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55
3,8 von 5 Sternen
Lügen mit Zahlen: Wie wir mit Statistiken manipuliert werden
Format: TaschenbuchÄndern
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59 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2011
Man greift sich beim Lesen dieses Buches, das übrigens spannend und unterhaltsam geschrieben ist, immer wieder an den Kopf und denkt: Das darf doch nicht wahr sein! Als Lehrer sind mir naturgemäß vor allem Beispiele aus der Bildungspolitik im Gedächtnis geblieben: Etwa jener Ministerpräsident, der bei der Maikundgebung lauthals verkündete, man habe gerade 2200 neue Lehrer eingestellt - und einfach verschwieg, dass im gleichen Jahr 2500 Lehrer in Pension gegangen waren. Oder Bundeskanzlerin Merkel, die bei einem Bildungsgipfel vollmundig versprach, demnächst 18 Milliarden Euro in die Bildung zu stecken. Wer sich die Mühe machte, das Kleingedruckte zu lesen, musste erkennen: Leider nicht dieses und nächstes Jahr, sondern gestreckt über die nächsten acht Jahre; pro Jahr also nur gut 2 Milliarden; und die nicht bloß für die Bildung, sondern auch für die Forschung; und zugesichert sowieso nur bis 2013, also eigentlich nur 6 Milliarden insgesamt...

Die Autoren haben sich aber nicht darauf beschränkt, abstruse Beispiele zusammenzutragen, sondern haben das Ganze in typische Methoden eingeteilt, die auch mathematikscheue Menschen verstehen und wiedererkennen können: Yang ohne Yin (die vergessene zweite Seite); Grafiktricks; Ursache und Wirkung; absolute und relative Zahlen; vorsortierte Stichproben; allzu gewagte Prognosen.

Als Pädagoge darf man sich über den didaktischen Ansatz der Autoren freuen, die nicht dabei stehen bleiben, uns zu zeigen, wie schlecht die Welt ist, sondern uns handfeste Methoden an die Hand geben, mit denen man Statistiken und Grafiken kritisch überprüfen und die Schummeleien erkennen kann.

Die vielen Balken- und Zackendiagramme mögen beim ersten Durchblättern auf manchen etwas abschreckend wirken. Der lockere Text und die lebendig erzählten Beispiele, auch aus Gerd Bosbachs persönlicher Erfahrung als Statistiker, machen das sofort wieder wett. Und wenn man sich gedanklich auf die geschilderten Methoden einlässt, erkennt man auch, wie hilfreich die Grafiken beim Verständnis sind.

Ein philosophischer Exkurs über den "Kult der Zahl" rundet das Ganze ab und wirft die interessante Frage auf: Warum wollen wir immer so genau wissen, wie viele Schwarzarbeiter oder Schwarzfahrer es gibt, was doch in Wirklichkeit niemand wissen kann?
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2015
Wenn das Buch nur tatsächlich das enthielte, was auf dem Klappendeckel versprochen wird, nämlich "Wie kommen die glatten Trends in den Wahlprognosen zustande, gibt es wirklich eine Kostenexplosion im Gesundheitswesen und was ist von den blumigen Versprechen der privaten Altersvorsorge zu halten", hätte es ein wirklich gelungenes Buch werden können. So sind die Kapitel 2 (Ein Bild lügt schneller als tausend Zahlen), Kapitel 4 (Absolut Spitze oder relativ egal), Kapitel 7 (Sonntagsfrage), Kapitel 8 (Die Magie der Prognose) und Kapitel 9 (Will-Rogers-Phänomenen und Simpson-Paradox) wirklich lesenswert und sollten Pflichtlektüre eines kritischen Staatsbürgers sein. Hier wird mit wenig Mathematik wirklich viel Aufklärung betrieben, auch wenn die Sachverhalte natürlich nicht neu sind, aber leider in den Medien oft souverän übergangen werden, so z.B. wenn bei der unsäglichen "Sonntagsfrage" zur Attraktivität der Parteien mit Zehntelprozentwerten argumentiert wird.

Leider sind die die folgenden Artikel zu aktuellen Politikfeldern oft nur noch als Polemik ausgeführt und lassen die vorher empfohlene kritische Distanz vermissen, z.B. bei der m.E. überzogenen Kritik an der Demographie, die, so meine ich, tatsächlich sinnvolle Aussagen über langfristige Trends der Bevölkerungsentwicklung machen kann. Überflüssig finde ich den Exkurs über den Kult der Zahl und die Checkliste zur Überprüfung von Statistiken geht nicht über das hinaus, was in jedem besseren Politik-Oberstufenschulbuch zu finden ist, aber natürlich nicht oft genug wiederholt werden kann.
Peinlich, aber wahrscheinlich nicht den Autoren anzulasten,ist allerdings das Zitat von Disraeli auf dem Klappentext: "Es gibt drei Arten von Lügen: Lügen, infame Lügen und Statistiken." Das Buch von Bosbach/Korff kann dazu beitragen, dass man auf so einem naiven Standpunkt nicht stehenbleiben muss.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Dezember 2013
Bevor ich das Buch gelesen habe, kannte ich schon das Buch von Krämer So lügt man mit Statistik. Das Buch bezieht sich teilweise explizit darauf und greift auch Dinge auf, die dort behandelt werden (z.B. Manipulation mit Diagrammen) und einiges ist doppelt. Einer der Unterschiede ist jedoch, dass die Beispiele teilweise aktueller sind. Im Gegensatz zum Buch von Krämer scheinen die politische Standpunkte der Autoren an vielen Stellen deutlich durch. Im Nachhinein würde ich sagen, eines der beiden Bücher zu kaufen und zu lesen reicht aus.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 100 REZENSENTam 15. Oktober 2014
Doch auch sein Buch, mit Unterstützung eines Historikers verfasst, ist unterhaltsam, anschaulich und eine gute Aufrüstung gegen Betrug mit Zahlen. Bosbach zeigt geschönte oder dramatisierte Kurven, Zahlenpickerei (teills aus eigener Erfahrung), Schein-Präzisionen und paradox erscheinende Tricks.
Ein eingeschobenes zahlenphilosophisches Unterkapitel ist auch interessant, passt aber gar nicht zum Rest. Schön und den FH-Professor verratend sind hingegen die Aufgaben zum Selbstherausfinden.

Andere deutsche Bücher zu dem Thema kämen von Walter Krämer oder von Beck-Bornholt/Dubben. Welches man mag, ist letztlich Geschmacksache. Ich fand Krämer etwas autoritärer, und beide im Vergleich zu Bosbach damals noch aufwändiger lektoriert und gestaltet. "Lügen mit Zahlen" hat hingegen den Vorteil, halbwegs aktuelle politische Beispiele zu bringen. Teils aus der vermutlich Kritisch.Mitte-Links-Einstellung des Autors heraus, teils auch weil die Reichen nun einmal mehr verschleiern müssen, enthüllen viele der Beispiele Tricks der Verbände und von rechts. Bosbach bezeichnet die Privatversicherungslobbyisten auf Lehrstühlen wie Miegel und Raffelhüschen als "eigennützige Lügner", belegt es allerdings auch. Der Linke Wolf kriegt es aber ebenfalls einmal ab.

Gelesen habe ich es für lau in der Stadtbücherei-E-Bibliothek. In der Version war nur das "ß" seltsam wiedergegeben, alles andere war in Ordnung.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. September 2012
Als mir vor zwei Wochen die Werbung für 'Lügen mit Zahlen' in der Zeitschrift PM auffiel, hab ich gedacht: Ein Spiegelbestseller von einem Statistiker und einem Historiker – Na das kann ja was werden. Die sind es beide gewohnt …
Zur Erklärung: Da ich mehr oder weniger regelmäßig mit beiden Berufsgruppen intensiv zu tun habe, und somit eine Art Wandler zwischen den Welten bin, kenne (oder kannte) ich mehrere Fachleute beiderlei Art und weiß natürlich, dass wir alle nur Menschen sind und es überall solche und solche gibt. In beiden Gruppen – Statistikern und Historikern - gibt es aber nach meiner persönlichen Erfahrung mehr solche. Aus welchem Grund auch immer. Damit stand fest, dass das Buch für mich zur Pflichtlektüre wurde.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich wurde eines Besseren belehrt. Und das freut mich!
Es gibt Hoffnung für die Zukunft – nicht alle Menschen sind schlecht.
'Lügen mit Zahlen ist jedem dringend zu empfehlen, der lesen, schreiben und rechnen kann sowie im heutigen Europa lebt. Es wird ihn (hoffentlich) vor so manchem Fallstrick der gegenwärtigen Gesellschaft bewahren.
Als 1990 frisch beigetretener Bundesbürger ahnte man es ja schon lange: Irgendwie kommt man sich andauernd übervorteilt vor. Dieses Gefühl fand nun seine Bestätigung durch zwei Eingeborene.
Der Statistiker Bosbach und der Historiker Korff plaudern munter, halbwegs offen und amüsant drauflos, dass es eine Freude ist. Das Büchlein lässt sich sehr gut lesen.
Zwischendurch kommt man an einzelnen Stationen statistischer Niederungen vorbei, die einem einfach und verständlich erklärt werden, sodass man die kleinen Gemeinheiten des Alltags auch mühelos verstehen kann. Und von den Tieftälern gibt es so einige, im Fachgebiet der sonst ach so trockenen Statistik. Davon kann ich ein Lied singen.
Die Palette der angebotenen Themen reicht vom bewussten und unbewussten Weglassen ganzer Teilbereiche, … über die Manipulation von Zahlen, Fakten, Zusammenhängen und bildlichen Darstellungen, … bis hin zu Prognosemanipulationen, Gier, Armut und warum man unbedingt Raucher werden sollte.
Dazu gibt es eingängige Beispiele und sogar ein paar kleine Übungsaufgaben, denn ohne Übung wird man kein Meister im 'Lügen mit Zahlen' und auch in der ordnungsgemäßen Statistik geht es ohne Training nur schlecht voran. Das Üben kann man aber auch schadlos weglassen, sofern man das möchte oder zu faul ist.
Der Part des Historikers ist insoweit stark reduziert, dass er sich hier hauptsächlich als Philosoph und Text-Glattbügler betätigt und wohl auch etliche Aphorismen, Anekdoten und coole Sprüche beigesteuert hat. So ist zumindest der Eindruck.
Das Buch macht insgesamt ungeheuer viel Spaß und man lernt eine Menge über 'Normalos' ,'schwarze Schafe in weißen Kitteln' und andere 'Wichtigtuer'. Natürlich auch ein bisschen über den Umgang mit Statistiken und was man davon zu halten hat.
Von mir fraglos fünf Sterne! Das hatte ich nicht erwartet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 2013
Wenn ein Minister öffentlich verkündet, dass in seinem Bundesland 1.000 Lehrer zusätzlich eingestellt wurden, so erscheint das als schön und als ein Erfolg. Der selbe Politiker sagt aber nicht, dass es in seinem Bundesland jedeoch 7.000 öffentliche Schulen gibt und damit nur jede siebte Schule einen neuen/zusätzlichen LehrerIn erhalten hat. Und schon ist die erste tolle Aussage relativiert und als Schönfärberei entlarvt.

Zahlen, angegeben in absoluten Werten oder in Prozentangaben, erscheinen uns als Fakten, als fest und als unumstößlich. Wer dieses Buch "Lügen mit Zahlen" gelesen hat, wird künftig Zahlenangaben und Zitate mit Zahlen kritischer betrachten. Häufiger die Lüge entlarven. Den Autoern gelingt es in lockerer Sprache, mit schönen Beispielen und insgesamt sehr unterhaltsam dieses Thema aufzubereiten und aufzuzeigen.
Ich will hoffen, dass dieses Buch massenhaft gelesen wird und dass viele der LeserInnen künftig auch kritisch nachfragen, nach der Herkunft und dem Umfeld der angegebenen oder zitierten Zahlen, die uns allen täglich an so vielen Stellen begegnen.

Kauftipp und 5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. September 2014
Ich habe mir das Buch gekauft, weil es mir einer meiner Dozenten empfohlen hatte.
Die Absicht war, ein Bewusstsein für Statistiken zu schaffen und zu lernen, wie man sie zu lesen und zu interpretieren hat.

Das Buch erfüllt diese Aufgabe.
Auf sehr humorvolle aber dennoch lehrreiche Weise, zeigt es auf, was wichtig ist an Statistiken, was oft falsch gemacht wird und wie Statistiken bewusst so dargestellt werden, das man sie entgegen ihres Gehaltes interpretiert und wie man sie richtig darstellen sollte.

Volle Empfehlung meinerseits.
Ich würde es als Aufklärung der Moderne bezeichnen :)
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Januar 2012
Ich habe zu dem Buch "Lügen mit Zahlen" eine zwiegespaltene Meinung.

Einerseits hat das Buch den Anspruch, dem mathematisch blanken Leser wie mir eine Minimalstahnung von Statistik zu vermitteln. Vor allem wird dabei auf Tricks in der Berechung sowie der Darstellung eingegangen, und dies wird mit einschlägigen Beispielen untermauert. Am Ende darf der Leser selber Fallbeispiele wiederholen.
Die Vermittlung dieser Wissensinhalte gelingt gut, und zukünftig werde ich besser auf die von Bosbach und seinem Koautor genannten Spitzfindigkeiten achten.

Allerdings gibt es 2 Dinge, die mich an "Lügen mit Zahlen" stören.

Der Sprachstil schwankt zwischen relativ seriöser Wissensvermittlung und flacher, gezwungen wirkender Witzigkeit. Das wirkt leider nicht immer sehr seriös. Dabei werden häufiger auch Personen des öffentlichens Lebens diffamiert. Ich halte das nicht für notwendig. Es sollte primär um das Schärfen des kritischen Blickes beim Leser gehen und nicht darum, zu demonstrieren, wie beschränkt manch Journalist, Ökonom oder Politiker heutzutage agiert. Es ist zwar löblich, daß die Autoren über ihren Tellerrand schauen, aber das hätte auch auf eine die Seriosität bewahrende Art passieren können. In meinen Augen verlieren die Autoren an Glaubwürdigkeit.

Mein zweiter Kritikpunkt ergibt sich hieraus: die Autoren verfolgen meiner Meinung nach eine klare politische Agenda. So sympathisch und korrekt manche ihrer Meinungen auch sind: eine Wissensvermittlung, deren Zweck es ist, den Leser von bestimmten Meinungsbildern zu überzeugen, ist wertlos. So wie ich ein Greenpeace-Buch zum Klimawandel oder eine Veröffentlichung der Initiative Soziale Markwirtschaft äußerst kritisch sehe, so betrachte ich auch ein vermeintliches "Statistik-Buch" von diesen Autoren als fragwürdig, auch wenn ich mit vielen Ihrer Meinungsbilder sympathisiere.

Die Autoren betonen in ihrem Buch selber, daß der Zweck die Mittel nicht immer heiligt, tappen aber dann in exakt diese Falle.

Potentiell für das Zielpublikum unangenehme Themen (Energieversorgung) werden dementsprechend auch gar nicht erst angesprochen.

Ich kann das Buch trotzdem jedem empfehlen, der einen Basis-Leitfaden braucht, um sich im Statistik- und Zahlenjungel minimalst zurechtzufinden, und der nichts gegen eine Horizonterweiterung zu manchen wichtigen politischen Themen (Rente..) hat.
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am 3. Oktober 2013
Bekannt ist lange, dass man nur der Statistik glauben darf, dir man selbst gefälscht hat, aber in diesem Buch wird nun die mathematische Basis gegeben. Es sind viele Beispiele gegeben, die wir aus unserem Alltag kennen, die jeder Politiker bedienen kann. Um so erschreckender ist, wie wir bewusst manipuliert werden und das die meisten Statistiken völlig sinnlos sind.
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am 10. September 2014
Ich habe mich zwar im Studium mit Statistik beschäftigen müssen - aber so nah an der harten Realität war nicht eine Vorlesung; das gleiche gilt für die Pflichtlektüren...

Dieses Buch dürfte aber auch großenteils auch geeignet sein für politisch / ökonomisch Interessierte ohne statistische Vorkenntnisse!

Absolut empfehlenswert
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