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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine hinreißend erheiternde Schmunzel-Lektüre
Sie erwarten von diesem Buch, dass sich darin eine grauenerregende Geschichte vollzieht, in der unheimliche Dinge geschehen? Es soll möglichst blutrünstig sein und Sie nachts davon abhalten, noch schlafen zu können? Dann sollten Sie umdenken!
Zweifellos wird das Buch Sie in den Bann ziehen, ganz sicher werden Sie es nicht mehr aus der Hand legen...
Am 17. Mai 2003 veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Versuch mißlungen
Schon in seinen frühesten Werken verstand er es die Leserschaft zu fesseln. Besonders jedoch seine letzten Werke, in denen er sich vom phantastischen Genre entfernte und eher Thriller produzierte, haben mich voll und ganz in ihren Bann gezogen. Ich denke da zB. nur an "Intensity". Wirklich sensationell.
Beim "Geblendeten" ist es leider bei einem...
Veröffentlicht am 22. September 2002 von Helmut Karmazin


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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine hinreißend erheiternde Schmunzel-Lektüre, 17. Mai 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Geblendete (Taschenbuch)
Sie erwarten von diesem Buch, dass sich darin eine grauenerregende Geschichte vollzieht, in der unheimliche Dinge geschehen? Es soll möglichst blutrünstig sein und Sie nachts davon abhalten, noch schlafen zu können? Dann sollten Sie umdenken!
Zweifellos wird das Buch Sie in den Bann ziehen, ganz sicher werden Sie es nicht mehr aus der Hand legen. Allerdings aus völlig anderen Gründen.
In der Erwartung, einen Horror-Roman erworben zu haben, musste ich (da es mein erstes Koontz-Buch war) überrascht - und amüsiert - feststellen, dass Koontz ein wahrer Meister der Wortgewitztheit und Komik ist.
Enoch Caine, ein überaus exzentrischer Psychopath, stellt - eher zufällig, aber begeistert - fest, dass er Gefallen am Morden findet. Nicht von dieser wachsenden Sucht lassen könnend, muss er allerdings auch verärgert feststellen, dass die seelischen Belastungen einer solchen Tat nicht ungesühnt bleiben. Von revolutionierenden Körperreaktionen heimgesucht, die sich nach jedem Mord in Form sturzbachartiger Brechanfälle und Darmentleerungen äußern, frisst er sich mittels dies unterbindender Medikamente durch die Geschichte, auf einen leider wenig spektakulären Showdown zu - welcher aber angesichts hunderter vorheriger Seiten voll Witz und Humor, Spannung und Erwartungssteigerung, zu verzeihen ist.
Parallel erzählt die Geschichte von einem kleinen Jungen, namens Bartholomew - ein Name, der Caine aus ihm unerfindlichen Gründen im Kopf herumspukt. Weshalb und wie Caine beginnt, sich auf die Suche nach dem Jungen zu machen und dass er sich dabei eigentlich auf die falsche Fährte begibt und am Ende dennoch fündig wird, sollte hier nicht verraten werden.
Fest steht jedoch, dass Koontz einen überaus sympathischen Psychopathen erschaffen hat, der es - neben einer mit der englischen Sprache ringenden Mexikanerin, die als Nebendarstellerin ebenfalls zur Erheiterung der Geschichte beiträgt - versteht, den Leser zum Schmunzeln zu bringen.
Die Geschichte zweier schicksalsgebeutelter Familien, einem durch Cains sadistische Aktivitäten in Mitleidenschaft gezogenen Polizisten und dem Psychopathen selbst verstrickt sich zu einem sehr interessanten Roman, der nichtzuletzt dadurch besticht, dass Koontz ein Meister der Worte ist.
Wahrlich kein grauenerregender Horror - aber eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe.
5 Sterne für die außergewöhnlich gute Niederschrift der Geschichte - insgesamt aber nur 4 Sterne, weil der Schluss zu unspektakulär ausfiel.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kritik am Heyne Verlag, 23. Oktober 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Geblendete: Roman (Gebundene Ausgabe)
Dean Koontz ist ein Magnet für die Käufer, er wird als der bessere Autor als sein Kollege Stephen King vermarktet. Dem kann ich eigentlich meist zustimmen, auch in diesem Wälzer über 888 Seiten ist Langeweile ein Fremdwort. Eine fesselnde Geschichte, von Koontz in bekannter Spitzenqualität vorgetragen. Dem Roman an sich hätte ich 5 Sterne gegeben, weil es an diesem nichts auszusetzen gibt. Super gelungen finde ich die Beschreibung der Hauptpersonen, man kann sich prima in deren Psyche einfühlen. Ich hatte zunächst Mitgefühl mit dem Mörder, das nach kurzer Zeit aber schon in Abscheu umschlug, weil 'Junior' doch extrem einen an der Waffel hat und dies hervorragen auf den Leser übertragen wird. Auch das Schicksal von Agnes und Bartholomew ist sehr Gefühlsintensiv vorgetragen. Koontz versteht es, die Schicksalsschläge dem Leser nahe zu bringen. Allerdings störte mich das Ende etwas, ich hätte mir etwas mehr Action am Ende gewünscht und nicht einfach so ein kurzes Finale. Wie es in solchen Büchern üblich ist, möchte man den Übeltäter noch etwas leiden lassen.
Warum dieses Produkt aber nur 4 Sterne von mir bekommt liegt daran, dass es der Heyne Verlag das Buch meiner Meinung nach schlampig dem Leser hinwirft. Liegt es an der Übersetzerin? War es schlampigkeit vor dem Druck? Ich weiss es nicht an wem es liegt, auf jeden Fall wurde das Buch nicht gegengelesen, bevor es in Druck ging. So drastische Schreibfehler, wie sie in diesem Buch zu lesen sind, halte ich für eine Frechheit des Verlages. Da sind total verstellte Sätze zu finden, wie z.B. Gab ihm die Blatt zu lesen, statt gab ihm die Blätter zu lesen. Solche Hammerfehler ärgern mich. Was noch auffiel waren Vertipper. Ständig sah man verwechselte Buchstaben, da hiess die Agnes plötzlich Anges, es nervt und unterbricht den Lesefluss. Störend finde ich auch den knalliggelbgrünen Einband. Völlig daneben.
Vielleicht hätte der Verlag auch einen anderen Titel wählen sollen. Gross wird im Klappentext erzählt, dass Barty mit 3 Jahren die Augen heraus operiert werden, diese Operation aber erst auf Seite 500, also nach mehr als der Hälfte des Buches durchgeführt wird.
Kurz und gut: Der Roman ist prima, der Verlag aber schlampig
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Versuch mißlungen, 22. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Geblendete: Roman (Gebundene Ausgabe)
Schon in seinen frühesten Werken verstand er es die Leserschaft zu fesseln. Besonders jedoch seine letzten Werke, in denen er sich vom phantastischen Genre entfernte und eher Thriller produzierte, haben mich voll und ganz in ihren Bann gezogen. Ich denke da zB. nur an "Intensity". Wirklich sensationell.
Beim "Geblendeten" ist es leider bei einem mittelmäßigen Versuch geblieben beide Genres zu kombinieren. Das Werk scheint ein wenig farblos und statisch. Es wollte sich einfach nicht das berühmte "was passiert auf der nächsten Seite-Gefühl" bei mir einschleichen. Mr.Koontz hat diesmal eindeutig zu viel gewollt.
Mein Fazit: Warten bis die Taschenbuchausgabe erscheint.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Koontz bestes Buch !!!, 27. Mai 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Geblendete: Roman (Gebundene Ausgabe)
Als langjähriger Leser von Dean Koontz, selbst als er noch relativ unbekannt in unserem Lande war, bin ich von diesem Werk begeistert.
Ich stufe es noch höher ein, als "Dunkle Flüsse des Herzens", das für mich bisher als Koontz bestes Buch galt.
Der Geblendete - entführt und verführt einen in die Höhe und Tiefen der menschlichen Psyche. Ist brutal - liebevoll, einfach nicht mit Worten zu beschreiben.
Jeder, der liebt; Kinder hat; Ängste hat; wird dieses Buch verschlingen und als ein Kleinod menschlicher Gefühle betrachten.
Ein Psychothriller der unter die Haut geht und dort lange nachwirkt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Roman - aber zu lang, 24. Juni 2005
Von 
Simon Höfer "copicg05" (Wörth am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Geblendete (Taschenbuch)
Rein von der Story her gibts an dem Buch nichts zu meckern. Es geht um den durchgeknallten Junior Cane, der irrsinnigen Spaß am töten hat und in dem törichten Glauben lebt, dass alle ihn lieben würden. Junior glaubt, dass sein Leben nur von einer Person auf der Welt gefärdet sein könnte. Von Bartholomew, einem vierjährigen Wunderkind, dessen Intilligenz oft etwas übertrieben wirkt. Beispielsweise rechnet er in wenigen sekunden aus wie viele Tage, Stunden und Minuten er alt ist. Und das unter berücksichtigung der Schaltjahre. Warum Junior weiß, dass dieser Junge ihm gefährlich werden kann, kommt im Buch nie wirklich raus, das ist aber auch nicht weiter wichtig. Jedenfalls versucht er dann wie verrückt herauszufinden wer dieser Bartholomew ist und genau da liegt der größte Minuspunkt an diesem Buch. Den Mittelteil hätte man getrost um 200 Seiten kürzen können, ohne dass es jemanden geschmerzt hätte, denn teilweise zieht sich dieses Buch einfach nur öde in die Länge und es folgen schier unendliche Passagen, in denen nur beschrieben wird, wie Junior alle Telefonbücher nach einem bartholomew durchsucht oder wie Leute einkaufen fahren.
Aber genug gemotzt, trotz dieser trägen Erzählgeschwindigkeit gibts in diesem Roman Spannung ohne Ende. Auch Action kommt nicht zu kurz und die Story birgt auch die ein oder andere unerwartete Wendung, die einen schon mal staunen lässt. Man bereut den kauf nicht und "der Geblendete" ist immer noch ein recht lesenswertes Buch.
Das Ende ist leicht übertrieben und sicher nicht jedermanns Sache, mir jedoch gefiel es recht gut. Da kam halt mal wieder Koontz' Sinn fürs Übernatürliche raus.
FAZIT: Gutes Buch, hätte aber 200 Seiten kürzer sein können
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Thema - Kein Ende, 11. März 2008
Von 
H., Lydia "Zonerl" (Regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Geblendete (Taschenbuch)
Wie so häufig bei Koontz. Spannend, flüssig zu lesen und ein irrer Killer im Mittelpunkt des Geschehens.
Leider sind bis auf "Intensity" (und mit Abstrichen "Stimmen der Angst") Koontz` irre-Killer-Storys meist nicht gänzlich gelungen. Der Geblendete scheint mir aber der schlechteste von allen zu sein. Denn es gibt hier kein wirkliches Thema. Es wurde mir bis zum Ende nicht klar, worum es hier geht. Um den irren Killer? Um ein blindes Wunderkind mit übernatürlichen Kräften? Um Religion?
Und warum muss Cain den Jungen jagen? Einfach nur aus einem Gefühl heraus? Das ist alles? Das ist eine Erklärung?

Und als sie (Cain und der Junge) sich schließlich nach 820 Seiten treffen, wird Cain einfach in eine andere Welt geschnippt. 2 Zeilen und fertig?

So gehts leider nicht. Flüssiges Schreiben und Spannung reicht nicht zu einem vierten Stern. Wenn man 800 Seiten lang Spannung aufbaut, sollte man sich als Schriftsteller schon auch ein Ende überlegt haben und wenigstens hier noch die Kurve zu einem eigentlichen Thema bekommen. Andernfalls ist der ganze Roman nix. "Der Geblendete" hinterlässt einen schließlich mit diesem Gefühl - das war nix
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Lektüre, 7. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Geblendete (Taschenbuch)
Also im Moment eines meiner absoluten Lieblingsbücher von Koontz. Die Charaktere sind absolut glaubhaft beschrieben. Die Geschichte liest sich flüssig. Unübertrefflich sind mal wieder -typisch Koontz- die Handlungsstränge die sich immer mehr zusammenfügen. Dieses Buch muss man gelesen haben.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen religiöser Quark, 4. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Geblendete (Taschenbuch)
Junior Cain (Kain und Abel, seufz) hat zuviele Westentaschenpsychologiebücher gelesen und dreht durch. Er ist schlau genug dabei reich zu werden. An seine Fährte heftet sich ein Polizist, Tom Vanadium (der auch noch Franziskaner oder sowas ist, seufz).
Bartholomew Lampion erblickt das Licht der Welt. Und durch eine Reihe absurder religiöser Verkettungen hält Junior Klein-Barty für seinen Gegenspieler und für das Kind, das er bei einer Vergewaltigung gezeugt hat. Also beschließt Junior Barty zu töten.
Vanadium, Barty und Juniors Tochter Angel (Enkelin des baptistischen Pfarrers, der bei der Vergewaltigung eine Bartholomäus-Rede hielt, seufz), können diverse lustige Tricks mit parallelen Wirklichkeiten anstellen.
Mehr kann ich darüber nicht sagen, sonst wär das Buch ja nicht mal mehr spannend.
Dieses Buch ist soviel schlechter als die Christopher Snow Bücher, das es wirklich von Koontz sein muss.
Ich habe mich über diesen ganzen religiösen Zirkus und über seine Meinung von moderner Kunst sehr geärgert. Dieses Buch ist bieder bis ins Mark (oder bis in den Einband). Dass der Bösewicht aufgrund schlechter Psychologiebücher durchgeknallt ist ist eine hübsche Idee und leuchtet auch ein. Ansonsten ist er ein reaktionärer Idiot und Rassist. Die Guten sind zwar keine Rassisten aber mit einem penetranten biederen Christentum bewaffnet. Leute, denen etwas an Kunst liegt, sollten dass Buch nicht lesen, außerdem eignet es sich nicht für Buddhisten, Muslime und Atheisten. Der Showdown ist deshalb blöd, weil (soviel kann ich sagen) Barty Junior nicht tötet. Wozu ist Barty (und er nimmt einen großen Teil des Buches ein) überhaupt gut? Nur damit wir uns alle mal kontemplativ mit Bartholomäus beschäftigen?
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mein zweiter und nicht letzter Koontz, 6. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Geblendete (Taschenbuch)
Nach dem Buch "Die zweite Haut", welches gruselig, teilweise eklig und echt spannend war, ist dieses Buch an vielen Stellen amüsant und erheiternd, aber nicht weniger spannend und dramatisch. Jede Person wird genau beschrieben, wie sie aussieht, lebt, fühlt, welchen Charakter und Besonderheiten sie hat. Man kann sich die Personen im Kopf gut vorstellen, ja richtig mitfühlen. Gut auch die parallel laufenden Geschichten der Personen und deren Zusammentreffen früher oder später im Buch. Perfekt abartig die Person des psychophatischen Enoch Cains und die Betrachtung der Geschehnisse aus seiner Sicht nach dem Moto, ups schuld an ihrem Tod haben die anderen doch selbst. Der Schluß ist mir allerdings zu schön um wahr zu sein. Alles im allem ein sehr empfehlenswertes Buch.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Ungeschlagenes Lieblings Buch!!, 31. Januar 2008
Von 
blaschke "Lesesüchtig" (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Geblendete (Taschenbuch)
Ich kann "Der Geblendete" sowas von Empfehlen!Das ist eines meiner absoluten lieblings Bücher, da es alles enthält was ein Buch brauch. Von Spannung,Action,kaum glauben können und Grusselig bis Traurig,Lustig,ruhephasen und Romantisch ist alles dabei!!Bisher habe ich das Buch 3mal gelesen und jerder Leseratte in meinem umfehlt ausgeliehen und alle waren begeistert!!
Ich gestehe, ich bin ein "KOONTZ-FAN"!!!
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Der Geblendete
Der Geblendete von Dean Koontz (Taschenbuch - 1. April 2003)
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