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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Popcorn-Kino zum Lesen
Lee Child ist für mich - ähnlich wie Matthew Reilly - das Popcorn-Kino unter den Büchern. Wenn man zwei Punkte beim Lesen der Bücher beachtet, nämlich a) Logik abschalten und b) bequeme Sitzposition einnehmen, fährt man genau richtig und kann einem unterhaltsamen Abend entgegen blicken. Jack Reacher ist so eine Art "lonesome Cowboy", der in...
Veröffentlicht am 26. November 2003 von Angua

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Büro sorgt für seine Leute
AUSGELIEFERT ist der zweite Jack Reacher Roman, den ich lese und auch der zweite in der Jack Reacher Reihe. Ich habe mich entschlossen, die Romane, die ja in sich immer abgeschlossen sind, Doch der Reihe nach zu lesen, denn es ist manchmal interessant, wie die Figuren und auch die Autoren sich über die Zeit entwickel (oder nicht).

Au den Inhalt des Buches...
Vor 21 Monaten von T. Renzer veröffentlicht


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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Popcorn-Kino zum Lesen, 26. November 2003
Von 
Angua (Kornelimünster) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Ausgeliefert (Taschenbuch)
Lee Child ist für mich - ähnlich wie Matthew Reilly - das Popcorn-Kino unter den Büchern. Wenn man zwei Punkte beim Lesen der Bücher beachtet, nämlich a) Logik abschalten und b) bequeme Sitzposition einnehmen, fährt man genau richtig und kann einem unterhaltsamen Abend entgegen blicken. Jack Reacher ist so eine Art "lonesome Cowboy", der in jeder Stadt ein Mädel hat und wenn keines zur unmittelbaren Verfügung steht, einfach schnell eins kennen lernt.
In Ausgeliefert kommt Reacher einer fanatischen Organisation, welche plant einen eigenen Staat zu proklamieren, in die Quere. Genauer gesagt, er wird aus Versehen von dieser Organisation gekidnappt, denn er befindet sich zufällig in der Nähe der FBI-Agentin Holly Johnson, als diese entführt wird.
Von diesem Moment an sind seine einst als Militärpolizist erworbenen Überlebenstechniken gefragt und es macht Spaß zu verfolgen, wie er sich aus scheinbar ausweglosen Situationen befreien kann.
Fazit: Ausgeliefert ist - wie alle Child-Bücher - kein Buch, das besondere Ansprüche an den Leser stellt, außer eben, ihn zu unterhalten. Aber das tut es ziemlich gut! :)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reacher nimmt sich einem äußerst amerikanischen Problem an!, 31. März 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ausgeliefert: Roman (Die Jack-Reacher-Romane, Band 2) (Taschenbuch)
Lee Child hat mit seinem Werk Ausgeliefert meines Erachtens wieder einen echten Volltreffer um seinen Serien-Helden Jack Reacher gelandet.
Der Autor Child widmete sich in diesem Buch einem in Amerika sehr verbreiterten Phänomen, das bei uns in den Medien so gut wie keinen Anklang findet und somit auch ein äußerst amerikanisches Problem im Hinblick auf die Innenpolitik darstellt: es geht diesmal um Hinterwäldler, um rechtsradikale Fanatiker und Regierungsgegner, die sich in stark bewaffneten Milizen zusammenschließen und von Revolution träumen, da sie aus verschiedenen Gründen ihre Freiheit und die Souveränität ihres Landes bedroht sehen. Für die Regierung sind diese Leute schlichtweg Terroristen.
Rezensenten, die nun behaupten, der Handlungsstrang wirke arg konstruiert oder wäre gar an den Haaren herbeigezogen, befinden sich einfach nicht auf Höhe der aktuellen Zeitgeschichte, zumal die Brisanz dieses Themas mit der Wahl eines schwarzen Präsidenten nochmals deutlich zugenommen hat.
Jack Reacher, ein ehemaliger Militärpolizist, Nahkampfspezialist und Scharfschütze, der einen sehr persönlich Moralkodex hat, der stets seinen eigenen Regeln folgt, und der nach seinem Ausscheiden aus der Armee heimatlos durch Amerika streift, gerät diesmal in Gefangenschaft einer solchen Miliz, die sich in einer verlassenen Bergwerkssiedlung in Montana verschanzt hat. Natürlich durch Zufall, wie Reacher es formulieren würde. Gelegenheiten zu Flucht hätte es einige gegeben, aber Reacher hält eine körperlich versehrte Frau, die ebenfalls gefangen genommen worden ist und die es zu befreien gilt, zurück. Eine Frau, die nicht nur eine FBI-Agentin und die Tochter eines hochrangigen Militärs ist, sondern auch noch ein weiteres Geheimnis mit sich trägt. Es liegt daher wieder mal an Jack Reacher die Rachekeule auszupacken und für geordnete Bahnen zu sorgen...
Der gesamte Plot ist auch diesmal wieder hervorragend konstruiert und voller unerwartet Drehungen und Wendungen. Voller Atmosphäre und natürlich stark actionlastig. Die Lösung des Falls zeichnet sich wie immer erst ganz zum Schluss ab und endet in einem ausgiebigen Showdown. Ein echter Pageturner eben.
Und auch Jack Reacher wird diesmal wieder aus einem anderen Blickwinkeln beleuchtet. So kann Jack Reacher auch durchaus smart sein und psychologisch witzig agieren. Und auch Reachers ehemaliger Vorgesetzter und Freund ist mit von der Partie. Doch lassen Sie sich hierzu, wie auch zu der gesamten Geschichte, einfach überraschen...
Diejenigen Leser, die bisher noch nicht in den Genuss eines Thrillers um Jack Reacher gekommen sind, so etwas soll es ja immer noch geben, und somit auch keine Vorkenntnisse besitzen, finden sich leicht in die Geschichte, die wie immer in sich selbst abgeschlossen ist, ein.
Lee Child in Bestform! Eine klare Kauf- und Lese-Empfehlung!
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Am Anfang spannend, Mitte etwas langweilig, 9. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Ausgeliefert (Taschenbuch)
"Ausgeliefert" ist jetzt der fünfte Jack-Reacher-Roman, den ich gelesen habe. Im Vergleich zu den anderen vier ist er besser als der vierte (In letzter Sekunde) aber nicht so gut wie der erste (Größenwahn). In "Ausgeliefert" gibt es insgesamt etwas mehr Tote als in "Größenwahn", das Buch ist also nichts für schwache Nerven. Vor allem der Romanheld selbst schlägt unbarmherzig zu und erledigt manchmal drei bewaffnete Männer gleichzeitig mit den blossen Händen.
Ich gebe dem Thriller trotzdem 4 Sterne, weil die Rahmenhandlung wirkliche Verhältnisse beschreibt, die in den USA herrschen.
Auch wenn Lee Child manchmal mit der Beschreibung von Waffen und Geschossen sowie deren Wirkung zu sehr ins Detail geht, ist es für mich doch unterhaltsam seine Reacher- Romane zu lesen.
Das Buch ist für jeden Fan der amerikanischen Thriller sehr empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jack Reacher - Superheld?, 16. Februar 2014
Von 
Larissa - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ausgeliefert: Roman

Lee Child schreibt hier einen Thriller, der den Leser von Beginn an fesselt und in seinen Bann zieht.

In der zweiten Roman-Hälfte wird dieser Titel aber (für mich) zunehmend unglaubwürdiger, wobei mich vor allem Jack Reacher, der Ex-Soldat, wegen seiner "Unfehlbarkeit" am weiteren Lesegenuss stört. Einige zu detaillierte Exkursionen des Autors auf das Gebiet der Ballistik und Waffenkunde fand ich auch eher störend, aber: Für die erste Buchhälfte klar 5 Sterne, für die zweite Hälfte 3 Sterne ergeben im Durchschnitt 4 Sterne.

Ich habe beschlossen, dass ich mir keine weiteren Bücher mit J. R., dem Superhelden, "antun werde", da es unter den Büchern des Autors "Lee Child" (für mein Empfinden) mit Sicherheit bessere Werke gibt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Büro sorgt für seine Leute, 19. August 2013
Von 
AUSGELIEFERT ist der zweite Jack Reacher Roman, den ich lese und auch der zweite in der Jack Reacher Reihe. Ich habe mich entschlossen, die Romane, die ja in sich immer abgeschlossen sind, Doch der Reihe nach zu lesen, denn es ist manchmal interessant, wie die Figuren und auch die Autoren sich über die Zeit entwickel (oder nicht).

Au den Inhalt des Buches möchte ich nicht eingehen, denn das haben andere bereits getan.

Dieser zweite Jack Reacher Roman gefällt mir etwas besser als der erste. Der Grund sind wohl die wechselnden Orte des Geschehens. Während sich ein Teil des Buches auf Reacher und seine Aktionen konzentriert, schildern andere Stränge von AUSGELIEFERT die Arbeit des FBI und das Vorgehen der militanten Gruppe. Alles in Allem eine echt runde Sache. Allerdings sind manche Dinge leider zu sehr voraussehbar, berechenbar und dann doch wieder Schema F. Das Finale dann wird lang erwartet und kommt dann schnell.

Der Schreibstil ist routiniert und flüssig und das Buch lässt sich gut lesen. Im Krimi und Thriller Genre allerdings nicht zwingend etwas Besonderes, auch wenn der Held Jack Reacher noch ausbaufähig ist.

Durchschnitt und Zeitvertreib - 3 Sterne.
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2.0 von 5 Sternen Typisches Ideenbuch - magere Story mit sinnlosen Details, 26. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ausgeliefert: Roman (Die Jack-Reacher-Romane, Band 2) (Taschenbuch)
Ausgeliefert ist mein zweiter Reacher, voller Vorfreude in Angriff genommen nachdem ich Größenwahn binnen kürzester Zeit gelesen hatte.

Leider weisst dieses Buch merkliche Schwächen auf, sowohl formal, als auch inhaltlich.

Formale Schwäche Nummer eins in dieser Auflage ist ganz eindeutig die Übersetzung. Es ist einfach nicht Zeitgemäß jeden Begriff eins zu eins aus dem Englischen übersetzen zu wollen. V.a. wenn dabei übersehen wird dass es sich um feste Begriffe handelt die auch im Deutschen nicht verändert werden.
Operation Desert Storm, die Offensive gegen den Irak 1990 ist ein solcher feststehender Begriff, wird aber dank Einheitsbreiübersetzung als Wüstensturm bezeichnet. Daraus entstehen dann Sätze wie "Ich war auch beim Wüstensturm." Sowas stört das Leseerlebnis erheblich. Magazine sind immer noch Ladestreifen usw. Das scheint eine Krankheit zu sein dass Romane mit teilmilitärischem Inhalt wörtlich übersetzt werden, dabei aber spezielle Begriffe falsch ausgedrückt werden, oder durch die wörtliche Übersetzung ihre eigene Bedeutung verlieren. Dieser Mangel findet sich (leider) in vielen Büchern mit ähnlichem Themenhintergrund. Wen das stört, der wird auch mit diesem Buch das ein oder andere mal ein Kopfschütteln nicht vermeiden können.

Inhaltliche Schwächen sind dagegen zahlreicher.
Sicher sind diese streitbar, meiner Meinung nach hat Lee Child hier einfach schlechte Arbeit abgeliefert und eine Geschichte konstruiert die aus verschiedenen gut klingenden Ideen zusammengesetzt wurde und dazwischen wurden Handlungsfetzen als Kit gespachtelt damit diese Ideen irgendwie zusammenhängen.

Dabei macht Child den Fehler seine eigene Hauptperson konträr zu beschreiben. Jack Reacher begeht im Buch einfachste taktische Fehler, die dann vom Author als eine Art Notsituation verkauft werden um "Spannung" zu erzeugen.
Beispiel: Reacher nimmt 2 Gewehre in seinen Besitz. Beide zu tragen wäre zu umständlich, also lässt er eines zurück. Leider besitzt das zurückgelassene Gewehr ein größeres Magazin, woraufhin der Held kurz darauf droht in Munitionsnot zu geraten. Wenn man anderthalb Bücher lang gelesen hat wie Jack Reacher alles analysiert, Hinterhalte legt und immer wieder betont wird wie gut er doch ausgebildet wurde, warum kommt so jemand nicht auf die Idee das Magazin mitzunehmen, einzustecken und das überflüssige Gewehr liegenzulassen. (was er ja dann mehrere Seiten später in einer ähnlichen Szene tut.)

Die Antwort ist einfach, weil der Plot nichts taugt und aufgebauscht werden muss.

Die Idee, die Geschichte hinter "Ausgeliefert" startet spannend und macht die ersten 100 Seiten wirklich Lust aufs weiterlesen. Je mehr sich die Handlung aber festigt, desto abstruser wird das Buch.
Hier arbeitet der Author, ab ca. Seite 150 einfach nur noch eine Liste mit Ideen ab und reiht diese aneinander. Handlungsfetzen müssen dann herhalten um etwaige Logiklöcher zu stopfen, oder um Erklärungen abzuliefern, was leider nicht immer gelingt.
Seitenweise wird Waffenfetischismus betrieben und die Schwierigkeit des Schiessens auf weite Entfernungen dargestellt. Minimalistisch wird abgehandelt wie es Reachers Gegnern gelungen ist, das eigentlich Idiotensichere Freund-Feind Erkennungssystem amerikanischer Stinger Raketen zu umgehen.
Ersteres ist für die Handlung eigentlich irrelevant, es würde genügen zu beschreiben das Jack Reacher trifft worauf er schiesst.
Letzters dagegen setzt eine Kette von Ereignissen in Gang (oder ist Teil dieser Kette) welche in letzter Konsequenz Handlungen erzwingt und die Situation aussichtslos darstellen soll. Leider ist diese Kette von Anfang an schlecht durchdacht, mies und unlogisch beschrieben sodass sie irgendwann vollkommen versandet, allerdings nicht ohne vorher mehrere Seiten gefüllt zu haben. Würde man sie weglassen, dem Buch würde nichts fehlen.
Das mag für manch geneigten Popcorn Leser irrelevant sein. Ich dagegen habe auf den letzten 200 Seiten oftmals nur die Stirn gerunzelt, zurückgeblättert und mich gefragt was für einen Schwachsinn ich da eigentlich lese.
Je weiter die Geschichte vorranschreitet desto mehr wirkt sie konstruiert, mit vollkommen ungeeigneten Personen am falschen Ort, frangwürdigen Entscheidungen und hohlen Bedrohungen.

Was sich als wirklich interessantes Thema und spannende Geschichte anschickt entpuppt sich schnell als lieblos dahingeklatschte Selbstjustizphantasie in der anscheined keine der handelnden Gruppe ihre eigenen Maxime konsequent durch das Buch hinweg verfolgt. Es ist schade wenn versucht wird Bücher mit einfachem Gut-Böse Muster zu versehen, das ganze mit ein bischen Pseudo Militarismus und Waffenfetisch zu versehen und zu glauben dass dies reicht um Leser auch für die folgenden Bücher der Reacher Serie zu gewinnen.

Ich werde die Serie weiterlesen, allerdings nicht wegen Ausgeliefert, sondern trotz meines Leseerlebnisses der letzten Tage. Der erste Reacher Roman hat Pluspunkte hinterlassen und ich hoffe sehr dass die folgenden Geschichtem um Jack Reacher schlicht und ergreifend besser sind als diese.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gute, spannende Unterhaltung, 2. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jack Reacher ist ein "Allrounder" und "Frauenversteher" - er kann alles und ist nicht kleinzukriegen. Streckenweise hatte ich das Gefühl, dass ich nebenbei auch noch zum Waffenspezialisten ausgebildet werden soll - aber alles in allem war auch der zweite Teil ein Buch welches mich gut unterhalten hat.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der einsame Wolf gerät durch Zufall in eine Falle, 16. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Ausgeliefert (Taschenbuch)
Reacher ist wieder unterwegs und wird durch Zufall mit einer FBI-Beamzin entführt. Obwoh er mehrfach die Möglichkeit hat zu entfliehen, hindert Ihn sein Pflichtbewußtsein daran.
Es wird der Terror beschrieben, der bis zum 11.09 dei USA am gefährlichsten bedroht hat. Der Terror von Innen, der Terror von Us-Bürgern gegen US-Bürgern.
Und dazwischen steht wieder mal Reacher, der in der Tadition des eisamen Kämpfers den Kampf aufnimmt, ohne die Bedrohung eines eigenen Lebens zu beachten.
Child schafft es meines Erachtens nach, immer so zu schreiben dass man gefesselt ist, aber nicht übersättigt.
Er zeigt Zweifel und etwas Schwäche, sodass er nicht zum unbezwingbaren Superhelden mutiert.
Jederzeit lesenswert.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend und gut geschrieben, 19. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ausgeliefert (Taschenbuch)
Jedem ist das Buch sicherlich nicht zu empfehlen, man muss schon gerne Thriller lesen und darf nicht zu zimperlich sein. "Ausgeliefert" ist auf jeden Fall gut geschrieben, man stolpert nicht ständig über sprachliche Mängel, wie in so vielen anderen Büchern dieser Art. Die Handlung ist schlüssig, die Personen sind realistisch. Ich finde das Buch hebt sich sehr von dem ab, was sonst noch so auf dem Markt ist. Wer das Genre mag ist hier sehr gut aufgehoben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gute Story aber ein bißchen viele Wendungen, 7. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Geschichte hat mir gut gefallen, die Hauptpersonen sind mir nur ein bißchen zu oft entkommen und wieder gefangen worden. Ansonsten eine spannende Story, die schon fesselt und Spannung bis zum Ende erzeugt.
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Ausgeliefert: Roman (Die Jack-Reacher-Romane, Band 2)
Ausgeliefert: Roman (Die Jack-Reacher-Romane, Band 2) von Lee Child (Taschenbuch - 10. April 2007)
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