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5.0 von 5 Sternen Erschreckend
Ich bin kein sonderlich politisch oder sozial engagierter Mensch aber kam im Zuge des kürzlich in den Medien breitgetretenen Sachsen-Skandals dann doch durch Empfehlung eines Freundes auf dieses Buch.
Im Grunde handelt es sich hier um die genaue Darlegung von mehreren verschiedenen Fällen von, drücken wir es nett aus, "ungewöhnlichem Agieren der...
Veröffentlicht am 10. Juli 2007 von davinci

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten
Das Buch berichtet von "Korruption und Willkür in der deutschen Justiz." Das hier ist mein erster Kontakt mit dem bekannten Jürgen Roth, und ich muss bekennen, dass mein Eindruck zwiespältig ist. Teilweise werden in dem Buch Justizskandale besprochen, ja, wahrscheinlich auch aufgedeckt. Andererseits sind weitere Teile des Buches eher dubios. Insbesondere...
Veröffentlicht am 19. Juli 2010 von Cen


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50 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschreckend, 10. Juli 2007
Ich bin kein sonderlich politisch oder sozial engagierter Mensch aber kam im Zuge des kürzlich in den Medien breitgetretenen Sachsen-Skandals dann doch durch Empfehlung eines Freundes auf dieses Buch.
Im Grunde handelt es sich hier um die genaue Darlegung von mehreren verschiedenen Fällen von, drücken wir es nett aus, "ungewöhnlichem Agieren der Justiz". Dabei wird die gesamte Bandbreite an Themen abgedeckt. Terrorfahndung, Prostitution, Vermögensverschiebung, sexuelle Misshandlung usw.
Es ist einfach erschreckend zu sehen, was für Ausmaße die Probleme innerhalb unserer Justiz scheinbar bereits angenommen haben. Man kann sich immer wieder den Gedanken nicht verkneifen: "Das kann doch nicht wahr sein!" Ist es aber und es rüttelt hoffentlich auch andere Leser außer mir ein bisschen wach, sich doch mal mehr mit der aktuellen Situation in diesem Land auseinanderzusetzen.
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meinungsdiktatur, 10. August 2007
Teilweise ist das Buch erschreckend. Leider stellte ich auch fest, dass ich mit diversen Dingen leben kann; so z. B., dass ein verurteilter Sexualstraftäter nicht aus dem Gefängnis herauskommt. Bin ich ein Opfer der Meinungsdiktatur, wenn ich jene letzte Bastion dessen, welche unsere deutsche Gesellschaft noch verwerflich findet, ebenfalls verachte und es mir egal ist, ob jener Stratäter alle Mittel des Rechtsstaates tatsächlich auch ausschöpfen darf? Allerdings zeigt dieses Buch auf, wie widerlich die drittklassige Polit-Prominenz den Staat in den Händen hat bzw. diesen für Großkonzerne manipuliert und verkauft. Das ist das Hauptübel und verantwortlich für viele Missstände, die in diesem Buch aufgezeigt worden sind. Leider wird es insbesondere Jürgen Roth wieder nicht gelingen, einen Aufschrei der Empörung zu erzeugen (nie wurde in der Presse über Ole van Beust berichtet, der möglicherweise Sex mit einem Jugendlichen in einem Bordell des Hamburger Albanerpaten hatte). Man wird beinahe ohnmächtig mit anzusehen, dass unsere "Wächter der Demokratie", die Medien, auf der anderen Seite stehen.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch braucht noch mehr Öffentlichkeit..., 3. Oktober 2007
Ein Segen, dass zumindest Autoren und Journalisten als "4. Gewalt" noch investigativ und vor allem integer recherchieren, wenn schon offensichtlich Judikative, Exekutive und Legislative den Kopf in den Sand stecken.
Die Beispiele vom Versagen des Rechtsstaats, die in diesem Buch dargelegt werden, waren aufrüttelnd und alarmierend. Das hatte ich vielleicht in Italien, nicht aber in Deutschland für möglich gehalten. Desillusionierend, wenn doch Geld, Macht, Eigeninteresse oder Angst vor Skandalen das Recht beugen können.
Hoffentlich sind das Einzelfälle. Dieses Buch würde ich zur Pflichtlektüre in der Schule, zumindest aber für Jurastudenten machen....
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 19. Juli 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Anklage unerwünscht!: Korruption und Willkür in der deutschen Justiz (Taschenbuch)
Das Buch berichtet von "Korruption und Willkür in der deutschen Justiz." Das hier ist mein erster Kontakt mit dem bekannten Jürgen Roth, und ich muss bekennen, dass mein Eindruck zwiespältig ist. Teilweise werden in dem Buch Justizskandale besprochen, ja, wahrscheinlich auch aufgedeckt. Andererseits sind weitere Teile des Buches eher dubios. Insbesondere ist kritisch anzumerken, dass manchmal antizipiertes mangelndes Fachwissen des Lesers instrumentalisiert wird, um manche Argumentation schlüssiger klingen zu lassen, als sie ist. Zuletzt missfällt auch eine gewisse Wahllosigkeit der Kritik und auch der zitierten Quellen. Dennoch: Ein überfälliges Buch, das spannend zu lesen war. Und wenn auch nur ein Viertel davon wahr ist, ist das schon zu viel.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen., 2. August 2009
Von 
Der alte Volksspruch: "Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen" erinnert zwar an das finstere Mittelalter und wir leben schließlich heute in der Bundesrepublik Deutschland, einer sogenannten repäsentativen Demokratie mit einer Gewaltenteilung und unabhängigen Richtern. Außerdem sagt das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland im Artikel 3, Abs. 1: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

Diese wunderschönen Worte lernt man jedenfalls als junger Mensch in der Schule.

Die entscheidende Frage ist jedoch, wie sieht die Realität im "modernen" Deutschland von heute aus, wenn es um Gewaltenteilung, Recht, Gerechtigkeit und die Unabhängigkeit der Justiz geht. Wird hier nicht wieder wie im Mittelalter mit zweierlei Maß gemessen? Falls tatsächlich einmal ein Steuerhinterzieher, der Millionen am Finanzamt vorbei nach Liechtenstein verschoben hat, vor Gericht steht oder wenn es um Anlagebetrug im ganz großen Stil geht, dann werden hinter den verschlossenen Türen des Gerichts "Deals" getroffen, damit die Strafe niedriger ausfällt.

Handelt es sich dagegen um die fristlose Kündigung einer Kassiererin und einen Pfandgutschein im Wert von 1,30 Euro, dann genügt dem Gericht bereits ein Verdacht. Beweise sind hier überflüssig.

Offensichlich ist nicht nur unser politisches System inzwischen korrupt, sondern auch große Teile der Justiz.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Korruption in Politik und Justiz in Deutschland, 7. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider ist Korruption in Deutschland in der Justiz schon fast an der Tagesordnung (In der internationalen "Korruptions"-Rankingliste steht Deutschland schon auf Platz 16!). Es wird aus Rechtskreisen geschätzt, dass aktuell rund 4000 unschuldig Verurteilte in deutschen Gefängnissen sitzen (siehe auch "Unschuldig im Knast", gesendet im BR3 und ARD). Und das Schlimme ist, dass es j e d e n treffen kann. Umgekehrt werden bewusst Mörder und Schwerkriminelle nicht angeklagt oder freigesprochen, obwohl die Fakten für mehrere Verurteilungen reichen würden - vor allem wenn "Staatssicherheitsinteressen" betroffen sind.

Ich habe selbst so einen Fall: "Ursula Herrmann" (10-jähriges Mädchen 1981 tot in einer Kiste im Wald bei Eching aufgefunden - auch bekannt aus 4 Sendungen im ZDF-XY), bei dem ich die wirklichen Täter kenne. Aber alle Informationen darüber wurden 2009/10 im Prozess gegen einen Unschuldigen verschwiegen (also "vertuscht")! 2006/07 wurden meine Zeugenaussagen als "GEHEIM!" eingestuft (aus RA-Kreisen: "vom Innenminister Beckstein" - der "weiß aber nichts mehr darüber", könnte glaubhaft sein), von der Justiz kam (spätestens 2008) ein "Ermittlungsverbot" in Richtung der von mir beschuldigten Täter - es durfte nicht mehr ermittelt werden!

Aufgrund meiner Hinweise und tatrelevanten Fakten hat R., einer der beiden Haupttäter (sitzt seit Ende 2002 "lebenslang" wegen Rauschgifthandel im Gefängnis in Taiwan) bereits die Entführung gestanden, mit Täterwissen. Zudem hat er schon im März 2009 weitere Mittäter und deren Tatbeteiligungen benannt! (einer aus sehr einflussreichen Familien! - und ein damals prominenter Baulöwe, "eng befreundet mit Fr. J. Strauß".)

Und obwohl alle: Richter, Oberstaatsanwältin, Pflichtverteidiger die Fakten kannten, wurde trotzdem am 25.3.10 (nach meinem Wissensstand) "bewusst" ein Unschuldiger (Werner M.) zu "lebenslänglich" verurteilt - angeblich "belastet" durch ein Tonbandgerät, dessen Gutachten nach Meinung von Fachleuten falsch ist! - und angeblich "belastet" durch ein 1982 sofort wieder widerrufenes Geständnis eines schweren Alkoholikers (1992 verstorben). Dieses kurzzeitige "Geständnis" hatte sich 1982 schon in allen Punkten als falsch erwiesen - und war unter dubiosen Umständen und durch "physischen Druck" eines Ermittlers zustandegekommen - wobei die angeblich gemachten Notizen damals von ihm wieder "vernichtet" worden seien (von einem "Geständnis"??? - und das diente dem Gericht als "Tatbeweis" für die Verurteilung!!).

Und es besteht der Verdacht, dass auch im Fall "Böhringer", der Mord an der Parkgaragenmillionärin Mai 2006 in München, damit zusammenhängt. Es wurden zwei DNS-Spuren in der Wohnung der ermordeten Ch. Böhringer gefunden, die vom Tattag stammen. Diese sind identisch mit einer DNS-Spur von der Kiste der getöteten Ursula Herrmann von 1981! Zugleich wurden in der Wohnung unbekannte 36 Fingerabdrücke und 6 Handballenabdrücke gefunden. Trotzdem wurde der Neffe Benedikt T. zu "lebenslänglich" verurteilt!

Genau zu dem gleichen Zeitpunkt 2006, als die DNS von R. in Taiwan genommen wurde, war dieser Mord an der Böhringer. Einer der Mittäter von R. wusste, dass er dadurch in den Focus der Ermittlungen kam, er war auch schon befragt worden. Vor kurzem ist mir die mögliche' Verbindung aus dem Täterkreis von "Ursula Herrmann" zum Fall "Böhringer" bekannt geworden. Dieser 2. Haupttäter brauchte für eine Flucht aus Deutschland ganz dringend Geld - und erinnerte sich der alten Kontakte, wo er Geld bekommen könnte. Danach war er unauffindbar.

Nach meiner Kenntnis: Bei der offensichtlichen "Vertuschung" der Fakten für die Täterschaft der wahren Täter in diesem Fall (oder beiden Fällen) geht es offensichtlich darum, wenn nur einer der Täter auffliegt, dass dann auch die anderen, teils prominenten Tatbeteiligten auffliegen - und deren politischen Beziehungen. (Mögliche Hintergründe könnten auch die Verbindungen von BKA und LKA in den internationalen Rauschgifthandel sein - V-Leute?)

Die Bücher von Jürgen Roth "Anklage unerwünscht" oder "Der Deutschland Clan" sind somit sehr zu empfehlen - aber auch andere Autoren, die darüber recherchiert haben.

(Rechtlicher Hinweis: Dies sind meine "persönlichen Meinungen" - allerdings unterstützt durch mittlerweile viele Beweisfakten.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alte Fälle, 18. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anklage unerwünscht!: Korruption und Willkür in der deutschen Justiz (Taschenbuch)
Leider nicht viel neues ,sehr viel alte Fälle über die schon öfter in allen möglichen Medien geschrieben worden ist.
Jedoch bleibt das Thema Korruption und Willkür der deutschen Justiz immer aktuell,solange die "unabhängigen" deutschen Staatsanwälte Anweisungen des Justizministeriums aufgrund eigener Interessen entgegennehmen.Hier gilt auch weiterhin erstmal ,jeder ist sich selbst am nächsten und danach die üblichen Eide auf Verfassung und Volkeswohl.Da wird sich auch nichts ändern,den warum sollten unsere gewählten Volksvertreter freiwillig Gestaltungsmöglichkeiten die sie aufgrund ihrer Position haben abgeben,diese Ansicht teilen in Prinzip alle Parteien solang sie an der Macht sind.Selbstverzicht auf Macht und Privilegien undenkbar.Menschlich verständlich,für eine echte Demokratie auf Dauer tödlich.
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5.0 von 5 Sternen Stimmt nachdenkllich, 7. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anklage unerwünscht!: Korruption und Willkür in der deutschen Justiz (Taschenbuch)
Ein interessantes Buch, das sich fast wie ein Krimi liest. Wenn das die Realität ist... Es stimmt sehr nachdenklich und sei allen in einschlägigen Bereichen der Strafverfolgung empfohlen. Gutes Preis-Leistungsverhältnis, zügige Kaufabwicklung.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Augen auf!, 29. Dezember 2007
Interessant geschriebenes und allgemein verständliches Buch, das eigentlich nur offenlegt was eine Menge Menschen schon lange denken. das es in diesem Land nicht mit rechten dingen zugeht dürften einige ja schon am eigenen leib erfahren haben. von mir eine klare leseempfehlung mit der hoffnung das manch einer sich dadurch angesprochen fühlt und die augen nicht vor der realität verschliesst die in der heutigen zeit ja nur noch von den medien bestimmt wird.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geht es im Sumpf noch tiefer, 22. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anklage unerwünscht!: Korruption und Willkür in der deutschen Justiz (Taschenbuch)
Anscheinend haben wir den Boden der Vernunft und der Ehrlichkeit schon lange hinter uns gelassen.Das Ende kann doch nur Chaos und Anarchie sein. Unsere Nachkommen werden uns verfluchen.
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Anklage unerwünscht!: Korruption und Willkür in der deutschen Justiz
Anklage unerwünscht!: Korruption und Willkür in der deutschen Justiz von Rainer Fromm (Taschenbuch - 1. September 2008)
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