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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Andre Länder, andre Sitten" oder "Die spinnen, die Römer!"
Für Martin Zöller scheint der Traum von Dolce Vita nach einem Stellenangebot als Auslandsjournalist in Bella Italia wahr geworden: ein Leben in Rom, Sonnenschein pur, Cappuccino auf der Piazza - wenn nur ein Problem nicht wäre: seine blonden Haare. Egal, wie perfekt sein Italienisch ist und wie sehr er sich bemüht, ein Römer zu werden: In...
Veröffentlicht am 15. Mai 2012 von Sarah S.

versus
8 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dümmlich, sprachlich unfassbar schlecht, wie konnte dieses Buch veröffentlicht werden
Ich ärgere mich sehr, dieses wirklich dümmliche Buch gekauft zu haben, leider habe ich mich nicht vom ja eigentlich schon sehr eindeutigen Titel und dem dämlichen Cover abschrecken lassen. Dieses Buch ist weder witzig noch geistreich noch irgendetwas. Es ist einfach nur dumm und schlecht geschrieben. Und leider auch noch unlogisch, denn der Ich-Autor...
Veröffentlicht am 13. Juli 2012 von Melanie


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Andre Länder, andre Sitten" oder "Die spinnen, die Römer!", 15. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Madonna, ein Blonder!: Ganz und gar nicht alltägliche Geschichten aus Rom (Taschenbuch)
Für Martin Zöller scheint der Traum von Dolce Vita nach einem Stellenangebot als Auslandsjournalist in Bella Italia wahr geworden: ein Leben in Rom, Sonnenschein pur, Cappuccino auf der Piazza - wenn nur ein Problem nicht wäre: seine blonden Haare. Egal, wie perfekt sein Italienisch ist und wie sehr er sich bemüht, ein Römer zu werden: In Restaurants bekommt er das Touristenmenü vorgesetzt, er zieht Straßenmusiker magnetisch an und gilt als leichte Beute bei Taschendieben. Als er sich unsterblich in die Italienerin Elisa verliebt, rückt ein Zusammentreffen mit ihrer Großfamilie immer näher: Wie wird sie den blonden Deutschen aufnehmen?

Eigene Meinung:
Die besten Geschichten schreibt immer noch das Leben!
"Madonna, ein Blonder!" basiert auf den mehr oder weniger wahren Geschichten, die dem Autor Martin Zöller tatsächlich passiert sind.
Die Anzahl der Chraktere bleibt überschaubar und eigentlich alle wachsen dem Leser nach und nach ans Herz - wahrschienlich, weil sie auch im realen Leben existieren und einfach nur "echt" sind.
Aber auch der gesamte Schauplatz ist dermaßen realistisch dargestellt, dass man sich schon fast so fühlt, als wäre man wirklich in Italien.
Womit wir schon bei der Sache wären, die mir an diesem Buch eindeutig am allerbesten gefallen hat: dem Schreibstil!
Vom ersten Satz an will man einfach nur noch lesen, lesen und nochmals lesen. Als ob die ganzen Geschehniss nicht schon witzig genug wären, wird durch den Schreibstil nochmal eins draufgesetzt. Alles wird auf so skurile Art dargestellt, dass man sich einfach nur vor Lachen auf dem Sofa krümmt - was mir bisher selten bei Büchern passiert ist!
Und im nächsten Moment ist vor lauter Rührung schon die nächste Schmerzensgrenze erreicht.

Fazit:
"Madonna, ein Blonder!" ist definitiv ein wunder bares Buch für zwischendurch: Wenn man einfach nur mal wieder herzlich lachen, oder sich wie im Urlaub fühlen will. Außerdem lernt man nebenbei auch noch viel über die römische Kultut und den Alltag eines "Römers" aber auch viel neuen Wortschatz - ob man diesen bei der nächsten Italienreise einsetzen sollte, steht jedoch in den Sternen ;)
Das Buch kann ich an sich einfach nur wärmstens weiterempfehlen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rom einmal anders, 11. Mai 2012
Von 
matheelfe - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Madonna, ein Blonder!: Ganz und gar nicht alltägliche Geschichten aus Rom (Taschenbuch)
Martin wird als Journalist für ein Jahr nach Rom geschickt. Von vielen wird er darum beneidet. Nur Amadeo, Chef einer angesagten italienischen Bar in München, warnt ihn. Mit seinen blonden Locken gilt er in Rom als Exot.
In amüsanter Weise erzählt der Autor sein Romabenteuer. Seine Erlebnisse mit Taxifahrern, Taschendieben, Gastwirten und der Polizei ließen mich immer wieder schmunzeln.
Köstlich beschrieben wurde die erste Begegnung mit den italienischen Schwiegereltern. Der Straßenverkehr in Rom ist ein Thema für sich. Ampeln sind dazu da, um sie zu ignorieren.
Der Autor schließt Freundschaft mit Dino, der ihm hilft, so manche klippe zu umschiffen.
Ich könnte noch viele Kleinigkeiten aus dem Buch anführen, doch das soll dem zukünftigen Leser überlassen bleiben.
Man merkt dem Buch an, dass der Autor gewöhnt ist, mit der Sprache zu jonglieren. Der Stil wechselt von amüsant über selbstironisch bis zu ernst. Immer bilden Stil und Inhalt eine Einheit. Vor allem die römische Umgangssprache ließ mich wiederholt laut lachen. Der Autor hat einen Blick für menschliche Schwächen und Absonderlichkeiten seinen Mitmenschen, geht aber respektvoll damit um.
Es ist insgesamt ein humorvoller Roman über den Alltag in Rom als Ausländer. Mir als Leser wurde ein Blick auf die Seiten der Stadt ermöglicht, die man als Tourist kaum zu sehen bekommt. Man spürt auf jeder Seite, dass der Autor Rom und seine Menschen mag.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leseurlaub in Italien!, 3. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Madonna, ein Blonder!: Ganz und gar nicht alltägliche Geschichten aus Rom (Taschenbuch)
Ein Vergnügen der allerhöchsten Klasse! Man fühlt sich mitgenommen nach Rom!
Durchleben Sie mit dem Blonden die Zeit in Rom und gehen danach zum Italiener um die Ecke...man ist einfach schon mittendrin!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch für die italienischen Momente im Leben!, 10. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Madonna, ein Blonder!: Ganz und gar nicht alltägliche Geschichten aus Rom (Taschenbuch)
Es ist die humorvolle Geschichte des halbjährigen Auslandsaufenthaltes eines jungen Journalisten mit vielen spannenden Begegnungen. Das Buch beginnt mit einigen aneinander gereihten Anekdoten, die dem jungen Journalisten Martin auf dem Weg nach Rom passieren' aber immer mehr verwickeln sich die Geschichten zu einem Ganzen!

Die Erlebnisse sind gut erzählt und in einem wunderbaren Stil geschrieben. Es sind Erlebnisse wie sie jedem in Rom passieren können, man glaubt (überwiegend) was man liest. Auch die Charaktere sind sehr gut getroffen, man kann sie sich allesamt bildlich vorstellen. Den ein oder anderen würde ich sogar gerne kennenlernen!!!

Die Geschichte hat sich rasch gut entwickelt und ich mochte den immer präsenten Humor! Meinen größten Lacher möchte ich hier festhalten: "es gib 3 Sprachen in Rom: italienisch, römisch, gestisch"... so eine geniale Passage des Buches, ich hab mich gekringelt vor Lachen und es ist sooooo wahr!!! Der Humor ist treffend, er nimmt sowohl Deutsche als auch Italiener auf die Schippe und er bleibt stets über der Gürtellinie!

Da ich bereits selbst schon in Rom war, ist es für mich immer wieder schön mich an die schönsten Orte dort zu erinnern... Das Buch hat mich nochmal nach Rom entführt! Und auch darüber hinaus, denn z.B. die Abbruzzen würden mich als Reiseziel nun auch interessieren, ich persönlich kenne bisher von Italien nur Rom und Ostia und die Busfahrt dahin ;)

Ich musste einige Lesepausen einbauen, weil ich anderweitig sehr eingespannt war, aber das ist bei dem Buch nicht dramatisch, weil man problemlos immer wieder sofortigen Zugang findet.
Sehr gut fand ich, dass das ganze Buch am Ende rund ist... also dass keine offenen Themen blieben, dass vieles nochmal aufgegriffen wurde und dass es sich einfach abgeschlossen anfühlt...

Was für ein cooles Debüt!!! Ich bin sehr froh es gelesen zu haben und nun die Italiener ein Stück besser zu verstehen!!! Und ich kenne nun noch andere Regionen! Aber vor allem bin ich jetzt gewarnt vor dem Umgang mit Touristen und werde nun in allen Ländern besser auf mich achten. Ich freue mich auf alle Folgewerke von "Emartin Solar".

e basta...
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und wieder ein Rom-Buch?, 11. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Madonna, ein Blonder!: Ganz und gar nicht alltägliche Geschichten aus Rom (Taschenbuch)
Sollte man den Zöller lesen? Und wie!
Zuerst dachte ich ob sich das Buch über den Alltag des Journalisten Martin Zöller in Rom lohnen würde da ich schon Stefan Ulrichs Buch "Quattro Stagioni - ein Jahr in Rom" - ebenfalls ein Journalist - kenne.
Ich wurde aber nicht enttäuscht. Es tauchten nahezu keine Wiederholungen auf - nur das was man unter einem Palazzo in Italien verstehe kannte ich schon.
Martin Zöller kommt als Blonder nach Rom - steigt aus dem Nachtzug aus München und fällt gleich einem "Taxifahrer" als Bauernopfer in die Hände nicht um zuvor noch Elisa - Reiseführerin von Huber-Reisen - eine Römerin stammend aus den Abruzzen - zu begegnen. Der Liebe seines Lebens wie sich herausstellt.
Es sind wunderbare Geschichten über den Alltag in Rom. Ob Barista, Polizist oder Lara - der Trüffelhund - alle spielen eine besondere Rolle in diesem kurzweiligem Buch.
Es gab einige Momente da konnte ich nicht mehr vor Lachen - und sie lernen nebenbei noch etwas Italienisch - besonders was die Schimpfwörter angeht - einfach köstlich.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr als nur Unterhaltung, 9. März 2012
Von 
T. Jannusch "rumble-bee" (Velbert) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Madonna, ein Blonder!: Ganz und gar nicht alltägliche Geschichten aus Rom (Taschenbuch)
Ein deutscher Journalist schreibt über Italien und die Italiener...? Hatten wir das nicht schon mal? Der Vergleich zu Jan Weiler drängt sich bei diesem Buch einfach auf. Aber es stellte sich dann doch als erfrischend anders heraus, so dass sich eine eigene Rezension auch lohnt.

Martin Zöller wird von seiner Zeitung als Korrespondent nach Rom geschickt, ist also "mittendrin, nicht nur dabei". Seine Grundhaltung kristallisiert sich schon nach wenigen Kapiteln heraus: er ist nicht so versessen auf die "Pointe an sich" wie sein berühmter Kollege. Nein, er schildert Rom und die Italiener mit viel mehr Herzenswärme, mit Verständnis. Aber eben auch mit Witz, einem Witz, der vor der eigenen Person nicht Halt macht. Und gerade diese Kombination hat mir an diesem Buch gut gefallen.

In den ersten Kapiteln liest es sich eher wie ein Bericht: seine Ankunft in Rom, und seine Eingewöhnungsphase, sind mit allerlei Fettnäpfchen behaftet. Doch schon hier lernen wir den "heimlichen Helden" des Buches kennen: Dino, der "Barista" aus Zöllers Lieblingsbar, dem "Papagallo". In Deutschland wäre Dino wohl so eine Art Mittelding zwischen Barmann und Wirt. Wir lernen, dass ein italienischer "Barista" nicht nur einen "Job" macht, sondern sich zutiefst mit seinem Arbeitsplatz identifiziert. Es gibt sogar eigene Namen für die hoch technisierten Kaffee-Automaten! Gleichzeitig ist ein "Barista" so etwas wie ein "Schwarzes Brett" der Gegend. Schon allein für diese Figur hat sich für mich die Lektüre gelohnt, denn Dino begleitet unseren Autor durch das ganze Buch, und wird sein Freund.

Im Mittel- und Abschlussteil des Buches ändert sich jedoch die Handlung. Das Buch wird mehr und mehr zu einer Liebesgeschichte, denn der Journalist "Emartin Solar" (nach italienischer Aussprache!) verliebt sich ausgerechnet in Dinos Nichte, Elisa, eine Reisebegleiterin und Fremdenführerin. Zahlreiche heitere Episoden ranken sich um die Beiden, die ich hier gar nicht alle einzeln aufzählen möchte. Sie reisen z. B. gemeinsam für eine Reportage in die Abruzzen, suchen eine verloren gegangene Deutsche, entwerfen Pasta, und noch einiges mehr. Natürlich streiten sie sich auch, was auf ein letztlich dummes Missverständnis zurückgeht. Und sie versöhnen sich - aber erst, nachdem "Emartin Solar" an einem kuriosen, lokalen Wettbewerb in Elisas Heimatdorf teilnimmt...

Mir hat die Lektüre unglaublich viel Vergnügen bereitet. Und das lag eben nicht nur an der Aneinanderreihung von kuriosen Episoden. Es lag an der entspannten Grundhaltung, die der Autor zu seinem "Stoff", zu Italien und den Italienern, einnimmt. Er vermittelt uns Lesern glaubwürdig sowohl die Schrullen, als auch die liebenswerten Seiten. Nur die Tatsache, dass das Buch sich nicht ganz entscheiden kann, ob es nun lieber Bericht oder Liebesroman sein möchte, wirkte auf mich ein klein wenig "unrund". Aber insgesamt verleihe ich vier wohlverdiente Sterne, für ein Buch, das doch mehr ist als "nur" Unterhaltung.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dem Charme Roms kann sich keiner entziehen, 9. März 2012
Von 
Mrs_Sippi - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Madonna, ein Blonder!: Ganz und gar nicht alltägliche Geschichten aus Rom (Taschenbuch)
Martin Zöller geht als Italienkorrespondent nach Rom.

Sein Aufenthalt nimmt keinen guten Anfang, bereits bei der ersten Taxifahrt wird er von einem falschen Taxifahrer abgezockt und man spürt, dass er Rom sehr skeptisch beäugt: seine Einwohner, den Verkehr "il traffico", der den Römern immer und überall als Ausrede zum Zuspätkommen dient und die stickige Luft.
Bis, ja, bis er auf Dino trifft, den Barista, bei dem es nicht nur Espresso gibt, sondern auch auf Wunsch vorgewärmte Tassen, Milch gerührt, nicht geschäumt und viele andere Sonderwünsche. Dino weist ihn in die Geheimnisse und Eigenarten Roms und der Römer ein.

Nach und nach lernt Martin nicht nur Rom, sondern auch die Römer und insbesondere Elisa, Dinos Nichte lieben. Hinzu kommt ihre typisch italienische Familie, die in dem kleinen Ort Angolorotondo ("runde Ecke") in den Abruzzen lebt.
Rom, die Familie Elisas, die Italiener und hier insbesondere die Römer und ihr ganz eigener Lebensstil, ziehen Martin schnell in ihren Bann, so sehr, dass er sich bereits nach kurzer Zeit bei einem Besuch in München zurück nach Rom sehnt.

Warum man in Rom nicht Fahrrad fährt, welch eigenartige Gewohnheiten die Römer im Umgang mit ihren Handys pflegen, was ein Madonnenlauf ist u.v.m erfährt man in diesem Buch. Nebenbei erzählt es noch eine zarte Liebesgeschichte.

Mein Fazit: Für Romliebhaber ein Vergnügen. Wer Rom nicht kennt, wird neugierig. Locker flockig erzählt und ohne Längen runterzulesen. Ideal für einen verregneten Nachmittag.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine meisterhafte, selbst-ironische Satire, 7. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Madonna, ein Blonder!: Ganz und gar nicht alltägliche Geschichten aus Rom (Taschenbuch)
Lieber Martin Zöller,
Marie hat mir voller Begeisterung Dein Werk geliehen, und wartet seither auf meinen Kommentar. Ich habe erst geschmunzelt (Du wolltest eigentlich recherchieren, was es mit der Mafia auf sich hat), dann gekichert und jetzt lache ich Tränen, so liebenswert, hintergründig und fesselnd ist es. Hut ab, bitte mehr davon. Das Buch macht im Familien-und Freundeskreis die Runde. Axel Hacke sollte es auch mal lesen, oder hat er schon? Alles Gute e auguri a tutta la tua famiglia! Amélie
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Witziges Buch - einfach köstlich!!!, 28. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Madonna, ein Blonder!: Ganz und gar nicht alltägliche Geschichten aus Rom (Taschenbuch)
Also, ich bin von diesem Buch begeistert und kann es nur weiter empfehlen, es ist sehr witzig und amüsant. Außerdem werden die Italiener in diesem Buch sehr gut beschrieben. Ich weiß wovon ich rede, denn ich bin selber Italienerin.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amüsant, kurzweilig, 28. April 2013
Ich habe das Buch als leichte Unterhaltung für ein entspanntes Wochenende gekauft.
Am Ende habe ich es dann in ein paar Stunden am Stück gelesen.
Wer keine hochliterarische Abhandlung, sondern amüsante Unterhaltung sucht, ist mit dieser Geschichte über einen Münchner Auslandsreporter in Rom bestens bedient. Die Liebesgeschichte zwischen Martin und Elisa gibt Einblick in das alltägliche Leben in Rom, die kleinen Anekdoten machen es so liebenswert, man fühlt sich ein Stück wie im Urlaub.
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Madonna, ein Blonder!: Ganz und gar nicht alltägliche Geschichten aus Rom
Madonna, ein Blonder!: Ganz und gar nicht alltägliche Geschichten aus Rom von Martin Zöller (Taschenbuch - 9. Januar 2012)
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