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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles Gonzo...
Schade, dass Hunter S. Thompson sich das Leben genommen hat, denn so müssen wir mit dem Vorlieb nehmen, was er bis heute geschrieben hat. Schön, dass es aber noch manches Buch gibt, dass erst ins Deutsche übersetzt werden musste, wie in diesem Fall: Hells Angels.
Anstelle eine langweilige Reportage über die Motorrad-Outlaws zu schreiben, hat...
Veröffentlicht am 15. März 2005 von Amazon-Kunde

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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Faszination Hells Angels - Mythos uud Realitiät
Hunter S. Thompson gibt Insider-Einblicke in die Rocker-Szene der Hells Angels der 60er Jahre. Er beschreibt mit Distanz aber immer authentisch deren Situation von Innen wie von Außen. Seine subjektiven Interpretationen werden mit Zitaten aus Zeitungsberichten und staatlichen Dokumenten journalistisch aufbereitet, aber dennoch grenzt er sich von der...
Veröffentlicht am 30. November 2006 von Trägerderhoffnung


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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles Gonzo..., 15. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Thompson: Hell's Angels (Taschenbuch)
Schade, dass Hunter S. Thompson sich das Leben genommen hat, denn so müssen wir mit dem Vorlieb nehmen, was er bis heute geschrieben hat. Schön, dass es aber noch manches Buch gibt, dass erst ins Deutsche übersetzt werden musste, wie in diesem Fall: Hells Angels.
Anstelle eine langweilige Reportage über die Motorrad-Outlaws zu schreiben, hat Thompson sich den Angels für knapp ein Jahr angeschlossen. Auch wenn er kein wahrer Angel geworden ist, so schreibt er doch von innen heraus und das ist ausgesprochen amüsant.
Die Vorurteile des Grossteils der amerikanischen Bevölkerung werden anhand zahlreicher Zitate wiedergegeben und im Gegenzug auch mehr oder weniger widerlegt, bzw. korrigiert.
Wer mehr über die Anfangszeit der Hells Angel erfahren möchte und wem Spiegel-Reportagen zu langweilig sind, der ist bei diesem Buch genau richtig aufgehoben. Den 5. Stern habe ich nur deshalb nicht vergeben, da dieser wirklich herausragenden Klassikern vorbehalten sein sollte und auf Amazon.de viel zu inflationär verwendet wird.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Faszination Hells Angels - Mythos uud Realitiät, 30. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Thompson: Hell's Angels (Taschenbuch)
Hunter S. Thompson gibt Insider-Einblicke in die Rocker-Szene der Hells Angels der 60er Jahre. Er beschreibt mit Distanz aber immer authentisch deren Situation von Innen wie von Außen. Seine subjektiven Interpretationen werden mit Zitaten aus Zeitungsberichten und staatlichen Dokumenten journalistisch aufbereitet, aber dennoch grenzt er sich von der herkömmlichen Berichterstattung deutlich ab. Kritisch aber doch mit Sympathien kommt der Leser diesen für viele faszinierenden Zeitgenossen sehr nah. Allerdings ist es mir in einigen Passagen zu langatmig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top..., 29. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Thompson: Hell's Angels (Taschenbuch)
Für alle die auf dieses Thema stehen ein wirklich gutes Buch. Ich habe schon einige davon gelesen und finde das es eines der besten ist über dieses Thema. Ist auch immer leicht vergriffen wenn es da ist...
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überholt, 10. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thompson: Hell's Angels (Taschenbuch)
Man merkt, dass dieses Buch bereits 1966 geschrieben wurde. Der Autor zeigt hier bei der Entstehung der Hells Angels, dass es sich dabei um den Nimbus von freiheitsliebenden Chaoten handelt, die eigentlich schon immer alles verloren haben.
Er zeigt auf, dass selbst ein paar absolute Loser die Möglichkeit haben für kurze Zeit etwas darzustellen, wenn die Sensationspresse sich nur darum kümmert. siehe Andy W. und seine 15 Minuten Theorie
( Gibt es ja heute auch noch siehe DSDS u.s.w. ).

Das schöne an dem Buch sind aber die eigenen Gedanken des Autors, die meiner Meinung nach manchmal einfach ohne schwer weiterzudenken, einfach ausgeführt und zu Papier gebracht werden.

Das Buch ist sehr gut zu lesen, jedoch wiederholen sich einige Passagen und es wird teilwiese zu langatmig.

Die hier beschrieben Angels haben mit den Organisation und der Struktur, sowie der Einstellung der heutigen Angels genau soviel gemein, wie eine Kuh mit dem Eier legen.

ist aber auf jeden Fall lesenswert.
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4.0 von 5 Sternen Ein Einblick in die Vergangenheit, 7. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hell's Angels (Taschenbuch)
Die Hells Angels werden zu meist heroisiert, oder dämonisiert. Dabei kamen aber wie so manch andere Gang zum Feiern und Spaßhaben zusammen. Bei der Publicity die sie hatten kam nur eines zum anderen. Gut erklärt werden die missverstandenen Anfänge der Angels im Buch, sowie es eine Runde Story ist, die auch über Barger einiges berichtet.
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31 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anachronistische Fanveranstaltung, 10. Februar 2005
Von 
Thomas Liehr (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thompson: Hell's Angels (Taschenbuch)
Die Sechziger waren ein turbulentes Jahrzehnt, überall auf der Welt. So auch in der Bay Area, in Oakland und anderen nahegelegenen Gebieten, in denen Harleyfahrer, die verrottende Jacken mit einem aufgenähten, geflügelten Totenkopf und der Aufschrift "Hells Angels" (ohne Apostroph!) trugen, aufgrund einiger Presseartikel auf sich aufmerksam machten. Der Ursprung lag in einer vermeintlichen Massenvergewaltigung in Monterey 1964, am Ende stand die Legende, von der heute noch viele Biker ehrfürchtig reden.
Hunter S. Thompson, der Erfinder des "Gonzo"-Journalismus' und Autor vielleicht nicht des wichtigsten, auf jeden Fall aber lustigsten Drogenbuches - "Angst und Schrecken in Las Vegas" - hat Mitte der Sechziger gute neun Monate mit und bei den "Outlaws" verbracht. Anfangs waren sie - wertfrei zusammengefaßt - ein paar Penner, deren Sozialsystem mit dem Motorrad begann und auch gleich wieder endete, später stigmatisierte vor allem die Presse den Haufen - zumeist arbeitslose Säufer - erst zu organisierten Verbrechern, um sie bald darauf zu den Rettern uramerikanischer Werte zu küren. Einige unter ihnen verinnerlichten das - und versuchten, den vermeintlich entstandenen Einfluß zu nutzen. Andere blieben, was sie waren, nämlich Leute, die sich in der Sozialstruktur nicht zurechtfanden und die "Angels" als ihre Ersatzfamilie betrachteten, jedenfalls als diejenige Gruppe, mit der man fahren, feiern und auf leicht gewalttätige Art fröhlich sein konnte.
Thompson hat dieses Buch 1966 geschrieben. Es ist erst jetzt auf deutsch erschienen, wobei sich die Frage stellt, wer außer eingefleischten HST-Fans (zu denen ich gehöre) und jenen, die sich für dieses Kapitel amerikanischer Geschichte (und ihre Auswirkungen auf Europa, die es ja gab) interessieren, dieses Buch kaufen soll - es ist ein Anachronismus, es hat keine Brisanz mehr, die Zeit hat alles, was damals geschah, längst geschliffen und relativiert (und wirklich wichtig war's außerdem auch nicht). Zudem ist das Buch träge und zeitweise sehr langweilig - vielleicht, weil es eben nicht mehr aktuell ist, vielleicht, weil längst Themen durch die Medien gehen, neben den denen die Hells Angels wie Betbrüder aussehen, vielleicht aber auch, weil kaputte Typen, die saufen, vergewaltigen und Hakenkreuzembleme tragen, heute erstens hinter jeder Straßenecke lauern und zweitens kein Buch verdienen, das um Verständnis wirbt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Purer Gonzojournalismus", 1. September 2008
Von 
S. Binder (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Thompson: Hell's Angels (Taschenbuch)
"Hell's Angels" stellt ein Frühwerk von Hunter S. Thompson dar. Für die Recherchen für dieses Buch lebte er mehrere Monate unter den Motorradrockern. Er gibt die seltsamen Freizeitbeschäftigungen, Ansichten und Rituale der Angels wieder und kommentiert in bekannter Gonzomanier das, was um ihn herum so passiert in den 60ern in Kalifornien während seiner Zeit bei den Angels.

Für manch einen ist die Art wie Thompson schreibt wirr, für seine Fans, zu denen ich mich zähle, ist es eine geniale Darstellungsweise von schier unmöglichen Situationen und Erlebnissen, die einen interessanten Querschnitt der amerikanischen Gesellschaft darstellen.

Fazit:

Für Fans von Thompson ist das Buch zu empfehlen. Wer sich mit dem Autor jedoch vertraut machen will, sollte vielleicht vorher einen Blick auf "Angst und Schrecken in Las Vegas" werfen um sich besser in den Stil des großen Gesellschaftskritikers einzulesen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen stellenweise langatmig und wenig Inhalt, 5. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Thompson: Hell's Angels (Taschenbuch)
Nachdem ich den Film zum Beststeller "Fear and Loathing in Las Vegas" gesehen und den Posthum veröffentlichten Roman "The Rum Diary" (wirklich lesenswert) gelesen habe war ich neugierig auf weiteren Stoff von Hunter S. Thompson. Daher kaufte ich auch dieses Buch, wurde jedoch leider enttäuscht. Die Geschichte mag ihre Daseinsberechtigung in der damaligen Zeit gehabt haben, aber mitlerweile merkt man dem Buch sein alter doch an.

Das Buch bietet keine echte Handlung, ein Spannungsbogen wird nicht ersichtlich. Immer wieder liest man einander ähnelnde Aneinanderreihungen von Beobachtungen, Gedanken, Einschätzungen und Anekdoten zu Thompsons Zeit bei den Hell's Angels. Das ganze wird mehr oder minder nach Schema F abgespult. Thompson berichtet auch über die Personen von damals, dh. die Anführer und Mitglieder der Gang, doch wieviel davon an den Haaren herbeigedichtet ist kann niemand genau sagen. Man fragt sich (wahrscheinlich zurecht) häufiger, ob da nicht angesichts ereignisloser Zeiten die Phantasie des Autors ausgeholfen hat. Das Buch lässt sich insgesamt etwa so zusammenfassen: "Brutale, ungewaschene und ungebildete Rockerbanden leben von Junkfood und Alkohol und am Rande jeglicher Existenz, was ihnen jedoch total egal ist, da sie die totalen Außenseiter der Gesellschaft sind. Sie fahren sich auf ihren Motorrädern halb tot, stressen Kleinstadtbewohner, vergewaltigen Frauen und liefern sich endlose Scharmützel mit der Polizei und anderen Gruppierungen. Und all das, obwohl sie eigentlich nur in Ruhe gelassen werden wollen. Die Presse spielt ihr Spiel mit diesen Armleuchtern, indem sie ihren schlechten Ruf ausnutzt, um reißerische Artikel über sie zu schreiben und sich daran zu bereichern." Anno 1970 mag all das noch aufsehenerregend gewesen sein, heute ist's eher kalter Kaffee und hat sich nichts mit heutigen Motorradbanden zu tun.

Was man dem Buch trotz allem zu Gute halten muss: Der Schreibstiel ist super, es liest sich flüssig, auch die ein oder andere lustige Geschichte ist enthalten, die einem schon mal ein Schmunzeln entlocken kann. Man kann sich also schon ein paar Stunden mit diesem Buch vertreiben. Auch auf die Hintergründe der Hell's Angels geht Thompson ein und gibt eigene Einschätzungen zur Nachkriegs-Wirklichkeit in den USA zum Besten. Außerdem widmet sich ein Kapitel den illegalen Drogen, was für Interessenten sicher lesenswert ist. Das sind die Lichtblicke, die man in diesem Buch findet und somit für's Lesen einiger nicht sehr spannender Storys entschädigt wird. Dafür dann die 2 Sterne. Dennoch, empfehlenswert ist das Buch nur für Fans.

Den Schluss fand ich übrigens auch eher enttäuschend, da nicht wirklich was überraschendes passiert. Man kann sich das Ende schon vorher denken.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist es wert, 21. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thompson: Hell's Angels (Taschenbuch)
Auch wenn es zeitweise etwas langatmig wirkt, man kann nicht genug bekommen,von seinem Schreibstil. Hunter in Perfektion. I love it.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top, 19. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hell's Angels (Taschenbuch)
Das Buch von den Hells Angels ist echt Super gut geschriebn, mal liest es so weg ich hatte es in 3 Tagen druch nur zu empfehlen.
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Hell's Angels
Hell's Angels von Hunter S. Thompson (Taschenbuch - 11. April 2011)
EUR 9,99
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