earlybirdhw2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden lagercrantz Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More blogger Siemens Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket Autorip SummerSale

Kundenrezensionen

10
4,1 von 5 Sternen
Arrivederci Amore, Ciao: Roman
Format: TaschenbuchÄndern
Preis:8,95 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Mann hat die besten Jahre durch sein Engagement in "linken" Zellen verschissen, hat nichts im Leben erreicht und will - vielleicht, vielleicht ist er aber auch psychisch kaputt und wirklich bösartig - eigentlich nur in die bürgerliche Gesellschaft zurück, aus der er sich vor langer Zeit verabschiedete. "Arrivederci, amore, ciao" ist kein Krimi, und schon gar kein pittoresker italienischer Stadtserienkrimi mit "Lokalkolorit". Es gibt zwar jede Menge Verbrechen, großteils begangen vom gar nicht so verrückt wirkenden Ich-Erzähler, aber nichts aufzuklären und auch keine moralisch befriedigende Auflösung. Vielmehr beobachtet man sich dabei, wie man sich zunehmend die Perspektive des gleichsam aus einer Logik der ökonomischen Notwendigkeit handelnden Aufsteigers aneignet und hofft, dass er auf seinem blutigen Weg zurück ins gute Leben nicht zuletzt doch noch scheitern möge. Zunehmend entwickelt dieser negative Entwicklungsroman, der nebenbei noch altlinken Weltverbesserungskitsch demontiert, einen Sog, der diese schlechteste aller Welten geradezu komisch wirken lässt. Dass diese perfide Strategie des Autors aufgeht, zeigt seine schriftstellerische Klasse und die intellektuell-moralische Qualität seiner Bestandsaufnahme, die mich eher an Voltaires Candide denken lässt als an italienische Krimischablonen à la Donna Leon.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mit "Arrivederci Amore, Ciao" liegt der 186 seitige "Aufschrei eines Autors", laut Zitat von Veit Heinichen, welches auf dem Buchdeckel zu finden ist, im Heyne-Hardcore-Label als Taschenbuch vor.
Dass dieses Buch in dieser besagten Rubrik des Randomhouse-Verlages publiziert wurde, ist auch mehr als gerechtfertigt, denn es ist gleichgültig, exzentrisch und brutal.

"Arrivederci Amore, Ciao" wurde bereits 2007 im Tropen-Verlag als Hardcover-Version veröffentlicht; der nötige Erfolg blieb aber leider aus.
Massimo Carlotto lässt den Ich-Erzähler durch eine vor Korruption und Ekelhaftigkeit trievenden Welt wandern, mit dem Ziel sich von seiner kriminellen Vergangenheit zu distanzieren und ein normales Leben führen zu können.
Der Leser verfolgt den Protagonisten Giorgio Pellegrini auf dem, in tagebuch-ähnlicher Form geschilderten Weg zu einem glücklichen Dasein, welcher aber wird mit blutigen Leichen und geschändeten Prostituierten gepflastert wird.
Pellegrini schafft es auch sein Leben in geordnete Bahnen zu sortieren, doch dann ....

Massimo Carlotto ist ein begnadeter Autor, der den Leser mit seiner Schreibe packt, ihn mit sich reißt und ihm gelingt etwas, was den wenigsten Schriftstellern als künstlerische Nuance zugesprochen werden kann: Er schafft es, dass der Leser mit dem Antihelden mitfiebert, mit ihm leidet und mit ihm bangt. Doch schon im nächsten Satz lässt Carlotto seinen Hauptdarsteller etwas so Grausames und Menschenverachtendes tun, dass man Pellegrini anfängt zu "hassen". In mir ist beim Lesen einiger Szenen förmlich die Aggression und die Wut emporgestiegen.

Das Buch hat ein widerwertiges Ende, was aber auf der ganzen Linie überzeugt und die Geschichte um den versuchten Ex-Kriminellen zu etwas Besonderem macht.

Ich spreche an dieser Stelle eine definitive Leseempfehlung aus und möchte ebenfalls darauf hinweisen, dass im August '08 - wieder im Tropen-Verlag - ein neu übersetzter Massimo Carlotto-Roman auf den Markt kommt. Der Titel lautet "Die dunkle Unermesslichkeit des Todes" und der Inhalt verspricht wieder eine spannende Geschichte zu werden.
Ich hoffe, dass der Erfolg des Buches diesmal schneller und größer ausfällt, denn der Autor ist wirklich richtig gut.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2007
Massimo Carlotto ist für mich die Entdeckung dieser Saison und wird ganz

zurecht hoch gelobt. "Arrivederci, amore ciao" ist ein absolut spannender

und sehr tiefgründiger Roman über Kriminalität, Terrorismus und ein Italien

jenseits der Kitschkrimis. Ich hab das Buch in einem gelesen und werde es

wieder tun.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juli 2007
GUT - BÖSE - CARLOTTO
in seinem neuesten auf deutsch erschienenen werk ubertrifft er wiedermal seinen recht guten schreibstil auf ein neues
wie in den aligator krimis schreibt carlotto in einer eigenen kategorie und er wird mit jedem buch noch besser. er verläuft sich nicht in detailierten beschreibungen sondern fesselt in knappen sätzen seinen leser an das buch
Hard boiled ala James Ellroy nur besser europäischer.
Sex gibt es nur ansatzweise, Blut und Spannung im Übermass
Das Buch ist eine echte wohltuende unterscheidung zu den meisten normal-braven gut-böse Thrillern, Krimis, Biographien.
Genau aus dieser melange besteht das buch und endet mit einem sehr guten schluss mit dem wohl keiner gerechnet hat.
Ohne Übertreibung, spannend bis zum letzten wort!
Carlotto (siehe Biografie) schreibt über das worin er sich am besten auskennt, Ex-Terroristen, korrupte polizisten und die "Italienischen Verhaltnisse"
Leseempfehlung!!
Der einzige der ihn noch an spannung und stil übertrifft ist Cormac MCARTY( Pulitzerpreisträger 2007) mit "die strasse"
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Giorgio Pellegrini wird in Italien wegen mehrerer politischer Verbrechen gesucht und ist nach Mittelamerika geflüchtet. Jetzt will er in seine Heimat und in ein bürgerliches Leben zurückkehren. Er verrät seine ehemaligen Komplizen und arbeitet als Polizeispitzel. Nach einigen Jahren Haft kommt er frei und beginnt ein neues Leben. Doch die Gewalttätigkeit und Skrupellosigkeit, die ihn Zeit seines Lebens begleitet haben, haben ihre Spuren hinterlassen. Pellegrini ist ein kaltherziger Sadist geworden, der die Menschen in seiner Umgebung unbarmherzig ausnutzt, dabei schreckt er auch vor Mord nicht zurück. Nach einem gewagten Überfall auf einen Geldtransport, bei dem ihn der korrupte Polizeikommissar Ferruccio unterstützt, hat er genug Geld auf die Seite gelegt, um sich einen Traum zu erfüllen: ein eigenes Restaurant. Doch die Schatten der Vergangenheit holen ihn ein und plötzlich fordert Ferruccio erneut Pellegrinis Dienste als Killer ein '

Der italienische Kultroman des Schriftstellers Massimo Carlotto, einst selbst eines Verbrechens angeklagt, das er nicht begangen hat und zu einer Haftstrafe verurteilt, erscheint nicht grundlos unter dem Label Heyne Hardcore. Dabei werden die Morde nicht einmal sonderlich brutal ausgeführt. Doch die Skrupellosigkeit und Kaltblütigkeit, mit der Pellegrini seine ungeliebten Zeitgenossen beseitigt sind von erschreckender Intensität. Die Hauptfigur des Romans ist ein durch und durch unbarmherziger Egozentriker, dem alle Mittel recht sind, um seine Triebe zu befriedigen und seine Ziele zu verwirklichen. Pellegrini kennt Begriffe wie Freundschaft und Solidarität nur, wenn er sie zu seinem Vorteil nutzen kann. Dabei ist er nicht von Grund auf Böse, sondern wurde in einer Gesellschaft geprägt, in der nur die Gerissensten und Stärksten überleben können. Im Fadenkreuz korrupter, unter Erfolgsdruck stehender Polizisten und rachsüchtiger Gangster steht Pellegrini mit dem Rücken an der Wand. Angst wird zu Wut und Hass, das Böse zu seiner wichtigsten Antriebsfeder. Massimo Carlotto beschreibt in einem minimalistischen, schonungslosen Stil die Geschichte eines verzweifelten Einzelgängers, der sich mit Brutalität einen Platz in der bürgerlichen Gesellschaft erkämpft. Gnadenlos und ohne Reue. Ein meisterhaft erzähltes Stück Thriller-Literatur.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2007
Mit kurzen, knappen, harten Sätzen treibt Carlotto die Geschichte voran,

eine Geschichte die auch seine hätte sein können. Hier wird aufgehört mit

allem Idealismus, hier regiert nur das Kapital und die Gier danach. Man er-

fährt viel über die Geschichte der italienischen Linken, über die Polizei

und über die guten Bürger. Der Protagonist kennt keine Skrupel mehr, jede

Regung eines Gutmenschen ist ihm fremd. Er tötet mit Genuss und behandelt Frauen "....es tat mir wirklich gut, Frauen auf diese Weise zu unterwerfen.

Es half mir zu überleben. Meine Vergangenheit zu ertragen, die Schikanen

meines Chefs und die Scheissatmosphäre im Lokal" höchst unappetlich. Ein

Mistkerl. Aber einer der besten, von denen je ein Autor Zeugnis tat. Nach

diesem Buch gibts nur eins, mehr Carlotto, übersetzt, übersetzt oder ich

beginne wieder Italienisch zu lernen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Autor Massimo Carlotto, der Mitglied der militanten Vereinigung »Lotta continua« war, hat genügend eigene Erfahrungen mit der italienischen Justiz gemacht: Als er die Leiche einer Kommilitonin fand und die Polizei alarmierte, geriet er unter Mordverdacht. Was folgte: eine fünfjährige Flucht sowie - trotz Unschuld - eine sechsjährige Gefängnisstrafe, bevor er schließlich begnadigt wurde. Massimo Carlotto »durfte« also ausreichend Erfahrungen sammeln, um die Geschichte des Buches authentisch rüberbringen zu können.

Nicht wenige vegetieren ein Leben lang im Trott ihres Alltags vor sich hin. Andere versuchen ein Leben lang, Zugang zu dieser alltäglichen und bürgerlichen Existenz zu finden. So auch der Protagonist Giorgio Pellegrini.
Nachdem er in Italien polizeilich verfolgt wurde, floh er nach Südamerika, wo er zusammen mit anderen europäischen Ex-Terroristen in einem Camp lebte. Als sich ihm die Chance bietet, als Kronzeuge aufzutreten und somit mildernde Umstände zu genießen, stellt er sich, setzt sich einer Gefängnisstrafe aus - um anschließend seinen Traum zu verwirklichen: eine geachtete, wohlhabende bürgerliche Existenz. Doch so schnell lassen ihn die Krallen der Justiz nicht los. Hier ein Gefallen, dort eine offene Rechnung ... und so gibt es für ihn nur einen Weg zur Bürgerlichkeit. Und dieser führt über einen Leichenberg ...

Als Leser wird es einem nicht leicht gemacht, einen Zugang zum Protagonisten zu finden. Denn obwohl man stark mit ihm mitfiebert, ist es kaum möglich, mit ihm zu sympathisieren. Woran das liegt? Vielleicht an seinem enormen Vergnügen zu töten, an seinem Hang, Freunde und Geliebte nicht nur zu unterdrücken und zu foltern, sondern, wenn nötig, auch eiskalt hinzurichten.
Giorgio Pellegrini ist die vollkommene Ausarbeitung eines Anti-Helden: rücksichts- und gewissenlos, eiskalt, gnadenlos ... und doch nimmt er den Leser in seiner Ich-Erzählung (Präteritum) gefangen, treibt ihn durch eine eiskalte Story, in der vage beschriebene, sadistische Sexszenen auf nicht wenig Blut und eine gewisse Mafia-Atmosphäre treffen. Das alles liest sich, stilistisch gesehen, flüssig, einfach und gut.

Fazit: Wer nicht mit Zimperlichkeit geschmückt ist, sollte den Roman unbedingt lesen, sofern er geneigt ist, in menschliche Abgründe zu blicken und es aushalten mag, stets zwischen Verständnis und Abscheu hin und her gerissen zu sein.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 19. Januar 2014
"Arrivederci amore, ciao" ist über die Maßen gelobt worden als "eiskalt und bösartig" (DER SPEGEL), als ein Buch über die "antreibende Kraft des Bösen" (Wickert) und allgemein heißt es oft, so auch hier, der Leser müsse doch nicht zimperlich, sondern vielmehr hartgesotten sein, um diese knallharte Geschichte verdauen zu können. Ich finde, wir sollten hier die Kirche mal im Dorf lassen und auf die Details gucken. Also zum Inhalt:

Ein junger Italiener namens Giorgio Pellegrini dachte in den 1970ern, er sei links und subversiv und wolle das System ändern. Eingebracht hat es ihm die Flucht nach Mittelamerika, wo er sich irgendwie durchschlägt, dabei immer weiter verrohend. Irgendwann überkommt ihn der Wunsch, den ganzen Quatsch hinter sich zu lassen und in Italien neu zu beginnen, selbst wenn dies vorerst Gefängnis bedeuten sollte. Er sitzt eine Weile ein, um danach schnell zu erkennen, dass der Weg ins bürgerliche Dasein über krumme Geschäfte und eine Menge Leichen führen muss.

Pellegrini ist ein Killer, er kennt keinerlei Skrupel, er kennt keine Freunde und offenbar auch keine Gefühle außer Selbstliebe: für seine Bequemlichkeit und sein Wohlergehen ist ihm jedes Mittel recht.

Wahrhaftig, die 186 Seiten lesen sich spannungsgeladen und sind in ca. 3 Stunden weggelesen; es fühlt sich nach Kurzgeschichte an. Ich mußte mich danach fragen, warum mich das Werk dennoch nicht überzeugen konnte. Und ich glaube jetzt, es handelt sich um Kitsch, Männer-Kitsch um genau zu sein. Es ist, als hätte man einen Heile-Welt-Roman auf links bzw. böse gedreht. Bei diesem Autor sind alle Kerle abgrundtief schlecht und absolut hemmungslos, die Frauen sind in den meisten Fällen erbärmliche Opfergestalten und doofe Kühe. Gemordet wird dermaßen nebenbei, dass ich es nicht mehr Ernst nehmen kann. Die Bullen: korrupt. Die Einwanderer: arme Schweine oder Verbrecher. Die "ehrlichen Bürger": Spieler, Säufer, Hurenböcke. Das Elend wohnt allerorten, folglich muss man unter lauter Schweinen schon ein echtes Super-Schwein sein, damit das Überleben überhaupt gelingen kann.

Sorry, Massimo Carlotto, das wirkt auf mich zu sehr Möchte-gern-knallhart, dieser billige Zynismus mit dem Vorschlaghammer läßt mich vollkommen kalt. Wenn ich in knappen Sätzen über Mord und Vergewaltigung lesen will, lade ich mir die polizeiliche Kriminalstatistik, meinetwegen auch die italienische, herunter. Ist diese kleine Gewaltorgie Selbstzweck, so dass der Normalbürger staunend dasteht und ausruft: "Wow, so schlecht ist die Welt wirklich? Is ja spannend, mehr davon!" Einwänden ließe sich vielleicht noch, dass Pellegrini als Ich-Erzähler natürlich seine Perspektive auf die Welt wiedergibt, dass es sozusagen sein Filter ist, der die Welt klischeehaft schlechter macht als sie ist. Viel dafür sprechen tut aus meiner Sicht allerdings nicht.
Die illustre Lebensgeschichte des Autors, von der einige Elemente in dem Buch in Erscheinung treten (z.B. das Engagement in der militanten Linken), kann der Sache noch einen gewissen Pep verleihen.

In Summe: Die Reihe Heyne Hardcore hat mit einigen sehr brutalen Werken aufzuwarten, die es in ihrer Ernsthaftigkeit schaffen, aufwühlend, anrührend und fesselnd zu wirken (Siehe "Das Handwerk des Teufels" oder "Submarino"). Das ist diesem Buch bei mir nicht gelungen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 2007
Spannender Krimi, der sich leicht liest. Jedoch ist er nach meinem Geschmack etwas zu brutal. Ziemlich störend fand ich ausserdem die (zu vielen) angedeuteten ekelerregenden Sexszenen. Schade, dass der Autor auf "sex sells" angewiesen ist. Dafür der Punkteabzug.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2013
so nicht folgen - besser wäre primitiv, ordinär und inhaltsarm.
Ein Krimi(?) ohne Spannung und voller Selbstmitleid eines seltsamen Autors!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Ich vertraue dir: Roman
Ich vertraue dir: Roman von Massimo Carlotto (Taschenbuch - 14. März 2011)
EUR 7,99

Der Flüchtling: Roman
Der Flüchtling: Roman von Massimo Carlotto (Taschenbuch - 10. Dezember 2012)
EUR 8,99

Banditenliebe: Kriminalroman
Banditenliebe: Kriminalroman von Massimo Carlotto (Gebundene Ausgabe - Juli 2011)
EUR 17,95