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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Hirr isst Herr Admiral von Hohensteen"
Klaus Voormann veröffentlicht das Buch "Warum spielst du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John"
Als ich die Ankündigung zu diesem Buch las - ich gestehe es ganz ehrlich - dachte ich so bei mir: "Warum hälst du nicht deine Klappe, Klaus" (Schon wieder ein Buch über die Beatles). Nun mit diesem Vorurteil lag ich ziemlich weit daneben...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2003 von solterbeck-privat

versus
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen da ist einer eingeschnappt
da schreibt einer, der komplexe hat und deshalb betonen muss, dass er johnpaulgeorgeringo kennt. hätte er nicht nötig.

klaus voormann war für mich eher ein held, als bassist bei den verschiedensten studioproduktionen und auch als grafiker bis zu dem zeitpunkt, als ich das buch gelesen habe. er betont sehr aufdringlich, dass er ein guter freund...
Vor 23 Monaten von stefan veröffentlicht


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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Hirr isst Herr Admiral von Hohensteen", 14. Dezember 2003
Klaus Voormann veröffentlicht das Buch "Warum spielst du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John"
Als ich die Ankündigung zu diesem Buch las - ich gestehe es ganz ehrlich - dachte ich so bei mir: "Warum hälst du nicht deine Klappe, Klaus" (Schon wieder ein Buch über die Beatles). Nun mit diesem Vorurteil lag ich ziemlich weit daneben. Klaus Voormann legt uns eine kurzweilige Zusammenstellung vor - von Anekdoten über ihn, über die Beatles und viele andere Weggefährten. Und wenn - wie dieser Tage geschehen - der Protagonist von einer zur anderen Talkshow gereicht wird, ja dann lausche ich schon sehr gespannt.
Würde es einen Musik-Oscar für die beste Nebenrolle geben - Klaus Voormann wäre ein würdiger Preisträger. Er hat nicht nur die Cover von den Beatles-Alben "Revolver" und "Anthology" entworfen - er war auch zeitweise einer der profiliertesten Bassisten in der Rockmusik - er spielte mit John Lennon, George Harrison, Manfred Mann, Randy Newman und vielen anderen. Er war Intimus der Beatles seit den Hamburger Tagen. Er hat mit Astrid Kirchherr den Look der Beatles entworfen. Daß so ein Mann mit 65 Jahren Lebenserfahrung etwas erzählen kann, hat der Autor mit seinem Buch eindrucksvoll bewiesen - Asche auf mein Haupt.
Mit "Warum spielst du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John" muß die Beatles-Geschichte nicht neu geschrieben werden. Aber es ist wahrscheinlich erstmalig Klaus Voormann gelungen, kleine Psychogramme der Fab-Four zu zeichnen. Er schreibt Erlebtes nieder nicht allein durch Fakten sondern auch durch das Beschreiben von Empfindungen und Gefühlen. So lernen wir den "weltbekannten Unbekannten" und seine Freunde ein stückweit näher kennen. Daß z. B. George Harrison ein lustiger Zeitgenosse war, gut, das ist hinlänglich bekannt. Daß er sein komisches "Unwesen" als radebrechend deutsch sprechender "Admiral von Hohenstein" trieb, ist nicht sensationell aber äußerst amüsant.
Fazit
Unterhaltsame Biographie, seidenglänzende Seiten, wertiger Bucheinband. Das Buch empfiehlt sich als gutes Weihnachtsgeschenk. Damit kann man eigentlich nicht viel falsch machen.
Der "Soundtrack" zu diesem Buch liegt auf der Hand: Beatles mit "Revolver", Beatles und Tony Sheridan, "Imagine" - das Album von John sowie Georges Meisterwerk "All things must pass".
Viel Spaß beim Lesen,
Sven Solterbeck.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Beatles-Buch, 28. November 2003
Von Ein Kunde
Dieses Buch kann ich nur wärmstens empfehlen. Ich bin seit Jahren Beatles-fan, aber ein so nettgeschriebenes, einfühlsames Werk über die Beatles habe ich bisher noch nicht in den Händen gehalten. Mit soviel Liebe zum Detail geschrieben, erzählt Klaus Voormann die Geschichten und Erinnerungen, die ihn am meisten berühren - ohne Klatsch und Tratsch zu verbreiten. Er war/ist Freund von den ganzen Stars, und das merkt man auch beim Lesen. An eineigen Stellen habe ich sogar noch funkelnde ugen bekommen, weil ich mich in diese Zeit versetzt habe (schade allerdings, dass ich erst Mitte der 70er geboren wurde...)
Der einzige "Nachteil" ist, dass das Buch mit seinen 327 Seiten viel zu kurz ist. Ich hätte gern die 10fache Menge gelesen.
Abgerundet wird das Buch durch gute Fotos und Grafiken.
Viel Spaß beim Lesen. Tipp: ein sehr gutes Geschenk für alles Beatles-Fans.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein deutscher Grafiker und Musiker, 20. August 2007
Rezension bezieht sich auf: »Warum spielst du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John?«: Erinnerungen an die Beatles und viele andere Freunde (Taschenbuch)
Natürlich versucht jeder "Dabeigewesene" irgendwann und irgendwie etwas vom geldträchtigen Beatles-Kuchen abzubekommen. Klaus Voormann ist sich dieser Tatsache bewußt. Die Einleitung "Jetzt kommt auch noch der Voormann" zeigt dies deutlich. Aber er war dabei. Das kann ihm niemand absprechen.

Der Schreibstil ist manchmal etwas holperig, hin und wieder sind seine Ausdrucksformen und die Wortwahl recht altmodisch. "Bassfiedel"? Hat man in der deutschen Sprache je so über einen Bass gesprochen? Jedoch biedert er sich nicht an. Seine Erzählungen sind für den geneigten Fan interessant und es blitzt durch die Zeilen, daß es sich beim Autor tatsächlich um eine "ehrliche Haut" handelt.

Fazit: Das Buch eines Zeitzeugen im engeren Kreis der Beatles - auch nach deren Auflösung. Und schaut man in die Diskographie im Anhang des Buches kommt man ins Staunen, wo Voormann überall mitgewirkt hat. Er war eben tatsächlich dabei.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So schön, schön war die Zeit., 6. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: »Warum spielst du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John?«: Erinnerungen an die Beatles und viele andere Freunde (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich als Musiker gerade eine seltsame Form der Beatlemania an mir bemerke und als Münchner schon oft zufällig auf Voormann gestoßen bin. Ich denke, er weiß es selbst, er ist kein Autor, kein Schriftsteller im eigentlichen Sinne. Entsprechend unbeholfen kommt so manches Kapitel daher. Aber will er Schriftsteller sein? Ich denke nicht. Er ist Künstler - punktum. Er hat einfach so viel Musikgeschichte am eigenen Leibe erlebt und auch mitgestaltet, da ist es egal, ob es an manchen Stellen ein wenig holpert. Dieses Buch ist authentisch! Und unabhängig von den ein oder anderen Erinnerungslücken, verursacht durch das ein oder andere bewußtseinserweiternde Betthupferl - Klaus Voormann war dabei. Und er war ein guter Freund der Beatles, besonders ein Freund von George. Ich habe nach der Lektüre stundenlang auf youtube zugebracht und faszinierende, lange verschüttete Preziosen wiederentdeckt. Mann, das müssen Zeiten gewesen sein. Dafür schon mal Danke Herr Voormann. Außerdem lernt man durch dieses Buch die privaten Seiten der Stars besser kennen - hochinteressant.
Den extrem negativen Kritikern hier sei gesagt: Ars longa, vita brevis.
Ich wünsche Hr. Voormann viele Leser - das bessert die Rentenkasse auf. Leider, so schreibt er, kam es ja nie zum richtigen eigenen Hit. Ein Los, das er mit vielen Bassisten teilt, leider ;-)
Ein Stern Abzug weil: viel zu kurz!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum spielst du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John ? Erinnerungen an die Beatles und viele andere Freunde, 1. Mai 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als langjähriger Beatlesfan kann ich dieses Buch jedem echten Beatlesfan zur Pflichtlektüre empfehlen.Es strahlt soviel Wärme

und Ehrlichkeit aus,das es eine Freude ist darin zu lesen.Das

Hintergrundwissen zum Thema Klaus Voormann,der Plastic Ono Band,

George Harrison,Ringo Starr sowie John Lennon ist enorm.Klaus war

dabei als die Beatles in Hamburg waren und eigentlich ständiger Wegbegleiter gewesen.Aber einer der die Sache weniger aus finanziellen Gründen machte.Er entwarf das Revolver Cover und spielte selbst in der Plastic Ono Band mit.Viele profitierten übermäßig von den Beatles.Klaus ist und war immer zurückhaltend

geblieben und schrieb als letzter sein Buch was wirklich ins Herz

geht.Vieles setzt sich nun wie ein Puzzle zusammen.Besonders eng

war Klaus mit George Harrison befreundet, wohnte selbst bei ihm

und erlebte seine letzten Lebenstage mit.Im allgemeinen lese ich nicht sehr viele Bücher.Aber dieses Buch ist einfach gut.

"Beatles Forever"

langjähriger Fan aus Baden Württemberg
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...und sie waren doch die "Größten", 25. Januar 2004
Von 
...denn sie waren nicht nur geniale Musiker, nein sie waren auch Menschen. Auch wenn hier einige anderer Meinung sind, dieses Buch inst wunderbar, schlicht und ergreifend. Hier schildert ein Mensch (und deshalb ziehe ich meinen Hut vor Klaus Voorman)seine Erinnerungen an diese ungewöhnliche Band mit seinen Worten. Musik- und besonders Beatles-Fans werden sich die eine oder andere Träne aus dem Auge drücken. Hier ist nichts kitschig oder anbiedernd, nein, alles hört sich ehrlich an, und wo gibt es in der heutigen Zeit noch Ehrlichkeit?
Ein wunderbares Buch und man kramt sofort seine Beatles- und auch andere Scheiben aus dieser Zeit wieder hervor und muss feststellen, es war musikalisch eine sehr gute Zeit.
Wer die Musik der Beatles gut findet, wird dieses Buch lieben.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessante Erinnerungen von einem sympatischen Künstler, 9. November 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als ich im neuesten Rolling-Stone erfuhr, dass Klaus Voormann
seine Erinnerungen zu Papier gebracht hatte, war mir klar,
dieses Buch werde ich bestellen.
Ich war noch ein Kind, als das 'Concert for Bangla-Desh'
stattfand, die LP's kaufte ich in London.
Da die Beatles zur damaligen Zeit, obwohl die Gruppe sich
schon einige Jahre zuvor getrennt hatte, immer noch zu
meinen absoluten Favoriten gehörten, interessierte ich
mich nach wie vor für jedes ehemalige Beatles-Mitglied,
besonders aber für George Harrison.
Damals sah ich auf dem Booklet zum 'Bangla-Desh Konzert'
auch das Foto von Klaus Voormann, von dem ich nur wusste,
dass er das 'Revolver'-Cover der Beatles entworfen hatte.
Später kaufte ich mir noch verschiedene Alben, bei denen
Klaus Voormann als Session-Musiker mitspielte, u. a. bei
George Harrison, John Lennon oder Randy Newman.
Das Buch ist wunderbar liebevoll geschrieben, man merkt
deutlich, dass Klaus Voormann nicht nur Session-Musiker
war, sondern dass die Künstler ihn auch oftmals als Freund
behandelten.
Tolle Fotos runden ein gelungenes Werk ab.
Ein wirklich zu empfehlendes Buch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "All you need is Klaus"..., 25. September 2011
....ist der etwas übertriebene, aber den eigenen Narzissmus ein wenig auf die Schippe nehmender, Titel der neuen Doku über Klaus Voormann, die ich vor wenigen Tagen sah. Und die mich veranlasste, das von mir sehr geliebte Buch "imagine..." wieder einmal, und zwar vor dem Kino-Event, in die Hand zu nehmen. Ich ging noch einmal auf Entdeckungsreise in die Lebenswelt des genialen "sideman" Klaus Voormann und war in wenigen Minuten wieder fasziniert von der Eigenwilligkeit seines Talents und seines Lebens....und wer, wie ich, KV schon mal auf dem Tennisplatz gesehen hat, auf dem er mit über 70 Jahren noch regelmäßig antritt, auch von seiner unglaublichen Zähigkeit, die mir durch das Buch fast folgerichtig erscheint: die Ausdauer, mit der dieser Mann seinen eigenen kreativen Vorstellungen bis heute verpflichtet bleibt ist schon bemerkenswert und kündigt sich auf den Buchseiten gewaltig an.

Schwarz-weiss, das ist eines der Themen, die keiner in der Pop-Welt so ikonisiert hat, wie KV mit seinem "revolver-Cover", das ich als junges Mädchen bereits bewunderte und mit meinen Freundinnen auf kleinen Zettelchen nachzuahmen versuchte, die in der Schulklasse von Bank zu Bank wanderten: darauf waren dann spaghetti-haarige Jünglinge mit Gitarren im Arm und kleine Fußabdrücke zu sehen die auf ein großes "strawberry field" zuliefen....all diese Bilder in unseren Köpfen waren von Klaus Voormann und der Musik der Beatles erzeugt. Wer in den Sechzigern dieser Musik zugetan war, der kann sich vermutlich an Ähnliches erinnern. KV war auf diesem Gebiet sicher ein "frontman", der die Zeichen- und Bildsprache der Beatles- und der "Beat-Epoche" entscheidend prägte, wie es in diesem Buch wunderbar zum Audruck kommt.

Als Schreiber hier fühle ich mich nicht berufen, den Inhallt des Werkes vollständig wiederzugeben oder zu bewerten, ich möchte vielmehr den potentiellen Lesern zurufen: kauft es Euch und Ihr habt was Tolles im Bücherschrank, das Ihr dann und wann zur Hand nehmen und damit noch einmal auf Entdeckungsreise in die Anfänge dieser Zeit reisen könnt. Der "Reisebegleiter" Klaus Voormann, dessen großbürgerliche Herkunft ebenso wie sein wohl damals verdammt gutes Aussehen ihm dazu verhalfen, seine Talente abseits vom damals vorgegeben Scheinenden zu entfalten, nimmt Euch mit in ein Stück Leben der Band, die uns wohl alle am meisten geprägt hat, "the Beatles". Lässt uns aber auch in die Welt eines Musikers blicken, der in vielen anderen, von uns geliebten Bands eine durchaus prägende Rolle spielte, als da sind Manfred Mann, Dr. John, Harry Nilsson etc. etc.

Zurück noch einmal zum Film "All you need is Klaus": als ich das "imagine"-Buch im Auto zurückgelassen und mich auf den Film eingelassen hatte, ging eine andere, unglaublich farbige, Reise los...noch gibt es keine DVD, also Leute, geht ins Kino! Und begleitet Klaus dort in seinem kleinen offenen Cabrio durch die vergangenen Zeiten in Los Angeles. Der Film ist so schön und ergänzt "a sidemans journey" (...der Film zur CD"...) auf eine ganz eigene, heitere und lichtdurchflutete Weise....und er handelt wirklich in erster Linie von Klaus Voormann, der das absolut verdient hat. Jedenfalls ist mir beim Sehen dieser Doku über ihn jeder Zweifel daran aufs Wärmste abhanden gekommen.

Über das Buch werden hier in anderen Besprechungen sehr zutreffende Aussagen gemacht, ("seidenglänzendes Papier" etc.) die ich bestätigen möchte. Es eignet sich auch hervorragend als Geschenk...als solches erhielt ich es, und es wird mich bleibend an den "Schenkenden" erinnern...Ebenso wie das Autogramm, das Klaus Voormann mir vorne hinein schrieb....er macht das übrigens nicht wirklich gerne, glaube ich, aber auch seine Unterschrift ist nichts anderes als eine tolle Graphik.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach anders, 13. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: »Warum spielst du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John?«: Erinnerungen an die Beatles und viele andere Freunde (Taschenbuch)
Ein sehr persönlicher, emotionaler aber entspannter Rückblick auf ein erfülltes Leben (geschrieben noch vor der Entstehung seiner CD "A Sideman's Journey") - und das schöne an dem Buch ist, dass die Anekdoten, die die Beatles betreffen, ganz andere sind als die, die man schon leidlich gut aus anderen Biografien kennt, ein ganz anderer Blickwinkel, sehr persönlich und manchmal sehr bewegend.
A Sideman's Journey (Limited Edition)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön, 3. September 2010
Endlich einmal ein Buch über die Beatles, das aus erster Hand verfasst wurde - Von Jemandem, der wirklich dabei war. Klaus Voorman blickt auf sein Leben zurück und gräbt dabei traurige, witzige, ernste aber auf jeden Fall authentische Momente hervor. Zusammen mit eigenen Malereien, Skizzen und Fotos, versüßt er einem die gesammelten Anekdoten.
Einfach wunderschön.
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