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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ronniestablished
Diese sehr private und vielleicht schonungslos offene Autobiographie von Ron Wood, der seit 1975/1976 angestelltes Mitglied der Rolling Stones ist, ergänzt die bisherigen Rolling Stones Biographien ganz prima.

Ronnies Blickwinkel ist eine Bereicherung, auch wenn beim Lesen von Anfang an das Gefühl aufkommt, Mick Jagger und Keith Richards haben in ihm...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2008 von Sven Kinski

versus
14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ganz nett
Endlich ist die Ronnie Biographie in Deutsch erschienen. Wer spannende News erwartet, wird allerdings enttäuscht. RW bleibt oftmals sehr an der Oberfläche, verliert sich in zahlreichen Anekdoten und Suff- und Drogenberichten. Interessant ist allerdings zu erfahren, wie finanziell eng ein Weltstar noch vor wenigen Jahren dastand.
Der Schreibstil ist eher...
Veröffentlicht am 6. August 2008 von Keef1


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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ronniestablished, 30. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Ronnie: Die Autobiografie (Gebundene Ausgabe)
Diese sehr private und vielleicht schonungslos offene Autobiographie von Ron Wood, der seit 1975/1976 angestelltes Mitglied der Rolling Stones ist, ergänzt die bisherigen Rolling Stones Biographien ganz prima.

Ronnies Blickwinkel ist eine Bereicherung, auch wenn beim Lesen von Anfang an das Gefühl aufkommt, Mick Jagger und Keith Richards haben in ihm endlich das Bandmitglied zum Herumschubsen gefunden, das Mick Taylor nicht sein wollte und Jeff Beck und Eric Clapton nicht sein konnten. Er nimmt es mit Humor. Auf dieses Thema angesprochen sagt er im Featurette der DVD Shine A Light treffend "You've gotta be able to live with these people."

Die in jeder Beziehung zukunftsweisende Prägung durch das Elternhaus Wood war für mich neu, die frühen Begegnungen in der englischen Clubszene mit den künftigen Mitgliedern der Rolling Stones schon bei Blues Incorporated und die Verbindungen zu Yardbirds, Small Faces und Beatles, die Verehrung gemeinsamer (schwarzer) Quellen, z. B. Ellas (nicht Ellis wie auf Seite 55) McDaniel für die eigene Musik sind immer wieder interessant. Es geht thematisch allerdings endlich einmal über die ausreichend beschriebenen Sechziger Jahre hinaus bis zum Freikonzert in Rio, dem Kokosnussfall von Keith, den Filmaufnahmen im Beacon Theatre und dem Abschlusskonzert der Bigger-Bang-Tour im Millennium Dome in London.

Die Einblicke in die jahrelange exzessive Drogensucht und das chaotische Leben der Musiker sind beeindruckend und verdeutlichen, dass weder Keith Richards noch Ronnie Wood als erste Wahl für eine Wohngemeinschaft oder als Lieblingsnachbarn taugen.

Ähnlich wie Bill Wyman versucht auch Ron Wood, seinen unterschätzten Beitrag zum Werk der Rolling Stones deutlich werden zu lassen. Ich empfehle dennoch Ron Woods Solowerke als Hintergrundmusik. Das vermeintlich kongeniale Zusammenspiel Wood/Richards sehe ich - vor allem live - deutlich kritischer als Ronnie selbst. Schon Alexis Korner nannte Keith Richards sinngemäß den besten schlechten Gitarrenspieler der Welt.

Im letzten Drittel nimmt das "Namedropping" von Sportlern, Künstlern, Schauspielern, Musikern und Models in seinem Leben - neben all den Lanies und Moonies zuvor - etwas überhand. Es scheint, Ron Wood kann selbst immer noch nicht glauben, wo er gelandet ist. Established.

Die vermutlich komplette Diskographie inklusive veröffentlichter Gastauftritte bei Donavan, John Cale, Bob Dylan, natürlich Rod Stewart und nicht zuletzt George Harrison zeigt die Wertschätzung, die Ronnie als Musiker inzwischen entgegen gebracht wird. Seine Malerei und Zeichnungen sind ihm offensichtlich ebenso wichtig.

Das Buch ist dann auch üppig ausgestattet mit Hochglanzfotos aus dem Privatarchiv, zahlreichen Zeichnungen von Ron Wood, privaten Notizen und einigen Unterlagen zu den Tourneen. Keine Weltliteratur, aber lesens- und sehenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein bewegtes Leben, 27. August 2011
Von 
Raumzeitreisender (Wuellen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ronnie: Die Autobiografie (Gebundene Ausgabe)
Ronnie Wood, als Kind einer Roma-Familie in armen Verhältnissen aufgewachsen, träumte schon 1964 auf dem Richmond Jazz and Blues Festival davon, eines Tages zusammen mit den Stones aufzutreten. Sein Traum sollte 1975 in Erfüllung gehen.

Die Musikszene Anfang der 1960er Jahre entwickelte sich u.a. im Ealing Club, wo Alexis Korner und seine Blues Incorporated präsent waren. Hier trafen sich Musiker wie Jack Bruce, Brian Jones, Mitch Mitchell, Ronnie Lane und viele andere, die in späteren Jahren Karriere machten.

Ronnie Wood geht sehr offenherzig mit seiner Lebensgeschichte um, er wirkt humorvoll, extrovertiert und auch ein wenig schräg, wie es in der Szene wohl üblich ist. In der Autobiographie sind einige seiner Grafiken enthalten. Er ist ein talentierter Zeichner und hätte auch ohne die Musik bekannt werden können. Seine Bilder sind sehr eindrucksvoll. Daneben sind auf 32 Seiten Fotos aus seiner privaten Sammlung abgedruckt.

Auf vielen Seiten beschreibt Wood die Musikszene, wer mit wem in welcher Band gespielt hat. Zu guter Letzt haben sich die richtigen zusammengefunden. So ist Ronnie Wood statt Eric Clapton bei den Stones gelandet und Jimmy Page statt Ronnie Wood bei Led Zeppelin, um nur Beispiele zu benennen.

Die Zeit bei den Faces (zusammen mit Rod Stewart) war verrückt und sie entwickelten sich, ähnlich wie die Who, zum Schrecken der Hotelbesitzer. Sie lebten den Rock'n Roll mit allem, was dazu gehört. Als er sich Anfang der 1970er Jahre im Keller ein Tonstudio einrichtete, war bei ihm immer was los. Musikgrößen wie Keith Moon, Paul McCartney, Eric Clapton oder David Bowie waren dort vertreten. Natürlich spielen Alkohol und Drogen in seinem Leben eine große Rolle.

Durch die Mitgliedschaft bei den Stones änderte sich einiges. Im Vergleich zu den Faces, waren die Stones ein gigantisches Unternehmen mit doppeltem Bühnenequipment, unzähligen Groupies, darunter Ärzte, Sicherheitskräften, Personal für die Planungen und eigener Boeing 720. Auf der Bühne musste er sich die richtige Körpersprache aneignen, um sich mit den Bandmitgliedern verständigen zu können.

Mit Geld kann Wood nicht umgehen. Das ein Stone pleite gehen kann, kann man kaum glauben. Ronnie Wood hat erstaunlich viele Kontakte zum Establishment über die er auf vielen Seiten berichtet. Er plaudert gern, bleibt dabei aber an der Oberfläche. Über sein Innenleben und über die Tiefe seiner Beziehungen zu anderen Menschen berichtet er wenig. Vielleicht entspricht das seiner Mentalität. Der Mensch Ronnie Wood verbirgt sich in seinen Bildern. Diese sind sehr ausdrucksstark. Hierin drückt er Emotionen und Tiefgang aus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Clown, gottlob, 27. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ronnie: Die Autobiografie (Taschenbuch)
Ronnie, der ewige Dritte... Mir wird er immer sympathischer, nicht zuletzt durch dieses Büchlein.
Die Autobiografie macht Spaß, er verschont uns mit allzu vielen Seiten über seine Kindheit, wofür man dankbar sein muß, in Anbetracht anderer Musiker-Bios.
Dann geht's aber flott zur Sache, Rumhängen mit Hendrix et al., Touren mit Jeff Beck (Wood spielt einen interessanten Bass!), die sehr besoffenen "Faces" mit Rod Stewart undundund.
Darauf, es ergab sich halt so (und das erscheint völlig glaubhaft), zu den "Stones", Abhängen mit Keith natürlich, 'and all the mess'. Für Stones-Fans wichtig, auch lustig.
Wood blieb jahrzehntelang Angestellter im Unternehmen "Rolling Stones", beweist ein verblüffendes Talent, Millionen und Abermillionen auf Nimmerwiedersehen in den Sand zu setzen, mußte daher gelegentlich bei Mick um Vorschüsse betteln - that's Rock 'n' Roll - hat als gierige Seele natürlich (mit und ohne Keith) alle greifbaren Drogen durchprobiert, erkiest regelmäßig belanglose Groupies zu Lebensgefährtinnen, prahlt mit seinen berühmteren Bekanntschaften (er kennt sie ALLE, nur damit Sie das mal wissen), zeichnet ganz ordentlich, malt in Öl schrecklich-kitschig (der Bildteil spricht) und schweigt sich dezent darüber aus, daß Richards OHNE Woods solides Gitarrenspiel seit Jahrzehnten (und live sowieso) hoffnungslos verloren wäre.
Nein, es gibt - zum Glück! - keine Weisheiten; auch das Zweitschlimmste, die Begeisterung ob des Umstands, daß man tatsächlich Kinder in die Welt entlassen hat, die natürlich nicht anders denn wunderbar sein müssen, hält sich sehr in Grenzen.
Kein Tiefgang, sondern perfekte Strand- oder Zuglektüre für solche, die's interessiert.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen It is only a book but I like it, 20. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Ronnie: Die Autobiografie (Gebundene Ausgabe)
Ron Wood blickt in seinem Buch zurück auf seine lange Karriere als Gitarrist. Er beginnt mit seiner Kindheit in England, erzählt von den guten alten 60er Jahren und seinen Begegnungen mit Mick Jagger, Eric Clapton, Keith Moon, Jeff Back, Rod Stewart und anderen Grössen der Rockgeschichte, die immer wieder seine Wege kreuzen. Der Leser erhält Eindrücke den ersten Auftritten in kleinen Clubs, Tourneen in England und den USA, die Zeit mit Rod Stewart und den Faces und dann den Wechsel zu den Rolling Stones - zunächst als Gastmusiker für eine Amerikatournee - dann als festes Mitglied. Interessant seine eigenen Berichte über Drogen und Alkohol, Begleiter die immer wieder seine Wege kreuzen. Auch aus seinen finanziellen Probleme macht er kein Geheimnis. Mit Geld kann er offensichtlich nicht umgehen.

Das Buch ist sicherlich nicht geeignet um den Literaturnobelpreis zu erhalten, aber ein wirklich gutes Werk für Menschen die Musik mögen und einmal hinter die Kulissen des Showgeschäftes blicken möchten.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ganz nett, 6. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Ronnie: Die Autobiografie (Gebundene Ausgabe)
Endlich ist die Ronnie Biographie in Deutsch erschienen. Wer spannende News erwartet, wird allerdings enttäuscht. RW bleibt oftmals sehr an der Oberfläche, verliert sich in zahlreichen Anekdoten und Suff- und Drogenberichten. Interessant ist allerdings zu erfahren, wie finanziell eng ein Weltstar noch vor wenigen Jahren dastand.
Der Schreibstil ist eher Boulevard als Journalismus, ich habe das Buch in 1,5 Tagen durchgelesen.
Als Ergänzung zu den anderen (inoffiziellen) Biographien ok, wer allerdings was richtig Gutes lesen will, sollte auf Bill Wymans Stone alone zurückgreifen.
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4.0 von 5 Sternen Kurzweilig, 18. Februar 2014
Von 
E-Max "Max" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ronnie (Taschenbuch)
Ronnie Wood schreibt, so wirkt es jedenfalls, ehrlich und kurzweilig. Besonders die Schilderung der Anfänge, seine Kinderzeit, von der ich erst dachte, ich würde sie überblättern, erweist sich als sehr lebendig und farbig. Man versteht den Menschen Wood dadurch weit besser. Und man merkt ihm an, dass er sich im Grund immer ein wenig wie ein Kind gefühlt - und auch so benommen - hat. Durch die Turbulenzen der letzten Jahre (Entzug, Scheidung, neue Ehe) ist das Buch inzwischen allerdings überholt, was die wiederkehrenden Liebsbekundungen der Gattingegenüber angeht.
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4.0 von 5 Sternen Der Lebemann, 28. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ronnie: Die Autobiografie (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist wirklich unterhaltsam.R.Wood kann auch über sich selber lachen,ohne seine Fehler zu verschweigen.
Natürlich wird er nicht alles offenbaren.Diese Art von Rockstars sterben leider aus.Die ersten 50 Seiten sind schon sehr aufschlussreich und man kann sich ein lächeln nicht verkneifen.
Allerdings sollte man seine Lebensweise nicht als Vorbild wählen
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung und viel Spaß, 4. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Ronnie: Die Autobiografie (Gebundene Ausgabe)
Zugegeben, das Buch ist nicht gerade in der Weltliteratur angesiedelt, aber das ist auch sicherlich nicht die Idee gewesen.
Ronny Wood erzählt flüssig sein recht farbenfrohes Leben als Mensch, Musiker und Maler. Auch seine Tiefpunkte werden ausgiebig dargestellt. Dazwischen immer wieder von Wood erlebte Gags und slapstick-artige Erlebnisse.
Für mich sehr unterhaltend und spannend.
Was habe ich daraus gelernt: "Neben Keith Richards werden nach einem Atomkrieg nicht nur Kakerlaken überleben sondern auch Ronny Wood".
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig Infos, wenig Tiefe, 27. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Ronnie: Die Autobiografie (Gebundene Ausgabe)
Nach den Biographien von Eric Clapton, Andy Summers, Sting, Pattie Boyd und anderen ist dies mit Abstand die schwächste. Namedropping auf allen Seiten, kurze Anekdoten, aber keine Zusammenhänge, Entwicklungen, tiefere Einsichten. Eher langweilig. Ronnie hatte offenbar immer nur "Spaß", viel mehr als das vermittelt er nicht. Erst am Ende des Buches bekommt man eine Ahnung, dass der geschilderte "Spaß" unter Dauer-Drogenkonsum doch fragwürdig war und seine Familie und Freunde auch viel Stress mit ihm hatten. Aber all das wird nicht näher ausgeführt, Charaktere - auch von seinen besten Freunden - werden nicht deutlich. Sehr enttäuschend!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ronnie, wie er halt ist, 26. Oktober 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ronnie: Die Autobiografie (Gebundene Ausgabe)
Biografien über die Rolling Stones gibt es ja wie Sand am Meer, selten sind sie aber von den Musikern selbst. Der erste war Bill Wyman, Mick Jagger hätte der zweite sein können, jedenfalls wurde ihm ein Haufen Geld angeboten, sowas zu schreiben. Da er aber einige Gedächtnislücken hatte, was so alles wirklich (also Fahlen, Zaten, Dakten - Entschuldigung - Zahlen, Daten, Fakten) passiert ist, wollte er Bill anzapfen, der als Chronist der Stones gilt, aber Bill hat ihm eine lange Nase gezeigt.

Also ist jetzt Ronnie Wood der zweite Stone, der eine Autobiografie geschrieben hat. Kommt da viel Neues raus? ----Nääää.

Trotzdem ist Ronnies Buch sehr unterhaltsam. Er wirkt hier eher als Plauderer denn als Chronist und das kann er gut. Es gibt viele Anekdoten. Wenn es dann mal über die Stones geht, kommt meistens Keith Richards ins Spiel, von den anderen Stones ist recht wenig zu erfahren.

Die Frage ist, ob das überhaupt ein Kritikpunkt ist, denn das hier ist Ronnies Biogafie, nicht der der Rolling Stones.

Sicher hat das Buch Fehler, weil es dem Stonesfan danach dürstet, mehr über das Innenleben der Stones zu erfahren, das kommt aber nur selten vor und deshalb ist das Buch so, wie Ronnie halt ist, bzw. sein Gitarrenspiel. Fehlerhaft, aber immer irgendwie sympathisch. Trotzdem gibt es den vierten Stern nur wegen den schönen Illustrationen im Buch, die von Ronnie (Wer es nicht weiß, Ronnie ist ein sehr guter Maler/Zeichner) selbst stammen.
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Ronnie: Die Autobiografie
Ronnie: Die Autobiografie von Ronnie Wood (Taschenbuch - 9. April 2012)
EUR 9,99
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