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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2009
Ich bekam dieses Buch von einer älteren Frau geschenkt: "Willst du es haben? Mir gefällt es nicht". Als Büchernarr sagte ich nicht nein und begann mit der Lektüre gleich auf dem Heimweg in der S-Bahn. Schnell hatte ich 30 Seiten gelesen. Trotz der anfänglichen Vorbehalte zog mich Amelie Frieds Schreibstil in seinen Bann.
Die Ausgeflipptheit dieser wild durch die Gegend vögelnden Hanna faszinierte mich. Sie scheint gewohnt, alles zu bekommen, was sie will, oder, wenn nicht, es sich zu holen. Als beginnende Schauspielerin spielt sie ihr Leben, ist ständig auf ihre Wirkung nach Außen bedacht. Erst nach und nach erfährt der Leser vom Drama ihrer Kindheit und ihrer Fähigkeit, auch normale" Gefühle zu empfinden. Wobei bis zum Schluss die Frage im Raum steht, was normal" ist.
Mir gelang es an keiner Stelle, mich mit den Protagonisten zu identifizieren. Trotzdem war ich gespannt, wie sich die Story weiterentwickelt. Vielleicht hat Amelie Fried zuviel in ihr Buch gepackt (Kindheitsdrama, Verlust des geliebten Vaters, Sehnsucht, Überfluss, Untreue, Midlifecrisis, Besitzen wollen), so dass das Buch teilweise chaotisch wirkt. Doch der Schluss macht vieles wieder wett: da hat eine echte Entwicklung statt gefunden.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juni 2003
Das war mein erstes Buch von Amelie Fried was ich gelesen habe es ist beeindruckend wie frisch und spannend sie schreibt. Wer in solch einer Situation schon war wird sich wiedererkennen. Es ist einfach geschrieben man verliert nicht den roten Faden. Ich kann dieses Buch nur empfehlen so nah an der Realität geschrieben das es ein leichtes ist es zu lesen. Es verschönert die Realität nicht und bringt es auf einen Punkt solche Geschichten ereignen sich wahrscheinlich häufiger als man denkt und der Zwiespalt mit dem Man(n)/Frau zu kämpfen hat ist wohl genau der wie beschrieben. Echt lesenswert!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die junge Hanna lebt gemeinsam mit ihrem Stiefbruder und zugleich Liebhaber Jo zusammen. Sie verstehen sich perfekt, fast zu perfekt. Eines Tages haben beide einen Autounfall und Hannas Mutter glaubt, dass Hanna sich umbringen wollte. So geht sie also zu ihrem Therapeuten André in den sie sich leidenschaftlich verliebt. Das alltägliche Chaos zwischen ihrem Job als Schauspielerin, ihre Abhängigkeit von Drogen und ihre Affären mit Männern stürzen sie in einen Strudel unglückseliger Umstände...

Amelie Frieds Liebesroman ist eine leichte Strandlektüre, die man sich für zwischendurch ruhig mal gönnen kann. Ihre Figuren haben durchaus Charakter und Farbe, obwohl sie dennoch nicht sehr einprägsam bleiben. Die Dialoge sind frisch und spritzig, ganz der modernen und heutigen Sprache zugewandt also. Fried schafft witzige, traurige, leicht erotische Momente, die man als Leser mit dem eigenen Leben vergleichen kann und somit Situationen, die einem schon teils bekannt sein dürften. Das Triviale ist diesem Roman nicht abzugewinnen und somit kann man eigentlich nur zu dem Schluss kommen: Man kann dieses Buch als nette Unterhaltung für zwischendurch mal gelesen haben, es muss aber nicht unbedingt von Nöten sein, denn es gibt so viele andere und bessere Unterhaltungs- und Liebesromane (z.B. "Désirée" von Annemarie Selinko oder "Venetia und der Wüstling" von Georgette Heyer (diese Figuren haben sehr viel Farbe)), die Anspruch in sich haben und an die man sich gerne rückerinnert. Wer auf mondäne Literatur mit wenig zurückbleibenden Bildern für den Leser steht, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen, ich sehe es jedenfalls nur als Material an, um das Bücherregal zu Hause zu füllen.

~Bücher-Liebhaberin~
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2007
Sicher, solche Geschichten, wie "Liebes Leid und Lust", braucht das Land nicht. Wohl dem (in diesem Fall DER Kritiker), der dieses Gefühl, wenn die Liebe immer nur aus Sehnsucht besteht, nicht durchmachen muss. Es sind auch nicht die Zufälle, die die nicht plausible Handlung darstellen, sondern vielmehr, dass es solche Geschichten, die das Leben eben mitunter schreibt, tatsächlich gibt. Wer wüsste das besser als solche LeserInnen, die es selbst in ähnlicher Form erlebt haben. Diese unbändige Sehnsucht. Die mentale Obsession, den Geliebten noch mit einer Anderen teilen zu müssen. Dieses Nicht-Aushalten-Können, wenn das Herz daran zu zerbrechen droht. All' diese leidenschaftlichen Gefühle werden in diesem Buch ebenso lebhaft wie empathisch beschrieben, wie es nur Jemand vermag, der eine solche Story erlebt oder sich von der besten Freundin detailgenau beschreiben lassen hat. Das ist die sensible Dramaturgie, die der oberflächliche Kritiker nicht finden konnte. Ein Buch, das ich allen unglücklich Verliebten empfehlen kann. Als Lösung oder als Trost.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Dezember 2004
Habe bei diesem Buch mehr oder weniger blind zugegriffen, weil ich etwas unterhaltsames gesucht hatte und ich Amelie Frieds andere Bücher immer sehr witzig und eben unterhaltsam, und Ihre Kolumne in "Journal für die Frau" sehr treffend und zeitgemäß gefunden hatte. Aber dieses Buch - langatmig, wirr, chaotisch. Vielleicht lag das Problem auch darin, dass ich mich absolut nicht mit der Hauptperson identifizieren konnte. Jedenfalls: Es war das erste Buch seit langem, das ich nicht zu Ende lesen konnte...
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am 18. Juni 2013
Also, ich bin ja eher zufällig über dieses Buch gestolpert und dachte, hoppla, "eine junge Schauspielerin, die um ihre Liebe kämpft, obwohl alles gegen diese Liebe spicht...", das klingt interessant. So, als ob diese ihre Liebe am Ende siegen würde! Leider blieb die Realität hinter meinen Erwartungen zurück:

Nach einem ellenlangen Einstieg - die eigentliche Geschichte beginnt, zumindest für mich, erst da, wo Hanna zum ersten Mal auf ihren André trifft - wird es langsam spannend und, doch, ich konnte mich zeitweise ganz gut in die Protagonistin hineinversetzen. Nicht unbedingt, was ihren "Verschleiß" an Männern betrifft, aber ihr Wunsch nach einer gewissen Herausforderung ist auch mir nicht fremd. Die erhält sie dann ja auch in Form des verheirateten und nicht unwesentlich älteren André. Wie sich die Geschichte der beiden aber entwickelt, ist einfach nur banal: Gebundener Mann, in dessen langjähriger Ehe die Leidenschaft halt etwas abhanden gekommen ist, hält trotz seiner Skrupel ihren Avancen nicht stand und entbrennt in feurigem Eifer für sie. Sie, die sie gleichzeitig und unwissentlich zu einer engen Freundin seiner Frau wird.

Hin- und hergerissen zwischen beidem - der sicheren, ehelichen, aber auch immer wieder frustrierenden "Vertrautheit" und dem Neuen, Aufregenden - und unfähig - Achtung, Spoiler ;-) - wie laut Statistik etwa neun von zehn Männern, klare Verhältnisse zu schaffen, verstrickt er sich in Heimlichtuerei und Lügen. Bis das Ganze auffliegt und er reumütig bei seiner Göttergattin um Vergebung hechelt.

Mannomannomann. Sowas passiert doch täglich, das muss man doch nicht noch lesen!

Ich würde das Buch daher als ganz gut gelungene "Verarbeitungsprosa" bezeichnen, die jene zwischenmenschlichen Konflikte sehr treffend darstellt: So ist das halt, wenn mensch nicht dazu steht, dass er im Grunde kein monogames Wesen ist, unter anderem auch, weil diese Gesellschaft nach wie vor an dem Anachronismus Ehe - IMHO nichts anderes als eine kirchlich abgesegnete und staatlich subventionierte Zweierbeziehung, die den Betreffenden einige finanzielle und gesellschaftliche Vorteile verschafft - festhält. Wer DAS will, der sollte auch in der Lage sein, den damit verbundenen "partiellen Verzicht" auszuhalten - ODER konsequenterweise Single bleiben: Das kommt zwar teurer, aber dann kann man sich verlieben so oft man will ;-) .

Als "Unterhaltungsliteratur" fehlt dem Buch IMHO aber das gewisse Etwas: Irgendwas Neues, Ungewöhnliches, eine Art Über-Sich-Hinauswachsen der Figuren hätte ich schon erwartet; irgendeinen Twist, der den Konflikt eben nicht auf die "übliche" Art und Weise beiseite schaufelt, frei nach dem Motto: Weil man(n) sich nicht entscheiden kann, überlässt er das halt den Frauen... Soll doch die ihn kriegen oder behalten, die den längeren Atem hat. Bequem, nicht?

Um aber dem schriftstellerischen Können der Autorin gerecht zu werden, trotzdem drei Sterne. Den Wechsel von Perspektive - einmal Ich-Erzähler, einmal Dritte Person - und Dialogkennzeichnung - einmal ohne Anführungszeichen, einmal mit - je nachdem, aus wessen Sichtweise gerade erzählt wird, fand ich gewöhnungsbedürftig und nicht unbedingt notwendig, aber okay. Auch die Einblicke in die Welt des Theaters und der Filmerei sind für einen diesbezüglichen Laien reizvoll, und die Sprache ist frisch und den jeweiligen Charakteren angemessen. Die gar nicht immer sympathisch rüberkommen - ich denke da an die Sache mit dem Aquarium...

Alles in allem eine leichte Lektüre für Urlaubs- oder Regentage, die man in ein, zwei Tagen durch hat, sofern man sich die Zeit gibt - die aber trotzdem nicht als ultimativer Pageturner bezeichnet werden kann. Dazu ist sie stellenweise ein wenig zu langatmig...
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am 14. Juni 2005
Am Anfang fand ich die Geschichte aufregend und lustig. Leider hat sich die Hauptperson von einer spannenden und nicht rationelle handelnen zu eine völlig normal eifersüchtigen und besitzergreifenden Person gewandelt. Ich hätte erwartet, dass sie anders mit der verworrenen Situation umgeht. Das Schluss war ok.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2005
Ich habe zum ersten Mal ein Buch von Amelie Fried gelesen, und werde nun zur "Wiederholungstäterin". Ich hab das nicht grad dünne Buch in meinem Urlaub innerhalb von 2 Tagen verschlungen, zu spannend ist es um es wegzulegen. Die Personen und die Handlung fesselten mich zu sehr. Ich kann das Buch nur wärmstens weiterempfehlen!Viel Spaß beim Lesen!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2003
Die Geschichte ist voller Klischees. Ein alte Story, die man in anderer Form schon hundertmal lesen konnte. Immer das gleiche Strickmuster! Und erst dieser Schreibstil! Schade, dass die Autorin nicht über mehr Phantasie verfügt. Sie mag ja eine gute TV-Talk-Masterin sein, aber Bücher schreiben? Das ist nicht jederfraus Sache. Ich bin echt enttäuscht.
Annelise B., Essen
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2005
Das war mein drittes Buch von Amelie Fried und mit Abstand das schlechteste! Die Hauptperson wurde von Seite zu Seite unsympathischer und deren Handlungen und Entscheidungen waren oft wirklich nicht nachvollziehbar. Probleme hatte ich auch mit den "nicht"-wörtlichen Reden. Viele Unterhaltungen wurden nicht mit Gänsefüßchen gekennzeichnet und sollten vielleicht als Gedanken oder Rückblick dienen. Das war leider so häufig der Fall, dass ich mich nicht richtig "reinlesen" konnte.
Alles in allem leider nicht so gelungen - schade, denn die anderen beiden Bücher von Amelie Fried haben mir wirklich gut gefallen.
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