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Kundenrezensionen

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am 12. Dezember 2009
...und dadurch lange Zeit von Presse und Öffentlichkeit zum Wahnsinnigen stigmatisiert wurde, davon schöpfte und auch beinahe daran zerbrach, mit Black Sabbath und als Solokünstler über Jahrzehnte die Welt der (Rock)musik maßgeblich beeinflusste und veränderte, erzählt nun, unterstützt von "London Times" Korrespondent und Co-Author Chris Ayres, seine Lebensgeschichte von den frühen Zeiten in Aston, Birmingham bis in die Gegenwart.

Auf knapp 500 Seiten erfährt man in vielen Anekdoten, die oft in gewohnter Ozzy Manier witzig und selbstironisch, mal nachdenklich und auch tragisch erzählt sind, aus dem Leben des John Michael Osbourne, welches wechselhafter nicht hätte sein können und kann. Von Triumphen und Exzessen bis zu schweren persönlichen und beruflichen Rückschlägen ist alles enthalten, was den Fan begeistern, informieren und zum Staunen bringen wird. Selbst Leser, die mit dem Schaffen und Wirken Osbournes nicht viel anfangen können bzw. vertraut sind, werden von diesem Buch und der Geschichte aber zumindest überrascht sein. Sein Image als trotteliger TV-Rockstar oder des unberechenbaren "Madman" früherer Zeit, für das er von unzähligen Fans geliebt, sogar vergöttert und von seinen Kritikern verachtet und belächelt wird, ist nicht mehr und nicht weniger als eben selbiges.
Der Erzähler und die Privatperson Osbourne weiß durchaus offen und ehrlich von seinen Fehlern wie dem exorbitantem Drogen- und Alkoholkonsum, Gewalt gegen andere und sich selbst und zwischenmemschlichen Problemen zu berichten, ohne diese jedoch zu verherrlichen oder sich der Peinlichkeit preizugeben. Vielmehr merkt man während des Lesens, dass Osbourne durchaus ein einfühlsamer, sensibler und bisweilen innerlich zerrissener Mensch sein muss, der durchaus in der Lage ist zu reflektieren, zum Erzählten zu stehen und dies in durchaus sympathischer Weise dem Leser nahe bringen kann.

Schreib- und Erzählstil sind einfach und direkt gehalten, wirken aber keinesfalls aufgesetzt oder plump, sondern passen zu der Person Ozzy Osbourne und kommen dadurch authentisch beim Leser an. Größere Hänger gibt es nicht und so bietet das Buch trotz eines gewissen Umfangs einen kurzweiligen Lesespass, der, wie bereits erwähnt, vorallem seine Fans fesseln wird. Die deutsche Übersetzung kann man durchaus als gelungen bezeichnen, da beim Leser inhaltlich alles ankommt und bestimmte sprachliche Eigenheiten durch Fußnoten ergänzt sind, so dass diese nicht untergehen.

Sicherlich ist "I am Ozzy" (so der Originaltitel des Buchs) kein literarisches Meisterwerk, dafür aber authentisch, ehrlich und vorallem sehr unterhaltsam. Für den Fan in Kombination mit Garry Sharpe-Youngs "The Story Of The Ozzy Osbourne Band" Pflichtlektüre und für den "Nicht-Fan" ein durchaus interessanter Lesespaß.
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am 4. Februar 2012
Als Black Sabbath Fan seit 74 und eben Ozzy Begleiter seit dem BS Ausstieg hatte ich mich wirklich richtig
gefreut endlich Ozzy's Geschichte zu lesen.
Ja es ist nett zu lesen und viele Geschichten sind kurzweilig Interesant oder Lustig aber an Infos
über die Musikalische Karriere sucht man vergeblich.
Es ist zu 70% ein Trinker Buch und das ist Langweilig.
Namen wie z.B. Jake E Lee werden in einer Zeile erwähnt.
Sehr Schade, zwar schön zu lesen aber für ein Fan zu wenig, weil von Katergeschichten gibt
es bessere Bücher.
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am 27. Juli 2014
Selten habe ich bei einer Autobiographie so gelacht. Der Humor ist das, was mir an diesem Buch am besten gefallen hat.
Sonst kannte ich nur einige Songs von Ozzy Osbourne und hatte vor dem Lesen keine genaue Vorstellung, auf wen ich mich da einlasse.
Von Anfang an hat Ozzy den Eindruck vermittelt, dass er dem Leser ehrlich sein Leben schildert. Er verheimlicht nicht seine Dyslexie, ist ein mieser Vater und noch schlechterer Ehemann. Sonst verschwimmt sein Leben in einem einzigen Nebel aus Koks und Alkohol und einer Unmenge anderer Drogen, die ich noch gar nicht kannte. Zwischendurch wunderte ich mich immer wieder, was ein menschlicher Körper alles aushalten kann.
Keine Spur überheblich liest man auch von seinen beachtlichen musikalischen Erfolgen bis hin zu der legendären TV-Serie, in deren Mittelpunkt die Osbournes standen. Leider kam mir dieser Teil viel zu kurz. Ich hätte lieber mehr von dem Musiker als von dem Junkie Ozzy gelesen. Natürlich gibt es den einen nicht ohne den anderen.
Seine Frau Sharon hat es auf den Punkt gebracht. “ Wenn die Welt untergeht, werden Kakerlaken, Ozzy und Keith Richards übrig sein.“
Ich habe beim Lesen dieses Buches oft gelacht, aber genauso oft den Kopf geschüttelt oder den Mund nicht mehr zugekriegt vor staunen. Unfassbar, was einem Menschen in einem Leben alles passieren kann.
Ergänzt wird die Lebensschilderung, in der der Co-Autor Chris Ayers übrigens Ozzy sehr authentisch zu Wort kommen lässt, durch zahlreiche Fotos aus dem Privatalbum der Osbournes.
Fazit:
Ich habe in diesem Buch einen Mann kennengelernt, der weiß, wo er herkommt, der einen unbändigen Willen an den Tag gelegt hat, um Musiker zu werden, der seine Kollegen respektiert, der bescheiden und fast naiv geblieben ist.
Ich habe aber auch einen Menschen kennengelernt, der bis zur Besinnungslosigkeit Drogen, Medikamente, Alkohol und andere Rauschmittel zu sich genommen hat, der seine Frauen gedemütigt und misshandelt hat, der seine Kinder vernachlässigt und verängstigt hat, der mehrfach den Tod riskiert hat.
Das Buch ist ein Selbstzeugnis aus einer ganz anderen Welt und als solches habe ich es gelesen.
Die Welt Ozzy Osbournes und meine berühren sich in der Musik, die er geschrieben und interpretiert hat, nicht mehr und nicht weniger.
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am 15. Januar 2010
Mit Black Sabbath und als Solokünstler hat Ozzy Osbourne über 100 Millionen Platten verkauft und wurde darüber hinaus durch seine TV-Serie 'Die Osbournes' auf MTV bekannt. Jetzt gewährt der Musiker tiefschürfende Einblicke seines unglaublichen Lebens.
'Sie sagen, ich würde dieses Buch nicht schreiben. Zum Teufel mit ihnen. Hier ist es. Jetzt muss ich es nur noch schaffen, mich an irgendetwas zu erinnern ...', mit diesen Worten beginnt Ozzy Osbourne seine Autobiografie, die nicht nur (aber auch) von Sex, Drugs & Rock'n'Roll handelt. Im Buch schlägt der 'Prince of Darkness' durchaus ernste Seiten an und gewährt private Einblicke, die man nicht für möglich gehalten hätte. Er räumt mit Vorurteilen auf, ohne Tatsachen zu beschönigen und bringt absolut authentisch sein Leben zu Papier.
Ozzy Osbourne polarisiert zwar seit jeher die Gemüter. Jedoch müssen selbst seine schärfsten Kritiker nach dieser Lektüre Zugeständnisse machen und einsehen, dass der Feldermauskopf abbeißende Irre gar nicht so schlimm ist und sich einfach selbst immer wieder gern auf die Schippe nimmt.
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am 15. März 2011
Habe mir das Buch gekauft da ich mit meinem Freund im Juni zu einem seiner wenigen Konzerte dieses Jahr fahren werde und von Ozzy eigentlich nicht wusste außer das der Kerl ner Taube und ner Fledermaus den Kopf abgebissen hat. Nachdem mein Freund mir einige Alben und Konzerte von Ihm gezeigt hatte intelressierte ich mich aufeinmal total für das Leben dieses schon ziemlich gezeichneten alten Herren. Amazon sei dank war das Buch dann auch 2 Tage später bei mir.

Ich habe es Montag abends angefangen zu lesen und dann jeden Tag bis Donnerstag abend nach der Arbeit regelrecht verschlungen. Ich muss gestehen das ich keine wirkliche Leseratte bin und mich der Anblick der 477 Seiten echt ein wenig abgeschreckt hat. Aber kaum habe ich angefangen diese Biographie zu lesen wollte ich sie garnicht mehr aus der Hand legen.

Das Leben von diesem Mann ist einfach unbeschreiblich, das er nach so vielen Drogen und Alkohol Exzessen und Unfällen nochb am Leben ist, grenzt fast schon an ein Wunder.

Auch die ganze Geschichte wie alles began mit dem Prince of Darkness ist wirklich interessant.

Jeder der sich für Biographien intressiert dem lege ich dieses Buch wärmstens ans Herz. Für Fans oder solche die noch Fans werden wollen ist das Buch so oder so Pflicht.
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"Wieso leben Sie eigentlich noch?" Diesen Satz hat Ozzy bestimmt schon ein dutzend Mal gehört, nämlich fast jedes Mal, wenn er einen Arzt aufsucht. Das fragt sich der Leser allerdings auch, denn in seiner Biographie erzählt Ozzy schonungslos und sehr offen über seinen Drogen- und Alkoholkonsum. Als Arbeiterkind früh angefangen mit Alkohol und als dann die ersten Erfolge kamen, ging es in einen maßlosen Drogengenuss hinüber. Pillen, um zu schlafen, Pillen, um wieder wach zu werden, Pillen, um das Zittern zu unterdrücken, Pillen, gegen das Lampenfieber - und so weiter. Das geht über Jahrzehnte, so dass man sich wirklich nur noch ungläubig fragt, wie er das wirklich überleben konnte. Es geht aber auch nicht nur über Drogen, auch seine Beziehungen zu Frauen und was er alles so auf Tour erlebte, kommt offen in typischer Ozzy Manier zur Sprache - anschließend entschuldigt er sich ausdrücklich bei allen, denen er Schmerzen zugefügt hat, vor allem bei seiner ersten Frau, seinen Kindern und den Hühnern.

Ozzy erzählt alles, was in seinem Brei von Gehirn noch übrig ist, alles, an was er sich erinnern kann, wenn auch nicht unbedingt chronologisch. Seine damalige unglaubliche Naivität schimmert immer wieder durch, besonders, was die damaligen Geschäftgebaren angeht. Durch seine Legasthenie und die Armut - nicht nur monetär - nimmt er alles so hin, was findige Manager ihm erzählen, völlig überwältigt über den Erfolg, den er mit Black Sabbath hat. Er sieht sich immer nur als ungebildeter Arbeitersohn, der nur singt und noch nicht mal ein Instrument spielen kann. Erst mit der Zeit und vor allem mit seiner zweiten Frau Sharon bekommt er seine Karriere und seine Tantiemen in den Griff. Was er allerdings lange nicht schafft, ist seine Alkoholsucht in den Griff zu bekommen. Er hält sich für einen netten Menschen, auch im Suff und ist dann völlig entsetzt, wenn er mal Videoaufnahmen von sich selbst in völlig rauschhaften Zustand sieht. Entsetzt von dem rumbrüllenden Monster, vor dem sich seine Kinder heulend in Sicherheit bringen, verspricht er immer wieder Besserung - bis der nächste Tag anbricht und er seine Probleme nicht mehr im Griff hat.

Chris Ayres trifft genau den Ozzyton, die deutsche Übersetzung ist zum Glück gemäßigt und von der Fäkalsprache befreit, trotzdem hört man immer wieder Ozzy hindurch. Er wird nicht beleidigend ehemaligen Kollegen gegenüber, tritt nicht nach sondern schiebt immer sich und sein Verhalten in den Vordergrund. Bekannte Namen tauchen immer mal wieder auf, musikalische Weggefährten werden auch etwas genauer betrachtet, aber große Skandale sind nicht zu erwarten. Eventuelle Geheimnisse sind in Ozzys Breigehirn gut aufgehoben, er erzählt mit einer sehr humorvollen Note und es macht einfach Spaß, ihn auf seinem Lebensweg zu begleiten. Sein Sarkasmus lädt ständig zum Schmunzeln ein, er sagt, was er denkt und beschönigt und entschuldigt nichts. Er weiß, wer er ist und auch, wie er gesehen wird. Sein Fokus liegt eindeutig auf der Person Ozzy, wer Details über seine Musik erfahren wollte, der wird enttäuscht sein, dies läuft eher belanglos im Hintergrund ab. Mit Sharon hat er dann endlich seine große Liebe und seinen Ruhepol gefunden, schlussendlich sogar seine Süchte in den Griff bekommen. Wie eine Katze mit neun Leben kommt er immer wieder auf die Beine, es ist wahrlich erstaunlich, was sein Körper alles verkraften kann. Hineingeworfen in eine verrückte Welt, die sich ein Normalsterblicher kaum vorstellen kann.

Fazit

"I am Ozzy" - der Originaltitel der Biographie von Ozzy Osbourne trifft wie die Faust aufs Auge. Offen, ehrlich und vor allem schonungslos erzählt Chris Ayres das, was Ozzy ihm offenbart. Niemals verletzend, aber doch unglaublich humorvoll und mit vielen Bildern untermauert ist es die Lebensgeschichte eines Arbeiterkindes, der in eine damals völlig verrückte Zeit hineingeworfen wurde. Hat er wirklich einer Fledermaus den Kopf abgebissen? Tauchen Sie ein in Ozzys Welt und staunen Sie.
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am 12. Dezember 2009
Eines vorweg, wer Ozzy nur aus der Sitcom "The Osbournes" kennt, sollte die Finger von seiner Autobiografie lassen.
Sie würden es nicht verstehen, warum, wieso und weshalb er ein so extremes Leben geführt hat. Warum er den "Sex, Drugs & Rock nŽRoll" im wahrsten Sinne des Wortes erfunden hat. Und jeder würde nur Lachen und sagen: "Was für ein armer und irrer Kerl".
Aber das war er eben nicht, nicht für uns, für die Metaller und Rock Fans. Für uns ist Ozzy eine Art "Heiligtum", ein irrer netter Typ, ein Wahnsinniger oder einfach nur "The price of darkness". Ozzy ist und bleibt eine Kultfigur und dafür lieben und achten wir ihn.
Ich habe das Buch in wenigen Tagen verschlungen und war teilweise begeistert und machnal auch etwas enttäuscht. Ich hätte mir mehr Details aus den einzelnen Alben erwartet und seine Beziehungen zu anderen Musikern. Die Zeit um Black Sabbath wir zwar ausgiebig erläutert aber trotzdem weiß ich nicht mehr als ich eh schon vorher wußte. Wie die Beziehung zwischen Ozzy und Tony Iommi wirklich war kann man nur erahnen. Auch seine Solo Alben werden eigentlich nur angerissen, etwas über den Ärger mit Bob Daisley, den Anwälten, Plattenbosse, paar kleine Tour Anekdoten. Nichts über die Songs und auch nichts über seine enge Beziehung zu Randy Rhodes. Alles eben nur Klein-Klein. Dafür wird sein extrtemes Drogenproblem Seite für Seite ausführlich besprochen und dies ist durchaus nicht immer uninteressant. Wenn man überlegt was dieser Mann alles in sich reingekippt hat ist es wirklich ein Wunder das er noch lebt. Vor allem wenn man sich bewußt wird wer es alles nicht geschafft hat, Janis Joplin, Jim Morrison, Phil Lynott, John Bonham usw. usw. Ozzy ist dem Teufel immer wieder von der Schippe gesprungen.
Seine Beziehung zu Sharon wird natürlich bis ins kleinste Detail erwähnt, auch der Mordversuch an seiner Frau läßt Ozzy nicht aus. Dafür gebührt ihn doch wirklich Respekt, wer will schon seine dunkelste Vergangenheit detailliert an die Öffentlichkeit tragen.
Auch die Fettnäpfchen in die er getreten hatte werden gottlob nicht ausgelassen. So zum Beispiel als er einer Fledermaus den Kopf abgebissen hatte, oder wie er es geschafft hatte gegen die Wand von Fort Alamo zu pinkeln, werden haarklein kommentiert. Ozzy hat viel erlebt oder besser gelebt und dafür reichen sicherlich nicht die 474 Seiten. Aber trotzdem gibt uns seine Autobiografie einen guten Einblick in sein Leben und seiner Seele. Ein bisschen mehr über die Musik und ich hätte fünf Sterne gegeben.......Sorry Ozzy.
Trotzdem ein gutes Stück Autobiografie mit tollen Bildern eines ganz besonderen Mannes!

God save fuckinŽ Ozzy.....
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am 22. August 2011
Als ich diese Biografie gelesen habe, sah ich jedesmal OZZY direkt vor mir.
Sie ist wirklich sehr authentisch. Es ist auch so geschrieben wie er es dem Autor erzählt hat. Aber das Fluchen gehört eben auch zu OZZY.
Das er tatsächlich so viel krasse Dinge erlebt hat (und die in dem Rausch überhaupt noch weiß) finde ich total interessant.

Ich habe selten beim Lesen einer Biografie so gelacht.

Also ich in kürzester Zeit fertig war, hätte ich am liebsten gleich nochmal von Vorne begonnen!

Ich kann nur sagen, KAUFEN & LESEN !!!!!!
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am 13. Januar 2010
Als ich las das Ozzys Biografie endlich auf den Markt kommt, habe ich sie direkt vorbestellt. Selten hat mich eine Biografie so brennend interessiert wie diese.

Das Buch ist sehr empfehlenswert! Sehr gut zu lesen und extrem interessant. Teilweise traurig und teilweise sehr lustig.

Einziges Manko ist das leider nur sehr wenig über Jake E. Lee und Zakk Wylde berichtet wird, abgesehen davon erfährt man auch nicht gerade viel über die Studiozeit für die Alben nach Blizzard of Ozz und Diary of a Madman, was mich persönlich mehr interessiert hätte als einge Drogenstorys. An sich stellt das aber kein großes Problem dar, immerhin ist es Ozzys Biografie und keine Bandhistory.

Einziges Manko an dem Buch, man wird süchtig und wenn es einmal so weit ist hat man es mehr als schnell gelesen ;)
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am 5. Februar 2010
Für mich eine der besten Autobiografien seit langem: lustig, traurig, ehrlich & absolut authentisch.... Und man bekommt mal wieder Bock darauf Black Sabbath zu hören!
Absolut empfehlenswert!!
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