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5.0 von 5 Sternen Praktisches Handeln statt theoretischer Abhandlungen
Angesichts der vielen Probleme in der Welt (Klimawandel, Peak Oil, Konsumwut, ...) überfällt auch mich oft eine Ohnmacht, und ich denke oft, dass man ja sowieso nichts tun kann. Wenn man die Welt entscheidend verändern will, stimmt das wohl auch. Aber für sich etwas tun, für das eigene Gewissen, für die eigene Würde - die...
Vor 20 Monaten von Andreas Meissner veröffentlicht

versus
27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Seicht, aber okay
Der Untertitel "Wie meine Familie es schafft, fast ohne Kunststoff zu leben" ist irreführend, weil er eine Erwartungshaltung begünstigt, es mit einer Lektüre mit Sachbuchcharakter zu tun zu haben. In Wirklichkeit ist das Buch in einer zeitlich vortschreitenden, Tagebuch-artig erzählerischen Form geschrieben. Es bleibt der Eindruck, als sei vieles...
Vor 20 Monaten von Lud. V. veröffentlicht


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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praktisches Handeln statt theoretischer Abhandlungen, 16. August 2012
Von 
Andreas Meissner (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Plastikfreie Zone: Wie meine Familie es schafft, fast ohne Kunststoff zu leben (Taschenbuch)
Angesichts der vielen Probleme in der Welt (Klimawandel, Peak Oil, Konsumwut, ...) überfällt auch mich oft eine Ohnmacht, und ich denke oft, dass man ja sowieso nichts tun kann. Wenn man die Welt entscheidend verändern will, stimmt das wohl auch. Aber für sich etwas tun, für das eigene Gewissen, für die eigene Würde - die Möglichkeit bleibt, und die hat auch Sandra Krautwaschl mit ihrer Familie zusammen genützt. Anschaulich, richtig mitten aus dem Leben einer fünfköpfigen Familie heraus, beschreibt sie, wie sehr sie emotional von dem Film Plastic Planet" ergriffen worden war, was ihr die Energie verschaffte, etwas tun zu wollen.

Auch bei ihr fallen lauter Plastiksachen aus dem Schrank heraus, wenn sie nur ein Schächtelchen holen will, auch sie leidet unter Plastikverpackungen - selbst von Biolebensmitteln, auch bei ihr spielen die Kinder mit Playmobil, auch bei ihr hat die Familie Plastik, Plastik ohne Ende. Ohne Übertreibung, oft mit herrlicher Selbstironie, aber auch mit Selbstzweifeln beschreibt sie den Versuch ihrer Familie, im Alltag wie auch im Urlaub nun ohne Kunststoffe auszukommen.

Oft genug entdeckt man sich wieder - bei der Erschütterung beim Frühstück im Nachtzug über jedes eingeschweißte Kleinteil ebenso wie bei Urlaubsplanungen, beim Einkaufen oder auch in den innerfamiliären Diskussionen. Und schließlich wird der Horizont immer weiter, denn sie (und der Leser) bemerkt: es geht nicht nur um Plastik, es geht um: Müll generell, Ressourcenschonung, weniger, dafür bewussteren Konsum, um Verbundenheit mit Natur und Lebensgrundlagen, um Austausch mit anderen, ja vielleicht sogar um Lebensfreude und neuen Sinn durch solch eine Aktion. Schön, wie sich das alles hier durch praktisches Handeln wie von selbst ergibt, und nicht durch ewige Vorträge oder theoretische Abhandlungen.

Die flüssige Schilderung des erfolgreichen Experiments wird abgerundet durch ein Glossar, in dem Alternativen zu gängigen Plastikverwendungen aufgezeigt werden. Allein das Nachblättern hier lohnt sich schon. Insgesamt ein hervorragendes Buch von ganz normalen Menschen, die sich aus ihrer Ohnmacht befreien.

Im Übrigen: schon im Buch selbst stecken eine Unmenge Tipps, die ich mir bei nochmaligem Durchblättern noch zusammenschreiben will. Ohne Selbstironie wäre dieses Buch belehrend und von oben herab kommend, und ohne Selbstironie wäre so ein Experiment gar nicht durchführbar. Es holt mich (und wohl auch viele andere) da ab, wo ich gerade stehe. Gut so!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterschied Deutschland Österreich, 5. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Plastikfreie Zone: Wie meine Familie es schafft, fast ohne Kunststoff zu leben (Taschenbuch)
Ich habe eben Planet wissen in Bayern alpha angeschaut. Dort wurde die Familie und ihr Buch vorgestellt. Diese Familie lebt offensichtlich in Österreich. Der Versuch Lebensmittel im Biomarkt an der Frischetheke ohne Plastik einzukaufen ist gescheitert. Sie sind dort verpflichtet das Lebensmittel in ein mit Plastikfolie beschichtetes Papier einzuwickeln. Es sei laut Gesundheitsamt (hier Heidelberg/ BW/ D) verboten Lebensmittel in mitgebrachte Behältnisse zu füllen. Die dort eingeführten Mehrwegbehältnisse (Plastik) müssen dort zurückgegeben werden um thermisch gespült zu werden, man bekommt dann eine andere Box. Das Lebensmittel muss aber auch dann (laut Gesundheitsamt) in dieses plastikbezogene Papier gewickelt werden. Frau oder Mann ist praktisch gezwungen Plastikmüll zu produzieren bzw. Lebensmittel zu konsumieren, welche mit Plastik in Berührung gekommen sind. Also hier nicht anwendbar.
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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Seicht, aber okay, 6. August 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Plastikfreie Zone: Wie meine Familie es schafft, fast ohne Kunststoff zu leben (Taschenbuch)
Der Untertitel "Wie meine Familie es schafft, fast ohne Kunststoff zu leben" ist irreführend, weil er eine Erwartungshaltung begünstigt, es mit einer Lektüre mit Sachbuchcharakter zu tun zu haben. In Wirklichkeit ist das Buch in einer zeitlich vortschreitenden, Tagebuch-artig erzählerischen Form geschrieben. Es bleibt der Eindruck, als sei vieles aneinandergestückelt worden und manches wirkt unrund.
Der "Witz" und der "Hang zur Selbstironie", der anderen Rezensenten gefällt, bleibt Geschmackssache.

Ich will die meine Gedanken (zum "Sachbuchcharakter") noch anders ausdrücken: Man erwartet sich in erster Linie Tipps zum Vermeiden von Plastik, die man privat recht bald umsetzen kann. Was man jedoch erhält, ist ein persönlicher Entwicklungs- und Erfahrungsbericht einer Frau (die sich oft auf Werner Boote und dessen Film "Plastic Planet" beruft und sich damit die eigene Kompetenz abspricht) mit ihrer Familie. Die Tipps wurden zu einem Gutteil in den Anhang verbannt, dennoch sollten sie nach den Erwartungen, die der Titel provoziert, den Kern des Buches ausmachen.

Ich hoffe trotzdem, dass das Buch eine Triebfeder sein kann und den einen oder anderen zum Um- oder Weiterdenken bewegt.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wegbeschreibung zu einem (fast) plastikfreien Leben, 13. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Plastikfreie Zone: Wie meine Familie es schafft, fast ohne Kunststoff zu leben (Taschenbuch)
Ich habe das Buch gerade zu Ende gelesen und bin positiv überrascht, wie reflektiert und authentisch Frau Krautwaschl ihre Wandlung vom Plastik-Saulus zum Plastik-Paulus beschreibt. Das Erzählen ihrer Erlebnisse und Rückmeldungen, die sie dabei erfährt, machen das Buch sehr lesenswert und ihren Weg zu einem plastikvermeidenden Lebensstil nachvollziehbar. Für mich ist das Buch eine Anregung, mein eigenes Konsumverhalten zu überdenken und bewusster Einzukaufen. Danke insbesondere für die vielen Tipps und insbesondere die Auflistung am Ende des Buches.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Ergänzung bzw. praktische Umsetzung von Plastic Planet, 19. Juni 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Plastikfreie Zone: Wie meine Familie es schafft, fast ohne Kunststoff zu leben (Taschenbuch)
Nachdem ich den Film Plastic Planet gesehen hatte, habe ich mir Gedanken um die Umsetzung eines Lebens ohne bzw. mit weniger Plastik gemacht. Da sind mir einige Ideen gekommen, aber es sind auch einige Fragen offen geblieben.
Und dann kommt gerade zu der Zeit das Buch Plastikfreie Zone raus und gibt mir viele Antworten auf meine Fragen. Tolles Buch mit Witz und praktischen Tips für einen plastikfreien bzw. plastikarmen Alltag! Empfehlenswert!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen., 7. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Plastikfreie Zone: Wie meine Familie es schafft, fast ohne Kunststoff zu leben (Taschenbuch)
Das Buch ist umweltbewussten Menschen sehr zu empfehlen, weil man sich immer noch viele neue Informationen zum Thema Müllvermeidung und Lebensumstellung holen kann.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bemerkenswerte und hilfreiche Vorschläge und Gedanken zu einem Leben ohne sinnlos produzierten Müll, 26. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Plastikfreie Zone: Wie meine Familie es schafft, fast ohne Kunststoff zu leben (Taschenbuch)
Ich habe das Buch zum Experiment "Kein Heim für Plastik" gleich gelesen als es herauskam und bin wirklich begeistert. Es ist humorvoll, informativ und brachte mich während des Lesens immer wieder zum Schmunzeln. Wohltuend ist der leichte Hang zur Selbstironie, wodurch sich die Autorin nicht als unfehlbare Weltverbesserin mit erhobenen Zeigefinger darstellt, sondern als praktisch denkender Mensch, der lieber handelt, statt nur zu reden und Hindernisse als Herausforderung annimmt.

Der sehr persönliche Stil der Autorin macht Lust auf's Lesen und begeistert für die Sache. Der Leser wird nicht frustriert, nach dem Motto "das schaff ich ja nie", das ist so kompliziert, sondern motiviert, da viele Tipps wirklich ganz leicht für jeden einzelnen Konsumenten umsetzbar sind. Sie lässt die Leser teilhaben an ihrer oft hürdenreichen Suche nach plastikfrei verpackten Lebensmitteln und Hygieneartiklen und vermittelt glaubhaft, dass ein umweltbewusstes Leben nicht anstrengend und kompliziert sein muss, sondern auch Spass macht, wenn man die Sache richtig angeht und eine positive Einstellung dazu hat.

Mich jedenfalls hat das Buch motiviert, einige der Vorschläge umzusetzen, zumal durch das breit angelegte Experiment und die damit verbundenen Erfahrungen der Familie ja schon die ganze schwierige und langwierige Vorarbeit der Recherche, was bekomme ich ohne Plastikverpackung und wo, wegfällt und ich es nur mehr nach zu machen brauche. Die Beschreibung der unterschiedlichen Möglichkeiten macht es zudem leicht zu entscheiden, was davon im eigenen Umfeld umgesetzt werden kann und was davon eher keine praktikable Lösung für den eigenen Alltag ist.

Ich kann die Lektüre dieses Buches also wärmstens empfehlen und hoffe, dass dem Pioniergeist dieser Familie viele folgen werden, um so für eine gesündere Zukunft zu sorgen!
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5.0 von 5 Sternen Sehr guter Ratgeber zum Wachrütteln mit praxisnahen Tipps, 27. Februar 2014
Von 
A. Lange "comalujoju" (Mönchengladbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Plastikfreie Zone: Wie meine Familie es schafft, fast ohne Kunststoff zu leben (Taschenbuch)
Ich bin über das Buch von Hannes Jaenicke "Die große Volksverarsche" zu diesem Buch gelangt. "Plastikfreie Zone" rüttelt wach, macht erst einmal richtig klar, wie dramatisch die Situation in Bezug auf Kunststoffe ist - und zeigt, was eben auch realitätsnah ist, auf, wie schwierig es heutzutage eigentlich ist, an plastikfrei verpackte Produkte oder eben überhaupt plastikfreie Waren zu kommen. Von der Kaffeemaschine bis zur Zahnbürste schildert Sandra Krautwaschl detailliert die Probleme, auf die sie im Laufe der Zeit mit ihrer Familie gestoßen ist und erklärt auch ganz klar immer wieder, dass das "Experiment" (das ja nunmehr schon mehrere Jahre anhält) da aufhört, stockt bzw. an seine Grenzen stößt, wo das Familienleben empfindlich gestört wird. Und das finde ich persönlich bemerkenswert. Es geht hier nicht um eine Radikale, die alle Menschen überreden will, als Eremiten ihr Dasein zu fristen, sondern es geht einzig darum, sein Tun zu überdenken und im Rahmen seiner Möglichkeiten eben - so man denn will - Dinge zu ändern, peu a peu. Nicht einmal kommt der erhobene Zeigefinger hervor, das gesamte Buch schildert ja auch lediglich ihre eigenen Erfahrungen und eben auch Grenzen.

Sehr gut finde ich auch den Anhang mit den kurz zusammengefassten, praktischen Tipps.

Für mich war dieses Buch der Auslöser, in meinem Haushalt (mit ebenfalls drei Kindern) nach und nach plastikfreie Zonen einzurichten. Dies funktioniert sicherlich noch nicht ganz so gut wie bei Krautwaschls, aber ein Anfang ist gemacht! Vielen Dank für den hilfreichen Ratgeber!
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5.0 von 5 Sternen Top, Einfach anfangen und Sie werden beeindruckt sein, 24. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Vorbildlich. Jeder kann etwas beitragen, mit Humor und Verstand. Für jeden eine lesenswert interessante Lektüre mit praktischen Anregungen. Einfach anfangen.
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5.0 von 5 Sternen Inspiriert zum Nachmachen, 18. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Plastikfreie Zone: Wie meine Familie es schafft, fast ohne Kunststoff zu leben (Taschenbuch)
Das Buch hat mich echt dazu gebracht, meine eigenen Einkaufs- und Lebensgewohnheiten kritisch unter die Lupe zu nehmen. Auch wenn man vorher dachte, was kann man schon als Einzelner machen, ist es genau das: Jeder Einzelne kann etwas tun -und schon mal damit anfangen auf Plastiktüten beim Einkaufen zu verzichten! Ich habe dank des Buches jedenfalls schon einige Schritte in Richtung plastikfreieres Leben getan und bleibe dran!
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Plastikfreie Zone: Wie meine Familie es schafft, fast ohne Kunststoff zu leben
Plastikfreie Zone: Wie meine Familie es schafft, fast ohne Kunststoff zu leben von Sandra Krautwaschl (Taschenbuch - 8. Juni 2012)
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