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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es fängt alles im Kopf an !
Harv T. Eker stellt ebendiese Behauptung in seinem Buch auf. Doch nicht nur das - er versteht es auch meisterhaft, dies an Hand von Beispielen und seines eigenen Weges zu belegen. Ein MUSS für jeden, der seine Finanzen nicht nur in den Griff kriegen (was manchmal schon schwer genug scheint) sondern sich Wohlstand schaffen will !!! Beim ersten Lesen erschien mir...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2010 von ralfie

versus
61 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 1a Marketing des Autors, Inhalt gut für Einsteiger
In der Buchhandlung stach mir der Titel ins Auge und ich blätterte eine Weile interessiert in dem Buch bis ich mich zum Kauf entschloss. Nach der Lektüre empfinde ich den Titel inzwischen als irreführend. Er sollte m. E. besser "Denkstrukturen und Glaubenssätze erfolgreicher Menschen" heißen. Mit dem Wort "Millionär" hat man natürlich...
Veröffentlicht am 9. Februar 2012 von D. Fahrenholtz


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61 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 1a Marketing des Autors, Inhalt gut für Einsteiger, 9. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: So denken Millionäre: Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand (Taschenbuch)
In der Buchhandlung stach mir der Titel ins Auge und ich blätterte eine Weile interessiert in dem Buch bis ich mich zum Kauf entschloss. Nach der Lektüre empfinde ich den Titel inzwischen als irreführend. Er sollte m. E. besser "Denkstrukturen und Glaubenssätze erfolgreicher Menschen" heißen. Mit dem Wort "Millionär" hat man natürlich einen schönen Blickfang und die Leute werden erstmal neugierig. "Well done, Mr. Eker!" Der Autor versteht sein Handwerk, das muss man ihm lassen. Reiche Menschen sind allesamt hervorragende Werber schreibt er irgendwo. Das scheint mir auch so ... Sein Marketing insbesondere der ständig wiederkehrende Bezug auf seine Seminare (Millionaire Mind Intensive und Enlightened Warrior Training) sind perfekt, für mich hingegen übertrieben. Es ist ein bekanntes Phänomen, dass die meisten Menschen sich gerne von reichen und schönen Leuten erzählen lassen, diese beobachten und zu ihnen aufschauen. Im Fernsehen und in Illustrierten können wir jeden Tag die Instrumentalisierung von Bewunderung bestens beobachten. Herr Eker weiß das natürlich auch und bedient sich dieser Konzepte. Wer sich mal auf seine Website [...] begibt, wird feststellen, dass dieses Buch eigentlich nur der Starter in eine bestens aufgezogene Seminar- und Coaching-Maschinerie ist. So kann man in der Tat Millionen machen. Inwiefern man sich auf diese Welt einlassen kann und will, muss natürlich jeder für sich beantworten.

Zurück zum Buch. Es liest sich wirklich sehr gut, ist einfach geschrieben, so dass es m. E. wirklich jeder verstehen kann. Die "Vermögensdateien" in Teil 2 sind sehr plakativ formuliert. Arme machen/denken das, Reiche hingegen das. Am Ende einer jeden Datei stehen Maßnahmen, wie man sein Denken in andere Bahnen, sprich, Millionärsbahnen lenken kann. Manchmal gibt der Autor Tipps bei denen ich gedacht habe "Ob er sich nicht ein bisschen arg weit aus dem Fenster hängt?". Er schreibt z. B. auf Seite 231 "... sei es in einem Rahmen von 5, 10, 20 oder 30 Jahren ab jetzt gerechnet, können Sie darauf wetten, dass die von Ihnen gekaufte Immobilie sehr viel mehr wert sein wird als heute ...". Das mag u. U. für die USA zutreffen, für D hege ich hier, insbesondere vor dem Hintergrund, dass wir Deutschen deutlich weniger bis 2050 werden, ausgesprochene Zweifel. Leider nimmt der Gehalt der Vermögensdateien gegen Ende des Buches ab. Die ersten waren m. E. die besten und haben mich zum Nachdenken inspiriert.

Der Autor stellt - wie ich finde - absolut richtig fest, dass man als Arbeitnehmer, der für andere Leute bzw. Firmen arbeitet, nicht reich werden kann. Stattdessen sollte man sich auf passives (aus Investmentgeschäften bzw. Immobilien) und aktives (aus Selbständigkeit) Einkommen konzentrieren. Nun sind das natürlich keine "Jahrhunderttipps", bei denen jeder sofort sagt "Ja natürlich, warum bin ich da nicht eher drauf gekommen?!" und so richtig wie sie sein mögen so sehr sind diese Gebiete umkämpft und die Latte bis zur Profitabilität entsprechend hoch - was noch überhaupt nicht heißt, dass, wenn man erstmal profitabel ist, man tatsächlich auch Millionär werden könnte. Man brauch m. E. viel Wissen, einen langen Atem und, ja, auch Startkapital bis man da erfolgreich mitmischen kann. Auch das Dasein als Selbständiger will bestens geplant und organisiert sein. Das kann ich aus eigener Anschauung sagen. Und ob die spezielle Ausrichtung der eigenen Selbständigkeit einen reich macht, das weiß man auch erst Jahre später. Andere sind auch nicht blöd und wollen auch gerne reich werden und mit denen konkurriert man selbstredend. So einfach, wie es in dem Buch daher kommt, ist es nun wirklich nicht. Aber es verkauft sich natürlich deutlich besser, wenn man so positiv rüberkommt. Ein Schelm, wer dem Autor da Absicht unterstellt ....

Eine Anmerkung zu Vermögensdatei Nr. 15. Dort steht: "Reiche Menschen sorgen dafür, dass ihr Geld hart für sie arbeitet. Arme Menschen arbeiten hart für ihr Geld." Einspruch, Euer Ehren! Erstens, arme Menschen lassen i. d. R. auch das wenige Ersparte (sofern sie welches haben) für sich "arbeiten". Allerdings sind ihre Zins- und sonstigen Einkünfte daraus so mickrig, dass sich das Reden darüber nicht lohnt. Das sieht bei Reichen natürlich gleich ganz anderes aus. Es zählt hier der nominelle Betrag. Zweitens, es ist ein Irrtum zu glauben, Geld würde für einen arbeiten. Das kann Geld gar nicht. Wie soll es das auch machen? Hat es Arme und Beine und nen Kopf? Nein, natürlich nicht. Dem clever eingesetzten Kapital wird eine Rendite nach einer gewissen Zeit gutgeschrieben. Diese Rendite muss aber erwirtschaftet werden und das geht nur durch Menschen Arbeit (oder Geld drucken). Man überlege sich in diesem Zusammenhang folgendes: Je stärker die Geldmenge sich in wenigen Händen konzentriert (und das tut sie zur Zeit global), desto stärker müssen alle anderen, die nicht vermögend sind, dafür arbeiten, dass ersteren Zinsen, Dividende, etc. gezahlt werden können. Will sagen, je mehr Reiche es auf der einen Seite gibt, desto mehr Arme muss es auf der anderen Seite geben oder aber in letzter Konsequenz, es gibt eine Hyperinflation und es ist unerheblich, ob man 1 Mio. oder 2 Euro hat. In ihrer Kaufkraft unterscheiden sich beide nicht mehr substanziell (siehe Weimarer Republik).

Eine Sache ist mir in dem Buch allerdings unangenehm aufgestoßen. Herr Eker empfiehlt, die Gesellschaft der Reichen zu suchen, um von deren Karma positiv beeinflusst zu werden und die Gesellschaft der Armen (auch wenn es Verwandte oder jetzige Freunde sind) mit ihren negativen Gedanken und Ansichten zu meiden. So wichtig wie ich den Umgang mit positiv gestimmten Menschen finde, so wichtig und wertvoll sind m. E. die eigenen Freunde auch wenn sie vielleicht nicht zu den Vermögenden zählen und ggf. negative Denkmuster in sich tragen. Man ist ja nicht nur des Geldes wegen befreundet oder, Herr Eker?

Vom Autor wird gesagt, dass er in 2,5 Jahren vom Habenichts zum Millionär aufgestiegen ist. Das kann man glauben oder nicht. Ich kann es auf jeden Fall nicht nachprüfen. Was glauben Sie wie wahrscheinlich ist so ein Fall? Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie das auch in der Zeit schaffen? "Man muss nur fest genug wollen, das richtige Netzwerk haben und vor allem das richtige Denken, dann schafft man es!" würde der Autor Ihnen vermutlich raten. Ich drücke die Daumen.

Alles in allem würde ich dieses Buch demjenigen empfehlen, der seine eigenen Denkstrukturen gerne auf "Millionärstauglichkeit" überprüfen möchte und mit Motivations- bzw. Erfolgstrainings noch nicht bereits in Berührung gekommen ist. Für diese Gruppe sind 9 Euronen gut investiertes Geld. Stellt man hingegen fest, dass man "Mittelschicht- bzw. Unterschichtdenken" (sorry, klingt blöd, ich weiß) in Bezug auf Geld hat, so ist m. E. auch ein intensives Coaching vonnöten, so dass man diese Denkmuster loswerden und gegen bessere für den Weg zum Reichtum ersetzen kann. Das ist nämlich deutlich einfacher geschrieben als getan. Wenn dem nicht so wäre, würden dann die Coachings, die Peak Potentials anbietet, notwendig sein?
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es fängt alles im Kopf an !, 27. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: So denken Millionäre: Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand (Taschenbuch)
Harv T. Eker stellt ebendiese Behauptung in seinem Buch auf. Doch nicht nur das - er versteht es auch meisterhaft, dies an Hand von Beispielen und seines eigenen Weges zu belegen. Ein MUSS für jeden, der seine Finanzen nicht nur in den Griff kriegen (was manchmal schon schwer genug scheint) sondern sich Wohlstand schaffen will !!! Beim ersten Lesen erschien mir manches zu radikal (typisch amerikanisch eben) doch im "zweiten Durchlauf" stellte ich fest, dass es einfach so ist - wir bekommen genau das, was wir erwarten. Ich kann dieses Buch guten Gewissens empfehlen. Nicht zuletzt deshalb, weil es sich nicht an eine Elite richtet sondern an jeden, egal wie die Ausgangsposition aussehen mag. Für mich ein AHA- Erlebnis erster Klasse.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend gut, 11. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: So denken Millionäre: Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand (Taschenbuch)
Ich habe mir von dem Titel viel weniger erwartet. Aber dann kam doch die positive Überraschung.

Auch wenn vieles typisch amerikanisch ist - man merkt, dass der Autor mit der Materie vertraut ist (da selber erfolgreich). Er erläutert zu Beginn das menschliche Denken und dessen Auswirkungen auf das eigene Leben sehr genau. Wer von Joseph Murphy den Klassiker "Die Macht Ihres Unterbewusstseins" gelesen hat, wird viele Botschaften wieder erkennen. Da ich mit diesem Buch von Murphy soviele positive Erfahrungen gemacht habe und ich schier Unmögliches durch das bloße Umstellen meines Denkens erreicht habe, bin ich mir zu 100 % sicher, dass Sie mit diesem Buch auch reich werden können.

Dazu müssen Sie das aber zu 120 % wollen und viel Energie und Arbeitsaufwand reinstecken, um versteckte Programmierungen im Kopf abzuändern. Und daran scheitern die meisten; sie geben zu früh auf.

Die Kernfrage, die Sie sich aber stellen müssen: Wollen Sie überhaupt reich werden? Der Autor redet immer von "Millionären". Ich muss ehrlich sagen, ich brauche keine Millionen um glücklich zu sein. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Geld bis ca. 60.000 Euro Jahreseinkommen glücklicher macht, darüber hinaus steigt das Glücksgefühl mit steigendem Gehalt praktisch nicht mehr. Mein Ziel sind also eher 60.000 Jahreseinkommen zu erreichen, als Millionär zu werden. Schließlich ist mein persönliches Ziel im Leben nicht eine Menge Geld zu verdienen, sondern Glück. Diese Frage muss aber jeder für sich selbst beantworten.

Besonders spitze finde ich die zweite Hälfte des Buches, wo der Autor die Unterschiede zwischen armen und reichen Menschen und deren Denkmuster recht bewusst schwarz-weiß malerisch darstellt. Da habe ich mich und Mitmenschen teilweise sofort wieder erkannt. Viele AHA und WOW-Erlebnisse!

Zusätzlicher Pluspunkt ist die recht flüssig-lesbare deutsche Übersetzung!

Wer sich also Anregungen zum Reich werden holen will, über typisch amerikanische Darstellungen hinwegsehen kann und wer wirklich gewillt ist, reich(er) zu werden und bereit ist, viel Zeit und Energie zu investieren, kann es mit diesem Buch definitiv schaffen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Prinzip der positiven Konzentration, 19. November 2012
Rezension bezieht sich auf: So denken Millionäre: Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand (Taschenbuch)
Der Motivationsforscher T. Harv Eker stellt in seinem Buch Secrets of the Millionaire Mind etwas sehr wesentliches und bedeutendes fest:

Erfolglose Menschen sehen in den meisten Dingen Hindernisse, potentielle Verluste und Risiken. Erfolgreiche Menschen sehen in den meisten Dingen potentielles Wachstum, möglichen Ertrag und CHANCEN.

Im geschäftlichen Alltag ist jeder von uns täglich mit Fragestellungen, Hindernissen und Problemen konfrontiert. Natürlich erfahren wir ebenso auch die Gegenteile davon, nämlich Antworten, Lösungen und Erfolge, seien diese nun projektbezogen oder persönlicher Natur. Dennoch scheinen die meisten Menschen eher auf die Hindernisse, denn auf die CHANCEN konzentriert zu sein. Eine Onlineumfrage von Dr. Andreas Walker zeigt, dass der Arbeitsplatz trotz evtl. großer finanzieller Möglichkeiten nicht als „Ort der Hoffnung“ und damit der CHANCEN wahrgenommen wird.

„Obwohl sich die Wirtschaft gerne als zukunftsgewandt, fortschrittlich und innovativ präsentiert, scheint ihr eigener Beitrag zur konkreten Hoffnungskompetenz nur sekundär zu sein. Hauptsächlich wird Hoffnung aus dem unmittelbaren sozialen Umfeld und aus Erlebnissen in der Natur geschöpft. Nur ein Drittel definiert seine Hoffnungskompetenzen aus seiner Problemlösungskompetenz oder aus konkreten beruflichen Erfolgen. Erstaunlich ist, dass der Verdienst von viel Geld nur eine marginale Rolle im Zusammenhang mit Hoffnung hat – sogar bei den teilnehmenden Geschäftsleitungsmitgliedern schöpfen nur 8% ihre Hoffnung aus dem finanziellen Erfolg. Ebenso bemerkenswert ist, dass die typischen Räume und Örtlichkeiten der Wirtschaft und Arbeit keine Hoffnung zu vermitteln scheinen, obwohl doch gerade hier wirtschaftliche Probleme gelöst und Innovationen geleistet werden sollen. Primär wird das Gefühl der Hoffnung in der freien Natur und Zuhause empfunden. Nur ein Sechstel bezeichnet seinen Arbeitsplatz als einen Ort, an dem Hoffnung empfunden wird. Was läuft hier falsch?“

Sicher können viele alternative Ideen entwickelt werden, die dazu dienen, dass der Mensch aus seiner Arbeit genauso viel Zuversicht schöpfen kann, wie aus den Phasen der Freizeit.

Im Wesentlichen muss man jedoch bei genauer Betrachtung feststellen, dass die Frage, ob eine Person Hoffnung empfindet oder nicht, in der Person selbst entschieden wird. CHANCEN zu sehen oder nicht zu sehen ist ein subjektiver Akt – ist eine Frage der Konzentration.

Als Vitali Klitschko 2003 unerwarteter Weise den Kampf gegen Lennox Louis wegen eines Cuts am Auge verlor, gab es wohl niemanden, der nicht überrascht gewesen wäre. Klitschko hatte zuvor 4 von 6 Runden gewonnen und Louis stand kurz vor dem Knockout. Die CHANCE zu Siegen war bei Louis in der sechsten Runde bis auf den Nullpunkt eingefroren. Allein – er siegte doch! Weil Lennox selbst in dieser Situation seine Passion nicht verlor und weiter an den Lucky Punch glaubte, hatte er das Glück diesen auch zu setzten und Klitschko ins technische Ko zu zwingen.

Was damit gesagt sein soll: es gibt keine Situation, in der die CHANCEN nicht derart groß sind (und scheinen Sie auch noch so klein zu sein), dass alle Hindernisse in der Gegenteil verkehrt werden können.

„Es ist ganz einfach. Worauf Sie sich konzentrieren, bestimmt, was Sie im Leben vorfinden. Konzentrieren Sie sich auf geschäftliche CHANCEN und Möglichkeiten, dann werden Sie genau das auch finden. Konzentrieren Sie sich auf Hindernisse, dann finden Sie welche. Ich sage nicht, dass Sie sich nicht um Probleme kümmern müssen oder sollen. Natürlich müssen Sie sich gegenwärtig um Probleme kümmern, so wie Sie sich Ihnen stellen. Aber behalten Sie dabei Ihr Ziel im Auge, gehen Sie immer weiter auf Ihr Ziel zu. Investieren Sie Zeit und Energie, um das zu schaffen, was Sie erreichen wollen. Wenn sich Hindernisse in den Weg stellen, reagieren Sie entsprechend und konzentrieren Sie sich dann wieder schnell auf Ihre Vision. Verbringen Sie Ihr Leben nicht damit, dauernd Probleme zu lösen oder Brände zu löschen. Diejenigen, die das tun, bewegen sich rückwärts.“

Wenn Sie ein Problem zu lösen haben, dann fragen Sie sich: Welche CHANCE liegt hier verborgen? Was kann ich daraus lernen, um es in Zukunft besser zu machen? Welche Strukturen können geschaffen werden, damit wir erfolgreich sind?

Fragen Sie nicht: Wann wird es denn endlich besser werden? Wie kann man damit nur zurecht kommen? Was kann man nur tun, damit dieses Problem nicht zu dramatisch erscheint? - Alle diese Fragen deuten auf eine Opferhaltung hin. Erfolgreiche und glückliche Menschen sagen nicht: wo sind die Probleme? Sie sagen: wo sind die CHANCEN!




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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das könnte wirklich funktionieren, 21. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: So denken Millionäre: Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand (Taschenbuch)
Ich habe einige Bücher zu dieser Thematik gelesen. Und als ausagebildeter Coach glaube ich, mir ein Urteil über Wirksamkeit der Methoden der verschiedenen Autoren bilden zu können. Bei vielen Büchern zu diesem Thema habe ich da meine Zweifel. Die Übungen in diesem Buch, konsequent und über einen längeren Zeitraum angewendet, halte ich tatsächlich für wirksam.

Hier gefällt mir, dass Herr Eker direkt an die limitierenden Glaubenssätze und Blockaden geht. Denn am Ende ist es bei allen Mensche so: Sie haben eine Überzeugung, eine Einstellung, eben Ihre Haltung zum Thema Reichtum. Und gemäß dieser Haltung, Einstellung, werden Sie handeln. Immer und immer wieder, jeden Tag. Und Ihr Status Quo, das, wo Sie jetzt gerade sind, ist das Ergebnis Ihrer Handlungen, also das Ergebnis Ihrer Einstellungen. Die Naturwissenschaft sagt: Jedes System ist perfekt darauf ausgerichtet, exakt die Ergebnisse hervorzubringen, die es gerade produziert. Ändern Sie die entscheidenden Einstellungen, Glaubenssätze (und damit Ihre Blockaden) und Sie werden zukünftig anders handeln und dann auch andere Ergebnisse bekommen.

Ok, Eker argumentiert an manchen Stellen auch mit "Das Universum liefert, was wir bei ihm bestellen". Ich verstehen ihn da aber gar nicht esoterisch und new-age-mässig wie das zunächst klingt. So wie Eker das schreibt, kann man es auch einfach als Metapher verstehen. Denn am Ende ist es auch bei ganz bodenständigen, nicht esotorisch tickenden Menschen so: Wenn sich das Thema reich werden nicht mit meinem Weltbild und meiner Identität, also meinem Selbstbild verträgt, dann werde ich nicht so handeln können, wie es reiche Menschen tun. So funktioniert eben unsere Welt, unser "Universum".

Außerdem finde, dass das Buch tatsächlich auch unterhaltsam geschrieben ist. Es gibt etwas feine Ironie und überzeichnete Beispiele dazu, was Leute üblicherweise bei diesem Thema falsch machen. Aber Eker ist dabei nie besserwisserisch oder herablassend. Alles ist leicht zu lesen und gut verständlich. Ein paar Statements wiederholen sich, aber Wiederholung hilft ja bekanntlich beim lernen.

Abzüge:
An manchen Stellen ist die Argumentation oder die passende Story dazu, sehr auf den amerikanischen Kulturkreis zugeschnitten. Da muss man als geneigter Leser darüber hinwegsehen.
Am Ende hängt der Erfolg des Lesers nicht am Inhalt des Buches, sondern daran, ob der Leser die Ideen konsequent umsetzt. Ich habe noch nie ein Buch in der Hand gehabt, dass dieses Dilemma lösen konnte. Hat der Leser keine Selbstdisziplin und macht die Übungen nicht, nutzt auch das beste Buch nichts.

Mein Tipp: Wenn Sie alles was in diesem Buch steht, wirklich umsetzen wollen, nehmen Sie sich einen Lernpartner oder suchen Sie sich einen Freund (der nicht zu gnädig mit ihnen sein darf), der Sie unterstützt. Verpflichten Sie sich Ihrem Partner gegenüber zur Umsetzung. Lassen Sie Ihre Umsetzung kontrollieren. Und verpflichten Sie sich zu einem extrem schmerzhaft hohe Wetteinsatz (z.B. 5000,- EUR Spende für die FDP), für den Fall, dass Sie Ihre Aufgaben nicht erledigen. Dann könnte es tatsächlich funktionieren.

Fazit: Reich (oder jedes andere Ziel) wird man nicht durch die Lektüre eines Buches, sondern durch Selbstdisziplin und kompromisslose Verfolgung des Ziels.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geld, 2. August 2011
Rezension bezieht sich auf: So denken Millionäre: Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand (Taschenbuch)
das buch ist sehr zu empfehlen, da es einem bewusst macht, wie man eigentlich ueber Geld denkt und dass der erste Schritt Erfolg zu haben, darin besteht das Denken zu veraendern, um Ergebnisse sehen zu koennen.
Zudem erzaehlt der Autor viele gute Beispiele aus seinem eigenen Leben und verknuepft einige Sachen einfach mal mit Humor. Ich muss sagen, dass dieses Buch sein Geld wert war und dass ich es sicher noch einmal lesen werde!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wollte es haben, 19. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: So denken Millionäre: Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand (Taschenbuch)
Von Freunden wurde das Buch empfohlen. Einige sehr gute Kapitel und Anregungen zum Nachdenken. Wenn ich in der Lage bin, oft positiv zu denken und bereit bin, etwas zu beobachten, sollte dieses Buch eine tolle Unterstützung sein.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach Genial!, 5. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: So denken Millionäre: Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand (Taschenbuch)
Wir können tausende Bücher zu den Themen Erfog lesen, aber wer das Buch nicht gelesen hat, der weiß garnichts! Mein Tipp: Lesen! Unbedingt lesen! Hier gibt es zwar Menschen, die diesem Buch nur einen Stern geben, aber mal ehrlich, dieses Thema berührt uns doch alle so tief, dass unser ganzes Leben davon abhängt. Wie kann man denn einem Buch von dieser Genialität nur einen Stern geben, obwohl es normalerweise 100 Sterne bekommen müsste? Ich sage es Ihnen: Aus Dummheit und purer Ignoranz! Lesen Sie das Buch aber nicht nur, leben Sie es!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Denkanstösse, 15. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: So denken Millionäre: Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand (Taschenbuch)
In finde das Buch als Denkanstoß wirklich gut. Nicht alles was geschrieben steht, ist m. E. umsetzbar. Wichtig ist auch zu wissen, dass viele Tipps in Deutschland nicht umsetzbar sind. Und das Buch ist vor dem platzen der Immobilienblase in USA geschrieben. Daher gibt es für die aktuelle Wirtschaftslage m. E. keine guten Tipps.
Trotzdem ein gutes Buch, wer sich mit dem Thema "Denkstrukturen" auseinander setzen möchte.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!, 29. April 2011
Rezension bezieht sich auf: So denken Millionäre: Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand (Taschenbuch)
Ich liebe T. Harv Ekers Buch und was ich besonders an ihm mag, ist, dass er tut, was er sagt. Ich durfte das Millionaire Mind Intensive dieses Jahr in Berlin sehen und es ist einfach beeindruckend, dass dieser Mann wirklich die Verkörperung des von ihm Gelehrten ist. Es ist möglich, finanziell frei zu sein! Ekers Definition von finanzieller Freiheit: Wenn ihr passives monatliches Einkommen (Geld, für welches sie nicht arbeiten müssen, sondern welches aus Investitionen, Zinsen, Geschäftsbeteiligungen, Tantiemen etc. fließt) ihre monatlichen Ausgaben übersteigt, sie also nicht mehr des Geldes wegen eine Tätigkeit ausüben müssen. Dann sind Sie frei, Ihr leben so zu gestalten, wie Sie es wollen, und nicht, wie Staat, Arbeitgeber etc. es von ihnen wollen.
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