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am 4. März 2010
Die Typen in diesem Buch gibt es sicher nicht wirklich. Die eigentliche Frage ist: Wieviel dieser Typen steckt in jedem von uns? Genial ist die Verknüpfung der Charaktere. Es erinnert ein wenig an die Plots von Tom Clancy.

Der knallharte Manager (Attila) der sich die UNterhose seiner Frau über den Kopf zieht, der Intellektuelle (Martin) der sich gut mit dem angetrunkenen Chef seiner Frau blendend versteht oder der Lover (Lars) der seine ganze Energie in den Beischlaf des nächsten Tages investiert.

Das ist unser täglicher Kampf. Schön ist die Realität der männlichen Emanzipation dargestellt. Wir brauchen keine Männertage, besondere Förderungen oder Quotenregeln. Wir tun es einfach! Wir führen den Geschlechterkrieg als Guerillas. Und am Ende habe wir immer das letzte Wort: "Ja, Schatz!"
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am 14. Oktober 2009
Ein Männerbuch über fünf Typen, die versuchen durch den Tag zu kommen. Finde ich gerade als Frau spannend, zu lesen, was Mann so durch den Kopf geht und mit welchen verschiedenen Themen, eben anhand fünf verschiedener Jungs - der Hausmann, der Frauenheld, der Karrierist, der WG-Bewohner, der Familienvater, Mann im Alltag zu kämpfen hat.
Das ist nicht Goethe, aber gute Unterhaltung mit viel, z.T. bösem Humor und immer wieder Passagen, bei denen ich laut lachen musste. Erwartet kein politisch korrektes Werk, dafür aber viel Lesespaß!
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am 27. Dezember 2009
Nein, nein! Dieses Buch ist keine Satire! Die fünf gut gezeichneten "Typen" sind nur leicht klischeehaft überzeichnet. Man findet sie in den deutschen Großstadt an jeder Ecke (meinetwegen auch an einer Tankstelle). Deutsche Männer sind schon so weichgeklopft von den Frauen, dass sie nur noch "Männchen" machen. Lediglich Lars, der Womanizer, scheint sie "im Griff" zu haben, und das aber auf eher auf klägliche Weise. Er spürt, dass die Frauen hinter seinem vermeintlichen Status und dem Geld her sind. Ein Getriebener, dem sein Sex-Leben nicht wirklich Spass macht. Trotzdem: Nicht in Selbstmitleid versinken! Besser: das Buch zahlreich verschenken, an Frauen natürlich - und hoffen, dass sie es auch lesen werden. Vielleicht bewegt sich ja etwas ...
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Heute möchte ich euch einmal wieder ein locker flockiges Buch vorstellen, welches der bekannte und bliebte Spiegel-Kolumenen-Schreiber Achim Achilles (Hajo Schumacher) geschrieben hat.

ACHTUNG !!!

Anders wie seine Vorgängerwerke ist dieses ein sehr edel ausschauendes gebundenes Buch. Die anderen Bücher aus seiner Feder waren kleine kompakte Taschenbücher.
Dieses neue Buch ist in schwarz-silber gehalten. Für die Umschlaggestaltung zeichnet: Christian M. Weiß aus München.

Inhalt und Gliederung:
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Das Buch beginnt mit Jochen, er befindet sich um 5 Uhr morgens an einer Tankstelle in Berlin. Gleich hier wartet der Autor mit witzigen, hintergründigen, verständlichen und ironischen Bemerkungen auf, die den Leser einerseits zum Lachen bringen, andererseits aber auch nachdenken lassen.

"Die Tankstelle ist das Frauenhaus des Mannes" u.ä. Bemerkungen fallen...

Immer wieder sind fettgedruckte und in größerer Schreibweise gehaltene Einwürfe auf den Seiten zu lesen, die somit besonders hervorgehoben sind.

Die Geschichten sind in der Vergangheitsform geschrieben.

die Charaktere des Buches:
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- Attila - der Karriere-Mann
- Jochen - der WG-Mann
- Lars - der Macho-Mann
- Martin - der Frauen-Mann
- Maik - der Familien-Mann

Man sieht an dieser Auswahl, das die Spezies Mann in seiner gesamten Bandbreite vertreten ist.

meine Meinung:
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Eine flüssige und leicht verständliche moderne Alltagssprache zeichnet dieses Buch aus, geschrieben, wie man es von Achim Achilles nicht anders erwartet hat. Mit viel Witz, Humor, Charme und Ironie gespickt ist dieses Buch ein Feuerwerk für die Lachmuskeln, hat aber auch einen, wie ich finde, ernsten und wahren Hintergrund, wenn man zwischen den Zeilen lesen kann.

Es geht im Buch um den Mann von Heute, den Alltagsmann in seiner gesamten Fassette, so unterschiedlich er auch sein kann.

Achim erzählt im Buch die Geschichten, Gefühle und Gedanken und natürlich Erlebnisse seiner Freunde, die genau wie er, immer ihrem Mann stehen sollen. Ob sie Mustervater oder Macho oder auch Karrieremann sind, alle haben ihre eigenen Probleme und haben sich mit verschiedensten Problemen des Alltags auseinander zu setzen.

Für jeden Mann hat sich Achilles ein Symbol ausgedacht, welches am Beginn einer jeden Geschichte angeführt ist, so weiß man als Leser gleich, über wenn hier im speziellen Kapitel geschrieben ist.

Es werden natürlich auch Klischees bedient, aber zumeist, so habe ich es empfunden, geht Achilles auf die Personen und ihre Charaktere ein, sicher wird sich irgendwie jeder Mann in einem der Personen und Charaktere wiederfinden ...

recht kurze und prägnante Sätze kennzeichnen den Schreibstil Achilles`.

kurze Leseprobe an dieser Stelle:
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Nur mal angenommen, er würde sich jetzt einen eisgekühlten Moet aus dem Lager holen, die Tanke abschließen, Flasche schwenkend zum Cabrio schlendern und die beiden ganz freundlich fragen, ob er mitkommen und mitmachen dürfe. Oder einfach nur zugucken. Was würden die beiden wohl sagen? Was könnte er verlieren außer den blöden Job an der Tanke? Was aber würde er im Gegenzug gewinnen, wenn sie ihn tatsächlich auf den Notsitz bitten würden? Jochen überlegte, welche Unterhose er heute trug. Oh! Boxer-Shorts mit Fred Feuerstein. Ein Versehen. Nur, weil alle anderen absolut nicht mehr tragbar und daher in der Wäsche waren. Eines Tages würde er garantiert fragen. Wenn er eine bessere Unterhose trug ...

Solche einfachen und alltäglichen Probleme und schwerwiegendere Gedanken, Gefühle und Begebenheiten werden im Buch beschrieben. Und das auf eine - wie ich schon erwähnte, witzige Art und Weise, sicher darf man nicht alles so absolut ernst nehmen, das hat sich Achim Achilles sicher auch so gedacht, aber den ein oder anderen Gedanken kann man sicher auf bekannte Personen beziehen.

Ich denke einfach, dass Achim Achilles einfach einmal sagen möchte, dass der Mann von heute im Zeitalter der Emanzipation - gut so ist es !!!, es keinesfalls leicht hat, das sollten wir Frauen auch wissen, er soll der harte Mann sein, aber auch der mitfühlende Ehemann und Vater, er soll nicht autoritär sein, aber ein echter Kerl, viele Verstrickungen, mit denen er sich auseinander setzen muss werden auch hier im Buch gekennzeichnet.

Seine 5 Freunde müssen herhalten, an ihnen beweist er dem Leser, was der Mann von Heute ist und sein sollte.

Der Untertitel des Buches lautet: WIE WIR UNS UNSER EIGENES LEBEN ZURÜCK EROBERN !!

und so habe ich dieses Buch auch gesehen. Es ist irgendwie auch ein Aufschrei der Spezies Mann, doch auch mal einfach so sein zu dürfen, wie er ist, hart oder weich - liebevoll oder machomässig .... nehmen wir den Typ Mann einfach wie er ist !!!

Ich habe es absolut genossen, dieses Buch zu lesen. Es ist vom Stil her genauso wie sein Laufbücher, aber mit - wie ich finde - noch mehr Tiefgang und daher für mich absolut lesenswert.

Eine lockere amüsante Lektüre !!!
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am 26. November 2009
In Wirklichkeit sind sie arme Schweine, die fünf Männer, die uns Achim Achilles in seinem neuesten Werk vorführt. Dessen Untertitel verspricht - wie jede gute Satire - etwas, was er nicht hält: Dass nämlich der Vollzeitmann endlich das eigene Leben zurück erobern wird. Das gelingt den Fünfen keineswegs, denn am Ende sind sie vom selbst gestalteten Leben soweit enfernt wie am Anfang. Wer sind die Fünf? Achilles, der bekannte Lauf-Guru von "Spiegel Online", stellt sie vor: Attila, Anfang 40, leitet den Berliner Laden der Beratungsfirma Wesley, zeitweilig zeugungsunfähig, verheiratet mit Camille, die eigentlich Olga heißt. Jochen, Ende 30, dauerarbeitslos, macht eine obskure Sendung bei einem obskuren Privatsender, wünscht sich was mit Frauen, kriegt aber keine. Lars, 40, ledig, im Vertrieb tätig, Schürzenjäger (modern: Womanizer), kann nicht alt werden, macht auf 34. Martin, Anfang 40, Dr. phil., Top-Denker in einer PR-Agentur, in Elternzeit mit zwei Kindern, Partnerin aus Hamburger Geldadel hat die Hosen an. Maik, Mitte 40, Ossi, zum zweiten Mal verheiratet (mit Ulrike) zwei Kinder, ein Dauerverhältnis (mit Fee, leider vorbei), Gartengestalter. Dass auch gelaufen wird in dem Buch, ist bei diesem Autor nicht überraschend. Attila macht es, um sein Image als Leistungsträger zu stützen. Maik, um sich dabei ungestört an Fee zu erinnern. Martin schiebt wenigstens den greinenden Norbert im Kinderwagen morgens um fünf durch Berlin, wo zu dieser frühen Stunde unsere Helden zum ersten Mal auf einer Tankstelle zufällig aufeinander treffen. Dass die Zeit von nun an läuft, zeigt der auf jeder der 292 Seiten oben eingedruckte Pfeil, der auf Seite 9 mit 5.00 beginnt und auf Seite 299 mit 5.00 endet, 24 Stunden also im Leben von fünf Berliner Versagern. Konsequenterweise verzichtet Achim Achilles auf Kapitel-Überschriften, statt dessen zeigt er uns jeweils die anbrechende neue Stunde. In jeder dieser Stunden vollendet sich Schritt für Schritt das Schicksal jedes einzelnen Probanden, was zwar von Anbeginn abzusehen war, vom Autor aber so kunstfertig und mit Witz dargeboten wird, dass es bei aller Tristesse immer wieder zum Lachen reizt. Was darf eine Satire? Darauf antwortete einst Kurt Tucholsky: "Die Satire muss übertreiben und ist ihrem tiefsten Wesen nach ungerecht. Sie bläst die Wahrheit auf, damit sie deutlicher wird, und sie kann gar nicht anders arbeiten als nach dem Bibelwort: Es leiden die Gerechten mit den Ungerechten." Damit sind auch Achilles' Übertreibungen gedeckt, zum Beispiel wo er schreibt, dass die Mitarbeiter im Globetrotterladen so aussehen wie Rüdiger Nehberg riecht.
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am 4. Dezember 2009
Erstkontakt war der Vorabdruck im Spiegel-Online, ich wollt es haben.

An einer Tankstelle in Berlin treffen morgens früh um sechs fünf Männer aufeinander, die wir im folgenden durch den Tag begleiten. Jeder in seiner spezifischen Beziehungs- und Arbeitssituation, jeder mit seinen Anschauungen und Meinungen. Wir blicken durch das Buch in die Köpfe, können die Gedanken lesen.

Die handelnden Personen in ihren Situationen versteh ich, sie sind in ihrer Beispielhaftigkeit schon fast Klischees.

Zur Unterhaltung ganz nett, auch einige Anregungen zum Nach- und Weiterdenken enthalten, wobei das Denken im Buch selbst unterbleibt ;-).

Aufgrund der klassischen Konzeption - Einheit von Zeit, Ort und Handlung - eignet es sich auch bestens für eine Dramatisierung.

Ich empfehle es.
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am 25. Oktober 2010
Die erten Seiten des Buches hatten bei mir zunächst noch Skepsis hervorgerufen. Aber nachdem ich mich an den Schreibstil und die Erzählweise gewöhnt hatte, war das Buch für mich wirklich ein großes Vergnügen.

Das Buch beschreibt den Tag von vier unterschiedlichen Männern:
- Attila, ein Karrieretyp
- Jürgen, ein Looser, der mit Ende 30 erst eine Frau hatte und auch jobmäßig bislang nichts auf die Reihe bekommen hat
- Lars, der Macho, dessen Leben sich darum dreht, möglichst jeden Abend eine andere Frau ins Bett zu bekommen und
- Maik, der "Ossi", der sich zum Chef-Landschaftsgärtner eines großen Gartencenters emporgearbeitet hat und seine Mühe mit Ehefrau, Kindern und nicht zu vergessen mit den Schwiegereltern hat.

Die Handlung setzt am frühen Morgen ein und umfasst 24 Stunden, also bis zum nächsten Morgen.

Das Buch zeichnet sich aus durch gute Beobachtungsgabe, wobei einige Situationen und Personen natürlich, wie oft in einer Satire, überspitzt dargestellt werden. Dennoch habe ich so einiges doch gut wiedererkannt, was bei mir so manches Schmunzeln hervorgerufen hat.

Insgesamt recht unterhaltsam und kurzweilig geschrieben und das was ich von dem Buch auch erwartet hatte.

Empfehlenswert.
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am 4. Juni 2016
Die Überzeichnung von vier Männertypen ist wirklich grandios. Jeder kann sich hier Albert mit seinem Leben einordnen, wobei meist von allem etwas dabei ist.
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am 14. Oktober 2009
Ich kenne das Buch "Der Vollzeitmann" bisher nur aus den Vorabdrucken von Spiegel Online, freue mich aber schon wie ein Schnitzel auf den Tag, an dem es beim Buchhändler liegt. Warum? Weil dieser Achilles einfach jedem halbwegs humorvollem Kerl aus der Seele spricht! Gut, manchmal ist der Ton schon ein bisschen heftig und es wird tüchtig auf die Frauen eingedroschen. Aber mal ehrlich: Jedem macht es doch mal Spaß, was zu lesen, dass nicht 100pro mit so genannter Political correctness konform geht. Und auch wenn Achilles gehörig Krawall macht: Es ist mehr als nur ein Funken wahres dran, dass Mann heutzutage verunsicherter ist denn je. Klar, nicht nur die Frauen sind daran schuld. Aber fest steht doch, dass das Verhältnis der Geschlechter verkrampfter ist denn je. Achilles baut insofern Spannung ab, dass er sowohl Mann als auch Frau den Spiegel vorhält. Das ist natürlich alles ganz schön polemisch und deftig formuliert, weshalb Soziologie-Studentinnen besserr die Finger davon lassen sollten. Ich aber weiß schon mal, was ich am Wochenende lesen werde. Und was ich meinem Schwager zu Weihnachten schenken werde. Meine Schwester ist nämlich auch nicht ganz ohne.
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am 30. Dezember 2009
Das eigene Leben kann man zwar nicht zurück erobern - jedenfalls nicht mit dem Buch - auch wenn es der Titel verspricht, aber es lässt sich gut lesen und hat eine Menge witziger Momente. Zu ernst sollte man es nicht nehmen.
Man begleitet fünf Männer in ihrem Alltag, die Handlungen sind sicher kaum in Nobelpreisgefahr aber es ist gute Unterhaltung.
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