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5.0 von 5 Sternen You can't kill Rock'n Roll....
nun diese Aussage trifft "The Dirt" wohl am besten... Schockierend, Krank, Sexistisch, Gnadenlos, Ehrlich, Brilliant! Allerdings sollte man sich etwas für diese Art der Musik begeistern können um auch einige Zusammenhänge und Anspielungen zu verstehen. Besonders interessant ist das von den Prof. und Doc's Sixx, Neil, Mars und Lee dargestellte gnadenlose...
Veröffentlicht am 26. Januar 2007 von Daniel Dutta

versus
3.0 von 5 Sternen etwas oberflächlich
Ganz gute Einblicke in das Bandleben bzw. (Glam)Rockszene - leider teiweise etwas oberflächlich. Es dreht sich meist um die diversen Drogenexzesse. Nach dem Lesen anderer Biographien scheint allerdings zu stimmen,
dass Mötley Crüe in Sachen Exzesse der Maßstab waren - na dann kann man natürlich auch nicht mehr
viele Details wissen :-)
Vor 11 Monaten von kitty veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen You can't kill Rock'n Roll...., 26. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: The Dirt: Sie wollten Sex, Drugs & Rock'n'Roll (Taschenbuch)
nun diese Aussage trifft "The Dirt" wohl am besten... Schockierend, Krank, Sexistisch, Gnadenlos, Ehrlich, Brilliant! Allerdings sollte man sich etwas für diese Art der Musik begeistern können um auch einige Zusammenhänge und Anspielungen zu verstehen. Besonders interessant ist das von den Prof. und Doc's Sixx, Neil, Mars und Lee dargestellte gnadenlose Mahlwerk der Unterhaltungskonzerne, allein dieses Kapitel sollte man einigen der neuen "Superstars und Popstars" mal zum lesen geben, damit sie verstehen worauf sie sich einlassen. Alles in allem ein einzigartiges Buch, welches ja im Jahr 2008 von Paramount verfilmt werden soll, man kann gespannt darauf sein!

Hoffentlich hält die Crüe mal wieder Einzug in Deutschland um zu begeistern. LESEN!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kindergarten!, 12. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: The Dirt: Sie wollten Sex, Drugs & Rock'n'Roll (Taschenbuch)
die idee der "ungeschminkten" musiker-autobiografie (die dann meistens gar nicht so ungeschminkt ist) ist ja nicht neu. gerade zur zeit aber erlebt dieses genre eine renaissance, wie die bücher von slash, lemmy oder ronnie wood beweisen. auslöser dieser renaissance ist aber dieses buch hier: die geschichte von mötley crüe.

das prahlen mit den eigenen exzessen hat ja immer etwas gleichzeitig eitles (sooo ein kerl war ich mal) und gleichzeitig nostalgisches, wie ein veteranentreffen. ja, man hat den krieg überlebt. auch schon was.

was dieses buch gegen die eitelkeitsgefahr immunisiert, ist der nichts und niemanden und am allerwenigsten die protagonisten schonende humor, ob der jetzt von der band selbst kam, oder von ihrem autor - egal. sie nehmen sich nicht ernst, machen keine helden aus sich, stilisieren ihre aus- und einschweifungen nicht zu künstlerisch wertvollen großtaten hoch.

dieses buch ist ungeheuer sympathisch, kurzweilig und immer wieder stellt sich beim lesen die frage (die einem zb auch bei betrachtung des films "die hard IV" anspringt): geht das denn? und ist man da nicht tot? (um das österreichische nachrichtenmagazin profil zu zitieren.)

es ist aber auch berührend und schockierend. man bekommt einen einblick, wie gnadenlos im showbiz gearbeitet wird. und das kapitel über den krebstod von vince neils kleiner tochter ist so rettungslos traurig und verzweifelt, dass man beim lesen fast heulen muss.

formal wechselt die erzählperspektive immer zwischen den vier bandmitgliedern hin und her (vor allem zu nikki sixx; mick mars ist wie im echten leben auch eher wortkarg). auch kurzzeit-sänger john corabi und andere wegbegleiter kommen zu wort - und zwar sehr, sehr kritisch.

natürlich ist vieles anekdotisch, aber doch wesentlich weniger krass als bei anderen büchern dieses genres. am ende hat man ein, wie ich denke, ziemlich realistisches bild der vier stars. nikki sixx ist ein hochbegabter, an liebesdefiziten laborierender verhaltensorigineller ewigpubertierender mit dem zerstörungspotenzial einer atombombe; tommy lee ist ein sympathisches kleindkind in der lebenslangen trotzphase, mit hohem talent, sich der falschen "mami" an den plastikbusen zu werfen; mick mars ist ein herzensguter sonderling, der seine depressionen und seine angst vor der einsamkeit, davor, zu alt zu sein, und vor seiner fortschreitenden knochenkrankheit gern in alkohol auflöst. und vince neil ist ein selbstverliebter, aber liebeswerter pfau mit gebrochenen flügeln, der sex, alkohol und bühnenshows dazu verwendet, sich keinen gefühlen stellen zu müssen.

sind wir all das nicht alle? ein bisschen?

tolles buch. das davon inspirierte album (saints of los angeles") wurde eines ihrer allerbesten. hoffentlich hält der film das niveau.

gesamteindruck: rock 'n' roll ist ein kindergarten mit viel unterhaltungschemie. und man braucht viel glück, um ihn zu überleben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Buch braucht kein Mensch!, 16. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: The Dirt: Sie wollten Sex, Drugs & Rock'n'Roll (Taschenbuch)
Ab einer gewissen Anzahl von Rezensionen sehe ich normalerweise davon ab, der Masse eine weitere hinzuzufügen; in diesem Falle kann ich mich jedoch nicht zurückhalten, mein Loblied auf dieses hervorragende Buch erklingen zu lassen...

Ich beschäftige mich sehr viel mit Musik und Musikerbiografien, zumal ich ein großer Rock- und Metalfan und selbst längere Zeit auf Tour gewesen bin.
Selten hat mich eine Bandbiografie so wahnsinnig mitgerissen, amüsiert und gefesselt wie die von Mötley Crüe, was besonders bemerkenswert ist, da ich mit der Band und ihrer Musik nie etwas anfangen konnte. Dennoch lese ich gerne Bücher dieser Art und finde, dass man nicht unbedingt ein Fan einer Band sein muss, um ihre Biografie mit Freude zu lesen, zumal diese, sofern gut geschrieben, auch immer einen Einblick in die jeweilige Ära gewährt.
Da bin ich doch sehr offen, was sich einmal mehr bezahlt gemacht hat!

Vor diesem Hintergrund habe ich unschuldiges Ding mir nichtsahnend dieses Buch gekauft, welches mich dann schier aus den Socken gehauen hat!
Was für eine Geschichte!!!
Ich bin absolut hin und weg von der Ehrlichkeit und Offenheit, mit der die einzelnen Bandmitglieder ihre Geschichte(n) - es ist sowohl die gemeinsame Geschichte als auch die individuellen Sichtweisen aller, auch der ehemaligen, Mitglieder - äußerst humorvoll darbieten. Mir ist allerdings im Laufe des Buches auch klar geworden, dass, nach all dem, was diese Band erlebt hat, sie sich sicher nicht die Hotpants nass machen, mehr oder minder alles offen preis zu geben.
Direkt zu Beginn, als das Mötley Haus beschrieben wird, konnte ich mich vor Lachen nicht mehr halten, und bereits nach den ersten 20 Seiten hatte mich das Buch dadurch sicher auf seiner Seite.

Diese Erzählungen sind von extremen Höhen und Tiefen geprägt, die mich dermaßen fesselten, dass ich kaum in der Lage war, das Buch beiseite zu legen. Ja, ich habe es selbst im Gehen, auf dem Weg zur Bahn, gelesen. Das Buch schafft es, einen grundehrlich zum Lachen und gleichermaßen ernsthaft zum Weinen zu bringen, insbesondere in Hinblick auf das Schicksal, das Vince Neil ereilte, ohne zuviel vorweg nehmen zu wollen.

Gekonnt wurden die einzelnen Erzählstränge zu einem runden, spannenden, amüsanten, tiefgründigen und aufregenden Gesamtbild zusammengefügt, und die entsprechenden Ereignisse, die diese Story so einzigartig und mitreissend machen, ausgewählt und spielend zu einem ausgewachsenen Roman gemacht, der, zum Teil unfassbarerweise, auch noch wahr ist.

Um es kurz zu fassen: auch für "Nicht-Fans", wie ich nunmal einer bin, absolut empfehlenswert! Sowohl, wenn man nichtmal Fan von Biografien, oder zumindest Bandbiografien, als auch kein Freund von Mötley Crüe und/oder ihrer Musik ist, hat man hier die pure Unterhaltung, welche kein Wort zuviel enthält. Dieses Buch macht echt süchtig! Zu dumm, dass die Story damit nunmal erzählt ist. Sicher nicht erschöpfend, aber eine Fortsetzung wird es wohl leider nicht geben. Zwar haben einzelne Bandmitglieder, wie Vince Neil, Tommy Lee und auch Nikki Sixx noch ihre eigenen Biografien veröffentlicht, jedoch ist es sicher nicht phantasielos von mir, dass ich mir absolut nicht vorzustellen in der Lage bin, dass diese auch nur annäherend die Qualität dieses Meisterwerks erreichen.
Man glaubt vielleicht, insbesondere, wenn man "Sex, Drugs & Rock'n'Roll" hört, bzw. liest, dass es sich um ein oberflächliches Buch mit Groupie- und Party-Erzählungen handelt, aber WEIT GEFEHLT! (Obwohl diese NATÜRLICH zu Genüge Teil der Bandhistory sind!!!) Dieses Buch hat Tiefgrund und ist fast schon fähig, das Bewusstsein des Lesers zu erweitern.
Es hat sich sehr schnell in mein Herz gerockt und ist zu meinem absoluten Lieblingsbuch geworden.

Wie erwähnt habe ich einige Bücher dieses Genre gelesen. Was dieses Buch so von den anderen dieser Sparte abhebt, ist zum Einen, dass die Ereignisdichte unübertroffen ist, es von Anfang an abgeht, und bis zum Ende das Tempo keinen Deut rausgenommen wird.
Weiterhin ist die Komposition der Ereignisse, die es in dieses Buch geschafft haben, sehr professionell ausgewählt und fusioniert. Es passiert bei Biografien sehr häufig, dass zwischen verschiedenen Ereignissen sowie Zeitpunkten und Jahren Sprünge vorliegen, die irritierend wirken, was insbesondere dann der Fall ist, wenn mehrere Erzähler vorhanden sind. In diesem Falle ist dies sehr gut gelöst. Es ist weitestgehend chronologisch, und die wenigen Zeitsprünge, die z. B. durch verschiedene Perspektiven der unterschiedlichen Personen, vorhanden sind, sind so gekonnt vorgenommen, dass man zu keiner Zeit droht, den Faden zu verlieren.
Außerdem ist die Schreibqualität 1A - nichts zu bemängeln.
Zu guter Letzt, was ich eigentlich sogar am bemerkenswertesten finde, sind die Erzählungen beinahe gänzlich frei von jedweder Selbstdarstellung ihrer jeweiligen Erzähler. Es handelt sich zwar um die subjektive Wahrnehmung der Berichtenden, was daher auch mit der Schilderung der Emotionen einher geht und die Geschichte erst so fesselnd macht, man hat jedoch nicht den Eindruck, dass auch nur eine der Personen versucht, sich in einem bestimmten Licht darzustellen oder von den anderen abzuheben, was sicher nicht daran liegt, dass kein Konfliktpotenzial vorhanden gewesen wäre. Es bleibt natürlich nicht aus, wenn man so lange in einer Band zusammen spielt und auf engem Raume unterwegs ist, dass sich einige Konflikte, Probleme und Krisen auftun. Diese gab es zahlreich, und sie werden in ziemlicher Ausführlichkeit geschildert. Jedoch ist es nicht so, dass sich Egos duellieren. Ganz im Gegenteil. Es mangelt nicht an Selbstkritik, Distanz zum Geschehen und, nicht zuletzt dadurch, Einsicht.
Zum Vergleich: ich habe erst kürzlich "Life", die Autobiorgrafie von Keith Richards, gelesen. Auch ein sehr gutes Buch, dessen Autor jedoch kaum eine Gelegenheit auslässt, sich selbst als so ziemlich den größten Rock-Gitarristen der Welt darzustellen (was ja nicht SO weit hergeholt, aber dennoch nicht wohlplatziert und subtil vorgenommen ist) und den Konflikt mit Mick immer wieder ins Rampenlicht zu rücken mit dem Beigeschmack, dass Keith eigentlich der liebe Kerl, während Mick Jagger der Egozentriker ist. Es enthält schon sehr viel Selbstdarstellung, was mich, gerade nach "The Dirt", etwas enttäuscht hat. An die Tiefgründigkeit dieses Buches kommt es ohnehin nicht dran.

So... Wirklich kurz gefasst war das natürlich jetzt nicht, aber wenn ich einmal dran bin... ;o)
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Dirt - macht seinem Namen alle Ehre!, 26. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: The Dirt: Sie wollten Sex, Drugs & Rock'n'Roll (Taschenbuch)
Welcher Kenner der Hard Rock Szene kennt nicht die vier Jungs aus L.A.?
Mötley Crüe heist die Band und der Name ist eigentlich schon Programm. Diese Band steht als Synonym für alle Klischees von denen man immer hört, wie es angeblich in der Welt des Rockn Roll so zugeht, haben sie davon ja auch keines, ja wirklich keines!!!! ausgelassen.
Das kann man nun in ihrer Band Bio "The Dirt" (für meinen Geschmack, absolut glaubhaft geschildert) nachlesen.
Und wie schon oben geschrieben, dieses Buch trägt den Namen zu recht. Angefangen von den Jugendsünden um Vince, Nikki, Tommy und Mick, über die Anfänge der Band, bis hin zur fast vollständigen Selbstzerstörung ist hier alles genau beschrieben und mit teilweisen sehr tollen Fotos auch noch bildlich hinterlegt. Was diese Herren so alles angestellt haben, kann man hier nicht umbedingt wiedergeben, deshalb kauft Euch dieses Buch und fangt an es zu lesen, denn ihr werdet es nicht mehr aus der Hand legen, bis auch der letzte Buchstabe verschlungen ist. Die Kapitel lösten bei mir entweder lachen, oder Kopfschütteln aus, wie man sich nur so "assig" verhalten kann.
Es zeigt aber auch ganz deutlich, das die vier Kerle in ihrem innersten, doch eigentlich noch Kind geblieben sind (die Meisten von ihnen hatten ja keine richtige Kindheit) und eigentlich sehr verletzbare Seelen sind. Das macht das Kapitel über den Tod der Tochter von Sänger Vince Neil ganz deutlich klar.
Für den Fan ist dieses Buch ein absolutes muß und ich kann es nur eindringlich empfehlen (habs zweimal gelesen). Für meinen Teil, sind manche Sachen absolut krass, aber auf der anderen Seite bewundere ich die vier, dass sie es so gemacht haben wie sie es zu diesem Zeitpunkt für richtig hielten, eben auch mit all den Konsequenzen die sich daraus ergeben haben. Sie haben ihr "Rocker" Leben voll ausgelebt und haben sich von niemanden verbiegen lassen.
Und für diesen "straighten" Weg nach oben, wie auch nach unten, haben Sie in einer gewissen Weise sogar Respekt verdient.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufstieg-Sternenglanz-Fall und sich Fangen, 12. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: The Dirt: Sie wollten Sex, Drugs & Rock'n'Roll (Taschenbuch)
Ich gebe zu noch nicht viele Biographien gelesen zu haben, dennoch bin ich der Meinung ein Referenz-Buch in dieser Hinsicht gelesen zu haben.

Die einzelnen Kapitel des Buches tragen die Überschrift des jeweiligen Redners. Nicht nur die Bandmitglieder schildern ihre Erlebnisse, sondern auch die Manager der Band kommen zu Wort.

Und allein diese Tatsache macht das Buch so glaubwürdig.

In einem Kapitel schildert der Bassist seine Erlebnisse, und genau das wird im nächsten Kapitel- aus einer anderen Perspektive heraus, nämlich z.B. vom Schlagzeuger bestätigt.

Der Aufbau des Buches erzeugt einen lehrbuchhaften Spannungsbogen von der Schilderung der Herkunft der Bandmitglieder, das Kennenlernen, den Aufstieg, Ruhm, bis hin zum Fall und das Wiederauferstehen.

Die anfänglichen Exzesse der Band mit Ihrer jungenhaften Naivität werden derart intensiv und lebensfroh beschrieben, daß man als Leser - wie in einer anderer Rezension schon erwähnt - den Rappel kriegt und am liebsten jegliche Verantwortung sausen lässt und sich dem Rockstarleben hingeben will.

Sex and Crime, die Geheimrezepte eines jeden guten Buches kommen hier gewiss nicht zu kurz.

Besonders beeindruckt hat mich die Beschreibung eines Schicksalschlages gegen einer der Bandmitglieder. (Ich will hier nicht zuviel verraten).

Niemals las ich so intensiv die schreckliche Zeit, einer Tatsache, die wohl zu den schlimmsten Erfahrungen eines Menschen gehört.

Dank Tommy Lee kommen auch die Paparazzi-Storys in dieser Geschichte nicht zu kurz.

Es ist also alles geboten.

Ein wichtiger Sonderbonus ist der Realitätshintergrund dieses Buches, der manch erfundene Story locker in den Hintergrund drängen kann.

(Und ich denke, hier ist nicht sehr viel erfunden)

À propos Hintergrund: Davon ist hier jede Menge geboten.

Lesen ! Es macht einen Heidenspaß
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen NUR GENIAL, 26. November 2013
Rezension bezieht sich auf: The Dirt: Sie wollten Sex, Drugs & Rock'n'Roll (Taschenbuch)
Wer jeden Abend eine kleine, witzige Geschichte vorm einschlafen genießen will, sollte hier zugreifen! Wenn nnur 50% von dem geschriebenen wahr ist, ist es trotzdem ein Wunder, daß die Jungs noch leben.

Diejenigen, die hier 1 Stern vergeben haben, haben entweder keinen Humor oder ihnen fehlt die Verbindung zur Musik. Hier wurde geschrieben, daß er Fan der 80'er Jahre Musik ist, aber nur den Bandnamen kannte. Sorry, aber wer Fan dieser Musik ist, kenn zwangsläufig den Namen Motley Crue. Und wer hier lieber Slayer hört und enttäuscht ist, ist ja klar. Man muß diese Jungs schon gern haben um seinen Spaß daran zu haben.

Und an alle anderen: Ihr seid doch nur neidisch, Motley Crue eben einen sehr hohen Frauenverschleiß hatten. Hier hat sich einer aufgeregt, daß sie Sex mit Groupies hatten: Ähm, sorry, aber sogar Justin Biever geht ja neuerdings in gewisse Etablisements, wo man den nackten Tatsachen ins Auge sieht...

Ich freu mich auf jeden Fall schon auf den Film.

Und noch was an unsere Miesepeter: Neil Strauß ist keiner, der langweilig schreibt. Schaut mal, was der schon alles geschrieben hat und für wen er schon alles gearbeitet hat. Also lieber erst informieren, bevor hier falsche Behauptungen aufgestellt werden

Diese Buch ist zu meiner Nummer 1 geworden und jedem dem ich es ausleihe, kauft es danach, weil man einfach das Original mehrmals lesen muß
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oh Mann..., 24. September 2008
Rezension bezieht sich auf: The Dirt: Sie wollten Sex, Drugs & Rock'n'Roll (Taschenbuch)
Nach dem man dieses Buch gelesen hat, kann man nur noch sagen :
Oh, Mann....
Wo soll man da anfangen...

Zuerst einmal:
man muss kein Fan der Band sein, um dieses Buch zu lesen bzw zu verstehen. Ich wusste von Mötley Crüe auch nur, dass sie ne Rockband aus den 80er waren.
Die Kapitel sind einzelnen Bandmitgliedern oder Mitarbeitern wie zB Mananger gewidmet. Man erfährt alles über die Kindheit und Jugend der Protagonisten und über die Entstehung der Band. Interessant (und des öfteren eher besorgniserregend bishin zum kopfschütteln veranlasst) sind die Berichte über das Tourleben (Sex, Drugs und Rock'n'Roll gross geschrieben) oder die Treffen verschiedener anderer Rockstars (Ozzy schnupft ne Line Ameisen). Mal von den "Meet and Greet" mit diversen Groupies ganz zu schweigen.

Dieses Buch ist keine hohe Literatur. Es dient einzig zur Unterhaltung (mal mehr mal weniger derb). Die Texte sind flüssig zu lesen. Man sollte vielleicht auch nicht alles einfach so glauben. Meiner Meinung nach wurde das ein oder andere Kapitel doch ein wenig mehr "Rock'n'Roll" gemacht, als es tatsächlich passiert ist.
Als kleines Extra ist das Buch mit vielen s/w und Farbbildern ausgestattet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In den Rock-Olymp und wieder zurück..und wieder hin und wieder zurück..., 22. Juni 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Dirt: Sie wollten Sex, Drugs & Rock'n'Roll (Taschenbuch)
Im Grunde kann ich es ganz einfach beschreiben:

Wer sich auch nur ansatzweise für Rock interessiert, wird von diesem Buch BEGEISTERT sein! Es ist teilweise wirklich NICHT möglich, mit dem Lesen aufzuhören!
Ich war nie ein besonders großer Mötley Crüe Fan, weil die Band mich einfach nicht wirklich interessiert hat. Aber nachdem ich dieses Buch las, legte ich mir den kompletten Backkatalog der Band zu. Ich hatte vorher schon viele Biografien gelesen, aber das hier hat mich wirklich umgehauen.
Da ist wirklich alles enthalten: Ohne Ende Touranekdoten (ich sage nur "Ozzy Osbourne" Ich hab Tränen gelacht!) und sehr traurige Kapitel.

Dieses Buch ist mehr als empfehlenswert. Deshalb geben ich noch zusätzlich einen sechsten Stern: *
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Faszination des Bösen und Unglaublichen..., 9. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: The Dirt: Sie wollten Sex, Drugs & Rock'n'Roll (Taschenbuch)
Es wird sicherlich das Ein oder Andere übertrieben sein - die Mötleys werden das vermutlich in ihrem damaligen Drogenwahn als 100%ige Realität so erlebt haben - aber eins muss man dem Buch lassen: es ist so derartig faszinierend, dass sich wohl kaum einer entziehen kann. Ich persönlich finde die Sprache und die Taten schon sehr vulgär, aber genau das ist es wahrscheinlich, was mich das Buch in einer einzigen Nacht hat durchlesen lassen. Ich konnte einfach nicht aufhören. Bislang kenne ich immer noch kein einziges Lied von dieser Band, obwohl ich mich zwischendurch fühlte, als seien es Bekannte von mir. Hört sich abstrus an, aber wen diese Zeilen mitreißen, den reißen sie richtig mit.

Ich kann jedem, der auf Sex, drugs and rock 'n roll steht, das Buch empfehlen.

Und P.S.: ansonsten habe ich zig Bücher über Jim Morrison, der auch kurz erwähnt wird. Im Gegensatz zu den Mötleys war er eher bieder. Und um auf eine der vorherigen Rezensionen zu kommen: "Uns verbrennt die Nacht" ist sicherlich auch sehr gut geschrieben, aber es heißt ja "Ein ROMAN mit Jim Morrison", sprich es ist komplett erfunden. Da ist dieses Werk hier weitaus abgedrehter!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lässt keine Wünsche offen!, 16. April 2007
Rezension bezieht sich auf: The Dirt: Sie wollten Sex, Drugs & Rock'n'Roll (Taschenbuch)
Dieses Buch ist ein Heidenspaß! Wenn, wie der Verriss weiter unten schreibt, alles auf einer PR-Maschinerie beruht und nichts an diesen Zeilen echt ist, soll's mir auch recht sein, aber dieses Abtauchen in die Sümpfe des Sex, Drugs & Rock'n'Roll macht einfach unglaublich Spaß. Und weil Jim Morrison mehrmals erwähnt wird: In dem Film "The Doors" von Oliver Stone wird schon auch ein sehr, sehr krasses Bild vom Leben als Rockstar gezeichnet (und Stone ist bekannt dafür, seine Filme möglichst realitätsnah ins Kino zu bringen) - da ist es nicht so abwegig zu glauben, dass Tommy und Co. noch eins draufsetzen konnten. Hab das Buch ebenfalls in kürzester Zeit verschlungen.
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The Dirt: Sie wollten Sex, Drugs & Rock'n'Roll
The Dirt: Sie wollten Sex, Drugs & Rock'n'Roll von Mötley Crüe (Taschenbuch - 2. Januar 2006)
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