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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Vergleich zu den ersten Teilen...
aber immer noch spannend und fesselnd. Leider wird viel Zeit auf Beschreibungen und Vorstellungen verwendet. Das Schlimmste daran sind jedoch die ständigen Wiederholungen. Natürlich muß hin und wieder ein Rückblick erfolgen, schon für die Leser, die mit diesem Buch einsteigen, jedoch ist es nicht nötig 5-6 mal an verschiedenen Stellen, das...
Veröffentlicht am 15. März 2003 von S.N.

versus
39 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht berauschend - Viele Wiederholungen - Kaum spannend
Insgesamt war ich enttäuscht von dem knapp 1000seitigen Werk. Es ist eigentlich kaum was passiert.

Ayla und Jondolar beenden ihre große Reise und erreichen Jondolars Heimat die 9. Höhle der Zelandoni. Jondolar, den die Bewohner seiner Heimathöhle noch als Frauenschwarm in Erinnerung haben, bringt eine anders aussehende und anders sprechende...

Veröffentlicht am 5. Januar 2003 von Heiko Dörr


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39 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht berauschend - Viele Wiederholungen - Kaum spannend, 5. Januar 2003
Insgesamt war ich enttäuscht von dem knapp 1000seitigen Werk. Es ist eigentlich kaum was passiert.

Ayla und Jondolar beenden ihre große Reise und erreichen Jondolars Heimat die 9. Höhle der Zelandoni. Jondolar, den die Bewohner seiner Heimathöhle noch als Frauenschwarm in Erinnerung haben, bringt eine anders aussehende und anders sprechende Gefährtin mit. Natürlich sorgen die zwei Pferde und der Wolf die Ayla mitbringt für Verwirrung und Skepsis. Dank des hohen Rang Jondolars (Er ist der Sohn der ehemaligen Anführerin und Bruder des jetzigen Anführers Joharran) und Aylas unwiderstehlichem Charme werden die Zweifel und Skepsis ihr gegenüber schnell aus der Welt geräumt.
Auch die spirituelle Anführerin des Lagers Zelandoni ist Ayla nach anfänglicher Skepsis wohlgesonnen.
Nachdem Ayla und Jondolar mit den Höhlenbewohner auch ihre Errungenschaften wie deíe Speerschleuder und den Feuerstein teilen, läuft alles seinen geregelten Gang. Auch überzeugen die beiden die Höhlenbewohner, dass sie ihre Einstellungen zu den Clan-Leuten (Flachschädel) evtl revidieren müssen.

Das zieht die gesamte Höhle in das grosse Sommerlager der Zelandoni, wo sich alle Höhlen treffen und Ayla und Jondolar in der Hochzeitszeremonie endgültig zusammengeführt werden sollen. Ayla ist kurz vor der Ankunft im Lager schon schwanger. Hier fangen die langen Wiederholungen nochmal an. Alle neuen müssen natürlich auch überzeugt werden (tiere, Speerschleuder, Feuerstein und Umgang mit den Clan-Leuten).
Angesichts der zu diesem Zeitpunkt verbleibenden Restseitenzahl schwante mir schon, dass nicht mehr viel zu erwarten war.
Insbesondere der Umgang mit den Clan-Leuten kommt nicht über sehr theoretische Diskussionen im Kreis der Anführer hinaus. Hier hätte ich erwartet, dass es zu einem Treffen/Auseinandersetzung mit in der Nähe lebenden Clan-Leuten kommt und Ayla vielleicht sogar ihren erstgeborenen Sohn Durc (Ein Kind von gemischten Geistern) wiedertreffen würde.

Stattdessen heiraten Ayla und Jondolar ohne größeren Schwierigkeiten und Ayla wird von fast allen akzeptiert. Dann kehren alle brav heim in ihre Höhlen, Jondolar überascht Ayla mit einer eigenen Wohnhöhle, dann bekommt sie Ihr Kind und das ist da Buch auch schon zu Ende.

Als Fazit möchte ich festhalten, dass die Autorin nach meiner Einschätzung die Gelegenheit verpasst hat dem Roman deutlich mehr Spannung und Abenteuer mit auf den Weg zu geben. Schade, irgendwie hatte ich die ersten 4 Bände besser in Erinnerung, aber das mag täuschen, da diese Lektüre mindestens schon 5 Jahre zurück liegt. Für den Preis der gebundenen Ausgabe bietet das Buch deutlich zu wenig.

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33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das neue Buch von Jean M. Auel, 17. November 2002
Ich bin jetzt ungefähr in der Mitte des Buches angekommen und bis jetzt ist immer noch nichts sonderliches aufregendes passiert.
Die vielen Wiederholungen, Erklärungen, lange Vorstellungen machen das Buch etwas langatmig.Immer wieder muss sie ihre Herkunft erklären, warum sie "Macht" über Tiere hat usw. Was in den ersten Büchern noch schön und spannend war, z. B. die Schilderungen der Natur, der Tierwelt, das Leben unserer Vorfahren, kann jetzt über die Längen nicht mehr hinwegretten. Ayla-Fans kennen das schon alles.
Da fragt man sich, musste dieses Buch auch noch sein? Das vorherige Buch war schon schwächer als die Vorgänger. Am besten gefielen mir noch die beiden ersten, in denen Ayla bei dem Clan aufwächst und dann die Zeit, die sie allein mit ihren Tieren in ihrem Tal verlebte, um dann auf Jondalar zu treffen. Das war immer anschaulich und spannend. Man wollte die Bücher nicht aus der Hand legen.
Mein Mann und ich haben bisher alle Ayla-Bücher gelesen, aber dieses hat er schon nach etwa 200 Seiten beiseite gelegt. Ich habe mich weiter durchgekämpft (etwas unhandlich ist es ja auch mit seinen fast 1000 Seiten) und muss jetzt aber zugeben, dass die Geschichte so ganz ihren Reiz noch nicht verloren hat. Deshalb bleibe ich dran. Aber ich denke, Neulinge können diesem Buch nicht so viel abgewinnen.
Auf jeden Fall bin ich froh, mir das Buch in der Bibliothek ausgeliehen zu haben. Bei den Preisen für gebundene Bücher muss man sich schon überlegen, was sich zu kaufen lohnt.
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65 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ayla Band 5, 9. Mai 2002
Nachdem ich den Band 4 der Erdenkinder-Saga gelesen hatte ("Ayla und das Tal der großen Mutter"), lag für mich die Vermutung nahe, daß das noch nicht das Ender der Geschichte sein könne. Als nach Jahren des Wartens und der Ungewissheit dann endlich feststand, daß ein weiterer Band in Vorbereitung ist, war ich natürlich aufs höchste auf die Fortsetzung gespannt und habe diese also so bald wie möglich erworben.
Nachdem ich den "Stein des Feuers" nun gelesen habe, kann ich nicht anders sagen: ich bin enttäuscht! Auf 971 Seiten passiert nicht viel mehr, als daß Ayla und Jondalar seine Heimat erreichen, heiraten und ein Kind bekommen. Mit diesem einen Satz lässt sich das wesentliche der Handlung umfassend beschreiben.
Es ist im Verlauf der Handlung ausreichend Konfliktstoff gegeben (Mit Marona, Jondalars früherer Freundin; mit Laramar; mit Madroman oder mit dem Mischling Brukeval), aber es kommt zu keinerlei Auseinandersetzungen. Solche wären schon im normalen Leben an der Tagesorgdnung, wieviel eher würde man sie erst in solch einem Werk erwarten! Des weiteren werden zahlreiche Andeutungen über die Clan-Vergangenheit der 9.Höhle gemacht, aber auch daraus entwickelt sich nichts! Beziehungen zu den Neandertalern finden einfach keine statt! Auch die Beziehung Aylas zu den Zelandoni verläuft allzu glatt! Ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten und Begabungen können keinesfalls allen geheuer gewesen sein und müssten eigentlich Auseinandersetzungen provoziert haben. Aber auch in dieser Beziehung passiert einfach NICHTS!
Mit anderen Worten: Gegenüber den voangegangenen 4 Bänden der Erdenkinder-Saga ist dem Band 5 ein großer Teil der Dramatik verloren gegangen. Es wäre sicher nicht richtig, zu behaupten, das Buch wäre langweilig. Ich habe es trotzdem mit Spannung gelesen. Aber ich habe ständig auf etwas gewartet, was dann nicht kam! Mein Eindruck von diesem Buch ist, daß Frau Auel die Geschichte für sich schon abgeschlossen hatte, sich aber auf Drängen ihrer Leser genötigt sah, diese Saga doch noch einmal fortzusetzen und nun mit dem "Stein des Feuers" ein Buch nachgeschoben hat, um die Zeit bis zum erscheinen des Band 6 zu überbrücken, der -hoffentlich- wieder in Spannung und Dramatik an ihre bisherigen Werke heranreicht - oder sie sogar noch übertrifft????
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wer hat diesen Aufguss geschrieben?, 21. August 2002
Von Ein Kunde
Die ersten vier Ayla-Bände habe ich verschlungen, einfach fantastisch, aber der neue Band wäre besser nicht in Druck gegangen. Es dauert 400 (!!) Seiten bis überhaupt einmal etwas passiert. Womit also werden hunderte von Seiten bedruckt?.
Ayla wird 100 mal Jondolars zahlreichen Verwandten und Bekannten vorgestellt („XYZ, dies Ayla vom Löwenlager der Mamutoi, Tochter vom Herdfeuer des ... Ich grüße dich, XYZ... Und wie soll ich dich nennen...?"),
es werden bis zur Erschöpfung Höflichkeiten ausgetauscht, zur Erholung dient die freie Natur („Mir ist nach einem Ausritt zumute..."), um sich anschließend mit frischen Kräften dem nächsten Verwandtenbesuch zu stellen.
Hunderte von Seiten wird erzählt, was Ayla und Jondolar bisher so alles gemacht haben. Man liest gerührt, wie die lieben Zelandoni staunen, staunen, staunen, zu welchen Wundertaten die großartige Ayla und der liebe Gefährte Jondolar fähig sind („Wo hast du das gelernt...? Wie hast du das gemacht...?").
Während die ersten vier Bände ein Ideen- und Erlebnisfeuerwerk darstellen, ist dieser Band ein Aufguss der vorigen. Für mich ist wirklich sehr zweifelhaft, dass der fünfte Band von der Person geschrieben wurde, die die ersten Bände verfasst hat.
Es dauert weitere 300 (!!!) Seiten, bis überhaupt mal der rote Faden einer eigenständige Story erkennbar wird.
Die 25 ¤ lassen sich besser investieren.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Im Westen nichts Neues, 22. Juli 2002
Ayla ist am Ende ihrer Reise angekommen - und Jean M. Auel am Ende Ihrer Phantasie.
So viele Seiten habe ich noch bei keinem Ayla Buch überblättert. Inzwischen kann ich Passagen wie die Begrüßungsformeln oder die Reaktion auf den gezähmten Wolf im Schlaf aufsagen (und bin erst halb durch das Buch). Und die Beweihräucherung der guten Ayla nimmt hier unerträgliche Ausmaße an.
Immerhin ist es eine Herausforderung, die erwähnten Personen aus den ersten vier Teilen wieder zuzuordnen.

Alles in allem Thumbs down.

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langatmiger Rückblick, 19. Januar 2004
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ayla und der Stein des Feuers: Ayla 5: Ayla 05 (Taschenbuch)
Im fünften Band des Ayla-Zyklus erreichen Ayla, Jondalar und ihre
Tiere die Heimat Jondalars. Trotz der Skepsis einiger Stammesmitglieder
wird Ayla überwiegend freundlich im Stamm aufgenommenm nicht zuletzt
wegen ihrer selbst erfundenen Speerschleuder, der Fähigkeit, mit
Feuerstein und Pyrit Feuer zu machen, aber auch wegen ihrer
Heilkenntnisse und vor allem wegen ihrer zahmen Tiere.


Im Sommerlager lernt Ayla dann weitere benachbarte Stämme kennen,
dort wird sie auch auf ihre Hochzeitszeremonie mit Jondolar
vorbereitet.


Damit ist die Handlung des fast tausendseitigen Werkes auch schon
vollständig erzählt, in der zähen Geschichte passiert fast nichts.
Ständig werden Wiederholungen aus den ersten vier Bänden resümmiert,
immer und immer wieder wird die Tierzähmung oder die Verwendung der
Speerschleuder erzählt. Die wenigen Stellen, die ein wenig Spannung
versprechen, werden kurze Zeit später schon wieder aufgelöst.


Zusammenfassend ist der Roman eine Enttäuschung für jeden, der die ersten
vier Bände mit Begeisterung verschlungen hat. Für Einsteiger, die die
Vorgeschichte nicht kennen, mag das Buch eher geeignet sein.

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wahrhaft eine Enttäuschung, 29. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Ayla und der Stein des Feuers: Ayla 5: Ayla 05 (Taschenbuch)
Ich rate jedem wahren Fan der Earth Children Saga davon ab, sich dieses kollosale Werk anzuschaffen und dann auch noch zu lesen. Es gibt mit Sicherheit bessere Methoden um sich zu Tode zu langweilen.
Es handelt sich bei diesem Werk um eine Fülle von Wiederholungen, endlosen Vorstellungen bei wirklich fast jedem einzelnen der X- hundert Mitglieder der Zelandoni (selbstverständlich jedesmal mit dem vollen Namen und allen! Titeln der Betreffenden) ummantelt von ewig nicht endend wollenden Naturbeschreibungen bis zum wirklich allerletzten Detail. Sahnehäubchen auf dem ganzen Kuchen ist die Darstellung der ach so tollen Ayla. Das in den bisherigen Romanen vorhandene Konfliktpotential durch Aylas Clan- Background geht irgendwie völlig verloren, da alle viel zu viel damit beschäftigt sind, sich von ihr beeindruckt zu zeigen. Alle Besonderheiten Aylas werden von Jondalars Volk völlig anstandslos akzeptiert (Klar, wenn man es genau betrachtet ist Reiten und Hunde halten ja auch völlig normal) und es herrscht im ganzen Buch eine Friede- Freude- Eierkuchen- Stimmung vor. Es scheint so als könne Alya gar kein Unbill mehr treffen, irgendwie geht alles gut. Es scheinen sich zwar einige Konflikte mit "Aussenseitern" und "Unruhestiftern", oder ihrer möglichen Karriere als Priesterin anzubahnen, dies versandet aber auch gleich wieder, da sich alle anderen rigoros hinter Ayla stellen. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um dezente Hinweise den 6. Band auch noch zu kaufen.

Im großen und Ganzen ist die Handlung des über 900 Seiten Buches in einem Satz abgehandelt:"Alya und Jondalar (der in dem ganzen Buch übrigens ziemlich untergeht)kommen nach Hause, heiraten und gründen eine Familie" Punkt, mehr ist nicht drin.

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Erwartungen enttäuscht, 1. September 2002
Als Leser der ersten 4 Ayla-Romane war ich vom Handlungsbogen etwas enttäuscht. Die Geschichte plätschert ohne wirkliche Höhepunkte dahin, die Hauptfigur wird zerrieben.
Die Autorin gibt ja selbst im Anhang zu, historisch nicht immer ganz korrekt zu sein (was sie in den ersten Bänden aber durchaus war!). So hat sicher, wie nicht seltene Funde von Ritualmorden sowie die Lebensweise der Naturvölker zur Zeit ihrer Entdeckung zeigen, Gewalt eine grössere Rolle im Leben der damaligen Menschen gespielt. Auch der Versuch, feministische Dogmen einzubauen (was sich schon in "Das Tal der grossen Mutter" andeutete) wirkt nicht sehr gelungen, da am Ende ja doch das Resümee steht: eine Frau muss immer am "Herdfeuer" enden. Eine Ayla als alleinlebende Amazone, die zur ersten Pferdezüchterin der Geschichte wird, oder eine Ayla, die ihre Zuneigung zu anderen Frauen entdeckt, oder eine andere unkonventionelle Lösung hätte nicht nur diesem Ziel besser gedient, sondern auch mehr Pep in die Story gebracht. Aber so: kein Skandal im Neandertal, stattdessen streckenweise fast schon eine kleinbürgerliche Spiesseridylle in der Steinzeit. Insgesamt ein etwas blasses Ende für die Ayla-Saga, wenn die Autorin nicht in einem Folgeband noch einmal die Kurve bekommt.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Vergleich zu den ersten Teilen..., 15. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Ayla und der Stein des Feuers: Ayla 5: Ayla 05 (Taschenbuch)
aber immer noch spannend und fesselnd. Leider wird viel Zeit auf Beschreibungen und Vorstellungen verwendet. Das Schlimmste daran sind jedoch die ständigen Wiederholungen. Natürlich muß hin und wieder ein Rückblick erfolgen, schon für die Leser, die mit diesem Buch einsteigen, jedoch ist es nicht nötig 5-6 mal an verschiedenen Stellen, das gleiche Thema zu rekapitulieren. Ich habe jetzt einfach die Hoffnung, daß es eine Ebnung für den nächsten Band darstellt, damit dieser wieder spannend und flüssig wird!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lauwarmer Aufguß, 5. September 2002
Die ersten 4 Bände der Geschichte um Ayla habe ich vor Jahren verschlungen und auch später noch mehr als einmal gelesen - und da war ich natürlich auf die Fortsetzung sehr gespannt.
Schade, daß Band 5 inhaltlich so gar nicht an seine Vorgänger herankommt. Die ganze Geschichte ist stellenweise sehr langatmig und künstlich in die Länge gezogen. Besonders störend ist, daß die Übersetzer anscheinend die ersten Bände nicht gelesen haben. So kommen immer wieder Fehler vor (z.B. werden in den Rückblenden Namen falsch wiedergegeben). Und auch eine Landkarte, die in den ersten 4 Bänden einen Überblick über die Örtlichkeiten lieferte, fehlt in Band 5 leider.
Daß ich trotzdem 3 Sterne vergeben habe, liegt vor allem daran, daß es Jean M. Auel wieder gelungen ist, Stimmungen, Landschaften und Alltag so zu beschreiben, daß man sich gut in die Geschichte hineinversetzen kann.
Alles in allem durchaus lesenswert, aber nicht so überwältigend wie seine Vorgänger.
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Ayla und der Stein des Feuers: Ayla 5: Ayla 05
Ayla und der Stein des Feuers: Ayla 5: Ayla 05 von Jean M. Auel (Taschenbuch - 1. September 2003)
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