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Kundenrezensionen

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am 6. Mai 2007
Als ich dieses Buch bestellt habe, hatte ich keine Ahnung was auf mich zukommen wird.

Anfangs war das Buch recht ansprechend, als jedoch die sexuelle Abnormalität des Mädchens zum Vorschein kam, war die Situation zwiespältig: Einerseits kann ich dem Sadismus und dem Masochismus generell nichts abgewinnen, andererseits faszinierte mich die Story so sehr, dass ich binnen weniger Tage das Buch ausgelesen hatte.

Das Buch hat 4 Teile.

Im 1. und 2. Teil liegt das Hauptaugenmerk auf der Entwicklung und der Affäre von Sarah Clark mit ihrem Professor. In diesem Abschnitt erfährt Sarah viel über abnormalen Sex und wird durch seine "Spielchen" stark geprägt.

Im 3. und 4. Teil begegnet sie ihrem "Meister" wieder. Die Situation eskaliert und der Sex wird noch härter, wilder und sadistischer.

Die Geschichte ist sehr besonders und gewöhnungsbedürftig, da die Autorin ohne Tabus über Sexualität, Lust und Leidenschaft schreibt.

Meiner Meinung nach sollten nur Erwachsene dieses Buch in die Hände nehmen, denn das Buch erfordert eine gewisse Reife und Toleranz.

Schlussendlich war es die abgedrehteste Geschichte, die ich je gelesen habe. Im Nachhinein kann ich sagen, dass ich das Buch lange Zeit nicht mehr aus meinen Gedanken gebracht habe und muss zugeben, dass die Geschichte wirklich gut durchdacht und leicht zu lesen war.

Mit Sicherheit ein empfehlenswertes Buch für diejenigen, die ich noch nicht abgeschreckt habe!
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am 8. Dezember 2006
Emily Maguire veröffentlichte diesen ihren Erstlingsroman im Alter von 28 Jahren. Ein furioses Debüt. Die Beziehung der 14-jährigen Sarah mit ihrem 38 Jahre alten Englischlehrer basiert zunächst auf ihrer gemeinsamen Liebe zu englischer Dichtung und Literatur, die auch reichlich im Buch zitiert wird. Aus dieser seelischen Spannung entwickelt sich bald eine hochbrisante sexuelle Affäre zwischen den Beiden, wobei das Kernthema weniger im harten sm-Bereich liegt, sondern in der Sehnsucht der beiden Hauptfiguren nach völliger Verschmelzung zum "Tier mit zwei Rücken" (Shakespeare). Oder wie es Emily Maguire selbst ausdrückt: "Vögeln war entfesselte Poesie."

Nachdem Mr. Carr durch eine Versetzung versucht, seinen und Sarahs Niedergang zu verhindern, erfährt man zunächst nur davon, wie Sarah die nächsten Jahre verbringt. Sie versucht, das "Tier mit zwei Rücken" in unterschiedlichsten sexuellen Affären und One-Night-Stands, in Drogen und englischer Literatur wiederzufinden und hangelt sich doch nur von Enttäuschung zu Enttäuschung.

Zu ihrem Mitschüler Jamie entwickelt sich über die Jahre ein inniges Vertrauensverhältnis, bei dem Sarah ihre Bedürfnisse nach Geborgenheit (wenn er da ist, kann sie eine Nacht durchschlafen) und Sicherheit stillen kann. Sexuell lässt sie sich auf ihn erst ein, als er wegen Schwangerschaft eine Andere heiratet. Hier nimmt dann das Verhängnis seinen Lauf und das ist auch der Grund, warum ich dem Buch einen Stern abziehe. Die Geschehnisse um Jamie wirken zwar durchaus nicht unglaubhaft, bringen aber zum Ende an der meiner Meinung nach falschen Stelle ein überzogenes Maß an Dramatik ins Spiel, das dem eigentlichen Ende des Buches dann wiederum fehlt.

Insgesamt ist das Buch eine Tour de Force der emotionalen Besessenheit und des Auslotens körperlicher und emotionaler Grenzbereiche, ohne sich jemals in platten sm-Klischees zu verfangen. Besonders als Mr. Carr (den sie dann Daniel nennen darf) wieder in Sarahs Leben auftaucht, nimmt die Geschichte in einer Rasanz Fahrt auf, die einen beim Lesen mitreisst und von Kapitel zu Kapitel weiterhasten lässt.

Wie ich zu Beginn schon schrieb, war die Autorin 28 als das Buch erschien, also noch jünger als sie es geschrieben hatte. Und genau das merkt man meiner Meinung nach dem Ende an, das nicht so recht auf den Punkt zu kommen vermag. Wobei offene Enden unter Umständen die Möglichkeit einer Fortsetzung beinhalten ... lassen wir uns überraschen ...
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am 24. August 2009
Ein wirklich besonderes Buch! Ich habe eine Menge SM-Literatur gelesen, auch jede Menge Autobiografisches. Doch diese Geschichte ist anders, extremer in mancherlei Hinsicht... ohne dabei auch nur einen Augenblick lang unglaubwürdig zu sein.

Nein, man muss die Art, wie die Protagonisten leben und lieben, nicht mögen, muss nicht versuchen das warum und wieso zu begreifen. Es reicht, sich unvoreingenommen darauf einzulassen... und zu genießen!

Kompliment an eine große Autorin.
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am 6. April 2008
Fast in einem Atemzug habe ich das Buch verschlungen.
Emily Maguire schafft es, auf fabelhafte Weise sprachliches Niveau und menschliche Abgründe zu vereinen.

An dieser Stelle möchte ich Emily Maguire meinen Respekt erweisen, denn sie hat es zweifellos blendend geschafft, mich mit ihrem hocherotischen, niveauvollen Schreibstil in die Geschichte zu entführen. Und da ich selbst auch schreibe, weiß ich, wie sehr man sich über jede Art von Lob freut, vor allem aber wie sehr es einen freut, wenn man es geschafft hat, den Leser in die Welt des Schriftstellers eintauchen zu lassen...;-)Hoffe, ich erreiche das mit 'Mariposa' und 'Obsession, Sinnenrausch & Bella Donna' auch... Auch hatte ich immer das Gefühl, hautnah dabei zu sein. Ein großes Kompliment an die Schriftstellerin Emily Maguire! Ihr Text konnte mich wirklich dermaßen überzeugen. Die Charaktere sind psychologisch hervorragend ausgearbeitet, die Handlung lässt einem kaum Zeit zum Luftschnappen...

"Zähme mich" ist uneingeschränkt empfehlenswert! Ein Hochgenuss für jeden Leser erotischer Romane.
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am 12. August 2006
Sarah hat ein Verhältnis mit ihrem Englischlehrer. Sie lernt eine Seite der Erotik mit ihm kennen, die nichts mit Kuschelsex zu tun hat. Diese Erfahrung bleibt dermaßen in ihr haften so, dass kein andere Mann sie jemals mehr befriedigen kann. Und Männer gibt es viele in ihrem Leben. Da ist Jamie ihr bester Freund oder Mike, mit beiden hat sie Sex...aber es ist alles nicht das wonach sie sucht. Bis ihr ehemaliger Lehrer wieder auftaucht und sie mit in den Abgrund reißt. Die beiden leben eine Erotik aus, die nicht jedermanns Geschmack ist. Das sollte jedem bewußt sein, der sich dieses Buch kauft.

Ich kann es nur empfehlen, ich fand es sehr gut.
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am 27. Februar 2007
... habe ich das diesen Roman verschlungen.

Emily Maguire schafft es auf fabelhafte Weise sprachliches Niveau und menschliche Abgründe zu vereinen.

Ich habe schon sehr viele erotische Romane gelesen, doch selten konnte mich ein Text so stark überzeugen.

Die Charaktere sind psychologisch hervorragend ausgearbeitet, der Plot lässt einem kaum zu Atem kommen ...

Wer seichte schmuddel-Unterhaltung ohne literarischen Anspruch (wie beispielsweise in "der dunklen Tugend") sucht ist hier allerdings defintiv falsch.

Uneingeschränkt empfehlenswert.
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am 22. August 2008
Ich fand das Buch wirklich richtig gut, es war faszinierend, wie man sich so hingeben kann und alles, den schmerz, erträgt und so blind ist vor Liebe, das man Demütigung und das fast gegenseitige zerreißen und körperlich verletzen als wahre Liebe sieht, erschreckend zu erleben wie ein einziger Mann ein junges Mädschen dermaßen prägen kann,traurig das der einzig wahre Freund sich so rettungslos opfert... Ich habe es in drei Tagen gelesen und es hat mich in meinen Gedanken beschäftigt, was ich schon lange nicht mehr hatte bei einem Buch. Ich hätte mir allerdings gewünscht das die wenigen Sexszenen und Demütigungen detalierter beschrieben wurden wären.
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am 14. Juli 2008
Ich bin an dieses Buch skeptisch rangegangen, wurde aber nicht enttäuscht. Zähme mich ist erotisch und, wahrscheinlich auch ein bisschen pervers (deswegen nichts für schwache Nerven). Besonders die Affäre mit ihrem Klassenlehrer ist ziemlich derb. Trotzdem warte ich auf die Fortsetzung.
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am 6. Dezember 2006
Zuallererst muss man sagen, dass es zwar eindeutig nichts für zartbesaitete Gemüter ist, aber Geschmäcker sind ja verschieden.

Der Sparte, die das Buch "abdecken" soll, wird es mehr als gerecht.

Zu Anfang erscheint es einem wie ein HardCore-Erotikroman, unter welchem Label es auch läuft.

Gegen Ende ist man aber sehr verblüfft, entsetzt und gefesselt von den psychischen Gegebenheite und Verzwickungen, in die die Charaktere geraten sind.

Es wird immer spannender und erdrückt den Leser aber auch durch die direkte Art, wie das Leben der Hauptperson Sarah zugrunde geht und sie doch glaubt, immer glücklicher zu werden.

Habe das Buch auch schneller ausgelesen, als viele andere bisher, weil es dem Leser unglaublich erscheint und man manchmal über seine Position nachdenken muss.

Am meisten hat mich der Charakter Jamie gefesselt. Er ist mein absoplutes Goldstück, weswegen mir der Schluss auch sehr nahe ging.

Man erfährt immer aufs Neue, was er für Sarah alles tat, sein eigenes Leben verpfuschte, sich zusammenschlagen ließ und dass es ihm das Herz zerreist, sie "leiden" zu sehen.

Jamies Zitate gegen Buchende haben mich sehr tief berührt..

"Du bist stärker als er, stärker als Liebe und Leidenschaft... du bist der stärkste Mensch, den ich kenne. Du kannst doch nicht dein Leben wegwerfen, bloß weil du dich in den falschen Typ verknallt hast. Wehr dich, Sar. Du kannst das alles hinter dir lassen. Ich helfe dir dabei. Du wirst von ihm loskommen und das Leben führen, das du verdient hast. Dafür sorge ich, Sar, das verspreche ich dir."

Sie schlug die Augen auf. "Das klingt toll. (....) Aber wenn ich von ihm getrennt bin, will ich überhaupt kein Leben mehr. Ob ich es verdient habe oder nicht."

Ich finde, dass dieses Buch kein bloßer "Erotikroman mit extremen Ausmaßen" ist, sondern, dass die Psyche der Personen so stark beleuchtet wird, dass es dem Leser unmöglich wird, das Buch aus der Hand zu legen oder den Druck und die Gefühle der Charaktere nicht zu empfinden.

Viele Gefühle übertragen sich auch auf den Leser und so fühlte ich mich, als es auf das Buchende zuging, sehr bedrückt und traurig.

Das schaffen nur wenige Bücher und man sollte es huldigen, zumal es das Debüt der jungen Autorin ist.
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am 5. Oktober 2011
Gerade habe ich das Buch aus der Hand gelegt und es fühlt sich einfach an, als fehle ein Stück, als ob am Ende einfach alles falsch ist,
aber C'est la vie - so ist das Leben.

So vieles ist mir so vertraut gewesen auf den vielen Seiten, auch wenn die exzessive Gewalt sicherlich nicht dazu gehört. Ob es der verliebte Beschützer ist, ob es die forcierte Heirat des selbigen betrifft und dann doch eigentlich auch das unvollständige Ende, das Scheitern des tragischen Helden weil die Geliebte eben doch nicht zu retten ist. Am Ende und nach wenigen Minuten warte ich nicht mehr dass die Geschichte weitergeht, ist es eher so, dass die Hauptrolle des Buches zur Nebenrolle wird und Jamie Sarahs Platz einnimmt. Ich mag ganz ehrlich diese Art von Ende nicht, aber wie bitte hätte es sonst enden sollen? Eine geläuterte Sarah, ein Leben mit Jamie? Irgendwie wäre die ganze Geschichte zum Kitsch verkommen und so landen sie nun in der Hölle die sie sich selbst geschaffen haben, auch oder gerade wenn ich bis zur letzten Seite hoffte das Daniel Carr ...
Genug zur Geschichte, und noch ein wenig zur Art und Weise. Ich kann viele hier verstehen, die Bewertungen im unteren Bereich gemacht haben, weil das Buch so dicht am Abgrund wandelt, dass es für viele bestimmt an der einen oder anderen Stelle einfach abstürzt. Gerade das sehr oft gekotzt" wird hatte sich auch für mich irgendwann einfach verbraucht, solche stilistischen Ungereimtheiten liegen dann wohl doch am jungen Alter der Autorin zum Zeitpunkt des schreibens. Und trotzdem ist es ein absolutes Highlight. Es war für mich nicht wirklich erotisch, den auch wenn die Erklärungen für exzessiven Sex und rohe Gewalt, ja sogar pädophile Zerstörung eines Menschen noch so gut sind, haben sie (zum Glück) keinerlei erotische Wirkung auf mich, im Gegenteil sie Stoßen einfach nur ab. Als Rahmenhandlung für den tragischen Helden aber geben sie die notwendige Überhöhung, die die Geschichte dann vom Alltag abhebt. Und trotzdem wird hier vielen wohl ein Spiegel vorgehalten, die Frage ist dann nur in welcher Dosierung und Person ...
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