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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Männer weicht zurück!
Die Geschlechterdebatte hat in der letzten Zeit wirklich etwas überdrehtes gehabt. All diese Theorien, alles so verstaubt durchdacht. In Christian Seidels Buch "Die Frau in mir" wird endlich ein praktischer Beitrag geschildert. Ausgezeichnet geschrieben, und im Vergleich zu der oft verquast formulierten Gender-Literatur, ist dieses Buch ein Lesegenuss. Man kann es...
Vor 3 Monaten von Lena Hardt veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Peinlich, peinlich
Wer noch kurz zuvor wirkliche Literatur auf dem Schreibtisch hatte, muss sich bewußt sein, mit Seidels "Frau" erst einmal einen satten Absturz hinzulegen. Die Grammatik- und Rechtschreibfehler halten sich zwar in Grenzen (S. 288: das Buch ließt sich gut), aber der sprachlichen Platitüden und peinsamen Klischees und Fehleinschätzungen begegnet...
Vor 4 Tagen von Christof Sperl veröffentlicht


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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Männer weicht zurück!, 13. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Frau in mir: Ein Mann wagt ein Experiment (Taschenbuch)
Die Geschlechterdebatte hat in der letzten Zeit wirklich etwas überdrehtes gehabt. All diese Theorien, alles so verstaubt durchdacht. In Christian Seidels Buch "Die Frau in mir" wird endlich ein praktischer Beitrag geschildert. Ausgezeichnet geschrieben, und im Vergleich zu der oft verquast formulierten Gender-Literatur, ist dieses Buch ein Lesegenuss. Man kann es nict weglegen. Endlich ein Mann, der sie Regeln bricht. Dieses Buch reißt die Debatte auf.

Seidel beschreibt chronologisch die Verkettung von Koinzidenzen, Ereignissen und inneren Vorgängen, die ihn dazu gebracht haben, fast über ein Jahr als Frau zu leben. Er erzählt von seinen - oft äussrest lustigen, oft aber auch schockierenden - Erlebnissen als Frau in einer Welt, die ausschließlich von den Männern dominiert wird. Darüber hinaus schildert er auf einer oft ins kathegorisch gehenden Kompromisslosigkeit seine Eindrücke und Reflexionen. Besonders scharf geht er mit seinem eigenen Geschlecht in die Kritik. Seine manchmal fast sogar feministisch wirkenden Thesen begründet er mit dem vielsagenden Satz: "Wenn ich auch nur ein wenig zu viel differenzieren würde, wenn ich einräumen würde, dass es unter den Männern Ausnahmen gibt, dann würden sich alle Männer sofort als Ausnahme fühlen." Chapeau!

Mit seiner These, eine Männer-Minus-Quote wäre angemessener, als eine Frauen-Quote, benennt der Autor zudem ein ganz wichtiges Thema: Dass es nicht an den Frauen sein kann, um ihre Jobs zu kämpfen, sondern dass die Verantwortung der Männer ist, den Frauen Raum zu geben. Von sich aus.

"Die Frau in mir" von Christian Seidel ist ein Weitmacher, ein Lichtblick in der verfahrenen Geschlechterdebatte. Es ist ein hartes Buch von seiner Botschaft her gesehen. Doch es braucht diese Unmißverständlichkeit in einer Zeit, in der alles nur noch abgewogen und hin- und her überlegt wird, anstatt dass etwas geschieht
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein unstillbares Geschlechterbuch, 28. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Frau in mir: Ein Mann wagt ein Experiment (Taschenbuch)
Als 'seelenblankgerieben ' bezeichnet er sich selbst schon nach wenigen Tagen Frausein. Die Männer vergleicht er mit 'wegschwimmenden Fellen', das Fremdgehen wird plötzlich verständlicher, wenn auch nicht legitimierter, wir Frauen bekommen Einblicke, wie sich ein männlicher Orgasmus anfühlt, statt der Frauen-Quote wird eine Männer-Minusquote gefordert, das Mannsein als Junge sei 'schutzlos', Männer sind rollenbeherrschte 'Dominomenschen', welche die Freiheit und ihre Gefühle spielen, anstatt sie zu leben, wozu es das Risiko und die seelische Öffnung bräuchte, die der Autor mit seinem Experiment beschreibt. Das "verbotene Wohlgefühl" des Frauseins beschreibt Seidel, ohne etwas von seiner Männlichkeit zu verlieren. Eigentlich ein Manifest für die Männer, bzw. wo es für sie lang gehen würde. Ein 'unstillbares' Buch für Frauen und Männer (die den Mut haben, das zu lesen).
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen not easy to be a woman!, 19. Januar 2014
Von 
Scipio, der Afrikaner (Ulm) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Frau in mir: Ein Mann wagt ein Experiment (Taschenbuch)
Genderpolitik, Sexismus, Quotenfrauen, Emanzipation - alle diese theoretischen, knüppelhart diskutierten Vokabeln führt Christian Seidel mit seinem Experiment in das Reich der Theorien und der Plaudereien. Denn er hat es einfach gemacht und ist in die Rolle einer Frau geschlüpft! Seine Erfahrungen sind extrem horizonterweiternd und könne sehr viel "Praxiswissen" zu den Diskussionen beitragen! Sie zeigen, dass zu jedem Geschlecht ein ganz spezifisches Verhaltensmuster gehört.

Ausgezeichnet!
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1.0 von 5 Sternen Peinlich, peinlich, 20. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Frau in mir: Ein Mann wagt ein Experiment (Taschenbuch)
Wer noch kurz zuvor wirkliche Literatur auf dem Schreibtisch hatte, muss sich bewußt sein, mit Seidels "Frau" erst einmal einen satten Absturz hinzulegen. Die Grammatik- und Rechtschreibfehler halten sich zwar in Grenzen (S. 288: das Buch ließt sich gut), aber der sprachlichen Platitüden und peinsamen Klischees und Fehleinschätzungen begegnet man einer ganzen Fülle: Männer trugen vor der französischen Revolution angeblich Nylons (Seidel meint Nylonstrümpfe). Aha. Wie wir hoffentlich alle wissen, ist das Jahr der französischen Revolution 1789. Nylon wurde allerdings erst 1935 patentiert. Nun ja. Wahrscheinlich dachte Seidel an all die mittelalterlichen Bilder, auf denen Männer Strümpfe tragen. Weiter mit den platten Sprachbildern: Auf S. 129 wandert der Autor durch den "Peinlichkeitsschlamm der Welt", auf S. 80 sind die "Klischees wie Stacheldraht um die Seele gewickelt", auf S. 160 ist er nach all "den Drinks" "irgendwie berauscht", auf S. 288 reist er gerade mal 500 Jahre in die Vergangenheit, um dort ein Buch zu holen (Das Lob der Torheit). Nun ja. Der Text mischt Erzählerisches mit Analytischem, wobei der Erkenntnisgewinn eher bescheiden bis übersichtlich bleibt. Wer sich hinsetzt und sich fragt: Wie wäre es als Frau? würde von ganz allein auf all die präsentierten Einsichten kommen. Man bekommt den Eindruck, als wollte hier jemand einmal etwas tun (an anderer Stelle wird von Seidel Vergleichbares als "mutig" bekrittelt), ihm fiel aber leider nichts Besseres ein. Das hätte man wesentlich schöner machen können. Was mir gefallen hat war die Idee, daß die Männerrrolle eine doch so schwierig zu meisternde ist. Hier gelingt Seidel einiges an guter Argumentation, was bei genauerer Betrachtung gesellschaftlich relevant sein könnte. Der Band hat bei mir trotzdem ein flaues Gefühl hinterlassen. Nichts für Literaten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr nachvollziehbar geschrieben - ob Mann oder Frau, wer weiss es genau?...., 28. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Das auf und ab der Gefühle, die subtile Verwandlung, das Spiel mit den Geschlechtern habe ich als sehr authentisch beschrieben empfunden. Vieles konnte ich sehr gut nachvollziehen, fühlte mich sehr mit Christiane, aber auch mit Christian verbunden. Ein komplexes Thema gut verdaulich beschrieben. Freue mich darauf es selber zu probieren!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles BUCH, 22. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Frau in mir: Ein Mann wagt ein Experiment (Taschenbuch)
Hab von diesem Buch in der Presse gelesen und es gleich bestellt. Pünktliche Lieferung und auf ging's mit dem Lesen.
Man muss als Frau in einigen Kapiteln als Frau schmunzeln, zum Schluss gibt's dann auch ein paar Denkanregungen im Verhalten fuer die Frauen. Mehr will ich aber nicht verraten. Auf jeden Fall kann ich das Buch empfehlen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Er hat Mut gehabt, 5. Februar 2014
Von 
Felix - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Frau in mir: Ein Mann wagt ein Experiment (Taschenbuch)
Was denkt die angeheiratete Frau, wenn ihr Mann eines Tages wegen kalt gewordener Beine nach dem Ausziehen der langen Hose in Nylonstrümpfen, dazu noch halterlos, vor ihr steht?
Er hat Mut gehabt! Er verändert sein Äußeres. Von der blonden Perücke angefangen bis zu der Unterpolsterung an der Brust gibt er alles. Jetzt will er's wissen. Wie fühlt, denkt, handelt eine Frau, was macht sie bei den Männern so anziehend.
Über ein Jahr hat Christian Seidel ein äußerst gewagtes Experiment durchgezogen und dabei oft die Schamgrenze überwinden müssen. Verspöttelt, nicht ernst genommen im männlichen Bekanntenkreis riskierte er auf beruflicher Ebene alles. Seine Frau war ständig in Erklärungsnot.

Es ist für die Frauen wohltuend, wie der Autor sie nach dieser Zeit sieht. Der Autor hat sich in das Gefühlsleben einer Frau hineinleben können, ohne wenn und aber. Er äußert sich folgendermaßen:
"Es ist unser kollektives Verständnis, dass der Mann stark und die Frau schwach und sensibel ist. Fakt ist aber, dass wir alle beides sind. Wir sollten aufhören unsere Weiblichkeit auszugrenzen."
Feminine Seiten zu haben passt eigentlich nicht ins Machogehabe.
Christian Seidel hat in seinem 288 Seiten umfassenden Buch manche Klischees der typisch zugeschnittenen Frauenrolle über Bord geworfen und sieht die Frau der heutigen Zeit als belastbar, verwandelbar und selbstbewusst. Die Männer hingegen schneiden nicht so gut ab.
Wie würde das Experiment umgekehrt - Frau als Mann - ausfallen?
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3.0 von 5 Sternen Zwiespältig, 23. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Frau in mir: Ein Mann wagt ein Experiment (Taschenbuch)
Vorab: Respekt an Christian Seidel für den Mut, sich in dieses Experiment zu begeben. Das Buch liest sich leicht und flüssig (wenn auch der Stil nicht sonderlich elegant ist). Einige Informationen im Buch empfand ich auch sehr interessant (z.B. die Infos, die in der Sequenz beim Gynäkologen gegeben werden).

Leider bleibt das Buch dann doch stark in Klischees verhaftet. Weshalb sich Seidel ausgerechnet in eine sexy Blondine mit großer Oberweite verwandelt, wird noch verständlich geschildert. Dann wird's aber irgendwie verquer. Der Autor beschwert sich über die Restriktionen der männlichen Mode und weist darauf hin, dass Frauen viel größere Freiheit haben. Nimmt aber eine Frau diese Freiheit wahr, indem sie sich den weiblichen Modeklischees verweigert, wird sie abqualifiziert ("Astrid war so gekleidet, wie sich Frauen kleiden, die nicht unbedingt den gängigen Frauenklischees folgen wollen. Bequemschuhe, Beulhosen. Ihren Stil empfand ich als vermännlicht und angepasst. Kurz gesagt: Sie sah nicht typisch weiblich aus"). Machismo, ich hör Dich trapsen.

Auch an anderen Stellen spiegelt das Buch ein Rollenverständnis wieder, das ich aus meiner Welt nicht kenne: Da sprechen sich die Frauen vor einem Mädelsabend bei einer Freundin über die Farbe ihrer Nylonstrumpfhosen ab (echt jetzt?); da gehen nur die Männer fremd, da ziehen 90% aller Männer jede Frau sofort mit den Augen aus, da gibt es angeblich keine Bezeichnung für Freunde, die miteinander ab und an auch mal das Bett teilen. Nur zur Info: sowas nennt man "Freundschaft plus" oder "friends with benefits".

Insgesamt werden in dem Buch viele Einzelereignisse (für meinen Geschmack) zu detailliert geschildert, während das Ergebnis für Herrn Seidel selbst irgendwie blass bleibt. Christiane wird am Ende des Buches wieder in den Schrank gesteckt. Aber hat sich Christian durch die Erfahrung als Christiane von den gängigen männlichen Rollenklischees emanzipiert? Spricht er in prolligen Männerrunden Klartext oder über seine Gefühle? Kann auch Christian sich mal frei fühlen, einen Rock tragen und zur Maniküre gehen - oder zieht sich Christian jetzt wieder seinen Männeruniformen an? Auf diese Fragen und noch viel mehr erhält der Leser keine Antwort - und das hinterlässt das schale Gefühl, dass es sich hier letztlich nur um eine Kostümierung gehandelt hat, nicht um eine lebensverändernde Erfahrung.
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5.0 von 5 Sternen Kaum aus der Hand gelegt ;-), 15. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
In diesem Buch kann Frau auch die Männer besser kennenlernen. Es war durchgehend spannend zu lesen, wie ein Hetero-Mann seine weibliche Seite entdeckt, mit Feinstrumpfhosen kämpft, schön sein will, auf hochhackigen Schuhen erste Gehübungen macht - einfach versucht, wie eine Frau zu fühlen und zu denken. Ihm begegnet überwiegend von Männern Unverständnis und Spott, während die Frauen ihm eher interessiert und hilfreich zur Seite stehen. Nur seine eigene sehr geliebte Ehefrau bekommt es mit der Angst zu tun, als das Experiment sich ungeahnt lange hinzieht ...
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5.0 von 5 Sternen Die Schattenseiten kommen ans Licht...., 7. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Frau in mir: Ein Mann wagt ein Experiment (Taschenbuch)
Es ist unglaublich spannend mitzuerleben, wieviel Frau in einem Mann doch steckt. Vor allem aber hat es mich traurig gemacht, wie Intolerant viele unserer Mitmenschen sind - vor allem das "Starke Geschlecht". Souverän ist das allemal nicht und wirft kein gutes Licht auf sie.Ich weiß es im Grunde ja das es so ist, aber durch dieses gut dokumentierte Buch kommt das auf sehr unangenehme Weise aus seinem Schattenbereich.
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Die Frau in mir: Ein Mann wagt ein Experiment
Die Frau in mir: Ein Mann wagt ein Experiment von Christian Seidel (Taschenbuch - 13. Januar 2014)
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