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117 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwungvoll geschriebenes Anti-Arschloch-Manifest
Jeder kennt diese Spezies Mensch: Sie brüllen wegen eines kalten Kaffees das Büro zusammen, intrigieren gegen Rivalen und verschleißen einen Assistenten nach dem anderen. Für die einen sind sie Mobber, für die anderen Despoten und für Robert I. Sutton schlicht Arschlöcher. Wahrscheinlich schreibt er damit vielen aus der Seele. Im...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2006 von Rolf Dobelli

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen weniger ist mehr
für einen stanford-professor angemessener umfang....192 seiten.
das wesentliche steht auf 5 seiten....
love it - change it - or leave it....
bleib in deckung, spiel auf zeit, finde schlupflöcher,
besser keine widerworte....
etwas mehr hab ich mir schon erwartet....bei dem titel!!!
zusammengefaßt...aus dem westen nix neues.
Veröffentlicht am 21. September 2012 von faller


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117 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwungvoll geschriebenes Anti-Arschloch-Manifest, 1. Dezember 2006
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Jeder kennt diese Spezies Mensch: Sie brüllen wegen eines kalten Kaffees das Büro zusammen, intrigieren gegen Rivalen und verschleißen einen Assistenten nach dem anderen. Für die einen sind sie Mobber, für die anderen Despoten und für Robert I. Sutton schlicht Arschlöcher. Wahrscheinlich schreibt er damit vielen aus der Seele. Im Vorwort sagt er, dass er wegen des "authentischen Klangs und emotionalen Appells" auf dem Begriff beharre. Aber der Aufmerksamkeitsfaktor einer solchen Titelwahl ist sicher auch nicht zu verachten. Denn abgesehen von der derben Wortwahl lassen sich kaum Unterschiede zu anderen Ratgebern mit ähnlichen Themen ausmachen. Der Autor definiert kurz, was die schlimmsten Arschlöcher auszeichnet, und gibt Tipps zum Umgang mit bzw. zum Schutz vor ihnen. Das Ganze veranschaulicht er mit aufschlussreichen Beispielen aus der amerikanischen Unternehmenswelt ebenso wie aus den Zuschriften seiner Leser. Suttons Schreibstil ist für einen Universitätsprofessor erstaunlich locker und kumpelhaft. Das handliche Büchlein enthält zwar keine wirklich neuen Erkenntnisse, wir empfehlen es aber allen, die sich gegen Mobber und Ekelbosse wehren wollen oder die das eigene Unternehmen in eine "arschlochfreie Zone" verwandeln möchten.
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58 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wichtiger Beitrag, 9. Januar 2007
Man muss dem Autor dafür dankbar sein, dass er dieses Buch herausgebracht hat. Es ist nicht nur für Entscheidungsträger interessant, sondern für jeden, der es in der Arbeitswelt mit nervtötenden Zeitgenossen zu tun hat. Sutton deckt schonunglos auf, was für ein Desaster Mobber, Despoten und ähnliche Leute in Organisationen anrichten. Es kommen etliche Fallbeispiele aus verschiedenen Wirtschaftsbereichen vor, auch Beispiele für bekannte CEOs, die sich daneben benehmen. Wertvoll ist auch, dass dem Leser ein Spiegel zur Selbstreflexion vorgehalten wird - schließlich ist kein Mensch vor Fehltritten sicher. Das Buch ist aber etwas oberflächlich. Besonders im Bereich von Lösungmöglichkeiten dürfte man sich eine eingehendere Betrachtung wünschen.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das überfällig war, 23. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Arschloch-Faktor (Taschenbuch)
1. INHALT: Der Autor zeigt auf, welche Typen von Arschlöchern es gibt, in welchen Situationen sie auftreten und welche Annahmen, oft auch Minderwertigkeitskomplexe sie leiten. Gleichzeitig gibt er nützliche Tipps für den Umgang mit dieser Spezies.
2. STIL: Das Buch ist flüssig geschrieben, obwohl der Autor viele Fakten einbringt. Ich habe das Buch auf einer Geschäftsreise im Flugzeug gelesen und bin nur selten abgeschweift.
3. NUTZEN: Mir hat das Buch geholfen, das Verhalten anderer besser zu verstehen. Ich glaube, ein großer Teil des Ärgers über den anderen rührt auch immer daher, dass man diesen nicht richtig versteht. Auch habe ich gesehen, in welchen Situationen ein "hartes" Verhalten tatsächlich angemessen ist.
4. PREIS: Ich finde, die Taschenbuchausgabe ist ihr Geld auf jeden Fall wert.
Fazit: Ein Buch, das jeder lesen sollte, der sich von schwierigen Menschen umgeben fühlt. Kaufempfehlung.
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40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Despoten und Consorten, 29. April 2007
Von 
Dieses Buch hat einen enormen Wiedererkennungswert, denn jedem in seinem Berufsleben ist sicherlich schon mal einer dieser miesen Vertreter des Intrigierens und Aufschneidens begegnet.

Robert Sutton, renommierter Management-Autor und Professor in Stanford, zeigt uns in seinem Buch auf, was jeden Tag in vielen Unternehmen passiert. Wenn er auch eine lockere Schreibweise hat, so ist dieses Thema sehr viel ernster zu nehmen. Was tyrannische Egomanen, wenn sie in führenden Positionen sind, anrichten können, zeigt eines der Beispiele in seinem Buch. Demnach sind bei einem amerikanischen Unternehmen die Kosten für die immer wiederkehrende Suche und Ausbildung einer neuen Assistentin auf $ 85.000 angelaufen. Diese Spezies von Mensch ist also nicht nur schwer zu ertragen, sie ist auch wirtschaftlich nicht vertretbar und richtet in einem Unternehmen grossen finanziellen Schaden an.

Es geht aber auch um Psychoterror am Arbeitsplatz und das in jeder erdenklichen Form. Sutton unterscheidet die temporären und amtlichen Übeltäter, wobei er sein Augenmerk auf die permanenten Fieslinge legt, die über einen meist langen Zeitraum ihre Stellung, Mitarbeiter und Kollegen auf unverschämte und unmoralische Art und Weise ausnutzen. Er hat wohl bewusst eine lockere Umgangssprache gewählt, um dieses ernste Thema erträglicher zu machen. Schmunzel-Faktor ist hier inbegriffen, da es auch an Anekdoten nicht fehlt. Es wird dem Leser ein Leitfaden anhand gegeben, wie man solche unkontrollierten Despoten identifizieren und somit kaltstellen kann. Keine Sorge, wenn das nicht gleich klappt (man muss ja den Umgang mit Tyrannen erst einmal lernen), denn nun erfährt man weiterhin, wie man ihnen geschickt ausweicht, ohne Schaden zu nehmen. Diese Ausweichmöglichkeit soll helfen, bis man gestärkt und mit mehr Abstand wieder auf dem Schlachtfeld erscheinen kann.

Mann sollte dieses lehrreiche Buch in seiner Schreibtischschublade haben, denn es gehört einfach - und auch wohl leider - mit zur Grundausstattung. Wie wäre es, wenn man es hübsch verpackt und mit roter Schleife dem Widersacher anonym auf den Schreibtisch legt ?
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76 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal einer..., 5. Oktober 2006
Von 
... der sagt, wie es ist: manche kollegen oder vorgesetzte folgen nicht einfach irgendwelchen skurillen management-methoden, sondern sind schlichtweg arschlöcher... das buch spricht einem aus der seele, vieles hat man sicher schon selbst erlebt, anderes kann man beim lesen gar nicht glauben... aber der autor zeigt einem nicht nur, dass man nicht alleine ist, sondern gibt auch praktische tipps, wie man sich vor fiesen kollegen und chefs schützen kann. mein tipp: kaufen, lesen und in der schublade im büro deponieren, damit es immer griffbereit ist!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu erkennen, dass man ein A-------h ist, ist der 1. Schritt., 9. September 2009
Von 
½ - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das vorliegende Buch ist nicht nur für Opfer gedacht oder für Unternehmen, die nach Möglichkeiten suchen ihre Mitarbeiter zu schützen. Nein, es ist auch ein wirklich brauchbares Mittel für all diejenigen, die den Mut zur Selbsterkenntnis aufbringen und wahrnehmen, dass ihre Umgebung sie für einen Kotzbrocken hält. Was aber kann man diesen Personen raten? Wie können sie den inneren Mistkerl bändigen?

Robert Sutton erzählt eine mögliche Vorgehensweise am Beispiel des Dave Sanford. Zunächst ist es wichtig zu wissen wo und bei welchen Menschen die ungewünschten Merkmale zum Ausbruch kommen oder wie Sutton schreibt: Denken Sie daran: Wer das Leben als einen gnadenlosen Wettkampf sieht, in dem der Gewinner alles bekommt, läuft Gefahr, selbst zu einem A-------h zu werden. Und achten Sie darauf, wie andere Menschen Sie sehen, selbst wenn dieses Fremdbild nicht ihre wahren Absichten widerspiegelt! Kurz: Erkenne dich selbst!

Wem diese Methode durch Analyse der Reaktionen von Personen in der direkten Umgebung oder ggf. auch Analyse der eigenen Vergangenheit zu aufwendig ist, für den hat Sutton noch eine Alternative: das sogenannte Jerk-o-Meter, ein von Anmol Madan (MIT Media Lab) entwickeltes Gerät, welches aufgrund der Stimmlage und Sprachmuster Ergebnisse ableitet. Zu dumm nur, dass ich dieses Gerät hier bislang nicht im Handel gesehen habe. Aber immerhin hat Sutton auch einen kleinen Selbsttest entwickelt, der Ihnen helfen kann bei der Entdeckung, ob Sie ein sogenanntes A-------h sind. Sie finden ihn auf Seite 120. Insgesamt gibt es 24 Aussagen, für die man eine Antwort finden muss. Wer Mut hat, fragt freilich seine Umgebung, also zum Beispiel seine Mitarbeiter oder Geschäftsfreunde, aber auch Verwandten oder Freunde. Den Betreffenden sollte dann unbedingt absolute Anonymität zugesichert und garantiert werden, denn schließlich will ja auch ein anerkannter Kotzbrocken ehrliche Antworten, oder?

Der Selbsttest beinhaltet Fragen zu den folgenden Themen: Wie reagieren Sie aus dem Bauch heraus auf andere? Wie behandeln Sie andere? Zum Beispiel: Ihre Witze und Späße können manchmal ganz schön gemein sein, was aber nichts daran ändert, dass Sie sie trotzdem für ziemlich lustig halten. Wie reagieren die anderen auf Sie?

Alles in Allem war dieses Buch für mich eine ausgezeichnete Investition, nicht nur zur Analyse der Umgebung, sondern auch um meine eigenen Verhaltensweisen in Frage zu stellen und Alternativen zu finden. A---------r trifft man ja nicht nur im Betrieb, sie finden sich als besserwisserische Väter auf dem Fussballplatz, die den Trainer nerven, der ihren Sohn nicht von Anbeginn spielen lässt, sie finden sich unter Nachbarn, die sich über den Lärmpegel einer unangekündigten Party aufregen ... und sie finden sich auch im Internet, womöglich auch hier auf dieser Plattform, wer weiß ...?
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen weniger ist mehr, 21. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
für einen stanford-professor angemessener umfang....192 seiten.
das wesentliche steht auf 5 seiten....
love it - change it - or leave it....
bleib in deckung, spiel auf zeit, finde schlupflöcher,
besser keine widerworte....
etwas mehr hab ich mir schon erwartet....bei dem titel!!!
zusammengefaßt...aus dem westen nix neues.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wohl Wahr Wohl Wahr... Ich liebe dieses Buch---, 3. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Arschloch-Faktor (Taschenbuch)
Ich hab dieses Buch schon mehrfach als Antiorden in meiner näheren Umgebung verteilt.
Schon der Titel lässt so manchen die Gesichtsfarbe wechseln...
Und das beobachten beim heimlichen Durchblättern erledigt den Rest...
Bekehren lässt sich kaum einer von denen, gut ist aber das man mit diesem Geschenk sich dochmal mitteilen kann :-)
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schön, das wir mal drüber gesprochen haben, 27. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Arschloch-Faktor (Taschenbuch)
"Vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten im Unternehmen".....

dem Titel nach verspricht es Anleitungen zum raffinierten ausmanövrieren kooperationsresistenter Mitarbeiter.

Tatsächlich wird eigentlich nur der Umstand umschrieben und mit Beispielen belegt, das es ihn eben gibt.

Die "Hilfestellungen" an die Opfer bestehen nach Meinung des Autors im Wesentlichen in der defensiven Reaktion des Rückzugs und des Ertragens.
Meiner Meinung nach bietet er praktisch gar keine Lösungen an, hier gerät das Opfer ins Hintertreffen und der Gegenseite wird das Feld überlassen nach der Devise: Wenn der Klügere immer nachgibt, regieren die Dummen bald die Welt.

Für Arbeitnehmer völlig unbrauchbare Lektüre.
Viele Tips sind völlig haltlos, hier zwei Beispiele:

1. - Man soll einen Job erst annehmen, wenn man die Mitarbeiter des Unternehmens auf den "Arschlochfaktor" (wie der Autor es nennt) geprüft hat. Ansonsten den Job nicht annehmen.
Geht an der Praxis völlig vorbei. Als Arbeitnehmer ist man froh, überhaupt einen Job mit entsprechender Entlohnung zu bekommen, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, ganz zu Schweigen davon, wenn man von der Arbeitsagentur Stellen vermittelt bekommt. `

2. - Der Tip an einen Polizisten, wie er mit einem "A" umgehen soll (Zitatauszug):

"P: Dürfte ich bitte Ihren Führerschein sehen."
"A: Warum zum Teufel haben Sie es auf mich abgesehen und machen nicht irgendwo anders Jagd auf ein paar wirkliche Kriminelle?"
"P: Weil Sie ein Arschloch sind, aber das weiß ich erst, seit Sie den Mund aufgemacht haben. "

Und spätestens jetzt bekommt der Polizist in Deutschland ein Strafverfahren wegen Beleidigung und eine Geldstrafe verbunden mit einem Disziplinarverfahren durch seinen Dienstherrn einschließlich Beförderungssperre.
So ein Unsinn, noch stumpfsinniger gehts nun wirklich nicht!

Der Autor richtet sich in der ersten Hälfte eher an die Unternehmensleitung, um auf den Umstand aufmerksam zu machen, daß durch destruktive Mitarbeiter der Gesamtbetrieb Schaden leiden kann. Er zitiert unendlich Statistiken, Untersuchungen, Studien, Briefe die er zum Thema bekommen hat, Geschichten von Leuten die unter dem Umstand leiden.
Schön, man fühlt sich hinterher zwar nicht mehr unbedingt allein, das Buch ist aber völlig nutzlos.

Fazit:
Währe das Buch nie geschrieben worden, es hätte keiner vermißt.
Allenfalls als Appell an die Führungsriege zu gebrauchen, bereit zu sein, derartige Prozesse zu sehen und aktiv dagegen vorzugehen.
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34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Absicht reicht nicht für gutes Resultat, 10. September 2007
Der Autor beschreibt anhand eigener Erfahrungen und zitierter Beispiele die negativen Auswirkungen von Arschlöchern auf Organisationen und was man dagegen tun kann.

Ich muß leider dem Rezensenten Delfin recht geben, der Inhalt des Buches wird dem Titel nicht gerecht. Auch wenn das Thema wichtig ist, reicht es nicht gegen Arschlöcher zu sein, um gleich ein gutes Buch zu schreiben. Das Buch hätte auch eine Artikelserie in einer Zeitschrift sein können, ein paar Fallbeispiele ein paar Statistiken, fertig ist der Artikel.

Für den kurzweiligen Schreibstil im Stile eines Artikels 3 Sterne, aber nicht zu viel erwarten.
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Der Arschloch-Faktor
Der Arschloch-Faktor von Robert I. Sutton (Taschenbuch - 3. März 2008)
EUR 7,95
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