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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen10
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am 30. Dezember 2005
Das Buch beschreibt das Leben eines Zuhälters. Ob alles so wirklich gelaufen ist, kann man zwar bezweifeln, aber es zeigt ziemlich gut, wie es in diesem Gewerbe abgeht. Das Buch spielt in den USA der 40 und 50 Jahren. Man bekommt auch sehr gut ein Bild dieser Zeit mit. Besonders die Rassendiskriminierung wird sehr schön vorgeführt. Es ist ein echtes Sittenbild einer total korrupten Gesellschaft. Iceberg Slim kommt aus einem kaputten Elternhaus, zieht in die große Stadt, wird Drogensüchtig und Lude. Die Damen müssen für seine Sucht anschaffen gehen und Gewalt ist auch sein täglicher Begleiter. Nach mehreren Aufenthalten im Gefängnis, schafft er schließlich den Ausstieg. Was mich an diesem Buch faszieniert hat, war die Offenheit des Autors und die Darstellung, wie man immer mehr in diesen Sumpf abgleiten kann.
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am 1. August 2009
Ein Ex-Zuhälter hat hier von seinem Leben berichtet. Man bekommt einen ganz guten Einblick in das Milieu. Allerdings sind die Geschichten immer wieder die selben und stellenweise ist das Buch etwas langatmig. Frauen kommen in dem Buch wirklich nicht gut weg...Die Handlung sowie die Sprache sind schon recht brutal. Ich fand's trotzdem interessant!
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am 2. Januar 2008
das buch ist sehr spannend und hat mich sehr gefesselt. als ich es anfing zu lesen, konnte ich nicht mehr aufhören. es beschreibt einfach die realität der strassen damals in den usa. die sicht von iceberg und was er erlebt hat zieht den leser in einen bann und regt zum nachdenken an. leider entstehen beim lesen ziemlich grobe lücken von zeitspannen, von denen man gern gewüsst hätte, was in dieser zeit passiert ist!
alles in einem ein höchst spannendes, interessantes und empfehlenswertes buch!
ein bestseller eben!
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am 22. Dezember 2014
War bestimmt interessant als es erschienen ist, aber heutzutage wo jeder 8 jährige Gangsterslang in seinem Wortschatz hat, kommt der überpimp ziemlich lau rüber!
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am 25. August 2008
Die Sprache ist mir zu brutal, die Einstellung menschenverachtend, nur wird es in den 30er Jahren wohl so gewesen sein, deswegen halte ich das Buch zumindest für authentisch. Viele Möglichkeiten hatte man als Afroamerikaner nicht um seinen "American Dream" zu verwirklichen.
Wer sich für Afroamerikanische Kultur und dessen Hintergründe interessiert sollte das Buch lesen.
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am 10. November 2009
Eigentlicht könnte "Pimp" ein ganz gutes Buch sein. Der Protagonist ist trotz seiner brutalen Einstellung gegenüber Frauen dem Leser auf eine Art sympatisch. Leider wiederholen sich die Geschichten relativ schnell und das Buch wird zwischenzeitlich etwas langatmig da lediglich der Alltag des Zuhälters abgearbeitet wird. Richtig miserabel ist allerdings die Deutsche Übersetzung. Dem Übersetzer sei zu gute gehalten, dass die benutzte Sprache, der Straßenslang der 30er Jahre sicherlich nicht einfach zu übersetzen war und trotzdem fragt man sich in manchen Passagen ob hier niemand Korrektur gelesen hat. Beispielsweise wird ein Halbstarker in einer Szene als "Luftkotelett" bezeichnet - Ich bin mir relativ sicher, dass diese Wort noch niemals jemand benutzt hat. Von diesen Passagen gibt es noch viele mehr und sie schmälern die Lesefreude doch erheblich. Eigentlicht schade um ein sonst ordentliches Buch.
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am 6. November 2009
Das Buch ist vordergruendig die Lebensbeichte eines schwarzen Zuhaelters in den 30-ziger und 40-ziger Jahren des zurueckliegenden Jahrhunderts. Milieustudie pur, die aufzeigt, dass sich im Laufe der Jahre in dieser Szene wohl kaum etwas veraendert hat . Die beschriebenen Mechanismen greifen wohl auch noch heute. Teilweise schockierend, abstossend, brutal mit ungebluemter Sprache. Gewalt, Sucht, Unterdrueckung sind die alles bestimmenden Facetten des taeglichen Lebens. Frauen als Ware, Maenner, die sich zu Goettern aufspielen und ueber das Schicksal der Frauen, die sie benutzen, entscheiden.
Darueberhinaus beschreibt der Autor sehr eindrucksvoll das Leben der Schwarzen in dieser Zeit. Ohne jede Chance, diskriminiert aufgrund der Hautfarbe, kaum in der Lage, ein menschenwuerdiges, selbstbestimmtes Leben zu fuehren. Von allen Auftsiegsmoegölichkeiten ausgeschlossen, spaetestens mit der Geburt.
Besonders betroffen macht die Erkenntnis, dass die Diskriminierung der Schwarzen durch die Weissen von den Schwarzen an die Frauen und andere ethnische Gruppen weitergegeben wird. Gewalt, Gewalt, Gewalt.
Angesichts der beschriebenen Umstaende draengt sich die Frage auf, woher Amerikaner das Recht nehmen, sich weltweit als die Hueter der Moral aufzuspielen, anderen Laendern und Nationen deren Selbstbestimmungsrecht abzusprechen, Gut und Boese zu kategorisieren und den American Way of Life als die einzig heilbringende Form des Zusammenlebens zu propagieren. Ein Amerika ist mehr, als diese Welt verkraften kann.
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am 30. November 2009
Dieses Buch ist sehr gut geschrieben.
Konnte es nicht aus der Hand legen.
Es schockt mit Tatsachen, wie man sie bisher
nicht kannte.
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am 27. November 2011
Wow - nett, schnell, gute Qualität, guter Preis, immer wieder gerne - Ganz liebe Grüße aus Moers - weiter erfolgreiche Geschäfte
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am 27. Juli 2007
langweilig geschrieben. mir kam es so vor, als ob vieles was interessant gewesen wäre zu erfahren (zb mehr über die zeit im gefängnis usw) lapidar übergangen wurde. er stellt einzelne episoden dar, zwischen denen viel zeit vergeht, und das was in diesen zeitspannen passierte bleibt ungesagt. über seine zeit im knast schreibt er vielleicht ein paar belanglose seiten und das wars.
hatte mir mehr erwartet
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