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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen FAZIT: mehr als nur empfehlenswert :o)
Dieses Buch von Vanessa Kuhlmann (Gründerin der Balzac Coffee Shop Kette aus Hamburg) spricht seine Leser der ersten Seite persönlich an. Es ist ein wahres Lesevergnügen zu erfahren, dass Erfolg eben nicht vom Glück abhängig ist. So beginnt diese wahre Geschichte fast wie eine amerikanische Erfolgsstory aus den 60er Jahren, doch eben nur fast...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2007 von Brigitte Strohmeyer

versus
17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein paar gute Informationen
Dieses Buch gibt zum einem die Geschichte des Balzack-Coffee-Shops wieder, zum anderen gibt die Autorin Vanessa Kullmann ihre Sicht von Kaffee, Espresso, Unternehmertum und Gastronomie wieder. Das Buch liest sich leicht und besticht durch eine gute Organisation der Inhalte.

Leider gibt es in dem gesamten Buch nur einen Verweis auf eine Zeitschrift, dabei haben...
Veröffentlicht am 25. März 2009 von A. Berti


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen FAZIT: mehr als nur empfehlenswert :o), 17. Oktober 2007
Von 
Brigitte Strohmeyer "spaway" (Recklinghausen, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Dieses Buch von Vanessa Kuhlmann (Gründerin der Balzac Coffee Shop Kette aus Hamburg) spricht seine Leser der ersten Seite persönlich an. Es ist ein wahres Lesevergnügen zu erfahren, dass Erfolg eben nicht vom Glück abhängig ist. So beginnt diese wahre Geschichte fast wie eine amerikanische Erfolgsstory aus den 60er Jahren, doch eben nur fast! Was in New York einer Vision entspringt, schreibt in Hamburg rasch Geschichte. Die Autorin zeigt hier ohne die üblichen Floskeln und Information aus der Schublade der Beraterbranche, worauf es in einem Dienstleistungsunternehmen wirklich ankommt. Ihr Schreibstil ist eben so frisch, wie es offensichtlich ihrer Naturentspricht. Ein Buch nicht nur für die Leser, welche auf der Suche nach der beruflichen Selbstverwirklichung sind. Hier wird bewusst auf die typischen Tipps verzichtet. Mehr erfährt der Leser aus der autobiografischen Erzählung einer mehrfach ausgezeichneten Unternehmerin, die weit ab von McKinsey & Co. beweist, dass ein Studium nicht immer Pflicht, sondern auch mal Kür sein darf.

Dieses Buch hat mit sehr viel Spaß bereitet und war die Lektüre nur eines Sonntagvormittags. Bei zahlreichen Tassen Kaffee (wenn auch nicht von Balzac) habe ich oft geschmunzelt, ab und an wichtige Dinge dazu gelernt, aber vor allem Bestätigung in vielerlei Hinsicht gefunden. Selten lese ich ein Buch von mehr als 200 Seiten in Folge. Doch die liebenswerte Art der Darbietung, verbunden mit einer ungewöhnlich offenen und ehrlichen Autorin, laden einfach dazu ein. Wer also erfahren möchte wie man mit 26 Jahren eine gute Idee erfolgreich umsetzt, der ist mit diesem Buch sehr gut bedient. Auch für die Freunde von "Für immer Fish", die nach einer konkreten Umsetzung in einem deutschen Unternehmen suchen, werden hiermit ihr wahre Freude haben.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Existenzratgeber, keine klassische Biographie - angenehme Unterhaltung, 25. Juli 2007
Der Leser begleitet die Autorin bei der Verwirklichung ihres Traumes, dem Eröffnen des eigenen Coffee Shops und später dann der Gründung der eigenen Firma. Entgegen der Beschreibung auf der Rückseite des Buches handelt es sich bei "keine große sache" nicht um einen Existenzgründerratgeber, sondern vielmehr um eine kleine Balzac-Biografie. Die Autorin schafft es mit ihrem lockeren Schreibstil den Leser angenehm zu unterhalten und ganz nebenbei ihren Weg nachzuzeichnen. Stets möchte man wissen, wie es der jungen Existenzgründerin ohne Vorkenntnisse oder gar ein BWL-Studium gelungen ist, ihre Idee zu verwirklichen und schließlich sogar Unternehmerin des Jahres 2006 zu werden. Zwischen den Kapiteln befinden sich gelegentlich Doppelseiten mit netten Denkanstößen oder auch Zubereitungsmethoden für diverse Kaffeespezialitäten.

Das Buch stellt eine nette Abwechslung zu den üblichen Biografien dar, da es sich selbst nicht als solche versteht und zum anderen nicht von Co-Autoren geschrieben wurde. Eine Empfehlung nicht nur für Kaffeefreunde!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Lauf von Gefühlen und Erfahrungen aus dem Entstehen von Balzac Coffee, 17. Mai 2007
Das Buch erzählt die Geschichte von Fr. Kullmann. Von der Idee einen Coffee Shop zu eröffnen bis hin zum Aufbau eines mittelständischen Unternehmens.

Fr. Kullmann erzählt ihre Geschichte sehr überzeugend in einer Art Tagebuch mit fliessenden Übergangen.

Viele Probleme mit den Fr. Kullmann zu kämpfen hatte, wurden beschrieben und Erfahrungen aus der Praxis aufgezeigt. Aus ihren Erfahrungen leitet sie immer kleine Tipps ab.

Das Buch liest sich wie ein Roman und setzt nicht den Fokus auf eine wissenschaftliche Arbeit als Praxisbuch für "Coffeeshop-Betreiber", was ich sehr schön finde. Ich fand ihre Erfahrungen teilweise sehr amüsant und unbedingt lesenswert. Auch mein Verhältnis zu der deutschen Bürokratie wurde bestätigt und es war sehr interessant, wie auch diese Situationen von Fr. Kullmann gelöst wurden.

Mein Fazit:

Ein interessantes Buch für Unternehmensgründer und andere Personen, die sich am Erfolg von anderen Menschen erfreuen können. Diese Buch ist eine klare Motivationsstütze!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich motivierend: Besser als jeder Gründungs-Ratgeber, 5. September 2007
Von 
diekleinefrau (Hannover, Niedersachsen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Als Assistentin in der New Yorker Niederlassung einer deutschen Werbeagentur war es der morgendliche Job von Vanessa Kullmann, im Coffee Shop für ihre Chefs die jeweiligen Lieblingskaffees zu besorgen. Als sie einmal mehr in der Warteschlange steht, wächst in ihr die Vision, diese Idee "coffee to go" auch in Deutschland anzubieten. Gedacht, getan. Mit viel Wagemut, Beharrlichkeit, Disziplin, Pragmatismus, Fantasie, einem unerschüttlichen Optimismus, einem starken Glauben an die Idee und auch an sich selbst - und mit der nötigen Portion Glück gelingt es der Existenzgründerin Vanessa Kullmann innerhalb weniger Jahre die Balzac Coffee Shop GmbH mit mittlerweile 400 Mitarbeitern zu etablieren.
In diesem Buch beschreibt die Inhaberin den Weg von der ersten Idee über die Unternehmensgründung bis hin zur Expansion. In jeder Zeile schwingt dabei Ihre Begeisterung und Leidenschaft für ihr Firma mit, die wohl wesentlich dazu beigetragen hat, dass ihre Firmengründung ein fulminanter Erfolg wurde, so dass Balzac Coffee im Jahr 2005 sogar zum Unternehmen des Jahres ausgezeichnet wurde. Dabei beschreibt Kullmann auch, wie sie Hindernisse und Hürden meisterte.
Dieses Buch ist unglaublich motivierend für jeden Menschen der erwägt, ein Unternehmen zu gründen und den nötigen "Spirit" einfangen will. Die pragmatischen Tipps, die die Autorin in ihre Story einflechtet, sind auf alle Branchen übertragbar, die Begeisterung, etwas zu unternehmen, steckt an.
Also: unbedingt lesen, wenn Ihnen bisher der Kick oder Mumm fehlte, Ihre Unternehmensidee umzusetzen! Dieses Buch ist besser als jeder trockene Ratgeber zum Thema Existenzgründung!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selbstständig machen - Keine große Sache?!, 18. Mai 2007
Da ich ein großer Fan von BALZAC bin, war ich sehr gespannt auf das Buch "Keine große Sache" - ein Ratgeber zum selbstständig machen?
Oftmals sind solche Ratgeber trocken und lesen sich recht schwer.
Anders bei '"Keine große Sache'"! Schwungvoll und mit Liebe zum Detail liest sich dieses Buch.
Auf amüsante und persönliche Art und Weise wird Frau Kullmanns Kampf mit den Behörden, mit den kleinen Hürden des Alltags und mit Zweiflern an ihrer Idee geschildert.
Es handelt sich nicht, wie man es vielleicht erwarten mag, um ein trockenes Sachbuch, sondern vielmehr um ein anschauliches Beispiel, wie man sich mit nichts als einer guten Idee erfolgreich selbstständig macht.
Durch die vielen Tipps, die Frau Kullmann zwischendurch immer wieder aus ihren Erfahrungen ableitet, ist das Buch keineswegs auf Coffee Shop-Betreiber beschränkt, sondern lässt sich prima als allgemeiner Ratgeber und Motivationsstütze verwenden.
Ich würde es jedem mit einer guten Idee ans Herz legen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch, das Mut macht, neue Wege zu gehen, 1. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Keine große Sache: Coffee to go oder wie man den Traum vom eigenen Unternehmen verwirklicht (Taschenbuch)
"Keine große Sache" - treffender hätte der Titel des Buches nicht gewählt werden können. Denn, wenn man die Gründungsgeschichte der Balzac-Coffeeshop-Kette so liest, kommt man zu diesem Fazit. Vanessa Kullmann hatte eine Idee, eine Vision. Sie hat daran geglaubt und diese mit Herz und Leidenschaft gegen alle Zweifel und Widersacher verteidigt - erfolgreich. Balzac wächst und - das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen- die Qualität des Kaffees und des Milchschaums sind wirklich einzigartig. Das Buch sind keine Lippenbekenntnisse, es ist Ausdruck von Frau Kullmanns Leidenschaft für das Produkt Kaffee - in welcher Form auch immer- und es sprüht vor Energie und dem Willen, Kunden damit zu verwöhnen. "Keine große Sache" ist ein leicht lesbarer Ratgeber für junge Leute, die die Idee eines eigenen Unternehmens oder eines beruflichen Wechsels verwirklichen und die letzten Zweifel ausräumen wollen. Um es mit Vanessa Kullmanns Worten zu sagen: "Vergiss die Skeptiker, sie verunsichern nur. Halte Dich an die Menschen, die an Dich glauben. Es gibt Sie!"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Unternehmensbiografie, 29. September 2007
Von 
Mario Eckmaier (Innsbruck, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Das Buch zeichnet sich im mittlerweile sehr breiten Feld der Unternehmer- und Unternehmensbiografien wohltuend durch seinen einfachen Zugang zur Thematik der Unternehmensgründung aus.
Die Autorin beschreibt ihren eigenen Weg in die Selbstständigkeit sehr erfrischend und unverfälscht.
Man hat nicht den Eindruck hier ein PR-Büchlein zur Bekanntheitssteigerung des Unternehmens zu lesen.
Vielmehr zeigt die Autorin die einzelnen Stationen beim Aufbau ihres Unternehmens und zieht Rückschlüsse und Empfehlungen für ihr eigenes Unternehmen und andere Unternehmensgründer.
Dabei betont sie immer wieder, wie wichtig für sie selbstständiges und pragmatisches Denken mit Hilfe ihres Hausverstandes in Kombination mit bedingungslosem Einsatz für Ihr Ziel waren.
Dies ist - durch ihren Ansatz der Eigenverantwortung - in einer Zeit, in der es für jede Situation "professionelle" Beratungsunternehmen gibt, sehr wohltuend.
Und ist auch eine Aufforderung zu eigenständigen Lösungsansätzen für die eigene, individuelle Situation - anstelle von standardisierten Handlungsempfehlungen aus Lehrbüchern oder von selbsternannten Experten.
Für all jene, die bereits als Unternehmer tätig sind oder dies planen eine sehr empfehlenswerte und kurzweilige Lektüre - und man lernt nebenbei sogar noch etwas über Kaffee ...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Wurm muss erst mal dem Angler schmecken!, 5. April 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es ist schon lange her, seit mich ein Buch mal wieder so richtig vom Schlaf abgehalten hat. Vanessa Kullmann, die Unternehmerin des Jahres 2006, hat es mit ihrem Buch geschafft. Nicht, dass ich darin wirklich neue Erkenntnisse gefunden hätte, aber die Art, wie sie die Gründung und Entwicklung ihres Unternehmens Balzac Coffee Shop und vor allem auch ihre eigene Entwicklung schilderte, riss mich einfach mit. Und hinterher wollte ich dort einen Kaffee trinken ;)

Ein typischer Verkäuferspruch ist: Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Bei Vanessa Kullmann war es andersrum: Sie war mit 26 süchtig nach Kaffee und Coffee Shops. Als dann beim Warten in einem Coffee Shop die Idee entstand, einen eigenen zu gründen, besuchte sie Monat über Monat nahezu jeden Coffee Shop in New York, beobachtete, fühlte sich als Kundin hinein, fragte sich, wo und warum sie sich wohl fühlte und wo nicht. Und schrieb das alles auf. Dabei macht das weniger den Eindruck von systematischer Marktforschung, sondern es schien sowieso ihr Leben zu sein.

Von BWL und Businessplänen hatte sie keine Ahnung. Und ich glaube nach wie vor (genauer: zunehmend mehr), dass dies die beste Gründungsvoraussetzung ist. Man konzentriert sich mehr auf sein Gefühl, auf die richtige Stimmung, auf das Ambiente und auf die nächsten konkreten Schritte. Und man lässt sich auch nicht so schnell von dem ganzen Geschwafel, was denn angeblich bei einer Firmengründung so wichtig sei, abhalten. Konsequent legte sie die Gründungsliteratur beiseite. (Der Businessplan wurde dann erst viel später mit einem Unternehmensberater erstellt, um an Gründerkredite zu kommen und die Zahlen erlangten später auch eine gewisse Bedeutung - nur, die Reihenfolge ist anders)

Spannend an diesem Buch ist vor allem der nächste Schritt nach der Gründung - der Schritt in die Systemgastronomie. Plötzlich hatte sie nicht mehr alles unter Kontrolle, sie konnte nicht überall zugleich sein und sie hatte auch keine Ahnung vom Aufbau und Führung einer Systemgastronomie. In dieser Phase traf sie eine überaus mutige Entscheidung: Sie begann ein zweijähriges Studium in den USA und überließ ihr Unternehmen einem General Manager in Hamburg.

Natürlich brach zuhause fast alles zusammen (da hätte auch kein besserer Business-Plan, sondern nur ein besserer Unternehmensentwicklunsgplan - und ein größeres Vertrauen in ihr Bauchgefühl gegenüber dem General Manager - geholfen). Als sie das erste mal aus den USA zurück kehrte, waren fast alle Mitarbeiter ausgetauscht worden, die Läden waren in die Verlustzone gerutscht und es war das Chaos ausgebrochen.

Beim zweiten Mal handelte sie und ersetzte das Management, beendete aber dennoch ihr Studium. Und dann begann sie, ein System zu schaffen, fasste ihre Führungsgrundsätze in einfache Regeln, baute schließlich die Kette bis auf 30 Filialen und 410 Mitarbeiter aus.

Wenn man das Buch liest, wird das Konzept der Wachstumshürden eines Unternehmens deutlicher. Erste Wachstumshürde: Wie setze ich eine Idee um, eröffne gegen Widerstände und Bürkratie einen Laden, kurz: wie komme ich in den Markt? Dann eine mehr oder weniger kurze glückliche Erfolgsphase. Dann die zweite Wachstumshürde: Wie entwickle ich mich selbst weiter, wie schaffe ich ein System und wie finde ich selbst eine neue Rolle?

Und Vanessa Kullmann beschreibt dies mit einem so herzerfrischenden Optimismus und Humor, dass selbst die Eskapaden der deutschen Bürokratie eher an die Streiche der Schildbürger erinnern. Und wer trotz der zu mindestens 95% überflüssigen deutschen Bürokratie seine gute Laune und seinen Humor behält, schafft wohl fast alles :) Nicht umsonst wurde sie Unternehmerin des Jahres 2006.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lebensnah und unterhaltsam, 29. Mai 2007
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich

1. selbst in Hamburg wohne und einige Balzac Coffee Shops kenne,

2. selbst unzufrieden mit meiner beruflichen Situation bin und

3. ich gespannt war zu erfahren, wie eine junge Frau sich trotz Widerständen und Zweiflern mit ihrer Idee selbständig macht und dabei auch noch Erfolg hat.

Rundherum muss ich sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. In dem Buch beschreibt Vanessa Kullmann auf witzige und persönliche Art und Weise ihren Weg in die Selbständigkeit. Ihre Erfahrungen und die Tipps und Glaubenssätze, die sie daraus ableitet, sind lehrreich und durchaus ermutigend, über die eigene Selbständigkeit nachzudenken. Das Buch liest sich fließend und anregend. Die Autorin steckt einen förmlich an mit ihrer Begeisterung für Kaffee, was sich dahingehend äußerte, dass sich während der 3 Tage des Lesens mein Latte-Macchiato-Konsum verdoppelte. Das nenne ich überzeugend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach mal ne Coffeeshop-Kette gründen, oder?!, 17. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Keine große Sache: Coffee to go oder wie man den Traum vom eigenen Unternehmen verwirklicht (Taschenbuch)
Da ich derzeit selber an einem Businessplan für eine Gastronomieidee sitze, kam mir dieses Buch gerade recht. Man kann es gut an einem Tag lesen, wird gut unterhalten, man darf schmunzeln und staunen.
Zunächst zum Stil des Buches: Vanessa Kullmann möchte man nach dem Ende der Lektüre am liebsten anrufen und besser noch sofort als gute Freundin gewinnen, so sympathisch kommt sie rüber. Man bekommt den Eindruck, dass sie genau so schreibt wie es ihr gerade einfällt. Sie macht nicht auf abgehobene Businessfrau, sondern normale junge Frau, wie du und ich. Sie schreibt in einem sehr errfischenden Stil, der einen öfters schmunzeln lässt, ohne das das Buch seinem seriösen Inhalt untreu wird.
Inhalt: Vanessa Kullmann beschreibt in sehr komprimierter Form ihren Weg zum Erfolg. Wie sie die Idee hatte und was sie auf ihrem Weg bis zur Eröffnung des ersten Cafés und danach auf dem Weg der Expansion erlebt hat. Sie gibt vorallem Unternehmern wie mir gute Ratschläge und Tips. Sympatisch und vorallem realistisch ist ihre Schilderung der zahlreichen Niederlagen. Sie hat erkannt das man nicht perfekt sein kann und Fehlschläge eben dazu gehören. Sie geht offen damit um und gibt dadurch vorallem anderen die Möglichkeit daraus zu lernen.
Fazit: das Buch von Vanessa Kullmann ist empfehlenswert für alle Menschen, denen der letzte Funken Mut im leben noch fehlt, egal wobei!
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