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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Weltraumkrimi mit Witz und Klasse
Was soll man über Asimov noch sagen? Der Erfinder der Sci-Fi Roboter, zumindest im modernen Sinne (ohne ihn kein C3PO oder Data), lässt hier einen Cop aus der Zukunft mit einem Roboter zusammentreffen dem er zutiefst mistraut. Asimovs metaphernreiche Sci-Fi, der Mensch und die Technik usw.; liest sich aber keineswegs moralisierend oder sich in technischen...
Veröffentlicht am 7. Januar 2010 von Marlowe

versus
0 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Für die heutige Zeit überholt
So ein langweiliges Buch hatte ich bis jetzt noch nicht gelesen, da geht kein Schuss los!
Das Buch ist auch schlecht vorgestellt, ich hatte mehr erwartet. Leider.
Veröffentlicht am 20. Juli 2012 von Frank


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Weltraumkrimi mit Witz und Klasse, 7. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Stahlhöhlen: Zwei Romane (Taschenbuch)
Was soll man über Asimov noch sagen? Der Erfinder der Sci-Fi Roboter, zumindest im modernen Sinne (ohne ihn kein C3PO oder Data), lässt hier einen Cop aus der Zukunft mit einem Roboter zusammentreffen dem er zutiefst mistraut. Asimovs metaphernreiche Sci-Fi, der Mensch und die Technik usw.; liest sich aber keineswegs moralisierend oder sich in technischen Beschreibungen verlierend. Ganz im Gegenteil, Asimov lässt seine Helden unglaublich locker durch seine atemberaubende Zukunftswelt schlendern und entwirft ganz nebenbei zwei sich gegenseitig spiegelnde von Menschen geschaffene Welten und Weltanschauungen. Das ist gute Unterhaltung bei der man plötzlich feststellt, dass dahinter noch unglaublich mehr steckt oder stecken kann. Denn man Kann Asimovs Bücher auch nur als Unterhaltungsromane lesen und hat auch Spass. Dann versäumt man zwar einiges aber immerhin. Wer will kann das hier auch als eine Art Vorgeschichte zu der ganzen Foundation Sache lesen, wie es der Verlag (zwecks Verkäufe und so) auch anbietet. Muss man aber nicht. Alles in allem zwei sehr unterhaltende, kurzweilige und wenn man will auch anspruchsvolle Kriminalromane in ferner Zukunft. Ein gutes Buch
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Angestaubtes Science-Fiction Buch das mit erfrischenden Ideen glänzt, 14. Juni 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Stahlhöhlen: Zwei Romane (Taschenbuch)
Bevor ich zur großen Lobeshymne starten kann, zunächst ein Wehrmutstropfen das Buch ist 1954 erschienen. Diese Tatsache macht sich an vielen Stellen bemerkbar, viele Beschreibungen der Zukunft in diesem Buch wirken damit ein wenig unrealistisch oder angestaubt. Doch wenn man aufgibt sich verkrampft vorzustellen, dass die Handlung 1000 Jahre in der Zukunft stattfinden soll entfacht das Buch ein wahnsinniges Feuerwerk an Ideen. Ideen die sich weg vom Mainstream wegbewegen, die erfrischend sind und man nicht schon tausendmal in einen Hollywoodstreifen aufgetischt bekommen hat und GENAU das lässt einen das Alter dieses Buch vergessen. Man wird überrascht mit Ideen, Konzepten die in sich schlüssig sind und in seiner Unverbrauchtheit in seinen Bann ziehen. Danke Herr Asimov!

Pro
+ Interessante unverbrauchte Ideen
+ das Buch kann den Lesern überraschen
+ logische Handlung, man bekommt nicht das Gefühl der Autor musste alles zu recht biegen damit es passt.

Negativ
- Das Buch erschien 1954 und handelt über die Zukunft, viele Vorstellungen wirken veraltet oder angestaubt.
- Die Roboter Thematik verspricht zunächst Langeweile (aber nur zu Beginn des Buches)

Unbedingt auch das absolute Meistwerk Foundation: Drei Romane: Foundation / Foundation und Imperium / Zweite Foundation lesen, es toppt dieses Buch nochmal um weiten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen SIFI der 50er Jahre im Doppelpack, 2. Mai 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Stahlhöhlen: Zwei Romane (Taschenbuch)
Das Buch besteht aus zwei verschiedenen Geschichten mit denselben Helden. Das Ganze ist flüssig geschrieben, mit viel Witz und Spannung. Es wirkt keinesfalls verstaubt, obwohl Asimov die Geschichten in den 50ern geschrieben hat.

Es wird eine Welt beschrieben, in der die Menschheit in unterirdischen Städten lebt und nicht mehr in der Lage ist, sich in der freien Natur auszuhalten. Andere Menschen sind vor hunderten von Jahren ausgezogen, neue Welten zu erobern. Dadurch haben Sie ganz andere Gesellschaftsformen entwickelt.

Der Held der Geschichten ist ein Polizist von der Erde, welcher mit Hilfe seines ausserirdischen Roboterpartners zuerst einen Mordfall auf der Erde und danach einen weiteren auf einer fremden Welt lösen muss.

Insgesamt sehr gelungen. Nur wer auf etwas mehr Action steht, dem empfehle die Lucky Starr Geschichtensammlung von Asimov.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch das Fesselt, 24. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Stahlhöhlen: Zwei Romane (Taschenbuch)
Ich habe das Buch 2008 gekauft auf dem Weg in den Urlaub.
Ab der ersten Seite hat mich das Buch dermaßen gefesselt, das ich als bekennender Lesemuffel mich garnicht mehr davon losreißen konnte. Binnen 1,5 Wochen hatte ich es gelesen.

Einige Vorredner meinen die Geschichten seien angestaubt und veraltet. Nun ich kann dem nicht zustimmen. Ich fand die beiden Geschichten sehr erfrischend. Sicherlich sind Ähnlichkeiten zu bekannten Filmen vorhanden aber man darf nicht vergessen das Filme wie I.Robot und die darin beschriebenen robotischen Gesetzte von Isaac Asimov stammen.

Die Geschichten lesen sich sehr flüssig und auch die Theorien und Überlegungen der Charakteren sind nachvollziehbar. Man weiß wirklich nicht bis zu den letzten paar Seiten wie die Geschichte wohl ausgehen wird.
Wer jetzt aber denkt, das da große Weltraumschlachten stattfinden, wird enttäuscht sein! Es sind eher Sci-Fi Krimis die auf der Erde oder anderen Planeten stattfinden.

Wer Sci-Fi mag aber eher lesefaul ist, sollte sich wirklich mal mit dem Buch versuchen! Es hat mich gefesselt von der Ersten bis zur letzten Seite! In den darauf folgenden Jahren habe ich weitere Bücher von Isaac Asimov förmlich verschlungen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, spannend, spannend, 12. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Stahlhöhlen: Zwei Romane (Taschenbuch)
Man kann im Grunde genommen Isaac Asimov als Urvater der Modernen Science-Fiction bezeichnen, so wie es J.R.R. Tolkien für den Bereich Fantasy ist.
Dieses Buch handelt von zwei Romanen, in denen der Hauptcharakter, ein Polizist namens Lije Baley und sein ihm hinzugezogener Partner, der Roboter Daneel Oliwav (den Asimovs Leser nur zu gut aus dem Foundation Zyklus, insbesondere der 2.Foundation Trilogie von Brin, Bear und Benford noch kennen) insgesamt zwei Morde an sogenannten Spacern aufklären muss.
Beide Romane sind in Bezug auf Unterhaltung und Abenteuer sehr zu empfehlen. Selbst der Einstieg in die Robotergeschichten Asimovs, oder dem bereites erwähnten Foundation Zyklus kann mit diesem Buch ohne große Probleme erfolgen.
Das besondere an den zwei Romanen sind die Ideen, wie eine zukünftige Menschheit im All, aber auch auf der Erde leben könnte. Das Buch ist von diesen Ideen nur gefüllt, die den Leser anregen, mehr über Asimovs Geschichten zu lesen.
Als Beispiel wäre zu erwähnen, dass die Menschheit in naher Zukunft unter riesigen Stahlhöhlen lebt und sich somit so weit von der Natur und dem Freien Raum entfern hat, dass sich Menschen nicht mehr vorstellen können, unter freiem Himmel zu leben, bzw. zu gehen.
Dieses Buch ist für alle, die Krimis, gemixt mit Science-Fiction und Abenteuer lieben oder lieben lernen, gemacht.
Mein Vorschlag: Reinschnuppern, versinken, mitfiebern.
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5.0 von 5 Sternen Asimov ganz gross, 4. März 2007
Von 
Leseratte (Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Die Stahlhöhlen: Zwei Romane (Taschenbuch)
Ein toller Roman - Science Fiction wie er sein soll! Die Story: Eigentlich ein Krimi. Der Mord an einem außerirdischen (Astroniden) soll aufgeklärt werden - das kann fürchterlichen Krieg bedeuten. Wie gesagt, fast ein Krimi - wäre da nicht einer der Detektive, der ein Roboter ist. EIn Roboter in Menschengestalt. Auch nach 50 Jahren hat das Buch nichts an seinem Charme verloren.
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12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Roboter als Detektiv, 21. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Stahlhöhlen (Gebundene Ausgabe)
Asimov hat ja viele Bücher geschrieben und man kennt ihn wegen seines Fachwissens genauso, wie er auch unter Kennern der Science Fiction berühmt ist. Von diesem Mann nun, dem die SF die berühmten Robotergesetze zu verdanken hat, weiß man aber auch, daß er gerne intelligente Kriminalromane gelesen hat und sich gelegentlich daran versuchte, selbst Bücher dieses Genres zu verfassen. Neben den Kurzgeschichten über die Treffen der Schwarzen Witwer ist eine der berühmtesten Gestalten Asimovs sicherlich der Detektiv R. Daneel Olivaw. R. steht dabei übrigens für Roboter, schließlich ist es ein echter Asimov. So findet man auch in den „Stahlhöhlen" Anspielungen und Interpretationen der Robotergesetze und natürlich eine ausführliche Behandlung der Probleme, die sich beim Zusammenspiel von Mensch und Roboter ergeben. R. Daneel Olivaw zur Seite steht der menschliche Polizist Elijah Baley, der überhaupt nicht begeistert davon ist mit einer künstlichen Person zusammenarbeiten zu müssen. Die scheinbar naive, in Wirklichkeit aber kühle und berechnende Art des Roboters sind dem Menschen Baley einfach zu fremd. Beide raufen sich aber schließlich zusammen und machen sich auf, den Fall zu lösen, ohne den sie beide nie miteinander konfrontiert worden wären. Ein Klassiker! Es gibt übrigens noch weitere Romane aus den Stahlhöhlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der wahre I, Robot!!!, 15. August 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Stahlhöhlen: Zwei Romane (Taschenbuch)
Auch nach über 50 Jahren sind diese beiden beiden Bücher gut zu lesen. Insbesondere aber sollten diejenigen Leser sich diese Geschichten antun, die die wahre Hintergrundstory zu I, Robot lesen wollen und sich nicht mit dem Buch zu Film - meistens sowieso gräßlich zufrieden geben.
Mehr über den Inhalt zu verraten lohnt sich m.E. nicht den die Charakterschilderungen sowohl des menschlichen als auch des robotischen Detektivs sollten eigentlcih fesseln.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende Geschichte, 20. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Stahlhöhlen: Zwei Romane (Taschenbuch)
Ein sehr guter Einstieg in die Typischen Roboter Thematik von Assimov.
Der Mann wahr einfach genial. Seine Gedanken über dieses Thema visionär.
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5.0 von 5 Sternen Asimov is the King, 1. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Stahlhöhlen (Gebundene Ausgabe)
Da ich seit über 30 Jahren Asimov lese (manche Bücher paar mal) musste ich diesen Set finden und Kaufen. Ich habe von verschiedenen Verkäufern den Set zusammen gestellt. Manche Bücher waren gebraucht aber in gutem zustand. Also, Toll... Kann für Asimov Fans nur empfehlen.
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Die Stahlhöhlen: Zwei Romane
Die Stahlhöhlen: Zwei Romane von Isaac Asimov (Taschenbuch - 1. April 2003)
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