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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alle Jahre wieder
Ich verstehe es selbst nicht, warum auf mich alle paar Jahre der unsägliche Unflat des verstorbenen Herrn Laymon eine nicht näher zu spezifierende Faszination ausübt, so dass ich mir eines seiner Bücher kralle und an einem Tag – wie früher ein Groschenheft – wegziehe – und nicht enttäuscht werde. Schund ist das allemale...
Vor 12 Monaten von Apendix3000 veröffentlicht

versus
15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Murks!
Nachdem ich von Richard Laymon "Das Loch" gelesen hatte, war ich hellauf begeistert von seinem direkten, schonungslosen Stil. Das Buch habe ich verschlungen und war einfach gefesselt von der Geschichte. Da dieses Buch nun neu auf dem Markt war, habe ich es mir gleich gekauft und bin voller Vorfreude dran gegangen. Leider war ich dieses Mal schwer enttäuscht. Ich habe...
Vor 20 Monaten von Slog Blog veröffentlicht


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alle Jahre wieder, 26. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Familie: Roman (Taschenbuch)
Ich verstehe es selbst nicht, warum auf mich alle paar Jahre der unsägliche Unflat des verstorbenen Herrn Laymon eine nicht näher zu spezifierende Faszination ausübt, so dass ich mir eines seiner Bücher kralle und an einem Tag – wie früher ein Groschenheft – wegziehe – und nicht enttäuscht werde. Schund ist das allemale. Eine Sprache, die jeder Beschreibung spottet und im Grunde fast nur aus gestelzten Dialogen besteht, hölzerne, extrem klischeebehaftete Figuren, die aus jedem x-beliebigen C-Horror-Billig-Film gesprungen sein können, dazu voyeuristischer Sexismus der billigsten Sorte, abgestumpfte Gewalt, eine Story, wie sie weniger originell und wiedergekäut nicht sein könnte – und trotzdem ist da irgendwas, abgesehen von dem atemlosen Erzähltempo, das vorgelegt wird, das mich immer wieder zu einem Laymon-Buch greifen lässt.
Nur was? Was???
Ich weiß es echt nicht.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Laymons blutiges Höhlentreiben: düster, kalt und fies, 10. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Familie: Roman (Taschenbuch)
Über der Erde liegt ein kleines Hotel, betrieben von Vater und Sohn Mordock, die beide düstere Vorlieben für ihre Gäste haben. Unter der Erde liegt ein Höhlenlabyrinth, eine riesige Tropfsteinhöhle, die regelmäßige Besucheranstürme anzieht und somit auch Grund für den Betrieb des Hotels ist. Als etwas gründlich schief geht, sitzt eine Reisegruppe in den Gewölben fest - ohne Licht, dafür mit ganz und gar fürchterlichen Gästen: wild und blutgierig ...

Laymons Romane tragen - zumindest in der deutschen Übersetzung - ja überwiegend kurze und prägnante Titel. »Die Familie« ist diesmal nicht ganz so passend, treffender wäre vielleicht »Die Höhle« gewesen, denn der Großteil der Geschichte spielt sich in dem Höhlenlabyrinth ab. Von daher ist das Setting des Romans schon einmal sehr verlockend für eine Horroratmosphäre: lichtlos, kalt, nass, klaustrophobisch, böse. Und so setzt Laymon in »Die Familie« auch - vergleichsweise zu seinen anderen Werken - weniger auf explizite Gewalt, sondern nutzt vordergründig die Atmosphäre aus, um so eine dichte Geschichte zu präsentieren. Größtenteils wesentlich subtiler als seine anderen Romane, stellenweise aber natürlich auch typisch: vulgäre Sexeskapaden, die nicht selten in pubertär anmutendes Geplänkel abdriften (was zwar so klingt, aber kein wirklicher Kritikpunkt sein soll), treffen auf drastische Ekelszenen; wenngleich Letztere, wie gesagt, hier weniger stark eingesetzt werden. Die Figuren sind für Laymon überdurchschnittlich gut ausgearbeitet, würde ich behaupten.

Der Spannungsbogen ist ohne Makel - wie von Laymon gewohnt wird der Leser hier auf einen rasanten Trip mitgenommen. Von Beginn bis zum Schluss fesselnd und kurzweilig. Allerdings ist »Die Familie« auch einer seiner kürzesten Romane.

Nicht sein bester, aber für regelmäßige Leser des Autors absolut empfehlenswert ...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lust auf eine Exkursion? ;-), 22. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Familie: Roman (Taschenbuch)
Zur Story- Darcy, eine junge und sehr attraktive Frau, arbeitet seit kurzem für Ethan Mordock, der gemeinsam mit seinem Sohn Kyle ein Hotel inkl. der Touristenattraktion "Mordock's Cave", die direkt unter dem Hotel liegt, verwaltet. Ihre Aufgabe ist es Touristen mittels Boot durch die Höhle zu führen. Doch eines Tages gibt es bei der Führung Komplikationen- der Strom geht aus und somit sind alle Ausgänge nach oben versperrt- die Touristen bekommen Panik. Schnell schafft es Darcy die Leute zu beruhigen, und im Dunkeln zu den Liften zu führen, um dort auf Hilfe zu warten. Als sich Darcy und einige Freiwillige dazu entschließen einen anderen Ausgang zu suchen, ahnen sie noch nicht dass sie dadurch etwas in der Dunkelheit befreien, das nun im Dunkeln auf sie lauert und nach ihrem Fleisch giert ...

Das Buch ist sehr einfach geschrieben, es liest sich sehr flüssig und ohne Probleme. Die Story ansich mag zwar nichts Neues sein, aber sie ist trotzdem sehr spannend- und teilweise auch äußerst brutal - geschrieben. An manchen Stellen musste ich eine kurze Lesepause einlegen, da das Kopfkino zu grauenhaft / ekelhaft war. Die Spannung beginnt wirklich sofort- ohne lange Einleitung in die Geschichte.

Fazit- ein gelungener Horror- Roman mit durchgehender Spannung- Empfehlenswert :-) ...
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein im wahrsten Sinn des Wortes düsterer Horror-Roman, 11. März 2013
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Familie: Roman (Taschenbuch)
Ja, Richard Laymon konnte sich tatsächlich auch kürzer fassen. Abzüglich des Werkverzeichnisses am Endes des Buches kommt der Roman gerade einmal auf 335 Seiten, alle in der bekannten, gefälligen Schriftgröße, die man von Heyne Hardcore gewöhnt ist. Ironischerweise hätte man gerade bei diesem Titel gerne 100 bis 200 Seiten mehr zur Verfügung gehabt, denn die düstere Atmosphäre der Höhle ist wirklich großartig. Während der Lektüre des Romans wird man unweigerlich an bekannte Filme des sogenannten Survival-Horror-Genres erinnert, wie beispielsweise „The Descent“ oder „Wrong Turn“. Bevor man den Autor jedoch des Plagiats bezichtigt, sollte man sich unbedingt vergegenwärtigen, dass der vorliegende Roman bereits im Jahr 1988 verfasst wurde, also lange bevor die oben genannten Filme überhaupt geplant waren. Inhaltlich war Laymon ja gerne bereit zu experimentieren und zu variieren, in der Wahl seiner stilistischen Mittel jedoch ist er jederzeit einwandfrei erkennbar. So auch hier. „Die Familie“ überzeugt durch ein überraschendes Tempo, lebensechte Charaktere, brutale Morde und sehr viel nackte Haut. Die Tatsache, dass die Story aus der Sicht mehrerer Protagonisten geschildert wird, gestaltet die Lektüre sogar noch kurzweiliger. Im Film würden einen das düstere Setting und das ständige Herumgefuchtele mit den Taschenlampen schnell nerven, als Roman entfaltet die Szenerie dadurch erst ihre gesamte Atmosphäre. Dabei sind die Szenen so bildhaft beschrieben, dass man sie sich spielend leicht vorstellen kann. Entstehung und Entwicklung der „Familie“ hätten ruhig noch ein wenig ausführlicher behandelt werden können. Inklusive einer längeren Gefangenschaft des einen oder anderen (weiblichen) Protagonisten. Nichtsdestotrotz kann man mit der Lektüre dieses Romans keinen Fehler machen und Laymon-Fans kommen voll auf ihre Kosten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannung, Kannibalismus, ein kleines Aber bleibt, 3. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Familie: Roman (Kindle Edition)
Man kann sich gut vorstellen, wie diese Höhlen aussehen. Laymon beschreibt die Felsen, den kleinen unterirdischen See und die Kälte sehr anschaulich, so dass man sich schnell zurecht finden kann. Sofort spürt man, dass etwas Unheimliches von den Höhlen ausgeht, ohne so recht zu wissen, was es denn ist. Auch wenn man Laymon kennt und natürlich weiß, dass bald etwas Schreckliches aus der Dunkelheit hervorschießen wird, der Autor hat auch hier den ein oder anderen Kniff eingebaut, der nicht ganz so vorhersehbar ist, wie man es zu Beginn der Lektüre erwartet hätte. Das Buch reißt mit und fesselt, auch wenn es zwischendurch den ein oder anderen langatmigen Part gibt, bei dem es schwer fällt, das Buch nicht aus der Hand zu legen. Doch diese Teile gehen schnell vorüber und man weiß, dass es ja bald weitergehen muss. Der Schauplatz ist zum einen unterirdisch, zum anderen überirdisch – und beide Parteien suchen einen anderen Zugang zu Höhle. Denn da sind auch noch besorgte Eltern, die ihre Kinder retten wollen und wissen, dass es einen zweiten Eingang gibt – doch was sie dort erwartet, ist pures Grauen.

Ein paar Dinge gehen zu schnell, hier und da wäre noch mehr Horror ganz gut gewesen, aber das ist Geschmackssache, schließlich mag nicht jeder so richtige Schocker, die einem Angst vor Dunkelheit und Menschen machen. Das Buch liest sich schnell und ist wie jeder Laymon mit einer guten Portion Kannibalismus bestückt. Ein Muss für Laymon-Fans und alle, die sich gerne gruseln.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Murks!, 27. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Familie: Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich von Richard Laymon "Das Loch" gelesen hatte, war ich hellauf begeistert von seinem direkten, schonungslosen Stil. Das Buch habe ich verschlungen und war einfach gefesselt von der Geschichte. Da dieses Buch nun neu auf dem Markt war, habe ich es mir gleich gekauft und bin voller Vorfreude dran gegangen. Leider war ich dieses Mal schwer enttäuscht. Ich habe in vielen Rezensionen bereits erfahren, dass Laymons Charaktere gerne dumm, sexistisch und unlogisch sind, aber dass es so extrem sein würde, hat mich dann doch überrascht. Dumm und sexistisch wäre ja noch nicht einmal so schlimm, aber die Art und Weise (sprich, in welchen Situationen)wie er sie platziert, sind ein bisschen arg trashig. Ich führe einfach mal einen selbst inszenierten Abklatsch von seinem Schreibstil an. Stellen wir uns vor, wir sind zu Fuß unterwegs. In einem Park oder so. Vor uns geht eine Frau. Sie sieht toll aus. Sie hat einen Hund dabei. Wir kommen näher... und näher... Und plötzlich reißt sich der Hund von der Leine los und springt uns an. Er ist bissig und will uns zerfleischen, wir stehen Todesängste aus und rechnen mit dem Schlimmsten, weil die Töhle echt einen an der Waffel hat. Und doch konzentrieren wir uns nur auf eines: Nämlich darauf, wie die Frau in Panik los eilt, ihre Brüste in dem engen Top auf und ab hüpfen und sich ihre N*ppel steil aufstellen... <-- Hää? Merkste wat? So oder so ähnlich ist in diesem Buch fast jede Szene aufgebaut. Kaum droht es mal spannend zu werden, bemerkt wieder jemand, wie die Triebe in ihm hochkommen. Das macht nach- und nach alles zunichte. Ferner hat mich auch gestört, dass man kaum etwas über das ominöse Zimmer erfährt. "Die Familie" an sich ist eigentlich gar nicht wirklich Thema, sondern in erster Linie das eingeschlossen sein und die Rettungsversuche einer Touristengruppe im Mordock-Cave Labyrinth. In Ansätzen ist die Story echt gut, aber sie wimmelt leider nur so vor Plattitüden. Da war "Das Loch" aber um Längen besser und beiweitem nicht dermaßen unlogisch. Ich habe mir gemeinsam mit diesem Roman auch "Nacht" von Richard Laymon gekauft und werde mich trotz dieser grenzwertigen Trash-Erfahrung auch darüber herstürzen, in der Hoffnung, dann wieder einen Roman zu lesen, der wirklich spannend und zumindest in Ansätzen logisch ist. Der Stil von Laymon ist an sich wirklich einmalig. Er schreibt witzig, ehrlich und unglaublich hart. Von der Sache her super. Aber diese Geschichte hier... Nööö, das war nix, sorry. Man kann seine Leser nicht nur mit Blut, roher Gewalt und steilen N*ppeln zufriedenstellen. Mich zumindest nicht ;-). Ich freu mich dennoch auf "Nacht" und lasse mich einfach mal überraschen.
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4.0 von 5 Sternen Das furiose Finale entschädigt!, 13. März 2013
Von 
Druss - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Familie: Roman (Taschenbuch)
Die Laymon-Welle schwappt weiter: Kaum hat man Night Show aus dem Festa-Verlag gelesen, folgt Heyne mit dem nächsten Werk: "Die Familie" ("Midnight's Lair" aus dem Jahre 1988) bringt es auf 335 Seiten netto, plus dem angehängten Werkverzeichnis.

Inhaltlich bekommt es der Leser mit einer geführten Tour durch ein weitverzweigtes und tiefes Höhlensystem zu tun, die langsam aber sicher und beträchtlich vom geplanten Weg abweicht.
Der Roman verteilt sich auf zwei wesentliche Erzählstränge und Perspektiven, die die Touristengruppe aus verschiedenen Richtungen verfolgen. Laymon bleibt sich treu: viel nackte Haut und spätpubertäre Sexfantasien, dazu reichlich Gewalt und durchgeknallter Horror.

Allerdings beginnt das Werk zunächst recht träge und gar nicht so rasant, wie es der Leser aus anderen Büchern des Autoren gewohnt ist. Etwas interessanter wird es erst so ab Seite 150. Dafür entschädigt das fulminante Finale mit reichlich (auch überraschenden) Horrorelementen und einer überzeugend dichten Atmosphäre.

Fazit: Zunächst eher "Laymon-Light", doch das furiose Finale macht den Roman zum echten Horror-Schocker. Nicht der beste Laymon, aber dennoch empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen Feiner Horror!, 2. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Familie: Roman (Taschenbuch)
Für mich einer seiner besten! Natürlich werden wie bei all seinen Romanen die Charaktere nicht ausgearbeitet, der Schreibstil wirkt amateurhaft und die Protagonisten denken alle ständig an Sex. Das ist eben typisch Laymon. Bei diesem Buch kommt aber eine interessante Story hinzu und Horror nicht zu knapp. Die Spannung wird von Anfang an hoch gehalten, so dass die gerade mal 335 Seiten schnell durchgelesen sind.

Ich habe jetzt ca. 10 Romane von Laymon gelesen, beginnend mit " Das Spiel", den ich super fand. Das meiste danach war Müll, vielleicht abgesehen von "Der Regen" oder "Die Insel". Aber dieser hier machte wieder echt Spass. Horror kurz und knackig!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Höhle...., 30. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Familie: Roman (Taschenbuch)
Wer kennt dieses bedrückende Gefühl in einer Tropfsteinhöhle nicht!? Tief unter der Erde, sperrlich beleuchtet, kalt, unheimliche Schatten... Und dann fällt auch noch der Strom aus und es wird einfach nur dunkel, da kein Sonnenlicht die Atmosphäre erwärmen könnte.

Eine Gruppe von Touristen macht eine Höhlenführung als der Strom ausfällt. Die absolute Dunkelheit umhüllt sie. Bald schon drehen die ersten Touristen durch. Gleichzeitig bilden Angehörige der Touristengruppe einen Suchtrupp und gelagen durch einen jahrelang versperrten Zugang in die Höle. Dabei entdecken sie ein schreckliches Geheimnis, denn der Stromausfall hat nicht nur die Touristen nervös gemacht... Ein tödliches Geheimnis kommt ans Licht...

Laymon eben. Man liebt oder hasst ihn. Die Geschichte ist durchzogen von sexistischen und überspitzten Episoden. Während manche Situation bis an die Grenze beschrieben werden, bleibt die Geschichte um das Zimmer 115 der eigenen Fantasie überlassen.
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4.0 von 5 Sternen Kann man lesen :), 29. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Familie: Roman (Taschenbuch)
Schleppender Anfang durch den man sich erstmal durchkämpfen muss.
Doch von Kapitel zu Kapitel steigerte es mein Interesse.Die Story wird nach und nach dramatischer und auch etwas widerlicher. Am Ende kommt nur leider das raus, was man erwartet, was mich ein wenig enttäuschte.

Doch Alles in allem kann man dieses Buch ruhig lesen (wenn man mit etwas Brutalität und sexuellen Fantasien die ins perverse drifften umgehen kann :) )
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Die Familie: Roman
Die Familie: Roman von Richard Laymon (Taschenbuch - 11. März 2013)
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