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am 13. Juni 2011
Nachdem ich einige der in den letzten Jahren erschienenen "Verführungsratgeber" in Buchform gelesen habe, kann ich mir ein vergleichendes Urteil erlauben - und es fällt ziemlich gut aus.
Anstatt den Inhalt zu resümieren (siehe kurz "Blick ins Buch"), stelle ich kurz die für mich wesentlichen Merkmale dieses 288 Seiten langen Beitrags heraus: Gut die Hälfte des Buches widmet sich der subjektiven Sicht der Dinge und Einstellungen usw., die man sich über die Jahre (leider) angeeignet hat, weshalb man sich wiederum solche Ratgeber kauft. Das ist vor allem für den "Einsteiger" sehr wichtig, da er sich selbst besser verorten kann und seine Hemmungen und Problemchen klarer benennen kann, die es schließlich zu bewältigen gilt. Das schafft Klarheit, bringt schnell einige Einsichten und motiviert ungemein. Zwar ist dies kein einzigartiger Bestandteil dieses Buches, da soetwas auch in vielen anderen Ratgebern geschieht, doch zeichnet sich Maximilians Buch durch eine klare und gut verständliche Wortwahl aus. Andere Lektüre aus dem Verführermilieu verliert sich nur allzu oft in dämlichen Umschreiben und einer Verkomplizierung der Dinge - dies geschieht hier nicht und man kommt sich nicht "überfordert" vor. Wer bisher nur wenig in diesem Bereich gelesen haben sollte, wird nicht wissen können, was ich meine. Aber gerade im Internet tummeln sich vermeintliche Verführungskünstler, die in Wahrheit bestimmt mäßig Fortgeschrittene sind, die ein gewisses Handbuch wie das kleine 1x1 vor sich herbeten können. Das bringt nicht mehr Erfolg und macht es "im Feld" nicht einfacher. Wichtig ist, dass es funktioniert - Maximilians Buch trägt besser dazu bei, da man nicht das Gefühl hat, eine Anleitung für einen Bausatz einer schwedischen Möbelfirma zu lesen, sondern eine direkte Ansprache an den Leser, die gut auf den Punkt kommt.

Nachdem insbesondere in der ersten Hälfte dem Leser dabei geholfen wird, mal ordentlich über seine Vergangenheit und über seine Zukunftspläne nachzudenken, folgen dann auch konkrete Ratschläge zur Praxis. Einsicht ist ja bekanntlich ein guter Weg zur "Besserung" und diese tritt nur ein, wenn man weniger in Foren schreibt, sondern in der "Realität" Frauen anbaggert - so ist es und so bleibt es. Was in Maximilians Buch an praktischen Ratschlägen, Techniken, Sprüchen etc. auf den Weg gegeben wird ist sicherlich auch zu einem gewissen Teil in anderen Quellen zu finden. Allerdings geschieht dies hier in angenehmerer Art und Weise, da man sich auch hier nicht vorkommt wie ein schlechter Matheschüler in der Physikabschlussprüfung. Im Praxisteil finden sich meiner Erfahrung nach nicht viele der möglichen Tipps, aber durchaus eine gute Selektion dieser. Es wurde äußerst vieles ausgespart, was in anderen Werken zum Pflichtteil gehört. Ich begrüße dies allerdings, da eine künstliche Extase in theoretischen Gebilden wirklich niemandem hilft.

Der etwas vollmundige Untertitel "wie sie garantiert jede Frau verführen - die bessere Strategie" ist eigentlich überflüssig und nicht am geschicktesten. Das Buch reißt den Mund dadurch zu weit auf, was es gar nicht braucht. Denn der Inhalt zeigt vor allem im Vergleich mit anderen Büchern zum Thema eine angenehme Klarheit und Konzentration auf. An einigen Stellen zitiert Maximilian sozialpsychologische Studien, die (wie er selbst sagt) zwar nicht immer unhinterfragbar sind, aber erstens unterhaltsam sind und zweitens gut die Tendenzen aufzeigen, die in der Realität existieren.

Schnelles Fazit:
- ein Buch, das sich eher an Einsteiger im Bereich der Verführung widmet...
- ...dabei aber gut verständlich bleibt...
- ...und endlich diese amerikanischen, übertheoretisierten Müll beiseite lässt
- umfangreicher Teil um sich selbst mal ordentlich zu reflektieren
- Praxisteil auf den Punkt, könnte aber etwas länger sein - trotzdem: besser Qualität statt Quantität
- im Vergleich zu anderen Büchern sicherlich eines der Besten und vor allem für den Preis uneingeschränkt zu empfehlen...
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am 14. Januar 2013
Das Buch wurde hier schon von einigen Lesern zerissen, was meines Erachtens an dem Polarisationspotential des Themas liegt. Deshalb kann ich nur jedem empfehlen in das Buch reinzulesen und sich selbst ein Urteil zu bilden. Jene welche mit Herrn Pütz übereinstimmen werden eine plausibel und fundiert verfasste Streitschrift für die Emanzipation des Mannes im dysfunktionalem 21. Jahrhunderts entdecken, die zwar keine literarischen Höhenflüge macht jedoch grundweg ehrlich ist. Gerade diese Eigenschaft werden sie von anderen Ratgebern nicht erhalten. Ich jedenfalls habe schon alle meine Kumpels mit einer Kopie versorgt und rate jedem vor dem Kauf einfach mal reinzulesen und sich dann ein Urteil zu bilden. Bei diesem Buch können, wie an den Rezensionen ersichtlich, die Meinungen weit auseinander gehen.
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am 11. Juni 2011
Pütz legt in diesem Buch einen sehr starken Schwerpunkt darauf, wie man Schüchternheit überwinden kann. Wobei ausführlich die Fälle beschrieben werden bei denen dei betroffenen anfangen zu zittern, blackouts kriegen etc. Die Ratschläge sind ja eigentlich sowieso immer die gleichen. Auch das Thema "Was ist ein wahrer Mann" wurde meiner Meinung nach etwas ausgeleiert, wobei Pütz (natürlich zurecht) viel Wert auf authenzität der Persönlichkeit legt. Auch wenn er hierbei Recht hat, habe ich dieses Buch nicht aus diesem Grunde geekauft.
Meiner Meinung nach leider viel zu wenig über das wirkliche Thema Verführung auch wenn es hier und da ein paar nützliche Praxistipps gibt.
Wer wirklich starke Probleme mit seiner Identität und unter extremer Schüchternheit leidet für den ist dieses Buch sicherlich ein guter Anfang.
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am 27. Dezember 2015
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass viele der zahlreichen 5-Sterne -Bewertungen Gefälligkeits-Rezensionen sind.
Keiner kann überprüfen, ob und inwieweit die Eigenerfolge des Autors frei erfunden sind. Ich nehme sie ihm nicht ab.
Im Grunde kann man alle diese Ratgeber in die Tonne kloppen
Jeder Mann der aufmerksam duchs Leben und geht und die Frauen beobachtet stellt fest, dass gut aussehende Frauen in aller Regel einen vergleichbar gut aussehenden Partner an ihrer Seite haben oder/und einen beruflich sehr erfolgreichen mit meist überdurchschnittlich viel Geld. Sieht ein Mann bestenfalls durchschnittlich aus, wird er in keiner Disse oder an vergleichbaren Orten das Interesse einer gut aussehenden Frau auch nur annähernd erwecken, egal was er sagt, und sieht er verdammt gut aus, läuft das ganze von alleine, ohne Tricks und Sprüchen, auch wenn er schüchtern ist. Es gibt halt optische Frauentypen und welche, durch die schaut Frau nur durch, da helfen auch keine Sprüche und Anmachtipps. Das haben die weniger gebenedeiten Männer seit ihrer Kindheit zu spüren bekommen und glauben nun , mit Hilfe socher Ratgeber nun den Spieß umdrehen zu können. Das ich nicht lache.
Ein cooler Spruch von einem gut aussehenden Mann punktet, der selbe aus dem Munde eine schlecht aussehenden Mannes beleidigt ein gut aussehende Frau eher. Das ist die ungerechte Realität. Passt Mann optisch nicht ins Beuteschema der auserkorenen Frau, ist bei erstmaligen kurz befristeten Begegnungen wie Disse, Supermarkt etc. jeder Flirt gleich zuende.

Die meisten Menschen - da durchschnittlich aussehend - gefallen eh erst auf den zweiten Blick. Dazu bedarf es eines längerfristigen sozialen Umfeldes, wie Arbeitsplatz, Verein, wo man sich regelmäßig begegnet und ein natürliches Vertrauensverhältnis wachsen kann. Erst recht kein Platz für Aufreißtricks.

Und in aller Regel spielt bei den meisten gut aussehenden Frauen das Materielle eine nicht unbedeutende Rolle. Eine Frau will auch materiell verwöhnt werden (Handtaschen und Schuhe stehen da ganz weit oben) und viele Frauen befriedigt leider ein shopping mehr als eine Liebesnacht, mag sie noch so gut sein.
Auch ein cooler und geistreicher Mann, der wirkt und eine Frau faszinieren kann wird man über viele Jahre durch seine Geisteshaltung , geprägt von Leben und Lebensumstände, aber nicht durch in diversen Ratgebern angelese Verführertricks.

Einer der vielen Ratgeber, der nur den Autor reich zu macht, weil wir paarungsbereite Männer in Europa zu viele und gnadenloser Selektion durch die Frau ausgesetzt sind und zu viele von uns nicht zum Zuge kommen. In Asien, Afrika oder Südamerika z.B.braucht kein Mann einen solchen Ratgeber, weil er - wie Frau hier -aus dem Vollen schöpfen kann
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am 22. Dezember 2012
(Kurzfazit am Ende des Textes)

Hallo werter Leser,

ich dachte mir zunächst es handele sich erneut um das zum 100. mal gedruckte Wissen der Pick Up Community aber NEIN.

Dieses Buch ist tatsächlich mal etwas Neues. Es kommt vom Unterhaltungswert her nicht ganz an lob des Sexsismus heran. ABER es werden endlich Punkte angesprochen die viel mehr auf die Grundsätze des Pick Up eingegangen.

Endlich wird erklärt was schiefläuft UND warum. Zudem wird ENDLICh mal die gesellschaftliche Komponente des Pick Ups angesprochen.

Gerade wenn man aktiv Pu betreibt ist das Buch eine solche Bereicherung. Endlich spricht jemand das aus was wir alle dachten aber nicht genau in Worte fassen konnten.

Grundsätzlich ist es aber auch für Einsteiger geeignet. Allerdings muss ich sagen, dass es für Einsteiger bessere Bücher gibt (Lob des Sexsismus, The Layguide)

Pro:
- Sehr sachlich
- Bedingt unterhaltsam
- Sehr aufschlussreich
- Neue Erkentnisse
- in der PRAXIS erprobtes Wissen (Max hatte u.a. schon mehrfach Beziehungen mit Playmates etc., auch ohne viel Geld etc. zu haben)

Contra
- Nicht so mega unterhaltsam
- Umfang etwas zu viel
- Der Name ist so unsagbar umfassend, denn niemand ist perfekt

FAZIT: Ein tolles und lehrreiches Buch für Fortgeschrittene und Anfänger. Viele neue Erkentnisse unabhängig davon wieviel man von Pick Up schon vorher wusste. Allerdings nicht der große Lesespaß für den Urlaub.
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am 28. Mai 2013
Ich habe Maximilian Pützs Buch vor ca einem Jahr gelesen und ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich am Anfang auch ziemlich enttäuscht war... ich hatte erwartet einen Schritt für Schritt Verführungsratgeber vor mir zu haben, doch stattdessen hatte ich nur ein Buch mit 1000 Fakten und wenig praktischen Tipps. Nichtsdestotrotz beschloss ich das Buch noch einmal zu lesen und da wurde mir dann klar wofür es gedacht war:

Das Buch ist eine absolute Basic für die Verführung von Frauen. Die ganzen psychologischen Fakten und die persönlichen Geschichten von Maximilian dienen nur dazu um dir das Grundgerüst, die richtige Weltanschauung vorzugeben, die du benötigst um erst richtig loszulegen. Und ich muss sagen: In diesem Bereich hat Maximilian Pütz hervorragende Arbeit geleistet!
In diesem Buch lernst du wie Frauen denken und wie sie handeln; du lernst dich selbst und deine Fehler zu entdecken und bekommst ein paar (leider minimale) Ansätze zur Verfürung. Und auf diesen GRUNDGERÜST musst du aufbauen.

Also Fazit:
Kauf dir das Buch, aber hör danach nicht auf! Übe für dich selbst auf der Straße und in Clubs und du wirst bald den Dreh raushaben ;-)
Und wenn du noch detailliertere Informationen zur Verführung haben willst, empfehl ich dir den Kanal Darius Kamadeva oder seductioncoach (Das ist Maximilian Pützs Kanal) auf Youtube oder (wenn du bereit bist etwas Geld für deinen Erfolg auszugeben) die Seite ucount...
Viel Erfolg euch allen!
Mr x
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am 19. April 2012
Kann sein, dass Maximilian Pütz tatsächlich bei Frauen Erfolg hat, aber nützliche Ratgeber kann er nicht schreiben. Wer erwartet hier zu erfahren, wie er präzise vorzugehen hat um Frauen zu erobern, der wird enttäuscht. In den ersten 130 Seiten findet man lediglich DREI (!) konkrete, verwertbare Tipps. Der Rest sind Hintergrundinformationen und Analysen, die einem bei Frauen konkret nicht weiterhelfen. Dann ab S. 130 kommen 3 Seiten über den Frauen-Auslese-Test und wie man Telefonnummern bekommt, die sind brauchbar. Aber dann kommen wieder 60 Seiten unwichtigen Hintergrundinformationen und Studien als Seitenfüller und erst dann ab Seite 199 fängt der eigentliche nützliche Ratgeber mit dem Kapitel "Wie du ein Gespräch mit einer Frau beginnst" an.

Hier ein Beispiel wie die Seiten gefüllt werden. Das verheissungsvolle Kapitel "Wie du deine Schüchternheit überwindest" wird in den folgenden 50 Seiten mit solchen Inhalten gefüllt: "Die körperlichen Symptome der Schüchternheit" - "Die mentalen Symptome der Schüchternheit" - "die emotionalen Symptome der Schüchternheit" - "Symptome der Schüchternheit im Verhalten" ... woher kommt die Schüchternheit... u.s.w. Was soll ich damit anfangen? Das ist in etwa so, als ob ich einen, der immer zwanghaft errötet, über 50 Seiten als "Hilfe" anbieten: "Symptome des Errötens - Wenn Sie erröten, dann haben Sie einen roten Kopf. Achten Sie einmal darauf." Das nützt mir doch nichts. Dazu brauche ich kein Buch, das weiss ich selber.

Dann zieht Pütz leidlich über das Buch "Die perfekte Masche" von Neil Strauss her. Er schreibt auf S. 229 "es gibt keine perfekte Masche, keine wasserdichte Methode, die immer funktioniert." Erstens, das hat Neil Strauss niergendwo im Buch behauptet - Zweitens: Wie heisst noch der Untertitel von Pütz? "Wie Sie GARANTIERT jede Frau verführen". Es GIBT keine garantierte Verführung, Herr Pütz! Wer im Glashaus sitzt... Mein Tipp: Um wirklich konkrete, bauchbare Strategien zu bekommen, kaufen Sie lieber "Wie Sie jede Frau rumkriegen" von Mystery.
22 Kommentare26 von 37 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Februar 2014
Die Pick-Up-Szene habe ich um 2006 kennen gelernt. Ich habe mir ungefähr 5 Bücher zu diesem Thema besorgt. Erst das sechste war wirklich hilfreich. Es war das erste Buch von Maximilian Pütz. Und damit gleich zum wichtigsten Punkt: Bereits im März 2014 erscheint sein zweites Buch: "Das Gesetz der Eroberung: Perfekte Strategien, wie Sie jede Frau verführen", wieder in Zusammenarbeit mit Arne Hoffmann. In diesem Werk geht er noch weiter in medias res.

Das Problem der anderen davor von mir gekauften Bücher war, dass die deutschen Autoren die amerikanischen Regeln 1:1 übernommen haben. Teilweise funktionieren die hier nicht oder teilweise anders. Ich bin sehr froh, dass ich zufällig auf dieses Buch "Der perfekte Eroberer" aufmerksam geworden bin. Nach der mehrfachen Lektüre habe ich erste Erfolge erzielen können.

Vielen Dank Maximilian und Arne für dieses wichtige Buch!
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am 7. Juni 2011
Ein Verhalten, dass ich an Maximillian Pütz überhaupt nicht ertragen kann ist, dass er genau die schlechte/falsche Dinge die er macht und behauptet, anderen Leuten vorwirft.

er behauptet:
- "die Autoren anderer Produkte auf dem Deutschen Mark zum Thema Pick Up haben bei Amerikanischen Größen geklaut." Jeder, der bei Maximillian Pütz ein Workshop genießen durfte, weiß, dass er zu diesen Autoren gehört.

- "dass diese Autoren billige Websites an den Start bringen". Und was soll das einem sagen? Dass man eine Autorität nur mit einer 15.000€ teuren Website sein kann, oder was? Abgesehen davon, wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen!

- "sich selbst einen komischen Namen geben", aja. Ist ja nicht so, dass sich der liebe Maximillian Pütz nicht "The Joker" nennt. Oder das "The Joker" kein komischer Name ist. Die website jokers-penthouse gibt es immer noch.

- "falschen Kundenreviews bei Amazon und co." ist das nicht langsam niveaulos? Leider nennt Herr Pütz keine Quellen die das belegen.

- "Konkurrenztitel" ich bitte die Leser doch mal bei Amazon die Worte "der perfekte" einzugeben und zu schauen welche Autovorschläge auftauchen. Sieht nicht so aus, als wäre diese Wortkombination KEIN Konkurrenztitel.

- "da wird den Lesern empfohlen, wildfremde Frauen mit albernen Fragen anzusprechen (>>Was glaubst du, wer lügt mehr, Männer oder Frauen?<<)" Genau diesen Spruch hat Maximillian Pütz in seinem Basic Workshop letzten Sommer in Köln empfohlen. Ich weiß es, denn ich war dabei.

- "oder sich bizarr hässliche Schals anzuziehen, nur um die Aufmerksamkeit von Frauen an sich zu ziehen" Noch vor kurzem, konnte man auf Pütz' alter Website Werbefotos von seinen "Remake"-Schützlingen sehen... mit Schaals

- "wir sind bei den Themen Sexualität, Partnerschaft seit vielen Jahren anerkannte Experten"
So viel ich weiß ist Herr Pütz erst im Jahr 2006 bekannt geworden, und nicht seit vielen Jahren. Und keiner hat je gesagt er sei ein Experte. In einer RTL-Reportage heißt es "selbsternannter Experte".

- "95% der deutschen Produkte zum Thema Pick UP, kann man in die Tonne hauen." wirklich? Wo ist die Studie, Quelle die das bezeugt. Oder ist das nur die persönliche Meinung des Autors?

- "ich habe mehrere Playmates, Schauspielerinnen und andere heiße Frauen verführt. Ich werde keine Namen nennen, aber wer ein bisschen recherchiert, wird schnell herausfinden, von wem die Rede ist." Oh welche ein gentlemanhaftes Verhalten . . . keine Namen zu nennen, aber die Leser aufzufordern dennoch zu recherchieren.

Und nun zu meiner Lieblingsstelle:
- "Sage ich das, um anzugeben? Um dir zu beweisen, was ich für ein toller Hecht bin?"

Da soll sich doch bitte jeder selbst die Meinung bilden.
99 Kommentare59 von 85 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Februar 2013
Also mal im Ernst – selten so ein schlechtes Buch gelesen – klar Geschmäcker sind verschieden… Aber wenn man als Autor erst mal über alle anderen „Konkurrenten“ aus der Szene herziehen muss und z.B. lästert, wie man nur so frech sein kann und eine Anbagger-Garantie abgeben kann – aber selber im Kladdentext und sogar auf dem Cover das Wort „garantiert“ benutzt… aiaiai – da sträuben sich mir doch glatt die Haare.
Schon amüsant wenn dann auch noch exakt von Neil Strauss „die perfekte Masche“ erwähnt wird und explizit darauf hingewiesen wird, dass es keine perfekte Masche geben kann… wenn man dann aber das eigenen Buch „der perfekte Eroberer“ nennt… hahaha Oh Mann, bin ich blöd oder soll ich als solches verkauft werden.
Es wird sogar erwähnt, dass es bestimmt gefakte schlechte Kritiken bei Amazone von der Konkurrenz über sein Buch geben wird… so wird seitenweise Text gemacht, ohne dass ich mich in irgendeiner Form zu einem perfekten Eroberer verändert habt.
Alter, besinn Dich mal auf das Thema… er kommt schon immer wieder mal drauf zurück – aber für meinen Geschmack viel zu viel Bla Bla außen rum…
Dann werden seitenweise irgendwelche Studien aufgeführt, was wann irgendwo ein Professor aus den Staaten erforscht hat… oder seitenweise endlose ironische Abhandlungen, wie man es nicht machen soll. Irgendwann wusste ich gar nicht mehr, ob ich es wirklich so machen soll bzw. aufgeben… - Bei mir springt der Funken nicht so recht über.
Ich habe das Buch erst halb durch – aber schon echt die Nase voll. Werde es noch fertig lesen, aber den großen Durchbruch erwarte ich nicht mehr davon. Auch wenn es sich noch besseren sollte, so habe ich bis jetzt 177 Seiten mich doch mehr oder weniger gequält und geärgert.
Bei Niel Strauss „die perfekte Masche“ habe ich mich halb tot gelacht und mächtig Spass gehabt und was gelernt… Danke Neil.
Ach und Herr Pütz: ich werde nicht von Mr. Strauss bezahlt oder angestiftet… so ein Blödsinn. Ich kann selber denken und habe eine eigene Meinung. Fällt mir gerade mal so auf, dass es schon eine dreiste Frechheit ist, zu unterstellen, dass schlechte Kritiken über ihr Buch von der Konkurrenz aus gesteuert werden. GUTE NACHT:
Länger geworden als gedacht – hoffentlich liest das überhaupt jemand.
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