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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender und rasanter Thriller, der ab Seite 100 so richtig mitreißt!
Eins mal Vorweg, das Buch ist von 1981, hat allerdings nichts von seiner Aktualität eingebüßt, es hält locker mit aktuellen Thrillern mit, bzw. ist es wahrscheinlich eines der Begründer des Serienkiller-Genres. Anfangs fiel es mir jedoch schwer so richtig in die Geschichte abzutauchen. Gleich zu Anfang geschieht ein Mord auf offener Straße...
Veröffentlicht am 12. Januar 2011 von Miriam Hamscher

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Akt der Langweile
Leider kann ich als großer Thrillerfan die guten Rezensionen nicht teilen. Dieses Buch kann nicht verbergen, dass es sich hierbei um ein Erstlingswerk handelt. Lansdale schreibt im Nachwort unter anderem rückblickend über sein eigenes Werk, dass es sich liest, als sei es von einem 29 jährigen Hausmeister geschrieben, der verzweifelt versucht von...
Veröffentlicht am 15. Mai 2012 von Pixie


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender und rasanter Thriller, der ab Seite 100 so richtig mitreißt!, 12. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Akt der Liebe: Thriller (Taschenbuch)
Eins mal Vorweg, das Buch ist von 1981, hat allerdings nichts von seiner Aktualität eingebüßt, es hält locker mit aktuellen Thrillern mit, bzw. ist es wahrscheinlich eines der Begründer des Serienkiller-Genres. Anfangs fiel es mir jedoch schwer so richtig in die Geschichte abzutauchen. Gleich zu Anfang geschieht ein Mord auf offener Straße in einem üblen Bezirk. Dann geht es erstmal um das Ermittler-Duo Hanson und Clark. Hinzu kommt ein Zeitungsreporter, der schonungslos über den Mord schreibt und dem Täter erst seinen Namen gibt, der "Houston Hacker". Die Cops vermuten, das ein Polizist die geheimen Infos an die Zeitung weitergibt.
Erst mit dem zweiten Mord beginnt es dann richtig spannend zu werden. Wer ist der Verräter in den eigenen Reihen, wem kann man noch trauen und was treibt den Mörder an? Dann geht es Schlag auf Schlag und so habe ich die letzten 150 Seiten auch in einem Rutsch gelesen. Die Beschreibungen werden immer ekliger, der Mörder vergeht sich an den Leichen und schneidet verschiedene Extremitäten oder auch mal die Brüste ab *bäh* Leider ist das Buch dann schon nach 274 Seiten zu Ende.

Fazit
Ein spannender und fesselnder Thriller, der mich allerdings erst ab ca. Seite 100 so richtig mitreißen konnte. Am Ende habe ich dann richtig mitgefiebert, wer nun der Täter ist. 4 von 5 Sternen von mir und eine Empfehlung an alle Thriller-Liebhaber, die es gerne auch etwas blutiger haben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammerharter Serienkiller-Roman, der als Pionier des Genres gilt, 18. September 2010
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Akt der Liebe: Thriller (Taschenbuch)
Im Fifth Ward, dem berüchtigten Elendsviertel von Texas, wird die schrecklich zugerichtete Leiche einer Prostituierten gefunden. In einem absolut wahnhaften Akt der Liebe zerstückelt der Täter seine Opfer, schändet ihre toten Leiber und verspeist anschließend Teile davon. Lieutenant Marvin Hanson und sein Partner Joe Clark werden mit dem Fall betraut. Ihr einziger Zeuge ist der Penner Smokey, dessen Auskünfte jedoch wenig hilfreich sind. So kommt es schon bald zur nächsten Bluttat, die noch grauenerregender ist als der erste Mord. Der Druck von Seiten der Presse und der vorgesetzten Dienststellen wächst beständig und zu allem Überfluss schreibt der Killer, wie einst sein berühmtes Vorbild Jack the Ripper, perverse Bekennerschreiben, in denen er seine Häscher verhöhnt und neue Morde ankündigt. Joe Clark registriert mit Besorgnis wie die Jagd nach dem Houston Hacker für Marvin Hanson immer mehr zu einer persönlichen Angelegenheit wird. Doch als dieser merkt, dass der skrupellose Killer seine Familie ins Visier genommen hat, ist es bereits zu spät '

Seit diesem Roman gilt Joe R. Lansdale als einer der führenden Horror-Autoren der USA und zugleich als Wegbereiter für fiktive Serienkiller a la Hannibal Lecter. Und obwohl der Roman bereits 1980 geschrieben wurde und das professionelle Debüt des Schriftstellers darstellt, hat er auch heute nichts von seiner Faszination und Intensität eingebüßt. Im Gegenteil, denn in Zeiten wo der Wert eines Buches scheinbar an seinem Seitenumfang gemessen wird, wirken die knapp 260 Seiten (abzüglich des Vor- und Nachwortes) äußerst erfrischend. Dabei hat 'Akt der Liebe' alles was einen erstklassigen Horror-Thriller ausmacht: Glaubhafte Charaktere, einen perfiden Killer, blutige Morde und ein düsteres, trostloses Setting als Spiegelbild der modernen, leistungsorientierten Konsumgesellschaft, durch die das Serienmörderphänomen erst populär geworden ist. Marvin Hanson wird dabei zum Prototyp des unbestechlichen Idealisten, der sich für Job und Familie aufreibt und über seine Grenzen hinausgeht. Gelungen ist auch Lansdales Kritik am investigativen Journalismus und seine Auswirkungen auf die Geltungssucht von Soziopathen. Das Buch ist gewiss nichts für schwache Nerven und eine Perle in der Hardcore-Reihe, die sich auch hinter dem Kultbuch 'Der Gott der Klinge' nicht zu verstecken braucht. Neben dem lesenswerten Vorwort von Andrew Vachss kommt der Autor selbst im Nachwort ebenfalls zu Wort.
Das morbide, verstörende Covermotiv rundet das Gesamtbild dieses Delux-Thrillers gekonnt ab und gibt dem 'Akt der Liebe' ein angemessenes Aussehen. Lektorat und Satzspiegel sind wie immer astrein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Akt der Langweile, 15. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Akt der Liebe: Thriller (Taschenbuch)
Leider kann ich als großer Thrillerfan die guten Rezensionen nicht teilen. Dieses Buch kann nicht verbergen, dass es sich hierbei um ein Erstlingswerk handelt. Lansdale schreibt im Nachwort unter anderem rückblickend über sein eigenes Werk, dass es sich liest, als sei es von einem 29 jährigen Hausmeister geschrieben, der verzweifelt versucht von seinen Gelegenheitsjobs im Blaumann wegzukommen und der mit blinder Zuversicht und entschlossen gegen leere unbeschriebene Seiten anrennt. Tja dem will ich mal nicht widersprechen.

Die Grundidee war sicherlich nicht schlecht, wurde aber miserabel umgesetzt. Dem Autor mangelt es einfach an sicherem und flüssigem Schreibstil. Die Geschichte kommt nur holprig bis gar nicht in Gang und Spannung sucht man vergebens. Man findet weder Zugang zu den mitwirkenden Personen, noch zur Geschichte an sich. Die Charaktere sind flach und farblos beschrieben, wobei diese noch dazu völlig humorfrei sind und langweilige Dialoge führen.

Auch die Vergleiche, mit denen Lansdale ständig versucht bestimmte Momente oder Dinge zu beschreiben lesen sich wie aus einem Groschenroman ' als da wären: weich wie der Busen einer Frau so war die Nacht, oder er vergewaltigte den Körper mit übermenschlicher Willenskraft. Verzeihung aber diese Vergleiche klingen mehr als dämlich. Zum Ende hin werden die Kapitel dann immer kürzer und abgehackter, so dass man schlussendlich gar keinen Zugang mehr findet.

Allerdings gibt es viele Tote und es fließt jede Menge Blut. Der Mörder ist ein nekrophiler Sadist der auch vor Kannibalismus nicht zurückschreckt. Dennoch fehlt einfach das gewisse Etwas und vor allem Spannung. Genauso merkt man, dass der Autor offenbar nicht wirklich für das Buch recherchiert hat, da einfach die Kenntnisse über Polizeiermittlungen oder Täterprofile fehlen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An Brutalität, Spannung und Tempo kaum zu überbieten !, 26. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Akt der Liebe: Thriller (Taschenbuch)
Es ist nicht so leicht den Anfang bei dieser Rezension zu finden, zu sehr beschäftigt einen der Inhalt des Buches und immer wieder hält man inne. Die Story spukt einem immer wieder durch den Kopf, immer wieder die Fragen nach dem warum? Immer wieder die Frage, wie können Menschen zu solch Taten imstande sein? Mit Akt der Liebe ist Joe R. Lansdale ein Wurf gelungen, der wohl noch lange Zeit seines Gleichen suchen wird.
Vielleicht muss ich noch ein klein wenig ausholen, um zu erklären warum dieser Roman so gut ist, warum er für solch ein Aufregen gesorgt hat. Ein ganz entscheidender Punkt bei diesem Werk ist, der Zeitpunkt an dem es Joe R. Lansdale geschrieben hat. Heutzutage ist es nichts Besonderes über das Thema Sadismus & Nekrophilie zu schreiben, es ist, ich formuliere es mal ausgesprochen krass, allgegenwärtig. Versteht mich jetzt bitte nicht falsch, ich will das auf keinen Fall verharmlosen und herunterspielen! Aber damals über solch ein Thema zu schreiben, das war eine ganz andere Geschichte. Es war als lehne man seinen Körper fast vollständig aus dem Fenster, um nur darauf zu warten um aus dem Selbigen gestoßen zu werden. Er war ein Pionier auf diesem Gebiet, war seiner Zeit voraus und setzte sich mit der dunklen Seite des Menschen auseinander, war der Meinung, dass in Jedem etwas Dunkles lauern kann, das nur darauf wartet hinaus zu treten. Diese Botschaft schickte er mit diesem Werk in die heile Welt der damaligen Leser, die sich nun auch das erste Mal darüber bewusst wurden, dass die hier geschilderten Verbrechen eine Anlehnung an wirklich passierte Fälle waren.
Das ist natürlich nicht alles, was diesen Roman zu einem absoluten Highlight macht. Die Story beginnt von 0 auf 100 in nur wenigen Seiten und bleibt die ganzen 300 Seiten auf der Überholspur. In Sachen Spannung und Tempo gibt es kaum etwas Vergleichbares, zumindest nicht wenn es um den von Menschen geschaffenen Horror geht. Die Bilder der abscheulichen Taten prasseln unentwegt auf einen ein und die Nackenhaare bleiben permanent in aufrechter Position. Die Verschnaufpausen, die man in vielen Büchern vorfindet, sind hier Fehlanzeige. Das ist kein Werk für Lutscher, oder welche die sich schon vor ihrem eigenen Blut ekeln, denn die Handlungen des *Houston Hackers* sind ekelhaft und abstoßend. Wer auf Splatter steht, wer hier bestens unterhalten und kommt voll auf seine Kosten.

Um was geht es in der *Akt der Liebe*? Inspektor Marvin Hanson und Joe Clark sind Partner im Morddezernat in Houston. Hanson ist ein Schwarzer und ist im schlimmsten Ghetto von Houston (dem Fifth Ward) groß geworden. Verbrechen die in dieser Gegend geschehen, landen alle bei ihm und seinem weißen Partner Clark. So auch der Fall von Bella Louise. Sie wurde von dem Obdachlosen Smokey in einer Gasse gefunden, aufgeschlitzt und ausgeweidet und die Innereien lagen um sie herum verteilt. Das ist der Anfang einer brutalen Mordserie die ganz Houston in Atem hält, und die Polizei spürt den Druck im Nacken. Eine Jagd nach dem von der Presse so getauften *Houston Hacker*.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jack the Ripper von Houston, 25. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Akt der Liebe: Thriller (Taschenbuch)
Pearl Harbor, so heißt ein Teil des Ghettos in Houston. Hier leben alle die, die sonst nirgends hinkönnen, die Dealer, die Prostituierten, die zwielichtigen Gestalten und hier geht er auf die Jagd, der Houston Hacker beginnt ganz unten. Sein erstes Opfer ist die Prostituierte Bella Louise, die er bestialisch abschlachtet und vergewaltigt. Teile von ihr nimmt er mit, um sie später zu verspeisen. Der Houston Hacker ist ein wahrer Künstler mit seinem Bajonett. Schon lange hatte er Tötungsfantasien, hielt sich mit Hunden und Katzen bei der Stange, doch jetzt ist die Zeit reif, seinen Vorstellungen endlich Taten folgen zu lassen.

Der farbige Lieutenant Marvin Hanson wird mit den Ermittlungen beauftragt, doch nicht, weil er so erfolgreich ist in seinem Job, das ist er zwar, sondern weil er selbst aus Parl Harbor in Houston stammt. Im Laufe der Jahre hat er es geschafft, diesem Ghetto zu entkommen und lebt mit seiner Frau Rachel und ihrer gemeinsamen Tochter JoAnna in einem ruhigen Vorort. Marvin selbst ist sehr gebildet, hat sich jedoch alles autodidaktisch angeeignet. Sein Partner ist Detective Joe Clark, mit dem ihn auch eine Freundschaft verbindet.

Die Ermittlungen gestalten sich alles andere als einfach. Erschwerend kommt noch hinzu, dass Philip Barlowe, Reporter beim Houston Bugle, einen Informanten bei der Polizei haben muss, denn in besagtem Blatt tauchen immer wieder ermittlungsrelevante Fakten auf, die eigentlich unter Verschluss bleiben sollten. Zum Houston Hacker scheint keine Spur zu führen, doch eines wissen Hanson und Clark: Das war erst der Anfang, er wird weiter morden, bis er zur Strecke gebracht wurde ...

Jack the Ripper von Houston! Der Plot wurde durchaus spannend erarbeitet, jedoch empfand ich es als wenig überraschend, wie dieser sich entwickelt hat und wer sich am Ende als Houston Hacker rausgestellt hat. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet, doch leider wurde nur beim Protagonisten Marvin Hanson in die Tiefe gegangen. Die übrigen Figuren wirken in meinen Augen recht oberflächlich. Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen krass zu lesen, sodass dieses Buch durchaus eine Abwechslung in meinem Bücherregal darstellt, doch leider konnte mich nur der Schreibstil überzeugen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genau nach meinem Geschmack, 23. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Akt der Liebe: Thriller (Taschenbuch)
Über den Inhalt brauche ich ja nichts weiter zu schreiben, haben meine "Vorgänger" ja schon zur Genüge getan.

Ich kann nur sagen, mir hat das Buch sehr gut gefallen, viel Blut, Spannung und Tempo. So stelle ich mir einen "HardCore"-Thriller vor.
Nichts für schwache Nerven, aber wer McFadyen und Ketchum mag, wird auch "Akt der Gewalt" nicht schlecht finden. Empfehlenswert.
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4.0 von 5 Sternen hart aber gut geschrieben, 23. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Akt der Liebe: Thriller (Taschenbuch)
Bin einiges gewohnt von McFadyen, Hayder, Cain... aber das Buch fand ich teilweise schon grenzwertig, gut geschrieben ohne zweifel aber hart, war teilweise schon eine überwindung deshalb "nur" 4 sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hart - grausam - packend, 31. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Akt der Liebe: Thriller (Taschenbuch)
Selten ein so hartes Buch gelesen, das einen von der ersten Seite so gefangen nimmt.
Absoluter pageturner - aber nichts für zarte Gemüter.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Akt der Liebe - seiner Zeit voraus, 13. September 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Akt der Liebe: Thriller (Taschenbuch)
Mit dem Werk "Akt der Liebe" war Joe R. Lansdale vielen seiner Schriftstellerkollegen in den 80er Jahren um Meilen voraus! Was mich an seinen Büchern so fasziniert, ist die Vielseitigkeit seiner Themen (Beispiel: Die Wälder am Fluss, Der Teufelskeiler, etc.) und das gelungene Darstellen von Emotionen, vielschichtigen Charakteren und oftmals einzigartigen Lebensumständen. "Akt der Liebe" ist mit Sicherheit ein blutiges und sehr rasantes Buch, aber auch hier beweist Lansdale, dass er kein schlichter "Trash-Autor" ist, sondern dass er einfach fantastisch schreiben kann. Von mir gibts fünf Sterne für einen Schriftsteller, der es mit jedem seiner Bücher schafft, mich auf eine geistige Reise mitzunehmen.
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2.0 von 5 Sternen Schon ein bisschen fad!, 27. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Akt der Liebe: Thriller (Taschenbuch)
Also, ich mag Horror- und Thrillerbücher sehr, aber das Buch hat mich nicht überzeugt. Es sind schon Hardcore-Szenen enthalten, die auch "gut" beschrieben sind, aber die Handlung selbst überzeugt mich nicht sehr, weil sie einfach fad ist. Der Schreibstil ist schon okay und man darf sicherlich gespannt sein, wie die späteren Werke des Autors sind. Werde mir sicherlich noch ein Buch von ihm kaufen (Auswahl gibt es an Übersetzungen von amerikanischen Autoren ja genug). Schade ist, dass viele heimische Autoren auf einen Verlag verzichten müssen, weil viel lieber irgendwas übersetzt wird.
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Akt der Liebe: Thriller
Akt der Liebe: Thriller von Joe R. Lansdale (Taschenbuch - 9. August 2010)
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