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Kundenrezensionen

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am 27. November 2014
Da ich mich gerade trenne und irgendwann mal wieder eine Frau kennenlernen möchte
dachte ich mir, ich lese mir ein paar Bücher mit erprobten und wertvollen Tipps durch in Punkto wie Mann Frauen (noch besser, denn besser geht immer!) kennenlernt, ohne zu viel Körbe zu bekommen.
Immerhin vermute ich dass ich in 10 Jahren Ehe eventuell ,,Etwas“ verlernt habe auf dem Gebiet; und da ich mittelmäßig bis zum Teil erfolgreich bei Frauen ankomme, hätte eine kleine Frischzellenkur also nicht schaden können. Allerdings war ich eher mittelprächtig begeistert von dem Ratgeber. Es wird wirklich nichts signifikant Neues erklärt oder verraten. Ich kenne mich mal null mit der PICK UP SZENE aus, aber es sollte für jeden Mann mehr als einleuchtend sein (egal wie alt er ist und was er bei einer Frau wirklich sucht) dass man wenn Man(n) denn Frauen kennenlernen will, auf gute Kleidung, gepflegtes Äußeres, Manieren, Humor, Lächeln und einen normal guten Körperbau etc. achten sollte, mal als Grundvoraussetzung. Wer das nicht beachtet und mit 20 – 60 Jahren noch nicht weiß was Frauen grob an einem Mann gefällt, dem ist ohnehin nicht mehr viel zu helfen. Ein paar Tipps sind jedenfalls brauchbar und deshalb lesenswert. Der Autor versucht seine Thesen / Ratschläge mit wissenschaftlichen Querverweisen zu untermauern, was ihm meines Erachtens ganz gut gelingt, aber auch diese wissenschaftlichen Erkenntnisse sind zum Teil ein alter Hut für Männer die zumindest etwas belesen sind.
Positiv hingegen fällt auf, dass der Autor durchaus authentisch rüberkommt und erstaunlich freundlich von und über Frauen schreibt. Von Sexismus (gar Frauenfeindlichkeit) überhaupt keine Spur, oder etwa Überheblichkeit. Man kauft ihm also ab, dass er Frauen irgendwie sehr achtet und große ,,Erfahrung“ auf dem Gebiet hat. Dass er Feministinnen angeblich bis aufs Blut mit seinen Tipps reizt ist für mich totaler Unsinn. Frauen möchten auch gerne Männer kennenlernen und vernünftigen Sex haben oder Flirten und Spaß oder eine tolle Beziehung führen. Der Autor hat völlig Recht wenn er behauptet, dass dieses Verhalten allen Menschen (also auch Frauen) inne wohnt und von Natur aus gott- oder genetisch gegeben ist. Sonst gäbe es ja nicht 7 Milliarden Menschen auf dem Planeten Erde, irgendwie sind diese ja ,,entstanden“.

Gut finde ich auch, dass man die Ratschläge für ONS beherzigen kann (überhaupt nicht mein Ding oder Wunsch) aber auch genauso gut und vielleicht noch viel mehr für die Suche nach der Liebe des Lebens nutzen kann, was eher mein Fall sein wird.
Der Autor sagt auch ganz klar aus, dass es, wenn es um das Thema Liebe und Kennenlernen geht, eigentlich keine Patentrezepte gibt da jeder Mann und jede Frau unterschiedlich tickt, eine andere Erziehung hatte und unterschiedliche Erfahrungen im Leben machte. Ergo ist es nur fair und eine logische Konsequenz, dass er nicht verspricht dass seine Vorgehensweisen einen 100% Automatismus zum Erfolg beim schönen Geschlecht versprechen…

Fazit: alles in allem ein schön geschriebenes Buch das Hand und Fuß hat, allerdings für den mäßig bis normal oder gut ,,erfolgreichen“ Mann nur etwas an Mehrwert und ,,Frauenwissen“ bringt.
Für Anfänger oder Männer die mit Ihrem Selbstbewusstsein etwas hadern oder manchmal etwas schüchtern sind, ist das Buch jedoch lesens- und empfehlenswert, denn was der Autor schreibt stimmt ganz einfach, nur es ist leider eben nicht gerade neu!
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am 30. Oktober 2015
Es gibt - für Männer - haufenweise Literatur zum Thema Verführung, Eroberung, Abschleppen. Der deutsche Buchmarkt ist übersättigt mit Flirt- und Balz-Ratgebern für hilfsbedürftige (oder gar verzweifelte) Männer. Aber der größte Teil der Veröffentlichungen besteht aus nachgeplapperten Klischees, aufgewärmten Floskeln. Unerreicht bleiben die beiden visionärsten, stringentesten, schonungslos-ehrlichsten Bücher: "Lob des Sexismus" (von Lodovico Satana) und "Spielprinzip" (von Giacomo Materna). Doch mit "Das Gesetz der Eroberung" liefert Maximilian Pütz - lobenswerterweise - ein Buch ab, das sich im oberen Drittel des Verführungssektors bewegt.

Zunächst einmal kommt "Das Gesetz der Eroberung" deutlich transparenter und aufrichtiger daher als viele andere Anbagger-Bücher. Das Autorenteam (Maximilian Pütz und Arne Hoffmann) belegt jede kontroverse Behauptung, jede unkonventionelle These mit unabhängigen Forschungsergebnissen und akribisch-fleißigen Fußnoten-Referenzen. Wenn Tipps und Techniken von anderen Autoren übernommen werden, verweisen Pütz und Hoffmann ausdrücklich auf ihre Quellen.

Maximilian Pütz zeichnet ein zeitgemäßes, unorthodoxes Männerbild. Für ihn sind Männer - überspitzt gesagt - "das romantischere Geschlecht" (S. 230). In diesem Sinne fußt "Das Gesetz der Eroberung" auf moralischer Integrität. Pütz' Buch (bzw. Standpunkt) ist vorbildlich und vernünftig, weil der Zweck nicht jedes (unmoralische) Mittel heiligt. Pütz bemerkt: Nur "weil eine Methode 'funktioniert', [...] ist sie nicht automatisch richtig" (S. 161). Und er führt aus: "Liebe, Vertrauen und Zuneigung können nicht [...] durch die Anwendung bestimmter Techniken herbeigeführt werden" (S. 271). Das ist eine standhafte Klarheit, die man in anderen Verführungsbüchern (oft) vermisst.

Es geht also nicht um manipulative Schachzüge und irreführende Schauspielerei. Im "Gesetz der Eroberung" geht's um aufrichtige Ehrlichkeit und befreit-unverklemmte Männlichkeit. Pütz' und Hoffmanns Buch ist immer dann am stärksten, wenn die Autoren zu griffigen, knackigen Formulierungen finden, die den Leser anspornen: Es gibt keinen Grund, stets den gesellschaftlichen Konsens zu suchen, denn die "Masse der Menschen [...] führt ein dumpfes, langweiliges Leben" (S. 76). Vielmehr sollte man nach persönlichen Normen und Maximen suchen: "Wenn du keine Regeln für dein Leben hast, dann lebst du nach den Regeln anderer Menschen" (S. 143f.). Die permanente Furcht vorm Anecken ist unangebracht: Ein "Minimum an Konfliktfähigkeit schadet nicht" (S. 263). Diese Grundhaltung ist - nicht zuletzt - beim Flirten angebracht und zielführend: "Flirten ist Spielen, und gerade Frauen lieben emotionale Spiele" (S. 181).

Das sind wahrhaft motivierende Wahrheiten.

Bei der Entwicklung dieser Wahrheiten gehen Pütz und Hoffmann vielleicht nicht ganz so systematisch, denkrichtig und kasuistisch vor wie Giacomo Materna in "Spielprinzip". "Das Gesetz der Eroberung" ist eher ein freundschaftlicher (aber dennoch lehrreicher) Plausch zwischen den Autoren und ihrem wissbegierigen Leser. Wer eine kohärentere Darstellung der sozialen Zusammenhänge sucht, wird (vermutlich) trotzdem beim "Spielprinzip" landen. Aber "Das Gesetz der Eroberung" ist - in jedem Falle - eine lesenswerte, intelligent-motivierende Ergänzung!
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am 27. Mai 2015
der eigentliche Knackpunkt "wie spricht man eine fremde Frau an" wird hier viiiiel zu kurz behandelt. Das ist doch die eigentliche Problematik, danach muss man schon selbst zurecht kommen. Unfassbar, dass so viele Männer so wenig über Frauen wissen (meine Erklärung dafür, warum dieses Buch so gute Bewertungen hat!) Und die ganzen Studium sind einfach unter unrealen Bedingungen aufgenommen worden
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am 30. März 2014
Ich glaube Maximilian hat schon vor einem halben Jahr in seinem Newsletter erwähnt, dass er an einem neuen Buch arbeitet. Damals habe ich mir noch nicht viel vorstellen können und war auch gespannt in welche Richtung das Buch geht. Als ich es anschließend auf Amazon gesehen habe, habe ich mir gleich den Inhalt angeschaut und dachte, dass es wohl nicht all zu besonders sein wird... Falsch gedacht!
Zuerst einmal bin ich direkt in die Kapitel eingestiegen, wo ich schon seit längerem Fragen dazu hatte. Bei diesem Buch hatte ich wirklich das Gefühl, dass eine umfassende Antwort gegeben wird, die nichts offen lässt. Als ich dann die anderen Kapitel gelesen habe, war ich einfach begeistert. Das Buch ist einfach DER RATGEBER in Sachen Verführung! Es geht hier nicht darum, sich zu verstellen, sondern eben die positiven Seiten jedes Einzelnen zum Vorschein zu bringen.
Jeder der es nicht liest, lässt sich meiner Meinung nach was entgehen... egal ob man über jemanden hinweg kommen möchte, eine Beziehung anstrebt, mehr Intimitäten mit Frauen austauschen möchte oder einfach nur sozialer sein will... das Buch hat geniale Antworten.
Großes Dankeschön an Maximilian Pütz und Arne Hoffmann!
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am 20. März 2014
Habe mir das Buch bestellt und bin begeistert. Habe es direkt nochmal als Geschenk besorgt da ein guter Freund von mir viele Tipps davon verwenden kann.

Kann ich nur weiterempfehlen, die 2 sind eine gute Mischung und bringen alles sehr gut rüber.
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am 11. Mai 2014
Insgesamt finden sich in dem Buch zahlreiche nützliche Tipps und Strategien für den Umgang mit Frauen. Leider hatte ich an vielen Stellen das Gefühl, dass das Konkrete im Vergleich zum Beiwerk (Beispiele, Hinweise auf Studien, etc.) etwas wenig Raum einnimmt. Man könnte auch etwas böse sagen, in einem rund zehnseitigen Kapitel finden sich im Durchschnitt zwei bis drei gute Tipps und der Rest ist mehr oder weniger überflüssiges Unterhaltungsmaterial bzw. verzichtbare Randinformationen zum Seiten füllen - meiner Ansicht nach. Im Vergleich zu anderen Büchern dieser Art ist dieses Verhältnis aber sogar noch recht gut.

Fakt ist allerdings, dass man den Titel wie auch den Klappentext nicht zu ernst nehmen sollte - wer nämlich relativ mittellos ist und eher unterdurchschnittlich aussieht (die beiden Hauptmerkmale männlicher Loser), wird es auch mit diesem Werk noch schwer haben, eine Frau zu verführen.
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am 25. März 2014
Ich fand den Untertitel etwas doppelzüngig, "Perfekte Strategien, wie Sie jede Frau verführen". Da ich schon aus dem ersten Buch von Max und Arne gelernt habe dass es keine perfekte Strategie gibt um wirklich jede Frau zu verführen, es ist keine mathematische Gleichung wie 1 + 2 = 3, wo es definitiv eine Lösung gibt. Allerdings handelt es sich wohl schlichtweg um Marketing, um auf das Buch im Bücherregal aufmerksam zu machen. Und zum Glück wird es später im Buch richtig gestellt und sehr gut beschrieben warum... Und obwohl ich schon das erste Buch kenne und es sich an die erste Ausgabe anlehnt, gingen auch hier wieder einige Lichter bei mir an! In einigen Rezensionen wird behauptet es hat viele Studien als Lückenfüller um das Buch zu strecken. Dem kann ich nicht zustimmen, meiner Meinung nach verdeutlichen diese Studien die Aussagen von Max und Arne. Wären keine Studien im Buch hätte sich bestimmt jemand aufgeregt dass die Behauptungen ohne Belege herangezogen wurden... Ich finde es aufjedenfall lesenswert. Ein MUSS für jeden MANN da wir genug verblöded werden durch heutige Medien und man uns ein haufen S******* erzählt was Partnerschaft und Beziehungen angeht. Egal ob man eine Beziehung sucht oder viele Frauen verführen möchte - letztendlich geht es hier um die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, das ist die Basis um überhaupt mit Frauen erfolgreich zu sein!
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am 20. März 2014
Das Buch ist aus meiner Sicht wärmstens weiterzuempfehlen! Und ähnlich wie andere, rate ich dazu, auch das erste Buch auch zu kaufen und beide Bücher nacheinander zu lesen. Denn abgesehen davon, dass Max einen tollen Schreibstil hat, verfügt er über die grandiose Fähigkeit, zu motivieren, sodass man das Gelesene in die Tat umsetzt.

Der Titel widerspricht zwar dem Inhalt (denn der Titel sagt "jede"(!) Frau), aber das kann man verzeihen, denn auf den Inhalt kommt es an. Wer Ergebnisse erzielen will, sollte beide Bücher nicht nur einmal lesen, darauf weist Max auch hin.

Ich jedenfalls muss sagen, dass ich bereits überglücklich war, als ich nur davon erfahren habe, dass ein zweites Buch kommt!
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am 24. April 2014
Pick-up-Neulinge werden in Foren sicher viel daraus wiederfinden, aber in einigen Standpunkten brechen die Autoren auch mit Pick-up-Regeln. Es werden immer verschiedene Ansätze gezeigt. Allen Ansätzen werden wissenschaftliche Experimente, oder auch (pseudo)wissenschaftliche Schriften beigefügt. Die Autoren versuchen sich relativ gekonnt vom Sexismusvorwurf zu lösen. Sie gehen auf alle wichtigen Punkte der Verführung ein. Der Titel sollte aber besser heißen ...wie sie FAST jede Frau verführen. Egal, ich habe einiges davon ausprobiert und es funktioniert. Gutes Buch für Szeneneulinge, da sie dann auch gleich mit einer nicht frauenfeindlichen Einstellung gegenüber Frauen konfrontiert werden.
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am 4. November 2014
Nach dem Lesen mehrer Bücher zu dem Thema würde ich dieses Buch unter dem Stichwort: "Standarwerk" verbuchen. Der Autor hat meiner Meinung - und nach meiner Erfahrung mit Dating und Frauen - eine Ahnung von dem was er sagt. Seine Tipps sind hilfreich und aufschlussreich und führen, wenn man sie umsetzt, zum "Erfolg". Wenn mich ein Freund nach einem Buch zu dem Thema fragen würde, würde ich dieses nennen! Ein muss! Kaufen - Lesen - Leben! Als zweites Buch (und dann hat man schon die Besten gelesen würde ich noch empfehlen - "Klartext für Männer", von Nina Deissler - das ist dann die weibliche Sicht zu dem Thema; ebenso fundiert und hilfreich!"
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