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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sex, Drugs and Rock'n'Roll
Ja, ich weiss...vermutlich wird jeder der das liest nun die Augen verdrehen, ob dieser klischeehaften Überschrift. Aber, hey, was soll ich machen? Sex, drugs und Rock'n'Roll sind die 3 Grundpfeiler dieser Autobiographie. Aber lassen wir das...

Beginnend natürlich bei seiner viel zu frühen Geburt, seiner Kinder- und Jugendjahre in England und...
Veröffentlicht am 16. Januar 2007 von deathdealer92618

versus
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein dreckiges Buch
Dieses Buch ist wie Motörhead: Meist dreckig, schnell und direkt, aber manchmal auch etwas holprig und monoton. Für Fans ist es ein Muss, für lediglich Interessierte eher ein "Kann". Lemmy plaudert zwar ganz nett aus der Metall-Schule und hat das eine oder andere Anekdötchen über prominente Punk- und Rock-Grössen auf Lager, aber richtige...
Veröffentlicht am 8. Februar 2008 von Fisherman


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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sex, Drugs and Rock'n'Roll, 16. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Lemmy - White Line Fever: Die Autobiographie (Taschenbuch)
Ja, ich weiss...vermutlich wird jeder der das liest nun die Augen verdrehen, ob dieser klischeehaften Überschrift. Aber, hey, was soll ich machen? Sex, drugs und Rock'n'Roll sind die 3 Grundpfeiler dieser Autobiographie. Aber lassen wir das...

Beginnend natürlich bei seiner viel zu frühen Geburt, seiner Kinder- und Jugendjahre in England und Wales, der erste Kontakt mit diversen Bands und schließlich (der wohl größte Teil des Buches) seine Jahre mit Motörhead, die natürlich immer noch andauern, zeichnet Lemmy hier sein Leben nach.

Man bekommt ein gewisses Gefühl von Freiheit als Leser mit, wenn man dabei ist, wie der gute Lemmy in den 60er Jahren durch die Lande zieht, mal hier schläft, mal da kurz als Gitarrist oder Bassist einspringt. Das ist sehrinteressant. Ein Blick zurück in die Zeit aus erster Hand eben. Später dann der mehr oder weniger akzeptierte Erfolg von Motörhead, der ständige Streit mit denn raffgierigen und völlig kompetenzlosen Plattenfirmen, der mehrmalige Line-Up Wechsel und eine Tour nach der anderen durch die Weltgeschichte. Alles sehr interessant, teilweise auch recht witzig beschrieben. Daneben immer mal wieder das ein oder andere Anekdötchen von Wegbegleitern und größeren und kleineren Nummern der Rockgeschichte, wie zum Beispiel Alice Cooper, Metallica, Ozzy Osbourne, Megadeth u.v.a. Auch hier mal witzig, mal eher tragisch.

Bis hierhin würde mal wohl mit einer 5-Sterne Bewertung leben können, leider hat das Buch aber auch die ein oder andere Schwachstelle. Zum einen ist der Schreibstil, zumindest in den ersten paar Kapiteln, sehr holprig. Hauptsatz reiht sich an Hauptsatz, Konjunktionen findet man hier eher selten und wenn, dann am Satzanfang. Teilweise klingt das dann nach Grundschul-Aufsatz und stört den Lesefluss ungemein. Natürlich reden wir hier nicht von einem Nobelpreisträger der Literatur, der dieses Buch verfasst hat, aber dafür gibt es ja Menschen (in diesem Fall Janiss Garza) die einem dabei behilflich sind. Also hat entweder diese Mist gebaut oder die Übersetzung ist schlecht. Desweiteren werden die letzten 8 bis 10 Jahre nur noch so durchgerattert, das mag wohl an dem Abgabetermin gelegen haben.

Alles in allem aber überaus interessant und jedem Freund der Rockmusik (im weitesten Sinne!) zu empfehlen, denn jeder sollte an den Lebensweisheiten von Lemmy teilhaben ;-)
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein dreckiges Buch, 8. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Lemmy - White Line Fever: Die Autobiographie (Taschenbuch)
Dieses Buch ist wie Motörhead: Meist dreckig, schnell und direkt, aber manchmal auch etwas holprig und monoton. Für Fans ist es ein Muss, für lediglich Interessierte eher ein "Kann". Lemmy plaudert zwar ganz nett aus der Metall-Schule und hat das eine oder andere Anekdötchen über prominente Punk- und Rock-Grössen auf Lager, aber richtige Brüller sind nicht darunter. Es sind Details, die eben Fans erfreuen und andere eher langweilen.
Und dem sprachlichen Aufbau des Buches merkt man auch an, dass Lemmy eher Musiker ist - oder einen schlechten Ghostwriter/Übersetzer hatte...
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen the one to sing the blues, 7. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Lemmy - White Line Fever: Die Autobiographie (Taschenbuch)
Kurz und gut: Dieses Buch ist ein Schnäppchen, und für mich als Motörhead-Fan ein Pflichtkauf - der geringere Preis wahrscheinlich der Grund für meinen Erwerb der deutschen Version. Dabei werde ich nicht das Gefühl los, dass der Übersetzer ein paar Schwierigkeiten hatte, Worte zu finden - manchmal liest sich der Text wie krampfhaft hervorgewürgte Zeilen eines Schulaufsatzes.
Natürlich bedient sich Lemmy einer einfachen Sprache, gerade heraus, Rock n Roll - aber die Auszüge, die ich aus dem Original kenne, schlagen diese Version um Längen. Dies auch schon der größte Schwachpunkt des Buches.

Ansonsten erfährt man alles zum Werdegang Mr. Kilmisters von seiner Schulzeit, über erste musikalische Versuche, Mitgliedschaft in obskuren Bands bis zum Aufstieg in den untergrund-Olymp mit Hawkwind und Motörhead, Wohnen in besetzten Häusern - später in L.A. Es gibt vielerlei Geschimpfe über Produzenten und Manager, endlose Aufzählungen von Betthäschen und Drogen, Geschichten über die Band und die Crew, Häppchen aus der Straßenphilosophie von The Lem - teils naiv, teils hoch intelligent, aber stets menschlich.
Nachteil: Je näher der Verlauf der Geschichte an die Gegenwart rückt, umso kürzer fasst sich unser Held - die Zeit seit 1992 (also fast die zweite Hälfte der Existenz von Motörhead) nimmt lediglich die letzten 50 Seiten in Anspruch - ein Zeichen, dass Lemmy doch schön langsam alt wird?

Nett und hilfreich ist die Diskögrafie am Buchende, wo die offiziellen Alben mit Playlist aufgeführt sind, die Liste ist lobenswerterweise am Stand von 2006 (Das Buch wurde 2002 verfasst.)

Auch wenn ich ihm nie verzeihen werde, dass er 'aus gesundheitlichen Gründen' vor 7 Jahren ein Konzert platzen ließ, für das ich Karten ergattern konnte (mein Beitrag zu seiner Bio - er schreibt, er hatte auf dem Weg von Polen nach Österreich einen Zusammenbruch, 'aber es war das Ende der Tour, also war es schon egal' - grr), gibts noch 4 Punkte für dieses Stück geschriebener Unterhaltung, auch wenn ich mir eher das englische Pendant krallen würde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Motörhead-Album zum Lesen!, 25. Januar 2011
Von 
Mattias Röthlein "CD-Sammler und Gitarrenenth... (München, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Lemmy - White Line Fever: Die Autobiographie (Taschenbuch)
Nachdem ich zuletzt das zweifelhafte Vergnügen hatte, das extrem misslungene Werk von Neil Daniels über das Leben von Robert Plant zu durchleiden, kam Lemmy's Lebensgeschichte gerade zur rechten Zeit, um mich von den Spätfolgen des o. g. grausigen Werkes zu kurieren. Hier wird nicht selbstherrlich herumgetöst oder alles verherrlicht, was in der Vergangenheit geschehen ist. Lemmy knurrt hier sein Leben vom Stapel, so wie er es in Erinnerung hat - wo die Erinnerung fehlt, wird auch dies offen zu Protokoll gegeben. Dieser Mann hat tatsächlich über die Jahrzehnte einiges erlebt - und er macht sich nicht die Mühe, für dieses Protokoll seines bisherigen Daseins auch nur einen Millimeter von seinem Charakter und seiner Weltsicht abzuweichen. Politiker, Religionen und Ideologien bekommen ihr Fett ab, Heroin wird nicht romantisch als 70's-Phänomen verharmlost und auch hochprominente Persönlichkeiten werden nicht von bitteren Wahrheiten verschont.

Das Buch ist reich an witzigen und skurillen Anekdoten, aber auch gespickt mit tiefsinnigen Gedanken und einem Spektrum an Emotionen, die man dem Motörhead-Leitwolf so nur bedingt zugetraut hätte. Für mich war dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite ein kurzweiliger Genuß, es ist schade, wenn man mit der Lektüre am Ende angekommen ist. Ein extrem kultiger Block mit Familienfotos ist eine perfekte Ergänzung zur Story ... sollte man unbedingt gesehen haben.

Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der sich für Motörhead, oder aber auch nur für die Musikszene der Endsechziger bis heute interessiert. Man muß kein Motör-Head sein, um dieses Werk zu lieben. Für mich ein totales Highlight der Musiker-Biographie-Sparte!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen sehr erzwungen, 26. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lemmy - White Line Fever: Die Autobiographie (Taschenbuch)
Ich habe schon einige Biographien aus dem Bereich Rock gelesen und hatte mir von "Lemmy" auch den gleichen Lesegenuß erwartet - und wurde leider enttäuscht. Bücher wie "Ozzy", "The Dirt" etc. haben mich gefesselt und ich wurde eingeführt in die Abgründe aber auch in die Genialität und den Streß der Protagonisten. Diese Bücher konnte man kaum aus der Hand legen. Bei "Lemmy" war es eher eine Aufzählung. Wer spielte wann bei wem und welches Lied, das Leben selbst geschah als Nebenhandlung. Auch sprachlich war es nicht sehr aufregend, schade, das hätte ein tolles Buch werden können.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel Lärm um Nichts!, 4. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lemmy - White Line Fever: Die Autobiographie (Taschenbuch)
Hallo,
hier meine Rezension zu LEMMY - White Line Fever.
Um es kurz zu machen: Langweilig!
Das Buch besteht leider nur aus Wiederholungen. Auflistungen von Bands die Lemmy mag, aber niemand kennt und ein bisschen Weltanschauung(Lemmy ist ein Geschichts Fan).
Fast jeder der Lemmy begegnet ist kommt schlecht weg, was auf dauer unsympathisch wirkt.
Die ersten Seiten vermitteln dem Leser noch eine gewisse Hoffnung auf verrückte Insider Storys, aber Lemmy beschränkt sich nur auf Beschreibungen seines Zustands (besoffen und auf Drogen oder eben nicht). Entweder hat Motorhead nichts erlebt oder es war so wild, dass es nicht aufgeschrieben werden durfte! Nichts Neues und das Alte ist langweilig...Keine Empfehlung
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch nicht nur für Motörhead Fans !, 3. Juli 2007
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lemmy - White Line Fever: Die Autobiographie (Taschenbuch)
Dieses Buch hat meine Erwartungen absolut übertroffen.
Das Lemmy eine coole Sau ist war mir schon bekannt, aber was dieser Mann schon alles erlebt, wen er schon alles getroffen, mit wem er zusammen Musik gemacht und welche Bands er gefördert hat war mir nicht bewusst.
Es ist allgemein bekannt dass Herr Kilmister weder den Drogen, noch dem Alkohol und schon gar nicht den Frauen abgeneigt ist. Das gehört aber zu ihm und zu dem Lebensstil den er lebt und verkörpert (und bei dem mit Sicherheit einige auf der Strecke geblieben sind). Etwas anderes in seine Autobiographie zu schreiben wäre daher absoluter Blödsinn. Außerdem wäre dieses Buch ohne seine Eskapaden auch nicht halb so Interessant!
Es gibt aber auch viele Interessante Geschichten zu hören wen er auf seinem Weg zum Erfolg alles kennen und auch hassen gelernt hat und wie er auch einige male kurz vor dem Ende seiner Karriere stand.
Ds Buch ist flüssig und witzig (endlich mal ein Buch in Umgangssprache geschrieben!) und im Gegensatz zu anderen Autobiographien die ich bereits gelesen habe kein Stück Selbstverherrlichend. Er schreibt wie er die Dinge sieht und über sie denkt und hat denke ich auch bei vielem recht.
Bleibt zum Abschluss nur zu sagen Lemmy ist Lemmy, ist Lemmy und niemand kann ihn ändern. Und das ist auch gut so.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Ultrahardcore Lemmynge - ansonsten...Hhhmmmpf, 13. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lemmy - White Line Fever: Die Autobiographie (Taschenbuch)
Scheinbar war früher alles einfacher! Man kaufte sich ne Gitarre und landet, ob man darauf spielen konnte oder nicht, in Folge dessen in einer Band!!!
Diese wechselte man dann wie Unterbuxen und wenn man sich etwas musikalisches Können angeeignet hatte, wurden einem Studioaufenthalte, Drogen, Frauen und danach Top of the Pops, praktisch aufgedrängt.
Das dieser Weg bis dahin doch ziemlich steinig und schwierig ist, wir in diesem Buch nur nebensächlich erwähnt. Es wird viel angeschnitten und angesprochen, aber größtenteils nicht zu ende erzählt.
Zeitsprünge und Auflistungen von Bands, Typen und Mädels erfolgen, die ersten 100 Seiten, im Zeilentackt.
Ab dem Zeitpunkt, wo über Motörhead geschrieben wird, lässt es sich besser lesen, aber insgesammt wird mir die "Lemmygeschichte" zu oberflächlich erzählt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lustig, offen, ehrlich: Lemmy halt, 30. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lemmy - White Line Fever: Die Autobiographie (Taschenbuch)
Also, es ist ein genuß die Story zu lesen. Ich kenne Lemmy nicht persönlich aber wer Motörhead und seine Lieder kennt weiß...Lemmy nimmt kein Blatt vor den Mund und sagt was er denkt.
Da werden auch mal etwas schmutzigere Worte in den Mund genommen...das ist Rockn Roll. Er schmipft, flucht und das auch immer mit einem Augenzwinkern. Typisch Britischer Humor!
Er lebt nicht nur den Rockn Roll, er ist Rockn Roll. Und wer so lange im Geschäft ist wie Lemmy und das seit über 40 Jahren, der weiß wie der Hase läuft. Da wird mit der Plattenindustrie schonunglos abgerechnet ( der Mensch / die Band ist zweitrangig, die Kohle / Einnahmen müssen stimmen ), über ehemalige Bandmitgliedern geschimpft ( ich kann ihn verstehen ) und auch persönliche Schicksalsschläge erläutert.
Thats Life eben.
Lemmy erzählt über seine Kindheit, die ersten Ausflüge und versuche in einer Band zu spielen, bis hin zur ersten Konstante
" Hawkwind " und seinem ewigen Kind " Motörhead ".
Ich verehre diesen Mann seit ich das erste mal Motörhead gehört habe, daß ist schon über 20 Jahre her.

Einen Haken hat das Buch und das war der Ausschlag für nur 4 statt 5 Sterne aber dafür kann Lemmy ganz und garnichts.
Es wurde von einem Stümper übersetzt!!!
Ich bin in der Schule, speziell in Deutsch, auch keine Leuchte gewesen aber wie das Buch geschrieben worden ist, könnte es von einem Zweitklässler übersetzt worden sein.
...und dann waren wir auf Tour in Amerika, und da haben wir viel Spaß gehabt, und später dann sind wir ins Studio zurück um eine LP aufnehmen. So wie in dem Film " American Pie " die...wie hieß sie noch mal? "...und einmal im Pfadfindercamp...".
Wisst ihr was ich meine?
Das hat die ersten 20 - 25 Seiten so genervt!!! BOAH HEY!
Aber ich habe dann abgeschaltet und meinen " eigenen " Text gelesen.
War der Übersetzter besoffen oder hatte er keine Lust auf seinen Job gehabt?

Kurz um...
Das hat Lemmy nicht verdient!!!
Es ist trotz allem ein gutes Buch, ehrlich, offen, unterhaltsam, mit Augenzwinkern...Lemmy eben. Einfach herrlich...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lustig anzuhören :-)!, 21. März 2010
Also ich habe dieses Hörbuch meinem Freund geschenkt und wir haben es uns zusammen in jeder freien minute angehört.
Man kann es einfach nur empfehlen.Stellenweise muss man schon sehr über Lemmy und seine Art, sein Leben zu erzählen schmunzelt. Das einzige was nicht ganz so gelungen ist, dass ist "Semmelrogge" der wirklich sehr versucht seine Stimme rauher klingen zu lassen, als sie es wirklich ist, aber nach ein paar minuten des zuhörens hat man sich daran gewöhnt und stört nicht mehr so ganz.....
Die Autobiogrphie kennen wir nicht, haben es bis jetzt auch noch nicht geschafft zu lesen um es nun vergleichen zu können-leider.
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Lemmy - White Line Fever: Die Autobiographie
Lemmy - White Line Fever: Die Autobiographie von Klaas Ilse (Taschenbuch - 6. November 2006)
EUR 9,99
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