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47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von Männern, Frauen und Familien
Biddulph ist ja eigentlich aus seiner Arbeit als Familientherapeut bekannt, hier widmet er sich den Männern als denjenigen, die in der Familie meist überhaupt nicht vorkommen. Abgeschafft durch die Industrierevolution gewissermaßen. Es gibt sie zwar, die Väter, aber halt am Rande - als Versorger, Geldverdiener usw., aber in die Erziehung der Kinder...
Am 21. März 2003 veröffentlicht

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68 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein Ende der Suche
Im Nachwort seines Bestsellers "Iron John" ("Eisenhans") äußerte Robert Bly die Befürchtung, mit seinem Werk eine Welle von Ratgebern a la "Wie werde ich zum `Wilden Mann' in sieben Schritten?" o.ä. los getreten zu haben. Der australische Psychotherapeut Steve Biddulph ist einer derjenigen, die mit seinem vorliegenden Buch diese Befürchtung wahr...
Veröffentlicht am 4. Juni 2006 von Andreas Reich


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47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von Männern, Frauen und Familien, 21. März 2003
Von Ein Kunde
Biddulph ist ja eigentlich aus seiner Arbeit als Familientherapeut bekannt, hier widmet er sich den Männern als denjenigen, die in der Familie meist überhaupt nicht vorkommen. Abgeschafft durch die Industrierevolution gewissermaßen. Es gibt sie zwar, die Väter, aber halt am Rande - als Versorger, Geldverdiener usw., aber in die Erziehung der Kinder sind sie nicht wirklich integriert. Biddulph zeigt beeindruckend auf, daß es die vaterlose Gesellschaft der westlichen Zivilisation ist, die zu vielen (männlichen) Problemen führt. Mädchen haben traditionell mehr Chancen, weibliche Vorbilder zu erleben. Jungen wird das aber verwehrt, und so suchen sie ihr Heil anderswo (z.B. in Gangs und bei falschen Freunden). Biddulphs warmherziger Stil öffnet einen beim Lesen, die Geschichten, die er erzählt, berühren tief - ich habe beim Lesen immer wieder ein bißchen weinen müssen. Und diese Emotionalität ist der erste Schritt auf dem Weg zu seinem wirklichen Selbst. Übrigens: dieses Buch ist für Männer und Frauen gut, es hilft beiden, einander besser zu verstehen und besser beizustehen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unscheinbar besser als manches Buch von Freud, Riemann oder Fromm, 14. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Männer auf der Suche: Sieben Schritte zur Befreiung (Taschenbuch)
Auf Grund verschiedener Probleme ist in der vergangenen Zeit manches in die falschen Wege gelaufen und ich habe Hilfe für mich, meine Frau und Kinder sowie für unserer Zukunft gesucht.

Viele Themen sind wie böse Geister immer wieder gekommen und konnten mit vielen Anstrengungen nicht verändert werden.

Ich war schon kurz davor manche Situationen zu aktzeptieren und damit den Rest meines Lebens leben zu müssen.

Jetzt habe ich dieses Buch gelesen und ich verstehe mich, meine Vergangenheit, meine Eltern und auch meine Frau besser.

Ich habe eine neue Perspektive als Mensch, Mann, Ehemann und Vater für den Rest meines Lebens, um nicht genauso trostlos in manchen Punkten die Situationen von manchen grauen und trostloses Menschen übernehmen zu müssen.

Ich habe schon viel zu diesem Thema gelesen. Aber noch nie soviele Antworten gekriegt. Es ist kein Freud, kein Fromm und auch kein Riemann. Es ist unscheinbar einfach etwas besonderes.

Ich denke, dass nach 4-5 Jahren das Standesamt jeder noch bestehenden Ehe dieses Buch zuschicken sollte.

Die Scheidungsrate und andere familären Statistiken würde sich eindeutig positv ändern.

Unbedingt empfehlenswert. Richtig gut. Witzig und leicht zu lesen. Einfach super.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein anderer Mensch, 29. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Männer auf der Suche: Sieben Schritte zur Befreiung (Taschenbuch)
Dieses Buch hat mein Leben verändert. Es schildert auf eine lockere Art das Verhältnis von "Mann" zu seinem engsten Umfeld. Zu seiner Mutter, zu seiner Frau, zu seinem Vater usw.. Und ich habe mich in so vielen Situationen wiedererkannt und merkte, anderen Männern muss es genauso gehen. Und mit diesem Wissen kann ich mit meiner Umwelt jetzt anderst umgehen. Dieses Buch ist meiner Meinung nach ein Muss für jeden Mann.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für jeden Mann lesenswert., 3. September 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Männer auf der Suche: Sieben Schritte zur Befreiung (Taschenbuch)
Männer auf der Suche: Sieben Schritte zur BefreiungEin kluges Buch, das alle für Männer relevante Themen in einer klaren Sprache benennt. Keine billigen Ratschläge, sondern viele gute Anregungen, sich Gedanken zu machen zu Themen wie Aggression, Sexualität, der eigene Vater, Beziehungen mit Frauen.
Auch kein Macho- oder Softiebuch, sondern klare Worte für Themen, die jeden Mann irgendwann mal beschäftigen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch - erfordert Mut, 9. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Männer auf der Suche: Sieben Schritte zur Befreiung (Taschenbuch)
Ein sehr gutes Buch. Es erfordert Mut, denn es beginnt mit dem Blick auf den eigenen Vater. Und mit dem eigenen Vater haben wohl die meisten Männer so ihr Problem. Das Gottesbild erfordert den Glauben an den Glauben und die Partnerschaft erfordert, die Partnerin als ebenbürtig anzusehen. Achtung und Respekt jedermann und jederfrau zu zollen, auch und besonders, wenn die Kleinen die eigenen Kinder sind. Dieses Buch ist altmodisch und modern zugleich, denn es gibt Dinge wie Liebe und Respekt, die eben alt sind und nie aus der Mode kommen (sollten). Dieses Buch von Steve B. zähle ich bereits zu den Klassikern, der im Alltag umgesetzt werden darf. Viele Grüße an alle Leserinnen und Leser.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für jeden Mann, 2. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Männer auf der Suche: Sieben Schritte zur Befreiung (Taschenbuch)
Kein Mann sollte dieses Buch in seinem Leben verpassen. Wie viele kenne ich, die unglücklich (oder eben nur fast Glücklich) durchs Leben laufen und nicht einmal wissen wieso. "Männer auf der Suche" wird hier mit sicherheit Abhilfe schaffen.
Das Buch war für mich ein "Augen-Öffner" und half mir zu erkennen, wieso ich über Jahre das Gefühl hatte nicht "ich selbst zu sein". Jeder Mann, der mit sich selbst ins Reine kommen möchte findet in "Männer auf der Suche" einen Wegweiser, einen Spiegel der ihm hilft sich selbst zu sehen und zu erkennen.
Wie bei jedem Buch dieser Art kann es nur helfen zu erkennen und zu verstehen. Die nötigen Schritte auf dem Weg des Lebens muß jeder Mann selbst tun. Das Lesen dieses Buchs hat mich wie noch keines vorher motiviert die notwendigen Schritte auch zu gehen. Trotz einer schweren Zeit freue ich mich auf den Weg der Mann zu werden der ich schon immer sein wollten, und den ich auch schon imm in mir hatte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur ein Männerbuch, 8. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Männer auf der Suche: Sieben Schritte zur Befreiung (Taschenbuch)
Ich habe das Buch für meinen Partner gekauft, es allerdings auch selbst gelesen.
Es war, auch für mich als Frau, sehr interessant.
Nicht um Männer besser zu verstehen, sondern ich konnte darin auch viele Dinge finden, die mir als Frau Denkanreize geben, gerade in Bezug auf die Vater-Tochter-Beziehung.
Grundsätzlich, finde ich aber, eben weil es ein Männerbuch ist, so auch in Rücksprache mit meinem Partner, sollte dieses Buch jeder Mann mal gelesen haben.
Mann fühlt sich verstanden.
Also wärmstens zu empfehlen.
:-)
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sagt sehr viel über mich selbst aus (aus Männersicht), 23. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Männer auf der Suche: Sieben Schritte zur Befreiung (Taschenbuch)
Also es war mein zweites Buch was ich zu dieser Thematik gelesen habe und fande es ziemlich gut. Ich hätte am liebsten 4,5 Sterne gegeben, aber das ist ja leider nicht möglich hier.

Das Buch hat mir sehr dabei geholfen mich selbst zu verstehen und warum ich so bin wie ich bin. Das Buch zeigt genau die Problematik der Entwicklung der Männer in unserer Gesellschaft auf, was auch für werdende Väter sehr interessant ist für ihre Söhne. Ebenfalls zeigt es auch auf die Wichtigkeit der Beziehung zwischen Vater und Sohn.

Das einzige was ich nicht so toll fande ist, dass Herr Biddulph von einer fehlenden Männerbewegung redet und diese mit der Frauenbewegungen gleichsetzen möchte. Ebenfalls scheint er ein Liebhaber von sog. Selbsthilfe bzw. Selbsterfahrungsgruppen zu sein. Aber über diese Kleinigkeit kann man sehr gut hinwegschauen.
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68 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein Ende der Suche, 4. Juni 2006
Von 
Andreas Reich (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Männer auf der Suche: Sieben Schritte zur Befreiung (Taschenbuch)
Im Nachwort seines Bestsellers "Iron John" ("Eisenhans") äußerte Robert Bly die Befürchtung, mit seinem Werk eine Welle von Ratgebern a la "Wie werde ich zum `Wilden Mann' in sieben Schritten?" o.ä. los getreten zu haben. Der australische Psychotherapeut Steve Biddulph ist einer derjenigen, die mit seinem vorliegenden Buch diese Befürchtung wahr werden ließen.

Die "Krise der Männlichkeit", die durch die Infragestellung tradierter Rollenmodelle ausgelöst wurde und seit einigen Jahren breitere Resonanz in den Medien findet, ist das Thema, das der Autor mit praktischen Ratschlägen angehen möchte. Ganz Therapeut, bestehen seine Vorschläge dabei faktisch aus Tips zur Gefühls- und Beziehungsarbeit, auch wenn er sich Mühe gibt, es durch den häufigen Gebrauch der Vokabel "Spiritualität" als etwas Umfassenderes erscheinen zu lassen - ein Vorgehen, das sicher durch Blys mystifizierenden Stil beeinflusst wurde. Denn was man sich nun genau unter "Spiritualität" vorzustellen habe, wird wohlweißlich nirgends definiert - wichtig sei ja vor allem, sie zu entdecken. Beispielsweise in der Sexualität, oder - wenn man Mann ist - in der Natur, denn von großer Wichtigkeit sei die Erkenntnis, dass der "Platz eines Mannes in der Natur" liege. Was unmittelbar einleuchtet: Der Weg zum "Wilden Mann" in uns führt nun mal nicht über die bequeme Fernsehcouch!

Biddulphs These lautet grob umrissen, dass es der Mangel an Gefühlen sei, der Männer charakterisiere - und deren Leiden. Denn der - selbstverständlich von ihnen selbst - anerzogene Panzer, den sie nicht abzulegen in der Lage seien, hindere Männer an einem erfüllten Leben. Die Folgen dieser Unfähigkeit reichten vom beziehungsunfähigen Karrieremann bis zum gewalttätigen Frauenschläger. In jedem Fall betrachtet er die gegenwärtige Männlichkeit als defizitär. Kein Grund zur Sorge jedoch, denn Mr. Biddulph weiß Rat! Da die Männerprobleme ganz allein von Männern gemacht sind, klingt es nur logisch, ihnen die Macht zuzusprechen, ihre Probleme auch selbst zu lösen. Frauen kommen in dieser Gleichung - außer als Ideal oder als zu erringender Preis des wilden Jägers - nicht vor. Neben den bereits erwähnten Ratschlägen sollte man(n) noch den Vater besser kennen lernen, die heilende Kraft der Sexualität entdecken, Vater sein lernen oder eben mit dem Rucksack durch das australische Outback trampen (um eben die "Spiritualität" zu entdecken). Zu all dem gibt es persönliche Anekdoten, denn Biddulph, der weiß, wie ein Mann sein muss, hat es alles selbst gemacht.

Wie schon mit anderen seiner Bücher (z.B. "Das Geheimnis glücklicher Kinder", das weder ein Geheimnis enthält, noch von glücklichen Kindern handelt - eher davon, wie Eltern mit dem Insistieren auf purer Autorität etwas mehr Ruhe bekommen) präsentiert der Autor auch hier eine von kritischer Selbstreflexion weitestgehend befreite Arbeit. Dass er von den in der Männerbewegung problematisierten Problemen keine Ahnung hat, hält ihn nicht davon ab, ein umfassendes psychotherapeutisches Heilmittel dafür anzupreisen. In Biddulphs Vorstellung flüchten Männer vor Verantwortung und Gefühlen; die Folgen z.B. einer die Väter ausgrenzenden und entrechtenden Scheidungsindustrie sieht er nicht. Für ihn sind die Männer selbst die Ursache des Problems, das sie gemäß seinem psychologischen Credo auch nur durch Arbeit an sich selbst bereinigen können.

So verführerisch diese Idee auf den ersten Blick auch klingt, so problematisch ist sie, wenn sie weiter gedacht wird. Das Tabu, Frauen oder etwas anderes als ihre eigene emotionale Unzulänglichkeit in den Kreis der möglichen Problemursachen einzubeziehen, führt im folgenden dazu, ihnen auch die Möglichkeit des Einflusses ganz abzusprechen: Wo Frauen nicht die Chance haben, etwas Negatives zu tun (eine Option, die im Biddulphschen Denken nicht vorkommt), haben sie keine Möglichkeit, überhaupt etwas eigenmächtig zu tun. Konsequenterweise beschreibt er das Geschlechterverhältnis in Gegensatzpaaren von aktiv und passiv, jagend und wartend, der kämpferische Prinz und das Dornröschen. Die "Natur habe es eben so eingerichtet", und dies zu erkennen sei unerlässlich auf dem Weg zur "Heilung".

Hat man das Buch gelesen, stellt sich einem unweigerlich die Frage, ob der größte Unsinn meist deswegen gedruckt wird, weil sich der Autor mit dem Titel eines Psychologen schmücken kann. Die verkündeten Weisheiten reichen jedenfalls qualitativ nicht über den alltäglichen "gesunden Menschenverstand" hinaus, der Erkenntnisgewinn ist nahe Null. Mehr noch, reizt Biddulphs kurzsichtige Interpretation fast unmittelbar zur relativierenden Kritik. Es ist vielleicht bezeichnend, dass die "Krise der Männlichkeit" überall thematisiert und mit einer Aufforderung der Selbstveränderung verknüpft wird, die "Krise der Weiblichkeit", die es ebenso gibt und die durch dasselbe Problem - die überholten Rollenmuster in einer sich wandelnden Gesellschaft - bedingt sind, hingegen nur in den seltensten Fällen nicht mit einem Vorwurf an die Männer verknüpft vorgebracht wird (wie z.B. von Katharina Rutschky).

Biddulphs Buch macht da keine Ausnahme. Wer glaubt, in diesem Buch eine brauchbare Anleitung zu finden, wird enttäuscht werden - schlicht deshalb, weil es für ein menschliches Miteinander dieses Patentrezept, dass der Autor mit dem Titel seines Werks zu suggerieren versucht, nicht gibt. Dass er dies nicht erkennt, ist ebenso ein Charakteristikum seiner übrigen Werke, so dass auch hier befürchtet werden muss, dass das Buch eher Missverständnisse auslösen und falsche Hoffnungen wecken wird. Trotzdem ist es wichtig, über diese Thematik nachzudenken, und der kritische Geist entzündet sich bekanntlich ja vor allem am Protest. Als Anreiz zum Widerspruch ist das Buch daher u.U. durchaus sinnvoll; eine Kaufempfehlung gibt es hier jedoch sicher nicht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muß für jeden Mann, Partnerin, Vater und Sohn, 23. Juni 2003
Von Ein Kunde
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Rezension bezieht sich auf: Männer auf der Suche: Sieben Schritte zur Befreiung (Taschenbuch)
Endlich ein Author, welcher die Ursachen der heutigen Problematik der Männer anpackt, durchleuchtet, und der vorallem sinnvolle, praktische und hilfreiche Methoden anbietet.
Ich kann dieses Buch jeder Frau empfehlen, die Männer und deren Problematik wirklich verstehen möchte.
Gleichzeitig eine Empfehlung für sämtliche "Jungen" - Bücher von Biddulf, denn die sind vomselben grossartigen Kaliber!
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Männer auf der Suche: Sieben Schritte zur Befreiung
Männer auf der Suche: Sieben Schritte zur Befreiung von Steve Biddulph (Taschenbuch - 1. September 2003)
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