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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre nicht nur für Anhänger des FC Bayern München
Hüetlins wunderbares Buch über die Geschichte des FC Bayern München (1960 bis 2001) beweist zum einen, wie wichtig Buchhandlungen auch in der Zeit der Internet-Versandhändler sind. Denn obwohl "Gute Freunde" schon seit drei Jahren auf dem Markt ist, habe ich es erst vor wenigen Wochen durch Zufall beim Stöbern bei Dussmann entdeckt. Zum anderen...
Veröffentlicht am 27. Juni 2010 von Kai Leuner

versus
12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schön zu lesen - aber wirklich Neues?
Positiver Eindruck: das Buch ist angenehm zu lesen, und bietet für den Neu-Einsteiger, der sich nicht seit Jahren durch Kaiser-Biografien und kicker-Sonderhefte wühlt, sicher eine Menge interessanter Information.
Aber wer sich schon eine Zeitlang mit Fußball-Literatur, speziell in bezug auf Bayern und Beckenbauer, beschäftigt, dem dürfte das...
Veröffentlicht am 15. März 2006 von M. Heilmann


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre nicht nur für Anhänger des FC Bayern München, 27. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Gute Freunde: Die wahre Geschichte des FC Bayern München (Taschenbuch)
Hüetlins wunderbares Buch über die Geschichte des FC Bayern München (1960 bis 2001) beweist zum einen, wie wichtig Buchhandlungen auch in der Zeit der Internet-Versandhändler sind. Denn obwohl "Gute Freunde" schon seit drei Jahren auf dem Markt ist, habe ich es erst vor wenigen Wochen durch Zufall beim Stöbern bei Dussmann entdeckt. Zum anderen zeigt Hüetlin höchst eindrucksvoll, wie spannend und kurzweilig die Geschichte eines Vereins erzählt werden kann, über den bereits so viel geschrieben wurde. Gestützt auf gründliche Recherchen und intime Einblicke in das Innenleben des Vereins und insbesondere seiner Führungsspitze beleuchtet der Autor die Entwicklung des FC Bayern anhand des komplizierten Beziehungsgeflechts seiner Hauptprotagonisten - von Neudecker und Willi O. Hoffmann über Beckenbauer und Schwan, Lattek, Hoeneß und Breitner bis hin zu Rummenigge, Matthäus, Hitzfeld und vielen anderen. Zum größten Plus des Buches gehört dabei Hüetlins Schreibstil. Auf lockerleichte Weise jongliert er mit Worten und Wortspielen, und mehr als einmal habe ich beim Lesen laut lachen müssen. Gleichzeitig birgt das 370-Seiten-Werk aber auch Informationen, die man beispielsweise in den kürzlich erschienen Hoeneß-Biographien Hier ist Hoeneß! und Das Prinzip Uli Hoeneß - Ein Leben für den FC Bayern - die ja letztlich auch Bücher über die Geschichte des FC Bayern sind - jedenfalls in dieser Deutlichkeit nicht findet. Beispielsweise die, dass Paul Breitner 1994, als kurzzeitig eine Kampfkandidatur um das Präsidentenamt zwischen Karl-Heinz Rummenigge und Fritz Scherer im Raum stand, gehofft hatte, bei einem Sieg Rummenigges Uli Hoeneß als Manager beerben zu können.

Hüetlin beginnt mit Tschik Cajkovski und dem mühsamen Beginn Anfang der 60er Jahre, wobei er schildert, wie Sepp Maier, Beckenbauer und Gerd Müller ihren Weg zum FC Bayern fanden, widmet sich dann den beiden "Kronprinzen" Hoeneß und Breitner und den Erfolgen in den 70er Jahren bis hin zum beginnenden Niedergang und dem 1979er Putsch der Mannschaft gegen Präsident Neudecker, der Max Merkel installieren wollte. Dann folgen die 80er Jahre mit Rummenigges Aufstieg, dem Bruch der Freundschaft zwischen Hoeneß und Breitner, Latteks Comeback, dem packenden Meisterschaftsduell mit Werder Bremen 1985/86, den verlorenen Europapokalendspielen gegen Aston Villa und den FC Porto und der Ablösung Latteks durch Jupp Heynckes. Im letzten Teil des Buches geht es, allerdings schon deutlich geraffter, um die 90er und 2000er Jahre mit den missglückten Trainer-Versuchen Lerby, Ribbeck und Rehhagel, der Rückkehr von Beckenbauer und Rummenigge und schließlich der Ära Hitzfeld, wobei hier insbesondere die in buchstäblich letzter Sekunde gewonnene Meisterschaft 2001 (welcher Bayern-Fan erinnert sich nicht mit größtem Vergnügen an das belämmerte Gesicht von Rudi Assauer, der sich schon als Meister feiern ließ), die 1999er Tragödie von Barcelona und der Gewinn der Champions League 2001 beleuchtet werden. An dem auch äußerlich ansprechend gestalteten Buch überzeugt neben den oben beschriebenen Pluspunkten auch der Preis: Packend beschriebene vierzig Jahre FC Bayern bekommt man für weniger als zehn Euro. Außerdem wird der Text um ein paar sehr schöne und durchaus seltene Fotos ergänzt.

Was sind die (wenigen) Minuspunkte? Da wäre zum einen der meines Erachtens missglückte Epilog zu nennen, der etwas uninspiriert wirkt und etliche Wiederholungen enthält. Ferner, dies wird auch in einer anderen Rezension deutlich, springt Hüetlin auf das eine oder andere Klischee oder sattsam bekannte und ausgewalzte Dinge (wie Beckenbauers einsamer Rasenspaziergang nach dem 1990er WM-Finale oder Mehmets Scholls "Witz" von den Grünen, die man hängen sollte, solange es noch Bäume gibt). Mitunter springt der Autor auch zeitlich ein wenig hin und her, ohne dass dafür Gründe ersichtlich sind (so wird im Kapitel über die 90er ohne Not noch einmal die Geschichte erzählt, wie Beckenbauer 1984 DFB-Teamchef wurde, oder im Kapitel über die 80er nach dem Abschnitt über Kutzops verschossenen Elfmeter im April 1986 und der kurzen Behandlung des Themas "Ablösesummen" noch einmal die Geschichte vom "Turban-Dieter" Hoeneß und dem Pokalfinale gegen Nürnberg 1982 aufgewärmt). Am meisten aber irritierte mich, dass etliche Spieler im Buch überhaupt nicht vorkommen. Der Autor bedankt sich unter "Danksagung" zwar ausdrücklich bei Manni Schwabl, im Text findet der ehemalige Mittelfeldspieler allerdings kein einziges Mal Erwähnung. Kann man die Geschichte der 80er/Anfang 90er Jahre des FC Bayern erzählen, ohne Hans Dorfner, Manni Schwabl, Michael Rummenigge oder Jürgen Wegmann (der fußballerisch viel mehr an Gerd Müller erinnerte als heute Thomas Müller) auch nur einmal anzusprechen? Muss nicht der Umstand, dass die Torwartlegende Toni Schumacher auf seine alten Tage noch einmal das Trikot des FC Bayern überstreifte, Erwähnung finden? Aber das sind letztlich kleine Nörgeleien (auch mir ist klar, dass bei 370 Seiten eine Auswahl erfolgen muss), die die Qualität des Buches nicht ernsthaft beeinträchtigen.

Fazit: Dieses Buch gehört ins Bücherregal eines jeden Bayern-Fans, ist aber auch für jene eine wunderbare Lektüre, die sich über die Bundesliga oder das Geschäft "Profifußball" informieren wollen.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brilliant geschrieben, 27. Februar 2006
Von Ein Kunde
Dem SPIEGEL Redakteur Thomas Hüetlin geht es in seinem Buch weniger um die historischen Fakten des Clubs (diese sind nur allzu bekannt), sondern um die Personen und wie sie den Verein prägten. Neudecker, Schwan, Hoeneß, Beckenbauer, Breitner, Rummenigge und die vielen anderen Verantwortlichen und Spieler werden ausführlich charakterisiert. Dass Hüetlin dabei auch viele Klischees bedient (Matthäus, der egozentrische Dummschwätzer, Klinsmann, der weltgewandte Sunnyboy) und manchmal etwas durcheinander bringt, stört dabei kaum: Er schreibt so packend und witzig, dass man ihm solche Details gerne verzeiht.
Oft einseitig aber immer auch mit Sympathie stellt Hüetlin die Menschen und ihre Beziehungen zueinander in den Vordergrund. Er beleuchtet ihre Stärken und Schwächen und hinterlegt sie mit (oft unbekannten) Anekdoten. Brillant, wie er zum Beispiel Effenbergs Verpflichtung beim Golfen zwischen dem 7. und 8. Loch beschreibt.
Ein weiteres Verdienst Hüetlins ist es, die entscheidenden Wendepunkte in der Geschichte des Clubs und der Verantwortlichen in packende Sequenzen zu bündeln: Der Krieg mit Werder Bremen und seine Entscheidung durch Kutzops Pfostenschuss, die Daum-Affäre und als Gipfel Andressons Tor in Hamburg 2001.
"Gute Freunde" ist höchst vergnügliche Lektüre, sowohl für den Fan wie auch für den neutralen Beobachter. Dem einen bietet sie neue, interessante Sichtweisen, dem anderen einen spannenden Abriss über den Aufstieg von Deutschlands größten und erfolgreichsten Fußballverein.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Informativer Abriß einer Erfolgsgeschichte, 15. Mai 2006
Von 
T. Grohmann (Bad Oeynhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Neugierig geworden aufgrund einer Rezension in der FAZ habe ich das Buch von Hüetlin erworben. Den bisherigen Rezensenten kann ich bestätigen, daß sich das Werk sehr gut und flüssig lesen läßt. Für mich als nicht ausgewiesenen Fußball Fan ist es zum einen interessant, die Geschichte der Bundesliga der letzten 40 Jahre anhand des Aufstiegs, der Krisen und Höhepunkte des FC Bayern in dieser konzentrierten Form einmal nachlesen zu können. Zum anderen wird deutlich, daß die Ablehnung, die der FC Bayern teilweise in Deutschland erfährt, eine Ausformung der deutschen Neidgesellschaft darstellt. Denn, so wird durch die intensive Darstellung der handelnden Personen bei Hüetlin deutlich, der Erfolg ist dem Verein bei seinem Aufstieg aus der Oberliga nicht zugeflogen, sondern ist durch Geschick, Engagement und Vorausschau der Verantwortlichen des FCB hart erarbeitet worden. Eindrucksvoll ist auch die Darstellung, wie es die Macher, allen voran Uli Hoeneß, immer wieder geschafft haben, den FCB aus Kristen zu manövrieren. Das Buch ist somit nicht nur als eine sporthistorische Darstellung aufzufassen, sondern auch als Schilderung einer Glanzleistung auf dem Gebiet des Management.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz großartig!, 28. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Gute Freunde: Die wahre Geschichte des FC Bayern München (Taschenbuch)
Zugegeben, ich bin Bayern-Fan, daher war dieses Buch sowieso ein Muß! Aber abgesehen davon ist es absolut sauber recherchiert, man erfährt noch sehr viele Details, die teilweise unglaublich sind, und wird bestens unterhalten. Dass viele von uns das meiste wissen, sei vorausgesetzt, schmälert aber den Wert dieses Bayern-Kompendiums mitnichten. Er bringt uns die FCB-Welt näher, auch denen, die diesen Verein "hassen", führt ein in die Strukturen und Machtverhältnisse und läßt uns so ein wenig mitfühlen, wie alles entstand und warum Uli Hoeneß der wurde, der er heute ist (was positiv gemeint ist). Einfach nur schön!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein klasse Buch, 9. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Gute Freunde: Die wahre Geschichte des FC Bayern München (Taschenbuch)
Als FCK-Fan hatte ich lange Zeit nicht wirklich das Bedürfnis, ein Buch über die Bayern zu lesen. Aber ich habe nur Gutes gehört und das hat das Interesse geweckt. Und ich muss sagen, dass ich den Kauf keine Sekunde bereut habe. Das Buch ist mehr ein Roman als eine Faktenansammlung. Richtig unterhaltsam geschrieben mit vielen kleinen Anekdoten und Erlebnissen der wohl bekannten Bayern-Stars. Volle Empfehlung.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch für Nicht-Bajuwaren empfehlenswert, 4. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Gute Freunde: Die wahre Geschichte des FC Bayern München (Taschenbuch)
Alleine nach dem Titel und dem Cover-Design bin ich bei diesem Buch sicher nicht gegangen. Ich kann diesen Verein um's Verrecken nicht ausstehen. Doch Thomas Hüetlin gelingt es, auch dem größten Bayern-Hasser die faszinierende Erfolgsgeschichte des deutschen Vorzeigeclubs sehr interessant und häufig witzig zu erzählen. Zwar muss man einige teilweise wirre Zeitsprünge verkraften und gelegentlich muss man über die allzu rote Brille des Autoren hinwegsehen (als Werder-Fan habe ich z.B. eine komplett andere Sichtweise auf den Disput Hoeneß/Lemke), das Buch ist aber fesselnd, empfehlenswert und "liest sich weg wie nix" ...

... und für die Bayern-Hasser unter uns findet sich ja auch das ein oder andere Schmankerl, wie z.B. die Absätze rund um das CL-Finale 1999 ... ^^
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Sachbücher die ich je gelesen habe, 22. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Gute Freunde: Die wahre Geschichte des FC Bayern München (Taschenbuch)
Der Autor schafft es Gänsehaut-Atmosphäre zuschaffen, und dabei gleichzeitig die Entstehungsgeschichte der Bayern ab 1960 zu erzählen. Mit lustigen Anekdoten und Seitensträngen wird das Buch entlang dieser Geschichte zu einer unterhaltsamen und nie langweiligen Erzählung über die wohl am meisten polarisierende Mannschaft in Deutschland.

Dabei spart der Autor aber auch nicht mit Kritik und zeigt die Schattenseiten des Erfolges auf, vom umrühmlichen Abschied des Gerd Müller bis zu den phasenweise selbstherrlichen Anflügen eines Franz Beckenbauer als Spieler.

Maximal einen halben Stern Abzug hätte ich gegeben, da mich nicht immer dem Eindruck erwehren konnte, dass der Autor ein wenig zu sehr seine persönlichen Gefühle und Meinungen bei den Spielerbeschreibungen und -bewertungen einfließen lässt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich mitreißend! Nicht nur für Fans!!, 31. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Gute Freunde: Die wahre Geschichte des FC Bayern München (Taschenbuch)
Ich bin wirklich überrascht - positiv! Und ich muss meinem Vorrezensenten zustimmen: dies ist wirklich ein Glanzstück unter vielen Fußballbiografien. Denn es ist fesselnd, aber trotzdem nicht verherrlichend. Der Autor bewahrt eine sympathisch distanzierte Haltung, ohne zu sachlich an die Thematik heranzugehen. Sehr angenehme Schreibweise!

Und ich muss gestehen: ich bin weiß Gott kein FC Bayern-Fan! Im Gegenteil! Und trotzdem: so manchen Spieler, so manchen Trainer und so manch einen, der in anderer Weise mit dem Verein verhaftet ist, hat Hüetlin mir näher gebracht. So nahe, dass ich teilweise meine Meinung über den FC Bayern sehr geändert habe.

Das Buch zeigt Spieler von einer anderen Weise, als wir sie tagtäglich über den Bildschirm kicken sehen. Eine persönliche, intime, ja eine zutiefst "normale" Weise, die wir Prominenten oftmals nicht zugestehen, weil wir sie auf einen Sockel setzen.

Und sogar mein persönlicher Anti-Freund Hoeneß erschien mir beim Lesen in einem ganz anderen Licht: als gutmütige, hilfsbereite Vaterfigur für so manchen "seiner Jungs"; zum Beispiel Mehmet Scholl, dem er sogar anbot, bei ihm einzuziehen, als es ihm mit 26 Jahren nach der Trennung von seiner Frau schlecht ging.

Wirklich tolle Einblicke in einen der bedeutensten Vereine Deutschlands!

Top-Recherchen, sehr angenehme journalistische Sprache, tolles Lesevergnügen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gut zu lesen ..., 25. Dezember 2006
als bayern-fan freut man sich natürlich, wenn man das buch unter dem christbaum liegen hat ;-)

es ist nett zu lesen und arbeitet die interessante geschichte des fcb von anfang an auf. die eine oder andere geschichte ist schon von amderswo bekannt, aber das macht das buch nicht weniger interessant.

obs autorisiert ist oder nicht: 99 Prozent sind sichter korrekt recheriert ;-)
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schön zu lesen - aber wirklich Neues?, 15. März 2006
Von 
M. Heilmann (Düsseldorf Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Positiver Eindruck: das Buch ist angenehm zu lesen, und bietet für den Neu-Einsteiger, der sich nicht seit Jahren durch Kaiser-Biografien und kicker-Sonderhefte wühlt, sicher eine Menge interessanter Information.
Aber wer sich schon eine Zeitlang mit Fußball-Literatur, speziell in bezug auf Bayern und Beckenbauer, beschäftigt, dem dürfte das meiste in diesem Buch bekannt erscheinen. Dies gilt leider auch für die eine oder andere Formulierung, die einem bei der Lektüre vertraut vorkommt.
Der Buchtitel "die wahre Geschichte" erweckt ein wenig den Anspruch, als gäbe es reißerische Enthüllungen zu erwarten - waren denn die bisherigen Veröffentlichungen am Ende unwahr ...? Dem ist (zum Glück) nicht so.
Fazit: schön zu lesen sowohl für Bayern-Fans als auch Bayern-Hasser, die sich vielleicht in so manchem Klischee bestätigt sehen. Aber insgesamt nicht so viel an Neuigkeiten, was den Titel rechtfertigen würde. Realistisch betrachtet: wo sollten die auch im Abstand von 20, 30 oder 40 Jahren noch herkommen?
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Gute Freunde: Die wahre Geschichte des FC Bayern München
Gute Freunde: Die wahre Geschichte des FC Bayern München von Thomas Hüetlin (Taschenbuch - 2. Juli 2007)
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