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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts für Feingeister
Eigentlich sollte dieses Buch Pflichtlektüre in jeder Schule werden. Denn wer sich ein Mal mit all diesen - durchweg unsympatischen und völlig verkrachten - Charakteren beschäftigen musste, die weder die Kraft, noch die echte Motiovation haben, aus ihrem ekelerregenden Drogensumpf zu entkommen, hat nur zwei Alternativen:

Entweder, er lässt...
Vor 22 Monaten von Urs Peter Janetz veröffentlicht

versus
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht lohnenswert
Ich habe mir das Buch "Sick City" auf Grund der vielen guten Rezensionen gekauft und leider eine schwere Enttäuschung erlebt.

Der Schreibstil des Buchs ist sehr gewöhnungsbedürftig und aus meiner Sicht Gossensprache. Aber noch viel störender als die Sprache fand ich, dass die Namen von Lokalen und anderen Örtlichkeiten in...
Vor 8 Monaten von hg veröffentlicht


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts für Feingeister, 21. Februar 2013
Von 
Urs Peter Janetz "jj-20" (Garmisch-Partenkirchen, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sick City: Roman (Taschenbuch)
Eigentlich sollte dieses Buch Pflichtlektüre in jeder Schule werden. Denn wer sich ein Mal mit all diesen - durchweg unsympatischen und völlig verkrachten - Charakteren beschäftigen musste, die weder die Kraft, noch die echte Motiovation haben, aus ihrem ekelerregenden Drogensumpf zu entkommen, hat nur zwei Alternativen:

Entweder, er lässt die Finger von vorne herein von Drogen
oder:
Er akzeptiert, dass es um ihn ohnehin nicht schade ist.

Und das ist auch ein wenig das Problem des Buches. Man trauert nicht um einen einzigen der ums Leben kommenden Protagonisten und Mitleid kann man mit ihnen ohnehin nicht haben. Ich zumindest hatte ständig im Kopf, dass es denen nur Recht geschieht, was ihnen passiert. Ob sie nun mit vollgekoteten Hosen aus dem Bus geworfen werden, ob ein sadistischer Pfleger sie quält oder ob sie sterben oder den endgültigen körperlichen Verfall ausgesetzt sind. Egal, die haben es verdient. Leider haben auch die "richtigen" Bösewichter (es gibt nur ganz böse und weniger böse) nicht die Coolness der schlimmen Jungs, wie wir sie von Tarrantino und Konsorten kennen. Hier fehlt den Figuren der Kultfaktor.

Die Beschreibungen und die Sprache des Buches sind zudem ziemlich heftig und teils echt ekelerregend, nichts für schwache Gemüter oder Feingeister. Mir ist das egal, aber das wird das Hindernis dafür sein, dieses Buch zur Schullektüre zu ernennen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen God damn the drugs, 16. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Sick City: Roman (Taschenbuch)
Jeffrey - Loverboy eines Ex-LAPD-Polizisten - erbt nach dessen plötzlichem Ableben nicht nur einen Haufen Koks und Heroin, sondern auch einen Film, der Sharon Tate, Yul Brynner, Steve McQueen und andere Hollywoodgrößen der späten 60er bei einer Orgie zeigt. Selbst schwerst drogenabhängig, deponiert Jeffrey seine Sachen bei einem befreundeten Dealer und verabschiedet sich für einige Wochen in Dr. Mikes Entzugsklinik "Clean and Serene". Dort trifft er Randal, Sproß einer der 'großen' Hollywoodfamilien, dessen Vater seine Sucht immer gedeckt hatte, der nun aber, nachdem Papi das Zeitliche gesegnet hat, dem Willen seines Bruders folgend versuchen muß, clean zu werden, damit er sein Erbe antreten darf. Beiden, sowohl Randal, als auch Jeffrey, ist klar, daß sie niemals wirklich von der Droge loskommen werden - und sie wollen es auch nicht. So planen sie den großen Abgang, indem sie mit Randals Kontakten in der Branche einen Sammler auftun wollen, der ihnen Millionen für den Film zahlt. Doch sie haben die Rechnung ohne den eiskalten Dealer, Killer und Psychopathen Pat gemacht, der Jeffreys Dealer umbringt und dabei begreift, daß ihm mit Jeffreys Hilfe ebenfalls das ganz große Geschäft blühen könnte. Und so steuert alles auf einen ebenso wahnwitzigen wie hochexplosiven Show-Down zu...

Tony O'Neill scheint genau zu wissen, wovon er da schreibt. Diese Berichte aus der Nahkampfzone des multitoxischen Mißbrauchs sämtlicher Substanzen, die sich in Reichweite befinden, kommt zu abgeklärt und zu bitter daher, als daß es die reine Erfindung sein kann. So wird diese 'hard-boiled'-Story nie zu einer beschönigenden Geschichte, doch - ähnlich wie es einst den Machern des Films TRAINSPOTTING gelang - kann O'Neill sehr gut nachvollziehbar machen, wieso man auf Drogen abfahren kann und wieso man davon schlicht nicht mehr loskommt, selbst, wenn man WEISS, daß sie den eigenen Untergang bedeuten.

Allerdings sind die Drogen - die nahezu auf jeder der knapp 400 Seiten geschnupft, gespritzt oder geraucht werden - nicht das eigentliche Thema des Romans. Sie sind - wie der Orgienfilm - lediglich Symbole für das, worum es hier geht: Los Angeles als das, was Kenneth Anger einst "Hollywood Babylon" nannte. Sodom und Gomorrha. Ein Sündenpfuhl aus Drogen, Rausch, käuflichem Sex und der Abhängigkeit von Substanzen, Beziehungen und den Mächtigen. Die Abhängigkeit von der Anerkennung anderer. Das symbolische, virtuelle Hollywood, das eigentlich nur in den Gazetten, den Klatschspalten und letztlich den Köpfen all jener existiert, die in den Frisiersalons und Wartezimmern überall in Amerika davon lesen und sich dorthin träumen, wird hier aufs Trefflichste dekonstruiert. Dieses Glamour-Hollywood konfrontiert O'Neill mit jenen Strassen zwischen Hollywood Boulevard, Vine Street, dem Santa Monica Boulevard und West Hollywood, in denen einem, läuft man sie einmal bei Tag oder Nacht ab, schnell jeglicher Hollywood-Glamour vergeht. Obwohl hier im 'Dolby Theatre' die Oscars verliehen werden, obwohl hier mit 'Mann's Chinese Theatre' nach wie vor eines der großen Premierekinos steht und obwohl gerade auf diesem Abschnitt des Hollywood Boulevard mit dem berühmten 'Walk of Fame' eine der Touristenattraktionen dieser maßlosen Stadt liegt, ist dies auch - vielleicht nur vergleichbar mit den düsteren Straßenschluchten von Downtown L.A. - der Ort, wo die Junkies und Obdachlosen die Straßen bevölkern, wo Prostituierte ihrem Geschäft nachgehen, wo Gewalt, Raub und leider auch häufig Mord nicht weit entfernt sind.

Dies sind die Strassen, die Gegenden, in denen ein Großteil der Handlung spielt. Doch ist das Bindeglied und Schmiermittel "Droge" gut gewählt, will man sowohl diese runtergekommenen Viertel des Molochs ebenso einbeziehen, wie die sauberen und luftigen Höhen von Beverly Hills und Bel Air oder die hippen Stelzenvillen in den Hollywood Hills. Drogen sind der große Gleichmacher. Ob ein runtergekommener Typ wie Jeffrey, dessen Kumpane und Feinde, oder ein Kerl wie Randal, schwarzes Schaf einer der reichen Filmbusiness-Familien: Sie alle brauchen die gleichen Drogen und wollen sie zu einem fairen Preis, weshalb sie auch die gleichen Dealer nutzen. Meistens, zumindest. Und letztendlich sind sie dann auch auf die gleiche Art und Weise runtergekommen und vollkommen fertig. Denn daran läßt O'Neill keinen Zweifel aufkommen: Drugs kill...

O'Neill gelingt es in dieser Mixtur, der Glitzermetropole die Maske herunter zu reißen und die hässliche Fratze des Konsums, der Gier und der Abhängigkeit dahinter bloßzulegen. Er nutzt dazu einen gewagten, hier jedoch letztlich gelungenen Kniff, wenn er jede Marke, die im Buch Erwähnung findet - seien es LEVI'S 501er oder sei es ein Blatt wie L.A.WEEKLY, seien es die GOOD MORNING SHOW oder eine Band wie COLDPLAY - in ihrem charakteristischen Logo und Markenzeichen, Schirfttype oder Symbol abdrucken läßt. Das kann beim Lesen durchaus nerven, weil es immer wieder den Lesefluß unterbricht, doch ähnlich, wie die etwas seltsame Absatztechnik, die O'Neill verwendet (immer wieder werden mitten in Szenen oder Dialogen Absätze eingefügt), bringt es den Leser auch dazu, über die reine Oberflächlichkeit einerseits, aber auch darüber zu sinnieren, daß in dieser Welt schlicht nur der Schein zähl, Marken, Logos, Label...

Das Sein? Folgt man O'Neill, gibt es nur zwei wirkliche, reale Empfindungsebenen in all dem: Den Rausch und die Gewalt. Von beidem weiß er angemessen zu erzählen, ohne dabei in selbstverliebte Beschreibungen zu verfallen. Das, was Jeffrey und Randal erleben (müssen) ist streckenweise knallhart, doch gelingt es O'Neill, seine Schocks dezidiert zu setzen, ohne sich in bluttriefenden Einzelheiten zu verlieren. Der Psychopath Pat und seine völlig kranke und abhängige Beziehung zu der Tänzerin Trina, sind derart eindringlich beschrieben, daß es nicht mehr nötig ist, seine Taten genauestens auszuleuchten. Es reicht, wenn der Autor uns an einer einzigen Stelle einen Rundblick über das gewährt, was nach einer von Pats "Behandlungen" übrig bleibt.

So bleibt SICK CITY hart an seinem Thema, erzählt im Plot eine gradlinige Story über einen verbotenen Deal - klassisches Noirterritory - zeigt jedoch tiefes Mitgefühl für seine Figuren und deren Versuche, irgendwie auf die Sonnenseite der Straße des Lebens zu gelangen (während Randal genau DAVOR wegrennt, ununterbrochen) und weiß doch, daß an einem Ort wie Hollywood Träume immer nur zerschellen. Nur vor dem Hintergrund Millionen verlorener Träume, können die paar, die in Erfüllung gehen, glänzen. Bitter...
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sex & Drugs.........., 21. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Sick City: Roman (Taschenbuch)
Jeffrey und Randal lernen sich bei einem Drogenentzug in der Klinik des berühmten "Fernseh-Doktors" Mike kennen und planen, ein besseres Leben nach dem "clean-werden" zu beginnen.
Jeffrey hat von seinem reichen und beim Liebesspiel dahingeschiedenen Lover Bill ein Video-Band vererbt bekommen, das den ehemaligen Hollywood-Star Sharon-Tate in einer heißen Sex-Orgie mit Schauspielerkollegen zeigt und Randal hat aufgrund der Tatsache, aus einer einflussreichen Hollywood-Familie zu stammen, die entsprechenden Connections. Doch ganz so einfach gestaltet sich die Sache nicht; es heften sich diverse Junkies und Dealer an ihre Fersen und eine wilde Odyssee durch das Drogenmillieu beginnt.......
"Sick-City" ist eine abgefahrene Geschichte, die gespickt ist mit Sex, Drugs & irren Typen.
Muß man natürlich mögen und mir hat's gefallen.
Nebenbei wurde ich animiert, mich mit dem Fall Sharon Tate zu befassen, die seinerzeit hochschwanger auf Initiative des irren Charles Manson ermordet wurde.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Benebeltes Vergnügen, 11. Oktober 2012
Von 
Benjamin Klein "bvonklein" (Gevelsberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sick City (Gebundene Ausgabe)
Sick City ist ein netter Trip für Freunde der schmutzigen, rauschmittelvernebelten Gossenliteratur. Der Autor selbst ist anscheinend ein Freund der schmutzigen, rauschmittelvernebelten Gossenliteratur und so konnte ich aus dem interessanten Drogencocktail ein paar bekannte Zutaten aus Film und Literatur herausschmecken.

Der Anfang erinnerte mich ziemlich an den Kultfilm Spun und würde Sick City verfilmt, würde ich Mickey Rourke als den abgebrühten Killer Pat besetzen. Tarantino oder Guy Ritchie haben mit ihren Kleingangstergeschichten ebenfalls einen erheblichen Einfluss und würden sich für die Regie empfehlen. Auch Hunter S. Thompsons Fear and Loathing in Las Vegas dürfte dem Autor nicht unbekannt sein. Gegen Ende fühlte ich mich gar an die grandiose Wormierszene aus King Pin erinnert und Woody Harrelson wäre keine schlechte Besetzung für Randall.

Genug von meinen Verfilmungsvisionen, kommen wir zum Buch:
Es ist recht flüssig und fluffig geschrieben und ich habe es an einem Tag heruntergelesen. Es handelt sich halt um Pulp Fiction und ist mit Sicherheit nichts für das literarische Quartett. Wer aber mit Autoren wie Irvine Welsh oder John Niven etwas anfangen kann, dürfte mit diesem Werk glücklich werden. Ich war es zumindest und freue mich auf weitere Bücher vom Autor, hier fehlt noch der letzte Hauch Genialität.

Zu erwähnen wäre noch die liebevolle Aufmachung der Hardcoverausgabe, die mit hübschen und passenden Illustrationen geschmückt ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer: hart, lakonisch, trocken, und dabei nicht ohne Herz!, 3. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sick City: Roman (Taschenbuch)
Tony O'Neill kennt die Szene aus seinem eigenen Leben, deshalb kommt sein Plot vollkommen realistisch, hautnah und ungefiltert rüber. Das Fehlen von jeglichem Pathos ist perfekt. Die Übersetzung ist hervorragend! Das Buch habe ich in einem Zug durchgelesen, es war mir nicht möglich, es für länger als einen Tag aus der Hand zu legen. Volltreffer, Mr. O'Neill.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sechs Sterne, 15. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Sick City (Gebundene Ausgabe)
Wenn es möglich wäre, hätte das Buch sechs Sterne verdient. Ein cooles Stück L.A., irgendwo zwischen der Thrillerkunst von Elmore Leonard und Quentin Tarantino oder Hunter S.Thompson. Nie langweilig, schräge Typen, abgedreht und mit überraschenden Wendungen. ich freue mich auf eine Verfilmung!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht lohnenswert, 3. April 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sick City: Roman (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch "Sick City" auf Grund der vielen guten Rezensionen gekauft und leider eine schwere Enttäuschung erlebt.

Der Schreibstil des Buchs ist sehr gewöhnungsbedürftig und aus meiner Sicht Gossensprache. Aber noch viel störender als die Sprache fand ich, dass die Namen von Lokalen und anderen Örtlichkeiten in verschiedenen Schriftfonts geschrieben sind, die häufig schlichtweg nicht lesbar sind und ich musste den Namen erraten, was mich beim Lesen sehr gestört hat.

Inhaltlich gibt es auch nicht wirklich viel zu sagen, das Buch handelt von zwei Verlierern die sich ihr Tun (Raub bzw. Drogensucht) schön reden und mit den üblichen Begründungen schöne reden (Fazit: es sind immer die Anderen schuld und er selbst kann eigentlich nichts dafür, bzw. Drogen zu nehmen ist ganz toll und er ist nicht süchtig, sondern nimmt die Drogen aus freiem Willen, ...blablabla).

Ich fand das Buch so schlecht, dass ich es nach ca. 1/3 ins Altpapier geworfen habe, daher meine klare Empfehlung dieses Buch nicht zu kaufen.
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5 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kultig, 10. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sick City (Gebundene Ausgabe)
Man bangt mit den Protagonisten ob sie es doch schaffen und weiss dass sie es (fast/schon/doch nicht) vermasseln werden.
Die Verfilmung durch Rodriguez oder Tarantino scheint nur eine Frage der Zeit - das sagt alles über den Inhalt des Buches.
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen buch gut, 29. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sick City: Roman (Taschenbuch)
buch war für freund kan nicht all zufiell sagen habe aber nur gutes gehört er war sehr zufrieden weiter so
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Sick City: Roman
Sick City: Roman von Tony O'Neill (Taschenbuch - 13. August 2012)
EUR 8,99
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