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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Action mit metaphysischem Hintergrund
Lucifer, von Luce ferre - Licht bringen. So verheißungsvoll heißt deshalb der allerneueste Stand der Computer-Technik: optische Computer, die im Jahr 2030 auf der Basis von Licht arbeiten und damit fast unendlich schnell sind. Doch dieser Teil des Lucifer ist eher noch gut, das richtig Böse kommt erst noch. Ehrgeizige Forscher suchen in Verbindung mit...
Veröffentlicht am 14. Januar 2005 von Christian von Montfort

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen eine spannende Geschichte, der viel zu früh die Luft ausgeht
Gibt es ein Leben nach dem Tod? Eine interessante Frage.
Der böse (rote) Papst und ein guter Wissenschafter sind zwei der Personen, die sie uns in diesem Buch beantworten wollen.

Positiv fällt auf, dass man sehr schnell in das Buch hineinkommt und es in jedem Fall Lust macht, weiterzulesen. Bis... ja, bis man sich an die Übertreibungen so...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2008 von Wiens Thrillerautor Albert Knorr


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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Action mit metaphysischem Hintergrund, 14. Januar 2005
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Lucifer - Träger des Lichts (Taschenbuch)
Lucifer, von Luce ferre - Licht bringen. So verheißungsvoll heißt deshalb der allerneueste Stand der Computer-Technik: optische Computer, die im Jahr 2030 auf der Basis von Licht arbeiten und damit fast unendlich schnell sind. Doch dieser Teil des Lucifer ist eher noch gut, das richtig Böse kommt erst noch. Ehrgeizige Forscher suchen in Verbindung mit einer skrupellosen Sekte neue Grenzerfahrungen - sie erforschen den Übergang vom Leben zum Tod. Dazu versuchen sie doppeldeutigerweise mit Hilfe von Lucifer Kontakt mit den Seelen auf dem Weg ins Jenseits aufzunehmen. Leider müssen dazu Menschenopfer gebracht werden, ziemlich viele sogar, und die Wahrheit schließlich wird nicht nur gläubige Menschen schockieren! Cordy hat hier eine tolle Idee umgesetzt, gut recherchiert, und er reizt das Thema auch schön aus. Hier wird geklotzt und nicht gekleckert, und es geht nicht nur sofort knallig los, sondern die Action steigert sich über das ganze Buch hinweg zu einem fantastischen Finale. Dafür gibt's eigentlich 5 Sterne.
Das kleine Manko, das aber nicht alle mit mir teilen werden: mir wurde für Action und teilweise konstruierte Dramatik zu viel der Tiefe eines solchen Themas aufgegeben. Wir befinden uns am Schnittpunkt von Technik, Religion und Philosophie, und es geht um eine ganze Reihe theologischer und moralischer Fragen, auf die nicht eingegangen wird. Was macht die Seele eines Menschen aus? Wie weit darf die Wissenschaft gehen? Wie viele Opfer darf man in Kauf nehmen, wenn dadurch die Menschheit erlöst werden kann? Es geht auch um Persönlichkeitsentwicklungen, wenn z.B. ein Forscher mehr zu den Hintergründen der Projekte erfährt, in Selbstzweifel gerät, und in langen Entscheidungsprozessen seine Lebenseinstellung in Grundfragen ändert. Diese wichtigen Prozesse sind zu kurz gefasst, wenn dann einer einfach nur blass wird oder zittert. Bei Cordy verliert auch mal ein Junge seinen Vater und antwortet einen Tag später auf die Frage, wie es ihm ginge, dass er toll Fußball gespielt hätte.
Ich will eigentlich gar nicht immer meinen geliebten Dean Koontz oder auch einen King anführen, aber es gelingt anderen Autoren besser, auf vielleicht 100 Seiten mehr die Gefühlswelt und tieferen Gedankengänge der Beteiligten einzubringen, einschneidende Szenen noch stärker zu pointieren, und nicht einfach einen Film ablaufen zu lassen. Fazit: wer Action mit metaphysischem Hintergrund sucht, wird hier fett bedient, sollte aber leider nicht zuviel Tiefgang erwarten
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen eine spannende Geschichte, der viel zu früh die Luft ausgeht, 1. Oktober 2008
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lucifer: Roman (Taschenbuch)
Gibt es ein Leben nach dem Tod? Eine interessante Frage.
Der böse (rote) Papst und ein guter Wissenschafter sind zwei der Personen, die sie uns in diesem Buch beantworten wollen.

Positiv fällt auf, dass man sehr schnell in das Buch hineinkommt und es in jedem Fall Lust macht, weiterzulesen. Bis... ja, bis man sich an die Übertreibungen so weit "gewöhnt" hat, dass sie nur noch nerven. Zugegeben, die Geschichte spielt in der (nahen) Zukunft, aber das was hier (speziell gegen Ende des Buchs) geboten wird, übertrifft selbst die wirrsten Si-Fi-Fantasien. Leider, denn die ersten zwei Drittel waren wirklich gut zu lesen.

Die Art und Weise, wie Michael Cordy technische Details der Zukunft beschreibt (man vervielfache einfach alle Geschwindigkeitswerte der Gegenwart um den Faktor X und schon ist man ein paar Jahre in der Zukunft) dürfte nicht nur IT-Experten die Zehennägel aufrollen :-)
In wenigen Stunden werden da alle Datenbanken der Welt kopiert und Milliarden von Passwörtern gleichzeitig geknackt. (Wohlgemerkt von IT-Systemen in der Zukunft, bei denen man davon ausgehen kann, dass die Passwortlänge und -komplexität an die Rechengeschwindigkeit eben dieser Zukunft angepasst wurde.) *grübel*

Besonders unterbelichtet kommt die Spezialeinheit am Ende rüber. Da werden "die Besten der Besten" geholt, um die Welt doch noch zu retten und die sterben dann wie die Fliegen, weil sie für alles zu blöd sind, was den Zivilisten (die sie eigentlich beschützen sollten) natürlich auf Anhieb gelingt.

Warum? Vielleicht weil der Autor erkannte, dass er sie gar nicht braucht. Denn letztlich kann die Protagonistin (binnen Sekunden!) auch noch die Codes der pakistanischen und indischen Atomraketen... Na ja :-)

Fazit: Ein wirklich spannendes Thema und ein leicht zu lesendes Buch. Leider ist die Umsetzung (speziell im letzten Drittel) bestenfalls durchschnittlich. Am Ende angelangt, fühlt man sich wie bei einem Witz ohne Pointe. Dabei könnte manchen Lesern das Lachen vergehen...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Licht wirft auch viel Schatten!, 21. Oktober 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Lucifer: Roman (Taschenbuch)
Was passiert mit uns nach dem Tod? Gibt es einen Gott?
Dieses Thema wird -in einem Thriller verpackt- in einer Art beleuchtet, die Spannung verspricht. Einige Metaphern machen auch richtig Spaß. Michal Cordys Spiele mit dem Licht und der Dunkelheit, mit Himmel und Hölle, und den skurrilen Schicksalen einiger seiner etwas schrägen Akteure klingen, neben dem Titel Lucifer = Licht bringen, gleich zu Beginn recht viel versprechend.
Optische Computer der neuesten Generation sollen Licht in "das letzte Rätsel der Menschheit" bringen. Eine mächtige Sekte, die sich von der katholischen Kirche abgespaltet hat, ein von schwerer Krankheit gezeichneter Manager eines erfolgreichen Technologiekonzerns und ein ehrgeiziger Arzt und Wissenschaftler versuchen mittels verschiedener Experimente der menschlichen Seele auf die Spur zu kommen.
Die Handlung verläuft sehr gradlinig, es gibt kaum unerwartetes. Die Charaktere sind wenig ausgearbeitet, zum Teil sogar eher Karikaturen. Die Akteure wirken gemeinsam mit der ganzen Handlung überzogen und teilweise sehr unglaubwürdig.
Schon zu Beginn wird klar, dass der, auf Grund einer grausamen Krankheit, lichtüberempfindliche Firmenchef, der ständig von zwei Wölfen begleitet wird, die Fäden des Bösen Spiels in der Hand hält.
Die Helden, der geniale, erfolgreiche aber auch selbstlose Arzt Miles Fleming und die nach der Trennung noch lebende Hälfte eines siamesischem Zwillingspaares, Amber Grant stehen gemeinsam eine höllische, arktische Bergtour durch, um gleich darauf mit einigen FBI-Agenten und einigen Delta-Force-Männern in diese Unwetter-Hölle zurückzukehren, um die Welt zu retten. Eigenartiger Weise fallen einige der doch eigentlich für diese Zwecke ausgebildeten Delta-Force-Männer beim Abseilen gleich plump in die Tiefe, weil sie nicht mitbekommen, dass der Hubschrauber im Sturm von der Zielstelle an einer steilen Bergwand abgedriftet ist. Solche Schwächen hat das Buch viele. Leider hören diese nicht bei der eigentlichen Story auf.
Auch die Intention des Schriftstellers wird nicht recht klar. Geht es ihm schon nicht um Spannung pur, dann sollten Gedankenspiele um die Seele und den Tod, Gott und Teufel stärker ausgebaut werden. Aber auch die philosophischen Aspekte, z.B. des Themas "Warum Lässt Gott Leid zu?" werden nur sehr oberflächlich angekratzt. Auch eine einfache Wiederholung der in diesem Zusammenhang gebrachten Thesen macht die Befassung mit dem Thema nicht tiefgründiger.
Ein Highlight des Romans ist die unvermittelte Wandlung des Paters Peter Riga. Hier ist weniger wirklich einmal mehr, und Cordy verzichtet zu Gunsten unserer Phantasie auf jegliche Philosophie oder weitergehende Kommentare.
Macht verändert Menschen eben.
Gute, viel versprechende Idee, aber etwas schlichte Umsetzung, Schade!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Chance vertan?, 29. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Lucifer - Träger des Lichts (Taschenbuch)
Für meinen Geschmack etwas viel Fiction dafür, dass der Roman in so naher Zukunft spielt. Das Buch ist nicht unspannend, allerdings scheint im Hintergrund immer der Gedanke der Verfilmbarkeit mitgeschwungen zu haben. Das Buch scheint bei der Übersetzung mächtig gelitten zu haben. Jedenfalls hat mir die Sprache streckenweise nicht gefallen.
Daher nur zwei Sterne von mir...
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Seele des Menschen im Computer, 6. April 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Lucifer: Roman (Taschenbuch)
Die Erfinung des optischen Computers revolutioniert den
Anwendungsbereich von Computern völlig. Unter anderem beschäftigt
sich die Firma Optrix damit, die Gehirnmuster des Menschen zu
dechiffrieren. Bei diesem Experimenten stellt sich heraus, daß
die Gehirnströme eines Menschen zum Zeitpunkt des Todes zu
"entweichen" scheinen. Hat Optrix die Seele des Menschen
wissenschaftlich nachgewiesen? Da man pro Mensch nur eine einzige
Messung vornehmen kann und meistens den Todeszeitpunkt nicht
kennt, fehlt es Optrix allerdings an Statistik für weitere
Erkentnisse.

Dies ändert sich radikal, als der brillante Neurologe Dr. Miles
Flemings, der diese Experimente durchführt, auf Amber Grant
stößt, die einst ihre Zwillingsschwester verloren hat und dieses
Erlebnis in jedem Traum durchlebt. Dies bringt Optrix eine Fülle
von neuen Erkenntnissen. Doch der "Rote Papst", charismatischer
Anführer einer radikalen, von der Kirche abgespaltenen "Kirche
der Seelewahrheit", bekommt Wind von diesen Experimenten und
beschließt, sie für seine eigenen Zwecke zu nutzen.

Der Thriller ist sehr spannend und voller phantastischer Ideen,
die mir als wissenschaftlich vorbelasteter Mensch jedoch zu
hanebüchen erscheinen. Viele parallele Handlungen sorgen dafür,
daß man den Roman konzentriert und kontinuerlich lesen muß, wer
ihn nur nebenbei liest, wird schnell den Überblick verlieren.
Selbstverständlich erwartet den Leser ein spannendes Finale, in
dem natürlich einiges anders ist als erwartet.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alte Hoffnungen der Menschen, erfüllt durch moderne Technik?, 13. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Lucifer - Träger des Lichts (Taschenbuch)
Wieder einmal eine typische Thriller-Mischung. Und wie immer geht es darum, die ganze Menschheit zu retten. Trotzdem bleibt dieses Konzept jedes Mal aufs Neue spannend.
Mit seinem sogenannten Neurotranslater versucht Dr. Fleming seinem durch einen Unfall gelähmten Bruder wieder das Sprechen beizubringen. Als sein Bruder während des Versuchs stirbt, kann Fleming dessen Stimme auch noch einige Sekunden nach dem Tod hören. Hat die Seele des Toten zu ihm gesprochen?
Nicht zuletzt der religiöse Anklang, kombiniert mit hochmoderner Wissenschaft, lassen dieses Buch zu einem absolut lesenswerten Thriller werden, für den man auch mal gerne das Opfer einer schlaflosen Nacht bringt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ziemlich heftig..., 22. Februar 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lucifer - Träger des Lichts (Taschenbuch)
...ist manchmal die Beschreibung des Umganges mit dem Tod, wie man sie in diesem Buch findet - aber wahrscheinlich muß man es so machen, um den Leser herauszureißen und die Gedanken anzuspornen. Der Mensch hat an sich ja eine tief verwurzelte Abneigung, sich mit dem Tod und allen Fragen, die damit zusammenhängen (warum, wann, was kommt danach, welchen Sinn hat das Leben etc.), auseinanderzusetzen - hier hat er keine andere Wahl. Es sei dem Leser freigestellt, ob er das möchte - aber er kommt nicht darum herum.
Sicherlich widersteht der Autor nicht durchgängig der Verführung, sich zu einem reißerischen Schreibstil hinreißen zu lassen, die Geschichte mag auch an manchen Stellen an den Haaren herbeigezogen sein - deswegen nur vier Sterne. Aber als Resultat ergibt sich trotz allem ein Buch, bei dem man hin- und hergerissen ist zwischen Schnell-lesen-wollen und Jetzt-ers-einmal-nachdenken-müssen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut aber nicht brilliant !!, 14. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Lucifer - Träger des Lichts (Taschenbuch)
Dem Neurologen Dr. Miles Fleming gelingt es mithilfe einer neuen Generation von optischen Computern unentdeckte Bereiche des menschlichen Gehirns zu erforschen. Er versucht sogar Erkenntnisse über das Leben nach dem Tod zu gewinnen. Gleichzeitig versucht die "Kirche der Seelenwahrheit" mit der neuen Technologie seine Pläne zu verwirklichen. Fleming und eine seiner Patientinnen versuchen diesen Plan zu stoppen, doch sie merken zu spät das die Kirche sie schon für ihre Zwecke eingespannt hat ...
Ein gut konstruierter Thriller von Michael Cordy der aufzeigt wie schnell sich Wissenschaft und Technik weiterentwickeln können, in diesem Fall basiert die ganze Technik auf Lichtenergie, deren Geschwindigkeit und Speicherfähigkeit ausgenutzt wird.
Das Buch zeigt auch deutlich die unterschiedlichen Auffassungen von Wissenschaft und Kirche auf, wenn auch weit übertrieben. Es ist manchmal schon schwer zu lesen mit den ganzen wissenschaftlichen Ausdrücken, es geht viel um Metaphysik, Quantenphysik, Informatik usw ...
Vor allem auf die Wissenschaft legt Cordy viel Wert, die theologischen Aspekte und Fragen sind nicht so ausführlich beschrieben, da bleibt doch einiges offen. Auch die Charaktere könnten meiner Meinung nach besser ausgebildet sein, da fehlt mir irgendwo der letzte Schliff.
Alles in allem aber ein spannendes und lesenswertes Buch und 3 1/2 halb Sterne.
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34 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Cordy-Buch bisher, 6. Januar 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lucifer - Träger des Lichts (Taschenbuch)
Wer das Nazareth-Gen und Mutation gut gefunden hat, der wird dieses Buch lieben. Zwar hat sich Michael Cordy bei diesem Werk von seinem Steckenpferd "Gentechnik" gelöst und ist mit den Themen Parapsychologie und Quantenphysik in Neuland vorgestoßen, aber das tut der Qualität der Story keinen Abruch... ganz im Gegenteil.
Im Gegensatz zu anderen hier vertretenen Meinungen ist das Buch für mich weder verwirrend noch der Ablauf der Handlung vorhersehbar. Zugegeben, wenn man ein wenig Ahnung von Naturwissenschaften im Allgemeinen und Quantenphysik im Speziellen hat, ist es schon ein Vorteil beim Verständnis des Buches. Aber die Basisidee, daß Körper und Seele ein Pendent zum Quantendualismus darstellen, begreift man auch so. Uns ganz nebenbei bemerkt, ist diese Idee genial. Genauso genial wie der Aufbau des Buches und die finale Wahrheit über Motiv und Herkunft des Finsterlings Bradley Soames.
Ich bin jedenfalls aus allen Wolken gefallen, als ich laß, daß er doch tatsächlich..., und alles nur tut, weil... :-)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eleganter Wissenschaftsthriller, 8. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Lucifer: Roman (Taschenbuch)
Michael Cordy überrascht einmal mehr mit einem spannenden Thriller in dem er es versteht die Thematik Religion und Wissenschaft geschickt miteinander zu verbinden.

So zeigt er auf futuristisch interessante Weise technologische Entwicklungen auf, die in Ansätzen bereits im Bereich des möglichen sind, und legt ihr Schiksal in die Hände einer alles verschlingenden Sekte, deren Ziel es ist der Menschheit klar zu machen, dass es keinen Gott gibt, und der religiöse Glaube an sich ein Hirngespinnst ist, das den Geist jedes einzelnen "vernebelt" und ihm den Blick für das Wesentliche beraubt!

Das hauptsächlich in der Arktis spielende Buch erinnert in einigen Passagen stark an die Handlung in Meteor von Dan Brown, und ist in seiner ausgereiften Thematik um einiges besser und spannender als Meteor es je sein kann.

Dieses Buch ist empfehlenswert für Personen die spannende Wissenschaftsthriller mit stark religiösem Verschwörungs-Touch lieben!
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Lucifer - Träger des Lichts
Lucifer - Träger des Lichts von Sepp Leeb (Taschenbuch - März 2003)
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