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5.0 von 5 Sternen Klasse! Ein MUSS für Lehrer(innen), Erzieherinnen, Eltern und Schulpolitiker(innen)!
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Ich bin begeistert! Mit Joachim Bauers "Lob der Schule" haben wir nun endlich ein Buch, das allen, die Verantwortung für Kinder und Jugendliche tragen (Eltern, Lehrer(innen), Erzieherinnen) mit fundierten Hinweisen eine wirkliche Hilfestellung sein kann. Das Buch bringt zahlreiche neue Aspekte ins Spiel, weil es die Situation an unseren Schulen, in...
Veröffentlicht am 16. April 2007 von Florian Luxemburg

versus
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3.0 von 5 Sternen Neurologie als Schmuck
Joachim Bauer ist Medizinprofessor, Psychotherapeut und Verfasser mehrerer Bücher, die neurologisches Wissen in die Alltagssprache übersetzen. Und da er ausserdem wissenschaftlicher Leiter des Münchner Instituts für Gesundheit in pädagogischen Berufen sowie Projektleiter eines von der Bundesregierung unterstützten Schulprojekts ist, geniesst...
Veröffentlicht am 4. Juni 2007 von Fuchs Werner Dr


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246 von 254 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse! Ein MUSS für Lehrer(innen), Erzieherinnen, Eltern und Schulpolitiker(innen)!, 16. April 2007
+++

Ich bin begeistert! Mit Joachim Bauers "Lob der Schule" haben wir nun endlich ein Buch, das allen, die Verantwortung für Kinder und Jugendliche tragen (Eltern, Lehrer(innen), Erzieherinnen) mit fundierten Hinweisen eine wirkliche Hilfestellung sein kann. Das Buch bringt zahlreiche neue Aspekte ins Spiel, weil es die Situation an unseren Schulen, in einer völlig neuen Art und Weise, aus dem Blickwinkel der modernen Neurobiologie beleuchtet. Bauer, der Neuobiologe und Arzt ist, beschreibt die entscheidenden Weichenstellungen für die Entwicklung unserer Kinder und zeigt, dass diese Weichen für das Kind nicht nur IN der der Schule, sondern vor allem auch AUSSERHALB der Schule gestellt werden ("Bildung beginnt mit dem ersten Lebenstag"). Das Buch ist frei von weltanschaulichen Einseitigkeiten und formuliert keine perfektionistischen Standards, es ist, indem es zahlreiche neue Einsichten möglich macht, vielmehr ein echte HILFE. Die Bedeutung der Disziplin wird zwar anerkannt, das von Bernhard Bueb angestimmte "Lob der Disziplin" wird von Joachim bauer jdoch nicht mitgesungen. Bauer sieht Disziplin, so wichtig sie sei, nicht als den Kern der Probleme, die heute unsere Schulen belasten.

Im Zentrum steht für Bauer die Frage, was beim Kind und Heranwachsenden für Motivation sorgt. Hier kommt die moderne Neurobiologie ins Spiel. Motivation ist, so Bauer, nicht nur ein pychologisches, sondern ein neurobiologisches Geschehen, das abhängig ist von der Freisetzung von Motivations-Botenstoffen in den Motivations-Systemen des Gehirns. Die für mich erstaunliche Botschaft war nun, daß gute menschliche Beziehungen, mit denen Erwachsene (Eltern, Lehrer, Erzieher) sich dem Kind zuwenden, die biologischen Motivations-Systeme des Kindes aktivieren. "Gute Beziehung", so Bauer, heisse aber nicht, das Kind oder den Jugendlichen "in Watte zu packen", ihm immer und jederzeit alle Wünsche zu efüllen. Vielmehr gehe es primär um Beachtung, persönliche Zuwendung und um eine Balance zwischen einfühlendem Verstehen einerseits (hier bringt Bauer die Spiegelnervenzellen ins Spiel) und Führung andrerseits. Sehr wertvoll ist, was Bauer zur der Frage ausführt, was "Führung" im Rahmen von Erziehung bedeutet und warum sie das Kind/den Jugendlichen hilfreich ist. Autorität und Disziplin, so Joachim Bauer, sei ein Nebenprodukt guter Pädagogik, aber nicht ihr primäres Ziel, Disziplin sei schliesslich kein Selbstzweck und könne daher auch nicht ins Zentrum der Pädagogik gestellt werden. Hier ist der Punkt wo sich Bauer von Bueb unterscheidet. Ganz hervorragend ist, was Bauer zur Aggression ausführt, sowohl zu ihren Entstehungsbedingungen als auch zum Umgang mit Aggression bei Kindern und Jugendlichen.

Ich bin von diesem Buch begeistert! Was mir besonders gut gefallen hat, war der Humor, der bei "Lob der Schule" immer wieder durchscheint. "Alle reden von der Schule und keiner tut was dagegen", so lautet einer der vielen kleinen Sprüche, mit denen jedes der sieben Kapitel eingeleitet wird. Am besten gefallen hat mir der Spruch zu Kapitel 7 (den verrate ich hier aber nicht!).
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153 von 161 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hier schriebt ein Insider. Eine Rezeptur für den Patienten Schule, 16. April 2007
Wer als Lehrer dieses Buch liest, spürt sofort: Hier schreibt ein Insider. Joachim Bauer, das spürt man bei jeder Zeile, kennt die Situation der Schule wie nur wenige. Was dieses Buch auszeichnet, ist die Beschreibung der Perspektiven aller drei "Schul-Parteien", also sowohl der Schüler, als auch der Eltern und Lehrer. Das Buch macht klar: Die Schule ist ein Organimus, sie kann nur gelingen, wenn alle drei Mitspieler kooperieren. Obwohl ich eine langgediente Lehrerin bin, konnte ich durch dieses Buch vieles völlig neu sehen und verstehen. Ich habe selten eine überzeugendere Darstellung gelesen, welcher Voraussetzungen es bedarf um in Kindern Motivation zu wecken. Ich kenne Joachim Bauer von einem seiner Seminare, die inzwischen bundesweit als hervorragend bekannt sind. Joachim Bauer ist Arzt. Dieses Buch ist eine Rezeptur, die einen entscheidenden Beitrag zur Heilung des Patienten Schule leisten kann und, ich hoffe dies sehr, auch leisten wird. Voraussetzung ist, dass diejenigen das Buch lesen, die es am meisten betrifft: Schulpolitiker, Eltern und meine Kolleginnen und Kollegen.
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118 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Entdeckungsreise für Eltern statt leerem Disziplin-Gerede, 20. April 2007
Seit Dr. Buebs "Lob der Disziplin" läuft hier im Lande eine Erziehungsdiskussion ohne Bodenhaftung zur Realität des Alltags mit Kindern. Was soll es ganz normalen Eltern in einer Großstadt helfen, wenn sie aufgefordert werden mehr auf Autorität und Disziplin zu achten? Wie soll das funktionieren bei Kindern, die aus sozial weniger gut gestellten Kreisen kommen (und das ist die Mehrheit der Kinder!). Was soll der Ruf nach Disziplin, wenn gar niemand das ist der sich um die Jungen kümmert? Viele Kinder leben heute in einer Situation, in der sie das Gefühl haben, sie haben nichts mehr zu verlieren. Empfehlungen a la Dr. Bueb helfen, wenn überhaupt, nur dort wo man Kindern mit Strafen oder mit dem Entug von Privilegien empfindlich treffen kann, also z. B. in Eliteschulen wie Salem, wo Herr Dr. Bueb bekanntlich Lehrer war.

Ich wurde durch ein Interview im Radio auf das Buch aufmerksam. Ich habe aus diesem Buch viele wertvolle Botschaften mitgenommen. Hier ertönt nicht der Ruf nach der guten alten geordneten Welt, die wir leider heute nicht mehr haben. Joachim Bauer beschreibt, worum es bei der Erziehung von Kindern geht geht, um "verstehende Zuwendung" UND "Führung" (was damit genau gemeint ist, wird näher ausgeführt). Von beidem, so sagte Bauer im Interview im RBB, geben wir Eltern (aber auch die Lehrer) den Kindern heute zu wenig. Total neu und spannend war für mich: Bauer bechreibt Erziehung als einen "Spiegelungsvorgang". Vor allem diese Passagen, die sich um die Bedeutung der Spiegelung in der Erziehung drehen, machen das Buch zu einem Leseerlebnis. Das Buch bietet eine Entdeckungsreise für Eltern.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch der Extra-Klasse!, 10. Juni 2007
Dieses Buch gibt Lehrern, Eltern und allen anderen, die Verantwortung für Schülerinnen und Schüler tragen, einen hervorragenden Überblick über alle wesentlichen Aspekte des Schulgeschehens: Die Bedeutung der pädagogischen Beziehung für das Kind, Wege zur Kooperation ziwschen Eltern und Schule, die Auswirkungen des Verhaltens von Lehrern etc.. Sehr sachlich, sehr informativ und daher sehr wertvoll ist, was der Autor, von Beruf Arzt, als medizinisches bzw. neurobiologisches Hintergrundwissen einbringt (Neuro-Dinge stehen aber, was sehr angenehm ist, eher am Rande, sie bilden mehr den Hintergrund). Ein Buch der Extra-Klasse!
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42 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Gewinn und lohnend zu lesen!, 5. Juni 2007
Dies ist, anders als die anderen Buecher des Autors Professor Joachim Bauer, kein Buch ueber Fragen der Neuroforschung, sondern eine aus der Sicht eines Neurobiologen und Arztes geschriebene Analyse der Probleme schulischer Erziehung und Bildung. Mich als Schulleiter hat das Buch ausserordentlich beeindruckt. Im Kern steht fuer Professor Joachim Bauer der Spiegelungsaspekt des paedagogischen Geschehens. Darueber hinaus enthaelt das Buch wichtige weitere Gedanken und Hinweise. Dieses Buch war fuer mich ein Gewinn und lohnend zu lesen!
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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So funktioniert Pädagogik!, 18. April 2007
Natürlich brauchen wir Lehrer für unseren Unterricht, neben vielen anderen Dingen, auch Disziplin. Disziplin werden wir aber so, wie Jugendliche heute gestrickt sind, nicht dadurch bekommen, daß wir sie im Stile pensionierter Offiziere einfordern. Das klingt zwar gut, aber so funktioniert konkrete Pädagogik im Klassenzimmer heutzutage nun einmal nicht. Daher wird uns das Gerede von Disziplin und Autorität, so schön es klingt, keinen Schritt weiterbringen.

Ich habe "Lob der Schule" erst einmal recht skeptisch in die Hand genommen und war dann doch sehr positiv überrascht. Hier kommt das zur Sprache, worauf es heute im Klassenzimmer ankommt: Mit Jugendlichen Beziehung gestalten, als Lehrer spontan, selbstbewußt und mit Ausstrahlung auftreten, zu seinen Überzeugungen und zu den Leistungszielen stehen, dabei aber das einzelne Kind sehen, anerkennen und verstehen. Kooperation mit den Eltern, Zusammenhalt innerhalb des Kollegiums, alle diese wichtige Faktoren haben in Bauers Buch ihren Platz, ja sie stehen im Zentrum. Ja, so funktioniert Pädagogik! Respekt, ein gutes Buch!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie wir Kindern helfen können, groß und klug zu werden, 28. September 2007
Dieses Buch legt man nicht mehr aus der Hand, ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Ich bin bereichert wie selten. Jede Menge neue Hinweise und Bestärkung. Ein Buch, das allen ein wertvoller Begleiter und Hinweisgeber ist, die Verantwortung für Kinder und Jugendliche tragen. Dank an den Autor!
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114 von 138 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Neurologie als Schmuck, 4. Juni 2007
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Joachim Bauer ist Medizinprofessor, Psychotherapeut und Verfasser mehrerer Bücher, die neurologisches Wissen in die Alltagssprache übersetzen. Und da er ausserdem wissenschaftlicher Leiter des Münchner Instituts für Gesundheit in pädagogischen Berufen sowie Projektleiter eines von der Bundesregierung unterstützten Schulprojekts ist, geniesst er in Lehrerkreisen einen gewissen Bekanntheitsgrad sowie Ansehen. Was ich bisher von Joachim Bauer gelesen habe, verführte mich zu Erwartungen an dieses Buch, die letztlich nicht eingelöst wurden. Denn ich erhoffte mir, dass er neurologisches Wissen in die Pädagogenstuben hineinträgt, das nicht nur Bekanntes bestätigt, sondern auch aneckt. Ich erhoffte mir, dass er seine Thesen mit Erkenntnissen aus den Neurowissenschaften unterlegt und so verstärkt. Doch ausser zu Beginn und am Schluss erfahren die Leser herzlich wenig über Funktionsweisen unseres Gehirns. Und auch da beschränkt er sich auf Exkurse ins Reich der Spiegelneuronen. Aber dass der Mensch ein soziales Wesen ist und vor allem in Zeiten starker Prägungsmöglichkeiten durch Imitation lernt, war auch vor dem Zeitalter des Gehirns bekannt.

Lässt man die neurologische Rahmenerzählung beiseite, bleiben sieben Perspektiven, die ich zwar ganz oder in Ansätzen teile und wichtig finde, die aber auch von anderen Autoren verkündet werden. Von einigen sogar besser, anschaulicher, konkreter und angriffiger. Bei Joachim Bauer hatte ich an zu vielen Stellen das Gefühl, ausgerechnet jetzt unterschlägt er die unangenehmen Botschaften der Neurologen. Zum Beispiel die Nachricht, dass sich Persönlichkeitseigenschaften im Erwachsenenalter nur sehr beschränkt und meist nur mit schmerzlichen Erfahrungen verändern lassen. Oder dass sich Sprache primär zur Rechtfertigung eigener Verhaltensmuster und weniger zu Verhaltensänderungen eignet. Oder dass unser Gehirn Informationen in Form von Geschichten aufnimmt und speichert, weshalb auch die Kunst des Geschichtenerzählens ein Qualitätskriterium für Lehrkräfte sein sollte. Und bei allem Verständnis für die Arbeit von Pädagogen - ich kenne sie aus eigener Erfahrung - Bauer hätte auch kritisch auf den unseligen Korpsgeist im Lehrkörper eingehen können. Was ist schlimmer? Jährlich sich wiederholende Dramen für eine ganze Anzahl Schüler oder das einmalige Drama einer entlassenen Lehrkraft?

Mein Fazit: Joachim Bauer hätte das Wissen und die Erfahrungen, ein Lob der Schule zu schreiben, das mehr bewirken würde als die vorliegende Fassung. Nichts Falsches zu schreiben, genügt mir nicht, wenn ich das Gefühl habe, es wäre weit mehr möglich gewesen. Und so stelle ich mich mit meiner Bewertung eben quer zu all den positiven Beurteilungen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da weiß jemand wovon er spricht!, 29. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Lob der Schule: Sieben Perspektiven für Schüler, Lehrer und Eltern (Taschenbuch)
Bei diesem Buch konnte ich nicht aufhören zu lesen.
Endlich mal jemand, der weiß wovon er spricht und mich als Lehrerin nicht frustriert zurück lässt sondern mit dem Gefühl, dass doch noch was zu machen ist.
Vieles was mir intuitiv klar war, hat Prof. Bauer auf den Punkt gebracht und wissenschaftlich unterlegt.
Es wäre schön, wenn Schulpolitiker dieses Buch als Grundlage für kommende Schulreformen zu Rate ziehen würden.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Den Punkt voll getroffen, 17. April 2007
Hat mit gefallen. Der Autor nimmt Schüler ernst, und ich glaube daß das was er für den Umgang mit uns Jugendlichen empfiehlt, den Punkt voll trifft. Für mich wars das positive Gegenstück zu Herrn Buebs Lobgesang auf die Disziplin. Bauer sagt "Disziplin ist kein Selbstzweck, sondern ein Nebenprodukt guter Pädagogik". Stimmt.
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Lob der Schule: Sieben Perspektiven für Schüler, Lehrer und Eltern
Lob der Schule: Sieben Perspektiven für Schüler, Lehrer und Eltern von Joachim Bauer (Taschenbuch - 6. Oktober 2008)
EUR 7,99
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