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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stringent erzählter Slasher voller Blut, Sex und schwarzem Humor
„Die Klinge“ (Cuts) stammt aus dem Jahr 1999 und gehört damit zu den letzten Werken des Autors Richard Laymon, der 2001 überraschend verstarb. Die Story ist denkbar einfach und lebt von den authentischen Charakteren, die dieses Mal nicht ganz so überzogen dargestellt werden, wie in manch anderem Roman des Autors. Die Handlung verläuft...
Vor 17 Monaten von Florian Hilleberg veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht der beste Laymond aber durchaus unterhaltsam
Albert ist jung und hat ein Problem mit Frauen. Doch selbst für ihn gibt es einen Weg seinen Spaß mit Frauen haben zu können. Nachdem er bei einer Prostituierten nicht zum Schuß kommt weil ihm das nötige Kleingeld fehlt findet er einen neuen Weg - sein Klappmesser.
Das Gefühlt mit der Klinge in das Fleisch einer anderen Person...
Vor 15 Monaten von Nothing But N9erz (Blog) veröffentlicht


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stringent erzählter Slasher voller Blut, Sex und schwarzem Humor, 7. März 2014
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Klinge: Roman (Taschenbuch)
„Die Klinge“ (Cuts) stammt aus dem Jahr 1999 und gehört damit zu den letzten Werken des Autors Richard Laymon, der 2001 überraschend verstarb. Die Story ist denkbar einfach und lebt von den authentischen Charakteren, die dieses Mal nicht ganz so überzogen dargestellt werden, wie in manch anderem Roman des Autors. Die Handlung verläuft geradlinig, wobei der Leser mehrere Stränge gleichzeitig verfolgen muss, denn die Schicksale der Pro- und Antagonisten verlaufen zunächst parallel, bis sie sich im Finale schließlich treffen und überschneiden. Überraschende Wendungen sucht man indes vergebens, vielmehr bekommt der Leser genau das, was er erwartet: rasante, flüssig geschriebene Thriller-Kost mit jeder Menge Blut, Sex und schwarzem Humor, der bisweilen recht schlüpfrig ist. Mit gut 400 Seiten, in der gewohnt gefälligen Schriftgröße der Heyne Hardcore-Taschenbücher, zählt „Die Klinge“ zu den kürzeren Romanen von Laymon, vermag aber dennoch gut zu unterhalten. Für Laymon-Fans ohnehin Pflichtlektüre, Thriller-Freunde können einen Blick riskieren, obwohl es durchaus bessere Werke des Autors gibt. Erwähnenswert wäre vielleicht noch, dass die Geschichte gänzlich ohne übernatürliche Elemente auskommt und gewissermaßen einen herkömmlichen Thriller darstellt. Allerdings ohne Ermittler, denn hier geht es ausschließlich um Täter und Opfer. Nichtsdestotrotz ist Autor und Lektorat ein gravierender Fauxpas passiert. Die Handlung des Romans spielt nämlich im Jahr 1975, und dort begegnet einer der Protagonisten zu Halloween einem Jungen, der als Yoda verkleidet ist. STAR WARS erschien jedoch erst 1977 und „Das Imperium schlägt zurück“, jener Film, in dem Yoda seinen ersten Auftritt hatte, sogar erst 1980. Im Großen und Ganzen aber ist dieser Fehler vernachlässigbar und tut dem guten Gesamteindruck keinerlei Abbruch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lay.. Laymon? Nie gehört! Verdammt!!!!, 1. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Klinge: Roman (Taschenbuch)
Asche auf mein Haupt. Konnte bisher mit Richard Laymon nichts anfangen... und ich meine den Namen.

Meine favorisierten Genres sind Horror, Thriller, Fantasy und neuerdings "Urban-Fantasy" - die Schublade sei mir gegrüßt. Habe zwar schon mal Lee, Ketchum, ... gelesen aber deren sterile Art, die ewig gleiche Schreibweise oder besser -art, sagt mir nicht zu. Deshalb habe ich bisher einen großen Bogen um alles geschlagen was im Hardcore Heyne (und F... E....) Verlag erschien.

Wird sich ab sofort ändern! Richard Laymon hatte eine mir bisher völlig unbekannte Art des Schreibens und doch vermittelt er "Alltagssituationen", sofern dies bei Serienmördern, Psychopathen etc möglich ist, die einen das Buch nicht aus der Hand legen lassen. Entgegen Koontz oder King, welche meist 2/3 des Buches für ihre Charakterstudien benötigen, lässt er die Charaktere während der Handlung ihrer Entwicklung freien Lauf. Zumindest in diesem rezensierten Buch. Aber fortan werde ich mir seine Bücher nach und nach zulegen,....

Fazit: Ein sehr geradliniger Slasher, der einen zu begeistern weiß! Muss jetzt los und ein weiteres Laymon-Buch kaufen...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht der beste Laymond aber durchaus unterhaltsam, 2. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Klinge: Roman (Taschenbuch)
Albert ist jung und hat ein Problem mit Frauen. Doch selbst für ihn gibt es einen Weg seinen Spaß mit Frauen haben zu können. Nachdem er bei einer Prostituierten nicht zum Schuß kommt weil ihm das nötige Kleingeld fehlt findet er einen neuen Weg - sein Klappmesser.
Das Gefühlt mit der Klinge in das Fleisch einer anderen Person einzudringen, insbesondere bei Frauen, löst in ihm stärkere Erregung aus, als der sexuelle Akt selbst. So macht er sich auf einen Streifzug durch die USA. Immer auf der Flucht davor entdeckt zu werden und auf der Suche nach seinem nächsten schönen Opfer.

Währenddessen stehen andern Orts die Planungen für die Halloween Party der Lehrergemeinschaft bereits im Endspurt. Doch wer genauer hinter diese Gemeinschaft blickt kann erkennen, dass hier nicht alles so perfekt ist wie es schein. Im Hinterfeld stehen Ehen vor dem Aus und Lehrer versuchen ihre heimlichen Gelüste zu unterdrücken. Alles nur für das eigene perfekte Leben.

Doch was passiert wenn Albert auf seiner Reise plötzlich auf die Halloween Gemeinschaft trifft?
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Ich habe mich wirklich auf diesen Laymon gefreut. Nach "Die Familie" war mir wieder die Lust nach subtilem klassischen Horror. Den bekommt man hier auch, allerdings nicht ganz so subtil.

Albert findet sehr schnell Gefallen am schnellen und blutigen Töten. Seine einzige Waffe ist sein Klappmesser oder falls es dieses nicht zur Hand zur haben sollte ein anderes Messer in Reichweite. Jedoch tötet er immer so schnell und ungehalten, dass man kaum wirklich dazu kommt Horror zu empfinden. Sobald er sein nächstes Opfer auserkoren hat weiß man ziemlich genau was passieren wird und ist somit vorgewarnt.
Wer ein sonderlich leichtes Gemüt hat was blutiges erstechen von Personen angeht, der wird wahrscheinlich trotzdem seine Probleme mit den Beschreibungen haben. Echte Horror und Thriller Fans sehen das wahrscheinlich als die leichtere Kost.

Inzwischen spielen sich im Vorfeld zur Halloween Party eher die typischen amerikanischen Familien Dramen ab. Da haben Eheleute keinen Bock mehr aufeinander und es wird betrogen was das Zeug hält. Ganz interessante Intrigen aber kein Horror.

Darum ist es auch nicht der beste Laymon den ich bis jetzt gelesen habe. Ein wenig fehlt die Spannung und der wirkliche unter die Haut kriechende Horror. Es gibt keine großen Fragezeichen die ganze Zeit - es ist von Anfang an klar, wer hier welchen Schaden hat und der Bösewicht ist. Das eizige was sich erst Stück für Stück aufdeckz ist der Weg, der beide Geschichten zusammenführt.

Was mich dann allerdings zumindest ein bisschen positiv überrascht hat, ist der Epilog. Ich will hier nichts verraten, allerdings darf man sich hier auch wenige Seiten freuen, die mal eine etwas andere Wendung zum Schluss geben.

Nicht der richtige Horror den man sich von Richard Laymon erwaret - aber gute spannende Unterhaltung für zwischendurch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht sein bestes Werk, 12. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Klinge: Roman (Kindle Edition)
Mich hat das Buch nur mittelmässig begeistert, es gibt eindeutig bessere Werke von Richard Laymon. Ich fand die Geschichte einfach langweilig und der Gewaltpegel war auch zu gering nach meinem Geschmack. Das Buch ist für mich nur durchschnittlich gelungen und ich finde das man es nicht unbedingt gelesen haben muss.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlitz, schlitz..., 8. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Klinge: Roman (Taschenbuch)
Albert liebt Messer und er liebt es noch mehr damit in Fleisch zu schneiden, vorzugsweise natürlich in weibliches Fleisch.
So fährt der jugendliche Albert also durch die Gegend und schnipselt fleißig an allen weiblichen Zweibeinern rum die er für attraktiv hält. Alles bzw. jeder der ihm hierbei in die Quere kommt wird einfach niedergestochen.
Parallel zu Albert lernen wir noch andere Charaktere kennen. Frustrierte Lehrerinnen, mit ihren noch frustrierteren Ehemännern, einsame älterere Frauen, lüsterne Machos, ignorante Volltrottel.....alles vertreten.
Die einen tragen mehr, die anderen fast gar nicht zur Geschichte und deren Spannung bei.
Zu Beginn fragt man sich noch, was all diese Leute die man so kennen lernt mit Albert zu tun haben?! Aber zu Ende des Buches fügt sich alles zusammen und es kommt zum großen Showdown.
Das Ende finde ich überraschend und sehr gelungen.

Auf mich wollte der Funke leider nicht überspringen. Das Buch ist mir zu seicht und viel zu harmlos, eher etwas für Laymon Anfänger die sich erst an ihn und seinen sonst so gnadenlosen Schreibstil gewöhnen müssen.
Es passiert einfach zu wenig in diesem Buch und die Handlungen wiederholen sich ständig.
Mit der Spannung in diesem Buch ist es wie bei einer Sternschnuppe. Kaum sieht man sie ist sie auch schon wieder verschwunden.
Und einige der Charaktere sind einfach nur nervtötend und dämlich. Ihre Aussagen und Handlungen sind nicht im geringsten nachvollziehbar, um so ärgerlicher ist es auch, daß sich mit ihnen bis zu den letzten Seiten durchquälen muss.
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4.0 von 5 Sternen Ich stehe auf Laymon!, 18. Juni 2015
Rezension bezieht sich auf: Die Klinge: Roman (Taschenbuch)
Okay, an "Die Insel", "Nacht", oder "Rache" reicht es nicht ganz heran, trotzdem ist "Die Klinge" scharf!

Albert ist ein psychopathischer Frauenhasser, der mit seinem Messer schlimme Sachen macht. Damit ist eigentlich schon alles gesagt -
411 Seiten Vollgas durch Blut und Gedärm, was will man (frau) mehr! Spannend, böse, abgedreht.

Und das Ende ist absolut geil! Danke, lieber Richard, und wie schade, dass du so früh von uns gehen musstest!
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5.0 von 5 Sternen gelungenes Werk, 23. Dezember 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Klinge: Roman (Taschenbuch)
Wieder ein sehr gelungenes Werk des Meisters Laymon!

Der Anfang war etwas verwirrend weil so viele Personen aufgetaucht sind aber im
Großen und Ganzen ein brilliantes Stück!

Darf natürlich in keiner Laymon Sammlung fehlen!!!
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geradliniger Slasher vom Tittenonkel, 8. März 2014
Von 
Ramones 16 (Absurdistan) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Klinge: Roman (Taschenbuch)
Vielleicht sollte ich diese Rezension mit einem Geständnis beginnen: Ja, ich bin Laymon-süchtig. Ja, ich habe über zwanzig Bücher von ihm gelesen. Ja, ich würde auch ein Telefonbuch lesen, wenn es von ihm geschrieben wäre. Wer bei einem Thriller nachvollziehbare Logik und "normal" denkende und handelnde Charaktere erwartet, sollte jedoch die Finger vom, wie ich ihn gerne nenne, "Russ Meyer der Horrorliteratur" lassen. Der gute Richard ist einer der größten Busenfetischisten ever und übertrifft sich diesmal selbst:

1. Seite der Story, zweiter Satz: "Albert hatte nicht zugehört, er war zu fasziniert von der Weichheit ihrer Brüste in seinem Gesicht."

So schnell kam der Meister noch nie zur Sache, seiner Sache nämlich, der Sache der weiblichen Brust...

"Die Klinge", als "Cuts" erstmals 1999 erschienen, ist jedoch kein 100% typischer Laymon - diesmal fehlen die Horrorelemente
vollkommen. Es ist ein Thriller im eigentlichen Sinne, jedoch ohne Polizei oder sonstige Ermittler. Nur Opfer und Täter stehen sich schonungslos und gewohnt brutal gegenüber. Die Charaktere sind, wie so oft, zwar nur oberflächlich doch trotzdem sehr treffend gezeichnet, die menschlichen Dramen zwischen den Hauptfiguren gut nachvollziehbar. Der Bösewicht in "Die Klinge", der siebzehnjährige Albert, bleibt allerdings etwas farblos, das kostet einen halben Stern. Die Blutspur, welche er durch die Story zieht, ist jedoch durchaus beeindruckend.
Den Fehler mit Yoda habe ich nicht erkannt, danke Florian Hilleberg für die Aufklärung. Dafür habe ich einen anderen Fauxpas beizutragen: Auf Seit 64 wird Ian mit dem Künstlernamen "Evan Chandler" angesprochen, doch ab Seite 211 ist der Künstlername "Evan Collier". Tja.
Da hat das Heyne-Lektorat dann doch etwas gepennt. Oder ich habe es nicht verstanden.

Doch insgesamt ist "Die Klinge" ein toller Hochgeschwindigkeits-Slasher im besten Laymon-Stil, blutig, schonungslos und
schwarzhumorig. Und das Ende finde ich besonders gelungen - immer wieder fällt Laymon eine Überraschung ein.
Von mir gibt es viereinhalb Sterne - also runde ich auf Fünf auf. Ich wünsche blutige Freude mit "Die Klinge"!
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5.0 von 5 Sternen Der Meister, 21. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Klinge: Roman (Kindle Edition)
Ganz so wie man Richard Laymon kennt wieder ein superspannendes mitreissendes Buch sehr empfehlenswert Spannung von der ersten bis zur letzten Seite !!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmal Richard... immer Richard...., 24. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Klinge: Roman (Kindle Edition)
mal wieder ein "typischer" Laymon der sich leicht lesen lässt und einfach spass macht. Entweder man liebt ihn... oder man legt das Buch nach Seite 3 weg .... was einem Laymon Fan bei diesem Buch mit Sicherheit nicht passiert. Sehr zu empfehlen! Ich habe mir das Buch sogar auch noch als E-Book bestellt, da ich es so schnell wie möglich (eigentlich wie jedes Buch von ihm) lesen wollte, so konnte ich es ungelesen in mein Bücgerregal stellen, damit meine Sammlung vollständig ist und das E-Book heimlich auf der Arbeit lesen.... Ich freue mich schon auf das nächste Buch!!!
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Die Klinge: Roman
Die Klinge: Roman von Richard Laymon (Taschenbuch - 10. März 2014)
EUR 9,99
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