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74 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessante Lektüre - nur nicht für Jedermann
Wenngleich ich Peter Anders' Buch "Was vom Tode übrig bleibt" auch mal vor dem Einschlafen gelesen habe (was mich entweder verroht oder gefühlskalt erscheinen lassen mag), ist der Inhalt - wie man dem Untertitel "Ein Tatortreiniger berichtet" ja schon entnehmen kann - alles andere als eine Gute-Nacht-Geschichte.
Und obwohl der in und um München...
Veröffentlicht am 16. Mai 2011 von Udo Erhart

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessant, aber zu häufige Wiederholungen
Das Buch liest sich anfangs hochinteressant und flüssig. Ab der Mitte wiederholt sich der Autor allerdings und es kommt nichts wesentlich Neues dazu. Ingesamt bekommt man den Eindruck, dass die Erzählungen künstlich "gestreckt" wurden, den wesentlichen Inhalt hätte man mit dem hälftigen Buchumfang erzählen können.
Vor 10 Monaten von Turandot veröffentlicht


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74 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessante Lektüre - nur nicht für Jedermann, 16. Mai 2011
Von 
Udo Erhart "udoerhart" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Was vom Tode übrig bleibt (Taschenbuch)
Wenngleich ich Peter Anders' Buch "Was vom Tode übrig bleibt" auch mal vor dem Einschlafen gelesen habe (was mich entweder verroht oder gefühlskalt erscheinen lassen mag), ist der Inhalt - wie man dem Untertitel "Ein Tatortreiniger berichtet" ja schon entnehmen kann - alles andere als eine Gute-Nacht-Geschichte.
Und obwohl der in und um München tätige Autor von Messi-Wohnungen, Madenbefall und lange liegen gebliebenen Leichen von sozial Vereinsamten berichtet, hatte ich keine Alpträume deswegen. Zu empfehlen ist das Buch Zartbesaiteten dennoch nicht.

Anders' Vita scheint konsequent Richtung Beruf Tatortreiniger gezeigt zu haben. Er war seit seiner Jugend bei der Feuerwehr, später im Rettungsdienst tätig. Zusätzlich gründete er eine kleine Firma, die gegen Schädlingsbefall vorging, also beispielsweise Schaben aus Speisegaststätten vertrieb oder Wespennester entfernte. Und irgendwann wurde der mittlerweile Mittvierziger eben Tatortreiniger mit einer eigenen Firma.

Anders erzählt einfühlsam von einem Fall, in dem betagte Eltern ihre krebskranke Tochter verloren. In der elterlichen Wohnung verstarb die Tochter nämlich aufgrund von plötzlich eintretenden, nicht stillbaren Blutungen. Die Eltern wollten den Tatortreinigern jedoch helfend zur Seite stehen, was wohl eher selten vorkommt. Oft schildert er Erlebtes auch mit nüchterner Distanz, dass ihn sein Job jedoch nicht kalt lässt, und dass sein Tagewerk durchaus auch belastend ist, wird aber nicht verschwiegen.

Ziemlich ausführlich und bildlich beschreibt Anders auch die Vorgänge, die bei einem toten Körper passieren. So verwest eine Leiche eben nicht nur, sondern verfault auch. Bei lange liegen gebliebenen Toten erzählt Peter Anders zudem, warum genau welche Fliegenart ihre Maden auf der Leiche (und in welche Körperstellen) platziert und was der Speckkäfer dort im Besonderen zu suchen hat. Physikalische Vorgänge werden für Laien nachvollziehbar beschrieben. Dabei zeigt der Autor das nötige Fingerspitzengefühl. Er schreibt zwar plakativ, nie aber in einem respektlosen oder sensationsheischenden Stil. Die eine oder ander zotige Umschreibung lockert dabei die Lektüre hin und wieder auf. Wenn Anders zum Beispiel schreibt: "Das war zwar nicht unerträglich, aber man roch schon, dass in dem Zimmer jemand wesentlich länger gewohnt als gelebt hat.", hat das doch einen gewissen Pfiff, der mich schmunzeln ließ.

Desweiteren berichtet der Autor von der Beschaffenheit, den Vor- aber auch Nachteilen diverser Desinfektions- und Putz- und Schädlingsbekämpfungsmittel.

Insgesamt ein sicher zugleich interessant und faszinierend zu lesendes, von einem interessierten Insider geschriebenes Buch. Bei der Lektüre gehen somit nicht nur diverse Schädlinge unter die Haut...

Einige Satzfehler sind mir aufgefallen, gleich beim Autorenporträt stach mir der erste ins Auge. Hier hätte ruhig etwas genauer Korrektur gelesen werden können, zumal sich Anders als Tatortreiniger zum Perfektionismus bekennt.

Das Taschenbuch wurde in Deutschland gedruckt; gnädigerweise sind (abgesehen vom Titelbild und dem Autorenporträt) keine Fotos enthalten.
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hoch interessant, 24. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Was vom Tode übrig bleibt (Taschenbuch)
Ich habe mir dieses Buch sofort bestellt, als ich den Autor Peter Anders bei Markus Lanz in der Talkshow gesehen habe.
Der Mann wirkt so sympathisch und erzählt so begeistert von seinem "etwas außergewöhnlichem Beruf", dass ich einfach neugierig war.
Von dem Buch bin ich restlos begeistert. Es sind kleine "Geschichten" von Todesfällen und Arbeitsaufträgen, die man einfach lesen muss, wenn man einmal damit angefangen hat.
Es ist keinesfalls effektheischend oder reißerisch erzählt, sondern sachlich und nüchtern. Eben darüber, was mit einem menschlichen Körper nach dem Tod passiert.
Hoch interessant, nichts für schwache Nerven vielleicht, weil sich gewisse Bilder im Kopf bilden, aber dennoch sehr empfehlenswert! Sehr interessant.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Detailliert und ehrlich, 23. Juni 2011
Von 
Gospelsinger (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Was vom Tode übrig bleibt (Taschenbuch)
Bei der Sendung 'Was bin ich' hätte Peter Anders sicherlich ein gut gefülltes Sparschwein bekommen, so ungewöhnlich ist sein Beruf: Er ist Tatortreiniger.
Wo Feuerwehr, Notarzt, Spurensicherung und Bestatter fertig sind, fängt er an. Denn die Hausbesitzer hätten Wohnungen, in denen jemand gestorben ist, gern wieder in einem vermietungsfähigen Zustand. Und das ist manchmal nicht gerade einfach.
Es gibt nicht viele Tatortreiniger in Deutschland, und nach der Lektüre dieses Buches wundert mich das gar nicht.
Nicht jeder hat einen Hintergrund als Feuerwehrmann und Schädlingsbekämpfer und damit eine deutlich höhere Ekelgrenze als Andere.
Nicht jeder kann seinen Drang nach Nervenkitzel, seine Neugier und seinen Ehrgeiz, der Beste sein zu wollen, so professionell ausleben.
Nicht jeder ist dazu geeignet, Blut, Gedärme, Gehirnstückchen, verfaultes Gewebe und Fäkalien zu beseitigen. Erst recht nicht, wenn ein Toter über längere Zeit unentdeckt in der womöglich auch noch sommerlich-heißen Wohnung gelegen hat.
Peter Anders beschreibt sehr gründlich und detailliert, was nach dem Tod mit dem menschlichen Körper geschieht und wie schwierig es ist, die entstehenden Flüssigkeiten aus der Bausubstanz eines Hauses zu entfernen.
Das ist nicht immer leicht zu ertragen, aber durchweg interessant und spannend.
Mir hat vor allem die Geradlinigkeit und Ehrlichkeit des Autors gefallen, dessen Buch sich liest wie eine Unterhaltung mit einem guten Freund. Das macht es leichter, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert wenn man starke Nerven hat, 23. Dezember 2011
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich hab dieses Ebook zufällig als Vorschlag von Amazon gesehen und mir eine Leseprobe runtergeladen.
Wohl aus Neugier oder vielleicht auch etwas Sensationslust weil man sich mit sowas eigentlich nie beschäftigt hab ich den Download gekauft.
Ich bin absolut kein Buchleser. Mein letztes Buch liegt 10 Jahre zurück.
Aber dieses Buch schlägt alles!

Eine Mischung aus Ekel,Spannung und sich vor Lachen den Bauch halten. Der Autor ist einfach der Hammer. Er Erzählt grundauf ehrlich von seinem Job den eigentlich keiner machen will mit einer Art schwarzem Humor. In einer Sekunde war ich noch tief schockiert in der nächsten habe ich Tränen gelacht. Das Wechselspiel dieser Gefühle macht dieses Buch so einmalig.

Es war die ein oder andere Geschichte dabei wo ich dachte das kann nicht sein, das kann nicht passiert sein. So einen Job kann man nicht machen, gerade wenn es um Kinder geht.
Aber die Art wie der Autor seine Geschichte rüber bringt lässt einen das Buch bzw den Kindle nach 3 Minuten wieder in die Hand nehmen und man denkt sich, hoffentlich kommen noch mehr Geschichten, es ist so Spannend....

Ich muß aber auch dazusagen daß das Buch wirklich nicht für schwache Nerven ist. Der Autor schilder so detailgetreu über Gerüche, Anblicke und Körperflüssigkeiten daß es einem manchmal den Magen um 360° dreht.

Ich hoffe es wird ein weiteres Buch von Herrn Anders geben!

lg
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sympathischer und ehrlicher Autor, 30. November 2011
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe von Anfang keine vergeistigte Literatur erwartet und mich einfach ans Lesen gemacht.
Der Autor schreibt sehr symathisch und ehrlich.
Viele Tatsachen waren mir neu, denn wer kommt heutzutage noch mit dem Tod in Berührung - selbst wenn ein Angehöriger stirbt, vermeiden die meisten Menschen den Anblick des Toten. Der Tod wird von uns allen aus verständlichen Gründen verdrängt. Trotzdem drängt er sich uns immer wieder unerbittlich auf. Und wenn es nur die kleine Meldung in der Zeitung ist, daß wieder ein Rentner erst Wochen nach seinem Tod in seiner Wohnung gefunden wurde.

Genau diese Fälle sind es, zu denen der Autor immer wieder gerufen wird, aber auch viele immer wieder anders gelagerte Fälle, die ihn und seine Kollegen auch immer wieder vor unvorhersehbare Probleme und Herausforderungen stellen.

Wer sich für die hauptsächlich ganz praktischen Probleme einer solchen Arbeit interessiert, ist bei diesem Buch richtig
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessant, 27. September 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Was vom Tode übrig bleibt (Taschenbuch)
Wer ein solches Buch kauft, weiß wohl, auf was er/sie sich einlässt. Es ist erstaunlich, aber auch sehr beruhigend, dass es Menschen gibt, die diesen Beruf ausüben. Wie der Autor schon schreibt, müssen das ansonsten Menschen machen, die dieser Sache evtl. gar nicht gewachsen sind. Das Buch selbst ist mit einfachen Worten geschrieben, also sehr leicht und schnell zu lesen (was die Ausdrucksweise betrifft, der Inhalt ist nichts für schwache Nerven). Der Autor schreibt mir persönlich an manchen Stellen mit etwas zuviel Humor, was aber auch wieder dazu beiträgt, den Inhalt leichter zu "verdauen". Er selbst stellt sich schon sehr in den Vordergrund, dazu berechtigt ihn dieser Beruf vielleicht auch ein wenig. Spielt gern den Helden, das schreibt er jedoch auch ehrlich. Man erfährt einiges aus diesem Berufsbild und von dem "was übrig bleibt und kaum zu beseitigen ist".
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr realischisches Buch über einen ungewöhnlichen Berufszweig, 4. September 2011
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Was vom Tode übrig bleibt (Taschenbuch)
Was vom Tode übrig bleibt ist ein sehr realistisches Buch über einen Tatortreiniger. Angefangen hat Peter Anders als Feuerwehrmann, der anschließend zur Schädlingsbekämpfung übergegangen ist. Nebenbei hat dann ein Kollege gefragt, ob er nicht auch mal einen Tatort reingien könnte. Peter hat zugestimmt und so hat es angefangen.
In seinen Buch " Was vom Tode übrig bleibt" schreibt er sehr detailliert über seine Arbeit. Aber nicht nur grausige Erlebnisse, die nicht jeder Leser verträgt, sondern auch über das Wie und Was. Wie er zu dem Beruf kam und was er für Material nutzt. Auch kleine Ausflüge in Physik - zum Beispiel wie Geruch entsteht - macht Peter Anders. Oder aber wie die Kosten für so eine Reinigung entstehen. Dabei kommen von Herr Anders die Gefühle nicht zu kurz, und das ist genau die richtige Mischung für ein gutes "Sachbuch"

Das Buch liest sich schon einfach, aber es ist eindeutig nichts für schwache Nerven. Denn oftmals wird sehr realistisch geschrieben, wie es an so einen Fundort vom Toten aussieht und wie es riecht. Trotzdem, ich finde das Buch sehr gut. Es gibt einen Einblick in einen ungewöhnlichen Beruf, wovon man nicht sehr oft hört. Aber ohne die Tatortreiniger würden manche Menschen arm dran sein. Ich bewundere die Reiniger, das sie diese Arbeit machen. Denn leicht ist dieser Beruf bestimmt nicht.

Fazit: Das Buch finde ich lesenswert, denn so guckt man mal über unseren Tellerrand. Die einzelen Kapitel sind relativ kurz und so gut zu lesen. Auch wen in dem Buch auch mal intensiv über chemische Prozesse geschrieben wird, wird das Buch nicht langweilig. Im Gegenteil, es lehrt einen etwas. Oder habt Ihr gewußt, das Gerüsmoleküle vom Sauerstoff zerstört werden? Oder das die wenigsten Dinge in unseren Leben kein Geruch annehmen, sondern alle Luftdurchlässig sind?
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessante Einblicke in einen vielseitigen Job!, 29. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Was vom Tode übrig bleibt (Taschenbuch)
Ein sehr informatives Buch!

Es ist in mehrere Kapitel unterteilt und beschreibt nicht einen Fall von Tatortbeseitigung nach dem anderen, sondern enthält viele Hintergrundinformation von Herrn Anders, der als Feuerwehrmann seine Karriere begann, wie er zu seinem neuen Job kam, mit welchen Anfangsschwierigkeiten er zu kämpfen hatte, was er beim Start alles vergessen hat, wie die Leute in der Zeit nach dem Leichenfund reagieren, an was alles gedacht werden muss, welche Schwierigkeiten bei der Reinigung auftauchen etc.

Man macht sich über solche Situationen überhaupt keine Gedanken! Er bringt es einem näher, was der Verwesungsprozess einer Leiche alles in einem Haus/einer Wohnung anrichten kann und wie viel Arbeit dahintersteckt, wieder alles herzurichten. Ich hätte nicht gedacht, dass dies alles zu den Aufgaben eines Tatortreinigers gehört. Der Mann muss ja Schwerstarbeit leisten!

Kann man nur sagen: Hut ab, Herr Anders
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolut fesselnd, 28. Februar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Was vom Tode übrig bleibt (Taschenbuch)
Vorweg für alle, die sich überlegen dieses Buch zu kaufen: Ja, aber mach euch auf einiges gefasst!! Das Buch ist absolut empfehlenswert- ich war total gefesselt und konnte nicht aufhören zu lesen. Peter Anders hat einen ganz eigenen Schreibstil, locker und dennoch sachlich. Einzelne Geschichten aus seinem Berufsalltag gehen erschreckend ins Detail und lassen einen schon tief durchatmen...Sicherlich ist das Buch nichts für Zartbesaitete", aber dessen sollte man sich ja schon bei Bestellung bewusst sein.

Also, an alle, die schon immer mal wissen wollten, was rund um München (außer Weißbier, Wiesn und Brezn) wirklich so passiert und was unser" Tatortreiniger Peter Anders damit zu tun hat: kauft das Buch!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierend, 15. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Was vom Tode übrig bleibt (Taschenbuch)
hatte es als Geschenk gekauft, aber ich konnte nicht anders und musste es vor Abgabe noch schnell durchlesen. Und das ging wirklich schnell. In ein paar Stunden war ich durch. Selten fand ich ein Buch so interessant und fesselnd. Natürlich spielt dabei auch die Sensationslust mithinein, da es einfach sehr detailliert geschrieben ist.
Aber zugegebenermaßen seit langem ein Buch, das mich gefesselt hat. Dennoch würde ich es wohl kein zweites Mal lesen. Jetzt weiß ich was ein Tatortreiniger so macht und damit ist dann auch gut.
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Was vom Tode übrig bleibt
Was vom Tode übrig bleibt von Peter Anders (Taschenbuch - 9. Mai 2011)
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