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Kundenrezensionen

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NR. 1 HALL OF FAMEam 29. August 2001
Ich begann den Roman mit einer negativen Grundstimmung zu lesen, da ich Harris' Nachfolger "Hannibal" bereits gelesen hatte, aber was mich dann erwarten würde, das konnte ich nicht erahnen.
Ich hatte den Film bereits mehrer Male gesehen, und dieser hat mich durchweg begeistert, da war fast klar, dass der Roman das nich halten würde; von wegen! Ein präziser Handlungsaufbau, ohne künstliche Aufblähungen der Geschichte, genau Beleuchtung der Charaktere und ein fantastischer Stil. Schnelle, kurze Sätze. "Das Schweigen der Lämmer" gehört jetzt schon zu den Klassikern der Psychothriller. Er war der Ursprung.
Was nicht zu glauben ist, wie Thomas Harris seinen fantastischen Stil aus diesem Roman gegen einen aufgeblähten und langatmigen in "Hannibal" austauschte. Man denkt fast, es handle sich um zwei verschiedene Autoren.
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am 11. Dezember 2002
Der wohl fesselnste Thriller, den ich je gelesen habe. Den Film kennt jeder, doch Gott sei Dank hatte ich das Glück zunächst das Buch (das im Übrigen nicht zum Film geschriben wurde, sondern vielmehr als Vorlage für eben diesen diente) gelesen zu haben.
Eine Zeit voller Bibbern und Bangen. Gänsehaut. Tiefstes Gruseln und Aufschrecken. Ein Thriller der in jeder Pore geht. Eiskalte Schauer die den Rücken herunterlaufen und tausendmal packender als die gelungende Verfilmung. Denn die Phantasie reizt das Thema um so mehr aus. Als ich Jahre später den Film gesehen habe, war ich überrascht, daß ich mich trotz meiner konkreten Vorstellungen so gut auf den Film einlassen konnte.
Ich empfehle jedem, den Roman vor dem Film zu lesen, denn der Hanibal der Phantasie überflügelt selbst einen Anthony Hopkins.
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Zur Story an sich will ich mich nicht mehr groß äußern, da sie(durch das schon etwas zurückliegende Erscheinen des Films) wohl schon sehr bekannt ist.

Als Hörbuch empfinde ich die Story deutlich intensiver. Wesentlicher Unterschied zum Film ist auch ein gewisser Einblick in die Innenwelt und das Empfinden von Clarice Starling. Im Film wird sie ja lediglich "von Außen" dargestellt.

Die Sprecherin des Hörbuchs empfinde ich nicht nur durch die Stimme als sehr angenehm(Die Sprecherin Hansi Jochmann ist die Synchronstimme von Jodie Foster, die Clarice Starling im Film spielt). Während ich sehr viele Hörbücher kenne, die in gleichbleibender Tonlage monoton gesprochen werden, ist es hier anders. Die Sprecherin spricht mal leise, laut, schnell langsam oder verstellt - Jeweils Situation und Person der Handlung angepasst.

Derzeit ist die günstige "TV Movie Edition" leider nur noch von Privatverkäufern erhältlich. Eine Wiederauflage würde ich anderen Interessenten sehr wünschen...
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am 21. Januar 2007
Quid pro quo: Wenn Sie bereits sind, sich diesem Buch hinzugeben, erhalten Sie einen durchdachten, intelligenten und kurzweiligen Thriller. Einen Klassiker!

Am Bekanntheitsgrad der Geschichte dürfte es nicht liegen, dass man dieses Buch nicht gelesen hat. Wahrscheinlich geben sich die meisten Leute mit der gelungenen filmischen Umsetzung zufrieden, ohne jemals einen Blick in das Buch geworfen zu haben. Zu Unrecht!

Auch wenn ich den Film vor Jahren gesehen habe, war das Lesen des Thrillers ein einmaliges Erlebnis. Allein die intelligenten Äußerungen eines Hannibal Lecters sind es wert, sich einige Abende mit dem Buch zu befassen.

Trotz bekanntem Verlauf und Ende kann das Buch fesseln und Spannung aufbauen. Zudem weicht der Film in Nuancen von der Buchvorlage ab.

Für mich zählt dieses Buch zu den Top-Thrillern. Wer sich für spannende Lektüre begeistern kann, wird an diesem Buch nicht vorbei kommen.
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am 6. Dezember 1999
"Roter Drache" stellt wesentlich mehr dar, als nur eine chronologisch vor dem "Schweigen der Lämmer" angesiedelte Geschichte mit teilweise dort wiederkehrenden Protagonisten. Es ist die auch kriminologisch korrekt erfasste Geschichte eines deformierten Geistes, dessen abscheuliche Gewalttaten einen bestimmten Ermittler auf den Plan rufen. Dessen eigene Lebensgeschichte hat ihn in einen ebenfalls hochgradig abweichenden Geisteszustand versetzt, denn er ist dem Mörder gegenüber zu hoher Identifikation fähig. Das daraus folgende, innere Duell der beiden Figuren geht weit über den handelsüblichen Kampf Gut gegen Böse hinaus und versetzt den Leser in die Situation, den Killer nicht einfach pauschal verurteilen zu können, sondern zwingt ihn vielmehr zu der Einsicht, daß der vermeintlich gute Ermittler nur das helle Gegenstück zu seinem dunklen Gegner ist. Dies ist das Wesen dieses Romans und die Quelle seiner Spannung. Man muß ihn nicht kennen, um "Das Schweigen der Lämmer" zu würdigen, aber das Werk ist zweifellos zu empfehlen.
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am 8. Juni 2008
Nein, das haben sie nicht, denn "Das Schweigen der Lämmer" ist ein Buch das einen nicht mehr so schnell loslässt. Einmal in der Hand lässt es sich kaum wieder weglegen.
Harris hat es geschafft ein meisterhaftes Buch zu schrieben, das nur noch von seinem Filmpaten übertroffen werden konnte. Harris erschuf unglaublich glaubhafte Charaktere, die, menschliche Abgründe hin oder her, sympathisch und bunt sind.
Die Story ist spannend, eindringlich erzählt und nervt nich durch 100 Nebenerzählungen, die nur verwirren würden. Es macht Spaß zu lesen und so kann man auch über die ein oder anderen Literarischen-Patzer getrost hinweg sehen.
Ein glaubhaftes, spannendes Buch für alle, die ihren 18 Geburtstag schon hinter sich haben und kein Problem mit der ein oder anderen blutig-detaillierten Leichenbeschriebung haben.

Fazit: Lohnenswert! Sollte in keinem Bücherregal fehlen.
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am 6. Dezember 1999
"Das Schweigen der Lämmer" stellt nach hier vertretener Auffassung ein herausragendes Beispiel des sprichwörtlichen, guten Kriminalromans dar, denn es verbindet einen schlüssigen, forensisch sauber recherchierten Spannungsbogen mit den Abgründen menschlicher Psyche. Angst wird als Stilmittel zur angemessenen Erfassung des Inhaltes hervorgerufen, nicht als Selbstzweck. Der Autor erschafft Identifikationsfiguren gleichzeitig mit Kreaturen, die so furchterregend sind, daß der Leser dazu neigen wird, sich nochmals aus dem Bett zu erheben, um die Verschlossenheit seiner Haustür zu prüfen. Die Sprache des Autors verbindet trockene Sachlichkeit mit einer fast blumigen Prosa, insbesondere bei Dr. Lecter, doch die Blume duftet nicht, sie riecht nach Verderbnis. Die Figur des Dr. Lecter wird nicht als böser schwarzer Mann hinter dem Vorhang dargestellt, sondern als hyperintellektueller Geist mit Sinn für das Schöne und Verachtung für das Dilettantische, verkörpert durch Personen, denen auch der Leser im Zweifel keine Hand reichen würde. Letztlich ist es ein Beweis dafür, daß eine Kriminalgeschichte und intellektuelle zeitgenössische Literatur keine sich ausschließenden Begriffe sind. Das Buch gehört für mich zu den Werken, die man gelesen haben sollte.
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am 13. September 2005
Das Schweigen der Lämmer ist als Film aber auch als Buch erstklassig und darf zum besten gezählt werden, was es im Thriller Genre gibt.
Das Buch ist anspruchsvoll und tiefgründig geschrieben, was man besonders an der charaktersierung der Personen festmachen kann. Selten findet man derart eindrucksvoll beschriebene Figuren wie in "Das Schweigen der Lämmer". Es ist auch meiner Meinung nach völlig irrelevant ob man erst den Film gesehen und dann das Buch gelesen hat(oder umgekehrt): Beide Darstellungen erzeugen eine besondere und einzigartige Atmosphäre.
Was dieses Buch besonders hervorhebt ist die spannende Handlung in zusammenhang mit einem der wohl furchteinflössendsten Serienkiller in der Literatur: Hannibal Lecter. Selten gab es einen solch düsteren, bis in kleinste Detail beschriebenen Killer! Bis heute ist es kaum jemanden gelungen eine ähnliche Figur wie Dr. Lecter zu erschaffen.
Das Schweigen der Lämmer ist in allen Belangen ein grandioser Thriller, der den Leser fesselt, schockiert und auf höchsten Niveau unterhält. Wer Thriller mag, sollte dieses Buch gelesen haben.
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am 8. August 2002
Sowohl "Roter Drache" als auch "Schweigen der Lämmer" haben mich beim Lesen unglaublich mitgerissen. Eigentlich greifen beide Bücher das ureigenste Thriller-Prinzip auf: Das FBI jagt einen wahnsinnigen Serienmörder. Aber: Thomas Harris kann es einfach, auch aus der simpelsten Materie spannende Unterhaltung zu kreieren, die Handlung ist geschickt aufgebaut, die ständigen Perspektivenwechsel zwischen Jäger (dem FBI) und Gejagtem (dem Mörder) sehr raffiniert eingestreut, sodass der Leser gerade soviel weiß, dass es die Spannung aufs Maximum treibt und so, dass er gleichzeitig mit dem FBI mitfiebern kann als auch eine gewisse Faszination für den Mörder aufbauen kann. Auch der Stil von Harris ist klasse, vor allem, weil er immer wieder schafft, den Leser gerade durch die ausführliche Beschreibung der kleinen Details atmosphärisch einzufangen.
Hannibal Lecter spielt übrigens in beiden Romanen nur eine Nebenrolle, auch wenn er am Ende von "Schweigen der Lämmer" auf finstere Weise in den Vordergrund rückt. Auch bei dieser Figur hat Harris das Bild vom intellektuellen Psychopathen hervorragend umgesetzt, sodass man sich immer wieder auf die nächste Szene freut, in der Hannibal auftaucht.
Insgesamt sind beide Romane ein absolutes Muss, selbst für diejenigen, die sonst nicht so sehr Fans dieses Genres sind. Ich würde die spannenden Stunden mit diesen Werken jedenfalls keinesfalls missen wollen.
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am 10. April 2016
Ich besaß früher schon mal eine ältere Ausgabe dieses Buches und hatte diese mehrfach verschlungen. Leider war mir das Buch dann irgendwann mal abhanden gekommen, so daß ich es mir nachbestellt habe. Ich war etwas enttäuscht, als ich beim Lesen feststellte, daß in dieser jüngeren Ausgabe ganz offensichtlich am Text oder der Übersetzung herumgepfuscht wurde. So fällt z. B. immer wieder das Wort "recyceln" dafür, wenn ein FBI-Agent in Ausbildung die Prüfung nicht schafft und diese später wiederholen muß (ein Schicksal, welches Clarice Starling während des ganzen Buches droht). Im Orignal heisst das Wort "repetieren" und trifft die Sache auch deutlich besser. Die Szene, wo Dr. Lecter aus dem provisorischen Gefängnis ausbricht und dabei zwei Wärter auf grausame Weise tötet, scheint mir komplett überarbeitet und dabei auch entschärft worden zu sein. Ich hatte größere Passage davon anders in Erinnerung. Ähnliche Überarbeitungen sind mir an mehreren Stellen des Buches aufgefallen, und sie sind meiner Meinung nach nicht förderlich, sondern versuchen irgendwie nur, den Text krampfhaft moderner klingen zu lassen. So etwas sollte der Verlag unterlassen. Dieses Buch spielt nun mal in einer Zeit, als Handys und Autos mit Navi noch nicht zum Allgemeingut gehörten, und das macht die Atmosphäre und die Geschichte nur noch interressanter und spannender. Da sollte man einfach die Finger von Umgestaltungen des Textes lassen. Ansonsten ist das Buch natürlich eine klare Empfehlung für Fans dieses Genres, es hat ja seinen Grund, daß ich es immer wieder mal in die Hand nehme.
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