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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reynolds (bisher) bestes Buch
Bis jetzt habe ich alle Bücher von Reynolds gelesen (Unendlichkeit, Die Arche, Offenbarung, Ewigkeit, Himmelssturz sowie die Geschichtensammlung Träume von Unendlichkeit) und ich muss sagen, Chasm City (hier die Neuauflage als Taschenbuch) ist bisher sein Meisterwerk.
Der ehemalige Soldat Tanner Mirabel ist auf der Jagd nach dem Mörder seines Chefs und...
Veröffentlicht am 5. Juli 2007 von Lucky

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut und solide
Chasm City ist der zweite Roman im Revelation Space (dt. Unendlichkeit) Universum, schließt aber nicht an die Handlung des ersten Bandes an und muss auch nicht zwangsläufig in dieser Reihenfolge vor den anderen Bänden gelesen werden.

Hier schraubt Reynolds sein kosmisches Ideenfeuerwerk etwas zurück, es gibt wenig neues im Revelation Space...
Veröffentlicht am 19. Januar 2008 von Akeroda


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reynolds (bisher) bestes Buch, 5. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Chasm City: Roman (Taschenbuch)
Bis jetzt habe ich alle Bücher von Reynolds gelesen (Unendlichkeit, Die Arche, Offenbarung, Ewigkeit, Himmelssturz sowie die Geschichtensammlung Träume von Unendlichkeit) und ich muss sagen, Chasm City (hier die Neuauflage als Taschenbuch) ist bisher sein Meisterwerk.
Der ehemalige Soldat Tanner Mirabel ist auf der Jagd nach dem Mörder seines Chefs und seiner Geliebten. Die Jagd führt ihn nach Chasm City, eine Stadt, die der geheimnisvollen Schmelzseuche zum Opfer gefallen ist. Dort wird er direkt in weitere Abenteuer verstrickt.
Geschickt webt Reynolds einen zweiten Handlungsstrang in die Geschichte ein. Anscheinend durch einen Virus infiziert, erlebt Mirabel in Traumphasen die lang zurück liegende Geschichte von Sky Haussmann, einem zweifelhaften und zwielichtigen Helden und Gründervater seiner Heimatwelt. Dabei hält Reynolds die Spannung in beiden Handlungssträngen durchgehend aufrecht und verbindet sie letztendlich zu einem überraschenden Höhepunkt.
Ein wenig unglaubwürdig finde ich (wie schon bei Unendlichkeit), dass Reynolds ein paar heldenhafte Eigenschaften zu viel in seinen Protagonisten packt.
Übrigens spielt Chasm City zwar im selben Universum (und etwa zur selben Zeit) wie Unendlichkeit, aber es ist keineswegs eine Fortsetzung. Man muss Unendlichkeit vorher nicht gelesen haben, auch wenn ganz zum Schluss kurz eine alte Bekannte" aus Unendlichkeit auftaucht.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reynolds at his best, 30. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Chasm City (Taschenbuch)
Nachdem ich alle bisherigen Buecher von Reynolds gelesen habe muss ich sagen, dass dieses mit Abstand das beste ist.
Chasm City und damit auch das gesamt Inhibitor Universum werden durch diesen Roman wesentlich lebendiger. Waehrend seine beiden neuesten Buecher Die Arche und Offenbarung irgendwie ueberhastet und unfertig wirken ist dieses Buch rundum gelungen.
Die Story ist abwechslungsreich mit zahlreichen ueberraschenden aber keineswegs unlogischen Wendungen. Immer wenn man ueberzeugt ist man wuerde wissen wie die Story weitergeht geschieht etwas neues und auch wenn man nicht voellig daneben lag so laeuft es doch etwas anders ab als erwartet.
Was mir persoenlich besonders gelungen erscheint ist die Verbindung der 3 Handlungsstraenge. In Offenbarung ist Reynolds daran gescheitert, hier gelingt es ihm perfekt.
Fazit: Fuer Reynolds Fans ein Muss fuer andere Sci-Fi Fans auf jeden Fall empfehlenswert.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die ganz große Oper, 10. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Chasm City (Taschenbuch)
Ich kann es nicht lassen und muß mir ab und zu neben den vielen anderen Dingen, die ich so lese, auch mal wieder einen SF-Roman kaufen. Bücher dieses Genres lese ich seit ca. 20 Jahren, und meine Ansprüche sind gestiegen, die Anzahl der Enttäuschungen auf diesem Gebiet leider auch. Um so begeisterter war ich, als ich über "Chasm City" gestolpert bin. Dieses Buch steht auf der Hitliste der SF-Romane, die ich gelesen habe, ganz weit oben. Der Autor verliert sich nicht in technischen Details, er arbeitet seine Protagonisten gut aus, hat eine interessante Idee nach der anderen, und nichts ist vorhersagbar. Das faszinierendste ist die Entwicklung des "Helden" Mirabel, aber darüber will ich sonst nichts verraten, sollt ihr schließlich selber lesen ;)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielversprechend, 25. September 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Chasm City (Taschenbuch)
Chasm City ist erst Reynolds zweites Buch. "Unendlichkeit" war schon recht lesenswert, aber Chasm City ist das beste SF-Buch, dass ich bisher dieses Jahr gelesen habe.
Chasm City ist eine fabelhafte Space-Opera, mit einer vielschichtigen Geschichte, glänzenden Einfällen und interessant gezeichneten Propagandisten.
Mit am besten Gefallen hat mir doch die starke Desillusion am Ende gefallen, die schon fast 'Banksches' Niveau erreicht, ein wunderbar dunkler und schon fast beklemmender Schluß.
Da Chasm City bereits das zweite Buch von Reynolds ist, welches im selben historischen, gesellschaftlichen und technischen Kontext angesiedelt ist; und der 'Backround' weiter ausgebaut und vertieft wurde, darf man hoffen das noch weitere Bücher folgen werden.
Auf jeden Fall eine eindeutige Empfehlung wert
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach bis zum Chaos, 10. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Chasm City (Taschenbuch)
Chasm City ist ein Science-Fiction-Roman von Alastair Reynolds der sich auf den Pfaden der Space Operas bewegt.
Es geht es um einen berufsmäßigen Scharfschützen namens Namen Tanner Mirabel der auf der Jagd nach dem Mörder der Frau seines Arbeitsgebers ist. Dafür begibt er sich nach Chasm City, der sagenumwobenen Hauptstadt des Planeten Yellowstone.
Doch dort lauern auch schon einige böse Überraschungen. Zuerst bemerkt er, daß die einst blühende Kultur von Yellowstone einer bösartigen Seuche zum Opfer gefallen ist. Dann beginnen sich auch noch seine eigenen Erinnerungen zu transformieren. In ihm manifestiert sich der berühmt-berüchtigte Gründungsvater seiner Heimatwelt. Durch die widrigen Umstände seines Jagens(Auch selbst wird er Gejagt) und seinen labilen geistigen Zustand wird die gefährliche Reise immer mehr zu einem Hütchenspiel. Das Buch erinnert irgendwie an einige Werke die man von Philip K. Dick kennt.
Mir persönlich hat er Roman sehr gut gefallen. Er beginnt recht schlicht und geradlinig, entwickelt aber mit der Zeit immer mehr Komplexität. Dabei bleibt die Spannung immer erhalten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, logisch und überhaupt nix dran zu meckern!, 20. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Chasm City (Taschenbuch)
Das war mein erstes Reynolds-Buch. Schon nach den ersten 100 Seiten habe ich mir sofort Unendlichkeit nachbestellt, um mehr vom "Reynolds-Universum" zu haben, das mich jetzt, wo ich das Buch zu Ene gelesen habe mehr und mehr fasziniert. Ich freue mich schon sehr auf "Unendlichkeit", das ich nach einer kleinen Krimi-Pause lesen werde und eingentlich kann ich schon jetzt das Erscheinen der Arche kaum erwarten. Doch zurück zum Buch: Lange war ich auf der Such nach gescheiter Sci-Fi abseits von Star Trek et al., die ich zwar sehr schätze, doch ich suchte nach etwas neuem. Dies habe ich mit Reynolds gefunden: Anspruchsvolle Sci-Fi, logisch, wenig einem unplausibel erscheinende Passagen, zwischendrin zur rechten Zeit die Vermutung: Hier stimmt doch was nicht... - man hatte, ohne sich sehr anstrengen zu müssen, das Gefühl, gut in der Handlung zu bleiben und am Ende wurde man doch seeeeeeeehr überrascht. Mich hat das Buch begeistert und ich bemitleide jeden zukünftigen Leser um die schlaflosen Nächte während de Lektüre, denn spätestens ab der Mitte wird aufhören sehr, sehr schwer...
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abenteuerroman mir Hard SciFi, 10. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Chasm City (Taschenbuch)
Reynolds ist ein relativ junger Autor, der sich einerseits bekannter und aktueller SciFi-Themen bedient und auf der anderen Seite auch jede Menge neue, innovative Ideen verwirklicht. Der Autor ist Physiker und zudem noch wissenschaftlich im Raumfahrtbereich tätig. Das führt dazu, dass seine Bücher sich durch einen außerordentlichen physikalischen- und wissenschaftlichen Background auszeichnen, ohne den Leser mit pseudowissenschaftlichen Details oder Abhandlungen im Journalisten-Stil zu überladen.
Seine Bücher sind glaubwürdig, beinhalten „realistische" Physik (Überlichtantriebe oder derartiges gibt es bei den Menschen nicht) und streuen auch einige interessante komplexe Themen ein (z.B. Higgs-Felder). Zugleich aber - und dies ist das besondere an Reynolds Büchern - benutzt er intensiv Abenteuer-Elemente und auch Themen aus anderen Genres (Thriller, noir).
Reynolds Charaktere sind vielschichtig und ungewöhnlich. Die meisten sind moralisch indifferent oder sogar Verbrecher. Dem Leser wird die wahre Natur seiner Protagonisten weitgehend verschleiert. Der Autor spielt mit der Entwicklung seiner Charaktere und überrascht den Leser mit neuen Charaktereigenschaften. Für einige Leser könnte dies auch ein Kritikpunkt sein, denn eine Identifikation mit den Hauptpersonen wird so erschwert.
Die Romanserie besteht aus 4 Bänden (Unendlichkeit/Revelation Space, Chasm City, Die Arche/Redemption Ark, Absolution Gap und dem Novellenband Diamond Dogs).
„Unendlichkeit" ist ein abgeschlossener Roman, die Thematik wird allerdings in den Bänden „Arche" (dt. 2004) und „Absolution Gap" (dt. 2005) weitergeführt. „Chasm City" liegt chronologisch vor den Ereignissen in „Unendlichkeit", ist ein eigenständiger Roman und dient dem allgemeinen Verständnis von Reynolds „Universum".
Chasm City:
Das Buch ist ein klassischer Abenteuerroman in der Zukunft. Thematisiert wird die „Schmelzseuche", ein Virus, der Menschen mit Nanotechnologie-Implantaten befällt. Der Protagonist reist auf den Planeten Yellowstone, den Ursprungsort der Seuche - ein Ort voller Dreck und Elend sowie dubioser Machtgruppierungen. Die Geschichte weist hier klassische „noir"-Elemente auf (mit Anleihen aus Bladerunner und Shadowrun). In Rückblicken wird eine Abenteuergeschichte im Dschungel des Heimatplaneten des Helden erzählt. Ein zweiter Handlungsstrang berichtet von den ersten Besiedlungsversuchen der Menschen im Weltraum. Große Generationsschiffe, auf dem Weg durchs All, kurz vor dem Ziel zu neuen Sonnensystemen.
Trotz der fast phantastischen Themen wirkt das Buch unheimlich echt und glaubhaft. An der ein oder anderen Stelle übertreibt Reynolds es diesmal etwas mit reißerischen Elementen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Würdiger Nachfolger von "Unendlichkeit", 19. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Chasm City (Taschenbuch)
Reynolds gelingt ein würdiger Nachfolger seines Erstlingswerks "Unendlichkeit". Der Leser taucht erneut in das fesselde, düster Universum ein, auch wenn die geschichte diesmal nicht die epischen Dimensionen von "Unendlichkeit" hat. Nicht nur die Charaktere werden glaubhaft geschildert, auch die Gesellschaftlichen Strukturen und die Beschreibung der Orte geben der Geschichte tiefgang. Wem das Erstlingswerk von Reynolds gefallen hat, wird hier sicher nicht enttäuscht
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine faszinierende Geschichte, 11. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Chasm City: Roman (Taschenbuch)
Bisher habe ich von Reynolds die Romane "Unendlichkiet", "Ewigkeit" und "Die Arche" gelesen, und ich kann sagen,
dass mich "Chasm City" am meisten davon begeistert hat. Was ich besonders gelungen und faszinierend fand, ist, dass Reynolds 2 Erzählungsebenen am Schluss zusammenführt und der Roman somit ein unerwartetes (vielleicht erst gegen Ende des Buches zu erahnendes), grandioses Ende erfährt.
Die Erste Erzählebene betrifft Tanner Mirabel und dessen Vorgeschichte, ein Elitesoldat, der Argent Reivich von dem Planeten Sky's Edge bis auf den Planeten Yellowstone und dessen Stadt Chasm City verfolgt, um sich bei Ihm für einen Mord zu rächen. Chasm City ist eine beeindruckende Stadt: gewaltige Hochhäuser, durch die sog. Schmelzseuche deformiert,riesige Slums der Armen in den unteren Regionen, die höchsten Regionen von den Reichsten bewohnt und das alles von einem spinnennetzartigen Geflecht von Seilen für Seilbahnen verbunden.
Die 2. Erzählebene betrifft Sky Hausmanm, Gründer der ersten Stadt auf dem Planeten Sky's Edge und skrupelloser Kommandant eines der fünf Raumschiffe, die sich vor Generationen von der Erde in Richtung dieses Planeten aufgemacht haben um ihn zu besiedeln. Sky wurde später wegen seiner Verbrechen hingerichtet, trotzdem enstand ein Sektenkult um ihn und deren Anhänger versuchen durch Viren, andere Menschen für diesen Kult zu begeistern. Tanner Mirabel scheint von diesem Virus infiziert zu sein, denn auf seiner Reise träumt er immer wieder Episoden aus Sky'S leben. Dabei lernt der Leser Sky kennen: als kind auf einem der Raumschiffe, dann wie er sich des Kommandos bemächtigt und den ehrgeizigen Plan entwickelt, als erster auf dem Zielplaneten zu landen und hierfür einen skrupellosen Plan durchsetzt.
Reynolds schafft es, die faszinierende Welt von Chasm City mit all ihren Facetten und Bewohnern eindrucksvoll entstehen zu lassen, gleichzeitig die Geschichte des skrupellosen und grausamen Sky Hausmann zu erzählen und beide Handlungsstränge (die eigentlich auch auf 2 verschiedenen Zeitebenen spielen) auf geniale Weise am Ende zu verbinden. Ein durchwegs spannender Roman, der die Spannung bis zum Ende durchhält.
Einen Sternabzug gibt es lediglich dafür, dass mir die Geschichte von Tanner Mirabel teilweise etwas zu klischeehaft, kitschig, james-bondhaft vorkam: kaum ist der Protagonist in einer aussichtslosen Lage, schon kommt von irgendwo unerwartet Rettung (noch dazu von einer geheimnisvollen Frau), wird er verfolgt, so schießen die Verfolger mehrmals an ihm vorbei ehe er sie mit 1 gezielten Schuss erledigt, etc.
Doch im Bezug auf das ganze Buch fällt dieser Kritikpunkt nich allzu sehr ins Gewicht.
In Summe also ein gelungenes, faszinierendes Buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen atemberaubende Geschichte, 15. September 2010
Von 
S. Hille (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Chasm City: Roman (Taschenbuch)
Ich bin seit kurzem großer Fan von Reynolds.
Und dieses Buch muss man einfach lieber. Man fiebert mit dem Protagonisten mit und am Ende ist plötzlich alles ganz anders als wie es scheint.
Vorher am besten noch "Unendlichkeit" lesen, weil man dann alles ein bisschen besser versteht.
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Chasm City
Chasm City von Alastair Reynolds (Taschenbuch - 2003)
Gebraucht & neu ab: EUR 2,22
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