Kundenrezensionen


39 Rezensionen
5 Sterne:
 (29)
4 Sterne:
 (7)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Existenzratgeber, keine klassische Biographie - angenehme Unterhaltung
Der Leser begleitet die Autorin bei der Verwirklichung ihres Traumes, dem Eröffnen des eigenen Coffee Shops und später dann der Gründung der eigenen Firma. Entgegen der Beschreibung auf der Rückseite des Buches handelt es sich bei "keine große sache" nicht um einen Existenzgründerratgeber, sondern vielmehr um eine kleine Balzac-Biografie...
Veröffentlicht am 25. Juli 2007 von Media-Mania

versus
15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein paar gute Informationen
Dieses Buch gibt zum einem die Geschichte des Balzack-Coffee-Shops wieder, zum anderen gibt die Autorin Vanessa Kullmann ihre Sicht von Kaffee, Espresso, Unternehmertum und Gastronomie wieder. Das Buch liest sich leicht und besticht durch eine gute Organisation der Inhalte.

Leider gibt es in dem gesamten Buch nur einen Verweis auf eine Zeitschrift, dabei haben...
Veröffentlicht am 25. März 2009 von Andr Berthy


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kopfüber in die Selbständigkeit, 30. Mai 2010
Das Buch hat mich gefesselt, weil es den Aufbau eines Unternehmens durch die emotionale und gedankliche Brille der Unternehmerin erzählt. Es hilft ungemein zu wissen, mit den eigenen Zweifeln und Bedenken und den begleitenden Berg- und Talfahrten des Gründungs- und Aufbauprozesses (und darüber hinaus) in bester Gesellschaft zu sein. Ein Buch, das Energie freisetzt und Mut macht, den Sprung in die Selbständigkeit zu wagen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Unternehmensbiografie, 29. September 2007
Von 
Mario Eckmaier (Innsbruck, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Das Buch zeichnet sich im mittlerweile sehr breiten Feld der Unternehmer- und Unternehmensbiografien wohltuend durch seinen einfachen Zugang zur Thematik der Unternehmensgründung aus.
Die Autorin beschreibt ihren eigenen Weg in die Selbstständigkeit sehr erfrischend und unverfälscht.
Man hat nicht den Eindruck hier ein PR-Büchlein zur Bekanntheitssteigerung des Unternehmens zu lesen.
Vielmehr zeigt die Autorin die einzelnen Stationen beim Aufbau ihres Unternehmens und zieht Rückschlüsse und Empfehlungen für ihr eigenes Unternehmen und andere Unternehmensgründer.
Dabei betont sie immer wieder, wie wichtig für sie selbstständiges und pragmatisches Denken mit Hilfe ihres Hausverstandes in Kombination mit bedingungslosem Einsatz für Ihr Ziel waren.
Dies ist - durch ihren Ansatz der Eigenverantwortung - in einer Zeit, in der es für jede Situation "professionelle" Beratungsunternehmen gibt, sehr wohltuend.
Und ist auch eine Aufforderung zu eigenständigen Lösungsansätzen für die eigene, individuelle Situation - anstelle von standardisierten Handlungsempfehlungen aus Lehrbüchern oder von selbsternannten Experten.
Für all jene, die bereits als Unternehmer tätig sind oder dies planen eine sehr empfehlenswerte und kurzweilige Lektüre - und man lernt nebenbei sogar noch etwas über Kaffee ...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lebensnah und unterhaltsam, 29. Mai 2007
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich

1. selbst in Hamburg wohne und einige Balzac Coffee Shops kenne,

2. selbst unzufrieden mit meiner beruflichen Situation bin und

3. ich gespannt war zu erfahren, wie eine junge Frau sich trotz Widerständen und Zweiflern mit ihrer Idee selbständig macht und dabei auch noch Erfolg hat.

Rundherum muss ich sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. In dem Buch beschreibt Vanessa Kullmann auf witzige und persönliche Art und Weise ihren Weg in die Selbständigkeit. Ihre Erfahrungen und die Tipps und Glaubenssätze, die sie daraus ableitet, sind lehrreich und durchaus ermutigend, über die eigene Selbständigkeit nachzudenken. Das Buch liest sich fließend und anregend. Die Autorin steckt einen förmlich an mit ihrer Begeisterung für Kaffee, was sich dahingehend äußerte, dass sich während der 3 Tage des Lesens mein Latte-Macchiato-Konsum verdoppelte. Das nenne ich überzeugend.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Wurm muss erst mal dem Angler schmecken!, 5. April 2008
Von 
Stefan Merath "www.unternehmercoach.com" (Ehrenkirchen (bei Freiburg)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Es ist schon lange her, seit mich ein Buch mal wieder so richtig vom Schlaf abgehalten hat. Vanessa Kullmann, die Unternehmerin des Jahres 2006, hat es mit ihrem Buch geschafft. Nicht, dass ich darin wirklich neue Erkenntnisse gefunden hätte, aber die Art, wie sie die Gründung und Entwicklung ihres Unternehmens Balzac Coffee Shop und vor allem auch ihre eigene Entwicklung schilderte, riss mich einfach mit. Und hinterher wollte ich dort einen Kaffee trinken ;)

Ein typischer Verkäuferspruch ist: Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Bei Vanessa Kullmann war es andersrum: Sie war mit 26 süchtig nach Kaffee und Coffee Shops. Als dann beim Warten in einem Coffee Shop die Idee entstand, einen eigenen zu gründen, besuchte sie Monat über Monat nahezu jeden Coffee Shop in New York, beobachtete, fühlte sich als Kundin hinein, fragte sich, wo und warum sie sich wohl fühlte und wo nicht. Und schrieb das alles auf. Dabei macht das weniger den Eindruck von systematischer Marktforschung, sondern es schien sowieso ihr Leben zu sein.

Von BWL und Businessplänen hatte sie keine Ahnung. Und ich glaube nach wie vor (genauer: zunehmend mehr), dass dies die beste Gründungsvoraussetzung ist. Man konzentriert sich mehr auf sein Gefühl, auf die richtige Stimmung, auf das Ambiente und auf die nächsten konkreten Schritte. Und man lässt sich auch nicht so schnell von dem ganzen Geschwafel, was denn angeblich bei einer Firmengründung so wichtig sei, abhalten. Konsequent legte sie die Gründungsliteratur beiseite. (Der Businessplan wurde dann erst viel später mit einem Unternehmensberater erstellt, um an Gründerkredite zu kommen und die Zahlen erlangten später auch eine gewisse Bedeutung - nur, die Reihenfolge ist anders)

Spannend an diesem Buch ist vor allem der nächste Schritt nach der Gründung - der Schritt in die Systemgastronomie. Plötzlich hatte sie nicht mehr alles unter Kontrolle, sie konnte nicht überall zugleich sein und sie hatte auch keine Ahnung vom Aufbau und Führung einer Systemgastronomie. In dieser Phase traf sie eine überaus mutige Entscheidung: Sie begann ein zweijähriges Studium in den USA und überließ ihr Unternehmen einem General Manager in Hamburg.

Natürlich brach zuhause fast alles zusammen (da hätte auch kein besserer Business-Plan, sondern nur ein besserer Unternehmensentwicklunsgplan - und ein größeres Vertrauen in ihr Bauchgefühl gegenüber dem General Manager - geholfen). Als sie das erste mal aus den USA zurück kehrte, waren fast alle Mitarbeiter ausgetauscht worden, die Läden waren in die Verlustzone gerutscht und es war das Chaos ausgebrochen.

Beim zweiten Mal handelte sie und ersetzte das Management, beendete aber dennoch ihr Studium. Und dann begann sie, ein System zu schaffen, fasste ihre Führungsgrundsätze in einfache Regeln, baute schließlich die Kette bis auf 30 Filialen und 410 Mitarbeiter aus.

Wenn man das Buch liest, wird das Konzept der Wachstumshürden eines Unternehmens deutlicher. Erste Wachstumshürde: Wie setze ich eine Idee um, eröffne gegen Widerstände und Bürkratie einen Laden, kurz: wie komme ich in den Markt? Dann eine mehr oder weniger kurze glückliche Erfolgsphase. Dann die zweite Wachstumshürde: Wie entwickle ich mich selbst weiter, wie schaffe ich ein System und wie finde ich selbst eine neue Rolle?

Und Vanessa Kullmann beschreibt dies mit einem so herzerfrischenden Optimismus und Humor, dass selbst die Eskapaden der deutschen Bürokratie eher an die Streiche der Schildbürger erinnern. Und wer trotz der zu mindestens 95% überflüssigen deutschen Bürokratie seine gute Laune und seinen Humor behält, schafft wohl fast alles :) Nicht umsonst wurde sie Unternehmerin des Jahres 2006.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eins der besten Motivationsbücher für alle Gründungswilligen!!!, 6. September 2007
Von 
Lieber Leser meine Rezension!

Das Buch strahlt einen so unbändigen Optimismus auf alle potentiellen Firmengründer und junge Selbstständige aus, dass ich es in einer Nacht durchgelesen habe!
Ich konnte durch das Buch richtig Energie und Power tanken können und habe spontan in einer direkten Privatmail an Frau Kullmann meinen Dank und Kompliment dafür zum Ausdruck gebracht!
Ich werde es weiterempfehlen!!

Herzliche Grüsse aus Mannheim
Tim Fischer
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein paar gute Informationen, 25. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Keine große Sache: Coffee to go oder wie man den Traum vom eigenen Unternehmen verwirklicht (Taschenbuch)
Dieses Buch gibt zum einem die Geschichte des Balzack-Coffee-Shops wieder, zum anderen gibt die Autorin Vanessa Kullmann ihre Sicht von Kaffee, Espresso, Unternehmertum und Gastronomie wieder. Das Buch liest sich leicht und besticht durch eine gute Organisation der Inhalte.

Leider gibt es in dem gesamten Buch nur einen Verweis auf eine Zeitschrift, dabei haben Sahar Hashemi und Bobby Hashemi ein Buch geschrieben, das auf Englisch heißt Anyone can do it (Jeder kann es schaffen; 2002), was in deren britischen Coffee Shops (Coffee Republic) ausliegt, wie jetzt das Buch von Vanessa Kullmann in ihren Balzack Stores. Kullmann erwähnt dieses Buch mit keiner einzigen Silbe.
Auch das Buch von Starbucksgründer Howard Schultz (Pour your heart into it, 1998) findet keinerlei Erwähnung, obgleich Starbucks wohl die Inspiration für Kullmann gewesen ist. Das hat sie zumindest an anderer Stelle von sich gegeben.

Ob Vanessa Kullmann wirklich nicht in diesen Büchern gelesen oder wenigsten die Struktur verwendet hat? Ich finde es sehr merkwürdig, dass es in ihrem gesamten Buch keinen Verweis auf andere Bucher gibt. In den USA, hier hatte Kullmann ja ihre Coffee-Shop-Erleuchtung - existieren mindestens zehn Bücher (z.B. Start & Run a Coffee Bar, 2001), die sich mit dem Thema Coffee Shop und wie man einen eröffnet, beschäftigen.
Ob es sich nun um einen Zufall, um Plagiat oder auch nur um ein wenig ausborgen handelt, mir stößt es sonderbar auf, dass Kullmann, die sehr gut Englisch spricht, so tut, als habe sie dieses Buch komplett selber konzipiert und geschrieben.
Zumindest nach dem Erscheinungsdatum 2007 sieht es so aus, als ob sie einfach die anderen Bücher unterschlägt. Da sie an einem Seminar über Coffee-Shops teilgenommen hat, wird sie zumindest von diesen Büchern gehört haben.

Zu den positiven Seiten: Kullmann beschreibt, wie sie in der Hamburger Innenstadt einen Espresso-Shop nach amerikanischem Muster gründet und wie sie danach auf die Systemgastronomie umsteigt. Es geht gewissermaßen vom Spezialkaffee-Ausschenker zum Konkurrenten von McDonalds - allerdings im eher gehobenen Segment. Ich finde, diese Ehrlichkeit hat zwei Sterne verdient, denn Kullmann hätte auch behaupten können, dass sie nur exquisite Dinge tut und sich nicht als Systemgastronomie-Kette versteht. Aber sie steht dazu, dass sie sich in einer Linie mit McDonalds, Burger King, Starbucks und anderen sieht.
Am Ende entscheidet der Kunde, ob er für einen Milchkaffee auf Espressobasis mit ein wenig Syrup zwei oder drei Euro bezahlen will. Bis dahin hat Vanessa Kullman amerikanische Coffe-Shop-Kultur nach Hamburg und Deutschland gebracht und darüber einen ehrlichen Bericht verfasst.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hut ab, Frau Kullmann - ein wirtschaftliches Naturtalent macht Furore, 3. Mai 2012
Von 
Alexandra Wolf "Wolf-Graphics" (Waldhausen, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Keine große Sache: Coffee to go oder wie man den Traum vom eigenen Unternehmen verwirklicht (Taschenbuch)
Vanessa Kullmann ist 40 Jahre alt und hat es geschafft. Sie hat gezeigt, dass FRAU mit einer guten Idee, Leidenschaft, Enthusiasmus und einem unbeugsamen Willen jedes Hindernis überwinden und eine eigene Unternehmenskette aufbauen kann.

Allerdings muss der Fairness halber natürlich dazu gesagt werden, dass es sich hier um ein Ausnahmetalent handelt, das mit intensiver und perfektionistischer Präzision und Intuition Schritt für Schritt den eigenen Millionentraum verwirklicht hat, auch wenn der grosse wirtschaftliche Erfolg nicht im Vordergrund stand, ist er doch eine nette und notwendige Begleiterscheinung und das kann eben nicht jeder, wie auch das Buch deutlich gemacht hat. Waren es doch oft die sogenannten Experten und Fachleute, die den Karren an die Wand gefahren haben, was Frau Kullmann oft viel Geld und Nerven gekostet hat, um diese Fehler zu korrigieren.

Dennoch kommt sie in ihrem Buch sehr entspannt und sympathisch rüber, ist bescheiden und bodenständig geblieben und macht um ihren Erfolg eben "keine große Sache". Muss sie ja auch nicht, denn jeder kann ihr Werk in derzeit 57 Cafés in 18 Städten sehen und genießen.

Fazit: Eine märchenhafte Erfolgsstory mit vielen Prüfungen, Herausforderungen und einem sagenhaften Happy End für den Kaffee-Engel. Wie ein guter Espresso. Zum Gnießen schön.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung, 28. August 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Keine große Sache: Coffee to go oder wie man den Traum vom eigenen Unternehmen verwirklicht (Taschenbuch)
Nettes und angenehm gut zu lesendes Buch. Hier und da wünscht man sich ein wenig mehr Information aber im Ganzen ein Buch mit Witz und sehr viel Charme.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen keine große sache, 27. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Keine große Sache: Coffee to go oder wie man den Traum vom eigenen Unternehmen verwirklicht (Taschenbuch)
Ich finde das Buch sehr gelungen, besonders für die jenigen, die in naher Zukunkt die Selbstständigkeit verwirklichen möchten / wollen.
Es hilft ungemein, sich notizen zu machen, so werden kleine oder große Fehler vermieden - eben keine große Sache !

Den Mut zu haben zur Selbstsändigkeit in Deutschland, das Beamten tun - alles nicht einfach!
Sie hat es geschafft und toll in Ihrem Buch beschrieben, ich bin von Vanessa Kullmann total begeistert, Respekt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach mal ne Coffeeshop-Kette gründen, oder?!, 17. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Keine große Sache: Coffee to go oder wie man den Traum vom eigenen Unternehmen verwirklicht (Taschenbuch)
Da ich derzeit selber an einem Businessplan für eine Gastronomieidee sitze, kam mir dieses Buch gerade recht. Man kann es gut an einem Tag lesen, wird gut unterhalten, man darf schmunzeln und staunen.
Zunächst zum Stil des Buches: Vanessa Kullmann möchte man nach dem Ende der Lektüre am liebsten anrufen und besser noch sofort als gute Freundin gewinnen, so sympathisch kommt sie rüber. Man bekommt den Eindruck, dass sie genau so schreibt wie es ihr gerade einfällt. Sie macht nicht auf abgehobene Businessfrau, sondern normale junge Frau, wie du und ich. Sie schreibt in einem sehr errfischenden Stil, der einen öfters schmunzeln lässt, ohne das das Buch seinem seriösen Inhalt untreu wird.
Inhalt: Vanessa Kullmann beschreibt in sehr komprimierter Form ihren Weg zum Erfolg. Wie sie die Idee hatte und was sie auf ihrem Weg bis zur Eröffnung des ersten Cafés und danach auf dem Weg der Expansion erlebt hat. Sie gibt vorallem Unternehmern wie mir gute Ratschläge und Tips. Sympatisch und vorallem realistisch ist ihre Schilderung der zahlreichen Niederlagen. Sie hat erkannt das man nicht perfekt sein kann und Fehlschläge eben dazu gehören. Sie geht offen damit um und gibt dadurch vorallem anderen die Möglichkeit daraus zu lernen.
Fazit: das Buch von Vanessa Kullmann ist empfehlenswert für alle Menschen, denen der letzte Funken Mut im leben noch fehlt, egal wobei!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Keine große Sache: Coffee to go oder wie man den Traum vom eigenen Unternehmen verwirklicht
EUR 7,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen