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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen13
3,9 von 5 Sternen
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am 29. September 2012
Das Buch ist interessant und ärgerlich zugleich. Das Interessante: Es handelt sich wohl um verschiedene Beiträge über Kurkuma, die der Autor hier in einem Buch versammelt hat, was daran zu merken ist, daß schon Gesagtes oft wiederholt wird. Man erfährt durchaus Wissenswertes und Neues über diese seit Jahrtausenden im asiatischen Raum bekannte und verwendete Wurzel, die man bei uns bisher fast nur als preiswerten Safranersatz oder Zum Gelbfärben von Gerichten kannte. Erst in den letzten Jahren hat man den gesundheitlichen Wert von Kurkuma in Labors und in Studien untersucht und offenbar Erstaunliches herausgefunden. Das Ärgerliche: Der Autor ist oft ungenau. Dazu einige Beispiele. Man liest in Gesundheitsratgebern, Kurkuma wirke bis zu 2000 mal besser, wenn man es mit schwarzem Pfeffer (Inhaltsstoff Piperin) kombiniere. Diese Wirkung, so Oberbeil, halte aber nur ganz kurz an. Später sagt er, Studien hätten gezeigt, daß Kurkuma allein weitaus weniger wirke als mit Piperin zusammen. Was stimmt nun? Auch geht er recht lässig, fast widersprüchlich mit Mengenangaben um. Einmal schreibt er, man müsse vorsichtig dosieren, eine Prise oder Messerspitze des Pulvers genüge, zuviel überdecke den Eigengeschmack der Gerichte, könne Leber und Galle schaden. Dann wieder spricht er von 2 Teelöffeln als Tagesbedarf, von 1 Teelöffel zur Anreicherung der Speisen, und im Rezeptteil gibt er einem Gericht 4 Eßlöffel zu. Ich hab's ausprobiert, wie man das Zeug runterkriegen soll, ist mir schleierhaft. Auch schreibt er, Anwendungsgebiete und Therapieeerfolge seien nicht gesichert, erklärt dann aber, daß Curcumoide (Inhaltsstoff von Kurkuma) sehr wohl wirksam seien und präsentiert Untersuchungsergebnisse, die den Erfolg zu belegen scheinen. Und es müßte deutlicher gesagt werden, wann von synthetischem oder von natürlichem Curcumin die Rede ist, das geht etwas durcheinander. Weiter: Kurkuma wirke nicht oder kaum in Flüssigkeiten wie Suppe oder in Getränken, es müsse in Öl genommen werden. An anderer Stelle empfiehlt er jedoch die Einnahme mit Buttermilch, alkoholischen Süßgetränken oder mit Tee. Das verwirrt. Auch erliegt der Autor der Versuchung, Kurkuma als DAS Heil- und Verjüngungsmittel anzupreisen, als fantastisches Mittel gegen Alterserscheinungen wie Falten (wer schon welche hat, kriegt sie auch mit Kurkuma nicht weg), als potentiellen Demenzverhüter, Schlankmacher, Glückshormonspender, Östrogenersatz, Cholesterin- und Blutdrucksenker, Krebshemmer, usw. Da spielen wohl auch wirtschaftliche Interessen von Verlag, Supermärkten und Gewürzhandel mit. Tatsächlich konnte ich im Reformhaus wochenlang kein Kurkuma bekommen, des ungeheuren Booms halber. Hier sehe ich ein Problem. Heute werden in immer schnellerer Folge Bücher auf den Markt geworfen, die meist von Leuten verfaßt wurden, die die Sache nicht längere Zeit gründlich ausprobiert haben, oder die sich auskennen, damit Erfahrungen machten, sondern von Journalisten, die sich im Auftrag eines Verlags eines gerade im Trend liegenden Themas annehmen, die ihre Informationen oft nur aus dem Netz beziehen oder aus irgendwelchen Studien. Solche Bücher sind mit Vorsicht zu genießen, was nicht heißt, daß man nicht, wie hier, auch mal wertvolle Informationen bekommen kann.
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am 27. Juli 2013
Ich hatte mir ansatzweise überlegt, was ich über dieses Buch schreiben könnte, da las ich die erste Rezension. Sehr gut, dem ist wenig hinzuzufügen. Ich hatte auch schon nach den ersten Kapiteln den Eindruck, der Autor habe Artikel, die in Zeitungen veröffentlicht wurden, aneinandergereiht. Er wiederholt sich ständig, das nervt dann irgendwann. Die Mengenangaben finde ich auch verwirrend. Ich habe sofort den Tee ausprobiert, für den man einen gestrichenen Teelöffel Kurkuma mit einer halben Tasse Wasser aufkochen, mit Sahne und Honig vermischen soll. Ein Viertelteelöffel auf eine Tasse Wasser ist eher geeignet. Geschmeckt hat es allerdings sehr gut. Aber genaugenommen ist es nicht Ayurveda, auf den sich der Autor mehrmals bezieht. Da wird nämlich empfohlen, Honig nie zu erhitzen und auch nicht in heiße Getränke zu geben. Ich vermisse auch den Hinweis, dass der heiße Kurkume (der Autor spricht immer von der Kurkuma) für Pitta-Menschen, die schon genug Hitze im Körper haben, nicht günstig ist. Und für Vata-Menschen ist er zu austrocknend. Das müsste alles berücksichtigt werden.
Was ich ganz bedauerlich finde: Dauernd ist von der Schönheit der Blüten und der Pflanze Kurkuma die Rede. Da wäre es gut, man hätte ein paar Bilder eingefügt. Aber es sollte ja ein schnelles, billiges Buch werden, worüber der halbwegs niedrige Preis nicht hinwegtrösten kann. Auch ein Inhaltsverzeichnis wäre hilfreich, aber das macht natürlich auch Arbeit und kostet Zeit.
Das Ayurveda-Journal hat dem Kurkuma 2013 eine Titelgeschichte gewidmet. Die dortigen Informationen sind auch ausreichend, sich fürs erste zu informieren. [...]
Wenn man sich über dieses Buch ärgert, könnte das dazu führen, dass man sich auch vom Kurkuma abwendet. Das wäre schade, er ist ja in Indien eine altbekannte Heil- und Würzpflanze.
Fazit: Es ist halt ein Buch, wie es viele gibt. Jemand sucht sich eine Pflanze aus, beschreibt sie und vermittelt dem Leser den Eindruck, sie helfe gegen alles. Das gibt es schon zu Ingwer, Grapefruitkernen, Ananas, Papaya, Teebaumöl, Lapacho usw.
Ich habe dieses Buch zurückgegeben.
22 Kommentare|26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Der Gesundheitsratgeber „Kurkuma“ von Klaus Oberbeil, erschienen im Heyne Verlag, beschreibt die gesundheitliche Wirkung von Kurkuma, sowie die Verwendung des aromatischen Gewürzes mit seiner intensiv gelben Farbe.
Welches in der asiatischen Küche nicht mehr weg zu denken ist und einem Curry die leuchtend gelbe Farbe und den unverwechselbaren Geschmack verleiht.

Kurkuma ist ein Kraftpaket an Inhaltsstoffen und Wirkstoffen wie: Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, Eiweißen, verschiedenen Kohlenhydraten und Fettsäuren, Hormonen, Enzymen, sekundären Pflanzenstoffen, Gerb- und Bitterstoffen, sowie ätherische Ölen.

Wir haben es uns angewöhnt, zwischen Nahrung und Heilmittel zu unterscheiden, dabei liegt der Schlüssel unserer Gesundheit in der Nahrung, mit einer großen Vielfalt an Gewürzen.

Das Selbstheilungsprinzip der Pflanzen können wir uns zu Nutze machen, sie synthetisieren Moleküle um ihren Stoffwechsel zu kräftigen und ihre Immunabwehr zu stärken. Vor allem geht es darum krankheitserregende Mikroorganismen und Fressfeinde abzuwehren.

Auch unter extremen Klimabedingungen oder Bodenverhältnissen bilden Pflanzen erstaunliche Wirkstoffe. Wie etwa im Halbdschungel oder im Hitze belastetem Feuchtland Südostasiens. Hier ist die genetische Heimat der Kurkumapflanze aus der Familie der Ingwergewächse.

Bedrängt von hunderten natürlichen Feinden, behauptet sie sich mit einer unvorstellbaren Wirkkraft von Abwehrstoffen. Aus diesem Grund zählt Kurkuma zu den potentesten natürlichen Arzneimitteln.
Ihre Wirkstoffe beugen vor, lindern und heilen.

In Indien gilt Kurkuma als heilige Pflanze, in der Ayurvedischen Medizin ist sie wegen ihrer reinigenden Funktion für fast alle Körperbereiche im Einsatz.

Sie bietet Hilfe bei:
-Blähungen und Durchfall
-Gallen und Leberprobleme
-Darmstörungen wie Verstopfung
-Für eine bessere Wundheilung
-Wirkt antiseptisch
-Akne und andere Hautentzündungen
-Husten und Atemwegserkrankungen
-Bietet Hilfe beim einschlafen

Die Wirkungsweisen sind gut beschrieben, jedoch ist das Buch in seiner Aufteilung etwas unübersichtlich. Einige Rezepte im letzten Kapitel geben Beispiele wie Kurkuma in der Küche zum Einsatz kommt. Ein Informatives Buch für alle die mehr zum Thema Kurkuma wissen möchten.
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am 12. August 2014
Kokosfett ist kein dickmacher wie es im Buch beschrieben wurde ,sonder eines der besten und gesündeste Fett die zur Zeit auf dem Markt sind ,nach zu lesen in den Bücher von Bruce Fife .auch bei amazon erhältlich. Das Buch ist teilweise sehr langatmig und wiederholt sich.
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am 2. Juni 2015
Ich hätte mir mehr Anwendungsbeispiele und Dosierungshinweise gewünscht. Teilweise schweift der Autor zu weit aus. Schade. Habe mir mehr erwartet.
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am 15. November 2015
Vielen Dank für die promte Lieferung und das tolle informative Buch über Kurkuma. Es ist sehr interessant geschrieben und regt wirklich dazu an um zu denken. Habe schon einiges probiert und werde es öfter nutzen. Der Verkäufer bekommt ein sehr gut, wie
das Buch auch. Gerne wieder.
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am 28. März 2016
Kurkuma die Allroundpflanze, hier findet man umfangreiche Informationen über die Pflanze und deren Geschichte, natürlich auch wie man sie heute als Heilmittel benutzen kann. Sehr zu empfehlen.
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am 26. Januar 2016
Das Buch ist sehr gut beschrieben finde ich,Informationen sind immer gut.Ich habe mir das nur gekauft,weil ich wissen wollte,für was Kurkuma alles gut ist und wofür nicht.
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am 13. April 2016
Tolles buch, top zustand. Ist sehr interessant und lehrreich. Hilft mir extrem und ist auch sehr aufschlussreich. Absolut zum weiter empfehlen
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am 9. Februar 2016
Interessante Lektüre, man lernt viel über das Gewürz. Die Rezepte im Schlussteil sind gut und mal was anderes. Super Buch
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