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74 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen La Testa degli Italiani
Ein Buch mit nur einem Stern zu bewerten, heisst für mich so viel wie grottenschlechter Müll. Entweder haben andere Leser von Beppe Severgnini ein anderes Bewertungsschema oder finden sein Buch tatsächlich unsäglich schlecht. Oder sie wollen ganz einfach ihre Ausländerbrille nie gegen lokale Sehhilfen eintauschen. Mir haben Severgninis...
Veröffentlicht am 22. Juli 2007 von Fuchs Werner Dr

versus
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Humor mit angezogener Handbremse
Mit Beppo Severgninis Büchern habe ich meine Probleme, so auch mit diesem. Neben durchaus heiteren Momenten wie der Abhandlung über das Verhältnis der Italiener zu roten Ampeln, wirken lange Strecken staubtrocken und animieren öfter zum Zuklappen als zum Weiterlesen.Das ist mir bei seinem Amerika-Buch ebenso ergangen und auch beim "Leben mit...
Veröffentlicht am 21. April 2011 von HaWe


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74 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen La Testa degli Italiani, 22. Juli 2007
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Ein Buch mit nur einem Stern zu bewerten, heisst für mich so viel wie grottenschlechter Müll. Entweder haben andere Leser von Beppe Severgnini ein anderes Bewertungsschema oder finden sein Buch tatsächlich unsäglich schlecht. Oder sie wollen ganz einfach ihre Ausländerbrille nie gegen lokale Sehhilfen eintauschen. Mir haben Severgninis Betrachtungen jedenfalls gefallen. Gerade weil sie nicht so doof augenzwinkernd sind. Da ich selber acht Jahre lang in Rom und Mailand lebte, verstehe ich nur allzu gut, dass der Autor an vielen Stellen mit Wehmut zurück blickt. Aber zumindest südlich von Florenz werden rote Ampeln zum Glück noch immer überfahren, wenn der gesunde Menschenverstand überwiegt. Noch immer tauchen aus dem Nichts Mitspieler auf, wenn man mit einem Ball in einen der unzähligen Parks geht. Noch immer wackeln am römischen Liebeshügel Gianicolo die Kleinwagen, wenn es eindunkelt. Und noch immer können deutsche Frauen von ihren italienischen Konkurrentinnen lernen, wie im ganz gewöhnlichen Alltag Erotik zelebriert wird.

Dem Autor vorzuwerfen, er zeichne mit ungelenkter Hand altbekannte Klischees, finde ich unfair. Vielmehr zeichnet er Bilder, die jeder Italienbesucher erblicken kann, der aus der Reisegruppe ausschert und für ein paar Stunden auf vorprogrammiertes Sightseeing verzichtet. Die Qualität dieses Buches liegt gerade darin, dass die aufmerksame und unvoreingenommene Lektüre den Blick für das italienische Alltagstheater schärft. Als ich mir die Bemerkung nicht verkneifen konnte, Neapel sei eine kulturelle Wüste, meinte der neapolitanische Freund postwendend, sie bräuchten eben keine künstlichen Inszenierungen. Recht hat er.

Kommt Servergnini auf die gesellschaftlichen und kulturellen Veränderungen der letzten Jahre zu sprechen, so wird er tatsächlich wehmütig. Denn die Gesetzesflut aus Brüssel und Berlusconis Napoleonwahn taten dem Land nicht gut. Auch wenn die Selbstreinigungskraft unseres südlichen Nachbarn ausserordentlich stark ist, mehren sich die Zweifel, ob sie die europäische Gleichmacherei langfristig verhindern kann. Zu hoffen ist es. Denn der augenzwinkernde Italiener von nebenan reicht nicht aus, um sich von den Blessuren nördlicher Sittlichkeiten zu erholen. Da braucht es schon mehrtägiges Eintauchen in das kreative und lebendige Chaos italienischer Verhaltensweisen. Und ich habe kaum ein Volk erlebt, das sich Gästen gegenüber so tolerant verhält wie die Italiener. Sie dürfen am Morgen bis zum Umfallen frühstücken, am Mittag ihren Capuccino trinken und am Abend auf den zweiten Gang verzichten, sich über die Regierung lustig machen und Bier bis zum Abwinken trinken. Nur wenn halbnackte Kulturbanausen ihre Krampfadern in den Petersdom führen oder kulinarische Tiefflieger Berge von Parmesan über ihre Spagetti Vongole schütten wollen, merkt man, dass selbst die italienische Toleranz Grenzen hat.

Mein Fazit: Ein Buch, das die Wahrnehmung für Menschliches und allzu Menschliches auf so unterhaltsame und lockere Weise schult, dass das Gelernte auch in sonnenarmen Ländern den Alltag erleichtert. Beppe Severgnini dafür zu bestrafen, dass beim Karl Blessing Verlag ein Doofling den italienischen Originaltitel "La testa degli Italiani" in einen unsäglichen Werbespruch verwandelte, wäre nicht fair. Das ist kein Reiseführer und kein Nothelferkurs, sondern ein öffentliches Tagebuch mit sehr präzisen, liebevollen und kritischen Betrachtungen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Humor mit angezogener Handbremse, 21. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Überleben in Italien -: ...ohne verheiratet, überfahren oder verhaftet zu werden (Taschenbuch)
Mit Beppo Severgninis Büchern habe ich meine Probleme, so auch mit diesem. Neben durchaus heiteren Momenten wie der Abhandlung über das Verhältnis der Italiener zu roten Ampeln, wirken lange Strecken staubtrocken und animieren öfter zum Zuklappen als zum Weiterlesen.Das ist mir bei seinem Amerika-Buch ebenso ergangen und auch beim "Leben mit Berlusconi" bleibt das ganze Ironiepotential im Titel stecken.Wie man ein Italienbuch süffisant und trotzdem authentisch zu Papier bringen kann beweist immer noch Dietmar Polaczeks in die Jahre gekommenes "Geliebtes Chaos". Nach 3 Überlebenswerken von Severgini ist mein Verlangen auf mehr deutlich gestillt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viva l'Italia., 9. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Überleben in Italien -: ...ohne verheiratet, überfahren oder verhaftet zu werden (Taschenbuch)
Wer Italien liebt, der wird auch dieses Buch mögen. Mir hat der Humor des Autors gefallen - das muss jedoch nicht jeder so sehen. Besonders empfehlen kann ich die ersten beiden Kaptil dieses Führers. Herzlichst, San Siro
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lebensgewohnheiten der Italiener humorvoll erklärt, 19. April 2010
Dem Autor ist es in diesem Buch gelungen, nicht nur einen Einblick in die italienische Lebensweise, sondern auch in das Denken der Italiener zu ermöglichen. Einfacher gesagt, Beppe Severgnini stellt die einzelnen Macken seiner Landsleute auf eine sehr humorvolle Art vor. Jetzt wissen wir alle, dass die Italiener lebensfroh, kritisch, gesellig, häuslich, kompromissbereit und friedlich sind. Das Augenzwinkern des Autors fängt auf der ersten Seite des Buches an und man hat das Gefühl, dass es erst nach der letzten Seite aufhört.

Wer jedoch dachte, dass dieses Buch als Reiseführer genutzt werden kann, hat sich getäuscht. Dies ist nicht Ziel von "Überleben in Italien ... ohne verheiratet, überfahren oder verhaftet zu werden". Auf erfrischende Art und Weise erklärt der Autor all die liebenswerten Eigenheiten der Italiener, die man bereits im Urlaub kennengelernt hat, man sich jedoch bisher noch nicht erklären konnte. Manchmal klingt der Text zwar sehr klischeehaft, aber das steigert letztendlich nur den Humor.

Ein Muss für jeden Italienfan. Da aber keiner mehr das Buch aus der Hand legen kann, sollte man das Lesen auf das Wochenende verschieben. Der nächste Italienurlaub wird sicherlich schnell nach dem Lesen des Buches gebucht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lustig und informativ geschrieben, 17. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Überleben in Italien -: ...ohne verheiratet, überfahren oder verhaftet zu werden (Taschenbuch)
Dieses Buch ist ein Muss für Leute, die länger in Italien bleiben (Studenten, Au-Pairs). Ist witzig geschrieben und macht Spaß auf Italien.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett, aber nicht so spannend wie erwartet, 17. November 2008
Meiner Meinung nach liefert dieses Buch mittlere Qualität.
Das Buch hat mich wirklich nicht fesseln können, bei längerem Lesen wurde wirkte es einach nur trocken auf mich (auch wenn der Autor sich mühe gibt Abwechslungsreich zu argumentieren).

An sich ist das Buch nicht schlecht, aber vielleicht eher etwas für ein ruhigeres Gemüt an Leser.

Wer glaubt in diesem Buch das totale Chaos über Italien lesen zu können und in dessen Genuß zu kommen, wird wahrscheinlich enttäuscht werden.

Ganz nett finde ich wirklich manche Passagen.
Wie zum Beispiel mit der Kirche, wodurch manche Italiener laufen um eine Abkürzung zu nehmen, denn es steht ja nirgends geschrieben das es verboten sei.

Schon lusig ja, aber nicht so fesselnd wie manche es gerne hätten.

Daher hat das Buch meiner Meinung nach 3 Sterne verdient.
Wobei ich sagen muss, die Bewertung liegt im wahrsten Sinne des Wortes im Auge des Leser.

Ich bin eher ein Leser der ordentlich Spannung und Action sucht.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wahre Geschichten!, 17. Juli 2007
Beppe Severgnini hat ein Buch über Italien geschrieben, das endlich einmal nicht die Liebeserklärung an Olivenbäume und rot-weiß karierte Tischdecken wiederspiegelt und auch Desillusionen überspannter Urlauber, die in Italien dann doch nur ein 'ganz normales' Land vorfinden und enttäuscht wieder abziehen, nicht beachtet. Er schildert Italien aus der Sicht eines engargierten Durchschnittsitalieners (falls es soetwas gibt) und erzählt die Dinge wie sie sind, ohne das Augenzwinkern des "netten Italeiners aus der Osteria nebenan", weil er es nicht nötig hat seinen 'Gästen' ein Italien vorzuspielen, dass es so in Wirklichkeit eben nicht gibt...
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unterhaltsam und amüsant, 6. Juli 2007
Es ist ein lustiges und sprachlich sehr gut geschriebenes Buch.

Ich habe das Buch geschenkt bekommen und normalerweise liegen solche Bücher nur ungelesen herum, aber bei diesem Buch hat sich keine lange Weile eingestellt. Es besteht natürlich von vorne bis hinten aus Klischees und Verhaltensweisen die interpretiert werden. Der Autor stellt die Eigenheiten seiner Landsleute etwas verliebt dar, und will den Leser mit Ironie, Humor, Zynismus unterhalten.

Es ist aber sicher kein ernsthafter Survival Guide um in "Italien zu überleben". Wer jetzt in Italien keinen Cappuccino zum Mittag bestellt, obwohl er das zu Hause immer macht, nimmt es zu ernst. Wir schicken ja auch nicht die Italiener nach Hause nur weil sie eine Münchner Weißwurst zum Abendessen haben wollen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrrrlich, 8. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin Italienerin und kann nur ein sagen: herrlich! Ich habe so sehr über die Situationskomik der Italiener gelacht... mamma mia, ja so sind wir!!
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5.0 von 5 Sternen Italien zum überleben, 21. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Überleben in Italien -: ...ohne verheiratet, überfahren oder verhaftet zu werden (Taschenbuch)
Habe das Buch einer Italien-Urlauberin vor dem Urlaub geschenkt. Das war mehr als sinnvoll - viele Eigenheiten wurden so verständlicher
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