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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sex, Drugs and Rock'n'Roll
Ja, ich weiss...vermutlich wird jeder der das liest nun die Augen verdrehen, ob dieser klischeehaften Überschrift. Aber, hey, was soll ich machen? Sex, drugs und Rock'n'Roll sind die 3 Grundpfeiler dieser Autobiographie. Aber lassen wir das...

Beginnend natürlich bei seiner viel zu frühen Geburt, seiner Kinder- und Jugendjahre in England und...
Veröffentlicht am 16. Januar 2007 von deathdealer92618

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen sehr erzwungen
Ich habe schon einige Biographien aus dem Bereich Rock gelesen und hatte mir von "Lemmy" auch den gleichen Lesegenuß erwartet - und wurde leider enttäuscht. Bücher wie "Ozzy", "The Dirt" etc. haben mich gefesselt und ich wurde eingeführt in die Abgründe aber auch in die Genialität und den Streß der...
Vor 22 Monaten von CAL veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen 100%, 8. Februar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Qualitaet der Ware in Ordnung , Lieferzeit und Preis auch in Ordnung . Was will man mehr ? Immer Wieder .
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5.0 von 5 Sternen Lemmy -White Line Fever (Autobiographie ), 19. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lemmy - White Line Fever: Die Autobiographie (Taschenbuch)
Wer Lemmy und Motörhead nicht kennt ,hat die Welt verpennt.Ohne Sie wär die Welt ärmer.Wo ist das nächste Konzert !!!
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5.0 von 5 Sternen Lacher auf jeder Seite!, 9. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lemmy - White Line Fever: Die Autobiographie (Taschenbuch)
Habe das Buch ursprünglich für meinen Mann (großer Motörhead-Fan) gekauft. Er war begeistert, noch bevor er auch nur das erste Wort gelesen hatte! Und diese Stimmung hat bis zur letzten Seite bei ihm angehalten! Habe daraufhin selbst ein bißchen darin geschmökert und konnte mir so manches Schmunzeln nicht verkneifen. Letztlich war die ganze Familie begeistert von dem Buch und wir haben noch weitere Exemplare für unsere Freunde ordern müssen!
Sehr zu empfehlen!
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5.0 von 5 Sternen We're Motörhead..., 16. März 2012
...and we're gonna play some rock 'n' roll !
Ich habe es nun auch geschafft mir das Hörbuch zu Lemmys Autobiografie durchzuhören. Und ich wurde sehr positiv überrascht.
Die Fakten:
Verteilt ist das Hörbuch auf 2 CDs mit einer jeweiligen Laufzeit von etwa 78 Minuten, also insgesamt knappe 2:40 Stunden Laufzeit. Eingesprochen wurde das Buch von Martin Semmelrogge.
Dies war meines Erachtens nach die optimale Sprecherwahl. Semmelrogge spricht bewusst noch rauher und "härter" als ohnehin schon, um so das Timbre von Lemmy auch ins Deutsche zu transportieren. Ich finde es sehr passend, auch wenn es an einigen Stellen doch etwas gekünstelt wirkt. Aber man merkt sichtlich, dass Semmelrogge viel Spaß am Lesen hat und sich stellenweise wirklich das Lachen verkneifen muss ob der teils mehr als skurrilen Begebenheiten. Diese positive Stimmung überträgt sich auf den Hörer, musste ich doch einige Male herzhaft lachen. Wobei man sich denken kann, dass Lemmy selbst diese Stellen mit einem Augenzwinkern geschrieben hat und verstanden wissen will. Doch gleich mehr dazu. Ich konnte Martin Semmelrogge hervorragend über die volle Laufzeit zuhören und fand es richtig schade, dass das Hörbuch schon so schnell zuende war. Positiv fällt auf, dass keine hörbaren Schnitte o.ä. vorhanden sind, also vernünftig produziert wurde.

Inhalt: Man erfährt viel über den Mann, der nun schon über 35 Jahre lang das Gesicht von Motörhead ist. Geburt im hübschen Stoke-on-Trent, Schulzeit und Jugendalter, seine ersten musikalischen Berührungen mit Buddy Holly & Co....alles wird erzählt, garniert mit Stories, die unglaublich und/oder sehr belustigend sind. Alles in einer derben, aber passenden Sprache. Ein Großteil wird auch seiner Zeit bei Hawkwind, also etwa 1969 - 1975 eingeräumt, mit all den "tollen" Gigs, Drogenexzessen, (erotischen) Bekanntschaften und dem Konflikt mit der Staatsgewalt. Sein Ausstieg bei Hawkwind markiert etwas mehr als die Hälfte der Laufzeit des Hörbuchs. Hernach wird in gut einer Stunde Lemmys Zeit mit seiner Band Motörhead erzählt, wo ebenfalls eine klischeehafte Story des wahrscheinlich letzten Rockstars die nächste jagt, aber auch nicht mit persönlichen Eindrücken gespart wird. Es ist alles sehr kurzweilig geschrieben und auch anzuhören und die gut zweieinhalb Stunden vergingen wie im Flug. Ob alles, was gesprochen wurde, wirklich genauso passiert ist, zweifelt sogar Lemmy stellenweise an, wenn er zugibt unter extremem Drogeneinfluss gestanden zu haben oder sich nicht mehr an alles erinnern zu können. Aber so lieben wir ihn :)
Lemmy wird auch nicht altersmilde oder nutzt die Biografie zur Selbstreflexion über ein gewiss bewegtes Leben. Er verzichtet auf viele Warnungen wie "Nimm ja keine Drogen" usw. (ich glaube, diese Warnung kommt genau einmal). Das wäre auch nicht Lemmy und seien wir mal ehrlich: Würden wir es ihm abkaufen ? Eher nicht. Er lässt die Geschichten oft für sich sprechen und ich denke jeder halbwegs klar denkende Mensch kann sich selbst ein Bild machen, ob sein Lebensstil wirklich nachahmenswert ist. Immer wieder schön sind eingestreute Gedankengänge zu bestimmten Themen wie etwa dem Musikbusiness, die genauso sind wie er selbst und sein Buch: geradlining, verrückt und hart.

Fazit: Für alle Rock 'n' Roll-Fans und Motörhead-Fans ein Muss und auch für alle, die gern mehr über eines der letzten Urgesteine des Rock erfahren wollen. Aber auch für alle anderen sicher eine nette und kurzweilige Abwechslung.
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5.0 von 5 Sternen Einfach, 2. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Lemmy - White Line Fever: Die Autobiographie (Taschenbuch)
nur gut - diese Bio! Lemmy wie er leibt und lebt - tiefsinnig und lustig - sehr geil geschrieben. Mein Tipp. KAUFEN!
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5.0 von 5 Sternen Lemmy is God, 24. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lemmy - White Line Fever: Die Autobiographie (Taschenbuch)
Lemmy ist und bleibt eine Ikone mit Ecken und Kanten, aber dabei immer Geradeaus und Ehrlich. Gerade in einem Geschäft, das nur auf Glamour und Show wehrt legt, ist er damit einer der wenigen, die Trotzdem (oder besser gesagt: grad Deswegen) Überleben. Alles in allem: eine kurzweilige Geschichte, aus den heiligen Analen des Rock'n Roll. Danke Lemmy!!!
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5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre, nicht nur für Motörhead-Fans, 14. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lemmy - White Line Fever: Die Autobiographie (Taschenbuch)
Klasse Biographie des legendären Sängers und Bassisten der Rock 'n' Roll Band Motörhead. Liest sich so, wie Motörhead ihre Musik spielen, schnell und kompromisslos! Macht wirklich Spaß zu lesen. Sicher nicht nur was für Fans!
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4.0 von 5 Sternen Ehrlich und Geradeaus, 5. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Lemmy - White Line Fever: Die Autobiographie (Taschenbuch)
Man kann Lemmy mögen oder nicht, das Eine oder Andere muss ihm gegenüber jeder eingestehen:
1. Sein Erbe hat Generationen von Musikern beeinflusst
2. Er ist eine außergewöhnliche Persönlichkeit
3. Er ist Ehrlich und Geradeaus.

Letzteres erscheint mir sehr wichtig, gerade bei einer Autobiographie.
Wem bringt es den etwas, wenn er sich brav an alle Knigge-Vorschriften hält? Eine Autobiographie ist schließlich da, um das Leben des Autors aus SEINER SICHT zu präsentieren, also hat er die Schwerpunkte zu legen, was ihm wichtiger erscheint und was weniger. Und dass er das tut merkt man. Ich bin nicht mit allen Ansichten Lemmys einverstanden und kann mich mit seinem Lebensstil nun überhaupt nicht identifizieren. Aber ich habe unheimlichen Respekt vor dem, was er alles durchlebt hat und davor, dass er sich von nichts und niemanden seine Meinung und seinen Mund verbieten lässt.
In dieser Hinsicht ist diese Autobiographie allen anderen vergleichbaren Werken die ich kenne überlegen.

Ja, in diesem Buch dominieren Erzählungen über Drogen, Sex und Randale. Aber was ist daran Falsch, wenn sein Leben so war/ist?

Lemmy erzählt auch viel über seine Ansichten zur Musik, zum Geschäft oder zu allgemeinmenschlichen Sachen wie Heuchelei und Doppelmoral in der heutigen Gesellschaft. Das finde ich richtig und gut, ist schließlich seine Autobiographie.

Und sein Musikalischer Werdegang mit und ohne Motörhead kommt auch nicht zu kurz, wobei nur selten sehr ins Detail eingegangen wird, was ich nicht schlimm finde. Das ist kein zwingender Bestandteil einer Autobiographie und dafür gibt es auch andere Quellen. Gegen Ende wirds immer knapper in der Erzählweise, sodass das Ende für mich fast plötzlich kam. Generell ist das Buch nicht Literaturprämien-verdächtig. Aber das erwartet man doch nicht von so einem Buch, finde ich.

Fazit:
Ich finde, wenn man als Mensch im Geiste offen genug ist, um nicht überall nach Übereinstimmungen mit der eigenen Ansicht und Erwartungshaltung zu verlangen, kommt einem diese Biographie sehr zugute. Denn dieses Werk ist genau das, was eine Autobiographie sein sollte: Das Leben des Autors aus eigener Perspektive.
Außerdem finde ich diese Buch sehr unterhaltsam, voll mit Anekdoten aus seinem Leben, wie es nur Lemmy passieren kann. Als Wissbegieriger Motörhead-Fan sehr interessant.

Wenn man wissen will, wer Lemmy ist und wie er tickt ist das hier goldrichtig.
Also nicht meckern, sondern lesen!
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4.0 von 5 Sternen Authentisch, ehrlich, gut, 12. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Lemmy - White Line Fever: Die Autobiographie (Taschenbuch)
Es ist fast unmöglich, das "Lebensgefühl" von Lemmy in einfache Wort zu pressen, außer Lemmy macht es selbst...
An ihm mögen sich die Geister scheiden, er bleibt jedoch ehrlich und unangepasst..... Und so wirkt eben das gesamte Buch: ehrlich und einfach.

Diese Autobiografie, und das kann man auch vorher wissen, wird kaum ein Meisterwerk literarischer Schriebkunst werden.
Doch was wollen wir von Lemmy denn wissen? Ob er ein Kapitel fehlerfrei geradeaus schreiben kann? Oder wollen wir an den ganzen Anekdoten teilhaben, an dem Background, an der eigentlichen Story eines einzig-und eigenartigen Rockstars? Ich kenne die Antwort und wurde nicht enttäuscht.

Anhand seiner ganz persönlichen Zeitleiste lässt der "Eigentümer" von Motörhead den Leser an seinem extremen Leben teilhaben. Dabei fließen auch ungefilterte, manchmal sehr unbequeme Meinungen zu bestimmten Themen ein, die kurz und knackig abgehandelt werden (insbesondere die Musikindustrie bekommt ihr Fett weg). Nette Photos illustrieren die Vergangenheit von Herrn K..

Störend wirkte auf mich lediglich, dass Lemmy zur Hälfte des Buches die Puste auszugehen scheint. Platte aufgenommen, auf Tour gegangen, Ärger mit Jenem und Welchen.....bisweilen kommt das Buch etwas eintönig rüber, was jedoch den guten Gesamteindruck kaum schmälert.
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4.0 von 5 Sternen Bio ganz gut, Übersetzung mies, 28. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Lemmy - White Line Fever: Die Autobiographie (Taschenbuch)
Naja, geht bei mir gerade noch so als Biografie durch. Das liegt aber auch an der teilweise sehr Laienhaften Übersetzung. Wo hat man nur diesen Übersetzer herbekommen. Ob er das Buch nun im Suff oder mit einem Übersetzungsprogramm bearbeitet hat wird nur er allein wissen. Vielleicht war er auch der billigste den man kriegen konnte. Ansonsten hat die Bio ihre Längen mit denen man nur wenig anfangen kann. Andererseits gibt es auch einige sogenannte "Höhepunkte" die einen Bildzeitungscharakter voll erfüllen.

Fazit: Gut aber noch lange nicht gut genug
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Lemmy - White Line Fever: Die Autobiographie
Lemmy - White Line Fever: Die Autobiographie von Klaas Ilse (Taschenbuch - 6. November 2006)
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