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4.0 von 5 Sternen Spannend aufgebaut, lauer Schluss
Das Buch wird als Hardcore bezeichnet, was mich ein bißchen abschreckte, da ich bei Splatter-Filmen grundsätzlich abschalte und bei Büchern dieses Genres sowieso das Weite suche. Aber Das Treffen ist gar nicht so blutrünstig, wie es den Anschein macht.

Fünf junge Frauen, alle ganz unterschiedlich (von ängstlich bis...
Veröffentlicht am 1. August 2008 von Herbstkind

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Rauch um wenig...
Das Szenario hört sich zunächst gut an: fünf junge Frauen, die seit dem College eine eingeschworene Clique bilden und stets auf Abenteuer und verrückte Erlebnisse aus sind, quartieren sich für einen aufregenden Frauen-Kurzurlaub ohne Freunde und Ehemänner in einem verlassenen Hotel mit dunkler Vergangenheit ein. Als es selbst ihnen zu...
Veröffentlicht am 31. März 2008 von Charles the Bookeater


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend aufgebaut, lauer Schluss, 1. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Treffen (Taschenbuch)
Das Buch wird als Hardcore bezeichnet, was mich ein bißchen abschreckte, da ich bei Splatter-Filmen grundsätzlich abschalte und bei Büchern dieses Genres sowieso das Weite suche. Aber Das Treffen ist gar nicht so blutrünstig, wie es den Anschein macht.

Fünf junge Frauen, alle ganz unterschiedlich (von ängstlich bis draufgängerisch), unternehmen ihr alljährliches Treffen in ein einsames, verlassenes Hotel, mitten im Wald. Frage: Warum ist es verlassen? Weil etwas Furchtbares in der Vergangenheit hier geschah.
Hört sich, wenn ich es schreibe, nicht gerade neu oder spannend an. Aber wenn Richard Laymann das schreibt, dann kann ich nicht mehr aufhören zu lesen. Er baut die Spannung bis ins Unermessliche auf, ohne jegliche Form von plumpen Schockeffekten. Nein, er setzt solche Schockmomente gezielt, unauffällig und geschickt in den richtigen Momenten ein. Wahnsinnig spannend. Auch wenn er zwischenzeitlich in die Vergangenheit abtaucht und über das Collegeleben und die anderen Treffen der fünf Freundinnen berichtet, ist dies nicht störend. Diese Ausschnitte machen die Charaktere der jungen Frauen deutlich und sind eine echte Hilfe beim Auseinanderhalten der fünf Namen, besonders am Anfang.
Ein bißchen unlogisch manchmal der Hang zum sexuellen in den unpassendsten Momenten und die teilweise halb- bis völlig nackten Frauen. Da kam der Mann im Autor durch.

Der Schluss ist etwas kurz gehalten und kommt schnell zum Punkt. Da hätte Mr Laymon noch mehr mit der perfekt aufgebauten Spannung spielen können. War aber auch so ein wirklich gelungener Thriller.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Rauch um wenig..., 31. März 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Treffen (Taschenbuch)
Das Szenario hört sich zunächst gut an: fünf junge Frauen, die seit dem College eine eingeschworene Clique bilden und stets auf Abenteuer und verrückte Erlebnisse aus sind, quartieren sich für einen aufregenden Frauen-Kurzurlaub ohne Freunde und Ehemänner in einem verlassenen Hotel mit dunkler Vergangenheit ein. Als es selbst ihnen zu unheimlich wird und sich die Gegend als nicht ganz so verlassen wie eigentlich erwartet herausstellt, erwägen die jungen Frauen schon bald eine übereilte Abreise - doch ohne die verlorenen Autoschlüssel wird daraus nichts...was kann bei einem solchen Ausgangsszenario noch schief gehen?

Leider eine Menge. Was, dass zeigt uns der Autor selbst, indem er dieses Ausgangsszenario so ziemlich in den Sand setzt - zumindest was Atmosphäre, Spannung und Glaubhaftigkeit betrifft. Das die Spannung weitgehend auf der Strecke bleibt und es auch mit der Atmosphäre hapert liegt u.a. an den vielen Rückblenden in die Vergangenheit der jungen Frauen. Diese nehmen vergleichsweise viel Platz im Buch ein. In der durchaus gelungenen Anfangsphase des Romans, in der man die Protagonistinnen kennenlernen will, machen diese Rückblenden in die College-Zeit durchaus Sinn. Leider verpasst der Autor jedoch den Zeitpunkt, an dem die Vergangenheit für den Leser aufgrund der Entwicklungen in der Gegenwartshandlung nicht mehr von Interesse ist. So wirken die späteren Rückblenden einfach nur noch störend, zumal ihr Inhalt keinen nennenswerten Beitrag mehr für die Gegenwart bietet.

Das man zudem bei einem Thriller mit 540 Seiten bis auf Seite 300 warten muss, bis es neben den Befürchtungen das vielleicht etwas passieren "könnte" auch endlich die erste handfeste Leiche gibt, trägt ebenfalls nicht gerade zur Spannung bei. Die Story plätschert bis weit über die Hälfte des Buches ziemlich vor sich hin - wirklich packend wird es auch später fast nie.

Das die "dunkle Vergangenheit" des Hotels etwas hanebüchen wirkt, verzeiht man dem Buch vielleicht zunächst ebenso noch, wie das manchmal doch sehr merkwürdige Verhalten der einzelnen Frauen. Doch spätestens, wenn sich das vorhersehbare und nun wirklich an den Haaren herbeigezogene Ende bestätigt, ist es mit dem Vertrauen in die Story endgültig vorbei. Hier folgt ganz eindeutig eine dünne wie unglaubwürdige Story auf eine gute Idee, mehr als Durchschnittsunterhaltung sollte man hier folglich nicht erwarten.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine Perle des Genres, 23. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Treffen (Taschenbuch)
Richard Laymon, verstorben 2001, war ein bekannter Verfasser von Horrorgeschichten, die teilweise mit Preisen ausgezeichnet wurden. Das Treffen" erschien bereits 1992 unter dem Originaltitel Blood Games"; auf die deutsche Veröffentlichung in der Reihe Heyne Hardcore" mussten Fans des Autors also mehr als fünfzehn Jahre warten.

Die Geschichte beginnt vielversprechend; im flüssigen, sehr anziehenden Plauderton berichtet Laymon vom Treffen der Freundinnen, in zahlreichen Rückblenden erfährt der Leser zudem, wie sie sich im College kennengelernt und was sie gemeinsam erlebt haben. Hier baut sich schnell Spannung auf, ein ungutes Gefühl meldet sich, die Anzeichen, dass sehr bald etwas passiert, häufen sich rasant - und natürlich wird man hier auch nicht enttäuscht.
Die fünf Frauen sind recht stereotyp beschrieben. Helen ist dick und etwas ängstlich, Finley burschikos und mutig, Vivian bildschön und etwas zimperlich und so weiter - aber die Klischees sind nicht so übermäßig, dass sie extrem stören würden. Natürlich nimmt die Geschichte haufenweise Anleihen bei anderen Vertretern des Horrorgenres; man fühlt sich vor allem an Beim Sterben ist jeder erste" erinnert, ein Klassiker des Genres, auf dessen berühmte Banjo-Szene der Autor auch augenzwinkernd hinweist. Auch die anderen Motive wissen nicht wirklich zu überraschen: Ein verlassenes Haus mitten im finsteren Wald, blutrünstige Hillbillys, eine grauenhafte Schauergeschichte aus der Vergangenheit - was soll da auch anderes passieren als Mord und Totschlag? So ist der Plot natürlich im Großen und Ganzen vorhersehbar, aber nichtsdestotrotz unterhaltsam und leichtfüßig geschrieben, denn schließlich erwartet man ja genau das: Blut und Horror.

Die Beschreibung der sauf- und abenteuerlustigen Freundinnen ist gut gelungen und macht Spaß, besonders die Schilderungen aus der vergangenen Zeit sind locker und witzig, auch wenn sie die spannende Handlung natürlich immer wieder unterbrechen. Einerseits ist es Laymon ziemlich gut gelungen, eine Gruppe ausgelassener Frauen beim gemeinsamen Ausflug zu beschreiben - als weibliche Leserin wird man sich hier teilweise tatsächlich wiederfinden -, andererseits irritiert es doch, dass die Protagonistinnen immer sehr leicht bekleidet durch die schwüle Hitze rennen und der Schweiß wahlweise an blanken Brüsten oder glänzenden Schenkeln herunter trieft. Die Beschreibungen der körperlichen Vorzüge bleiben gerade noch so im Rahmen, sind aber doch ein klein wenig trashig. Über weite Strecken sind alle halbnackt oder praktischerweise sogar ganz.

Das Treffen" ist keine Perle des Genres und recht einfach gestrickt, im Großen und Ganzen aber doch gelungen. Laymon erfüllt den Anspruch, reine Unterhaltung zu liefern, hier sehr gut - ein echter Pageturner, der für die eine oder andere Gänsehaut sorgt. Gut, die Protagonistinnen verhalten sich nicht immer glaubwürdig und logisch, aber das kennt man ja aus Horrorfilmen zur Genüge. Insgesamt ein kurzweiliges Lesevergnügen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langeweile, dein Name heißt Laymon..., 29. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Treffen (Taschenbuch)
Manchmal fragt man sich ja wirklich, ob Autoren wie Stephen King Geld dafür bekommen, um durchschnittliche Autorenkollegen mit Lob zu überschütten. So auch bei Richard Laymon, dem 2001 verstorbenen Schriftsteller, der in den USA und Großbritannien als "Horror-Kultautor" gilt (so die Kurz-Biographie im Inneren). Es mag sein, dass Laymon Kult ist, jedoch wird dieser Ruf sicherlich nicht durch "Das Treffen" begründet worden sein.

Angeregt durch Stephen King`s Votum auf der Buchrückseite - "Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen" - wie durch Laymons Ruf, ein Horrorschriftsteller zu sein, habe ich "Das Treffen" als Urlaubslektüre eingepackt und lege es nun kopfschüttelnd zurück in meinen Koffer. Obwohl die Geschichte zunächst durchaus verheißungsvoll beginnt: eine Clique von fünf jungen Frauen - die Belmore-Girls genannt - macht einen Ausflug zu einem verlassenen Hotel in Vermont, in dem 12 Jahre zuvor grausige Morde geschehen sind, um dort gemeinsam ein paar Tage zu verbringen und den "Nervenkitzel" am Ort eines grausigen Verbrechens zu spüren. So einfach angelegt solch ein Plot klingt, als "Horror-Autor" kann man daraus doch eine Menge machen, siehe z.B. "Shining" von Stephen King.

Derart "gebrieft" erwartet der Leser natürlich im weiteren Verlauf irgendeine Form dessen, was Horror ja eigentlich ausmachen sollte, jedoch steigt der Adrenalinpegel während der Lektüre nur selten an. So ist das Spannendste, was auf den ersten 200 Seiten passiert noch die gemeinsame Erkundung des verlassenen Hotels und die Begegnung mit einem Jungen aus der Umgebung - ein echter "Horror".... Nun ja, weniger für den Leser, mehr jedoch für die fünf toughen Mädels, die angesichts solch einer "mysteriösen Begegnung" abreisen wollen, jedoch - was für eine Überraschung - ihren Autoschlüssel verloren haben. So dazu "verdammt" über Nacht zu bleiben, campieren sie auf einer Lichtung, während eine der fünf sich nachts auf die Suche nach dem verlorenen Schlüssel macht... und anderntags von den vier ermordet aufgefunden wird.

Nun könnte der "Horror" ja eigentlich beginnen, doch was folgt sind ermüdende Waldmärsche, die Begegnung mit einem seltsamem Waldbewohner, die - seltsam irrationale Entscheidung - zu bleiben, um dem Mörder aufzulauern, ein ermüdend langweiliger und vorhersehbarer Showdown und die Abreise der vier überlebenden "Belmore-Girls".

Und? Schon vor Spannung die Fingernägel abgekaut? Keine Sorge, das kann bei solch einem öden Plot nicht geschehen. Ein weiteres Rezept, das Laymon anwendet, um auch ja keine Spannung aufkommen zu lassen, sind die unmotiviert und allzu häufigen Zwischenkapitel, in denen die Erlebnisse der "Belmore-Girls" auf dem Belmore-College erzählt werden. Sie tragen zum Plot absolut nichts bei, verlängern das Buch nur um unsäglich langweilige Kapitel und sind hin und wieder assoziativ mit dem Hauptgeschehen lose verbunden. Wahrscheinlich hatte Laymon die Auflage, 500 Seiten abzuliefern, denn anders kann man sich diese überflüssigen Zwischenstories wirklich nicht erklären...

Dies war nun mein erstes Buch von Laymon und wird wohl auch mein Letztes bleiben. Weder erreicht die Handlung das Niveau eines guten Krimis a la Agatha Christi noch kann der Stil überzeugen oder gar mitreißen. Dem Übersetzer Kristof Kurz möchte man darüber hinaus dringend empfehlen, einen Grammatikkurs zu belegen, denn manche grammatikalischen Konstruktionen kann man kaum noch ertragen.
Daher kann ich ingesamt nur 2 Sterne geben, mehr kann man angesichts solch eines "Horror-Buches" wirklich nicht vergeben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der bessere Laymon!, 20. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Treffen (Taschenbuch)
Das dritte Buch, das ich von Laymon gelesen habe ist eines der nicht ganz so pubertär-klischeelastigen und absolut unglaubwürdigen Stories, die vorhersehbar enden. Liebhaber von Laymons "Die Insel" kommen voll auf ihre Kosten, Trash-Jünger a la Laymons "Rache" sind sicher gut beraten, wenn sie weiter suchen.
In diesem Roman findet sich ein äußerst interessanter Spannungsbogen, welcher - um die eigentliche Handlung herum - von der Gegenwart immer wieder in die Vergangenheit schwenkt, um den Hauptakteuren näher zu kommen. Bisher vermisste ich diese Charakterausbildung bei Laymons Büchern! Absolutes Plus! Man trauert, man fiebert, man ist entsetzt, gefesselt und wird grausam überrascht! Man legt das Buch weg und ist erleichtert, dass es nur eine Geschichte ist... Oder nicht?! So muss ein Thriller sein!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mal anders, 24. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Treffen (Taschenbuch)
Eine Clique aus fünf Freundinnen treffen sich einmal im Jahr, um für eine Woche den Alltag hinter sich und "die Sau" raus zu lassen.
Jedes Jahr ist eine andere an der Reihe, diesen Event zu organisieren. Immer schrammen die fünf mit viel Glück knapp an einer Katastrophe vorbei. Dieses Jahr fahren sie in ein verlassenes Sporthotel, in dem vor Jahren ein Massaker stattgefunden hat. Und hier verläßt sie ihr Glück.

Über Rückblenden in die Zeit am College und die ersten Treffen danach vermittelt Laymon uns zum einen das nötige Hintergrundwissen. Zum anderen lockert er die Handlung auf. Auf eine witzige und zugleich spannende Art lernt man so die einzelnen Charaktere kennen und was sie verbindet. Ich denke die Belmore Girls sind das was das Buch ausmacht. Untypisch für Laymon ist, das er sich in "Das Treffen" nicht in der detailierten Beschreibung von Gewalt und nackten Körpern ergiesst.

Zugegeben, ich lese die Bücher von Richard Laymon ausgesprochen gerne. Sein Schreibstil gefällt mir und er schafft es immer irgendwie, einen am Lesen zu halten. Bis zum Schluß hält er die Spannung aufrecht - aber dann ein kurzer Kampf, das Gute siegt und aus. Typisch für seine Bücher ist leider ein abruptes und nicht so ganz stimmiges Ende. Irgendwie fehlt einem immer das gewisse Etwas.

Alles in allem finde ich dieses Buch lesenswert. Es bietet dem geneigten Leser eine spannende und etwas exotische Handlung, gut gezeichnete Charaktere und eine Prise Humor.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Belanglos.., 26. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Treffen (Taschenbuch)
Ich habe Spannung erwartet und wurde enttäuscht. Der Plot ist vorhersehbar, langweilig und von öden Rückblenden unterbrochen. Absolut unnachvollziehbare Entscheidungen, dümmliche Charaktere und bescheuerte Dialoge. Wer Interesse daran hat eine Geschichte von 5 Frauen zu lesen, bei denen es die meiste Zeit darum geht, wer wann warum ohne Kleidung rumläuft, dann gibts ne Kaufempfehlung. Die Niederschrift eines pubertierenden Jungen...:(
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen mittelmäßiges Laymonwerk, Story ganz gut.., 25. Februar 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Treffen (Taschenbuch)
Die Story fängt ziemlich spannend an, hat aber nach kurzer Zeit ein paar Durchhänger wo man sich über die Seiten zwingen muss.
Die Zeitsprünge sind ziemlich gut gelungen von den Gilmore Girls zur Gegenwart. Dies macht das Buch abwechslungsreicher.
Teilweise handeln die Protagonisten etwas eigenartig. Ansonsten ließt sich das Buch ganz flüssig durch, das Ende ist absehbar aber zufriedenstellend dargestellt. Der Autor spart in DAS TEFFEN mit Sexszenen, dafür aber umso mehr Gewaltszenen.
Meiner Meinung nach kann man mit diesem Buch nix falsch machen, darf aber nicht zu viel Tiefsinn oder sprachliche Finessen erwarten. Für Laymon Fans empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen gewollt aber nicht gekonnt, 21. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Treffen (Taschenbuch)
Ich lese viel und gerne von Richard Laymon muss aber zu meinem bedauern sagen, dass dieses das schlechteste Buch von ihm ist.

Die Geschichte fängt vielversprechend an, lässt aber später stark nach, vorallem nach der tausendsten Rückblende der Hauptfiguren. Zunächst sind diese Interssant um etwas über die Charaktere zu erfahren, jedoch sind die späteren Rückblenden für die Geschichte nicht mehr wichtig und nerven einfach nur noch.

Schade, da hätte man mehr draus machen können...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wirklich Richard Laymon?, 10. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Treffen (Taschenbuch)
Was war das? Ist das wirklich ein Buch von Richard Laymon?
Bisher waren seine Bücher immer spannend und packend und zwar von der ersten bis zur letzten Seite. Wo war hier die Spannung? Was passiert hier?

5 Frauen, die sich einmal im Jahr treffen - dieses Mal in einem alten, verlassenem Hoten mitten im Nirgendwo. Da denkt man sich doch schon "Ja, da passiert was, das wird spannend." Doch getäuscht: Nichts passiert. Die Mädels kommen an und erkunden das verlassene Hotel. Nun ja, das war es dann im Großen und Ganzen auch leider schon! :-( Irgendwann wird dann eine von Ihnen ermordet aufgefunden und die anderen wollen den Mörder finden.
Das lässt dann auch nicht lange auf sich warten und bringt weiter keine Spannungen/Überraschungen mit.

Nun ja, kein schlechtes Buch - das nicht. Wer aber schon mehrere Bücher von Richard Laymon gelesen hat und sich auf ein echt horrormäßiges Buch im "Richard-Laymon-Stil" freut, der wird mit diesem Kauf leider etwas enttäuscht sein. So ging es mir zumindest.
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Das Treffen
Das Treffen von Richard Laymon (Taschenbuch - Dezember 2007)
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