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Kundenrezensionen

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am 3. November 2012
Mein erstes Richard Laymon Buch. 523 Seiten innerhalb von 2 Tagen, das sagt eigentlich schon alles!

Lange auf der Suche nach einem wirklich guten und gänsehauterzeugenden Geschichte bin ich durch Zufall auf dieses Buch aufmerksam geworden und konnte es nicht aus der Hand legen. Es hat meine Erwartungen komplett erfüllt.

Die Figuren sind nicht nur charakterstark, sondern auch wirklich schräg und unberechenbar. Bereits der Anfang der Story lässt den Magen zusammen krampfen. Nicht nur blutig, sondern haarsträubend erzählt Laymon zwei parallel ablaufende Geschichten, die sich am Ende kreuzen und ein Gesamtbild erzeugen.

Das ganze ist gepaart mit einem Anteil an Sex und düsteren menschlichen Trieben, verpackt durch eine Packung schwarzen Humor, der mich mehr als ein Mal zum Lachen gebracht hat.
"Gestern Abend wollte Lauren nicht, dass ich den Kühlschrank öffne. Vielleicht hätte ich dort auf den Regalen Köpfe mit aufgerissenen Augen gefunden. Vielleicht mit einem Etikett am Ohr, auf dem steht: Haltbar bis zum 23. Mai" :)

Definitiv nicht das letzte Buch, das ich von Laymon gelesen habe.
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am 11. November 2012
Was macht Ihr als erstes, wenn Ihr ein neues Buch in Händen haltet? Das Cover betrachten, den Plot lesen oder doch lieber daran riechen? Gut, daran riechen mag etwas eigenartig sein, aber ich finde es immer wieder genial, den Duft des neuen Romanes in sich aufzusaugen (und damit meine ich jetzt „neu“ im Sinne von „neu für mich“, denn auch ältere und gebrauchte Bücher können einen ganz außergewöhnlichen und tollen Geruch verströmen). Ja ich weiß, der Geruch hat an sich nichts mit dem Schriftsteller zu tun, aber dennoch bin ich der felsenfesten Meinung, dass Romane bestimmter Autoren einen ganz speziellen Eigengeruch haben.

Nehmen wir zum Beispiel die Bücher von Richard Laymon; diese riechen besonders gut und ich grinse jedes Mal wie Jason Voorhees an einem Freitag den 13. wenn ich endlich einen neuen Laymon in Händen halten und beschnuppern darf. Ob sich Richard Laymons Roman „Das Loch“ genauso gut liest, wie er riecht, könnt Ihr in der folgenden Rezension nachlesen.

Inhalt: Norman hält sich immer an die Regeln, aber kaum vergisst er einmal das Auto abzuschließen, hat er prompt einen Typen namens Duke am Hals, der ihn nötigt, ihn mitzunehmen. Aus zwei mach drei – bald ist auch die nächste Anhalterin, Boots, mit von der Partie und schon kann der Spaß losgehen: Duke und Boots sind zwei sexbesessene Irre, die eine Spur der Verwüstung hinter sich herziehen. Zuerst will Norman die beiden Psychopathen schnellstmöglich loswerden, bald aber steckt er selbst bis zum Hals in Schwierigkeiten und ist auf die Hilfe der zwei Wahnsinnigen angewiesen.

Fast zeitgleich bricht für die junge Lehrerin Pamela eine Welt zusammen: ihr Ehemann wurde getötet, ihr gesamtes Hab und Gut zerstört und als wäre das nicht schon schlimm genug, wurde sie auch noch von einem alten Bekannten entführt, der davon überzeugt ist, dass Pamela die Frau seines Lebens ist. Pamela scheint dem Psychopathen ausgeliefert zu sein, bis sie unerwartet Hilfe bekommt …

Wie Ihr sehen könnt, wird die Geschichte anfangs aufgeteilt, erst mit der Zeit laufen die beiden Erzählstränge zusammen. Diese Vereinigung ist Laymon in „Das Loch“ meiner Meinung gut gelungen, die Stories wurde einigermaßen logisch miteinander verbunden und das Zusammentreffen der beiden Hauptprotagonisten war relativ plausibel.

Der Buchtitel „Das Loch“ wurde meiner Meinung etwas unglücklich gewählt, da besagtes Loch zwar eine Rolle im Roman spielt, jedoch nicht unbedingt maßgeblich für die Geschichte ist (den Originaltitel „Into the Fire“ finde ich übrigens genauso unpassend). Das Cover wurde von Heyne wieder äußerst ansprechend und sehr „Laymon-typisch“ gestaltet, das Buch riecht somit nicht nur gut, sondern sieht auch gut aus.

Die Protagonisten sind – wie immer – sehr exzentrisch und haben ihren ganz eigenen Charme. Sie geben dem Leser immer wieder Anlass über Dialoge oder Situationen zu schmunzeln und lassen ihn nicht selten ungläubig den Kopf schütteln. Aber egal ob man das Verhalten der Figuren nun belächelt oder sich darüber wundert, es macht einfach Spaß sich mit ihnen zu befassen und sie auf ihrer Reise zu begleiten.

Wer Richard Laymon kennt, der weiß, was er von seinen Romanen erwarten darf: viel Action, Sex und Gewalt. „Das Loch“ bietet nichts, was der Leser nicht schon mal in einem anderen Buch von Laymon erlebt haben könnte, es gibt keinerlei großartige Überraschungen und wer sich jetzt „das ultimative Leseerlebnis“ erwartet, wird definitiv enttäuscht werden.

Man könnte eventuell sogar sagen „kennt man eine Geschichte von Richard Laymon, kennt man alle“ – aber soll ich euch etwas sagen? Dies stört mich nicht im Geringsten – ganz im Gegenteil, weil Laymon ohnehin nicht für seine gefinkelte Schreibweise oder für ständige Twists in den Stories bekannt ist. Laymon steht viel mehr für Beständigkeit, vergleichbar mit einem Lieblingsrestaurant, das zwar nichts besonderes sein mag, einem jedoch genau das gibt, was man braucht und einen vollkommen glücklich macht.

Laymons Muster ist fast immer dasselbe: Wir haben einen Protagonisten und/oder eine Protagonistin, die, nun ja, nicht für ihre Gewieftheit bekannt sind, dann gibt es meistens einen Bösewicht (natürlich – was wäre denn ein Slasher-Roman ohne den Psychopathen …) und eine durch und durch unlogische Geschichte. Das mag nun für den einen oder anderen langweilig klingen, jedoch kann ich Euch beruhigen, denn an einer Geschichte von Richard Laymon ist nichts fade oder uninteressant, denn Laymon ist Kult – entweder man liebt ihn oder man verabscheut ihn, ein Mittelmaß lässt sich kaum finden.

Auch wenn der Name „Richard Laymon“ für Splatter steht, ist er in Sachen Grausamkeit kaum mit den Jungautoren von heute vergleichbar. Ja, Laymons Geschichten sind derb und auch manchmal sehr ekelig, wenn ich mir jedoch im Vergleich dazu zum Beispiel eine Geschichte vom „Slasher-König“ Bryan Smith ansehe, wirkt eine Story von Richard Laymon fast wie ein Kindergeburtstag. Man muss aber natürlich bedenken, dass Laymons Romane in den 80er- und 90er-Jahren geschrieben wurden und zu dieser Zeit war es durchaus nicht üblich, Sex und Gewalt so offenherzig darzustellen. Es versteht sich von selbst, dass Richard Laymon es damals nicht leicht hatte – und umso höher muss man es ihm anrechnen, dass er sich nicht beirren ließ und sein Ding durchgezogen hat: mehr als 30 Romane und über 60 Kurzgeschichten gehen auf Laymons Konto und begeistern nach wie vor seine Fans.

Sollte sich manch einer nun vielleicht fragen, warum er Laymons Romane überhaupt lesen sollte, wenn sie weder außergewöhnlich, noch sonst in irgendeiner Weise herausragend sind, ist die Antwort ganz einfach: Richard Laymons Geschichten haben etwas, das so manchen Büchern fehlt, sie haben Charakter und einen enormen Unterhaltungswert. Laymons Romane sind ganz großes Kino, mit so viel Tempo, dass man die Bücher nur ungern aus den Händen legen möchte, mit so viel Sex, dass man immer wieder ungläubig den Kopf schütteln und schmunzeln muss, mit so viel Blut, dass der Leser im wahrsten Sinne des Wortes manchmal einfach nur mehr „rot“ sieht und mit Dialogen, die von schwarzem Humor nur so triefen – das ist Richard Laymon, das ist Kult und das ist genau der Grund, warum ich „Das Loch“ uneingeschränkt weiterempfehlen kann.

Weitere Rezensionen und Artikel findet Ihr auf dem Blut & Beuschel-Blog.
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am 17. Juli 2013
Eins steht fest: An Richard Laymon scheiden sich die Geister. Für die einen einen ist ein Visionär des grotesk-abgefahrenen Schockergenre, für andere ein schmuddeliger Schreiberling ohne Niveau. Wer von diesen beiden Fraktionen die besseren Argumente für sich hat, wird freilich für immer unentschieden bleiben. Ich persönlich würde Laymon nicht zu meinen Lieblingsautoren zählen, dennoch üben seine Bücher eine gewisse Faszination auf mich aus, weswegen in regelmäßigen Abständen immer mal wieder eines seiner Werke in meinen Händen landet. Natürlich war ich sehr gespannt, wie sich "Das Loch" für mich neben den bisherigen Büchern einreihen würde: Eher auf der Seite des bizarr-guten "Das Grab", oder doch eher in der Richtung des eher schwachen "Das Spiel"? Die frohe Botschaft - für mich - ist: "Das Loch" ist tatsächlich ein kurzweiliges Buch und in meinen Augen eines von Laymons besseren Werken! Folgend will ich darlegen, was den Leser beim Kauf dieses Buches in etwa erwartet. Ich beginne mit einer kurzen Inhaltsangabe des etwas über 500 Seiten langen Werkes (Kurzfazit wie immer am Schluss):

Laymon steigt direkt voll ein: Die junge Aushilfslehrerin Pamela steckt ordentlich in der Klemme. Ein ehemaliger Mitschüler und Verehrer der jungen Dame entpuppt sich als irrer Serienkiller, der von ihrem Leben nichts als Trümmer zurücklässt und Pamela gefesselt in ihr neues gemeinsames "Zuhause" verschleppen möchte. Durch das Eingreifen eines rätselhaften Fremden gelingt Pamela schließlich die Flucht - gleichzeitig ist der junge Student Norman im Auto seines Vaters auf dem langen Weg nach Hause. Wenig später gerät er an zwei sonderbare Gestalten: Den Prototypen des jugendlichen Rabauken Duke sowie an die junge Anhalterin Boots. Unterwegs entpuppen sich die beiden in "Natural Born Killers"-Manier als sorglose Psychopathen, die Norman in einen Strudel von Gewalt und Sex ziehen. Die Wege all dieser Menschen kreuzen sich schließlich in dem titelgebenden Nest "Pits" - ein Ort mit einem ganz besonderem Geheimnis...

Man sieht an der Einleitung - ein typischer Laymon. Kranke Geister an jeder Ecke - Ordentlich Gewalt, Brutalität, schwarzer Humor und ein gehöriger Schuß Sex. Was soll man dazu sagen? Man bekommt, was man von Laymon gewohnt ist. Wenn man erstmal bereit ist, sich auf das absurde Szenario einzulassen, nimmt Laymon den Leser mit auf einen Roadtrip voller abartiger Einfälle, schlüpfriger Erotik und unberechenbarer Figuren. Dieser Mix macht seit jeher die Faszination von Laymons Büchern aus. Leser, für die dies das erste Werk dieses Autors ist, seien gewarnt: "Das Loch" ist an vielen stellen geschmacklos, grenzüberschreitend, ekelig. Stellenweise kommt man sich vor, wie bei einem Schmuddel-Grindhouse-Film in Buchform gebannt, aber - und das ist das bemerkenswerte - Laymon schafft es tatsächlich das ganze mit einem spannenden Handlungsbogen und kreativen Einfällen auch für "gewöhnliche" Leser genießbar zu halten.
Ich habe beispielsweise für die oben genannten Elemente nicht sonderlich viel übrig, habe mich durch "Das Loch" allerdings trotzdem gut unterhalten gefühlt: Laymon bietet ungewöhnlich-einzigartige Charaktere auf, die zwar ab und zu ins Stereotypische verfallen, aber größtenteils herrlich abgefahren-unberechenbar bleiben. Er lässt den Leser nie zu lange von der Leine und man rast tatsächlich förmlich durch die Seiten um zu sehen, wie dieses verrückte Abenteuer sein Ende findet und welche gruseligen Geheimnisse "Pits" am Ende noch offenbaren kann. Wo "Das Spiel" stark begann und am Ende einfach nur noch langweilig wurde, macht "Das Loch" es genau richtig: Laymon steigt stark ein und hält das Tempo bis zum Ende hoch. Mit dem Spannungsbogen bin ich also diesmal durchaus zufrieden.

Dass Laymon kein blutiger Schmuddelautor aus der Groschenheft-Ecke ist, erkennt man auch an seinem Schreibstil. Der ist angenehm flüssig, manchmal vielleicht ein bißchen flach - aber immer zielführend. Tiefgründige Dialoge, ästhetische Landschaftsbeschreibungen oder philosophische Erörtungen sucht man eigentlich vergebens, aber das ist auch nicht Laymons Feld und das habe ich folglich auch von "Das Loch" nicht erwartet. Laymons Art zu Erzählen passt hervorragend zu der brutalen, schnörkellosen Geschichte die er darbieten möchte.

Wie immer komme ich noch kurz zu den Schwächen des Buches: So rasant "Das Loch" daher kommt, hätte das Buch wohlmöglich auch gut etwa 100 Seiten kürzer sein können, ohne eine signifikante Qualitätseinbuße in Kauf nehmen zu müssen. Das Setting und die Charakter sind gewohnt abgedreht, aber man könnte auch einwenden, dass die Geschichte selbst sich wie eine zusammengetackerte Collage verschiedener Horrorklischees anfühlt - Das ist zweifelsohne richtig. Auch die Charaktere verlieren ein wenig ihren Reiz, wenn man denn erstmal ein paar Bücher von Laymon gelesen hat: Man erkennt wiederkehrende Muster, hat zuweilen das Gefühl, das schonmal in der Art gesehen zu haben.
Schlussendlich noch eine persönliche Einschätzung, die aber sicherlich Geschmackssache ist - mir persönlich ist Laymon oft zu explizit. Passagen, in der sich in Münder von Leichen erbrochen wird, Kehlen aufgeschlitzt, Menschen zerteilt etc.: Ich weiß sehr wohl, dass das nunmal Laymons Stil ist und auch (mit) der Grund, wieso er eine gewisse Fangemeinde hat, mein persönlicher Geschmack ist das aber nicht und ich würde mir manchmal wünschen, er würde sich öfters ein bißchen mehr dem subtilen Grauen widmen.
Oh, und eine Sache noch: Wer auch immer für die einfallslosen Übersetzungen von Laymons Büchern verantwortlich ist, sollte sich vielleicht mal irgendwie weiterbilden. "Das Loch". "Das Grab". "Das Inferno". "Die Insel". "Das Spiel", etc.. Nicht nur dass diese Titel schrecklich langweilig sind und oft mit dem Originaltitel nichts mehr zu tun haben - sie sind oft genug auch schlicht und ergreifend nicht mit dem Inhalt das Buches verknüpft. Hier ist das zwar ausnahmsweise mal nicht der Fall, trotzdem hätte sich hier mal wer mehr Mühe geben können.

Ich komme zum Fazit:

"Das Loch" ist ein typischer Laymon, und zwar in meinen Augen einer der besseren Sorte. Man bekommt, was man von Laymon erwarten kann - Gewalt, Wahnsinn, bizarre Entwicklungen, schwarzen Humor und einen ordentlichen Schuss Sex, Gore und Ekel. Wer mit dieser Mischung etwas anfangen kann oder ohnehin Fan von Laymon ist, kann bedenkenlos zugreifen. Auch Leser, die an diesen Dingen nicht sonderlich interessiert sind, können einen Blick riskieren, wenn sie ein kurzweiliges, kreatives und spannendes Thriller/Horror-Werk mit stattlicher Länge lesen möchten. Vorraussetzung ist dafür natürlich, dass man nicht zu zart besaitet ist und sich von genannten Dingen nicht angestoßen fühlt. Wer subtilen Horror sucht, etwas mit mehr Tiefgang, einer brandneuen Story oder einem authentischen Setting, wird vermutlich mit einem anderen Buch glücklicher.
Unter dem Strich gibt es von mir 3.5 von 5 Sternen, aufgerundet zu 4 Zählern, weil ich mich insgesamt dann doch gut unterhalten gefühlt habe.
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am 13. August 2013
Vor einigen Monaten habe ich die Bücher von Richard Laymon für mich entdeckt. Mein erstes war das Original von "In den finsteren Wäldern". Und danach, wollte unbedingt mehr... Es folgte "Die Familie", was mich auch restlos begeisterte. Zum Glück gibt es noch viele viele weitere Romane von Laymon, so das mir diesbezüglich der Lesestoff wohl vorerst nicht ausgehen wird. Doch bei so vielen Büchern besteht auch oft die Gefahr, das sich vieles irgendwann wiederholen wird. Doch wer das bei Laymon vermutet, der liegt komplett falsch, denn obwohl ich erst ein Lese-Einsteiger bin: Langweilig wird es bei Laymon nie! Im Gegenteil, die Fantasie dieses Autors war so groß, das man beim lesen immer wieder fasziniert den Kopf schüttelt, weil die Storys einfach immer genial und absolut einzigartig sind! Und vor allem, man denkt man wäre dabei, weil alles bildlich so perfekt dargestellt wird.
Obwohl - im Grunde bin ich natürlich froh, nicht "live" dabei zu sein! *lach*

So, nun aber zu "Das Loch".
Auch hier wurde ich wieder voller Spannung von Anfang an in die Story gezogen. Ich sage extra "gezogen", denn man gerät regelrecht in einen Leserausch. Die Spannung ist so groß, die Gewalt gnadenlos und der bei Laymon allzeit bekannte Sex, kommt auch nicht zu knapp.
Dies mag nicht jedermanns Sache sein, aber wenn man sich vorab über Laymon informiert, wird einem schnell klar, worauf man sich beim lesen einlassen wird.

Die erste Begegnung haben wir mit Pamela, die in der Nacht von ihrem ehemaligen Mitschüler Rodney entführt wurde. Vorher brachte er ihren Mann um und steckte das Haus in Flammen.
Sie erwacht aus der Bewusstlosigkeit in Rodneys Auto, mitten in der Wüste.
Sie kann ihm entkommen, wird gerettet (dies weiß man schon aus dem Klappentext) und landet in einem Ort namens Pits, Kalifornien, 6 Einwohner.
Pamela ahnt nicht, wo sie da gelandet ist.

Dann ist da noch Norman, ein junger, eigentlich schüchterner Collegestudent. Er hält in einer Tankstelle und als er zu seinem Jeep zurückkommt, sitzt ein junger Typ in seinem Auto, der aussieht wie ein blonder Elvis-Imitator. Duke, so der Name des Typs, erpresst und droht Norman und verschafft sich so eine Mitfahrgelegenheit.
Kurz darauf lesen sie Boots, eine junge Anhalterin auf dem Highway auf.
Aber auch nur, weil Duke darauf besteht. Boots wirkt auf Norman irgendwie seltsam. Eigentlich findet er sie einfältig und hässlich, sie erinnert ihn an ein Schwein, aber andrerseits reizt sie ihn so sehr mit ihren weiblichen Attributen, das er ihr nicht widerstehen kann. Für Norman, der noch "Jungfrau" ist, eine verwirrende Situation.
Doch das wird nicht die Einzige Situation bleiben, in der Norman keinen klaren Kopf behält. Wenn er wüsste, wen und was er da in seinem Jeep sitzen hat und wie weit er sich von seinem eigenen Ich entfernen wird, wäre er sicher sofort schreiend weggelaufen....!
Denn der Höllentrip, quer durch die Wüste beginnt!

Die Figuren fand ich ausgezeichnet beschrieben.

Pamela, war mir gleich sympathisch und ich drückte ihr innerlich die Daumen, das sie bis zum Ende durchhält.

Norman, nahm für mich die größte Verwandlung vor.
Vom braven Collegestudenten zum...na ja, lest selbst.

Duke mochte ich sofort nicht. Ein gewaltbereiter, skrupelloser böser Kerl, der einen auf Elvis macht. Cool wie James Dean. Das wäre er sicher gerne gewesen.

Und Boots war der absolute Knaller. So von sich eingenommen, mit ihren knappen Shorts, dem Tanktop und den weißen Cowboyboots - einfach widerlich, wie ihr ganzes Verhalten. Nymphoman, nichts anderes.

Die Bewohner von Pits, fand ich sehr nett und es gefiel mir, sie und ihr Leben, mitten in der kalifornischen Wüste, kennenzulernen.
Auch wenn natürlich vieles sehr sonderbar war und so gar nicht meine Welt.

Es war allgemein wieder ein absolutes Lesevergnügen.
Die über 560 Seiten rauschten nur so an mir vorbei, so muss das sein!
An einigen Stellen musste ich auch wieder lachen, weil Laymons Humor und Sarkasmus einfach auch einzigartig ist.

Fazit:

Wer auf eine gute Portion Horror, Grusel, Gewalt, Sex und Spannung steht, dem ist dieses Buch zu empfehlen.

Es ist jedoch nichts für schwache Nerven!

Für Laymon-Fans, oder die es noch werden möchten, eine absolute Leseempfehlung!
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TOP 1000 REZENSENTam 12. September 2012
Wie an meiner Überschrift schon zu erkennen - ich bin bekennender Laymon-Fan. Über zwanzig Bücher habe ich von ihm gelesen, manche haben mich schier umgehauen, andere waren in Ordnung, ein "Totalausfall" war für mich bisher nicht dabei. Trotzdem muß ich leider feststellen, das die deutschsprachigen Erstausgaben langsam immer schwächer werden. Was keine Überraschung ist, da Herr Laymon leider schon seit 2001 nicht mehr unter uns weilt. Und daher die Verlage mit dem auskommen müssen, was eben noch da ist. Und das wiederum sind natürlich nicht seine allerbesten Werke. DOCH - wer auf Laymon's Art zu schreiben steht, d.h. Unlogik, überzogene Gewalt, dauernde Notgeilheit und vollkommen abgedrehte Charaktere, kurz, ein irres Panoptikum menschlichen Wahns in allen Schattierungen, ist auch mit "Das Loch" bestens bedient. Die Story kommt blitzschnell in Bewegung, schon nach wenigen Seiten ist man mitten im blutigen Geschehen. Die verschiedenen Charaktere sind herrlich übertrieben gezeichnet, vor allem das "Schweinegesicht" Boots, der unheimliche Duke und die Entwicklung der Figur Norman sind Laymon vom Feinsten. Auch das winzige Kaff Pits, mitten in der erbarmungslosen Wüste gelegen, und Sharpe, der ungewöhnlichste Busfahrer aller Zeiten, sind stimmig und die zwei Handlungsstränge bewegen sich rasch zueinander. Bis es schließlich zum Showdown kommt, wir viel über leckere Fleischmahlzeiten erfahren und noch ein paar Dinge, die wir vielleicht gar nicht so genau wissen wollten.
Es gibt einige Rechtschreibfehler (und das bei einem Heyne-Lektorat...!), die Übersetzer sollten sich endlich einmal angewöhnen "Bullets" als "Patronen", und nicht als "Kugeln" zu übersetzen und bisher dachte ich immer, das Glock-Pistolen keinen Sicherungsbügel haben. Abgesehen davon ein guter Laymon, etwas unblutiger und weniger explizit als andere seiner irren Stories, doch alles in allem ein gelungener Pageturner. 3einhalb Sterne sind es mindestens, also vier. Viel Spaß mit 523 Seiten unlogischem, trivialen und trashigen Inhalt wie es nur einer schreiben konnte.
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am 30. Januar 2013
Ich habe den Buchklappentext gelesen und mir gedacht: Na ja... Klingt ja nun nicht umwerfend spannend.
Dann habe ich mir die Rezensionen durchgelesen und gedacht: Ok - Probierst es halt mal aus, so schlecht kann`s ja nicht sein.
Und schließlich bin ich unvoreingenommen und ohne große Erwartungen an dieses Buch herangegangen.
Und?

WOW!

Diese Geschichte ist wie ein unsichtbarer Verfolger! Sie lässt einen einfach nicht mehr los, bis man verdammt noch mal damit durch ist. Man sprintet nur so durch die Seiten, ist in einem panikartigen Rausch der Spannung und wird regelrecht süchtig danach.
Ich weiß jetzt schon, dass dieses Buch nicht das Letzte sein wird, dass ich von Richard Laymon lesen werde.
Der Kerl hat echt eine so treffende, irrwitzige Art zu schreiben, dass man gar nicht genug davon bekommt.
Genau wie Jack Ketchum schreckt auch Laymon vor wirklich GAR NICHTS zurück, und das ist es, was diese Lektüre so unglaublich spannend macht.

Ich kann wirklich jedem, der einen halbwegs robusten Magen besitzt, nur empfehlen, sich dieses Buch zu kaufen und sich in Laymons Wahnsinn zerren zu lassen!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Januar 2013
Für Pamela ändert sich schlagartig das ganze Leben. Eben noch gemütlich im Bett auf ihren Mann wartend und kurz darauf mit einem Psychopathen mitten in der Wüste um ihr Leben kämpfend. Nur mit knapper Not entkommt sie dem ehemaligen Klassenkameraden und wird gerettet. Ihr Retter nimmt sie mit in die winzige, mitten in der Wüste gelegene Ortschaft Pits, mit ihren 6 Einwohnern. Dort wird sie herzliche Willkommen geheißen und kann erst mal das ganze Grauen verarbeiten.

Zur gleichen Zeit fährt der Student Norman zu einer Tankstelle und als er aus dem Shop zurück zu seinem Wagen kommt, sitzt plötzlich ein fremder Typ in seinem Auto. Er stellt sich als Duke vor und bittet Normen ihn doch ein Stück mitzunehmen. Unterwegs gabeln sie auch noch die Anhalterin Boots auf und die beiden Mitfahrer entpuppen sich nach und nach als Psychopathen erster Klasse. Sie ziehen Nomen mit in einen Strudel aus Gewalt und Sex und als sie vor der Polizei fliehen müssen, landen die 3 in Pits. Doch die Bewohner des Wüstenstädtchens sind nicht immer so nett und freundlich wie es den Anschein hat.

"Das Loch" ist ein typischer Laymon und ich habe jede Seite davon genossen. Da der Autor leider schon vor Jahren gestorben ist, bewahre ich seine Bücher für schlechte Zeiten auf und gönne mir nur ab und an einen seiner tollen Romane. Der Autor hat wirklich einen absolut einzigartigen Schreibstil. Ohne Vorgeplänkel ist man mitten im Geschehen. Wenn es auf Seite 3 noch keine Leiche gab, ist es kein Laymon. Aber es gibt nicht nur dumpfe Gewalt sondern auch einen tollen Spannungsbogen der niemals abreißt. Keiner versteht es wie er irre Psychos zu kreieren, oder ganz normale Durchschnittstypen in brutale Gewalttäter zu verwandeln. Doch trotz allem floss in diesem Buch verhältnismäßig wenig Blut, auch wenn man sich das kaum vorstellen kann.

Besonders gefallen hat mir Pamela. Sie hat nie aufgegeben und in Pits eine neue "Familie" gefunden die immer zu ihr hält und sie niemals im Stich lassen würde. Auch Normen wurde sehr gut gezeichnet. Der Student, der noch nie aus der Reihe getanzt ist und plötzlich mit zwei total Irren durch die Gegend fährt. Doch trotz aller Angst und Abscheu findet er sich auch von der Gewalt und dem Sex angezogen. Doch das ist ihm gar nicht wirklich bewusst. Er findet Duke cool und wäre gerne so lässig wie er.

Wie immer bin ich total begeistert und kann keinen einzigen negativen Punkt finden, außer, dass es vielleicht bald keine Bücher des Horrorautoren mehr geben wird. Aber dann werde ich seine Werke eben ein 2. und 3. Mal lesen. Von mir bekommt "Das Loch" 5 von 5 Punkten, den Favoritenstatus und eine absolute Lesempfehlung für alle, die die härtere Gangart in Büchern lieben.

© Beate Senft (lord-byrons-buchladen.blogspot.de)
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am 20. September 2012
Zur Story: "Auf der Heimfahrt zu seinen Eltern gabelt der junge Student Norman zwei Anhalter auf, die sich, wie sollte es auch anders bei Laymon sein, als zwei absolute Psychopathen herauskristallisieren und aus ihm einen völlig anderen Menschen machen, nämlich einen sexsüchtigen, eiskalten Mörder. Sie hinterlassen auf der Flucht eine Schneise der menschlichen Verwüstung, bis sie rein zufällig in Pits landen, einem kleinen Ort in der Mojave Wüste.
Zeitgleich erlebt Pamela, die noch bis vor ein paar Tagen – bevor ihr Leben vollends aus den Fugen geriet – ein ganz normales bürgerliches Leben führte, ihren ganz persönlichen Albtraum. Sie wird wie durch ein Wunder aus den Fängen des Mörders ihres Mannes gerettet, der sie für seine kranken Spiele Missbrauchte. Sie findet sich völlig erschöpft in einem Bus wieder, unterwegs nach Pits…Einwohner 6. Der Showdown kann beginnen - es ist angerichtet.

Was mir im Laufe der Geschichte unglaublich positiv auffiel, waren die Figuren. Je mehr ich die verschiedenen Charaktere verinnerlichte, je besser ich sie kennenlernte, um größer wurde die Furche des Erstaunens auf meiner Stirn, denn - die Figuren sind anders als sonst. Nicht alle, aber die zwei, die eine elementare Rolle in dem Roman spielen, wirken in vielen Situationen, in ihrem ganzen Benehmen und Handeln fast wie „normale“ Menschen. Norman, der sich von einem ganz harmlosen jungen Studenten - er manövriert sich von einer Schwierigkeit in die nächste , ausgelöst durch zwei Anhalter - ungewollt in einen sexsüchtigen, eiskalten Mörder entwickelt und Pamela, die ihrem Peiniger und Mörder ihres Mannes nur mit Hilfe eines Fremden entkommen kann, und sie mit zu einen kleinen Ort in der Wüste nimmt.

"In vielen Passagen ist man erstaunt über ihr Auftreten, ihr In Frage stellen der Handlungen und denkt verblüfft, Laymon betritt für seine Verhältnisse völliges Neuland in Sachen Charaktere. Und ich frage mich, warum hat er diesen Weg nicht schon viel früher eingeschlagen, denn sie sind eine Bereicherung auf der ganzen Linie."

Natürlich fehlen die absolut kranken, stumpfsinnigen und durchgedrehten Figuren auch in diesem Roman nicht und das ist auch gut so. Denn was wäre ein „Laymon“ ohne Charaktere mit verruchten Gedanken, schmachtend nach schmutzigem hemmungslosen Sex - dessen Geruch die Luft schwängert - und mit einer Gewaltbereitschaft die ihres Gleichen sucht, die im Laufe der Geschichte in Sachen Brutalität immer mehr über sich hinauswächst und somit alles Vorstellbare aus den Angeln hebt. Laymons Romane zeichnen sich genau durch diese Konstellation aus und das ist es, was die Leser seiner Bücher wollen. Aus diesem Grund trifft man in "Das Loch" vom Psychopathen und dem Exzentriker, über den Philanthropen bis hin zum Kannibalen alle Facetten der Menschheit, mit Ausnahme derer, die wir als normal betiteln. Ausnahmen bestätigen aber bekanntlich die Regel, phasenweise in Form von Pamela und Norman.

Neben den starken Figuren warten natürlich auch wieder eine Menge blöder, typischer Laymon-Sprüche auf den Leser, mit denen explizit Norman, in Form von beleidigenden Kosenamen für Boots, um sich wirft - ein wahrer Spaß.
Was nicht wirklich neu ist, ist die Einfachheit seiner Sprache, die ohne jedweden Hauch von Schörkel und Schnickschnack auskommt. Sie ist geradeaus, dem Niveau seiner Protagonisten angepasst. Ein weiteres typisches Merkmal von Big "L" ist der Aufbau der Geschichte, der wie fast in jedem seiner Romane zu finden ist, beginnend mit zwei oder drei Erzählsträngen, die sich im Laufe der Story vereinen. Frei nach dem Motto, „never change an running sytem“.

Was ist nicht ganz nachvollziehen kann, ist die Wahl des Titels seitens Heyne, denn der - ich sage es mal vorsichtig - hat wirklich nur ein Hauch mit dem Roman zu tun. Aber, selbst der Titel "Into The Fire" für den amerikanischen Markt aus dem Jahr 2006, ist unpassend. Einzig und allein "The Glory Bus", unter dem er 2005 in Großbritannien erschien, ist wirklich zutreffend und passend.

Mein Fazit: "Das Loch ist in meinen Augen eines der besten seiner Werke, in dem er mit starken Charakteren - stark auf tiefsinnig und vielschichtig bezogen – an den Start geht. Hinzu kommt eine flotte, ja schon zügige Story, die einen wie am Seil gefesselt durch die Seiten zieht und deren Spaßfaktor hoch angesiedelt ist. Der wahre Laymon-Fan wird dieses Buch lieben und seine Freude an ihm haben."
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am 17. Dezember 2015
Ich liebe Richard laymon. ..ich habe alle Bücher von ihm, schon mit 20 Jahren angefangen ihn zu lesen. ..
er hat seinen eigenen schreibstil das dürfte jedem klar sein, der Richard laymon kennt. ..ein bisschen pervers, aber noch im Maße. ..mir gefällt ja das buch. .der Keller am besten. ...
das Loch hat mir auch sehr gut gefallen..auf jeden Fall lesenswert. ...aber das stimmt, ,an Richard laymon scheiden sich die Geister. .ich denke man kann ihn nur gut oder schlecht finden. .
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am 14. Januar 2013
Die Frage, wie er sein Steak essen wolle, hätte Richard Laymon sicherlich nur mit „englisch" beantwortet. „Das Loch" faszinierte mich. Auch wenn ich mir den Handlungsverlauf ob des Klappentextes etwas anders vorgestellt hätte, die Hauptpersonen teilweise unverständlich handelten und das Ende etwas abrupt kam, war ich doch vollends zufrieden mit diesem Werk. Auf der einen Seite bestechen Laymons Romane nicht durch Tiefe, auch war er kein Freund ergreifender Dialoge, auf der anderen Seite musste er das auch gar nicht sein. Für mich ist er durch seine unzähligen Bücher schlicht und ergreifend einer der wichtigsten Autoren für leicht verdauliche, spannende sowie kurzweilig-brutale Splatter-Romane der jüngeren Geschichte. Bedauerlich, dass seine Werke erst posthum zu solcher Berühmtheit gelangten, verdient hätte Laymon diese Aufmerksamkeit definitiv auch zu Lebzeiten. Mit „Das Loch" macht niemand etwas verkehrt, der unterhaltsame, leicht lesbare Horrorszenarien liebt und der auch beim Thema Kannibalismus nicht aufstößt. Ich vergebe in diesem Fall nicht fünf sondern vier Sterne, aus dem einfachen Grund, dass in diesem Roman leider noch mehr Rechtschreibfehler vorkommen als in anderen Romanen Laymons. Für ihn tut mir das Leid, da er am wenigsten für die schlechte Übersetzung kann und sein Buch nur unnötig darunter leidet. Anspielungen auf die Essgewohnheiten einiger Charaktere des Romans sind beabsichtigt und sollen dem Leser die Rezension noch „schmackhafter" machen.
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