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44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pullman, rück das Messer raus!
Wahrscheinlich ging es vielen Lesern wie mir: Nach dem genialen "Goldenen Kompass" und dem noch mehr Fragen aufwerfenden "Magischen Messer" wurde das Warten auf das "Bernstein Teleskop" geradezu unerträglich. Fast 3 Jahre mussten ins Land gehen, 3 Jahre, in denen ich viele Buchhändler nervte und von ihnen erfahren musste, dass sie...
Veröffentlicht am 7. Februar 2001 von Iorek

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschender Abschluss
Teil 1 der Serie fand ich noch faszinierend, Teil 2 war spannend, aber Das Bernstein-Teleskop ist einfach nur enttäuschend.
Richtige Spannung mag kaum aufkommen, da der Autor zwischen zig Perspektiven hin und her springt, kann man sich kaum mit einem Charakter richtig identifizieren, diverse Logiklöcher klaffen im Plot und die Auflösung ist...
Veröffentlicht am 11. Juli 2009 von Buchbeisser


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44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pullman, rück das Messer raus!, 7. Februar 2001
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wahrscheinlich ging es vielen Lesern wie mir: Nach dem genialen "Goldenen Kompass" und dem noch mehr Fragen aufwerfenden "Magischen Messer" wurde das Warten auf das "Bernstein Teleskop" geradezu unerträglich. Fast 3 Jahre mussten ins Land gehen, 3 Jahre, in denen ich viele Buchhändler nervte und von ihnen erfahren musste, dass sie ebenfalls ganz begierig auf den 3. Teil warteten. Eine Verkäuferin zeigte mir sogar mal einen von Pullman verfassten Brief, in dem er sich persönlich bei all seinen Lesern bedankte und sich für die lange Wartezeit entschuldigte, er hätte das Buch schon fertig, müsste es aber noch um die Hälfte kürzen. Das war vor ca. einem Jahr.
Jetzt ist es da und ich beneide all die Leser, die erst jetzt auf den "Goldenen Kompass" aufmerksam werden, denn die werden wohl nie erfahren, wie sehr man sich nach dem Erscheinen eines Buches "verzehren" kann!
Es ist schier unglaublich, was sich Pullman mit dem Schluss seiner Trilogie alles einfallen hat lassen. Die Charaktere sind absolut genial gezeichnet und die Welten so glaubhaft beschrieben, dass es einen schwer fällt, sie als Produkt eines fantastischen Autors zu sehen. Der Roman sprüht geradezu vor liebevollen Details, wunderbar neuen Figuren und Ideen, die der ohnehin schon dichten Geschichte das I-Tüpfelchen aufsetzen.
Und seien wir doch mal ehrlich, Mr. Pullman, eigentlich haben Sie diese Parallel-Welten auch gar nicht erfunden, sie sind so real wie Daemonen, Hexen, Gypter, Panzerbären und Tode (letztere gaben mir ein ziemlich beruhigendes Gefühl!). Also her mit dem Messer, Philip, Sie hatten es ja wirklich schon lange genug!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschender Abschluss, 11. Juli 2009
Teil 1 der Serie fand ich noch faszinierend, Teil 2 war spannend, aber Das Bernstein-Teleskop ist einfach nur enttäuschend.
Richtige Spannung mag kaum aufkommen, da der Autor zwischen zig Perspektiven hin und her springt, kann man sich kaum mit einem Charakter richtig identifizieren, diverse Logiklöcher klaffen im Plot und die Auflösung ist melodramatisch und schwer nachvollziehbar.
Wer schon den Goldenen Kompass nicht wirklich toll fand, sollte danach jedenfalls nicht weiterlesen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ruiniert das Lesen der zwei vorigen Bände, 13. Januar 2013
Das Buch ist so voller Widersprüche und Logikfehler, dass ich nun Herrn Pullmann im Nachhinein dafür verfluche mich vorher mit zwei gelungenen Bänden erfolgreich geködert zu haben. Mir scheint, er brachte es zustande, die wirre zusammenhanglose Fantasie eines nächtlichen unlogischen Traumes zu Papier zu bringen. Ich bin schwer von diesem Buch enttäuscht und kann nicht fassen wie es bei Amazon trotzdem 4 Sterne im Schnitt erhalten konnte.. scheint als spielen Widersprüche und Logik wenig Rolle, solange die Fantasie imstande ist diesen hirnlosen Traum beim Lesen mit Bildern zu füllen. Das Alles gilt natürlich nur für den dritten Teil der Triologie. Der Autor gehört jedenfalls meiner Meinung nach mit diesem Band "gesteinigt". Es ist eine Schande eine anfänglich so gelungene Geschichte mit so einem Blödsinn zu vollenden. Versalzt man es beim Kochen zum Schluss, war alles zuvor auch umsonst.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Warten war umsonst...., 8. Dezember 2008
Wer die ersten beiden Teile gelesen hat, hat eine Menge Fragen und Erwartungen an den dritten und letzten Teil und geht natürlich davon aus, dass alles aufgeklärt wird. Zwar wird man schon etwas ungeduldig, als nach den ersten 200 Seiten immer noch nichts Wesentliches passiert ist. Aber es gibt ja immer noch 400 Seiten, in denen alles aufgeklärt werden kann, denkt man. Leider wird diese Hoffnung nicht erfüllt. Statt systematisch die aufgemachten Handlungsstränge der Vorgängerbände in Ruhe zu einem plausiblen Ende zu bringen (Prophezeihung rund um Lyra und Will's entscheidende Rolle in der Schlacht zwischen Gut und Böse) werden triviale neue Handlungsstränge aufgemacht und aufgebläht, während den eigentlich brennenden Fragen nur sehr wenig Raum gegeben wird. So findet etwa die alles entscheidende Schlacht auf 1o Seiten statt (von 600) und nicht nur dass Lyra und Will daran gar nicht beteiligt sind (entgegen der Prophezeihung), wird nach dieser Schlacht dieser Handlungsstrang völlig ad akta gelegt und man erfährt gar nicht so recht wie die Schlacht eigentlich ausgegangen ist und was das in weitere Folge für Konsequenzen hat. Auch die Tatsache, dass Lyra und Will von einem Tag auf den anderen in die Pubertät kommen und sich verlieben, hätte man sich letztendlich sparen können, oder man hätte dieser Handlung mehr Raum geben müssen. Denn auch diese Wendung wirkt eher so, als habe der Autor versucht, sie noch mit Müh und Not reinzuquetschen, als dass sie wirklich ins Buch passt. Es bleiben ein Haufen Widersprüche und unplausible Schlussfolgerungen. 2 Sterne dennoch für den zeitweiligen Schreibstil.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie ein schillernder Luftballon, 22. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Bernstein-Teleskop. His Dark Materials 03 (Taschenbuch)
Mit großen Erwartungen habe ich diesen letzten Teil der Trilogie gelesen und war dann doch sehr enttäuscht. Schließlich hat Pullmann in den beiden vorigen Bänden eine große Spannung aufgebaut: da war die Prophezeiung um Lyra, der Aufbau einer Armee um Lord Asriel, ebenso wie die Errichtung der Gegenwehr durch die hier sogenannte "Kirche". Außerdem lauern noch eine ganze Menge anderer Wesen und Gestalten-Hexen, Engel, Dämonen und was es so aus der Mythologie und Glaubenswelt gibt, auf die entscheidende Endschlacht bzw. die Erfüllung der Prophezeiung.
Lyra bekommt im zweiten Band noch Will als Gehilfen zur Seite, der ausgestattet mit dem Magischen Messer, allerlei Gefahren zu bestehen hat.
Mit diesem "Vorwissen" stürzt man sich ins Geschehen bzw. in die Geschichte, in der neue Gestalten und Personen auftauchen, weitere Handlungsstränge eingeführt werden und die Handlung mehr und mehr auf den Höhepunkt getrieben wird.
Mir kam es vor wie ein bunter schillernder Luftballon, der immer weiter aufgeblasen wird -größer und bedrohlicher-bis er zum Ende platzt ... und herauskommt: viel heiße Luft und ein Zettelchen mit der Aufschrift: "Lyra und Will in love" (oder so).
Denn leider wird aus der großen Schlacht nichts so richtig, obwohl viel Kriegsgeschrei ertönt, aber die Vernichtung des Bösen ist schließlich sehr einfach... Wie auch alle anderen Gefahren sehr schnell zu Ende gebracht werden.
Und was ist aus der Prophezeiung geworden? Wie wurde denn nun Lyra verführt? Was macht sie denn zur Urmutter Eva? Die Liebe zu Will?-
Und das musste verhindert werden? Das ist die große Bedrohung für die Kirche? Irgendwie ging dem bekennenden Atheisten Pullmann die Puste aus und auch die richtigen Argumente. Seine Kirchenkritik reitet auf Klischees rum (Kirche=gewalttätig, kontrollierend und sexfeindlich) oder veralteten Gottesbildern (an einen Gott als alten Mann glauben heute nur noch wenige).
Abgesehen davon hätte Pullmann sehr viel mehr aus seinem Ansatz machen können, denn am Ende geht es nur um die Liebe zwischen Lyra und Will und trotz aller Beteuerungen fand ich auch das sehr bemüht. Drei Sterne letztlich für den Aufbau und Ideen der Fantasywelten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Frage nach dem Jugendbuch......, 12. März 2002
Von Ein Kunde
Ich habe mich einige Zeit gefragt, warum das eigentlich ein Jugenbuch ist. Nach dem 3. Teil war mir klar, das es das auch ist und zugleich ein hervoragendes Erwachsenbuch. Sehr spannend geschrieben, sehr gefühlvoll und sehr philosophisch. Für mich ist es eine Allegorie auf die sowieso schon gefühlte Meinung, dass Gott entweder tot oder ohnmächtig ist. Das Erwachen der beiden Kinder gleicht dem Erwachen der Menschen, wenn sie feststellen, dass nicht ein versprochenes Paradies, sondern das Hier und Jetzt der Ort zu Leben und sein Schicksal zu erfüllen ist. Genau so verhalten sich Will und Lyra am Ende. Die Hoffnung ist das Ende der Gefangenschaft und die Freiheit, die doch so verschieden von den Hoffnungen von Kindern ist, sondern Ausdruck einer erwachsenen, selbsteinsichtigen Grundhaltung ist. Dieses Buch kann ich nur jedem empfehlen.
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26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!!, 30. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Bernstein-Teleskop. His Dark Materials 03 (Taschenbuch)
Wer sich schon immer gefragt hat, wie die Seele und das Gewissen eines Lebenswesens aussehen und funktionieren könnte, für den ist dieses Buch (bzw. alle drei Bücher der Dark Material Triologie) sehr anzuempfehlen.
Wer sich außerdem schon immer gefragt hat, warum wir (lt. kirchlich übermittelten Ansichten) zu Sündern werden, sobald wir dem Kindesalter entwachsen sind, wird an diesem Buch seine helle Freude haben.
Wen es schon immer interessiert hat, was wohl passieren würde, wenn die Engel herausfänden, daß Gott (hier: die Autorität) sie betrogen hat und ihnen seit Ewigkeiten die Unwahrheit über ihre Entstehung und vor allen Dingen über seine eigene Entstehung erzählt hat, sei dieses Buch absolut ans Herz gelegt.
Philip Pullman hat mit den 'Dark Materials' und auch seinen vielen anderen Büchern großartige Werke vorgelegt. Er beschäftigt sich mit religiösen, physikalischen, chemischen, mystischen und esoterischen Themen und schafft es, diese durch seine Protagonisten lebensecht, mitreißend und fesselnd an den Leser zu bringen.
Seine Hauptfiguren Lyra, Pan und Will sind sehr detailliert ausgearbeitet und schaffen es, eine innige Beziehung zum Leser zu erzeugen, die soweit geht, daß ich (und nicht nur ich) bitterlich an einigen Stellen der Bücher weinen mußte. Allerdings freut man sich auch unbändig über die Erfolge und kleinen Fortschritte der handelnden Figuren und wird irgendwie Teil der Dark Material Welt, die dann gar nicht mehr so leicht zu verlassen ist, weil es quasi zum Kampf wird, das Buch wieder aus der Hand zu legen.
Am interessantesten ist Pullmans stetige Auseinandersetzung mit der Idee der Seele. Hat jeder Mensch eine? Wie sieht sie aus? Wie macht sie sich bemerkbar? Und was passiert, wenn man sich von ihr trennen muß?

Viele die ihre Rezensionen hier vor mir geschrieben haben, stuften sein Buch als Fantasy ein.
Ich habe seine Geschichte nie als reine Fantasy empfunden, weil eben viel zu viele glaubenstechnische Aspekte die Handlung und die Richtung des Buches bestimmen.
Fans von Fantasy-Geschichten, die bei diesem Buch Terry Pratchet - (auch großartig) oder "Elfen- und Feenzauber"-Fantasy-Märchen erwarten, könnten vielleicht eher von Pullman enttäuscht sein.

Seine drei "Hauptbücher" sind denjenigen Leuten zu empfehlen, die Harry Potter nicht als Maß der Dinge betrachten und die vor allem nicht allzusehr kirchlichen Ideologien hinterherhängen und göttliche "Autoritäten" nicht als allmächtig, unsterblich und unfehlbar beurteilen.

PS: Wer die Möglichkeit hat, es in englisch zu lesen, sollte es tun. Die deutsche Übersetzung ist nicht so schön, wie die Fassung in Original-Sprache.
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25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der großartigsten Bücher unserer Zeit, 17. September 2001
Von Ein Kunde
Ich habe den ersten Teil dieser Trilogie eigentlich nur durch Zufall in die Hände bekommen- doch als ich einmal angefangen hatte mit Lesen, konnte ich nicht mehr aufhören! Eigentlich dachte ich, dass nach dem genialen Buch "Das magische Messer" keine Steigerung mehr möglich ist, aber dann konnte ich endlich den dritten Band lesen. Ich glaube, ich habe noch nie bei einem Buch so viel Trauer und doch Spannung empfunden! Philipp Pullman hat mit dieser Triologie ein Epos geschaffen, dass in unserer heutigen Zeit seinesgleichen sucht! Als ich "Das Bernsteinteleskop" nach 12 Stunden Lesen aus der Hand gelegt habe, war ich unglaublich bewegt und auch um einiges erwachsener. Niemals hätte ich gedacht, dass mich ein Buch so berühren könnte! Und ich bitte Sie: hören sie um Gottes Willen ja nicht nach dem ersten Buch auf! Im Laufe der Geschichte verdichtet sich alles, es wird unerträglich spannend und Sie werden Lyra und Will niemals vergessen! Jeder, der dieses Buch nicht liebt und Respekt davor hat, hat eigentlich das Leben nicht verstanden! Sicher, es ist "nur" ein Buch (das auch noch viele Seiten hat), aber denken Sie mal darüber nach- eine Geschichte, die uns all die Probleme unserer Welt vergessen lässt... das ist heutzutage doch eher selten!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein einziger Logikfehler..., 3. Januar 2012
Der goldene Kompass und das magische Messer haben noch in einer gewissen Form Spannung aufgebaut und waren relativ angenehm zu lesen. Leider ist das dritte Buch eine einzige Enttäuschung. Das Bernsteinteleskop bleibt unabgeschlossen und voller Logiklücken die nicht aufgeklärt werden (können....). Der Autor bleibt dem Leser an vielen Stellen eine Antwort schuldig. Nicht nur Logiklücken bleiben, viele offene Fragen werden auch nicht geklärt, warum wurde Lyra des öfteren nochmals als Eva bezeichnet? Keine Ahnung, weiß der Autor wohl selber nicht....

Da herrscht, als ein Beispiel unter vielen ein großer Krieg der über das Schicksal des Universums entscheidet und der Leser erfährt nicht, wie diese (auch noch schlecht inszenierte) Schlacht ausgeht. Statt dessen landet Lyra wieder in ihrer eigenen Dimension, es gibt noch einen kitschigen Abschluss mit ihrem Freund den sie ab dann nie wieder sehen wird und sie lebt so weiter als wäre nix passiert....das wars....Ende

Mal ganz abgesehen davon dass die "Bösewichte" keine höheren Ziele haben, sondern einfach nur Böse sind weil sie es eben können.

Das war mein Eindruck von His Dark Materials...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das schlechteste der 3 Bücher, 11. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Das Bernstein-Teleskop. His Dark Materials 03 (Taschenbuch)
Natürlich ist dieses Buch auch interessant, da endlich genaueres über Lyra bekannt wird, aber es ist auch extrem langartmig. Außerdem kommt ein weiterer Charakter dazu, was das Lesen nicht unbedingt einfach macht. Ich empfehle die vorigen Bücher zu lesen, da man sonst einiges nicht versteht. Der Schluss gefällt mir nicht, aber das ist Ansichtssache. Diese Buchreihe ist für Fantasyfans ein Muss, aber auch für anders Gesinnte ein interessanter Einblick in die bunte Fantasywelt
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Das Bernstein-Teleskop. His Dark Materials 03
Das Bernstein-Teleskop. His Dark Materials 03 von Philip Pullman (Taschenbuch - 1. November 2002)
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