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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Irren und Wahnsinn
Der Titel mag ein wenig irren (zugegeben Wortspiel extrem leicht gemacht) - es sein denn, der wortgewandte und -gewitzte Autor zählt zu den 1,3 Mrd die in dem Land mehr oder weniger ständig lebenden Laowei hinzu...denn das beinhaltet dieser beste aller kaleidoskopischen Einblicke in chinesische, besser Shanghainesische Welten, immer mit einem Seitenhieb...
Vor 5 Monaten von Olaf Lassalle veröffentlicht

versus
36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Chinakenner? Nö, wohl eher nicht
Ich mag China. In meinem Leben habe ich etwa ein halbes Jahr im Land verbracht, allerdings fast immer auf eigene Faust als Tourist reisend, von Süd nach Nord, von Ost nach West. Ich mag China. Und ich mag auch Bücher über China. Es gibt da ganz wunderbare Erlebnisberichte von Menschen, die sich auf das Abenteuer eingelassen haben, in China zu leben und zu...
Vor 5 Monaten von Volker M. veröffentlicht


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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Chinakenner? Nö, wohl eher nicht, 10. Februar 2014
Von 
Volker M. - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Überleben unter 1,3 Milliarden Irren: Der alltägliche Wahnsinn in China (Taschenbuch)
Ich mag China. In meinem Leben habe ich etwa ein halbes Jahr im Land verbracht, allerdings fast immer auf eigene Faust als Tourist reisend, von Süd nach Nord, von Ost nach West. Ich mag China. Und ich mag auch Bücher über China. Es gibt da ganz wunderbare Erlebnisberichte von Menschen, die sich auf das Abenteuer eingelassen haben, in China zu leben und zu arbeiten. Wenn nicht alle, dann habe ich doch zumindest die meisten davon gelesen. Schon aus Prinzip musste ich mir also Jan Aschens "Überleben unter 1,3 Milliarden Irren" vornehmen, schließlich lebt auch er in China. Doch bereits nach kurzer Lektüre hat sich bei mir eine gewisse Erkenntnis durchgesetzt: Jan Aschen lebt gar nicht in China. Jan Aschen lebt in einem isolierten Ausländerviertel Shanghais auf annähernd westlichem Niveau, spricht auch nach Jahren des Aufenthalts noch kaum ein Wort Chinesisch und hat sich über die Grenzen seiner Stadt selten einmal hinausbewegt. Er arbeitet in der internationalen Werbebranche und das würde man auch merken, wenn er es nicht erwähnt hätte. Begebenheiten, die für mich Zweifel an seiner Qualifikation wecken, über China zu urteilen, interpretiert er regelmäßig als Zeichen "missglückter Integration" (zwinker, zwinker). Ironische Brechung ist nun einmal ein beliebtes Mittel in der Werbung, einen Mangel schönzureden. Und reden kann er durchaus. Seine Sprache ist pointiert, er verwendet amüsante Metaphern und Vergleiche, der Text liest sich meist flüssig. Aber kaum eine seiner Geschichten passiert auch Touristen oder sporadischen Geschäftsbesuchern in China nicht in ähnlicher Form, private Begegnungen mit Chinesen finden in Jan Aschens Welt offenbar nicht statt und wenn man die Liste seiner Shanghaier Freunde anschaut, dann liest man ausschließlich die Namen deutscher Expats, deren Freundschaftsqualifikation offenbar eine ebenso belastbare Leber wie die des Autoren ist. Autoverkehr, Essen und Saufen sind Themen, die sich in zunehmender Häufung finden. Mit gewissem Kopfschütteln habe ich dann gelesen, dass Aschen im seiner Meinung nach attraktionsarmen Shanghai am People's Square nur das belanglose "Museum" für Stadtentwicklung kennt. Beim nächsten Besuch empfehle ich, dass er sich mal umdreht und in das Shanghai Museum gleich gegenüber geht, das zu den besten Museen ganz Chinas gehört, nur noch getopt vom Palastmuseum in Beijing. Aber mit chinesischer Kultur und Sachkenntnis hat er es sowieso nicht, zumindest kommt das in seinem Buch so gut wie nicht vor. Nach ca. 80 Seiten gehen dem Autor dann die Themen aus und er baut immer häufiger Wiederholungen ein, teilweise in wortgleichen Formulierungen. Alles an China "rockt". Das ist eine seiner Lieblingsvokabeln - neben allen Varianten von Spirituosen. Zumindest darin hat er im Laufe seiner Chinajahre eine echte Kennerschaft entwickelt, die er auch mit zweifelhaftem Stolz zelebriert.

Nein, da gibt es sowohl authentischere, einfühlsamere und auch witzigere Bücher über ein Leben in China. Aus meiner Sicht nutzt Jan Aschen nur den aktuellen Chinatrend, um ein ziemlich belangloses, isoliertes Expat-Leben in Shanghai zu versilbern. Lediglich seine oft amüsanten Vergleiche bringen mich dazu, drei Sterne zu vergeben. Inhaltlich gäb's von mir zwei. Und das Witzigste am Buch ist zweifellos das Titelbild.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Irren und Wahnsinn, 13. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Überleben unter 1,3 Milliarden Irren: Der alltägliche Wahnsinn in China (Taschenbuch)
Der Titel mag ein wenig irren (zugegeben Wortspiel extrem leicht gemacht) - es sein denn, der wortgewandte und -gewitzte Autor zählt zu den 1,3 Mrd die in dem Land mehr oder weniger ständig lebenden Laowei hinzu...denn das beinhaltet dieser beste aller kaleidoskopischen Einblicke in chinesische, besser Shanghainesische Welten, immer mit einem Seitenhieb versehenden Vorhalten des westlichen Spiegels: löffelt die aromatischen, schmackhaftesten Suppen der Welt und sucht nicht das zumeist dunkle Haar in derselben...wer einen Touristen-Führer haben möchte, geh zu Marco Polo, wer Backpacker ist, der wird dieses kleine Einod an wunderbaren wie wundersamen Erlebnissen ob seiner vielen Gelagen in mittlerweile leider viel zu vielen teuren Etablissements hassen, wer einen Wegbegleiter in die chinesische Gesellschaft sucht, wird hier und anderswo vergeblich suchen... Jan Aschem sucht nicht verständnisheischend und moralinsäuerlich nach der Integrationsformel, sondern beschreibt lebhaft, aber meist vergeblich mit dem Taxifahrer oder dem Vermieter gestikulierend den alltäglichen Kampf mit der Andersartigkeit dieser und unserer Kultur, um am Ende des Tages friedlich aufzugeben und eingestehend, wer wenig verlangt, der kann auch viel verlieren...Wer also eine kurzfristige Reise ins Land des Lächelns plant und nicht zu einer der o.g. Gruppen gehört, und ein kurzweiliges, kluges, lesenswertes, sprachlich gewitztes Elaborat über dieses irre (jaja, im positiven Sinne) Land sucht, wird hier reichlich fündig...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut beschrieben, 3. April 2014
Von 
Reel Bernd "Bernd Reel" (Switzerland & China) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Überleben unter 1,3 Milliarden Irren: Der alltägliche Wahnsinn in China (Taschenbuch)
Ich lebe hier seit 6 Jahren in einer grossen Stadt. (Meine amazon Produkte schickt man mir von meiner CH Adressen). Es ist genau so wie es im Buch beschrieben ist. Es ist nicht mal lustig, weil es eben so oft total stressig ist. Fuer jene, die nicht hier wohnen, ist es ein lustiges Buch und man denkt vielleicht, etwas uebertrieben. Nein, ist es nicht, es ist sogar eher freundlich und lustig beschrieben. Ich (70) hab auch shon mal einen Ausraster in der ICBC gehabt. Aber eben, es ist ein buntes Leben und hier sterbe ich gewiss nicht an Langeweile, wie in der Schweiz, darum bin ich hier. Das Buch ist wirklich gut!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Oberflächlich, 26. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Überleben unter 1,3 Milliarden Irren: Der alltägliche Wahnsinn in China (Taschenbuch)
Wie kann man nur ein Buch über China schreiben wollen, wenn man kaum Berührungspunkte mit dem Land hat? Der Autor lebt abgeschottet in einem Ausländer-Compound in Shanghai, kennt nach Jahren weder die Sprache noch die Stadt, in der er arbeitet richtig, er hat keinen privaten Kontakt zu Chinesen und erklärt uns Lesern dann die Welt. Er hat offenbar so wenig erlebt, dass er bereits nach wenigen Kapiteln beginnt, seine Geschichten wieder zu recyceln. Es gibt endlose Wiederholungen über Staus, Taxifahrer und Durchfallerkrankungen. Ja, und natürlich über Saufgelage. Das ist sein Lieblingsthema und dem Anteil nach, den es im Buch einnimmt, auch seine Lieblingsbeschäftigung. Da habe ich über China aber schon deutlich Besseres gelesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Immer Lächeln......., 6. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Liest sich gut und flüssig, ein Unterhaltsamer Bericht aus dem Land des Lächelns.
Kurzweilig ohne große Durststrecken.
Weiter so, Daumen Hoch!!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amüsant, 11. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Überleben unter 1,3 Milliarden Irren: Der alltägliche Wahnsinn in China (Taschenbuch)
Ich hatte viel Spaß beim Lesen. Das Buch ist kurzweilig und flott geschrieben und erhebt keinen Anspruch auf Objektivität. Es sollte jedem klar sein, dass es von den persönlichen Eindrücken des Autors handelt. Und diese zu lesen hat mir sehr viel Freude bereitet.
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5.0 von 5 Sternen Ich hatte Spaß, 19. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Überleben unter 1,3 Milliarden Irren: Der alltägliche Wahnsinn in China (Taschenbuch)
Ich habe das Buch flüssig runter gelesen und hatte jede Menge Spaß dabei. Natürlich habe ich mich oft über die Sitten und Gebräuche des mir doch sehr fremden Volkes gewundert. Super geschrieben.
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3.0 von 5 Sternen Nette Unterhaltungsliteratur, 17. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir von dem Buch mehr erwartet. Es ist nett zu lesen. Als ob man in einem Lokal unter Freunden die China-Erlebnisse erzählt bekommt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine herrliche Sichtweise! Absolut lesenswert für alle die im Ausland arbeiten müssen., 11. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nein! Dieses Buch ist kein Reiseführer! Und all jenen die dieses Buch hier zerrissen haben, weil es so politisch inkorrekt ist kann ich nur sagen: China ist auch politisch inkorrekt! Die Maßstäbe die wir an den Tag legen gelten dort einfach nicht. Es ist die Beschreibung über ein Leben welches man nun einmal führt, wenn man sich in ein sprachlich und kulturelles völlig anderes Land begibt. Oft eckt man an, vieles bleibt einem unverständlich. Jan Aschen hat es auf wunderbare und amüsante Weise geschafft dieses in einem Buch zu verpacken. Also für mich war es einfach eine Freude zu lesen, ich kann das Buch nur weiter empfehlen!!!!!
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen oweh, 26. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Überleben unter 1,3 Milliarden Irren: Der alltägliche Wahnsinn in China (Taschenbuch)
Das sind die Leute, die dann doch besser nicht nach China gehen sollten. Lebt fast ausschließlich im Expat-Compound und lernt noch nicht mal (das ja ach so schwere) Chinesisch. Dilettiert dann noch auf verschiedensten Themengebieten (Fehler über Fehler) und denkt, er hätte auch nur irgendwie zum Verständnis des Landes beigetragen. Am widerwärtigsten ist die völlig aufgepumpte Flugzeuggeschichte...So Leute wie der Ruinieren den vorzüglichen Ruf, den wir in China haben. Die Zeit für dieses miese Buch hätte er sich besser für eine Cocktailparty im Hyatt sparen sollen. Dazu kommt, dass der Titel sehr rassistisch klingt.
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Überleben unter 1,3 Milliarden Irren: Der alltägliche Wahnsinn in China
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