Kundenrezensionen

40
4,6 von 5 Sternen
Im Sturm des Lebens: Roman
Format: TaschenbuchÄndern
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49 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2002
Im Napa Valley in Kalifornien haben zwei Familien, die ihr Leben dem Weinanbau und der -gewinnung verschrieben haben, ihr Zuhause: die Giambellis und die MacMillans. Vor Jahren schlossen sich beide Familien zusammen, also die berühmte "La Signora" Tereza Giambelli den Kopf der MacMillians Familie geheiratet hat. Heute haben ihre Enkelkinder, die allerdings nicht miteinander verwandt sind, eine wichtige Aufgabe im Unternehmen. Sophia Giambelli ist für die PR-Arbeit verantwortlich und Tyler MacMillan sorgt für den Wein und überwacht die Herstellung.
"La Signora" jedoch hat ganz eigene Pläne für die Zukunft. So überrascht sie die Familien mit einem eigenwilligen Vorschlag. Damit die Zukunft der Giambelli und MacMillan Weinherstellung gesichert ist, müssen alle Familienmitglieder neue Aufgaben erfüllen. Tyler und Sophie sollen sich ihren Anteil am Familienunternehmen erarbeiten. Sophie muss im nächsten Jahr lernen wie Wein wirklich hergestellt wird, während Tyler mehr für die PR-Arbeit tun soll. Auch andere Familienmitglieder sind betroffen, wie z. B. Sophias Mutter Pilar. Und um das Chaos perfekt zu machen, hat "La Signora" auch noch einen neuen Chef für alle eingestellt, nämlich den gut aussehenden David Cutter, der bisher bei der Konkurrenz tätig war.
Bald schon jedoch wird klar das jemand versucht, den guten Ruf der Giambelli-MacMillans zu zerstören. Tyler und Sophia sind gezwungen viel enger miteinander zu arbeiten, als sie es sich vorgestellt hatten. Aber ist das wirklich ein so großes Problem für sie?
Auch hier kann man zu Nora Roberts nur sagen: Hut ab! Wie es diese Autorin immer wieder schafft solche faszinierende Geschichten zu schreiben, ist den meisten unklar, allerdings sehr zur Freude ihrer Fans. „Im Sturm des Lebens" ist ein pures Lesevergnügen!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2006
Eine wunderschöne und zugleich auch spannende Geschichte über eine Familie und ihr Lebenswerk - WEIN!

Wunderschön weil Tochter und Mutter unter die Haube gebracht werden und spannend, weil ich, trotz meiner guten Kombinationsgabe, das Ende NICHT erwartet hätte ;-)))

Ich habe das Buch in 3 Tagen durchgelesen und das obwohl es wirklich viele Seiten hat.

Für alle Fans von Liebesromanen sehr zu empfehlen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. April 2007
Hab das Buch schon vor zwei - drei Jahren gelesen und hatte es kürzlich wieder zwischen den Fingern. Die Geschichte ist einfach spannend und aufregend und wenn man sich obendrein noch ein bischen für Wein interessiert absolut wunderbar. Familienclan in sich zerstritten aber an der Spitze doch straff organisiert durch die "Signora" die alle Fäden zusammen hält und ihre Enkelin und Enkel ihres zweiten Mannes zur Zusammenarbeit um des Weines Willen zwingt. Sie setzt beiden dann noch einen "Geschäftsführer" vor die Nase, dem die zwei auch noch Bericht erstatten müssen und der dann auch noch Kräftig in der Geschichte mit mischt (allein erziehender Vater von zwei Teenagern)... also ich will nicht zu viel verraten aber man kann das Buch praktisch nicht aus der Hand legen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2007
Endlich, endlich mal wieder ein richtig guter Liebesroman! Das war Lesegenuß vom feinsten und hat mir einige Stunden Schlaf geraubt *gähn*, denn ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Zwar ein dicker Wälzer, der jedoch zu keinem Moment langweilig wurde. Und nebenbei: Weinanbau und Wein an und für sich interessieren mich nicht und trotzdem hat mir dieses Buch hier großen Spass gemacht.

Die Liebesgeschichten:
Zwei Liebesgeschichten die beide nicht der 0815 Norm entsprechen, gefangen nehmen, mitreissen und ausgezeichnet umschrieben sind (mit herrlichen Hauptcharakteren): Zwei ältere Liebende wo die Frau etwas älter ist, zwei jüngere Liebende wo die Frau den Mann verführt. Ausgezeichnet gelungen, glaubhaft; hat einen Riesenspass gemacht es zu lesen.

Der Krimi:
Was für miese Fieslinge - davon gab es nämlich genug in diesem Buch. Trotzdem habe ich mitgefiebert und gerätselt wer jetzt was genau verbrochen hat und als nächstes tun wird. Die Auflösungen konnten überraschen, vor allem aber gegen Ende war ich wirklich baff und beeindruckt: Tolle Auflösung, SEHR packend.

Die Nebencharaktere:
Die Nenecharaktere waren in Wirklichkeit kleine Hauptcharaktere: Lebendig, glaubwürdig waren sie beschrieben. Eine von Nora Roberst großen Stärken sind ja ihre gelungenen Nebencharaktere, die in diesem Buch einen Glanzauftritt hatten.

Schreibstil & Liebsszenen:
Nora Roberts ist ein Profi, ich kann es nicht oft genug sagen - so findet man an ihrem Schreibstil nicht wirklich etwas auszusezten. Die Liebesszenen waren zum Glück besser als es sonst ihr Stil ist Alles in allem: Gut gemacht.

Landschaft & Atmosphäre:
Sehr gute Beschreibungen die es einem ermöglichten, sich vieles bildlich vorzustellen. Atmosphäre kommt auf und man wird wunderbar einstimmt.

Wermutstropfen:
Ein viel zu kurzes Ende, ich hasse viel zu kurze Enden. Einem Profi wie Nora Ronerts sollte so etwas eigentlich nicht passieren. Es macht meiner Meinung nach so vieles kaputt und ich habe deshalb einen Stern abgezogen: Da leidet und bangt man so ein dickes Buch lang mit diesen fiktiven Gestalten und wir am Ende mit "drei Seiten Abschluss" abgespeist: Bäh!

Resumee: Ein ausgezeichneter Jahrgang - kaufen, geniessen und nicht wieder ausspucken! Ich wünsche viel Spass dabei.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Januar 2007
Nora Roberts in hochform. Im Sturm des Lebens ist wirklich alles drin Spannung, Romantic, Verrat, Vertrauen, Liebe und Hass und alles super überzeugend und einfühlsam beschrieben so dass man die einzeln Empfindungen jeder Person gut nach vollziehen kann. Zu dem sind mir die Hauptpersonen Tyler und Sophia, gerade dadurch richtig ans Herz gewachsen, so das ich mit ihnen gefreut oder geliten habe, wie sie sich in einander verlieben und versuchen das Familieunternehmen zu retten.

Sowohl Tyler MacMillan als auch Sophia Giambelli sind überrascht, darüber das sie nun von Ihren beiden Großeltern dazu verdonnert werden sich in die Arbeit des jeweils anderen einzuarbeiten. Aber was den ganz noch den Rest gibt ist das sie dabei auch noch von den neuen Geschäftsführer David Cutter bewertet werden sollen. Trotzdem bleib den beiden nichts anderes über als zusammen zu arbeiten, denn kurz nach der Umstrukturierung wird Sophias Vater ermordet und es wird bekannt das dieser Geld aus den Unternehmen veruntreut hat, was das Unternehmen in einer schwierigen Lage bringt und als dann auch noch vergifteter Wein auftaucht müssen alle zusammen arbeiten um nicht unterzugehen, dabei kommen sich Tyler und Sophia immer näher, aber es gibt jemand innerhalb der Familie der den Unternehmen schaden will, was alles noch schwerer macht für alle beteiligten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2013
Ein großes Weingut mit Sitz in Italien und Kalifornien wird von einem Konkurrenten auf das schärfte angegriffen und steht kurz vor seiner Vernichtung. Drei taffe Frauen, drei Generationen, nehmen den Kampf auf.
Nora Roberts hat mit "Im Sturm des Lebens" wieder einen Roman in ihrer gewohnt flüssigen Erdzählweise präsentiert. Es macht Spaß, ihre Bücher zu lesen. Sie schreibt spannend und witzig. Stellenweise kann wirklich laut gelacht werden. Die Situationskomik ist köstlich.
Allerdings sollte der geneigte Leser nicht auf eine intelligente, auf Wissen basierende Geschichte hoffen. Das ist sie nicht. Es ist der Stoff, aus dem Seifenopern gezaubert werden. Edelkitsch.
Eigentlich hätte ich nur drei Sterne vergeben dürfen, habe mich aber dann doch für vier entschieden, weil ich dieses Buch, einmal angefangen, nicht so schnell wieder weglegen konnte. Es ist hervorragen geeignet nach einem anstrengenden Arbeitstag, wenn der Leser nicht mehr nachdenken möchte.
Nach meiner Meinung handelt es sich eindeutig um einen Frauenroman. Und als solcher kann ich ihn meinen Geschlechtsgenossinnen wirklich empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. September 2005
In dem Buch geht es um Tyler MacMillan und Sophia Giambelli, die Tyler seit ihrer Kindheit kennt und noch nie sonderlich leiden konnte. Sophia soll die Leitung der Weinfirma übernehmen, die ihren beiden Familien gehört. Heftige Streitigkeiten bestimmen die widerwillige Zusammenarbeit. Da tauchen Weine des Unternehmens auf, die vergiftet sind- plötzlich ist nicht nur das Lebenswerk von zwei Familien, sondern vor allem das Leben unschuldiger Menschen bedroht. Sophia muß sich entscheiden, wem sie vertrauen will ...
Nora Roberts ist es wieder einmal gelungen einen Roman zu schreiben, in dessen Welt man völlig versinken und alles um sich herum vergessen kann. Ich finde es auch toll wie Nora Roberts Kriminalroman und Liebesgeschichte miteinander verbindet und ich kann dieses Buch nur wärmstens weiterempfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. September 2003
Ich finde, es ist Nora Roberts wieder einmal gelungen einen Roman zu schreiben, in dessen Welt man völlig versinken und alles um sich herum vergessen kann. Es ist nicht nur die Liebesgeschichte zwischen Sophia Giambelli und Tyler MacMillan, den Erben eines großen Weinimperiums, sondern auch die zwischen Sophias Mutter Pilar und dem Firmenchef David Cutter, die das Buch so lesenswert macht. Nora Roberts hat es perfekt verstanden, Kriminalroman und Liebesgeschichte miteinander zu verbinden und ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2013
"Teresa Giambelli führt ihre Weinfirma mit Niederlassungen in Venetien und Karlifornien mit starker Hand. Zu ihren Nachfolgern in dem Familienunternehmen hat sie ihre Enkelin Sophia und Tyler, den Enkel ihres zweiten Mannes, bestimmt, die charakterlich so unterschiedlich sind wie Tag und Nacht. Während der ruhige Tyler die harte körperliche Arbeit der Winzer liebt, genießt die lebhafte Sophia die gesellschaftliche Herausforderung in Presse und Marketing. Um die Zusammenarbeit der beiden zu fördern, entwickelt Teresa einen erfolgreichen Plan - ein Jahr lang sollen die beiden die Rollen tauschen, eine Idee, von der weder sie noch er begeistert ist. Kein Wunder, dass zunächst die Fetzen fliegen. Doch als ein mörderischer Gegner nicht nur das Unternehmen, sondern auch das Leben unschuldiger Menschen bedroht, müssen Sophia und Tyler das Kriegsbeil begraben und Seite an Seite für das kämpfen, was beiden das Wichtigste ist: die Firma und die Familie."

Die Wortgefechte der beiden Erben Sophia und Tyler sind einmalig!
Besonders gefallen mir die italienischen Fluchtiraden Sophia's, die man, auch vollkommen ohne Italienischkenntnisse, sehr gut versteht.
Spannend und romantisch, jedoch nicht kitschig. Ein wunderbarer Roman, den ich sicherlich nicht zum letzten Mal gelesen habe.
Zuerst wird man mit Namen aller Familienmitglieder geradezu bombardiert - eine typische, italienische Großfamilie eben - ist aber nach spätestens 3 Kapiteln völlig in der Geschichte gefangen (IM POSITIVEN SINNE!)

Ich frage mich wirklich, wieso ich so lange gebraucht habe um Nora Roberts zu entdecken!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2013
Im Gegensatz zu dem Roman "Rosenzauber", der mich zutiefst enttäuscht hat, ist "Im Sturm des Lebens" eine echte Meisterleistung der Autorin. Ich habe ihn bereits dreimal gelesen und mich trotzdem nicht gelangweilt. Er vermittelt einem ein ausgesprochen gutes Gefühl und zwar auf realistische Weise. Man kann sich in die Figuren gut hineinversetzen und vielleicht hat jemand diese Serie gesehen, ich glaube sie hiess "Falcon Crest". Ich kann mich zwar nicht mehr in vollem Umfang an die Handlung erinnern, aber es kommt mir so vor, als gäbe es Ähnlichkeiten. Vielleicht irre ich mich auch.
Auf jeden Fall ist die Krimihandlung äußerst spannend und es erfreut das Herz des Romantikers doch immer wieder, wenn die bösen Buben das wohlverdiente Ende finden und die Guten den Sieg davontragen. Aber wer will schon was anderes lesen. Man müsste sich ja fürchterlich ärgern, wenn die Ungerechtigkeit und die Bosheit den Sieg davon tragen würde. Die Kombination aus selbstbewusster, aggressiver "Managerin" und dem stillen Winzer, der sich als Wundertüte entpuppt, ist sehr reizvoll und zeigt, dass man auch im richtigen Leben oft genug jahrelang achtlos an seinen Weggefährten vorbeigeht, ohne sie wirklich zu kennen.
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