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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der "echte" James Bond
Habe mir das Buch gekauft, da der neue Film in Teilen darauf basieren soll und ich war begeistert. Ein sehr spannender und flüssig zu lesender Roman, von dem man nicht genug bekommt. Nie hätte ich gedacht, dass ein Kartenspiel, welches in einem Buch beschrieben wird, so spannend sein kann oder dass eine Folterszene einem beim lesen Schweiß auf die Stirn...
Am 19. Oktober 2005 veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht ohne Schwächen, macht aber neugierig auf mehr...
Fast 60 Jahre ist es her, dass Ian Fleming den bekannten 00-Agent schuf und der erste Roman "Casino Royal" veröffentlicht wurde. Das hat ein kleiner Comicverlag aus Ludwigsburg zum Anlass genommen, die James-Bond-Romane neu aufzulegen. Die ersten vier Teile sind schon im Handel und fallen vor allem wegen ihrer ungewöhnlichen Covergestaltung auf, für die der...
Vor 16 Monaten von Sushisan veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein moderner Klassiker, 25. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: James Bond: Casino Royale (Broschiert)
Skyfall ist ja vor einigen Wochen ins Kino gekommen. Ich wollte ihn eigentlich schon in der ersten Woche sehen, kam dann aber nicht dazu und vertrieb mir die Zeit mit der Neuauflage von Cross Cult. Und ich bin erstaunt. Wie flüssig Fleming schreibt, wie er aus der Erzählperspektive Details erfasst, als würde er aus Bonds Augen die Szene analysieren. Die Dialoge sind gut gemacht und treiben die Handlung so geschickt weiter, dass man das Buch nicht weglegen kann, bis man das letze Wort gelesen hat. Es stimmt einfach. Bond ist ein moderner Klassiker.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der womöglich erste Spionageroman und die Geburt des Kult-Geheimagenten James Bond, 16. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: James Bond: Casino Royale (Broschiert)
Bisher kannte ich Geheimagent James Bond 007 als Kinoheld und dass er von namhaften Schauspielern dargestellt wurde,
nämlich von Sean Connery (1962-1971),
Roger Moore (1973-1985),
Timothy Dalton (1987-1989),
Pierce Brosnan (1995-2002)
und Daniel Craig (seit 2006).

Nun kann ich endlich die Literaturfigur James Bond 007 richtig kennenlernen.

Im Großen und Ganzen ist dieser "erste Spionageroman" sehr interessant und der literarische James Bond übt auf mich die gleiche Faszination aus wie die Filmfigur James Bond.
Das Karten-Glückspiel zwischen James Bond und Le Chiffre finde ich etwas schwer verständlich, da ich in Baccara nicht so bewandert bin, aber es ist sehr lesenswert.
Man kann sich auch mitreißen lassen was für Schattenseiten auch das Leben eines Geheimagenten enthalten kann, es lässt einen nachdenken.

Ian Fleming hat der Welt einen der beliebtesten Geheimagenten der Filmgeschichte beschert und mit Freude werde ich seine weiteren James Bond-Romane lesen.

Frühere Ian Fleming-Leser können sich nun an der ungekürzten und originalgetreuen Übersetzung erfreuen.

Ob Literatur- oder Filmfigur, der Geheimagent James Bond bleibt einfach nur Kult.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "It was a pretty sound job. Nice and clean too." (James Bond), 1. Oktober 2012
Fleming always readily admitted that he was "not in the Shakespeare stakes" but went on to become one of the most successful authors of his time through the creation of the world's best loved spy. No other fictitious hero attained a comparable popularity as James Bond - Commander James Bond, C.M.G., R.N.V.R. - of the Royal Navy and the British Secret Intelligence Service. When Casino Royale saw the light of day on 13 April 1953, its publishers Jonathan Cape reported that 4,728 copies were printed and less than half of those were actually sold commercially.

Bond is assigned the mission to destroy Monsieur Le Chiffre ("the cipher"), an agent of the Soviet assassination bureau SMERSH, abbreviation of the Russian words "smert'shpionam", meaning "death to spies." This organization really existed and was founded and named by Josef Stalin himself. Le Chiffre is running a baccarat game in the casino at Royale-les-Eaux, in order to recover Soviet funds he lost in a failed chain of brothels. As James Bond is an expert baccarat player, he gets the job to defeat Le Chiffre, in the hope that the resulting gambling debts will provoke SMERSH to kill the man. The beautiful, yet emotionally unstable Vesper Lynd is Bond's assistant who, rather sooner than later becomes his lover. After hours of intense play Bond beats Le Chiffre. Then, Le Chiffre abducts Vesper, using her as bait to capture and torture Bond in an extremely cruel scene. Bond spends three weeks in hospital recovering from the torture, becoming unusually philosophical about the raison d'être of the secret service, and spends his convalescence with Vesper Lynd. The end of the story is quite surprising and represents a little drama within the drama, therefore it should not be disclosed in a review.

Casino is definitely Fleming's most personal novel as it is inspired by certain incidents that took place during his career at the Naval Intelligence Division of the Admiralty where he worked as assistant of Admiral John Godfrey during WW II.. It is due to the large amount of autobiographical material, that many critics consider `Casino' Fleming's best. But as the film makers discovered when they first tried turning James Bond into a screen property, there are no jokes. The one quality the book lacks entirely is humor. Fleming is absorbed in arranging scenes from his dream world into the pattern of an espionage thriller. But the pattern was most original, unusual and curious in 1953 and it is interesting to note that Raymond Chandler, himself a friend and admirer of Fleming, should always have insisted, that "Casino" was the best book he wrote. Even Somerset Maugham wrote in a personal letter to Fleming, "It goes with a swing from the first page to the last and is really thrilling all through."
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Packend von der ersten bis zur letzten Seite..., 21. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: James Bond, Casino Royal (Taschenbuch)
Das heutige James-Bond-Publikum kennt den wohl berühmtesten Geheimagenten im Dienste Ihrer Majestät wohl in erster Linie nur aus dem Kino - schade eigentlich, denn Ian Fleming hat eine literarische Vorlage geschaffen, die der spannenden und actiongeladenen Atmosphäre der Spielfilme in nichts nachsteht.
"Casino Royale" war der erste Bond-Roman und führt die Figur des britischen Geheimdienstlers in einem von der ersten bis zur letzten Seite packenden Abenteuer ein.
Fleming versteht sich darauf, die Gedankenwelt seiner Hauptperson zu erforschen. Gemeinsam mit Bond taucht der Leser in die von Fleming trefflich beschriebene Welt des Glücksspiels ein - schließlich gilt es, dem feindlichen Agenten Le Chiffre eine empfindliche Niederlage zuzufügen und zu diskreditieren.
Ein lesenswertes Buch, das dem Kinogänger ganz neue Einblicke gewährt und das Ausgangspunkt einer Reise durch die literarischen Abenteuer des James Bond sein kann - sollte der Leser denn Gefallen daran finden. Er wird feststellen, daß der eine oder andere Roman in geschriebener Form weitaus mehr Vergnügen bereitet, als die Verfilmung.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einer der besten Bond-Romane von Ian Fleming, 29. November 2006
Rezension bezieht sich auf: James Bond - Casino Royale (Taschenbuch)
Es macht schon Spaß zu vergleichen, welche Elemente der literarischen Vorlage aus den 50ern es bis in den aktuellen Film geschafft haben -- aber auch abgesehen davon bietet Ian Flemings "Casino Royale" spannendes Leservergnügen.

Viel mehr noch als im Film steht das packend und ungeheuer detailiert geschilderte Duell am Kartentisch im Mittelpunkt -- doch geht es im Grunde natürlich auch um die Entwicklung, die die Figur des James Bond im Laufe der aufregenden Handlung durchlebt: er triumphiert, wird verraten und verkauft -- nur um am Ende den Platz im Leben zu finden, für den er bestimmt ist. So scheint's zumindest ...

Nach 2003 und 2005 nun bereits die dritte Ausgabe des Romans in jüngerer Vergangenheit bei Heyne -- diesmal natürlich anläßlich des gleichnamigen Kinofilms. Lesenswert.
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5.0 von 5 Sternen Der Ur-Bond - super gelesen von Hannes Jaenicke, 21. Februar 2014
Von 
Bianca Flier (79379 Müllheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Casino Royale ist der erste James-Bond-Roman von Ian Fleming, und nicht nur lesens- bzw. hörenswert, weil der großartige Daniel Craig ihn in der Verfilmung so toll gespielt hat. Auch Hannes Jaenicke gelingt es, Bond durch sein Lesen lebendig zu machen.

Bemerkenswert ist dieser Roman auch, weil James Bond hier erstmals die literarische Weltbühne betritt. Wer den besten Geheimagenten des MI6 wirklich kennenlernen will, der muss diesen Roman kennen.
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5.0 von 5 Sternen schlägt den film um längen, 5. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: James Bond: Casino Royale (Broschiert)
super verarbeitung und übersetzung.

da ich vom film sehr enttäuscht war und immer schon die bücher lesen wollte, begann ich natürlich mit der nummer eins.

spannend und dramatisch. mehr will ich nicht verraten.
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3.0 von 5 Sternen Leberprobleme sind harte Männerarbeit, 24. April 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Casino Royale (Coronet Books) (Taschenbuch)
Da lief nun neulich die Verfilmung von "Casino Royale" im Fernsehen, und ich dachte mir, dass mir mein Gedächtnis vielleicht einen Streich spielt - erkannte ich doch einiges aus dem Roman wieder, so hatte ich doch vieles irgendwie anders in Erinnerung. Also griff ich nochmals zum Regal und zog den Roman hervor, um die Begeisterung, die ich beim ersten Lesen damals verspürt hatte, wiederaufleben zu lassen.

Der Vergleich zur Verfilmung bietet einen interessanten Einblick in den Wandel der Zeiten - spielte Bond 1953 noch gepflegt Baccarat, 23000 Pfund waren noch eine ungeheuere Summe Geld und die Sowjetunion der gefürchtete Gegner, so ist heutzutage Texas Hold'em das Spiel der Wahl, Millionen von Dollars gehen über den Tresen und es sind die Banker, die nicht von Ideologien sondern nur von Knete motiviert werden.

Flemings Stil ist sehr elegant, nicht gerade einfach und sehr eigen - ein Autor, den man an seinem Schreibstil wirklich sofort erkennt. Sein besonderes Augenmerk liegt oft auf den Accessoires des damaligen Jetsets; Zigarettenmarken, Autofabrikate und Getränke lassen die 50er Jahre plastisch auferstehen und zeugen von einer Zeit, in der political correctness noch ein Fremdwort war. Was heute als Klischee bezeichnet werden würde, war damals eben noch Tatsache; man muss sich immer vor Augen führen, dass das Klischee erst durch die endlose Wiederholung dieser Erfolgsformel Flemings entstand und damals noch frisch und aufregend wirkte.

Nun findet man darin allerdings auch viele Stellen, die nicht unbedingt als frauenfreundlich bezeichnet werden können - der Autor war ebenso wie seine Figur ein Macho erster Klasse (sogar für die Zeit, in der der Roman entstand), und Frauen sind für Bond halt Gebrauchsobjekte, die man nicht wirklich ernst nehmen kann. Dazu passend der letzte Satz des Romans, der für mich trotzdem einer der großartigsten, härtesten Schlusssätze aller Zeiten ist.

Der erste "Bond" ist der Auftakt - trotz einer wirklich gut gemachten Casino-Spielszene lässt der Roman nur erahnen, was auf den Leser in den späteren Romanen, insbesondere der überaus herausragenden Blofeld-Trilogie, zukommt: die besten Spionagethriller aller Zeiten. Die Bewertung muss in diesem Vergleich eher schwächer ausfallen.

Das Coronet-Paperback ist in jeder Form auf den Preis getrimmt - billigstes Papier und verwaschener Druck machen keine Freude. Da das Buch aber in ungefähr der Zeit gelesen werden kann, die der Kinofilm dauert, ist das auch vernachlässigbar.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen top neuauflage, 1. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: James Bond: Casino Royale (Broschiert)
ich war schon immer ein Bond Film Fan, aber was Ian Fleming in seinen Büchern geschaffen hat ist einfach genial.

Klare Empfehlung für jeden Bond Fan und nicht Bond Fan
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Beginn einer glorreichen Agentenkarriere, 12. März 2008
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: James Bond - Casino Royale (Taschenbuch)
Wie zu erwarten unterscheidet sich Ian Flemings Buch Casino Royale sehr von der Verfilmung mit dem neuen 007 Daniel Craig und das ist auch leicht verständlich wenn man bedenkt dass der Roman 1953 geschrieben wurde. So bedient sich Casino Royale noch der Verhältnisse des kalten Krieges, wo James Bond es noch mit Agenten des KGB zu tun hatte.

Der französische Gewerkschaftsboss Le Chiffre ist nicht nur ein begeisterter Glücksspieler, sondern auch Agent des sowjetischen Geheimdienstes SMERSCH, aus dessen Fonds er jedoch einen beträchtlichen Betrag für eigene Zwecke abgezweigt hat. LeChiffre droht der Tod sollte es ihm nicht gelingen das Geld innerhalb weniger Tage zurückzuzahlen und so richtet der in Ungnade gefallene Agent ein Baccara-Turnier aus, auf das schon bald auch westliche Geheimdienste aufmerksam werden. Der MI6 entsendet deshalb James Bond, um LeChiffres Pläne zu vereiteln. Zu seiner Unterstützung und persönlichen Freude wird ihm dabei die attraktive Vesper Lynd zugeteilt und schnell stellt sich heraus das die Briten nicht das einzige Land sind, das Agenten auf LeChiffre angesetzt hat...

Der erste James Bond-Roman unterscheidet sich zwar grundlegend nicht von seiner neuesten Verfilmung, doch finden sich gerade in den Details viele Abweichungen, wie in den Hintergründen des MI6, wo Bond einen Vorgesetzten S in der Abteilung S (für Sondereinsätze?) hat und die Abteilung Q für die Ausrüstung zuständig ist, während der Geheimdienstleiter aus unerfindlichen Gründen M genannt wird. Schade auch, dass die restlichen James Bond Bücher nicht neu aufgelegt werden, weshalb man nicht hinter dieses Geheimdienstprotokoll und allerlei Verwicklungen im Hintergrund der 007-Serie kommen wird.

Um ehrlich zu sein, Ian Fleming in allen Ehren, aber Casino Royale alleine erlaubt es dem Leser kaum eine Beziehung zu seinem "Lebenswerk" aufzubauen und sich mit James Bond und dessen Welt zu identifizieren. 200 Seiten sind ausnahmslos zu wenig, um etwas damit anfangen zu können, gerade beim Mythos James Bond. Geht man von Casino Royale aus, ist Bond zwar ein interessanter Charakter, ebenso wie andere Charaktere seiner Welt, die von einer gewissen Spannung gezeichnet ist, doch bleiben einfach zu viele Fragen offen und moderne Leser werden sich mehr Action wünschen, die ebenso wie die Handlung zu kurz kommt, denn Casino Royale ist offensichtlich ein Kurzroman und das sollte man bei der Lektüre nicht vergessen.

Fazit:
Für sich genommen ein spannender Kurzroman.
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James Bond, Casino Royal
James Bond, Casino Royal von Günther Eichel (Taschenbuch - 2003)
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