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Kundenrezensionen

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am 14. September 1999
"Die Einkreisung" von Caleb Carr ist der erste Roman mit Dr. Kreizler und seinen Freunden. Im New York der Jahrhundertwende geht anscheinend ein schrecklicher Serienmörder um, aber niemand will sich an offizieller Stelle der Sache so recht annehmen, da es sich "nur" um Morde an Straßenkindern u.ä. handelt. Dr. Kreizler, der sich als Psychologe besonders den Kindern widmet und auch ein Klinik für psychisch gestörte Kinder führt, nimmt sich der Sache an, wobei er auf die Hilfe einiger Freunde zurückgreift, die jeder für sich, Außenseiter sind. Dr. Kreizlers Methoden, den Dingen psychlogisch auf den Grund zu gehen ist nicht besonders anerkannt in kriminalistischen Kreisen. Er und sein Team nähern sich dem Mörder zuerst anhand eins Profils, dass sie nach und nach anhand ihrer Recherchen über ihn erstellen. Dabei lernt der Leser sehr viel über verschiedene kriminalpsychologische Ansätze, ohne allerdings den Eindruck zu erwecken belehren zu wollen. Das ist zwar manchmal etwas langatmig, jedoch hat jeder Exkurs in die Psychologie einen Sinn der sich irgendwann im Laufe der Geschichte herauskristallisiert. Dadurch ist es dem Leser möglich selbst über Motive und ähnliches zu spekulieren, und Dr. Kreizlers Gedankengängen zu folgen. Die Geschichte ist sehr spannend erzählt und erinnert vom Stil her sehr an Die Sherlock Holmes Romane von Sir Arthur Conan Doyle. Caleb Carr trägt mit der selben Akribie Indizien und Beobachtungen zusammen, die am Ende ein komplettes Bild ergeben. Dabei macht er seine Haupt- und Nebencharaktere so lebendig, dass man alleine um ihretwillen wissen will, wie die Geschichte ausgeht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 7. September 2002
Dieses Buch ist wunderbar geschrieben.
Spannend in der Handlung; tolle lebende Charaktere, die man zu gern kennenlernen würde, wobei mich dann natürlich Dr. Kreisler am stärksten interessiert hätte, aber Teddy Roosevelt, hier noch in Funktion als Chef der New Yorker Polizei, beide Männer aber Vorreiter einer neuen lebenswerteren Welt.
Ich habe nicht nur einen spannenden Thriller gelesen, sondern auch viel über die Anfänge der Psychologie und der Polizeiarbeit sowie über das Leben in New York zu Ende des 19. Jahrhunderts gelernt.
Es nimmt einen ganz schön mit, wenn man liest, wie früher mit Schwächeren umgegangen wurde.
Klasse recherchiert! Die Atmosphäre des historischen New Yorks ist fantastisch eingefangen worden.
Carpe diem!
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am 19. Oktober 1998
Ort des Geschehens: New York im Jahre 1896. Theodore Roosevelt ist Polizeichef der Stadt, die auch geprägt wird von den Schicksalen und dem Elend der vielen Einwander, die in diesem Moloch mehr oder weniger um das Überleben kämpfen. Ein Serientäter treibt sein Unwesen: auf grausame Art und Weise tötet er Strichjungen und verstümmelt ihre Leichen. Roosevelt, von der öffentlichen Meinung immer mehr in die Ecke gedrängt, bittet Dr. Lazlo Kreisler um Mithilfe. Dr.Kreisler ist Psychater, ein Beruf, dem viele negativ gegenüberstehen. Nicht zuletzt einige korrupte Polizeibeamte möchten die Verbrechen lieber im Dunkeln belassen. Doch Kreisler und sein Team, zu dem noch seine Sekretärin Sara Howard und der Reporter John Moore gehören, lassen sich nicht abbringen. Im Laufe der Geschichte entwickeln sie - auf wirklich faszinierende Weise - ein Psychogramm des Täters und können ihn schliesslich stellen.
Carr versteht es, New York am Ende des 19. Jahrhunderts vor den Augen des Lesers entstehen zu lassen. Seine Schilderungen des historischen Hintergrunds wirken fundiert (Carr hat Geschichte studiert) und er ist ein begnadeter Erzähler. Die gesamte Geschichte ist in einem spannungsgeladenen Bogen niedergeschrieben, der Täter wird tatsächlich immer mehr eingekreist.
Langsam entsteht ein Bild des Killers, Kreisler und seine Leute rücken ihm immer näher. Carr lässt den Leser an dieser Einkreisung teilhaben, er schildert die Methoden, mit denen gearbeitet wird, unterhaltsam und abwechslungsreich. Egal, ob nun eine Spur zur Armee verfolgt wird oder ob eine Handschriftenprobe des mutmasslichen Täters analysiert wird - all dies wird lebendig und kenntnissreich berichtet. Die Spannung, die das Buch auf den letzten Seiten erreicht ist unglaublich - ich konnte das Buch nachher wirklich nicht mehr aus der Hand legen.
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am 11. Januar 1999
Dieses Buch wurde mir von meinem Bruder geschenkt, und ich danke ihm auf Knien dafür! Am Anfang fiel es mir ein wenig schwer mich daran zu gewöhnen, daß die Geschichte in Amerika spielt, weil ich bis jetzt solche Geschichten nur im Sherlock Holmes Stil in England angesiedelt fand. Aber Caleb Carr übertrifft alles bisher dagewesene! Die Personen sind sauber ausgearbeitet, der Spannungsbogen ist perfekt, die Beschreibung der Orte ist nicht zu langatmig und doch ausführlich genug, um sich alles bildlich vorstellen zu können. Man wird sich mit jedem Kapitel darüber bewußt, daß kriminaltechnische Verfolgung von Verbrechern in dieser Zeit nur anhand von sehr fragwürdigen Methoden stattfand und man noch nichts von - heutzugage selbstverständlichen - Dingen wie Spurensicherung und Fingerabdrücken wußte oder wissen wollte. Historisch perfekt recherchiert zeichnet Caleb Carr das New York Ende des 19.Jhr nach und führt den Leser durch seine Geschichte in eine Welt, die so faszinierend ist, daß ich dieses Buch bis zur letzten Seite verschlungen habe und es jedem nur wärmstens ans Herz legen kann!
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am 14. Januar 2004
Ein Serienmörder treibt in New York sein Unwesen. Es ist der Beginn des 19.Jahrhunderts und die Möglichkeiten der Verbrechensaufklärung sind limitiert. Die Möglichkeit, Fingerabdrücke zu vergleichen steckt noch in den Kinderschuhen. Deswegen entschliesst sich der Polizeichef von New York, pikant Theodore Roosvelt, einem Psychologen diesen Fall zu übertragen. Somit wird in mühevoller Kleinarbeit das Psychogramm des Täters erstellt, um dann seine Identität zu ermitteln. Das ist sehr spannend beschrieben und man legt das Buch erst weg, wenn man fertig ist. Ausserdem lernt man sehr viel über das New York des beginnenden 19.Jhdt.
Ein Thriller, welcher sehr viel Tempo entwickelt und unheimlich bildlich dargestellt ist.
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am 1. Februar 2012
"Die Einkreisung", ist ein spannender Roman, der geschickt historische Fakten und Personen in New York am Ende des neunzehnten Jahrhunderts mit der Jagd auf einen Serientäter verknüpft.

Der Historiker Caleb Carr bringt die Leser seines Romans "Die Einkreisung" in die Stadt New York am Ende des neunzehnten Jahrhunderts. Es ist eine aufregende Zeit, wenige Jahre nach Beendigung des Amerikanischen Bürgerkrieges, der im Roman zwar keine Rolle spielt, dafür aber Namen wie die der neureichen Familie Vanderbilt, die die Metropolitan Opera erbauen ließen, Paul Kelly, ein berüchtigter Gangster, der Kindermörder Jesse Pomeroy und der Begründer der Amerikanischen Psychologie William James, nur einige bekannte Namen, die Carr in seinem Roman verarbeitet. Es ist auch die Zeit der vielen Neuankömmlinge in das gelobte Land Amerika. Sie alle eint die Hoffnung auf ein besseres Leben. Doch viele landen in in dreckigen Absteigen, werden von den oberen Schichten ignoriert und von Verbrechern ausgenutzt. In diesem Milieu treibt ein brutaler Mörder sein Unwesen unter den Stricherjungen. Das Phänomen Serienmörder war auch acht Jahre nach den Morden von Jack the Ripper in London kaum bekannt. "Er war ihr Produkt, ihr schlechtes Gewissen..."
Geschickt vermischt Carr Fakten mit Fiktion und lässt den Polizeireporter John Schuyler Moore gemeinsam mit dem Psychologen Dr. Kreisler auf Verbrecherjagd gehen. Sie arbeiten mit dem damaligen Polizeipräsidenten und späteren sechsundzwanzigsten Präsidenten der Vereinigen Staaten Theodore Roosevelt zusammen. Das Ermittlungsteam bricht mit bisherigen Ermittlungsmethoden und erstellt ein Täterprofil, aus neu gewonnen Methoden, wie die Sicherung der Fingerabdrücke am Tatort, doch vor allem aus der psychologischen Studie des Täters. Wieso entwickelt ein Mensch einen so großen Hass auf Stricherjungen, was war in seiner eigenen Kindheit geschehen?
Moore glaubt nicht an einen Erfolg, doch der Täter wird immer mehr eingekreist und bald schon kommt es zum entscheidenden Finale. Es ist nicht das Finale, das schnell vorbei ist, welches die größte Spannung erzeugt, vielmehr ist es die Charakteranalyse des Täters, durch ein Einbindung der Psychologie. Auch gewinnt der Roman durch den Einsatz der vielen historischen Fakten und Persönlichkeiten, die den Leser zu eigenen Nachforschungen anregt. Welche Person existierte damals wirklich?
Eigentlich ein sehr gelungener Roman, der sich einreiht in die Erlebnisse von Dr. Watson mit Sherlock Holmes, wäre da nicht die manchmal etwas zu seichte Sprache, die den Lesegenuss trübt. "...Sara senkte ihre Stimme, um damit anzudeuten, dass sie das nicht vor den anderen besprechen wollte", "Doch als wir dieselbe Frage'an mehrere weitere bemalte Gesichter [gemeint sind die Jungen, die sich als Mädchen schminken]."
Caleb Carr geb. 1955 hat Geschichte studiert und bereits mehrere Romane sowie Sachbücher veröffentlicht. Die Filmrechte zu dem Roman "Die Einkreisung" wurden bereits vor erscheinen des Buches verkauft. Bisher ist aber noch kein Film gedreht worden.
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am 26. Februar 2003
...bin ich zufällig auf Caleb Carr's "Einkreisung" gestossen und konnte als Fan guter Krimis nicht widerstehen.
Meine Meinung: dieses Buch ist wirklich richtig gut, es ist sogar brilliant, ungeheuer fesselnd, aber (ein klitzekleines aber): kaufen Sie es nicht, wenn Sie Action oder viel Bewegung erwarten! In diesem Buch wird vieles psychologisch entschieden: New York, Ende des 19. Jh. - Theodor Roosevelt, damals noch Polizeipräsident, sucht einen Serienkiller der minderjährige Knaben tötet und auf bestialische Weise zurichtet. Dabei wendet er sich an Kreisler, seines Zeichens Psychologe - er soll den Fall mit einem Polizeireporter und weiteren Helfern aufrollen...anhand eines Psychogramms: welche Gewohnheiten, Beweggründe treiben den Täter an, die Wahl der Waffe gibt Aufschluss über seine Vergangenheit etc. Quasi die Arbeit eines Profilers. Das ist hochspannend! Vor allem als gegen Schluss immer klarer wird, daß die "Berechnungen" der Sucher tatsächlich stimmen: das Puzzle passt, der Täter wird immer näher eingekreist.
Mitunter hat man den Eindruck, mit bei der Gruppe zu sitzen und mitzusuchen. Oh, da wäre ich gerne dabei, auch wenn es sehr gefährlich ist. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und mir gleich den 2. Band bestellt. Interessant sind auch Nebenbei-Berichte über die frühe Polizeiarbeit wie z.B., daß die Abnahme von Fingerabdrücken damals noch regelrecht verlacht wurde.
Mich erinnert das Buch übrigens nicht so sehr an "Das Schweigen der Lämmer" von Th. Harris, sondern mehr an dessen "Roter Drache", bei dem es auch um körperliche Merkmale geht, die den Täter kennzeichnen. Wer also mehr Thrill in anderem Stil sucht, dem kann ich letzteres zusätzlich empfehlen!
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am 16. Dezember 2005
New York im Jahre 1896. In New York ist der spätere Präsident der USA, Theodore Rososevelt neuer Polizeichef. Er kämpft gegen Spionage und Korruption. Da erschüttert ein grausamer Serienmörder die Stadt; es wird die grausam zugerichtete Leiche eines Strichjungen entdeckt. Roosevelt kontaktiert seinen Freund, den Psychologen Dr. Kreisler, der bereits zu dieser Zeit die Theorien von Freud vorwegnimmt. Wichtige Helfer sind der Polizeireporter John Moore, aus dessen Sicht in Ich-Form der spannende Krimi erzählt wird und Roosevelts erste Sekretärin Sara Howard, die erste Kriminalpolizistin der Vereinigten Staaten werden möchte. Es stellt sich heraus, dass der Mord an dem Jungen Teil einer ganzen Serie grausamer Verbrechen ist. Anhand der Hinweise und der an den Tatorten gefundenen Indizien stellen Kreisler und sein Team ein Profil des Täters zusammen. Die Daten der Morde stehen immer im Zusammenhang mit kirchlichen Feiertagen. Schließlich kommt es zu einem dramatischen Finale.
Das Buch ist glänzend geschrieben und ein spannender historischer Psychothriller. Die Charaktere sind ausgefeilt, wobei insbesondere die beiden Hauptfiguren, Roosevelt und Kreisler lebensecht gezeichnet sind. Einer der besten Krimis, die ich kenne und der bis heute bekannteste Roman des Autors, mit dem Caleb Carr der Durchbruch gelungen ist. Unbedingt lesenswert.
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TOP 1000 REZENSENTam 16. September 2009
hat auf jeden Fall dieser Roman von Caleb Carr - schon zigmal gelesen und immer wieder fesselnd:

Die Stadt New York im Jahre 1896 ist Schauplatz einer Reihe von Serienmorden. Aufgrund der Tatsache, dass die Opfer Strichjungen sind, erachten es nur wenige Personen als notwendig, hier überhaupt etwas aufklären zu müssen. Zu den wenigen gehört Theodor Roosevelt, damals frischgebackener Polizeichef in New York und in dieser Funktion ständig konfrontiert mit der scheinheiligen Moral und der Korruption in bestehendem Polizeiapparat und Öffentlichkeit.
In aller Heimlichkeit wird für die Ermittlungsarbeit in diesen Fällen eine kleine Truppe aufgestellt, zu der mit Laszlo Kreizler ein Psychologe sowie der Polizeireporter John Moore, Roosevelts Sekretärin Sara Howard als "Verbindungsoffizier" und zwei weitere Polizisten gehören.

Und damit beginnt ein packendes und atemberaubendes Katz-und-Maus-Spiel zwischen dem Team und dem mehr und mehr eingekreisten Mörder, der sich der Verfolgung sehr bald bewußt ist.
Und als Leser hat man das nägelabkauende Vergnügen, der Ermittlungsarbeit, den damals völlig neuartigen Methoden des Profilings und der von Caleb Carr so genial initierten Indizienkette zu folgen. Geradezu perfekt ist darüber hinaus die Wiedergabe der Atmosphäre im damaligen New York gelungen, der Widerspruch zwischen dem gelebten Luxus der Oberschicht und der Düsternis und dem Elend der Einwandererviertel.

Mein Fazit: "Die Einkreisung" ist einer der brilliantesten, atmosphärisch dichtesten Psychothriller, die ich kenne - TOP für alle, denen es nicht nur auf die Blutrünstigkeit des Täters ankommt und die nicht gleich Langeweile wittern, wenn sie beim Lesen eines Thrillers mitdenken müssen. Ein Roman, der auf jeder der mehr als 550 Seiten fesselt und der meinetwegen auch gern die doppelte Länge hätte haben können!
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Bei diesem Buch, einem meiner absoluten Lieblingskrimis, kann man es kurz machen: einer der besten historischen Thriller, die meiner Meinung nach je geschrieben wurden. Angesiedelt in New York zum beginnenden 20. Jahrhundert ist die Geschichte atmosphärisch und voller Zeitkolorit geschrieben,voller historischer Bezüge, unterhaltsam und spannend. Viel Spaß!
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