Kundenrezensionen

22
3,6 von 5 Sternen
Das Geheimnis glücklicher Babys: Kinderbetreuung - ab wann, wie oft, wie lange?
Format: TaschenbuchÄndern
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juni 2007
Steve Biddulph ließ sich noch nie von irgendeiner politischen Strömung beeinflussen. Er ist der unbeirrbar der gesunden psychologischen Entwicklung der Menschen verpflichtet, so auch in diesem Buch. Inzwischen hat er stilistisch eine große Routine entwickelt, sich in Form von kleinen Ratgebern an Eltern zu wenden, auch dies merkt man dem Büchlein an. Biddulph beschreibt die Wahlnehmungs- und Bedürfniswelt von Kindern, die sich altersgemäß noch nicht verbal äußern können. Er übersetzt uns deren Signale und bemängelt, dass diese in Tagesstätten viel zu häufig übersehen werden und unbeantwortet bleiben. Einfühlsam, differenziert und doch auch klar beschreibt und begründet Biddulph, welchen Fehler die westlichen Industrienationen machen, indem sie ihre Kinder zu früh, zu lange und in zu jungem Alter in Gruppenfremdbetreuung geben. Das passt zwar vielen nicht in die derzeitige politische Landschaft, aber wir wären schlecht beraten, wenn wir uns familienpolitisch nach dem Motto ausrichteten "...dass nicht sein kann, was nicht sein darf". Diesem warmherzig und gut verständlich geschriebenen Buch wünsche ich die gleiche Verbreitung wie es seine Vorigen geschafft haben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. November 2014
... bilden die Grundlage für die Entwicklung eines Kindes. Was ich mir persönlich wünschen würde: dass es mehr solcher Stimmen, wie dieses Buch in der Debatte um die Kleinkindbetreuung gäbe.

Steve Biddulph stellt eine außerfamiliäre Betreuung von unter 3-jährigen in ein kritisches Licht. Für viele wohl unangenehm, das ist klar. Würden wir doch gerne hören, dass die Betreuung in einem professionellen Umfeld den Kindern den bestmöglichsten Start ins Leben bieten und es den Eltern, insbesondere den emanzipierten Müttern, am einfachsten machen kann. Es wäre so Vieles leichter.

Es ist für Eltern heutzutage vielfach nur (leider) nicht leicht, aus genannten Gründen, sein Kind drei Jahre im familiären Umfeld zu lassen. Dieses Buch macht Mut, sich dieses Ziel zur Priorität zu machen.

Das Buch gibt konkrete Empfehlungen, wenn eine professionelle Betreuung unausweichlich ist, ab wann und wieviel für das Kind zuträglich ist. Ich denke, das kann für viele Eltern einen guten Richtwert darstellen.

Die Mehrheit der Frauen wünscht sich eine gute Vereinbarkeit von Kindererziehung, Familienarbeit und Beruf/Ausbildung.
Nur ist die Unterbringung der Kleinkinder und Babys in Krippen, Kitas, Spielgruppen, bei Tagesmüttern et. al. die einzige gangbare Lösung?

Wie würde das Kind entscheiden? Wie würden Mütter und Väter sich entscheiden, wenn sie - ohne beruflichen und finanziellen Druck - die freie Wahl hätten?

Priorität sollte das sein, was unsere Babys glücklich macht.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2009
Endlich geht es um die Frage, was bewirkt denn eine immer frühere Fremdbetreuung unserer Kinder. Es ist weniger ein Alltags-Ratgeber, sondern eher eine Hilfe bei der Entscheidung, ob und wann man sein Kleinkind (U3) in Fremdbetreuung geben will. Der Autor schreibt dabei vornehmlich aus der Perspektive des Kindes (was tut meinem Kind gut). Entgegen unserer ehemaligen Familienministerin. Statt mehr Krippenplätze zu schaffen, wäre es wirklich an der Zeit, nach dem Kindswohl zu fragen und die Arbeitswelt anzupassen statt die Kinder. Ich hoffe sehr, dass das Buch etwas bewegt und sich die Menschen sofern möglich, endlich wieder mehr (Aus-)Zeit für Ihre Kinder nehmen. Das Buch spricht sehr dafür.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. August 2009
- Ein tolles Buch zum Thema Frühbetreuung von Kindern, was leider viel zu selten berücksichtigt wird!! Denn es gibt fast keine Langzeitstudien über die kids, die schon mit einem Jahr oder noch jünger in einen Hort gesteckt wurden,... warum wollen es dann alle?
- Das Buch ist übersichtlich aufgebaut, hat am Ende jedes Kapitels eine Zusammenfassung (ich denke mal für die Männer *grins*). Der Autor basiert seine Daten und Erhebungen auf Großbritannien, was manchmal dann für D nicht soo zutrifft, aber seinen Erkenntnissen nicht im Wege stehen.
- Gut fande ich die Passagen mit der Gehirnentwicklung und der Methode des Stressmessens. Einleuchtend und erschreckend.

Fazit:
- natürlich kann man sich das selber denken, dass ein Kind vor allem Liebe und die Mutter braucht, aber in den heutigen Zeiten, wo alle dem schnöden Mammon hinterher rennen und Emanzipation nur gut ist, wenn man so schnell wie möglich sein Kind irgendwo abgeben kann, dann passt da was nicht. Auch solche Mütter lieben ihre Kinder, aber wissen sie auch, ws sie dadurch bewirken? Ich denke nicht. Somit braucht man Aufklärung und wie es in diesem Buch auch gefordert wird, anstelle von Krippenplätze ohne Ende (was es so auch noch nicht gibt..) lieber eine bessere Unterstützung für Familien!
Somit ist dieses Buch, fundiert, regt zum Nachdenken an und bestätigt das, was wir eigentlich als Intuition kennen sollten...
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Oktober 2008
Um es auf den Punkt zu bringen, dieses Buch ist super! Es ist absolut nicht weltfremd (wie von jemandem in seiner Rezension behauptet), sondern eher genau im Gegenteil, sehr zukunftsorientiert! Zumindest, wenn man sich für die Zukunft glückliche Menschen mit Bindungsfähigkeit wünscht und nicht noch weitere, die mit Depressionen zu kämpfen haben und auf der Suche nach dem eigenen Glück immer wieder scheitern (und dies auch an ihre Kinder wieder weitergeben!). Diese Lektüre allein ist sicher keine Bibel, aber z.B. in Verbindung mit 'Auf der Suche nach dem verlorenen Glück' von Liedloff, oder 'In Liebe wachsen' von Gonzales und auch als Ergänzung zu 'Das Drama des begabten Kindes' von Alice Miller ein sehr wertvoller Ratgeber. In unserer ach so zivilisierten Welt haben wir größtenteils einfach verlernt, wie man mit Babys und Kleinkindern umgehen sollte, welche Bedürfnisse sie haben und wie man damit umgehen MUSS, damit aus ihnen eben glückliche und gesunde Erwachsene werden können. GROSS werden sie alle irgendwie - dafür bedarf es aber keines besonderen Zutuns seitens der Eltern, es wäre nur einfach schön, wenn wir mehr Menschen mit einer gefestigten Seele, gesund an Geist und Körper in die Welt bringen könnten, damit diese eben wiederum dasselbe an ihre Kinder weitergeben können.

Dieses Buch gibt einen weiteren Anhaltspunkt dazu, wie dies erreicht werden kann und was die Grundlagen dazu sind - mal völlig unabhängig von den oft sehr ich-bezogenen Wünschen der Eltern. Sicher gibt es auch Familien, wo die Mutter nach der Geburt schnell wieder Arbeiten gehen muß, aber oft wäre es für die ersten 3 Jahre auch sicher anders zu regeln und bei vielen steht der finanzielle Status eben über dem Wohl des Kindes - da stellt sich bei mir die Frage, warum man sich dann nicht lieber eine Katze kauft?! Und wer möchte schon, daß die ersten Schritte, das erste Wort, das erste stolze Bauklotz-Turmbauen von fremden Menschen begleitet werden? Wie schön, wenn man als Mutter oder Vater dies mit Stolz in den Augen selbst erleben darf und diese Freude direkt mit seinem Kind teilen kann!

Zum Abschluß kann ich nur das Fazit ziehen: Sehr wertvoll! Denn wer möchte nicht, daß sein Baby/ Kleinkind WIRKLICH glücklich heranwachsen kann?
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35 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 2010
Dieses Buch hat meiner Meinung nach eigentlich überhaupt keinen Stern verdient! Ich habe es Gestern durch Zufall in einem Buchladen gesehen, es durchgeblättert und die Dinge die mich am meisten interessiert hatten durchgelesen. Und ich muss sagen soviel Unsinn habe ich noch nie in einem Buch gelesen! Wie kommt der Autor darauf, dass Betreuungskräfte in Kitas (er benutzt weder das Wort Erzieher noch das Wort Kinderkrippe), junge Frauen sind, welche selbst keinen Kinder haben und eher wenig gebildet sind? Ich finde das eine absolute Anmassung und eine Beleidigung für alle engagierten Erzieherinnen welche in einer Krippe arbeiten und mit ganzem Herzen dabei sind! Ich selbst arbeite seit knapp eineinhalb Jahren in einer Krippe und habe davor eine fünfjährige Ausbildung (welche alles andere als ein Zuckerschlecken war) mit Fachabitur gemacht!
Um mich kurz zu fassen gebe ich kurz die "schlimmsten" Behauptungen des Autors wieder und schreibe meine eigene Erfahrungen dazu:

1. "Viele Kinder welche eine Kita unter 3 besucht haben neigen eher zu Agressionen, Ungehorsam und haben eher Probleme in ihrem Leben." Das ist eine absolute Verallgemeinerung! Weil wenn es stimmen würde müssten alle Erwachsene welche in den neuen Bundesländern groß geworden sind agressiv sein oder Probleme in ihrem Leben haben, weil diese Erwachsenen waren ja fast alle in einer Krippe. Auch in vielen anderen Ländern müssten alle Kinder sowie Erwachsene diese Probleme haben, denn es gibt vielen Länder in denen ist ein Krippenbesuch etwas ganz normales. Auch die Kinder welche ich täglich auf der Arbeit um mich habe zeigen weder eine erhöhtes noch ein gerringeres Agressionspotiental wie andere Kinder in diesem Alter.

2. "Die Kinder kommen in einer Krippe nie richtig zur Ruhe, auch in der Mittagspause welche selten richtig ruhig ist nicht." Wenn dem so wäre, dann frage ich mich, warum viele Kinder bei uns in der Einrichtung jeden Mittag fast 2 Stunden durchschlafen. Auch sonst haben die Kinder immer wieder die Möglichkeit zur Ruhe zu kommen und z. B. auf unserem Schoss zu kuscheln, oder sich ein Buch anzuschauen. Kleinere Kinder mit erhöhten Schlafbedarf haben genauso die Möglichkeit am Morgen schon in ruhe zu schlafen.

3. "Stillere Kinder werden von den Betreuern gerne übersehen und gehen im Alltag unter." In meiner Einrichtung achten wir Erzieher ganz besonders auf die stilleren Kinder und beziehen sie immer wieder ins Spiel mit ein. Sie bekommen von usn genauso viel Aufmerksamkeit und Zuwendung wie alle anderen Kinder auch, wenn nicht sogar nich mehr, Meist sind die Kinder auch eher am Anfang schüchtern und zurückhaltend. Wenn sie erstmal aufgetaut sind lernen wir meistens noch ganz andere (selbstbewusstere) Seiten von dem Kind kennen.

4. "In den Kitas herscht eher eine kalte Atmosphäre." Wir achten darauf, dass bei uns eine sehr warme und herzliche Atmosphäre und eine kindgerechte Umgebung ist. Dafür bekommen wor von den Eltern auch häufig ein Lob und viele positive Rückmeldungen.

5. "Die Betrreuerinnen sind alle überfordert und nehmen sich wann immer sie können eine Auszeit." Wenn ich das machen würde, dann hätte ich absolut meinen Beruf verfehlt und außerdem hätte ich meine Arbeit dann bestimmt nicht mehr lange. Wir sind alle höchst motiviert auf der Arbeit und noch mehr engagiert! Außerdem hätten wir dann bestimmt nicht alle eine so gute Beziehung zu den Kindern, dass viele Morgens schon auf uns zustürmen und uns gleich drücken wollen. Genauso würden manche Kinder am Nachmittag wohl kaum unbedingt in der Krippe bleiben wollen und sogar manchmal weinen wenn sie nach Hause sollen, wenn wir uns ständig eine Auszeit nehmen würden, oder es bei uns so kalt wäre!

Das waren die 5 wichtitgesten Punkte, obwohl ich es noch weiter führen könnte.

Zum Schluss möchte ich noch ein paar allgemeine Dinge sagen:
1. Natürlich mag es Kinder geben, welche nicht für eine Krippe geeignet sind. Ich denke das muss man von Kind zu Kind individuell sehen und es liegt auch an der Erziehung und Einstellung der Eltern.

2. Es macht meiner Meinung nach schon Unterschiede mit welche Alter die Kinder in die Krippe kommen. Ein Baby was schon krabbeln oder laufen kann, hat z. B. die Möglichkeit sich von einer Situation zu entfernen wenn es ihm zuviel wird. Ein Säugling kann das noch nicht und ist dann hilflos ausgeliefert. Das ideale Alter für den Start in der Krippe ist meiner Meinung und Erfahrung nach ungefähr von 10 bis 18 Monaten. in dieser Zeit fällt den Kindern auch die Eingewöhnung meist auch am leichtesten.

3. Um auch kleineren Kindern gerecht zu werden sollte mindestens 3 Erzieher auf 12 Kinder kommen (in Hessen ist der neue Schlüssel 3 Erzieher auf nur noch 10 Kinder). Außerdem sollten in einer Gruppe nicht mehr wie 2 Kinder unter einem Jahr sein.

4. Um den natürlichen Bewegungsdrang der Kinder nach zu kommen und auch der Enge, sowie Lautstärke, in der Gruppe entgegen zu wirken, sollte viel Wert darauf gelegt werden mit den Kindern fast jeden Tag raus zu gehen. Damit die Kinder die Möglichkeit zum rennen und schreien haben, ohne das es stört.

5. Viele Familien können es sich Heute einfach nicht mehr leisten, dass ein Elternteil volle 3 Jahre zu Hause bleibt. Wenn die Großeltern dann nicht zur Verfügung steht bleibt häufig nur noch die Krippe. Woran es liegt wieso viele Familien sich 3 Jahre Babypause nicht mehr leisten können denke ich muss ich nicht weiter erwähnen (ich sage nur danke liebe Politiker).

Generell halte ich dieses Buch für sehr fragwürdig! Wenn jungen, leicht unsicheren, Eltern dieses Buch in die Hände fällt, dann sind sie völlig verunsichtert und werden ihr Kind bestimmt nicht in eine Krippe geben, da dieses Buch absolut gegen Krippen ist, ohne ein Gegenbeispiel zu zeigen, oder Hinweise zu geben wie man eine gute Krippe erkennt.

Am liebsten würde ich den Autor einmal zu uns in die Krippe einladen, damit er erlebt, dass es durchaus auch andere Beispiele für eine sehr gute Krippe gibt!!!
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am 25. Februar 2013
Ich mag Steve gerne, lese seine Bücher gerne.
Wie in seinen anderen Büchern schreibt er praxisbezogen mit veil Humor und gewährt hier und da Einblick in sein eigenes Leben.
Der aktuelle Stand der Forschung ist schon etwas weiter. Für die Praxis kenne ich nichts Besseres.
Der Schreibstil ist locker. Das Buch ist leicht zu lesen.
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am 26. März 2014
Ein muss für alle werdenden Eltern und Eltern von Babys. Es wird die sehr wichtige Frage behandelt, ob ein Kleinkind unter 3 Jahren in den Kindergarten soll oder lieber Daheim erzogen werden soll! Ich kann nur wiederholen unbedingt Lesen!
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am 18. Dezember 2012
Dieses Buch ist absolut empfehlenswert für alle (werdenden) Eltern!!! Es liest sich sehr schnell und ist kurzweilig. Anschauliche Fallbeispiele und Tipps sind dabei auch hilfreich und bieten interessante Denkanstöße!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Oktober 2014
Endlich ein Buch , in dem Klartext steht !
Als Mutter mit diffusem Bauchgefühl und Erzieherin, seit nun 34 Jahren, höre ich zum ersten Mal deutlich eine kritische Stimme zur U 3 Betreuung . Alle meine Zweifel und ein wachsendes Gefühl der Unzulänglichkeit werden wissenschaftlich begründet und rücken meine Empfindungen in ein verständliches Bild. Niemand wird sich in Deutschland so klar äußern , die Politik verlangt eine andere Einstellung - aber jede Familie sollte die Unterstützung erfahren , die nötig ist , wenn sie von EINEM Gehalt leben und ihr Kind selbst erziehen möchte. Ich habe jahrelang versucht unter Drei-Jährigen Kindern (mit 45 Std. Wochenbetreuung - mehr als ein Vollzeitjob !) alles zu geben , was sie brauchten und mir notwendig schien - ob es gereicht hat , weiß ich nicht , aber meine Gesundheit hat den Anforderungen nicht Stand gehalten. Nicht nur die Kinder haben den ganzen Tag über ein erhöhtes Stresslevel. Wer das nicht hören , bzw. lesen möchte , soll bei den Autoren bleiben die schön nebeneinander die verschiedenen Betreuungsformen als gleichwertig und "freie" Auswahl auflisten - alle anderen sollten versuchen , der Liebe in ihrem Leben den Stellenwert einzuräumen, der sie glücklich macht.
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