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Kundenrezensionen

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am 26. August 2012
Als Leserin im Alter von Ende 40, der sich die Frage nach einer eventuellen Neuorientierung im Leben stellt, fühlte ich mich von dem Titel des Buchs durchaus angesprochen. Ich hatte zwar bereits einiges in dieser Richtung gelesen, aber noch nichts von Robert Betz. Mein Fazit:
In meinem Leben gab es genau zwei Bücher, bei denen ich mir überlegt habe, diese direkt in die Tonne zu klopfen, da sie es nicht Wert sind, in meinem Bücherrregal zu stehen. Und dieses Buch ist eines davon.
In meinen Augen ein unglaubliches Geschwafel, ohne irgendwann einmal auf den Punkt zu kommen. Lediglich die Aufforderung, jeden Augenblick zu genießen, könnte man noch als Lebenstipp gelten lassen. (Wobei - neu ist das nun wirklich nicht). Ansonsten bleibt der Autor in der Aufforderung, sich selbst zu lieben, stecken. Der Untertitel heißt "Aufbruch in ein neues Leben und Lieben". Aber wie? hierauf hätte ich Antworten oder Denkanstöße erwartet. Aber ich lese und lese... und erfahre... nichts. Oder hätte ich den Tipp, mich nackt vor einen Spiegel zu stellen und mich mit bestem Öl einzureiben, als solchen werten sollen???? Da kann ich ebensogut die Lebensberatung in einem der Frauenblätter beim Friseur lesen. Und das dann auch noch kostenlos.
Und ohne Werbung! Beim ersten Hinweis auf seine eigenen Meditations-CDs stolpert man noch ein wenig verwundert drüber. Beim zweiten Hinweis ist man schon sehr irritiert. Und dann nervt es nur noch. Und irgendwann stellt sich die Frage, welchem Anspruch will das Buch eigentlich gerecht werden: Handelt es sich hier um ein Buch, das den Anspruch erhebt, bei Lebensfragen eine Hilfestellung oder Denkanstoß zu sein, oder ist dieses Buch eher als Werbung und Wegweiser zu den übrigen Betz-Produkten gedacht. Im Hinblick auf die meiner Meinung nach fehlende Qualität des Buches tendiere ich eindeutig zum Letzteren.
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am 18. Dezember 2015
Ich schreibe ganz selten mal eine negative Rezension, weil meine Zeit dafür oft zu schade ist. In dem Falle dieses Buches mache ich eine Ausnahme, denn ich habe immerhin auch bis ca. S. 200 gelesen, und bis jetzt habe ich keine Erkenntnisse aus dem Werk gewonnen außer, dass wir alle eine furchtbare Kindheit hatten (dann bin ich wohl entweder ne Ausnahme oder ganz besonders verkorkst, weil ich zu dieser bitteren Betzschen Wahrheit keinen Zugang in mir selbst finde... Aber da hat er sicher ne Lösung für in Form eines Seminars) und auch sonst das Leben ein einziges Frusterlebnis ist.
Doch halt! Hilfe naht! Zwar nicht in Form dieses Buches, denn außer Worthülsen hat es nicht viel zu bieten, aber CDs! Seminare! Workshops! Von und mit Gott... Äh... Robert Betz, dem bescheidenen Propheten!
Oh, ich bin sauer. Wahrscheinlich liegt das an meiner verkorksten Kindheit. Aber noch nie hatte ich ein Buch in der Hand, das den Anspruch hat, Menschen zu Selbsterkenntnissen verhelfen zu wollen und stattdessen eine derartige Selbstbewehräuchering eines geldgierigen Narzissten ist, dass es bei mir nur Reaktanz ausgelöst hat.
Zum Glück habe ich es nur gebraucht gekauft. Jetzt weiß ich auch warum der Käufer es wieder loswerden wollte...
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am 15. April 2014
Zuerst hat mich der Titel angesprochen, aus Interesse, um zu sehen, wie „man“ aus Sicht eines Experten sein Glück erreicht - obwohl ich schon ziemlich zufrieden und glücklich bin.
Gehe ich mit den ersten Seiten des Buches noch weitgehend konform, so wurde es mir mit zunehmender Lektüre immer unbehaglicher zumute. Jeder ist also ausschließlich selbst schuld an seinen mobbenden Kollegen, den z.T. neidischen und miesepetrigen Mitmenschen, seinen schwierigen, launischen Eltern etc. … ein interessanter wie völlig überzogener Ansatz. Es ist richtig, dass man, wenn man eine positive Ausstrahlung hat, eher nette, offene Menschen anzieht.
Jedoch kann man sich z.B. ein Arbeitsumfeld nur bedingt aussuchen, da es auch Änderungen unterliegt, die man selbst gar nicht beeinflussen kann. Was ist z.B., wenn ein völlig neuer Mitarbeiter im Unternehmen seine negative Energien auf einen zu bündeln versucht? Und das nicht, weil ich selbst zu schwach, überkritisch und unfähig zur Selbstliebe bin, sondern dieser mich um all das, was ich habe (z.B. Ehemann, Erfolg, Haus, gute Laune etc.) beneidet und nach dem Motto lebt, was ich nicht habe, soll auch sonst keiner haben? Es ist nicht, wie der gute Herr Betz mehrfach in seinem Buch betont, meine Schuld, dass dieser Mensch nicht von seinen (hoffentlich existenten, wenn auch verborgenen) wohlwollenden Eigenschaften Gebrauch macht. Jeder Erwachsene ist doch für sich und sein Tun selbst verantwortlich – laut Verfasser des Buches – so auch dieser (fiktive) Kollege (das sage ich). Jeder hat doch ein, hoffentlich, funktionierendes Gehirn, das er v.a. sinnvoll einsetzen sollte.
Der beredte Autor widerspricht sich hier bereits ziemlich.
Natürlich habe ich immer die Wahl, wie ich auf ein solches Verhalten reagiere, oder besser, wie ich in seiner solchen Situation selbst agiere. Das Wirkungsvollste, was ich tun kann, ist, dies offen anzusprechen und versuchen, mit diesem Kollegen auszukommen und mich ansonsten von einer solchen Person fernhalten. Punkt.

Was ist bspw. mit den armen jungen Arbeitern im fernöstlichen China, die ein tristes Dasein in Kleidungsfabriken fristen und sich ihre Lungen mit hochgiftigen Dämpfen zerstören müssen, um sich und ihre lieben Angehörigen durchzubringen? Haben die sich das auch alles selbst ausgesucht?
Was ist mit den Menschen, die unter den kriegerischen Absichten einiger weniger zu leiden haben, deren Häuser zerbombt und Familien getötet werden? Einfach so? Weil in manchen Ländern dieser Erde ein Menschenleben nicht viel wert ist. Herr Betz‘ möchtegern-allgemeingültigen Aussagen klingen dort wie blanker Hohn.

Es gibt also keine Zufälle, Herr Betz? Oh, doch, die gibt es, es ist Zufall, dass ich ich bin und nicht jemand anders in Zentralafrika oder Syrien. Es ist Zufall, dass ich mit einem gewissen Intelligenzquotienten und evtl. gewissen Aussehen „gesegnet“ wurde, ein liebendes Elternhaus und das Glück hatte, nicht missbraucht zu werden. Ja, und dafür bin ich überaus dankbar.

Einleuchtend finde ich die Ansätze zur Selbstliebe, dass man verzeihen und dem Augenblick mehr Aufmerksamkeit schenken soll. Ist alles aber nix Neues. Er sagt im Grunde genommen, dass jeder seines Glückes Schmied ist - diesen Satz kenne ich seit Äonen. ;-)
Es stimmt, jeder kann das Beste aus seinen mehr oder weniger günstigen Startbedingungen ins Leben machen. Seine Auffassungen sind mir jedoch deutlich zu extrem; wie bei allem kommt es doch immer auf das rechte Maß von Selbstliebe und Nächstenliebe, relaxen und nach einem Ziel streben an etc.
Männer rennen also laut Autor in Fitnessstudios vor ihren Problemen davon?
Ich bin eine Frau und treibe regelmäßig Sport im Fitnesscenter – nicht, weil die Gesellschaft das von mir „verlangt“ oder ich vor meinem Job oder wahren Ich wegrennen muss, sondern weil ich mich selbst besser, ausgeglichener und gesünder fühle und meinem Bewegungsdrang u.a. dort wie auch in der Natur nachgehe. :-) Und ich genieße das.

Endgültig kräuselten sich mir Zehen- und Fingernägel, als ich las, dass Täter und Opfer dasselbe seien … Oha, da sträubt sich mir das zum Zopf geflochtene Nackenhaar … !
Eine solche Aussage kann für die schuldlosen Opfer, die einfach zur falschen Zeit am falschen Ort waren, zerstörerischer sein als die Tat selbst … Ich hoffe für den Autor, dass er an einigen Stellen bewusst provozieren wollte und seine Zeilen selbst nicht immer bierernst nimmt.

Übrigens, nur, weil ich zeitweise eine vermeintlich schwache, selbstkritische Ausstrahlung habe, gibt es anderen Menschen noch lange nicht das Recht, an mir oder meiner Familie Verbrechen zu begehen, mich zu beleidigen o.ä.
Für so was existieren in Deutschland zumindest meist sogar Gesetze ;-)
Das Universum kennt kein NEIN? Mal ganz nebenbei bemerkt, Ja und Nein sind vom Menschen erschaffene Begrifflichkeiten, ebenso wie Religionen, es sind stets aus seiner Perspektive heraus kreierte Worte und Konzepte, um sich die Welt zu erklären.
Einem Beteigeuze ist es wurscht, ob ich lebe oder sterbe, das wissen Beteigeuze oder VY Canis Majoris vermutlich überhaupt nicht … ;-)
Ich finde es geradezu gefährlich, wie Herr Betz jedem für einfach alles, was ihm widerfährt, die Schuld gibt. Jeder ist also schuld daran, was andere Menschen tun und lassen – aber sagte er nicht, dass jeder für sich selbst verantwortlich ist? Hm. „Die Logik ist dem Geschwurbel sein Tod“ … ;-)

Es existiert also wirklich kein Nein? Mit jeder Entscheidung, die ich treffe, sage ich automatisch nein zu den unzähligen Alternativen (oder gibt es die gemäß Autor auch nicht?). Ich bestelle mir z.B. Spaghetti Bolognese beim Italiener und da ich nur einen Magen habe, kann ich nicht gleichzeitig eine Pizza Margherita verdrücken … ;-) Indem ich Ja zu der von Robert Betz beschriebenen Lebensweise sage, entscheide ich mich automatisch gegen meine alte und sage folglich – direkt oder indirekt – Nein zu dieser … *Grübel* … Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.

Nein sage ich gern, um das Leben, wie es mir gefällt, bejahen zu können. :-)
Jeder Mensch ist anders, außen wie innen ... und das ist gut so. Nicht zuletzt macht die Vielfalt diesen Planeten einzigartig und lebenswert, gerade in unseren Breiten. Eine Tatsache, die Herr Betz leider etwas außer Acht lässt.

Das Buch strotzt vor Plattitüden, endlosen Wiederholungen, nerviger Eigenwerbung und haltloser Küchenbank-Psychologie ... Mir wurde an einigen Stellen echt schlecht!

Und gewisse Menschen haben in meinem Leben keinen Platz und Nein, mit gewissen Schwerverbrechern, ehemaligen wie aktuellen machtgierigen Diktatoren, niederträchtigen Personen etc. will ich mich auch nicht verbunden fühlen – es reicht, dass sie wie ich Sauerstoff zum „Leben“ brauchen und ab und an aufs Klo müssen … ;-)

Ich sage NEIN zu vielen Schlussfolgerungen des Herren Betz und JA zu einem freien, positiven Leben ohne teilweise sogar sektenhafte Gehirnwäsche! Jap, und ich bin trotzdem - oder gerade deshalb (?) ;-) - glücklich … Sorry, null Sterne, aber einen muss ich vergeben, um hier schreiben zu dürfen.
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am 1. September 2014
Von einem Spiegel Bestseller Autor habe ich ein solides und nützliches Buch erwartet. Bekommen habe ich eine Werbeschrift für weitere Seminare, CDs und Urlaubskurse. Die Grundbotschaft des Buches: Danke jedem und allem, was Dich quält, es weißt Dich auf Verletzungen in der Kindheit hin. Liebe alles zurück was Dir schadet oder geschadet hat. Wie man das bewerkstelligen soll? Dafür müsste man dann nochmal tiefer in die Tasche greifen. Ich habe in den vergangenen Jahre viele Bücher zum Thema Selbstfindung etc. gelesen, um mich nach einem Burnout auf den richtigen Kurs zu bringen. Dieses Buch gehört nicht zu den nützlichen, sondern lässt den Leser frustriert und voller Fragen zurück.
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am 29. Juni 2013
Ich habe das Buch im Buchladen gekauft, der Klappentext hoerte sich vielversprechend an. Umso enttaeuschter ich, als ich es las. Alles dreht sich um die Aufforderung, sich selbst zu lieben, sich mit der Vergangenheit auszusoehnen und nach aussenhin nichts als Liebe zu verstroemen. Dass man seine Krankheiten selbst verursacht und sich seine Eltern selbst aussucht, grenzt schon an sektenhafte Gehirnwaesche. Als Hilfsmittel, um in diesen verklaerten Zustand zu kommen, werden die eigenen Meditations-CDs beworben.
Dieses Buch ist fuer mich absolut wertlos, es unterschreitet das Niveau der duemmsten Frauenzeuttschrift und wiederholt sich auch noch staendig. Lange her, dass ich auch so ein schlechtes Buh reingefallen bin. Das naechste Mal lese ich vorher die Rezensionen ud bestelle wieder in Amazon.de? Ausserdem habe ich mich so geaergert ueber die Dreistigkeit des Autors, uns Lesern fuer fast 10Euro eine inhaltslos Werbebroschuere zu verkaufen, dass ich in Zukunft keine Produkte von Herrn Betz kaufen werde.
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am 21. Februar 2013
Es handelt sich hier um ein kommerzielles Produkt, für welches ich Geld gezahlt habe. Ich erlaube ich mir daher hier, den (handwerklichen) Gegenwert, welchen ich dafür erhalten habe, zu bewerten. Und der ist aus meiner Sicht unverhältnismäßig schlecht.

Der Inhalt jedes Kapitels ist nahezu identisch. Wenn ich drüber nachdenke, steht im ganzen Buch eigentlich nur die Ansicht "Alles, was Dir wiederfahren ist und was sich schlecht anfühlt oder Dich unglücklich macht, liegt nicht an anderen Menschen, Eltern, Geschehnissen oder an gar Taten anderer. Statt dessen liegt alles in Dir und Du musst nur verzeihen und schon fühlst Du die Liebe des Universums in Dir und bist glücklich." Der Autor wiederholt dies ständig in zigfacher Umformulierung und liefert (wenn überhaupt) eher esoterisch anmutende Begründungen als Grundlage für seine Schlussfolgerungen - bis hin zu Jesus-Zitaten. Aus Forrest Gumps "Dumm ist nur, wer Dummes tut" wird hier also so etwas wie "Unglücklich ist nur, wer nicht auch im schrecklichsten Schicksal die Liebe des Universums sieht".

Praktische Hinweise findet man außer diesem pauschalen Hinweis "Liebe Dich selbst und komme ins Reine mit der Vergangenheit" keine - dafür aber Unmengen an Werbung für Schriften und CDs desselben Autors, welche laut Angaben im Buch angeblich kostenfrei sein sollen, die ich hier bei Amazon aber ausschließlich kostenpflichtig finde.

Wenn Herr Betz in seinem Buch das Verhältnis von Rauschen und Signal auf ein angemessenes Maß gestrafft hätte, dann hätte ich nur 20 Minuten in die Lektüre investiert. Aber dann könnte man für das Buch natürlich keine 10 EUR mehr verlangen.

Ich wünsche mir daher die Zeit zurück, dieses Buch gelesen zu haben - die ich hätte mit Dingen verbringen können, die mich wirklich glücklich machen. Aber halt - da hadere ich ja wieder mit der Vergangenheit, sehe mich als Opfer von Herrn Betz und werde somit nie glücklich mit dem Universum. Ein Teufelskreis ;-)
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am 18. August 2013
Da ich selbst immer offen und positiv eingestellt über neue Gedanken über Lebensphilosophien bin, kaufte ich das Buch. Was für ein Fehlkauf. Das ganze Buch hat nichts mit dem Titel zu tun. Es ist guruhaftes manipulationsgehabe. Der Autor übt damit Macht über denjenigen aus, der sich an seine "Ratschläge" hält. Für mich ist z.B. das Meditieren nach einer der vielfältigen CD's des Autors nichts anderes als Ausübung von Macht, als Aufgabe eines selbstbestimmten Lebens. Intreressant finde ich, das der Autor fernöstliche Lebensweisheiten als falsch erklärt. Eine Erklärung gibt er nicht, nur Behauptungen. Wer seine Zeit opfert und das Buch liest, oder sich schlimmer noch seine CD's holt und damit meditiert, versklavt sich dem Autor.
Ironischerweise will das Buch, dass man ein selbstbestimmtes Leben führt.

1. Der Autor versucht einem quasi einzureden, dass die Kindheit und die Eltern Schuld an der bestehenden Lebenssituation und der Lebenseinstellung sind. Und das immer wieder und wieder und wieder.
2. Dem Leser wird unterstellt und eingeredet, dass seine jetzige Situation, Lebensweise und Einstellung schlecht sei und Krankheiten verursache.
3. Es wird behauptet, dass Krankheiten psyschiche Ursachen haben. Sogar Krebs. Das ist zum einen falsch und zum anderen gefährlich.
4. Es wird wieder und wieder und immer wieder auf Meditations CD's des Autors verwiesen, mit denen man die im Buch eingeredeten Probleme lösen kann.
5. Der Autor stellt immer wieder abstruse Behauptungsweisheiten auf, die dann fett geschrieben sind. Ich kann dem nichts abgewinnen. Für mich ist das alles quatsch.

Fazit: Für mich ist das Buch nur Schund für den Müll, herausgeworfenes Geld. Ich verstehe nicht, wie die positiven Bewertungen hier zustande gekommen sind. Derjenige, dem das Buch hilft, muss wirklich ein Problem haben, zumindest ist er leicht manipulierbar.
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am 10. Oktober 2013
Kurz und auf den Punkt gebracht: Die Kapitel bestehen aus so viel Werbungen für seine anderen Bücher/CDs, dass es das Buch schafft im Grunde eigentlich keine klare Ansage zu geben und man irgendwann auch keine Lust mehr hat.

Es sind, zugegeben, ein paar Stellen dabei die einen schon überlegen lassen aber im Grunde besteht das Buch aus zig Wiederholungen und wie gesagt seiner Werbung für sich selbst.

Ich habe bisher auch Audiobooks von Robert Betz gehört und fand manche Dinge sehr interessant und einleuchtend daher habe ich mir auch dieses Buch gekauft. Gefühlt jedes Kapitel besteht allerdings aus dem selben Inhalt wie das vorherige Kapitel (natürlich ist jeder selbst daran Schuld was einem zugestoßen ist - ganz klar) und wenn man aber wirklich etwas ändern will, dann "bitte kaufen Sie doch dieses oder jenes Buch von mir."

Ich lese sehr viele Bücher aber dieses Buch ist definitiv mein Fehlkauf des Jahres 2013. Sehr schade, manche Ansätze waren nachvollziehbar.
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am 9. Juni 2013
Ich weiß nicht genau was mich geritten hatte dieses Buch zu kaufen. Es war denke ich Interesse daran wie man Unnormal glücklich wird. Aber nicht weil ich vorhatte mich durch ein Buch bekehren zu lassen sondern weil ich mich viel mit Psychologie und Hirnforschung beschäftige und sehen wollte ob das zusammenkommen kann. Nun gut ich bin bis Seite 36 gekommen und habe dann erstmal nach den Amazon Rezensionen geschaut um mich zu vergewissern das ich nicht der einzige bin, dem beim lesen geradezu übel wird. Dieser belehrende Schreibstil hat etwas von Gehirnwäsche ala Freikirche oder Zeugen Jehovas. Robert Betz schreibt tatsächlich so als wäre er der einzige Erleuchtete und wir die Leser allesamt unmündig, nur darauf wartend auch erleuchtet unserem Elend entfliehen zu können.
Allein die Anmaßung mit einem solchen Geschreibsel Menschen "glücklich" zu machen müsste strafbar sein. Ich vergebe KEINEN Stern und rate dringend dazu das Geld sinnvoll zu investieren.
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am 9. Februar 2012
Ein Wort vorweg: generell schätze ich Robert Betz sehr, vor allem diejenigen seiner Meditationen, die ich kenne, sind klasse. Dieses Buch hat mich durch die guten Vorerfahrungen allerdings etwas enttäuscht.
Robert Betz beschreibt sehr ausführlich und bildlich den Ist-Zustand vieler Menschen, die gehetzt, kopf- und planlos durchs Leben laufen. Im Teil, der die Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigen soll, kommt aber oft nur der Hinweis darauf, dass man mit seinen Meditationen arbeiten soll. Wer also in dieses Buch schaut, um Verbesserungsvorschläge zu finden, mag sich ungefähr fühlen wie jemand, der sein Zeitmanagement verbessern will, sich dafür als Motivationshilfe eine extra schöne Uhr bestellt und nur ein tolles Ziffernblatt geliefert bekommt mit dem Hinweis, dass die Zeiger erst noch woanders erworben werden müssen. Die von Betz beschriebenen Ziele erreichen zu können wäre klasse, nur der Weg dorthin ist etwas dürftig beschildert...
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