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Kundenrezensionen

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am 31. Januar 2003
Zufällig entdeckte ich dieses Buch in einer Buchhandlung. Story klang ganz vielversprechend und da ich wußte, dass große Ereignisse ihre Schatten voraus werfen (Gore Verbinskis Horro-Schocker im Kino) habe ich es mir angetan:
Damit habe ich das schlichtweg beste Stück Psycho-Horror der letzten Jahre gelesen!
Suzuki baut die Story mit geheimnisvollen Andeutungen immer spannender auf, obwohl er eigentlich nur die Arbeit eines Tokioer Journalisten beschreibt.
Inhalt: Nach dem mysteriösen Tod von vier Jugendlichen kommt ein Reporter auf die Spur eines geheimnisvollen Videobandes, das seine Betrachter exakt 7 Tage nach dessen Ansicht sterben lässt. Natürlich sieht sich der Mann das Band auch an und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn er muss herausfinden, wie er den Fluch aufhalten kann...
Was den Leser erwartet ist psychologische Spannung, wie ich sie in noch keinem Krimi gelesen habe. Dass das Thema mysteriös bleibt und sich nicht gleich nach 100 Seiten eine Auflösung des Falles bietet, ist ein zusätzlicher Pluspunkt.
Fazit: Für alle Freunde von dämonischen Schockern a la Stephen King (um den Verlag zu zitieren), versehen mit einer ausgefeilten Story (die King ja leider selten bieten kann) eine echte Empfehlung!
Schade, dass erst ein amerikanischer Film produziert werden musste, um dieses Buch, geschrieben bereits 1990, erst jetzt in Deutschland zu veröffentlichen. Einen japanischen Film gibt es nämlich auch schon lange.
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am 16. Oktober 2007
"The Ring" eilt ein deart positver Ruf voraus, dass es selbst ohne den Film gesehen zu haben schwer ist, keine hohen Anforderungen an das Buch zu stellen. Meine Erwartung war vor allem, dass die Geschichte überaus spannend und gruselig sein würde.
Leider entpuppte sich "The Ring" dann doch als eher mäßige, aber zumindest unterhaltsame Lektüre. Trotz der sehr interessanter Grundidee und einem gut gelungenem ersten Kapitel, konnte mich das Buch nicht vollständig überzeugen, was daran liegen mag, dass sich die Spannung schon nach kurzer Zeit auf einem eher mittelmäßigen Level einpendelt. Zwar nimmt man als Leser die üblichen spannungsfördernden Elemente zur Kenntnis (Zeitdruck, unbekannte Bedrohung...), aber dennoch fällt es alles andere als leicht, sich gedanklich in die bedrohliche Situation der Hauptfigur zu versetzen. Die Atmosphäre scheint unter dem Tempo der Handlung zu verblassen und gruselige Nebensächlichkeiten verfehlen ihre Wirkung oder fehlen ganz, sodass sich eine richtige Gänsehaut nicht einstellen möchte. Nebenfiguren wirken seltsam an den Rand gedrängt und selbst die Hauptchraktere scheinen fremd und ein wenig farblos. Auch sprachlich ist dieser Roman eher unscheinbar, was ebenfalls nicht zur Atmosphäre beiträgt.
Zum Vorwurf kann man dem Buch jedoch nicht machen, dass es durch die ständige Erwähnung von Videorekordern etwas altmodisch und ein wenig belustigend wirkt. Dieses ist schließlich ein Effekt, der sich bei allen Technologieschockern irgendwann einmal im geringeren oder stärkeren Maße einstellt.
Insgesamt ist "The Ring" also alles andere als ein Anwärter auf den Horror-Thron. An einem regnerischen Samstagnachmittag kann diese Buch jedoch durchaus eine akzeptable Lektüre sein.
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am 4. Juli 2003
Auch ich habe das US-Remake von "The Ring" gesehen, bevor ich das Buch gelesen habe. Und wiedermal kann man nur sagen: aus einem wunderbarem, beängstigendem Buch wurde ein Mainstream-Kassenschlager produziert, der nicht mal annähernd die Bedrohlichkeit des Buchs rüberbringt.
Zur Story will ich nicht mehr viel sagen, der Klappentext, sowie die übrigen Rezensionen haben schon genug verraten.
Ring ist ein Buch, daß man einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Schon auf den ersten 5 Seiten wird der Leser in das kalte Wasser des Grauens geworfen. Die Story kommt ohne die genretypischen Splatter-Szenen aus, das Grauen spielt sich rein in der Fantasie der Leser ab. Es macht unheimlich viel Spaß, die Hauptdarsteller bei ihrer Detektivarbeit zu begleiten, der Zeitdruck der auf ihnen lastet, wurde vom Autor perfekt geschildert. Es dürfte wohl keinem Leser gelingen, nach dem Ende des Buches, NICHT das Bild eines Mädchens mit schwarzen Haaren vor dem Gesicht vor Augen zu haben :-)
Der einzige "Mangel" an dem Buch sind die vielen japanischen Namen. Sehr gewöhnungsbedürftig. Ich rate jedem, das Buch aufmerksam zu lesen, ansonsten muss man immer zurückblättern um zu prüfen, welcher Name zu welchem Charakter gehört.
Zuerst lesen, dann erst den Film kucken!
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am 30. Januar 2007
...aber nichts besonderes. Den "Auftakt einer atemberaubenden Psycho-Horror-Saga" habe ich mir nicht so vorgestellt. Das Buch fängt gut an, verliert sich aber irgendwann in teilweise regelrecht haarsträubenden Handlungssträngen, die zwar Seiten füllen, aber so gar nicht recht zusammenpassen wollen und zur Geschichte wenig beitragen. Die Charaktere sind wenig tiefgründig, erscheinen blass, unscheinbar und kaum symphatisch. Es wirkt ein bisschen so, als hätte der Autor selbst irgendwann den Faden verloren, und nicht gewusst, wie er diese Story angemessen und logisch zu Ende sowie etwas Spannung und Nervenkitzel rein bringen soll, zudem wirkt der Schreibstil etwas hölzern (was man vll. der Übersetzung zuschreiben kann?). Dass bei einem Psycho- oder Horror-Roman nicht immer alles logisch sein oder dem gesunden Menschenverstand entsprechen muss, ist mir bewusst - trotzdem hätte ich doch ein bisschen mehr erwartet. Insgesamt konnte mich dieses Buch wenig fesseln, was nicht zuletzt auch an den Druckfehlern lag, die sich zwar an einer Hand abzählen lassen, aber sicher vermeidbar gewesen wären. Die Fortsetzungen sowie den Film werde ich mir jedenfalls sparen ;-)
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am 28. Februar 2003
Ich habe das Buch gestern ausgelesen und kann es nur jedem empfehlen, der auf Gänsehaut unter der Bettdecke steht. In diesem wirklich guten Thriller erfährt der Leser immer nur soviel von der Geschichte um das Video, wie der Protagonist selbst. Und das ist gerade der positive Unterschied zu vielen anderen Autoren dieses Genres. Sie ergötzen sich als allwissender Erzähler geradezu an der Ängstlichkeit und der Dummheit ihrer auftretenden Personen. Suzuki schreibt es anders. Der Leser steht nicht allwissend über allem, sondern fiebert Seite für Seite mit, immer auf der gleichen Wissensstufe mit dem Reporter. Suzuki beschreibt meist die Handlungen der Personen, die direkte Rede hält er zurück (tut der Spannung aber damit keinen Abbruch). Um ein wenig Abwechslung in die Erzählstruktur zu bekommen, läßt er manche Nebencharaktere ihre Erfahrungen mit dem Mädchen, um das es geht, in der Ich-Person erzählen, dies tun sie manchmal mehrere Seiten lang, so daß immer ein bisschen Abwechslung herrscht. Ich fand diesen Roman jedenfalls tausendmal besser als das letzte Werk von King, daß ich gelesen habe (Das dunkle Haus), obwohl es noch nicht einmal halb so dick ist. Hoffentlich erscheinen die beiden Fortsetzungen bald auf Deutsch.
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am 6. August 2005
Dieses Buch wurde mir von einem Bekannten empfohlen, und obwohl ich kein Freund von Horror oder Science-Fiction bin, las ich es. Um so mehr überraschte es mich, dass es weder das eine noch das andere wirklich war; Die Story liest sich so, als könne sie wirklich so passieren, als wäre all das vielleicht tatsächlich möglich - eine unheimliche Utopie. Daran, dass die Handlung nicht ständig hinterfragt werden darf, musste ich mich als Fiction-Gegner erst gewöhnen, dann hatte ich allerdings das Gefühl, als sei ich selbst dabei und sähe die Handlung mit eigenen Augen und als ich das Buch schließlich ausgelesen hatte, überlegte ich ernsthaft, was wohl in der Welt geschehen würde, wäre diese ganz und gar irrsinnige Geschichte tatsächlich REAL. Mehr kann man von einem guten Buch eigentlich nicht erwarten, oder?
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am 2. August 2005
"The Ring" ist der gelungene Auftakt der Buchtrilogie: Ersteinmal muss ich sagen, dass es wohl das spannendste Buch ist, dass ich seit sehr langer Zeit gelesen habe. "The Ring" faszinierte mich von der ersten bis zur letzten Seite. Obwohl ich den Kinofilm schon gesehen hatte und sogar die japanischen Originale angesehen habe, muss ich sagen das mich dieses Buch überrascht hat. Denn es ist eine andere Geschichte. Die Basis der Geschichte ist die selbe, doch die Darsteller und die Handlung sind eine andere. Also empfehle ich dieses Buch jeden, egal ob er den Film gesehen hat, oder eben nicht! Für mich steht fest, dass ich mir die Fortsetzungen "Loop" und "Spiral" auf jedenfall auch besorgen werde. Tolles Buch!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. September 2006
Um es vorweg zu nehmen: Ich hab den Film nicht gesehen, wusste gar nichts über die Story, hab das Buch nur zufällig irgendwo liegen sehen und fand das Cover so interessant ;-)

Die Geschichte geht sofort los, nach Studium des Klappentextes weiß man ja so ungefähr, in welche Richtung es geht und die Story entwickelt sich auch zunächst sehr straight und spannend. So richtiger Grusel kommt schließlich auf, als sich der Protagonist schließlich selbst das Video anschaut, da man als Leser ja schon weiss, was das für Konsequenzen nach sich ziehen wird. So weit so gut. Hier jedoch bricht die Story etwas ein. Es folgt ein etwas lahmer Teil, in dem sich der Protagonist auf die Suche macht nach der Bedeutung der Videosequenzen. Diese Suche erweist sich im weiteren Verlauf dann streckenweise als ziemlich zäh, langatmig, ja teils sogar langweilig. Die Lösungen der Rätsel sind teils interessant (und im wahrsten Sinne des Wortes „schreklich“), teils aber auch sehr haarsträubend und und nicht nachvollziehbar.

Ein echter Spannungsbogen will sich auch nicht so recht entfalten, lediglich auf den letzten paar Seiten wird’s noch mal richtig dramatisch und spannend, auch die letztliche Auflösung der Story ist sehr gelungen und bietet eine überraschende und schreckliche Wendung. Dennoch bleibt der fade Beigeschmack eines leider nur mittelmäßigen Mittelteils. Stilistisch gibt es auch nicht viel zu sagen. Das Buch ist einfach geschrieben, man kommt gut voran, ideal auch als U-Bahn-Lektüre. Die Charaktere jedoch bleiben etwas platt und wenig lebendig oder plastisch. Auch die Hauptakteure wollen keinen echten Charakter entwickeln und bleiben nur einfache, oberflächliche Figuren. Hinzu kommt noch, dass das ganze Geschehen in Japan angesiedelt ist, und manche Einstellungen oder Handlungsweisen für mich als Mitteleuropäer etwas schwer nachvollziehbar sind. Das mag an der (für mich) fremden Kultur liegen, könnte aber auch eine schriftstellerische Schwäche des Autors sein, das kann ich derzeit noch nicht beurteilen.

Zusammenfassend gebe ich knappe drei Sterne. Der Anfang und der Schluß sind wirklich spannend und knackig, streckenweise auch echt gruselig. Aber der Mittelteil ist einfach zu schwach und einfallslos, auch zu lahm erzählt, als dass es für vier Sterne gereicht hätte. Auch die Charaktere sind zu platt und oberflächlich, somit sind nicht mehr als drei Sterne drin. Nichtsdestotrotz unterhaltsame U-Bahn-Lektüre, der eine oder andere wird sicher seinen Spaß daran finden. Für echte Grusel-/Mystery-Fans gibt’s aber bessere Literatur!
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am 29. April 2003
Nachdem ich das amerikanische Remake "The Ring" gesehen hatte, war ich so gebannt vom Film, dass ich unbedingt dieses Buch lesen musste. Fazit: Unbedingt Kaufen! Wer beim Film das Gefühl hatte, mit einigen offen Fragen im Unklaren gelassen zu werden, wird mit diesem spannendem Mystery-Thriller voll auf seine Kosten kommen. Die Grundstory ist dieselbe, wie im Film, allerdings gibt es verschiedene zusätzliche Handlungsbögen und zahlreiche neu zu entdeckende Details und Hintergründe, die jedem eine Schauer über den Rücken jagen und das Lesen, trotz Sehen des Films, als sehr aufregend gestalten.
Deswegen kann man nur hoffen, dass die Fortsetzungen ebenfalls den Weg in den Westen schaffen.
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am 11. Januar 2012
Vier Jugendlichen bleibt auf unerklärliche Weise zur nahezu gleichen Zeit das Herz stehen. Zufällig erfährt ein Tokioter Journalist von den Vorfällen, zieht zur Unterstützung einen Freund hinzu und beginnt sogleich mit seinen Recherchen, die ihn auf eine unheimliche Reise in die Vergangenheit führen und ungeahnte Grenzen von Fiktion und Realität überschreiten lassen.

Die Grundidee zu "Ring", durch die Macht der Gedanken eine sich virusartig verbreitende Angst zu erzeugen, ist wie geschaffen für Psychohorror, der diesen Namen auch verdient. Hinzu kommen ein gelungener Spannungsaufbau, nüchtern gezeichnete Charaktere und ein plötzliches, unerwartetes Ende, das bereits auf Fortsetzungen ausgerichtet zu sein scheint. Wer die Verfilmung(en) kennt, dem wird zwar manch ein Überraschungseffekt genommen, am Lesespaß ändert dies jedoch nichts. Die Handlung wird von einer permanent bedrohlichen Grundstimmung begleitet, immer wieder öffnen sich die Tore der Einbildungskraft, in die der Leser hineingezogen wird. Das Verhalten der Protagonisten bleibt bis zum Ende relativ nachvollziehbar, unnötige, gekünstelte Handlungsstränge entfallen damit. Die japanischen Namen sind anfangs gewöhnungsbedürftig, letztlich aber kein Problem, da sich die Anzahl der Akteure sehr in Grenzen hält.
Mit "Ring" ist Koji Suzuki einer der innovativsten, spannendsten und erschreckendsten Horrorthriller seit langem gelungen. Auch deshalb, weil der Autor im Gegensatz zu den Fortsetzungen einer klaren Linie treu bleibt. Wer Horror nicht nach Mengen vergossenen Blutes definiert, sollte dieses Buch auf keinen Fall verpassen.
Man muss leider lange suchen nach Geschichten, die einen tatsächlich zögern lassen, vor dem Einschlafen das Licht auszuschalten. "Ring" gehört zu diesen wenigen Ausnahmen, womit man jedem potenziellen Leser schon mal einen angenehmen Schlaf wünschen darf.
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